DE1066851B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken aus Papier od. ä. Material - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken aus Papier od. ä. MaterialInfo
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Description
DEUTSCHES
kl. 54 b 3/25
INTERNAT. KL. B 31 b
PATENTAMT
B46036VII/54b
ANME LD ETA G: 11. SEPTEMBER 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
8. O KTO B ER 1959
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen
von mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken aus Papier oder ähnlichem Material mit gestaffelten Lagen und
positiver Staffelung aller vier Eckeinschläge sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bereits bekannt, bei mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken mit gestaffelten Lagen aus Papier oder
ähnlichem Werkstoff an allen vier Ecken eine solche Staffelung vorzusehen, daß sämtliche Eckeinschläge
des Sackes bei Ansicht von ihrem Kreuzboden aus die gestaffelten Lagenenden erkennen lassen. Diese Säcke
sind von der genannten Seite aus gesehen als »positiv« gestaffelt anzusprechen. Um solche Säcke maschinell
herzustellen, ist es bekannt, bei Fertigung aus Papierbahnen aus einem Teil dieser Bahnen, etwa aus allen
mit Ausnahme der die innerste Sacklage ergebenden Bahn, vor dem Zusammenführen zu einer später zu
einem mehrlagigen Papierschlauch zusammenzufaltenden
Schicht Stücke auszustanzen. Ein derartiges Ausstanzen von Papierstücken ist dabei als hinderlich bezeichnet
worden, weil das Entfernen der entstehenden Papierschnitzel besondere Einrichtungen erfordert
oder diese Schnitzel leicht den Betrieb stören.
Des weiteren ist es bekannt, U-förmige Einschnitte und das Umlegen der so entstandenen Lappen bei
Papierbahnen von Papiersäcken vorzusehen, an denen
ein Kreuzboden gefaltet ist. Hierbei handelt es sich lediglich um einlagige Säcke mit nur einem Boden,
jedoch nicht wie beim Erfindungsgegeristand um einen mehrlagigen Sack und die verschiedene Ausbildung
der U:förmigen Einschnitte in den einzelnen Lagen.
Die Erfindung geht davon aus, daß ein Ausstanzen von Papierstücken nach dem oben zuerst genannten
Verfahren sich vermeiden läßt, wenn gemäß der Erfindung vor dem Zusammenführen der zum Herstellen
dienenden Papierbahnen zu einer Schicht in allen Bahnen mit Ausnahme der die innerste Sackwandlage
bildenden Bahn U-förmige Einschnitte angebracht werden, deren U-Stege in der Förderrichtung der
Bahnen vorangehend in einer quer zur Bahnenförderrichtung liegenden Linie in einem Abstand vor dem
hernach erfolgenden Ablängeschnitt liegen und sich
nach dem Zusammenfalten der Lagenschicht zu einem Schlauch spiegelgleich zu den Schlauchseitenkänten
befinden, "während die beiden U-Flansche jedes Einschnittes
mindestens doppelt so lang sind wie jener Abstand, und daß hierauf die durch diese Einschnitte
entstandenen' Lappen vor oder bei dem Zusammenführen der Bahnen um eine Linie zurückgefältet werden,
die zu dem U-Steg parallel liegt und einen ebenso großen Abstand vom Ablängeschnitt hat wie der
U-Steg.
Bei der praktischen Ausführung des Verfahrens ist der Abstand des U-Steges von dem Ablängeschnitt
Verfahren und Vorrichtung
zum Herstellen von mehrlagigen
Kreuzbodenventilsäcken aus Papier
od. ä. Material
Anmelder:
Erwin Behn Verpackungsbedarf G.m.b.H., Krefeld, Dießemer Str. 59/71
Wilhelm H. Dopp, Darmstadt, ist als Erfinder genannt worden
und somit auch die Länge der U-Flansche über diese Schnittlinie hinaus in jeder nach außen hin folgenden
Sackwandlage größer als in der vorhergehenden. Dies bedeutet, daß die äußerste Sackwandlage die längsten
durch den U-förmigen Einschnitt entstandenen Lappen aufweist, während die Länge dieser Lappen bei den
weiter innen liegenden Sackwahdlagen von Lage zu' Lage abnimmt. '
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Verfahrens
sowie der Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig: 1 eine Sackherstellanlage schaubildlich, Fig. 2 bis 7 Teile der mit ihr behandelten Papierbahnen
in Ansicht,
Fig. 8 einen Papiersack an beiden Enden zu Kreuzböden aufgezogen in Ansicht,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch einen fertigen Papiersack mit zwei Kreuzböden,
Fig. 10 bis 13 Einzelheiten anderer Anschaüungsbeispiele.
Die Papierbahnen 10, 11 und 12 (Fig. 1) werden
durch das Sammelwalzenpaar 13 von ihren Vorratsrollen 14,15 und 16 abgezogen. Sie laufen dabei durch
Walzenpaare 17,18 und 19 hindurch, von denen am
Walzeripaar 17 die eine Walze mit U-förmigen Messern 20, die Gegenwalze mit entsprechenden, hier nicht
sichtbaren Nuten versehen ist, während am Walzenpaär 18 die eine Walze U-förmige Messer 21 und die
Gegenwalze entsprechende Nuten 22 aufweist, die Walzen des Paares 19 aber glatt sind. Die Messer 20
und 21 bringen in den Bahnen 10 und 11 je zwei U-förmige Einschnitte 23 und 24 an, deren U-Stege in
einer Linie, quer zur Bahnförderrichtung liegen und
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es vor allem auf die Klebstelle ,g_zwischen der innerstenT^g^ulid^leir^Meliseltolumschlägen
an. Hierfür genügt es, daß diese innerste Lage vor den übrigen Lagen ausreichend weit hervorragt, während diese
5 weniger oder gar nicht gestaffelt zu sein brauchen. So kann beispielsweise der Eckeinschlag nach Fig. 10
gestaffelt sein. Um einen solchen Sack nach der Erfindung herzustellen, werden die Messer 20 und 21 an
den Walzen 17 und 18 genau gleich ausgeführt, so daß
gleich lang sind, während die ebenfalls untereinander gleich langen U-Flansche in der Bahn 10 länger sind
als in der Bahn 11. Die U-Stege gehen in der Förderrichtung voran. Die U-Flansche liegen so, daß der Ablängeschnitt
α hernach jeden in zwei gleich lange Teile trennt. Dadurch befinden sich die U-Stege immer um
eine halbe Länge ihrer U-Flansche vor dem Ablängeschnitt voraus.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen die Bahnen 10,11 und 12
zwischen den Walzenpaaren 17, 18 bzw. 19 und dem i° die Schnitte 23 und 24 sich völlig decken.
Sammelwalzenpaar 13. Die Linien x-x sind die Kan- Bei größerer Lagenzahl der Sackwandung kann
Sammelwalzenpaar 13. Die Linien x-x sind die Kan- Bei größerer Lagenzahl der Sackwandung kann
ten, um welche die Bahnenschicht dann zum Schlauch auch eine Staffelung in Gruppen erfolgen, so daß etwa
zusammengefaltet wird, also dessen Seitenkanten. Da bei fünf Lagen die von innen zweite und dritte sowie
die Bahnen seitlich etwas gegeneinander versetzt wer- die vierte und fünfte gleiche Einschnitte erhalten. Die
den, damit die Längsklebenähte nicht aufeinanderzu- 15 Fahnen können dann gruppenweise umgeschlagen
liegen kommen, liegen diese Linien x-x in den drei werden, also gemäß Fig. 11 die zweite und dritte so-Bahnen
ein wenig verschieden. Die Pfeile y zeigen die wie die vierte und fünfte zusammen. Dazu werden
Laufrichtung der Bahnen 10, 11 und 12 an, die dann die Messer in den vier Messerwalzen wie immer
Linien α die Ablängeschnitte. Die durch die U-förmi- paarweise gleich vorgesehen, und es werden zwischen
gen Einschnitte 23 und 24 in den Bahnen 10 und 11 ao ihnen und dem Sammelwalzenpaar 13 Vorsammelwalgebildeten
Fahnen 23' und 24' werden, bevor sie in zen 31 gemäß Fig. 12 vorgesehen. Die Leisten 25 zum
das Sammelwalzenpaar 13 gelangen, durch Leisten 25 Hinausdrücken der Fahnen erhalten dann zweckmäßig
etwas aus den Bahnen 10 und 11 hinausgedrückt. In- federnde Blöcke 32 gemäß Fig. 13, um die Fahnen befolgedessen
werden sie von den Sammelwalzen 13 zu- sonders stark hinauszudrücken. Diese Ausführungsrückgefaltet
und geknifft, so daß sie die in den Fig. 5 as form ist besonders für Säcke geeignet, bei denen ein-
und 6 gezeichneten Lagen einnehmen. ■ . · zelne Lagen, etwa die zweite und bzw. oder die vierte
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Bahnen nach dem Austritt aus den Walzen 13. Zu den Fig. 2 bis 7 ist zu
bemerken, daß die Bahnen nach den Fig. 2, 3 und 4 mit Abständen übereinander laufen, während die nach 3<
> den Fig. 5, 6 und 7 aufeinandergelegt sind. Nur der Deutlichkeit halber sind die Bahnen hier beidemal
nebeneinander gezeichnet.
Das Ablängen erfolgt mittels des umlaufenden Quer schnei der s 26, die abgelängten Schlauchstücke
sammeln sich dann auf einem Tisch, um der weiteren, an sich bekannten Verarbeitung zugeführt zu werden.
Bei dieser werden dann die beiden Schläuchabschnittsenden
zu Kreuzboden gemäß Fig. 8 aufgezogen. Aus ihr ist ersichtlich, daß dabei alle vier Eckeinschläge
27 und 27' von oben gesehen positiv gestaffelt sind,
wobei an den Eckeinschlägen 27' des einen Bodens" die Enden nach innen eingeschlagen sind. Infolgedessen
sind dann die Eckeinschläge 27 und 27' der mittels des Querschneiden 26 abgelängten und hernach an beiden
Enden zu Kreuzboden aufgezogenen Schlauchabschnitte 28, wie Fig. 8 zeigt, an allen vier Ecken positiv gestaffelt,
wobei in den beiden Eckeinschlägen 27' des einen Bodens die Fahnen 23' und 24' zwischen die
Eckeinschlaglagen eingefaltet sind.
Werden dann die beiden Böden zusammengeschlagen,
so klebt sich der hervorspringende Endteil 12' der innersten Sackwandlage 12 in der Klebestelle ζ in
jeder Sackecke mit den Bodenseitenumschlägen zusammen, wie Fig. 9 zeigt. Die Sackecken sind daher
sämtlich völlig dicht nach dem Sackinnern hin abgeschlossen, und das unangenehme Eindringen von Füllgut
zwischen die Eckeinschlaglagen ist dadurch wirksam verhindert. Zur Füllung des Sackes wird in bekannter
Weise in die eine Ecke eine schlauchförmige Einlage 29 eingefügt, die dann einerseits mit dem
Sackboden und andererseits mit der Eckeinschlaglage : 12' verklebt wird, so daß auch hier die Dichtigkeit
der Ecke hervorgebracht wird.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Eckeinschlagquerkanten der einzelnen
Lagen gleichmäßig abgestuft, die Stufen also gleich groß. Um_den einen Hauptzweck dieser Staffelung zu
erreichen, nämlich die Eckeinschläge gegen Eindringen von Füllgut zwischen ihre Lagen zu sichern, kommt
Lage von innen, aus Polyäthylen oder einem ähnlichen Stoff bestehen, der sich mittels des für die Papierlagen
verwendeten Klebstoffes nicht gut verkleben läßt.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken aus Papier od. ä. Material
mit gestaffelten Lagen und positiver Staffelung aller vier Eckeinschläge, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Zusammenführen der zum Herstellen dienenden Papierbahnen (10, 11, 12) zu einer
Schicht in allen Bahnen (10, 11) mit Ausnahme der die innerste Sackwandlage bildenden Bahn (12)
U-förmige Einschnitte (23, 24) angebracht werden, deren U-Stege in der Förderrichtung der Bahnen
vorangehend in einer quer zur B ahnenf or der richtung liegenden Linie in einem Abstand vor dem
hernach erfolgenden Ablängeschnitt (a) liegen und sich nach dem Zusammenfalten der Lagenschicht
zu einem Schlauch spiegelgleich zu den Schlauchseitenkanten (x-x) befinden, während die beiden
U-Flansche jedes Einschnittes (23, 24) mindestens doppelt so lang sind wie jener Abstand, und daß
hierauf die durch diese Einschnitte entstandenen Lappen (23', 24') vor oder bei dem Zusammenführen
der Bahnen (10,11,12) um eine Linie zurückgefaltet werden, die zu dem U-Steg parallel
liegt urid einen ebenso großen Abstand vom Ablängeschnitt (d) hat wie der U-Steg.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des U-Steges von dem
Ablängeschnitt (a) und demgemäß auch die Länge der U-Flansche über diese Schnittlinie (α) hinaus
in jeder nach außen hin folgenden Sackwandlage "(10) größer ist als in der vorhergehenden (11).
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zurückfalten der durch die Einschnitte
(23, 24) entstandenen zungenartigen Lappen (23', 24') durch Hineindrücken erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zurückfalten der durch die Einschnitte (23,24) entstandenen zungenartigen Lappen
(23', 24') durch Hinausdrücken erfolgt.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Lagerungen
für Vorrätsrollen der Bahnen, einem Sammelwalzenpaar und einem Querschneider, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Durchführen aller Bahnen (10,11) außer der die innerste Sackwandlage
ergebenden Bahn (12) Walzenpaare (17 und 18) vorgesehen sind, deren eine Walze U-förmige Messer
(20, 21) mit in der Förderrichtung vorangehendem U-Steg trägt, wobei diese U-Stege in einer zur
Walzenachse parallelen Linie liegen, während die andere Walze jedes Walzenpaares (17 und 18) entsprechende
Nuten (22) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (20,21) in einem
solchen Verhältnis zu dem Messer des Querschneiders (26) angeordnet sind, daß der U-Steg der von
ihnen angebrachten Einschnitte (23,24), in der B ahn enf ör der richtung gedacht, in einem von Bahn
(10) zu Bahn (11) nach innen hin abnehmenden Abstand von dem Ablängeschnitt (α) zu liegen
kommt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch :
kennzeichnet, daß die U-Flansche jedes Mess paares (20, 21) doppelt so lang sind wie der J
stand des U-Steges von dem Ablängeschnitt (a)
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeich durch zwischen den Walzenpaaren (17 und 18) 1
den Messern (20, 21) und dem Sammelwalzenp; (13) angeordnete Einrichtungen (25) zum Hina
drücken und bzw. oder Hineindrücken der Lapj (23', 24')·
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch kennzeichnet, daß die Messer (20,21) verschiede]
Walzen genau gleich sind und Vorsammelwal; (31) zwischen ihnen und dem Sammelwalzenp;
(13) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch kennzeichnet, daß die Einrichtungen (25) 1
federnden Blöcken (32) versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 879 956.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 637/135 9.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066851B true DE1066851B (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=592862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066851D Pending DE1066851B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mehrlagigen Kreuzbodenventilsäcken aus Papier od. ä. Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066851B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212830B (de) | 1961-11-09 | 1966-03-17 | Behn Verpackung Erwin | Kreuzbodenventilsack aus Papier oder einem aehnlichen Werkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1220245B (de) | 1962-04-18 | 1966-06-30 | Behn Verpackung Erwin | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kreuzbodenventilsackes aus Papier oder einem aehnlichen Werkstoff |
| DE9109467U1 (de) * | 1991-07-31 | 1991-09-19 | Bischof Und Klein Gmbh & Co, 4540 Lengerich | Ein- oder mehrlagiger Ventilsack |
-
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- DE DENDAT1066851D patent/DE1066851B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212830B (de) | 1961-11-09 | 1966-03-17 | Behn Verpackung Erwin | Kreuzbodenventilsack aus Papier oder einem aehnlichen Werkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1220245B (de) | 1962-04-18 | 1966-06-30 | Behn Verpackung Erwin | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kreuzbodenventilsackes aus Papier oder einem aehnlichen Werkstoff |
| DE9109467U1 (de) * | 1991-07-31 | 1991-09-19 | Bischof Und Klein Gmbh & Co, 4540 Lengerich | Ein- oder mehrlagiger Ventilsack |
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