DE1067310B - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D1/00—Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
- G05D1/04—Control of altitude or depth
- G05D1/042—Control of altitude or depth specially adapted for aircraft
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Toys (AREA)
Description
ir5 Uttk\t(to»)
DEUTSCHES
PATENTAMT
B41781XI/62b
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
DND AUSGABE DER
Bei automatischen Steuerungen von Flugzeugen verwendet man für die Höhen- oder Tiefensteuerung einen
automatischen Steuerfaktor, welcher den Längsneigungswinkel angibt und im allgemeinen durch einen
Lotkreisel bestimmt wird.
Auch andere-Hilfsfaktoren können den Steuerfaktor begünstigen, und es ist bekannt, die Geschwindigkeit
der Änderung des Längsneigungswinkels, die sich aus der Kippgeschwindigkeitlängsneigung sowie der Abweichung
des Flugzeuges von einer bestimmten Höhe und der Geschwindigkeit dieser Höhenveränderung ergibt,
zu verwenden. Im allgemeinen sind der oder die Steuerfaktoren mit Rückkopplungsfaktoren kombiniert,
welche die Stellung und oft die'Stellgeschwindigkeit angeben und durch die Einstellung der Ruderflächen
selbst hervorgebracht werden.
Die bisher bekannten Verfahren zur Höhensteuerung entsprechen jedoch nicht mehr den heutigen optimalen
Amorderungen an die Flugbedingungen und ^s wird daher von einer modernen Höhensteuerung erwartet,
•daß damit Änderungen der Flughöhe, die entweder selbsttätig durch Korrekturänderungen bei einer Störung
oder durch die Handsteuerung des Piloten hervorgerufen werden, bei · einer angenähert konstanten
Steig- oder Sinkgeschwindigkeit durchführbar sind.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur automatischen. Höhensteuerung eines Flugzeuges vorgeschlagen,
bei welchem nicht mehr der Kipplängsneigungswinkel, sondern vielmehr die Geschwindigkeit
der Flöhenänderung (d. h. als die Steiggeschwindigkeit oder die Sinkgeschwindigkeit oder der Vertikalgeschwindigkeit)
die Rolle des Hauptsteuerfaktors spielt. Man hat festgestellt, daß ein derartiges Steuerverfahren
mit den später beschriebenen Vorrichtungen ein äußerst geschmeidiges und sehr viel gleichmäßigeres
Manövrieren gestattet als die klassischen Steuerverfahren als Funktion des Kipplängsneigungswinkels.
Im allgemeinen ruft der Einschlag der Steuerflächen zunächst eine Änderung der Längsneigung des Flugzeuges
hervor und wirkt sich nicht vor Ablauf eines gewissen verhältnismäßig kurzen Zeitintervalls auf die
Vertikalgeschwindigkeit aus. Ein Kommando als Funktion der Steiggeschwindigkeit oder Sinkgeschwindigkeit
ist jedoch von vornherein träge. Um diese Schwierigkeit zu überwinden, wird erfindungsgemäß
ein Ruderstellmotor neben dem Signal der Vertikalgeschwindigkeit mit einem Signal des Kipplängsneigungswinkels
versorgt; dieses Übergangssignal dient als zeitweiliger Steuerfaktor bis zu dem Moment,
wo die Steig- oder Sinkgeschwindigkeit stabilisiert ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur automatischen Höhensteuerung von Flugzeugen kennzeichnet sich
durch die Einspeisung eines von der Geschwindigkeit
Verfahren und Vorrichtung
zur automatischen Höhensteuerung
von Flugzeugen
zur automatischen Höhensteuerung
von Flugzeugen
Anmelder:
Bendix Aviation Corporation,
'NewYork, N.Y. (V.St.A.)
Bendix Aviation Corporation,
'NewYork, N.Y. (V.St.A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendanki Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. September 1955 „
John Chester Owen, Grand Rapids, Mich. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
der Höhenänderung abhängigen Signals als Steuerfaktor zur Verstellung des Flugzeugruders, wobei das
Signal bei Auftreten einer Längsneigungsänderung des Flugzeuges durch ein vorübergehendes Längsneigungssignal
unterstützt wird.
Zur Durchführung dieses erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine automatische Steuerung verwendet,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die ein Signal hervorbringt, welches
der tatsächlichen Geschwindigkeit der Höhenänderung entspricht, und daß eine weitere Einrichtung vorhanden
ist, die von Hand betätigt wird und ein Signal hervorbringt, welches dem zuerst erwähnten Signal
entgegengesetzt ist, wobei die Resultierende beider Signale zusammen mit einem vorübergehenden Längsneigungssignal
dem Höhenruderstellmotor zugeführt wird.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird an Hand eines Schaltbildes beschrieben.
Das Höhensteuer des Flugzeuges wird über ein zwischengeschaltetes Reduziergetriebe und eine Kupplung
von einem Wechselstromstellmotor 70, beispielsweise einem Zweiphasenmotor, angetrieben.
Der Motor 70 wird von einem Verstärker 80 erregt, welcher von der algebraischen Summe mehrerer direkter
und rückgekoppelter Steuersignale gespeist wird.
909 638/31
Die Rückkopplungssignale, welche der Verstärker über ein Potentiometer 65 erhält, bestehen einerseits aus
einem Rückkopplungssignal der Position und andererseits aus einem Rückkopplungssignal der Geschwindigkeit.
Das Rückkopplungssignal der Position wird von der Sekundärwicklung 68 eines Induktionssignaltransformators
69 hervorgerufen, dessen Primärspule 71 von der Ausgangswelle des Reduktionsgetriebes des
Motors 70 angetrieben wird. Das Rückkopplungssignal der Geschwindigkeit wird von der Ausgangswicklung
66 eines von dem Motor 70 angetriebenen Geschwindigkeitsgenerators
67 geliefert.
Die direkten Steuersignale werden in Serie mit dem Potentiometer 65 unter Zuhilfenahme zweier in Serie
in die Leitung 93 gelegter Widerstände 56 und 63 eingespeist.
Der erste dieser Widerstände 63 ist der Sekundärspule 62 eines Induktionssignaltransformators 60 parallel
geschaltet. Die Primärspule 61 dieses Transformators wird von der Welle eines Längskreisels 64 proportional
zu der Drehgeschwindigkeit des Flugzeuges um seine Kippachse angetrieben und liefert ein
Wechselsignal, dessen Phasenlage und Amplitude der Richtung und der Größe dieser Drehgeschwindigkeit
entsprechen.
Der zweite Widerstand 56 ist der Sekundärspule eines Transformators 55 parallel geschaltet, der mit
der Anode einer Triode 54 verbunden ist. Das Gitter dieser Triode wird von drei in Serie befindlichen Signalen
erregt, und zwar von einem Signal, welches die Höhenabweichung anzeigt, einem Signal, welches die
Geschwindigkeit dieser Veränderung der Abweichung angibt, und einem Signal, welches durch den Steuerknüppel
39 ausgelöst worden ist. Die beiden ersten Signale werden, wie weiter unten gezeigt wird, von einem
barometrischen Höhenmesser 20 erhalten.
Der barometrische Höhenmesser 20 wirkt über ein Gestänge 22 auf den Kern 23 eines veränderlichen
Signaltransformators 24 mit zwei ausgeglichenen Primärspulen 25. Die Sekundärspule 26 wird über
einen Verstärker 27 von einem zweiphasigen Stellmotor 29 versorgt. Dieser verteilt über ein Untersetzungsgetriebe
31 und über eine kinematische Verbindung 32 das Gehäuse des Transformators 24 derart,
daß die Symmetrie der relativen Stellung zwischen den Primärspulen 25 und dem Kern 23 wiederhergestellt
wird. Der Servomotor 29 treibt einerseits einen Geschwindigkeitsgenerator
33 an, dessen Ausgangsspule 34 unter Zuhilfenahme eines Widerstandes ein Geschwindigkeitssignal
in Reihe mit dem von der Sekundärspule 26 vom Verstärker 27 gelieferten Signale einspeist.
Dieses Signal bildet gleichfalls das Signal für die Geschwindigkeit der Höhenänderung, welches dem
Gitter der Triode 54 zugeführt wird. Der Servomotor 29 treibt schließlich über ein zwischengeschaltetes
Untersetzungsgetriebe 31 und über eine normalerweise im Eingriff stehende elektromagnetische Kupplung 44
den Rotor 46 an, welcher die Primärwicklung eines Induktionstransformators 41 trägt. Die Sekundärwicklung
dieses Transformtaors erzeugt unter Zuhilfenahme eines Widerstandes für das Gitter der Triode 54
in Reihe mit dem von dem Geschwindigkeitsgenerator 33 gespeisten Signal das obenerwähnte Höhenabweichsignal.
Im Falle eines Abweichens des Flugzeuges von der vorgeschriebenen Höhenlage wirkt demnach der barometrische
Höhenmesser 20 auf den Kern 23, um den veränderlichen Transformator 24 aus dem Gleichgewicht
zu bringen und ein wechselndes Signal auszusenden, das über den Verstärker 27 den Servomotor 29
dreht. Dieser wirkt über das Untersetzungsgetriebe 31 auf den Transformator 24 derart, daß die von ihm ausgesandte,
das Gleichgewicht störende Spannung auf Null verringert wird. Außerdem stabilisiert das von
dem Geschwindigkeitsgenerator 33 eingespeiste Geschwindigkeitsrückkopplungssignal
die Steuerung des Transformators 24 und verhindert Schwingungen um die Gleichgewichtslage.
Somit entspricht die Spännung an dem Widerstand, welcher der Sekundärspule des von dem Motor 29 angetriebenen
Transformators 41 parallel geschaltet ist, bezüglich Phasenlage und Amplitude der Richtung und
der Größe der Abweichung von der Höhe des Flugzeuges gegenüber der vorgeschriebenen Höhe.
Andererseits entspricht die Spannung an dem Widerstand, welcher der Wicklung 34 des Geschwindigkeitsgenerators parallel geschaltet ist, ebenso der Geschwindigkeit
der Höhenänderung des Flugzeuges, d. h. also, der nach oben oder unten gerichteten Geschwindigkeit
oder der Vertikalgeschwindigkeit.
Der dritte, in Serie befindliche Widerstand im Gitterkreis der Triode 54 ist der Sekundärspule 36
eines Induktionstransformators 37 parallel geschaltet, dessen Primärspule durch die Wirkung eines von Hand
betätigten Steuerknüppels 39 gedreht werden kann. Bevor der Steuerknüppel 39 betätigt werden kann, ist
es notwendig, durch Druck auf den Knopf 40 den Steuerknüppel zu entriegeln, wodurch der normalerweise
geschlossene Kontakt 42-45 geöffnet wird und den Erregerkreis einer Wicklung43 einschaltet, welche
die elektromagnetische Kupplung 44 steuert. Diese wird nun ausgerückt und verhindert einen Antrieb des
Rotors 46 des Transformators 41, welcher über den Motor 29 das Höhenabweichsignal liefert.
Verschiebt man nun den Steuerknüppel 39, so wird an den Klemmen der Sekundärspule 36 des Handsteuertransformators
37 ein Spannungssignal hervorgebracht, welches dem Drehwinkel des Steuerknüppels
39 entspricht. Dadurch wird ein Signal in die Kette eingespeist, welches die Steig- oder Sinkgeschwindigkeit
steuert. Diese beiden zugeführten Spannungen, die durch die Wicklung 34 des Geschwindigkeitsgenerators
33 bzw. durch die Wicklung 36 des Handsteuertransformators 37 zugeführt werden, sind gegenphasig, so
daß ihre Resultierende die Abweichung darstellt, die zwischen der tatsächlichen Steiggeschwindigkeit und
der geforderten Steiggeschwindigkeit liegt.
Die algebraische Summe der Höhenabweichsignale und der vertikalen Geschwindigkeitsänderungssignale
werden von dem Widerstand 56 in die Signalkette des Ruderstellmotors 70 eingespeist. Darüber hinaus wird
ein zeitweiliges Stabilisierungssignal in die Signalkette in Reihe mit den obenerwähnten Signalen eingespeist,
welches dem Längsneigungswinkel des Flugzeuges entspricht, und dieses Signal verschwindet
nach einer gewissen Zeit von selbst.
Aus diesem Grunde ist ein mit 85 bezeichneter Lotkreisel vorgesehen, dessen sich in Längsrichtung erstreckende
Aufhängeachse den Rotor steuert, der mit einer Primärspule 86 eines Drehfeldgebers 87 verbunden
ist. Die drei Statorwicklungen 88 dieses Drehfeldgebers 87 sind jeweils mit den drei Statorwicklungen
89 eines Drehfeldnehmers 90 verbunden. Die Wicklung des Rotors 91 liefert über einen Widerstand
ein Spannungssignal, welches in die Leitung 93 in Reihe mit den vorgenannten Signalen eingespeist wird.
Der Rotor 91 wird jedoch über ein zwischengelegtes Untersetzungsgetriebe 98 von einem Zweiphasenmotor
97 angetrieben. Dieser Zweiphasenmotor 97 wird von einem Verstärker 95 erregt, der über eine Leitung 94
Claims (11)
1. Verfahren zur automatischen Höhensteuerung von Flugzeugen, gekennzeichnet durch die Ein-
speisung eines von der Geschwindigkeit der Höhen änderung abhängigen Signals als Steuerfaktor zur
Verstellung des Flugzeughöhenruders, wobei das Signal bei Auftreten einer Längsneigungsänderung
des Flugzeuges durch ein vorübergehendes Längsneigungssignal unterstützt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Längsneigungssignal allmählich
mit einer Geschwindigkeit verschwindet, die mit der Größe des Signals zunimmt, so daß es im
wesentlichen nach Erreichen einer stabilisierten Steig- oder Sinkgeschwindigkeit und nach einer
gewissen, dafür nötigen Zeit verschwunden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Handsteuerung des Flugzeuges
dem Höhenruder ein Signal mitgeteilt wird, welches der Differenz zwischen dem tatsächlichen
Höhenänderungsgeschwindigkeitssignal und einem von Hand mitgeteilten Signal entspricht, welches
letztere der gewünschten Steig-oder Sinkgeschwindigkeit entspricht.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Höhenabweichsignal
verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß Änderungen des Höhenabweichsignals
zeitweilig während der Einführung des Handsignals eingestellt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch den weiteren Gebrauch eines Längsneigungsgeschwindigkeitssignals.
7. Automatische Steuervorrichtung von Flugzeugen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Einrichtung (20, 24, 29, 33) besteht, die
ein Signal hervorbringt, welches der tatsächlichen Geschwindigkeit der Höhenänderung entspricht
und einer von Hand betätigten Einrichtung (39,37), die ein Signal hervorbringt, welches dem vorhergehenden
Signal entgegengesetzt ist, wobei die Resultierende beider Signale zusammen mit einem vorübergehenden
Längsneigungssignal dem Servomotor (70) des Höhenruders zugeführt werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vorübergehende Längsneigungssignal
am Ausgang eines elektrischen Signaltransformators (90) erhalten wird, welcher an
seinem Eingang ein Signal erhält, welches dem Steigwinkel des Flugzeuges entspricht, wobei der
Transformator (90) in seine neutrale Stellung durch einen Motor (97) gebracht wird, welcher sowohl
mit dem Ausgang des Transformators (90) selbst und von einem Geschwindigkeitssignal erregt
wird, welches proportional der Arbeitsdrehzahl dieses Motors (97) ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Höhenabweichungssignal
von einem Signaltransformator (41) erzeugt wird, welcher in Abhängigkeit von einer Höhenmeßvorrichtung
(20) angetrieben wird, wobei der Antrieb automatisch bei Betätigung der Handvorrichtung
(39) unterbrochen wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal der Höhenänderungsgeschwindigkeit
an der Ausgangsseite eines Geschwindigkeitsgenerators (33) erhalten wird, der
von einem durch zwei entgegengesetzte Spannungen erregten Motor (29) angetrieben wird, wobei
die eine Spannung von einem Signaltransformator (24) erzeugt wird, der von der Höhenmeß-
vorrichtung (20) angetrieben wird, während die andere von dem Geschwindigkeitsgenerator (33)
selbst erzeugt wird und wobei weiterhin der Motor (29) kontinuierlich arbeitet, um diesen Signaltransformator
(24) in seine Ruhestellung zurückzuführen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenabweichsignaltransformator
(41) von dem RückStellmotor (29) über eine Kupplung (44) angetrieben wird,
welche bei Verschiebung der Handsteuerung (39, 37) aus der Mittelstellung ausgerückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©, 909 638/31 10.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067310B true DE1067310B (de) | 1959-10-15 |
Family
ID=593217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1067310D Pending DE1067310B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1067310B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196510B (de) * | 1958-06-13 | 1965-07-08 | Sperry Gyroscope Co Ltd | Fluggeschwindigkeits-Steuereinrichtung |
| DE1234537B (de) | 1960-06-10 | 1967-02-16 | North American Aviation Inc | Flugzeuglandeeinrichtung |
| DE1290823B (de) * | 1963-01-18 | 1969-03-13 | Smith & Sons Ltd S | Selbsttaetige Abfangvorrichtung fuer Luftfahrzeuge beim Landeanflug |
-
0
- DE DENDAT1067310D patent/DE1067310B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196510B (de) * | 1958-06-13 | 1965-07-08 | Sperry Gyroscope Co Ltd | Fluggeschwindigkeits-Steuereinrichtung |
| DE1234537B (de) | 1960-06-10 | 1967-02-16 | North American Aviation Inc | Flugzeuglandeeinrichtung |
| DE1290823B (de) * | 1963-01-18 | 1969-03-13 | Smith & Sons Ltd S | Selbsttaetige Abfangvorrichtung fuer Luftfahrzeuge beim Landeanflug |
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