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DE1228040B - Kran, dessen Saeule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist - Google Patents

Kran, dessen Saeule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist

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DE1228040B
DE1228040B DESCH30297A DESC030297A DE1228040B DE 1228040 B DE1228040 B DE 1228040B DE SCH30297 A DESCH30297 A DE SCH30297A DE SC030297 A DESC030297 A DE SC030297A DE 1228040 B DE1228040 B DE 1228040B
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DE
Germany
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cage
crane
column
crane according
lifting device
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DESCH30297A
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English (en)
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DE1846506U (de
Inventor
Walter Boczek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARKUS SCHMIDT TYCHSEN DERRICK
Original Assignee
MARKUS SCHMIDT TYCHSEN DERRICK
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Publication date
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Priority to US223495A priority patent/US3213575A/en
Priority to GB?5735/62A priority patent/GB1008424A/en
Publication of DE1228040B publication Critical patent/DE1228040B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/28Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels
    • B66C23/283Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels with frameworks composed of assembled elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/34Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Jib Cranes (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Kran, dessen Säule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist Die Erfindung bezieht sich auf einen Kran, insbesondere auf einen Kran, der für Bauzwecke verwendbar ist und der aus einer Säule und einem oberen Kopf besteht, der den Ausleger des Kranes trägt.
  • Bei derartigen bekannten Kränen wird die Säule aus einer Mehrzahl von Mastelementen bzw. Sektionen von unten her aufgebaut, indem an dem Kopf des Kranes ein fest mit ihm verbundener Käfig ausgebildet wird, in den die einzelnen Säulenelemente eingesetzt werden. Der Köpf mit Ausleger und Käfig wird dann nach oben bewegt oder »kletterk. Daher werden solche Kräne auch als Kletter-Kräne bezeichnet, deren Säule eine gewünschte und verschieden große Länge haben kann. Das Aufstocken der Säule erfolgt bei bekannten Kränen z. B. durch einen Flaschenzug. Um den Kopf mit dem Käfig in einer gewünschten Lage sowohl während des Aufstockens des Kranes als auch in der endgültigen Lage zu sichern, sind Blockierungseinrichtungen zwischen Kransäule und Käfig bekannt, die beispielsweise aus Klemmbacken mit mit ihnen zusammenarbeitenden Schrägflächen bestehen oder auch durch Nocken bzw. Auflager gebildet werden.
  • Bei einer weiter bekannten Ausführung eines solchen Kranes ist zwischen dem obersten Säulenelement und dem Käfig eine Gewindespindel vorgesehen. Schließlich ist ein Kran der vorgekennzeichneten Art bekannt, bei dem an der Außenseite jedes Säulenelements Auflager ausgebildet sind, während an dem Käfig ein hydraulischer Trieb mit Kolben und Zylinder schwenkbar befestigt ist, und bei dem der Zylinder am oberen Ende und der Kolben am .unteren Ende mit Knaggen versehen ist, die in die Auflager an dem Säulenelement eingreifen können. Durch Betätigung des hydraulischen Triebes wird der Käfig mit dem Kopf und dem Ausleger jeweils um eine Segmenthöhe aufwärts bewegt.
  • . Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, einen Kran, insbesondere einen Baukran der vorgekennzeichneten Art, zu schaffen, bei dem ein ein-.faches und sicheres »Kletterii« des Kopfstückes mit dem Käfig und dem Ausleger möglich ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Kran, insbesondere in der Form eines Baukranes, zu schaffen, bei dem der Kopf des Kranes mit dem an ihm befestigten Käfig in jeder gewünschten Lage angehalten und festgelegt werden kann.
  • Die Erfindung geht von einem Kran der oben erläuterten Art aus, dessen Säule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist, an deren oberem Ende ein den Ausleger uagendei und zur Aufnahme der zu- montierenden # Masteleinente# dienender Käfig relativ zur Säule verschiebbar ist, und bei dem zwischen der Kransäule und dem Käfig ein den Käfig ,um einen der Höhe eines Mastelementes entsprechenden Hub bewegbarer Antrieb vorgesehen ist, und gemäß der Erfindung ist ein Tragteil, insbesondere in der Form eines Rahmens, einer Traverse od. dgl., vorgesehen, mit dem sich der den Ausleger tragende Käfig über die Hubvorrichtung an dem oberen Mastelement abstützt.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung kann diese Hubvorrichtung durch einen Zahntrieb gebildet sein. Dieser Zahntrieb kann nach einer .weiteren Ausführungsforin der Erfindung aus zwei relativ zueinander beweglichen Teilen bestehen, deren einer Zahnräder und deren anderer Zahnstangen aufweist. Dabei können die Zahnräder mit dem Käfig und die Zahnstangen mit dem Tragteil verbunden sein.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Tragteil mit Führungen für den Käfig versehen sein, und zu diesem Zweck kann der Tragteil an seiner Außenseite eine Mehrzahl Führungsflächen tragen. Ferner kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Tragteil mit sich nach oben und unten erstreckenden Auflagern versehen sein, deren untere sich auf das oberste Mastelement der Säule und deren obere sich auf die obere Innenseite des Käfigs legen können.
  • Für die Hubvorrichtung kann ein mit dem Käfig lösbar verbundener Hilfsantrieb vorgesehen sein.
  • Die Ausführung der Erfindung hat den Vorteil besonderer Einfachheit und Sicherheit, da einmal durch den Zahntrieb eine zwangläufige Bewegung der Teile relativ zueinander erreicht wird, und zum anderen der gesamte Aufbau nur aus wenigen Einzel-.teilen besteht, die auf einfache Weise hergestellt werden können. Zugleich wird dadurch, daß der Tragteil z. B. in der Form eines Rahmens, einer Traverse od. dgl. mit vorstehenden- Führungen versehen ist, eine wirksame Führung einmal des Käfigs bei seiner Aufwärtsbewegung mit dem Kopf gewährleistet, zum anderen auch eine ausgezeichnete Führung des Tragteiles während seiner Aufwärtsbewegungrelativzu demdannfeststehendenKäfig erreicht. Somit wird eine , wechselseitige und gegenseitige Führung zwischen -dem Käfig und dem Tragteil bei allen Bewegungen erhalten.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise und schematisch zur Darstellung gebracht.
  • F i g.- 1 bis 4 zeigen jeweils schematisch Teilseitenansichten einer Säule eines Kranes mit dem Käfig und einem Teil des Kopfes bzw. des Auslegers, und sie geben: verschiedene. Stufen während des »,Kletterns« des Kranes-wieder.
  • In F i g. 1 ist mit 5 allgemein die Kransäule bezeichnet, die aus einer Mehrzahl von übereinander angeordneten Mastschüssen Sektionen beliebiger und zweckentsprechender Ausführung gebildet ist.
  • Auf,die Oberseite, der jeweils -obersten Sektion 6 der Säule 5 wird ein allgemein mit 7 bezeichneter Tragteil in Form eines Rahmens aufgelegt, der in beliebiger und zweckentsprechender Weise mit der - Öbersten Sektion 6 fest, jedoch lösbar verbunden wird und der zwebkmäßig mit nach oben stehenden Auflagern 8 versehen ist, auf welche sich die obere Innenseite eines allgemein mit 9 bezeichneten Käfigs auflegen kann. Der rahmenförmige Tragteil ist an seiner Außenseite mit einer Mehrzahl von mit 10 bezeichneten Führungen versehen, längs welcher die inneren Wandungsteile des Käfigs 9 bei der Bewegung relativ gleiten können. Der rahmenförmige Tragteil 7 trägt eine Mehrzahl Zahnstangen 11 - in der Zeichnung sind zwei dargestellt -, und in diese Zahnstangen 11 greifen zwei mit 12 bezeichnete Zahnräder ein, die nahe dem Unterende des Käfigs 9 in ihm drehbar gelagert sind. Für die Ausführung der Erfindung reichen zwei Zahnstangen aus, die zweckmäßig in> einer Mittelebene der Kransäule 5 einander gegenüberliegend angeordnet sind. Mit dem Käfig 9 ist ein allgemein mit 13 bezeichneter Kopf verbunden, der den Ausleger des Krans (nicht dargestellt) trägt.
  • Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet auf folgende Weise: Wird von der in F i g. 1 dargestellten Stellung ausgegangen und werden die Zahnräder 12 in Richtung der in F i g. 1 eingezeichneten Pfeile vermittels eines geeigneten Antriebs gedreht, steigt der Käfig mit dem Kopf 13 und dem Ausleger nach oben, wobei die Zähne der Zahnräder 12 sich auf den Zähnen der Zahnstangen 11 abwälzen, bis die in F i g. 2 dargestellte Stellung erreicht ist. In dieser Stellung hat sich der Käfig 9 mit dem Kopf 13 in eine Stellung nach oben bewegt, in welcher eine oder mehrere weitere Sektionen in den Käfig 9 auf-genommen werden können. Bevor dies geschieht, wird der Käfig 9 durch zweckentsprechende und nicht dargestellte Mittel, beispielsweise durch Blokkiereinrichtungen, an der Säule 5 festgelegt, so daß der Käfig 9 mit dem Kopf 13 und dem Ausleger sich nicht weiter nach oben bewegen kann. Dann wird eine gegebenenfalls zwischen dem rahmenförmigen Tragteil und der obersten Sektion 6 der Säule hergestellte Verbindung gelöst, und die Zahnräder 12 werden in entgegengesetzter Richtung angetrieben, -wie durch die Pfeile in F i g. 2 angedeutet ist. Durch diese Bewegung steigt der rahmenförmige Tragteil 7 mit den Zahnstangen 11 nach oben, wobei die Zahnstangen 11 sich auf den nunmehr ortsfesten Zahnrädern 12 abwälzen, bis eine Stellung erreicht ist, in welcher der rahmenföm-üge Tragteil 7 sich gegen die obere Innenseite des Käfigs 9 legt. Diese Stellung ist in F i g. 3 dargestellt, in der die Zahnstangen 11 ihre obere Grenzstellung mit Bezug auf die Zahnräder 12 erreicht haben. In dieser Stellung ist der Käfig 9 zur Aufnahme einer oder mehrerer mit 14 bezeichneter weiterer Sektionen bereit, die auf bekannte Weise in den Käfig 9 eingeführt werden (vgl. den angedeuteten Pfeil) und mit der bisher obersten Sektion der Säule 5 fest vereinigt werden.
  • Dann können die Zahnräder 12 in der entgegengesetzten Richtung etwas gedreht werden, bis an dem rahmenförmigen Tragteil 7 vorgesehene, 'sich nach unten erstreckende Auflager 15 sich auf die Oberseite des bzw. der neu eingeführten Sektionen 14 auflegen, wobei dann gegebenenfalls der rahmenförmige Tragteil 7 an der Sektion 14 der Säule 5 wieder befestigt werden kann. Diese Stellung ist in F i g. 4 dargestellt. Diese Stellung der F i g. 4 entspricht grundsätzlich der Stellung der F i g. 1 mit dem Unterschied, daß nunmehr eine oder mehrere neue Sektionen 14 auf die Säule 5 aufgesetzt sind. Dann wird die Verbindung zwischen dem Käfig 9 und der Säule 5 wieder gelöst, die Zahnräder 12 werden in der in F i g. 1 dargestellten Drehrichtung gedreht, so daß nunmehr der Käfig 9 mit dem Kopf 13 wiederum nach oben klettern kann (F i g. 2), wobei dann bis zur gewünschten Höhe weitergearbeitet wird.
  • Für die Ausführung der Erfindung ist die Verwendung eines Zahntriebes nicht Voraussetzung. Statt eines Zahntriebes kann ein Seiltrieb oder ein Kettentrieb oder ein ähnlicher Trieb verwendet werden. Eine derartige Hubvorrichtung würde in entsprechender Weise wie der Zahntrieb arbeiten.
  • Ein Kran gemäß der Erfindung ist unter anderem auch als Stockwerkkran verwendbar, wobei die Klettervorrichtungen für den Käfig gleichzeitig zum Klettern von Stockwerk zu Stockwerk eingesetzt werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kran, dessen Säule aus einer Mehrzahl von Mastelementen aufgebaut ist, an deren oberem Ende ein den Ausleger tragender und zur Aufnahme der zu montierenden Mastelemente dienender Käfig relativ zur Säule verschiebbar ist, und zwischen der Kransäule und dem Käfig ein den Käfig um einen der Höhe eines Mastelementes entsprechenden Hub bewegender Antrieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragteil (Rahmen, Traverse od. dgl.) (7) vorgesehen ist, mit dem sich der den Ausleger tragende Käfig(9,13) über die Hubvorrichtung (11, 12) auf dem oberen Mastelement abstützt.
  2. 2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung durch einen Zahntrieb (11, 12) gebildet ist. 3. Kran nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahntrieb aus zwei relativ zueinander beweglichen Teilen besteht, deren einer Zahnräder (12) und deren anderer Zahnstangen (11) aufweist. 4. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (12) mit dem Käfig (9, 13) und die Zahnstangen (11) mit dem Tragteil (7) verbunden sind. 5. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (7) mit Führungen (10) für den Käfig (9) versehen ist. 6. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (7) an seiner Außenseite eine Mehrzahl Führungsffächen (10) trägt. 7. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (7) mit sich nach oben und nach unten erstreckenden Auflagern (8, 15) versehen ist, deren untere sich auf das oberste Mastelement (6 bzw. 14) der Säule und deren obere sich auf die obere Innenseite des Käfigs (9) legen können. 8. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Hubvorrichtung (11, 12) ein mit dem Käfig (9) lösbar verbundener Hilfsantrieb vorgesehen ist. 9. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung durch einen Seiltrieb gebildet ist. 10. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung durch einen Kettentrieb gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Auslegeschrift Nr. 1091724; französische Patentschriften Nr. 1256 677, 1194146.
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