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DE1067055B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1067055B
DE1067055B DE1957V0013039 DEV0013039A DE1067055B DE 1067055 B DE1067055 B DE 1067055B DE 1957V0013039 DE1957V0013039 DE 1957V0013039 DE V0013039 A DEV0013039 A DE V0013039A DE 1067055 B DE1067055 B DE 1067055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
storage
magnetic
character
cathode ray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957V0013039
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE1957V0013039 priority Critical patent/DE1067055B/de
Publication of DE1067055B publication Critical patent/DE1067055B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/04Indicating or recording train identities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Sicherungseinrichtungen der Eisenbahn, die größere Streckenabschnitte umfassen, wie z. B. Dispatcheranlagen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, neben der Gleisbelegung auch die Zugnummer des Zuges, der den Gleisabschnitt belegt hat, anzuzeigen. Der Diensttuende soll dadurch weitgehend von geistiger Tätigkeit entlastet werden, womit Irrungen verringert werden.
Für die Anzeige der Zugnummer sind verschiedene Ausführungen bekannt, so z. B. mittels Glühlämpchen für jede einzelne Zahl, selbstleuchtende Zahlentrommeln, Zahlenbänder und Elektronenstrahlröhren. Die Weiterschaltung der Zugnummer dieser Systeme wird meistens mittels gekoppelter Schaltklinkensysteme bzw. durch gekoppelte Drehwähler oder Relaiskombinationen vorgenommen. Es sind auch Anordnungen bekannt, bei denen die Anzeige und die Weiterschältanordnung in einem Gleisbildelement zusammengefaßt sind. Darüber hinaus ist eine Speicherung der Zugnummer auf Magnetbänder vorgeschlagen worden, mit deren Hilfe die Anzeige und Weitergabe einer Zugnummer im Elektronenstrahlrohr mittels Spannungs- oder Stromimpulsen bewirkt werden. Es ist auch eine Zeitansagemaschine bekanntgeworden, bei der endlose Magnetbänder magnetische Zeitaufzeichnungen enthalten und von Magnetköpfen unter Berücksichtigung ihrer stellenmäßigen Zuordnung in der Gesamtzeitansage abgetastet werden.
Diese Anordnungen sind in erster Linie elektromechanisch angetriebene Anzeigeaggregate, deren Störanfälligkeit und großer Aufwand in den Relaisanordnungen sowie Kabelaufwand hinreichend bekannt sind. Beispielsweise benötigt eine sechsstellige Nummernanzeige bei elektromechanisch-optischer Anzeige im Gleisbild allein ein sechzigadriges Kabel. Wenn auch bereits vorgeschlagen ist, eine Anzeige und Weiterschaltung im Gleisbild aufzunehmen, so ist auch hier noch ein erheblicher Aufwand an Schaltarbeiten erforderlich und eine Störungssuche dadurch erschwert.
Bei der bereits vorgeschlagenen Einrichtung, die Zugnummern auf Magnetbänder mittels Spannungsimpulsen zu speichern und weiterzuschalten, ist auf die Art der Bildung der Zugnummer nicht näher eingegangen.
Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Ausgestaltung einer Einrichtung zur Bildung, Speicherung, Fortschaltung und Anzeige von Zeichen, insbesondere Zugnummern im Eisenbahnsicherungswesen, unter Verwendung von das vollständige Zeichen (die Zugnummer) auf dem Bildschirm anzeigenden Kathodenstrahlröhren, Schaltelementen sowie Magnetbändern, und zwar in der Art, daß erfindungsgemäß ein für mehrere Einzelmagnetbänder gemeinsames
Einrichtung zur Bildung, Speicherung, Fortschaltung und Anzeige von Zeichen, insbesondere einer Zugnummer im Eisenbahnsicherungswesen
Anmelder:
VEB Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin, Berlin-Treptow, Elsenstr. 87-96
Gerd-Albrecht Otto, Falkensee-Finkenkrug (Kr. Nauen), ist als Erfinder genannt worden
Speicher- und Wiedergabeband vorhanden ist, auf das die den synchron umlaufenden Einzelbändern zugeordnete Aufzeichnungen in Form eines Gesamtzeichens (insbesondere einer Zugnummer) durch Magnetköpfe übertragbar sind, und eine Schaltung verwendet wird zur Vermittlung einer Wiedergabe der von dem Speicher- und Wiedergabeband zu entnehmenden Zeichen durch andere entsprechend dem Zuglauf durch an sich bekannte Mittel anschaltbare Kathodenstrahlröhren.
Der wesentliche Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung besteht gegenüber bekannten Maßnahmen zur Zugnummernbildung, Speicherung und Anzeige mit Hilfe von Kathodenstrahlröhren darin, daß nur ein einziges Kathodenstrahlsystem die Darstellung der gesamten, unter Umständen sechsstelligen Zugnummer ermöglicht.
Die Erfindung wird an Hand dreier zeichnerischer Darstellungen im folgenden näher erläutert.
Gemäß Abb. 1 werden die Zeichenträger, die bei-
+5 spielsweise Magnetbänder ZB oder Lochstreifen sein können, mit den Speicher- und Wiedergabebändern SB sowie dem Synchronisierungsband Sy des Kippgenerators KG durch eine ihnen gemeinsam zugeordnete Antriebsachse N gleichlaufend bewegt.
Die Bänder ZB sind nach Abb. 2 in eine Anzahl Zeilenabschnitte und diese wieder in Stellenunterabschnitte eingeteilt. Das' Zugnummernzeichen wird in bekannter Weise nach dem Zeilentastverfahren in Spannungs- bzw. Stromimpulse zerlegt, die, auf den
909 638/11

Claims (2)

Magnetbändern ZB gespeichert, der Hell- oder Dunkel- ; steuerung von Kathodenstrahlröhren dienen: In Abb. 2 soll dies für das Beispiel der Zugnummer A 75 gezeigt werden. Gezeigt ist nur die Bildung der Zugnummer mit Hilfe der Buchstaben A 5, und B sowie der Zahlen 5', 6 und 7. Es sind auch willkürliche Zeichen auf diese Weise darstellbar. In Abb. 3 wird diese Zeilenteilung für eine Rolle gezeigt, auf die ein Magnetband aufgebracht ist. Die Rolle ist demnach in Sektoren entsprechend der Anzahl der Zeilen eingeteilt und diese entsprechend der Anzahl der Stellenzahl des Zeichens in Stellenunterabschnitte aufgeteilt. Die Zeichenkriterien werden auf die Magnetbänder durch magnetische Feldänderung entsprechend der in Abb. 2 gezeichneten Auflösung aufgebracht, wobei gegensätzliche Polarität oder auch verschiedene Frequenzen angewendet werden können, um eine möglichst scharf abgegrenzte Übertragung zu gewährleisten. Werden die Bänder, nach Abb. 2 in Pfeilrichtung an einer Anzahl von Magnetköpfen AK vorbeigeführt und stehen diese in Schaltungszusammenhang mit einem Aufnahmekopf MS (nach Abb. 1), der mit einem Speicher- und Wiedergabeband SB in Verbindung steht, so wird die Reihenfolge der Impulsspe^herungen durch die Reihenfolge der Anschaltung der Abnahme-1^opiEAK' bestimmt."Tm dargestellten Beispiel nach" Ä5bT2sind die vorgesehenen Abnahmeköpfe durch Kreise dargestellt, angeschaltete Köpfe sind dabei zur Kennzeichnung schwarz ausgefüllt. Hieraus ist ersichtlich, daß die Reihenfolge der Speicherung auf dem Band SB (Abb. 1) durch die örtliche Lage der angeschalteten Magnetköpfe bestimmt ist. Der Umlauf des Speicher- und Wiedergabebandes ZB auf einer Rolle und das Vorbeiführen an den Abnahmeköpfen werden in Abb. 3 gezeigt. Hieraus ist die zeitliche Abnahme der Impulse durch die Stellenzuordnung der Magnetköpfe zu erkennen. Aus Abb. 2 ist weiterhin ersichtlich, daß bei einer fünfstelligen Anzeige einer Zugnummer nur fünf Abnahmeköpfe erforderlich sind. Bei einer derartigen Ausführung sind die Abnahmeköpfe steckbar ausgeführt, und es sind pro Zeichenband fünf Aufnahmen im entsprechenden Stellenabstand für diese Abnahmeköpfe erforderlich. Es ist auch möglich, d'ieBänder entsprechend der zeitlichen Abnahme örtlich zweckentsprechend zu kombinieren. In diesem Falle kann die gesamte Anzeige mit einem Abnahmekopf gespeichert werden, bzw. es ist nur ein einziger fest eingebauter Kopf pro Zeiohenband erforderlich. Entsprechend ihrer dekadischen Rangordnung werden die Zahlen in der Zugnummer dadurch unterschiedlich auf das Speicher- und Wiedergabeband SB1 gemäß Abb. 1 gegeben, daß die synchron laufenden Bänder des Zeichengenerators Zg gemäß der dekadischen Rangordnung der einzelnen Ziffern sich gegeneinander verschieben lassen, so daß sie gestaffelt den gemeinsamen bzw. den jeweils zugeordneten Abtastkopf AK erregen. Schaltungsgemäß sind nach Abb. 1 pro Anzeigefeld F (Zugnummernfelder F1 . . . Fn) ein Anzeigerohr R (Kathodenstrahlrohr), ein Verstärker V, ein Speicher- und Wiedergabeband SB und ein Aufnahme- und Wiedergabekopf MS sowie ein Löschkopf (nicht besonders dargestellt) erforderlich. Ein Kippgenerator KG bestimmt für alle Elektronenstrahlröhren/^..../?,, die Zeilenablenkung. Auf der Achse N der Zeichenbänder ZB und Speicherbänder SB ist weiterhin ein Synchronisierungsband Sy angeordnet, das Gleichlauf zwischen, Kippgenerator KG und Bandgeschwindigkeit erzwingt. Wird dem Magnetkopf MS1 vom Zeichengenerator ZG (Abb, l)-ein Zeichenprogramm aufgegeben, so wird nach Abb. 1 dieses Zeichenprogramm auf das Speicherund Wiedergabeband SB1 übertragen und auf dem Schirm des Kathodenstrahlröhre angezeigt. Dies geschieht dadurch, daß dem Gitter der Kathodenstrahlröhre R1 dauernd eine Sperrspannung anliegt, die nur durch die vom Band MS1 abgenommenen Impulse entsprechend der Zeichen aufgehoben wird, so daß im Zusammenwirken mit der zeitlichen Auslenkung durch die Kippspannung der Kathodenstrahl das gewünschte Zeichen auf den Bildschirm schreibt. Dieser Vorgang kann auch umgekehrt eingeleitet werden, indem die Impulse eine Sperrspannung bewirken, so daß das Zeichen dunkel auf leuchtendem Schirm erscheint. Durch mechanische oder elektronische Kontaktumsteuerung ist es nun weiterhin möglich, das auf dem Band SB1 gespeicherte Zeichenprogramm an das Band SBz abzugeben. Nach einer Umdrehung kann automatisch die Speicherung auf dem Band SB1 gelöscht werden, so daß nunmehr diese Anzeige in dem Feld F1 erlischt und im Feld F2 erscheint, wenn beispielsweise durch sicherungstechnische Abhängigkeit die Kontakte K eine Fortschaltung auf das nächste Band und damit auf das nächste Zugnummernfeld bewirken. Besteht der Zeichengenerator ZG aus Lochringen oder Stiftscheiben, deren Vertiefungen oder Erhebungen der Impulsfolge eines Zeichens entsprechen, und werden wie nach Abb. 3 über diesen Lochringen oder Stiftscheiben Kontakte angeordnet und z. Bi drei verschiedene Zeichen angeschaltet, und zwar so, wie an Hand der Abb. 2 und 3 erklärt ist, und stehen diese Lochringe bzw. Stiftscheiben über einen Frequenzgenerator mit einem Elektronenstrahlrohr R, einem Magnetkopf MS und einem Speichermagnetband in Verbindung, so wird die gleiche Wirkung erzielt. Weitere Anwendungsbeispiele sind Reklameschriften und solche Zeichen, die ähnlich wechselnd gezeigt werden sollen. Hierbei ist es zweckmäßig, ein ganzes Programm von Wörtern nacheinander auf ein endloses Band aufzunehmen. Besonders geeignet erscheint diese Einrichtung für Dispatcheranlagen in Hüttenwerken, wo z. B. der Lauf des Möllers in den verschiedenen Bunkern verfolgt werden soll. Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Bildung, Speicherung, Fortschaltung und Anzeige von Zeichen, insbesondere einer Zugnummer im Eiseribähnsicherungswesen, unter Verwendung von das vollständige Zeichen auf dem Bildschirm anzeigenden Kathodenstrahlröhren, entsprechender Schaltelemente sowie Magnetbändern, gekennzeichnet durch ein für mehrere EinzelmagnetbarKler (ZS) gemeinsames Speicherund Wiedergabeband (SB1), auf das die den synchron umlaufenden Einzelmagnetbändern zugeordneten Aufzeichnungen in Form eines Gesamtzeichens, insbesondere einer Zugnummer, durch Magnetköpfe übertragbar sind, und einer Schaltung zur Vermittlung einer Wiedergabe der von diesem Speicher- und Wiedergabeband zu entnehmenden Zeichen durch andere entsprechend dem Zuglauf durch an sich bekannte Mittel anschaltbare Kathodenstrahlröhren.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenbänder .(ZB) in sich
DE1957V0013039 1957-09-04 1957-09-04 Pending DE1067055B (de)

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DE (1) DE1067055B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163363B (de) 1961-04-18 1964-02-20 Tech Pour L Ind Nouvelle S A I Verfahren zum UEbertragen von Zeichen von einer Magnetspur auf eine andere, insbesondere fuer Zugnummern in Eisenbahnanlagen
DE1455421B1 (de) * 1963-12-05 1970-02-26 Stin Einrichtung zur Übertragung von Schriftbildern in der Eisenbahnsignaltechnik, insbesondere von Zugnummern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163363B (de) 1961-04-18 1964-02-20 Tech Pour L Ind Nouvelle S A I Verfahren zum UEbertragen von Zeichen von einer Magnetspur auf eine andere, insbesondere fuer Zugnummern in Eisenbahnanlagen
DE1455421B1 (de) * 1963-12-05 1970-02-26 Stin Einrichtung zur Übertragung von Schriftbildern in der Eisenbahnsignaltechnik, insbesondere von Zugnummern

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