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DE1066877B - - Google Patents

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Publication number
DE1066877B
DE1066877B DENDAT1066877D DE1066877DA DE1066877B DE 1066877 B DE1066877 B DE 1066877B DE NDAT1066877 D DENDAT1066877 D DE NDAT1066877D DE 1066877D A DE1066877D A DE 1066877DA DE 1066877 B DE1066877 B DE 1066877B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axial piston
piston pump
drive shaft
housing
motors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066877D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1066877B publication Critical patent/DE1066877B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/10Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of fluid gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydrostatisches Fahrzeuggetriebe, das aus einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Axialkolbenpumpe mit regelbarer Fördermenge und zwei nicht regelbaren Axialkolbenmotoren besteht. Die die Triebflansche der Axialkolbenmotoren in winkelfester Anordnung tragenden Abtriebwellen verlaufen rechtwinklig zur Antriebswelle der Axialkolbenpumpe. Die Achsen der Zylindertrommeln der Axialkolbenmotoren verlaufen symmetrisch zur Antriebswellenachse der Axialkolbenpumpe im Winkel zueinander. Die Axialkolbenpumpe und die Axialkolbenmotoren sind von einem die Lager für ihre Antriebswelle bzw. Abtriebwellen aufweisenden gemeinsamen Gehäuse umschlossen.
Bei einem bekannten Getriebe dieser Gattung weist die Axialkolbenpumpe zur Regelung ihrer Fördermenge eine winkelveränderlich auf der Antriebswelle und innerhalb des umgebenden Gehäuses angeordnete Taumelscheibe auf. Die damit erforderliche Gelenkverbindung zwischen der Antriebswelle und der Taumelscheibe muß das Drehmoment von der Antriebswelle zur Taumelscheibe und außerdem die in der Pumpe entstehenden Reaktionsdruckkräfte von der Taumelscheibe auf die Antriebswelle und weiter auf ein Drucklager übertragen. Bei der für Fahrzeuggetriebe anzustrebenden gedrängten Bauweise ergeben sich für die Bauelemente der Gelenkverbindung verhältnismäßig kleine Abmessungen,. womit aber zugleich die Kräfte begrenzt bleiben müssen, welche von der Gelenkverbindung übertragen werden können. Dies wiederum hat zur Folge, daß der Förderdruck der Axialkolbenpumpe nicht sonderlich hoch sein kann. Da aber die erforderliche Leistung der Axialkolbenpumpe durch die Betriebsdaten des Fahrzeuges bestimmt ist, muß" zum Ausgleich des begrenzten Förderdruckes das Fördervolumen der Axialkolbenpumpe entsprechend groß sein. Dies führt zu verhältnismäßig großen Abmesungen der Axialkolbenpumpe.
Es sind ferner hydrostatische Fahrzeuggetriebe bekannt, bei denen eine gedrängte Bauweise dadurch erreicht ist, daß die für die Regelung der Fördermenge der Pumpe erforderliche Gelenkverbindung außerhalb des eigentlichen Getriebegehäuses angeordnet ist. Infolge der Anordnung der Gelenkverbindung außerhalb des Getriebegehäuses muß die Winkelstellung der vom Fahrzeugmotor angetriebenen Antriebswelle gegenüber dem Getriebegehäuse veränderlich sein, womit die Notwendigkeit gegeben ist, die Einführungsöffnung für die Antriebswelle am Gehäuse entsprechend weit auszuführen. Als Folge hiervon besteht die Gefahr des Eindringens von Schmutz und Feuchtigkeit in das Getriebegehäuse, und es sind besondere Abdichtungsbälge erforderlich.
Hydrostatisches Fahrzeuggetriebe
Anmelder:
Gesellschaft für Linde's Eismaschinen Aktiengesellschaft, Zweigniederlassung Güldner - Motoren -Werke Aschaffenburg, Aschaffenburg
Beanspruchte Priorität: Schaustellung auf der am 28. April 1957 1 eröffneten Deutschen Industrie-Messe
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
Walter Arz1 Aschaffenburg,
ist als Erfinder genannt worden
Darüber hinaus ergeben sich Schwierigkeiten bei der Schaffung einer einwandfreien Lagerung der Antriebswelle. Für die Regelbewegung der in diesem Falle in der Triebflanschbauweise ausgeführten Axialkolbenpumpe muß entweder das Getriebegehäuse im Fahrzeug geschwenkt werden, was in der Regel wegen des hierfür benötigten Bewegungsraumes schlecht durchführbar ist, oder es müssen in der Antriebswelle zwei Kardangelenke sowie eine Schiebeverbindung und ferner ein in der Querrichtung verstellbares Lager für die Antriebswelle vorhanden sein, womit der Bauaufwand verhältnismäßig groß und überdies eine Störungsanfälligkeit der erforderlichen Bauelemente gegeben ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Vermeidung einer Gelenkverbindung in der Antriebswelle für das Regeln der Axialkolbenpumpe und des Verschwenkens des Getriebegehäuses gegenüber dem Fahrzeugkörper.
Zur Lösung dieser Aufgabe und zur Erreichung einer gedrängten Bauweise ist erfindungsgemäß die in an sich bekannter Weise gegenüber ihrem winkelfest auf der Antriebswelle angeordneten Triebflansch in verschiedene Winkelstellungen verschwenkbare Zylindertrommel der Axialkolbenpumpe im Winkelraum zwischen den Zylindertrommeln der Axialkolbenmotoren quer zur gemeinsamen Ebene ihrer Dreh-
909 637/271 a

Claims (4)

1 achse schwenkbar angeordnet, und es sind ferner ihre Schwenkzapfen an gehäusefesten, die Steuerböden der Axialkolbenmotoren tragenden Lagerböcken gehalten. Durch diese besondere gegenseitige Zuordnung der Axialkolbenpumpe und der von ihr gespeisten Axialkolbenmotoren ist eine Ineinanderschachtelung gegeben, welche zu stark verkleinerten Umriß-Abmessungen des Fahrzeuggetriebes führt und zugleich eine Gehäuseform des Fahrzeuggetriebes ermöglicht, die im Vergleich mit dem Bekannten weniger verwickelt ist und daher wegen ihrer glatten, schalenartigen Bauform bei begrenzter Wandstärke eine gute Gestaltfestigkeit hat. Das Fahrzeuggetriebe der Erfindung ist in Form und Abmessung weitgehend einem üblichen Fahrzeugdifferential angenähert. Es ist daher die Möglichkeit gegeben, unter Beibehaltung der üblichen Fahrzeugkonstruktionen wahlweise entweder die bisherigen Fahrzeuggetriebe mit Differential anzuwenden oder die Fahrzeuge mit dem hydrostatischen Fahrzeuggetriebe der Erfindung auszurüsten. Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt. Die Antriebswelle des Fahrzeugmotors ist mit der Antriebswelle 1 einer Axialkolbenpumpe getrieblich verbunden, auf der der Triebflansch 2 angeordnet ist. Am Triebflansch 2 sind kugelgelenkige Kolbenstangen 3 angelenkt, welche Kolben 4 bewegen. Letztere gleiten in den Zylinderräumen 5 der drehbaren Zylindertrommel 6, die zur Steuerung des Druckmittelflusses mit dem Steuerboden 7 zusammenwirkt. Zum Regeln der Fördermenge der Axialkolbenpumpe ist ihre Zylindertrommel 6 quer zur Zeichenebene um die Schwenklager 8 in verschiedenen Winkelstellungen gegenüber dem Triebflansch 2 verschwenkbar. Die Schwenklager 8 sowie die Lager 9 und 9' der Antriebswelle 1 sind in einem Lagerkörper angeordnet, der aus dem Lagerschild 10, der Gehäusewand 11 und den Lagerböcken 12 zusammengesetzt ist. An den Lagerböcken 12 sind die Steuerböden 13 zweier Axialkolbenmotoren angeordnet, deren drehbare Zylindertrommeln 14 mit ihrer Achse in der gleichen Ebene wie die Achse der Antriebswelle 1 und der Schwenklager 8 der Axialkolbenpumpe gelegen sind. Die Mittelachsen der Zylindertrommeln 14 schließen mit der Achse der Antriebswelle 1 der Axialkolbenpumpe einen Winkel ein, der sich in Richtung der Zylindertrommel 6 der Axialkolbenpumpe öffnet. In den Zylinderräumen 15 der Zylindertrommeln 14 befinden sich Kolben 16, welche über Kolbenstangen 17 die Triebflansche 18 antreiben, die auf den miteinander achsgleichen ausgerichteten Abtriebwellen 19 sitzen. Zur Schaffung der Flüssigkeitsverbindung zwisehen der Axialkolbenpumpe und den Axialkolbenmotoren sind in dem aus den Teilen 10, 11 und 12 zusammengesetzten Lagerkörper der Axialkolbenpumpe Flüssigkeitskanäle 20 vorhanden, welche die Druckflüssigkeit von der Axialkolbenpumpe den Hochdruckseiten der beiden Axialkolbenmotoren zuführen und die von den Axialkolbenmotoren nach der Arbeitsleistung abströmende Arbeitsflüssigkeit zumindest teilweise der Axialkolbenpumpe wieder zuführen. Sowohl bei der Axialkolbenpumpe, wie auch bei den Axialkolbenmotoren wird dabei der Druckmittelfluß in an sich bekannter Weise durch die Steuerböden 7 und 13 gesteuert. Die zum Lagerkörper der Axialkolbenpumpe gehörige, von der Antriebswelle 1 durchsetzte Gehäuse-877 wand 11 geht in die das Getriebe umschließenden Gehäusewände über, welche die Lager 21 der Abtriebwellen 19 tragen. An der dem Lagerschild 10 gegenüberliegenden Seite befindet sich die abnehmbare Gehäusewand 22, welche die Herstellung des Gehäuses sowie den Einbau und die Wartung der umschlossenen Funktionsteile der Axialkolbenpumpe und der Axialkolbenmotoren erleichtert. Im Winkelraum zwischen der Axialkolbenpumpe und einem Axialkolbenmotor sind ein Thermostat 23 und ein Filter 24 angeordnet. Beim Lauf des Getriebes wird aus dem Flüssigkeitskreislauf von der aus den Axialkolbenmotoren nach der Arbeitsverrichtung abströmenden Arbeitsflüssigkeit stets ein Teil abgezweigt und über das Filter 24 dem Innenraum des Gehäuses zugeleitet. Übersteigt die Temperatur im Flüssigkeitskreislauf einen vorbestimmten Höchstwert, so tritt der Thermostat 23 in Wirksamkeit und vergrößert nach Maßgabe des gegebenen Kühlbedürfnisses die aus dem Flüssigkeitskreislauf über das Filter 24 abgeführte Arbeitsflüssigkeitsmenge, die sodann über die Leitung 25 einem Kühler zugeführt wird, von wo aus die gekühlte Arbeitsflüssigkeit in den Innenraum des Gehäuses zurückgeleitet wird. Zum Ausgleich der aus dem Flüssigkeitskreislauf abgeführten Arbeitsflüssigkeitsmenge sowie der sich üblicherweise ergebenden Leckflüssigkeitsmengen ist im Lagerschild 10 und in der Gehäusewand 11 eine Zahnradpumpe 26 angeordnet, welche von der Antriebswelle 1 angetrieben ist und aus der im Gehäuse befindlichen Arbeitsflüssigkeit ständig einen Anteil in den Flüssigkeitskreislauf zwischen der Axialkolbenpumpe und den Axialkolbenmotoren fördert, so daß dieser Kreislauf stets aufgefüllt ist und unter einem durch die Zahnradpumpe 26 und geeignete Überdruckventile bestimmten Vordruck steht. Am Ausführungsbeispiel ist ersichtlich, daß durch Benutzen der zum Lagerkörper der Axialkolbenpumpe gehörenden Lagerböcke 12 als Anschlußbasis für die Steuerböden 13 der Axialkolbenmotoren ein baulicher Zusammenhang zwischen letzteren und der Axialkolbenpumpe gegeben ist. Als Folge hiervon ist eine gedrängte Bauform des Getriebes erreicht, ferner sind die Flüssigkeitswege zwischen der Axialkolbenpumpe und den Axialkolbenmotoren verkürzt, so daß verhältnismäßig geringe Arbeitsflüssigkeitsmengen in ihrem Kreislauf vorhanden sind. Die gedrängte Bauform des Getriebes erbringt im Verein mit der gegenseitigen Lage der Axialkolbenpumpe und der Axialkolbenmotoren für das Getriebe eine besondere Eignung zur Verwendung als Fahrzeuggetriebe an Stelle der bisher üblichen Differentiale. Bei solchen Fällen treiben die Abtriebwellen 19 der Axialkolbenmotoren die Triebräder des Fahrzeuges an. Patentansprüche:
1. Hydrostatisches Fahrzeuggetriebe, bestehend aus einer Axialkolbenpumpe mit regelbarer Fördermenge und zwei nicht regelbaren Axialkolbenmotoren, deren die Triebflansche in winkelfester Anordnung tragende Abtriebwellen rechtwinklig zur Antriebswelle der Axialkolbenpumpe verlaufen, während die Achsen der Zylindertrommeln der Axialkolbenmotoren symmetrisch zur Antriebswellenachse der Axialkolbenpumpe im Winkel zueinander verlaufen, wobei ferner die Axialkolbenpumpe und die Axialkolbenmotoren von einem die Lager für ihre Antriebswelle bzw. Abtriebwellen aufweisenden gemeinsamen Gehäuse
umschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise gegenüber ihrem winkelfest auf der Antriebswelle (1) angeordneten Triebflansch (2) in verschiedene Winkelstellungen verschwenkbare Zylindertrommel (6) der Axialkolbenpumpe im Winkelraum zwischen den Zylindertrommeln (14) der Axialkolbenmotoren quer zur gemeinsamen Ebene ihrer Drehachsen schwenkbar angeordnet ist und ihre Schwenkzapfen an gehäusefesten, die Steuerböden (13) der Axialkolbenmotoren tragenden Lagerböcken (12) gehalten sind.
2. Fahrzeuggetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Zylindertrommel (6) der Axialkolbenpumpe hutförmig übergreifender Teil die mit einem Lagerzapfen für die Zylindertrommel (6) versehene Steuerfläche (7) der Axialkolbenpumpe sowie die Schwenkzapfen trägt und mit Kanälen (20) zur Leitung der Arbeitsflüssigkeit von und zu den Axialkolbenmotoren versehen ao ist.
3. Fahrzeuggetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem die Flüssigkeitsverbindung
zwischen dem Gehäuseinneren und der Axialkolbenpumpe sowie den Axialkolbenmotoren steuernden Thermostaten, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat (23) im Winkelraum zwischen der Axialkolbenpumpe und einem Axialkolbenmotor angeordnet ist.
4. Fahrzeuggetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke (12) der Axialkolbenpumpe an einer von der Antriebswelle (1) durchsetzten und mit einem Antriebswellenlager (9') versehenen Gehäusewand (11) angeordnet sind, welche mit einem ein weiteres Antriebswellenlager (9) aufweisenden Lagerschild (10) für die Antriebswelle (1) der Axialkolbenpumpe verschraubt ist, und wobei ferner am Gehäuse an der dem Lagerschild (10) gegenüberliegenden Gehäuseseite eine abnehmbare Gehäusewand (22) vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 856 849;
französische Patentschrift Nr. 870 092;
USA.-Patentschriften Nr. 1 263 180, 1 817 063.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 637/271 a 9.
DENDAT1066877D Pending DE1066877B (de)

Publications (1)

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DE1066877B true DE1066877B (de) 1959-10-08

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ID=592883

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE1066877B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170743B (de) 1959-10-06 1964-05-21 Linde Eismasch Ag Hydrostatisches Getriebe
DE1182532B (de) * 1961-06-06 1964-11-26 Yoshikazu Kuze Hydrostatisches Getriebe fuer Kraftfahrzeuge
DE1998850U (de) 1968-09-28 1968-12-19 Linde Ag Ackerzchlepper
DE1298816B (de) * 1966-02-11 1969-07-03 Linde Ag Hydrostatisches Getriebe mit einer verstellbaren Pumpe und mit zwei verstellbaren Hydromotoren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1170743B (de) 1959-10-06 1964-05-21 Linde Eismasch Ag Hydrostatisches Getriebe
DE1182532B (de) * 1961-06-06 1964-11-26 Yoshikazu Kuze Hydrostatisches Getriebe fuer Kraftfahrzeuge
DE1298816B (de) * 1966-02-11 1969-07-03 Linde Ag Hydrostatisches Getriebe mit einer verstellbaren Pumpe und mit zwei verstellbaren Hydromotoren
DE1998850U (de) 1968-09-28 1968-12-19 Linde Ag Ackerzchlepper

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