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DE1067840B - Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen - Google Patents

Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen

Info

Publication number
DE1067840B
DE1067840B DESCH23707A DESC023707A DE1067840B DE 1067840 B DE1067840 B DE 1067840B DE SCH23707 A DESCH23707 A DE SCH23707A DE SC023707 A DESC023707 A DE SC023707A DE 1067840 B DE1067840 B DE 1067840B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
hold
trolley
stop
slip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH23707A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1781329U (de
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Teuteberg
Dipl-Ing Werner Nickel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Original Assignee
Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT1074075D priority Critical patent/DE1074075B/de
Application filed by Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung filed Critical Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Priority to DESCH23707A priority patent/DE1067840B/de
Publication of DE1067840B publication Critical patent/DE1067840B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/12Track brakes or retarding apparatus electrically controlled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Aufhaltevorrichtung für Förderwagen Die Erfindung betrifft die Weiterentwicklung einer Aufhaltevorrichtung für Förderwagen, bei der zur Vernichtung der lebendigen Energie der auflaufenden Förderwagen ein Pufferglied in Forrn einer schlupffähigen Kupplung vorgesehen ist, die unter Einschaltung von Übertragungsgliedern zwischen einen sich gegen den Förderwagen legenden Anschlag und einen mindestens nach Auftreffen auf den Anschlag laufenden Motor geschaltet ist.
  • Es sind Aufhaltevorrichtungen für Förderwagen bekannt, bei denen zwei hintereinanderfolgende Sperrhebel wechselseitig aufgerichtet und niedergelegt werden. Hierdurch wird der Wagenzulauf bzw. der Auslauf einer bestimmten Anzahl von Wagen gesperrt und freigegeben. Beim Auftreffen der Wagen auf die Sperrhebel muß bei diesen bekannten Anordnungen anf einem verhältnismäßig kurzen Weg die in den bewegten Massen enthaltene Energie vernichtet werden. Die hierbei auftretenden, verhältnismäßig großen Kräfte wirken sich schädlich auf die gesamte Mechanik aus. Es sind daher, insbesondere für Großraumwagen, bereits Aufhaltevorrichtungen gebaut worden, bei denen die Sperrhebel auf einem Schlitten od. dgl. entgegen der Wirkung eines Puffers in der Wagenlauf richtung verschiebbar gelagert sind. Schließlieb sind Aufhaltevorrichtuungen für Förderwagen bekanntgeworden, bei denen Sperrhebel längsverschieblich geführt sind und unter der Einwirkung einer unter dem Förderwagengleis angeordneten: gesteuerten Druckluftvorrichtung stehen,. die abwechselnd bremsend und schiebend wirkt. Diese bekaxmten Einrichtungen sind mechanisch sehr aufwendig und stehen vor allem dem heutigem Streben im Bergbau entgegen, über Tage preßluftbetätigte Vorrichtungen weitgehend zu vermeiden. Es ist ferner eine Kettenbahn für Förderwagen bekanntgeworden, bei der eine endlose, mit Aufhaltern versehene Kette gegenüber dem Antrieb> schlüpfen kann und dabei die ankommenden Wagen abbremst. Die Kette wird über. gezahnte Kettenräder geführt, wobei in das auf der Antriebswell,ü liegende Kettenrad eine Rutschkupphxng eingeschaltet ist. Nachteilig ist hierbei, daZ die Kupplung während des einzelnen Arbeitsspiels in, ihrer Schlupfleistung nicht beeinflußbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Atxfha.ttevoarrichtung für Förderwagen zu schaffemr, die sich, leicht dem verschiedenen Maximalgewicht der Förderwagen anl"asserr läßt Land, diic es zugleich auläß-t, die Pufferkraft in weiten Grenzen i ihrer Charakteristik zu verärrderm:..
  • Zur Lösung dieser AtdgalDe sind gemäß der Erfindung eine elektnisch betätigaare@ Schlttpfkupp-lung und eis selbsttätige; vom eirrlauferTderu Förderwagen einschaftbare- Stenervorrichtung für die Veränderung der Kupplungskraft über den Bremsweg vorgesehen. Als Schlupfkupplung können die verschiedenen auf dem Markt befindlichen Konstruktionen verwendet werden, die unter dem Namen Magnetpulver-, Magnetöl-oder Induktionskupplung bekannt sind. Mit der Steuervorrichtung kann ein besonders weiches Auffangen der Wagen erreicht werden,, womit jegliche harten Schläge in den Übertragungsteilen verhindert werden, so daß die Lebensdauer derartiger Vorrichtungen erheblich zunimmt- Schließlich kann: die Aufhaltevorrichtung nach der Erfindung s& betrieben werden, daß die Kupplungskraft der Ztzlaufkupplung während des Aufhaltens von einem Grenzzulaufwert bis zum Erreichen der Nennleistung laufend erhöht wird und daß, nach: Abbremsen bis zum Stillstand diese Nennleistung zur Beschleunigung des Förderwagens in entgegengesetzter Richtung weiter aufrechterhalten wird..
  • An Hand der Zeichnung wird eifix schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert: In Fig. 1 und 2 ist ein Triebstock 1 dargestellt" der den: Anschlag 2. trägt, gegen den- der Förderwagen anläuft. Das. dem Triebstock zugeordnete Ritzet 3 ist unter Zwischenschaltung eines Kettentriebes: 4 mit einer Hälfte 5 der Schlupfkupplung E verbunden.. Die andere Kupplungshälfte 7 sitzt auf der Wehe des Antriebsmotors 8-..
  • Die Wirkungsweise der Aufhaltevarrichtung nach der Erfindung ist folgende: Der Förderwagen trifft beinn Einlaufen in: die Vorrichtung, auf. der, Anschlag des Triebstockes 1 und nimmt damit den Triebstock mit Mit d'em Auftreffen oder kurz v(jr dein Auftreffen wird: z-.. B. über einen SchierTenkontakt der Motor 8 eingeschaltet, und zwar in einer Drehrichtw:ng,, de eine Bewegung des Triebstockes entgegengesetzt der des einlaufenden Wagens hervorrufen würde. Die Kupplung 7 wird selbsttätig über eine Steuervorrichtung eingeschaltet, die gleichzeitig die Kupplungskraft über den Bremsweg verändert, so daß mit stärkerem Abbremsen des Wagens eine engere Kupplung, d. h. also eine stärkere Kupplungskraft auftritt. In diesem Falle kann die optimale Bremskraft der Kupplung ausgenutzt und der Wagen in der geringstmöglichen Zeitspanne abgebremst werden. Die leiden Kupplungshälften bekommen dabei Drehmomente in entgegengesetzter Richtung aufgezwungen. Dadurch wird in der Kupplung zwangläufig die lebendige Energie des einlaufenden Wagens vernichtet, und falls der Motor bzw. die Kupplung nicht bei Stillstand des Wagens abgeschaltet werden, wird der Wagen in entgegengesetzter Richtung wieder beschleunigt. Es kann daher die Vorrichtung nach der Erfindung mit großem Vorteil in Spitzkehren als Aufhalte- und Abstoßvorrichtung eingesetzt werden.
  • Die Ausführungsmöglichkeiten der Vorrichtung nach der Erfindung sind nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. Grundsätzlich ist es z. B. auch möglich, zwei Rutschkupplungen zu verwenden, wenn mit der Aufhaltevorrichtung zugleich die Förderwagen beschleunigt werden sollen. In diesem Falle wird die für das Bremsen verwendete Schlupfkupplung über ein Getriebe mit dem Motor verbunden, während die Beschleunigungskupplung direkt mit dem Motor gekuppelt wird. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist auch zum selbsttätigen Regeln der Geschwindigkeit von ablaufenden Förderwagen verwendbar. In diesem Falle wirken eine bzw. zwei Kupplungen mit zwei Motoren auf dieselbe Triebstange abwechselnd ein. Diese Kupplungen werden in Abhängigkeit von an sich bekannten Geschwindigkeitsmessern wahlweise eingeschaltet, je nachdem, ob der Wagen beim Einlauf in die Vorrichtung eine zu hohe oder zu geringe Geschwindigkeit hat. Die Motoren der beiden Kupplungen hätten hierbei entgegengesetzte Drehrichtungen. Zweckmäßig wird es sein, elektrische, insbesondere Drehstromkurzschlußläufermotoren, bei den Vorrichtungen nach der Erfindung zu verwenden. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, andere elektrische Antriebe und auch Verbrennungskraftmaschinen oder hydraulische bzw. pneumatische Antriebe einzubauen.
  • Günstig ist es ferner, den Triebstock bei Einlaufen in seine Endstellung auf ein Pufferglied auflaufen zu lassen, so daß Stöße von der Einrichtung abgehalten werden können. Bei der vollständigen Abbremsung des Wagens, wie sie z. B. beim Einbau der Vorrichtung in Spitzkehren erforderlich ist, kann durch den Einbau des Pufferteiles die Bremskraft der Vorrichtung und damit auch die Kupplung kleiner gehalten werden.
  • Grundsätzlich kann natürlich die Vorrichtung nach der Erfindung auch nur zum Abbremsen von Förderwagen auf eine über einen Geschwindigkeitsmesser od. dgl. bestimmbare Sollgeschwindigkeit verwendet «-erden.
  • In Fig. 3 ist eine derartige, besonders vorteilhafte Ausführungsform der Aufhaltevorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Diese Vorrichtung hat die Aufgabe, die zulaufenden Wagen auf eine vorbestimmte Geschwindigkeit abzubremsen. Um dabei unnötige Wege und unnötigen Kraftaufwand zu vermeiden, ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß mit Erreichen der vorgeschriebenen Sollgeschwindigkeit der Anschlag 12 vom Förderwagen 10 abgezogen werden kann. Hierzu ist der Anschlag und der Triebstock mit einer Absenkvorrichtung 13 gekuppelt. Die Absenkvorrichtung 13, beispielsweise ein elektrisch angetriebenes Verstellgerät, wird dabei von einer Geschwindigke.itsmeßvorrichtung geschaltet, die auf einer beliebigen Achse der Abtriebsseite der Kupplung angeordnet sein kann. Durch entsprechende Einstellung betätigt dann die Geschwindigkeitsmeßvorrichtung bei Erreichen der Sollgeschwindigkeit einen Kontakt, der im Steuerkreis für das Verstellgerät liegt. Nach Absenken des Anschlages 12 läuft der Triebstock mit dem Anschlag selbsttätig in die Ausgangslage zurück, da ja der Antriebsmotor für die Kupplung eine der Förderwagenbewegungsrichtung entgegengesetzte . Drehrichtung hat. Eine wesentliche Verbesserung der Vorrichtung ist noch dadurch zu erzielen, daß der Anschlag in Vorlaufrichtung des Wagens abgesenkt bzw. abgeschwenkt wird, da hiermit die Reibungskräfte beim Lösen des Anschlages vom Wagen bzw. von der Achse äußerst niedrig gehalten werden können.
  • Im einfachsten Fall kann natürlich auch der Anschlag bei Erreichen der Endstellung des "Triebstockes selbsttätig bzw. zwangläufig abgesenkt werden. Beim Kettentrieb könnte dies z. B. dadurch erreicht werden, daß der Anschlag umlaufend ausgebildet wird und bei Erreichen seiner Endstellung der Antriebsmotor für die Kupplung seine Drehrichtung umkehrt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhaltevorrichtung für Förderwagen, bei der zur Vernichtung der lebendigen Energie der auflaufenden Förderwagen ein Pufferglied in Form einer schlupffähigen Kupplung vorgesehen ist, die unter Einschaltung von Übertragungsgliedern zwischen einen sich gegen den Förderwagen legenden Anschlag und einen mindestens nach Auftreffen auf den Anschlag laufenden Motor geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch betätigbare Kupplung als Schlupfkupplung und eine selbsttätige, vom einlaufenden Förderwagen einschaltbare Steuervorrichtung für die Veränderung der Kupplungskraft über den Bremsweg vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag auf einem Triebstock sitzt, dessen zugehöriges Ritzel mit der einen Schlupfkupplungshälfte verbunden ist.
  3. 3. Verfahren zum Betrieb von Aufhaltevorrichtungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungskraft der Schlupfkupplung während des Aufhaltens von einem Grenzschlupfwert bis zum Erreichen der Nennleistung laufend erhöht wird und daß nach Abbremsen bis zum Stillstand diese Nennleistung zum Beschleunigen des Förderwagens in entgegengesetzter Richtung weiter aufrechterhalten wird.
  4. 4. Aufhaltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schlupfkupplungen, die von zwei Motoren mit entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben werden, auf einen Triebstock gekuppelt sind und zum selbsttätigen Einregeln der Geschwindigkeit von einlaufenden Förderwagen eine Geschwindigkeitsmeßvorrichtung vorgesehen ist, die beim Abweichen der Förderwagengesch-,vindigkeit beim Einlaufen in die Vorrichtung von einer Sollgeschwindigkeit wahlweise die Beschleunigungskupplung oder die Bremskupplung einschaltet.
  5. 5. Aufhaltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (12) mit einer Absenkvorrichtung (13) gekuppelt ist, die bei Erreichen einer vorbestimmten Förderwagengeschwindigkeit den Anschlag vom Förderwagen (10) abzieht.
  6. 6. Verfahren zum Betrieb von Aufhalteiorrichtungen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungskraft der Schlupfkupplung selbsttätig verändert wird.
  7. 7. Aufhaltevorrichtung nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine elektrische Induktionskupplung als Schlupfkupplung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 863 819, 677 749.
DESCH23707A 1958-03-12 1958-03-12 Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen Pending DE1067840B (de)

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DENDAT1074075D DE1074075B (de) 1958-03-12 Verfahren zum Regeln der Geschwindigkeit von Forderwagen mit einer Auf haltevorrichtung
DESCH23707A DE1067840B (de) 1958-03-12 1958-03-12 Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen

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DESCH23707A DE1067840B (de) 1958-03-12 1958-03-12 Aufhaltevorrichtung fuer Foerderwagen

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DE1067840B true DE1067840B (de) 1959-10-29

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170986B (de) * 1959-11-28 1964-05-27 Demag Ag Durch einen Elektromotor angetriebener Sicherheitsfanghaken fuer Wagenumlaeufe in Bergwerksbetrieben
DE1281479B (de) * 1962-12-18 1968-10-31 Westfalia Dinnendahl Groeppel Foerderwagen-Balkenbremse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE677749C (de) * 1936-02-18 1939-07-01 Demag Akt Ges Kettenbahn fuer Foerderwagen
DE863819C (de) * 1942-06-05 1953-01-19 Gutehoffnungshuette Oberhausen Vorrichtung zum Abbremsen und anschliessenden Wiederbeschleunigen von Foerderwagen, insbesondere im Untertagebetrieb

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DE1074075B (de) 1960-01-28

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