DE1066248B - Frequenzwähler insbesondere fur Fernsehempfang - Google Patents
Frequenzwähler insbesondere fur FernsehempfangInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
Landscapes
- Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
Description
DEUTSCHES
INTERNATIONALE KL.
PATENTAMT H02c;H03j
St 10228 VIIIa/21a4
ANM E LDETAG: 13. A U G U S T 1955
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHKIFT: 1. O KTO B ER 1959
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHKIFT: 1. O KTO B ER 1959
Vor der Einführung des UHF-Bereiches (ungefähr 450 bis 850 MHz) hatten 'alle; in den Vereinigten
Staaten von-Amerika hergestellten Fernsehgeräte Frequenzwähler,
die allgemein die Wahl der zwölf VHF-Kanäle (im Bereich von 54 bis 216 MHz) ermöglichten.
■ ■ . .·
Bei einer der am weitesten verbreiteten Bauarten wird ein Revolver verwendet, der abgestimmte Kreise,
an festliegende Kreisteile, z. B. Verstärker-, Oszillator- und Mischröhren, anschaltet. In Fernsehgeräten,
in denen solche revolverartigen Abstimmvorrichtungen verwendet werden, ist allgemein in ihrem vorderen
Teil ein Raum mit den ungefähren Abmessungen dieser Abstimmvorrichtung vorgesehen. Insbesondere
entsprechen die Querschnittsabmessungen dieses Raumes im Fernsehchassis sehr genau denen dieser
revolverartigen Abstimmvorrichtung, da diese dicht an der Stirnseite der Fernsehbildröhre angebracht ist,
wo gerade in der · Querrichtung besonders wenig Platz ist.
Durch die Einführung von UHF-Kanälen wurde ein Bedarf für eine UHF-Fernsehabstimmvorrichtung geschaffen,
mit der alle UHF-Fernsehkanäle gewählt werden können und die etwa die gleichen Querschnittsabmessungen wie die VHF-Abstimmvorrichtung hat,
so daß das Problem der Unterbringung in dem Chassis eines Fernsehgerätes hierdurch wesentlich vereinfacht
wird. '
Ferner war eine kombinierte UHF- und VHF-Abstimmvorrichtung erwünscht, die mit möglichst wenig
Knöpfen eingestellt werden kann und bei der diese Knöpfe möglichst koaxial zueinander angeordnet sind,
so daß dem Benutzer des Fernsehgerätes die Wahl der Kanäle erleichtert wird.
Bekanntlich können an jedem Ort mindestens einige im UHF-Bereich (etwa 450 bis 850 MHz)" verteilte
Sender empfangen werden. Da die Frequenzlage dieser Sender an verschiedenen Orten unterschiedlich ist und
etwa siebzig Kanäle im UHF-Bereich vorhanden sind, hat es sich als günstiger erwiesen, daß man im UHF-Bereich
eine · stetig" arbeitende Abstimmvorrichtung verwendet, so daß der Benutzer leicht die ungefähre
Lage des Senders, den sein Gerät empfangen kann, einstellen und dann durch Feinabstimmung seine Abstimmvorrichtung
genau auf den gewünschten Sender
einstellen kann. ■ ■ .·.■.-.
■ Dies steht jedoch im Widerspruch zu der Revolverbauart
der Abstimmvorrichtung, die notwendigerweise sprunghaft abstimmt, so daß durch Drehung eines
einzigen Knopfes der gewünschte Kanal ohne Feinabstimmung eingestellt wird, sofern nicht eine abschließende
Abstimmung für das Bild erwünscht ist.
.-Wegen der Verteilung der UHF-Kanäle im UHF-Bereich
ist daher eine Abstimmvorrichtung zweck-,.
Frequenzwähler,
insbesondere für Fernsehempfang
insbesondere für Fernsehempfang
Anmelder:
Standard Coil Products Comp., Inc.,
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufingerstr. 8
München 2, Kaufingerstr. 8
.· ·. ■ ' , Beanspruchte Priorität: ■
V. St. v. Amerika vom 16. August 1954
Berne Fisher, Arcadia, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mäßiger, die sich schnell über eine Anzahl von Kanälen hinwegdrehen läßt und eine zusätzliche Einstellvorrichtung
zur endgültigen Wahl des gewünschten Kanals aufweist.
Die Erfindung betrifft demnach einen Frequenzwähler,
der im VHF- und UHF-Gebiet arbeitet Und einen VHF-Abstimmteil und einen UHF-Abstimmteil
aufweist, wobei der VHF-Abstimmteil einen festliegenden Kreis und für diesen Abstimmittel enthält,
die kreisförmig zu einem mittels einer Welle drehbaren
Revolver angeordnet sind, wodurch einer der VHF-Kanäle gewählt werden kann, während der
UHF-Abstimmteil eine Anzahl von abstimmbaren Kreisen enthält, mit deren Hilfe eine stetige Abstimmung des UHF-Abstimmteiles im ganzen UHF-Bereich
möglich ist.
Die durch die Erfindung geschaffene Ausbildung
eines solchen Frequenzwählers kennzeichnet sich durch abstimmbare Kreise, aus zwei parallelen kurvenförmigen
leitenden Teilen und eine koaxial zur Welle angeordnete Hülse, die leitfähig ist und eine Anzahl von
leitfähigen Rotorplatten trägt, wobei die Rotorplatten logarithmische Form haben" und gegenüber den leitfähigen
Platten beweglich sind, um eine stetige Abstimmung des UHF-Abstimmteiles im ganzen UHF-Bereich
durch Drehung dieser Hülse zu ermöglichen.
Der für den UHF-Bereich vorgesehene Frequenzwähler zum Empfang von etwa siebzig Kanälen des
909 630/235
"Fig. 16 in einer anderen Seitenansicht die UHF-Abstimmvorrichtüng
mit der derr-Mischkristall enthaltenden
baulichen Einheit,
- Fig.-17·-in Ansicht eine Einzelheit der UHF-Abstimmvorrichtung
mit der gegenseitigen Lage von UHF-Oszillatorröhrensockel, der Antennenkoppelspuleneinheit
und: der Mischkristalleinheit, Fig. 18 a dieAntennenkoppelspuleneinheit in Ansicht,
Fig. 18 b dieselbe Einheit in Draufsicht, Fig. 18 c dieselbe Einheit in der Seitenansicht,
Fig. 19 in Vorderansicht eine der Reibscheiben der Abstimmvorrichtung,
Fig. 20 dieselbe Reibscheibe im Querschnitt, Fig. 21a in Seitenansicht einen in der UHF-Ab-
UHFTBereiches kann dabei" etwa die gleichen Querschnittsabmessungen erhalten wie die bisher üblichen
VHF-Revolver.
fr-.Es war- an-,sich bekannt,-eine: -kombinierte 'UKW-ikbstimmeinrichtUng
zur . gleichzeitigen Veränderung der Kapazität und der Induktivität in der Weise auszubilden,
daß besonders gestaltete Metallplatten einer oder mehreren beweglichen Rotprplatten gegenüberstehen.
Eine solche Metallplatte ist entweder ringförmig ausgebildet und stellt somit eine Windung io
einer Induktivität dar;-oder sie besteht aus einer Kondensatorplatte,
die einseitig einen streifenförmigen Ansatz aufweist, welcher eine Induktivität darstellt.
Es sind bei den bekannten-Anordnungen also jeweils konzentrierte Induktivitäten mit konzentrierten Kapa- 15 stimmvorrichtung verwendeten Schleifkontakt,
zitäten verbunden. .'"'"■ "■■''. . Fig. 21b denselben Kontakt in Vorderansicht,
Gemäß der Erfindung ist dagegen eine kurvenför- Fig. 22 die drei Tragscheiben der VHF-Abstimm-
mige Leitung vorgesehen, die verteilte Induktivitäten vorrichtung in Ansicht, :
und Kapazitäten aufweist. Das eine Ende dieser Lei- Fig. 23 in Eridänsicht die VHF-Abstimmvorrichtung
ist in Form von Statorplatten ausgebildet, mit 20 tung nach der Erfindung mit ihrem für VHF-Empwelchen
Rotorplatten zusammenwirken, durch deren '· fang eingestellten Revolver,
Schwenkung die Kapazität und die wirksame Länge der Leitung verändert wird.
Die Erfindung erstreckt sich ferner auf eine zweckmäßige Ausführung einer solchen VHF-UHF-Ab-
stimmvorrichtung, bei welcher eine Feinabstimmung vorgesehen ist.
Schließlich sieht" die 'Erfindung eine Ausführung vor, bei welcher der VHF-Revolver eine für UHF-Empfang
bestimmte Stellung aufweist, in welcher der VHF-Abstimmteil.. als... Zwischenfrequenzverstärker ;r
für die aus dem UHF-Teil kommende Zwischenfrequenz dient. ' -r ■■"·'■' ■■'·'
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungs- 35 Empfang verwendeten Zwischenfrequenzschaltplatten,
beispiels an Hand der Zeichnung. Es zeigt Fig. 30 in Vorderansicht die UHF-VHF-Abstimm-
Fig. 1.- einen -schematischen Schaltplan eines Empfangsgerätes,
an welchem die Verwendung, einer VHF-UHF-Abstimmvorrichtung gemäß der-Erfindung erläutert
wird,
Fig. 2 in Seitenansicht; die Abstimmvorrichtung nach der Erfindung und dabei den UHF-Teil im einzelnen,
-.-■■.·,■
- Fig. 3 in Draufsicht die" kombinierte VHF-UHF-Abstimmvorrichtung
nach der Erfindung,
Fig. 4 in Unteransicht eine Einzelheit der UHF-Abstimmvorrichtung
nach der Erfindung,
Fig. S, 6 und 7 in perspektivischer Ansicht schematisch die Abstimmvorrichtung nach der Erfindung
und ihre Arbeitsweise,
Fig. 8 im Querschnitt nach Linie 8-8 der Fig. 2, in Richtung der Pfeile gesehen, die UHF-Abstimmvor-Fig.
24 in Endansicht die VHF-Abstimmvorrichtung mit ihrem auf UHF-Empfang eingestellten Revolver,
:
Fig. 25 in Vorderansicht die VHF-Abstimmvorrichtung nach der Erfindung mit der Haltevorrichtung
für die Schaltplatten,
Fig. 26 die VHF-Antennenschaltplatten in Seitenansicht,
Fig. 27 in Seitenansicht eine Schaltplatte für die VHF-Oszillatormischstufe,
Fig. 28 in Seitenansicht eine der während des UHF-Empfangs verwendeten Zwischenfrequenzschaltplatten,
Fig. 29 in Seitenansicht die zweite der beim UHF-
40
60
richtung nach der Erfindung mit der Oszillatorleitung
Und ihrer Anordnung gegenüber den anderen Teilen des Oszillatorteils,
' Fig. 9 im Querschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 2, in
Richtung der Pfeile gesehen, die UHF-Abstimmvorrichtung mit einer der Vorwählleitungen und ihrer
Lage gegenüber ihren Rotorplatten,
Fig. 10 die Vorwählleiturig in Ansicht, Fig. 11 die Vorwählleitung nach Fig. 10 in Draufsicht,
Fig. 12 die Öszillatorleitung in Ansicht, Fig. 13 die Leitung nach Fig. 12 in Draufsicht,
■■ Fig. 14a in Unteransicht den Sockel der UHF-Oszillatorröhre
mit der Verbindung zwischen Röhrensockel und Oszillatorleitung,
Fig. 14b den Sockel nach Fig. 14a im Längsschnitt, Fig. 15 in Vorderansicht die kombinierte VHF-UHF-AbstimmvorrichtUng,
vorrichtung mit der gegenseitigen Stellung der Abstimmteile,
wenn der UHF-Oszillator abgeglichen werden soll, ,
Fig. 31 desgleichen, wenn der VHF-Oszillator ab-" : geglichen werden soll,
Fig. 32 im Längsschnitt eine Einzelheit der UHF-Oszillatorabgleichvorrichtung,
Fig. 33 in Vorderansicht die Hauptreibscheibe der Abstimmvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 34 die Rotorplattensätze der UHF-Abstimmvorrichtung in Ansicht und die Vorrichtung zum Einstellen
der UHF-Abstimmvorrichtung im Querschnitt,
Fig. 35 eine der Rotorplatten des Vorwählers. Fig. 36 die vollständigen Rotorplattensätze in Ansicht,
Fig. 37 in Ansicht eine der Rotorplatten der Oszillatorstufe,
Fig. 38 in Ansicht einen anderen in der UHF-Abstimmvorrichtung
verwendeten Schleifkontakt, Fig. 39 denselben Schleifkontakt in Vorderansicht,
Fig. 40 in Ansicht die Abstimmknöpfe der Abstimmvorrichtung nach der Erfindung, eingestellt auf
UHF-Betrieb,
Fig. 41 dieselben Knöpfe, eingestellt auf VHF-Betrieb,
Fig. 42 die Knöpfe in Seitenansicht,
Fig. 43 die Knöpfe im Querschnitt nach Linie 43-43 der Fig. 40, in Pfeilrichtung gesehen.
Aus dem Schaltungsschema der Fig. 1 ist ersichtlich, daß das UHF-Chassis 20 durch Abschirmungen 21, 22
"in drei Teile ./2, B, C geteilt ist.
Der Teil A enthält die gebogene Leitung 24, die
später im Zusammenhang mit Fig. 9, 10 und 11 beschrieben wird, deren eines Ende 25 am Chassis 20 ge-
erdet ist und deren anderes Ende zwei Statorplatten eines Kondensators 27 trägt, die schematisch in Fig. 1
bei 26 dargestellt sind und ebenfalls später im Zusammenhang mit Fig. 9, 10 und 11 beschrieben
werden.
Die anderen schematisch bei 28 gezeichneten Platten des veränderbaren Kondensators 27 sind gegenüber den
Platten 26 beweglich, so daß sie die Kapazität am Ende der in Fig. 1 dargestellten Leitung 24 verändern.
Die Leitung 24 kann im wesentlichen als ein Leiter mit hoher Güte aufgefaßt werden, der durch die
Kapazität 27 abgestimmt wird. Der aus Statorplatten 26 und Rotorplatten 28 bestehende Kondensator 27 ist
symmetrisch, da die an dieser Stelle der UHF-Abstimmvorrichtung eingestellten Signale symmetrisch
sind.
Diese von der Antenne 30 aufgenommenen UHF-Signale werden ;über eine Übertragungsleitung 31
einer Spule 32 zugeführt, die eine geerdete Mittelanzapfung
aufweist und in den Teil A des Chassis 20 so eingesetzt ist, daß sie der Leitung 24 dicht benachbart
ist, wodurch eine induktive Kopplung zwischen der Spule 32 und der Leitung 24 entsteht. Da die
Übertragungsleitung 31 im allgemeinen symmetrisch ist, so ist das Signal ' im abgestimmten Kreis des
Teiles A, wie vorher erwähnt, ebenfalls symmetrisch.
Die Abschirmung 21, die den Teil A von dem Teil B
trennt, hat eine Öffnung 34, wodurch eine Kopplung bei hohen UHF zwischen den Teilen A und B ermöglicht
wird. Die Abschirmung 21 hat ferner einen Erdungsschleifkontakt 125, der später im Zusammenhang
mit Fig. 2, 38 und 39 beschrieben wird. Der Schleifkontakt 125 dient als Kopplung zwischen den
Teilen A und B für niedrige UHF-Signale. Teil B gleicht im wesentlichen Teil A und besteht aus einer
Leitung 44, die · am Chassis bei 45 geerdet ist und einen Abstimmkondensator 47 aufweist, der einen
Satz Statorplatten46 und Rotorplatten48 enthält. Die
Leitung 44 ist an die Leitung 24 durch die vorher erwähnte öffnung 34 und den Schleifkontakt 125 angekoppelt.
Die Rotoren der beiden Kondensatoren 27 und 47 sind mechanisch miteinander gekoppelt und
auf Gleichlauf eingestellt.
Die Aufgabe des Teiles B ist daher also gleich der des Teiles A, nämlich die, durch Einstellung der Rotorplatten 48 gegenüber den Statorplatten 46 einen gewünschten
UHF^Kanal auszuwählen. Das Signal im Teil B ist symmetrisch gegenüber Erde.
Im Teil· 23 liegt eine Koppel- oder Belastungsspule
50, die mit der Leitung 44 induktiv gekoppelt ist und an ihrem einen Ende: durch einen Durchführungskondensator
51 mit einer Spule 52 verbunden ist. Das andere Ende des Ausgangs der Spule 50 wird ebenfalls
durch das Chassis 20 geführt und ist mit einem Halbleiterteil 54 verbunden, das an seinem anderen
Ende mit einer anderen Spule 55 verbunden ist, die im Teil C sitzt und als Ausgangsspule zum Abnehmen
eines Signals von dem im Teil C liegenden Überlagerungsoszillator 60 dient. Die eine Seite der Spule
55 ist mit dem - Halbleiterteil 54 verbunden, während ihre andere Seite geerdet ist.
Der Überlagerungsoszillator 60 besteht aus einer Oszillatorröhre61, beispielsweise einer Hochfrequenztriode,
deren Anode 62 über einen Anodenwiderstand 63 und eine nicht abgebildete'Drossel mit der Anodenspannungsquelle
B+ verbunden und mit Hilfe eines Kondensators 64 an Erde oder das Chassis 20 gelegt
ist. Das Gitter 65 ist mit einer dritten Leitung 74 verbunden, deren anderes Ende durch die Statorplatte 76
eines veränderbaren Kondensators 77 abgeschlossen ist.
Die Rotorplatten 78 des Kondensators 77 sind mit ·'
den Rotorplatten 28 bzw. 48 der Kondensatoren 27 bzw. 47 mechanisch gekoppelt. Die Kathode 80 des
Oszillators 60 ist über eine Drossel· 81 .geerdet. Die
eine Seite des Heizfadens 82 ist über eine Drossel 83
mit Erde verbunden und ihre ändere Seite ebenfalls über eine Drossel 84 mit der Heizstromquelle.
Sowohl der Anodenbelastungswiderstand 63 wiedie. Heizstromdrossel 84 sind mit B+ und der Heizstromquelle
über die Zuführungen 85 bzw. 86 verbunden, die durch das Chassis 20 innerhalb von Durchführungskondensatoren 87 und 88 hindu-rchlaufen.. '■: .
Der oben beschriebene Oszillator 60 ist im wesentlichen ein Colpittsoszillator. Seine Schwingungsfre-:
quenz wird durch Länge oder Form der Leitung ·74
und den durch Verdrehung der Rotorplatten 78 gegenüber den Statorplatten 76 eingestellten Kapazitätswert bestimmt. Das Ausgangssignal des Oszillators
60 wird, wie vorher erwähnt, über die Leitung 74 der
so Spule 55 zugeführt, die mit dem Mischkristall 54 verbunden ist. : ..'■'■■'
Eine Erdungsfeder 126, die im; folgenden im Zusammenhang mit Fig. 17, 21a und 21b beschrieben
wird, ist an der Abschirmung 22 befestigt und dient dazu, die Kopplung zwischen dem Oszillator 60 und
dem Mischkristall 54 zu verhindern und eine geregelte Einspeisung aus dem Oszillator in den Mischkristall
zu gewährleisten. ' ■ .'
Das durch die Mischwirkung des .'Halbleiters 54 gebildete Signal wird, wie es aus dem Schaltbild der
Fig. 1 ersichtlich, an dem festen Kontakt 330 der
Kontaktvorrichtung 301 der VHF-Abstimmvorrichtung zugeführt. Ist der VHF-Revölver 300 in UHF7
Empfangsstellung, so berührt der feste Kontakt 330
den entsprechenden Kontakt 327 der Schaltplatte 325 und verbindet auf diese Weise über die Koppelspule
500 den Ausgang der UHF-Abstimmvorrichtung mit dem Eingang der VHF-Abstimmyorrichtung, die nun
als Zwischenfrequenzverstärker arbeitet.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der UHF-Abstimmvorrichtung
nach der Erfindung beschrieben.
Die UHF-Kanäle werden durch die Einstellung der Rotorplattensätze 28 und 48 in den Vorwählstufen A
und B gewählt. Gleichzeitig wird wiederum durch
Drehung der Rotorplatten 78 gegenüber den Statorplatten 76 des Oszillatorkondensators 77 der Oszillator 60 auf der gewünschten Frequenz zum Schwingen
gebracht, z.B. etwa 45 MHz oberhalb der Frequenz des ankommenden UHF-Signals.
Während des UHF-Empfanges wird die Schaltplatte
325 durch Drehung des Revolvers 300 so eingestellt, daß sie in die festliegende Vorrichtung 301
eingreift. Gleichzeitig steht die in Fig. 29 abgebildete Schaltplatte 326 mit der festen Kontaktvorrichtung
302 im Eingriff. Kontakte 329 an der Schaltplatte 325 berühren die entsprechenden Kontakte 301, während
der Kontakt 327, der als zusätzlicher Kontakt kennzeichnend für die Platte 325 ist, die zusätzlichen festen
Kontakte 301a und 301 & berührt, die im wesentlichen
den Kreis mit Erde verbinden, von welchem Kontakt 301a ein Anschluß ist.
Die Primärspule 500 des Zwischenfrequenztransformators 501, der auf der Schaltplatte 325 sitzt, liegt an
den beweglichen Kontakten 327 und 329 c, so daß die
Spule 500 zwischen einen äußeren festen Kontakt 330 und den festen Kontakt 301c geschaltet wird, wenn
die Schaltplatte 325 in die festliegende Vorrichtung 301 eingreift. Die Sekundärspule 502 des Zwischenfrequenztransformators
501 ist an die beiden anderen bewegliehen Kontakte 329 d und 329 e angeschlossen, die in
einem Kaskadenverstärker zugeführt, der nun als Zwischenfrequenzverstärker, z. B. auf 41 MHz, arbeitet.'
Der folgende Teil der Schaltung arbeitet in gleicher Weise wie bei VHF-Empfang.
Chassis 20 gelagert (gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche in Fig. 1 und 2 dargestellte Teile). Das Chassis
20 hat die Form eines offenen Kastens, der zwei Lagerfiächen 100 und 101 aufweist.
' Die Abschirmungen 21 und 22 trennen teilweise, wie
abgebildet, die Teile A und B. Die Abschirmungen 21
und 22 haben im wesentlichen die gleiche Querschnittform wie das UHF-Chassis 20 und sind darauf in beliebiger
Weise befestigt.
In den Lagerflächen 100 und 101 dreht sich die UHF-Welle 102, die eine Hülse 103 trägt, welche mit
Rotorplattensätzen 28, 48 und 78 für die Vorwählstufen
A bzw. B bzw. die Oszillatorstufe C versehen
Arbeitsstellung mit den festen Kontakten 30 Id bzw. wendige Trimmung des Oszillatorkondensators 77 er-
301* im Eingriff stehen. . zielt wird.
Auf diese Weise wird während des UHF-Betriebs Die Leitungen 24 und 44 sind außerdem mit Trimm-
die Zwischenfrequenzausgangsgröße aus der UHF- vorrichtungen, wie z. B. 121 bzw. 122, versehen, die
Abstimmvorrichtung über den Kopplungskreis 501 5 zur Gleichlaufregelung dienen. Diese Trimmvörrich-
■ ~ ■ tung besteht aus gebogenen leitfähigen Federn, die in
beliebiger Weise an der Abschirmung 21, die die Teile A und B trennt, befestigt sind.
Bei diesen hohen Frequenzen von 400. bis etwa
Fig. 2 zeigt die kombinierte VHF-UHF-Abstimm- «>■ 900 MHz muß bekanntlich für eine einwandfreie Arvorrichtung.
Die UHF-Abstimmvorrichtung ist am beitsweise eine gute Erdung vorgesehen sein. Auf der
leitfähigen Hülse 103 schleifen daher Kontakte 125
und 126 und erden sie. Dabei besteht der Kontakt 125 aus einer metallischen Feder, die an der Abschirmung
21 in einer Öffnung befestigt ist und gegen eine glatte Oberfläche 127 der Hülse 103 drückt (s. Fig. 21a und
21b). Der Schleifkontakt 126 besteht ebenfalls aus federndem, leitfähigem Material, hat jedoch die Form
einer Anzahl von Zähnen 128, die gegen eine glatte
20; kreisförmige Oberfläche 130 der Hülse 103 drücken.
Das Erdungsblech 126 ist ebenfalls starr befestigt und an der Hülse 22 gelagert und trennt die Teile B
und C.
Während die Leitungen 24 und 44 am Chassis 20
ist. Der Rotorplattensatz 28 besteht bei dieser Aus- ?5 geerdet sind und daher unmittelbar vom Chassis 20
führungsform aus drei leitfähigen Platten 28 a, 28 b getragen werden und an ihm befestigt sind, ist die
und 28c, die mit Hilfe von Schlitzen in der leitfähigen Leitung 74 mit einer Isolierung 130 versehen, mit der
Hülse 103 befestigt sind. sie am Chassis 20 befestigt ist. Diese Isolierung 130
.- In gleicher Weise besteht der Rotorplattensatz 48 besteht aus zwei Teilen A und B und hält die Leitung
aus drei leitfähigen Platten 48 a, 48 & und 48 c und der 30 74 zwischen der Abschirmung 22 und dem Innenteil
Rotorplattensatz 78 aus Platten 78 a, 78 b und 78 c, die der Frontplatte 131 des Chassis 20.
Das Chassis 20 liegt selbst im Innern eines zweiten
Gehäuses 134, das wiederum am Gehäuse 135 der
VHF-Abstimmvorrichtung befestigt ist, das in diesem Falle revolverartig ist.
Das äußere Gehäuse 134 ist mit einer Frontplatte 136 ausgerüstet, die eine öffnung (nicht abgebildet in
Fig. 2) aufweist, durch die die Wellen 102 und 105 hindurchlaufen. Vorher wurde erwähnt, daß die Welle
Hülse 102 fest gelagert, was durch eine am Vorder- 4° 102 sich in den Lagern 100 und 101 des UHF-Chassis
ende des UHF-Chassis 20 angebrachte Feder 110 er- 20 dreht und daß die Welle 102 eine Hülse ist, in der
reicht wird. Die Feder 110 besteht aus leitfähigem
Werkstoff und ist im wesentlichen ein rechteckiger
Teil -und so gebogen, daß sie eine1 Vorspannung zwischen der Hülse 103 und der Hülse 102 hervorruft. 45
Genauer gesagt ist die Feder 110 so gebogen, daß sie,
von der Seite gesehen, U-förmig aussieht. Der eine
Schenkel dieses U oder das eine Ende 111 der Feder
ist in einem Schlitz 112 der UHF-Welle 102 befestigt,
Werkstoff und ist im wesentlichen ein rechteckiger
Teil -und so gebogen, daß sie eine1 Vorspannung zwischen der Hülse 103 und der Hülse 102 hervorruft. 45
Genauer gesagt ist die Feder 110 so gebogen, daß sie,
von der Seite gesehen, U-förmig aussieht. Der eine
Schenkel dieses U oder das eine Ende 111 der Feder
ist in einem Schlitz 112 der UHF-Welle 102 befestigt,
während das andere Ende 113 am Vorderende 114 der 50 reich durch diese Schwenkung erfaßt werden müßten,
Hülse 103 angebracht ist. wird es schwierig, den gewünschten UHF-Kanal ge-
Die Feder 110 ruft auf diese Weise eine Vorspan- nau einzustellen.
jiung- der Hülse 103 nach links gegenüber der Hülse Auf diese Weise bietet die Erfindung eine Vorrich-
102 (Fig. 2) hervor. Hierdurch wird das rückwärtige tung zur Feinabstimmung oder zur genauen Einstel-Ende
115 der Hülse 103 gegen einen nach innen vor- 55 lung des Kanals im UHF-Bereich. Diese Vorrichtung
stehenden Teil 116 des hinteren Lagers 100 gedrückt. besteht im Grunde aus Reibscheiben, die im wesent-Da
die Leitungen 24, 44 und 74 am Chassis 20 durch
eine Vorrichtung befestigt, sind, so nehmen die Rotorplattensätze 28, 48 und 78, wenn der rückwärtige Teil
115 der Hülse 103 gegen den Teil 116 des Lagers 100 60
drückt, die gewünschten Stellungen gegenüber den Leitungen 24, 44 und 74 und insbesondere gegenüber den
feststehenden Plattensätzen 26, 46 und 76 ein.
eine Vorrichtung befestigt, sind, so nehmen die Rotorplattensätze 28, 48 und 78, wenn der rückwärtige Teil
115 der Hülse 103 gegen den Teil 116 des Lagers 100 60
drückt, die gewünschten Stellungen gegenüber den Leitungen 24, 44 und 74 und insbesondere gegenüber den
feststehenden Plattensätzen 26, 46 und 76 ein.
Die feststehenden Plattensätze 26 und 46 bestehen
im wesentlichen aus zwei leitfähigen Platten 26a, 26 b 65 Dieser Teil 160 von kleinerem Durchmesser ruht in
und 46 a, 466, die am Ende der Leitungen 24 bzw. 44 dem in der Frontplatte 131 vorgesehenen Lager und
angebracht sind. Der' feststehende · Plattensatz 76 wirkt als eine Vorrichtung zur axialen Einstellung
besteht aus drei Platten 76 α, 76 b Und 76 c. .Der der Welle 102 gegenüber dem UHF-Chassis 20.
dritte feststehende Plattensatz arbeitet mit der Die Welle 102 ist ferner mit einem geriffelten Teil
Trimmvorrichtung 120 zusammen, wodurch die not- 70 161 versehen, der von einer Buchse 162 umgeben wird,
alle in derselben Weise mit der Hülse 103 verbunden sind.y Die Hülse 103 und die Rotorplattensätze werden
im folgenden genauer im Zusammenhang mit den Fig. 3, 4, 35, 36 und 37 beschrieben.
Die Hülse 103 ist auf der UHF-Welle 102 gelagert, die ebenfalls eine Hülse ist, so daß sich die VHF-WellelO5,im
Innern der UHF-Hülse 102 drehen kann. Die Hülse 103 ist für gemeinsame Drehung mit der
die VHF-Welle 105 sich drehen kann. Das kann man
außerdem am Vorderende der in Fig. 2 abgebildeten UHF-Abstimmvorrichtung sehen.
Man sieht jedoch in Fig. 2, daß eine unmittelbare Drehung der Hülse 102 eine Schwenkung der.Welle
102 und der Rotorplattensätze 28, 48 und 78 im Verhältnis
1:1 hervorruft. Da bei einer Drehung der Welle 102 um nahezu 360° die siebzig Kanäle im UHF-Be-
lichen eine Untersetzung zwischen der Drehung einer Einstellwelle 140 und der Drehung von gesteuerten
Teilen 28, 48 und 78 hervorrufen.
Vorher wurde erwähnt, daß sich die Welle 102 im Lager 101 in der Frontplatte 131 des UHF-Chassis
dreht. Die Welle 102 weist einen Teil 160 von geringerem
Durchmesser auf (s. Fig. 34, die die UHF-Welle 102 und die Hülse 103 im einzelnen zeigt).
die an ihm in beliebiger Weise, ζ. B. durch einen Keil, starr befestigt ist, der in ein Stück des geriffelten
Teiles 161 der Welle 102 eingreift.
Die Buchse 162 hat die in Fig. 34 abgebildete Form. Sie weist einen metallischen Teil mit einem Stück
größeren Querschnitts 164 und einem Stück 165 von geringerem Querschnitt auf. Auf dem Stück 165 von
geringerem Querschnitt sitzen eine Hauptreibscheibe 166, eine kreisförmige Federscheibe 167 und eine
metallische Scheibe 168, die so befestigt ist, daß sie sich gemeinsam mit der Federscheibe 167 bewegt.
. Die Hauptreibscheibe 166 drückt gegen den Absatz 170 und trennt das Stück 165 von dem Stück 164 der Buchse 162. Ein Sprengring 171 greift in eine Ringnut 172 der Buchse 162 ein und drückt mit Hilfe der Federscheibe 167 die Reibscheibe 166 gegen den Absatz 170 der Buchse 162.
. Die Hauptreibscheibe 166 drückt gegen den Absatz 170 und trennt das Stück 165 von dem Stück 164 der Buchse 162. Ein Sprengring 171 greift in eine Ringnut 172 der Buchse 162 ein und drückt mit Hilfe der Federscheibe 167 die Reibscheibe 166 gegen den Absatz 170 der Buchse 162.
Eine Drehung der Welle 102 durch einen Knopf 601 (s. Fig. 5) bewirkt eine Drehung der Buchse 162 und
damit des Sprengringes 171. Dieser rutscht jedoch gegenüber der Metallscheibe 168, so daß sich bei einer
Drehung des Sprengringes 171 die Reibscheibe 166 nicht mitdreht. Die Drehung der Welle 102 wird
natürlich unmittelbar auf das Stück der Welle 102 übertragen, das im Innern des UHF-Chassis 20 liegt.
In diesem inneren Teil liegt die Welle 102 im Innern einer Hülse 103, die Nuten 174 (Fig. 34) aufweist, in
denen die Platten 28 zur gemeinsamen Drehung mit der Hülse 103, also auch mit der Welle 102, befestigt
sind.
Aus Fig. 5 und 6 geht hervor, wie diese UHF-Abstimmvorrichtung eingestellt wird. Wird der Knopf
601 aus der in Fig. 5 dargestellten Stellung in die in Fig. 6 dargestellte gedreht, nämlich um etwa 90°, so
werden die Welle 102 und damit die Hülse 103 sowie die Rotorplattensätze 28, 48 und 78 ebenfalls um 90°
gedreht, während die Hauptreibscheibe 166 ihre ursprüngliche Stellung beibehält, wie man bei einem
A^ergleich der Fig. 5 und 6 sieht.
Auf der Welle 102, an der der Buchse 162 gegenüberliegenden Seite ist eine andere Hülse 140 gelagert
(s. Fig. 5 und 6), die (s. Fig. 2) an ihrem der Buchse 162 näher liegenden Ende eine metallische Scheibe 182
trägt. In diese greift eine Reibscheibe 183 ein, die aus zwei Scheiben besteht, die nebeneinander angeordnet,
miteinander starr verbunden sind und längs ihres Umfangs einen Rand aufweisen, so daß ein Teil des
Außenrandes der Scheibe 182 immer mit den Rädern der Reibscheibe 183 steht.
Die Reibscheibe 183 ist mit einer Hülse 184 und einer Scheibe 185 verbunden. Die Teile 183, 184 und
185 sind alle um einen Stift 190 (Fig. 16) drehbar, der in beliebiger Weise an der Frontplatte des äußeren
Chassis 134 der UHF-Abstimmvorrichtung nach der Erfindung befestigt ist.
Insbesondere weist das Außenende des Stiftes 190
eine Nut 191 auf, in die ein Sprengring 192 eingreift, der die Teile 183,184 und 185 in ihrer Lage am Stift 190
hält. In die Scheibe 185 greift die Reibscheibe 166 ein.
Die Reibscheibe 183 hat im allgemeinen einen größeren Durchmesser als die Scheibe 182, und die
Scheibe 185 ist wesentlich kleiner als die Scheibe 186, so daß eine Schwenkung der Scheibe 182 eine wesentlich
geringere Schwenkung der Hauptreibscheibe 166 zur Folge hat. Durch diese beiden Scheiben 182 und
185 und die Reibscheiben 183 und 186 erhält man eine mechanische Untersetzung.
Wird der an der Hülse 140 befestigte Knopf 602 um einen bestimmten Winkel, z.B. 90°, geschwenkt
(s. Fig. 7, bei der die ausgezogene Linie die erste Stellung und die gestrichelte Linie die letzte Stellung
darstellen), so drehen sich Scheibe 182, Hülse 140 und Knopf 602 um den gleichen Betrag, nämlich
90°, und die Scheibe 182 überträgt eine Drehung auf die Reibscheibe 183 in der umgekehrten Richtung. Da
aber die Scheibe 183 einen größeren Durchmesser hat als die Scheibe 182, so dreht sie sich um einen
kleineren Winkel als diese.
Die miteinander befestigten Scheiben 185 und 183
ίο drehen sich um denselben Winkel. Die Scheibe 185
treibt nun die Hauptreibscheibe 166 in der ihrer Drehung entgegengesetzten Richtung an. Der Durchmesser der Scheibe 185 ist wesentlich kleiner als der
der Hauptreibscheibe 166, so daß die Drehung um weniger als 90° der Scheibe 185 eine sehr kleine
Schwenkung der Hauptreibscheibe 166 hervorruft, die durch den ReibungseingrifF zwischen der Federscheibe
167, der Scheibe 168 und dem Sprengring 171 (Fig. 34), die Muffe 162 und damit die Welle 102 mit
den Rotorplattensätzen 28, 48 und 78 dreht.
Der Drehwinkel dieser Plattensätze ist der gleiche wie der der Hauptreibscheibe 166, da diese Vorrichtung
so gebaut werden kann, daß kein Schlupf auftritt, wenn die Hauptreibscheibe 166 der treibende und die
Buchse 162 der getriebene Teil ist. In Fig. 7 sind die Rotorplattensätze 28,' 48 und 78 um einen wesentlich
kleineren Winkel als in Fig. 6 geschwenkt. Der Schwenkwinkel nach Fig. 6 ist in Fig. 7 zum Vergleich
gestrichelt eingezeichnet.
Die Rotorplattensätze 28, 48 und 78 drehen sich wegen der zwei Reibungsübertragungen in der gleichen
Richtung wie der Knopf 602.
Zur Wahl eines UHF-Kanals wird daher zuerst der Knopf 601 in die ungefähre Stellung für den Kanal
gebracht. Der Knopf 601 weist hierfür Teilungen für alle fünf oder zehn UHF-Kanäle auf.
Nach dieser ersten Abstimmung wird der Knopf 602 so weit gedreht, daß der gewünschte Kanal empfangen
wird. Der Knopf 601 dient daher zur Grobabstimmung, während mit Hilfe des Knopfes 195 eine
Feinabstimmung erzielt wird, die in diesem Falle die Wahl eines bestimmten Kanals im UHF-Bereich bedeutet.
Der Kristall 54 der UHF-Abstimmvorrichtung ist an einem isolierenden Halter 200 mit zwei Kontaktfedern
201 und 202 befestigt (s. Fig. 4 und 16). Das Außengehäuse 134 weist eine öffnung bei 205 : auf
(s. Fig. 16), so daß der Kristall 54 aus den Haltefedern 201, 202 entfernt werden kann, falls er während der
Arbeitsweise der Abstimmvorrichtung beschädigt werden sollte.
Eine wichtige Neuerung der Erfindung ist die im einzelnen in Fig. 9, 10, 11, "12, 13 und 8 dargestellte
gebogene Leitung.
Fig! 9, 10 und 11 zeigen die zweite Vorwählleitung 44, die aus vier leitfähigen Streifen besteht, die eine
bestimmte Krümmung an einem Ende haben und durch Niete bei 210 am anderen Ende miteinander befestigt
sind. Die vier Streifen bestehen aus zwei äußeren, 211
und 212, und zwei inneren, 213 bzw. 214. !
Die äußeren Streifen 211 und 212 ragen über das eine Ende der inneren Streifen 213 und 214 hinaus
(s. Fig. 11), und diese Verlängerungen 215 und 216 haben im allgemeinen die Form von Statorplatten
eines veränderbaren Kondensators. Die Leitung 44 bildet daher zusammen mit den Verlängerungen 215
und 216 eine mit den Statorplatten 215 und 216 veränderlicher Kapazität in Reihe liegende Induktivität.
Das andere Ende 220 der Leitung 44 ist am Chassis 20 der UHF-Abstimmvorrichtung befestigt, genauer
909 630/233
Il 12
gesägt.hat das Chassis 20 eine Ausprägung 221 (Figv4) beitsfrequenz des Kondensators 77 eine andere ist als
mit: einer Öffnung, in die das Ende 226 der Leitung'44 die der zwei anderen Abstimmungskoridensatoren 27
eingreift.· ■■■ ' ■·.-...-,,.■ uncl 47 ^jn weiterer Grund hierfür liegt darin, daß
' Eine ■ der Rotorplätten 48 für die Leitung 44 ist die Kondensatoren 27 und 47 im ganzen UHF-Bereich
ebenfalls in Fig. 9 abgebildet, die Einzelteile davon 5 oder auf allen Frequenzen der ankommenden UHF-sind
jedoch in Fig. 35 und 36 dargestellt. Aus Fig. 35 Signale abstimmen müssen, während der Kondensator
ist ersichtlich, daß eine Rotorplatte des Vorwählers, 77 auf die UHF-Frequenz des ankommenden UHF-entweder
28 oder 48, logarithmische Form hat und Signals plus Zwischenfrequenz von z.B. 45 MHz abSchlitze
222 aufweist, die, wie später beschrieben, stimmen muß.
einen Abgleich zur Erzielung des Gleichlaufs ge- 10 Die Platten nach Fig. 37 können Einschnitte 260
statten. . ' " aufweisen, die eine Einstellung zum Abgleich ge-
' Die Statorplatten 215 und 216 bilden die mit 46 in statten. Die Einschnitte 260 entsprechen den Ein-Fig.
1 bezeichnete Stator anordnung des Kondensators schnitten 222 der Rotorplatten 28 und 48. Die Rotor-47.
Fig. 12 und 13 zeigen die zur Abstimmung des platten 78 sind an der Hülse 103 in derselben Weise
UHF-Oszillators 61 dienende Leitung 74. 15 befestigt wie die Rotorplatten 28 und 48 an der
■ Die Leitung 74 besteht im wesentlichen aus fünf gleichen Hülse 103, wie in Zusammenhang mit Fig. 34
Streifen, nämlich zwei äußeren Streifen 230 und 231, beschrieben.
einem mittleren Streifen 232, einem zwischen den Fig. 9 und 8 zeigen die gegenseitige Lage der Kop-
Streifen 230 und 232 liegenden Streifen 233 und einem pelspulen, deren elektrische Arbeitsweise im Zusamzwischen
den Streifen 232 und 231 liegenden Streifen 20 menhang mit Fig. 1 beschrieben wurde. Insbesondere
234. Die Streifen'233 und 234 sind kürzer als die zeigt Fig. 9 die Koppelspule 32 des symmetrischen
Streifen 230, 231 und 232. Alle Streifen 231 bis 234 Eingangs mit Ansätzen 262, die an der Isolierplatte
haben aber in den ihnen gemeinsamen Teil gleiche 263 befestigt sind, welche am Chassis 20 der UHF-Formen.
Die Streifen sind miteinander in beliebiger Abstimmvorrichtung angebracht ist. Die Isolierplatte
■Weise, z.B. durch Niete 235, befestigt. Die Streifen 25 263 weist Kontakte 264 auf, mit denen die Eingangshaben hakenartige Form, und ihr gerader Teil 240 übertragungsleitung verbunden ist. Die gegenüber den
endet und ist befestigt an einem Metallteil 241, der Kontakten 264 auf der anderen Seite der Isolierplatte
selbst mit den Stiften des.Sockels 245 für die Oszilla- 263 angebrachte Platte 265 ist in beliebiger Weise mit
torröhre 61 befestigt ist. Die in diesem Falle verwen- Erde verbunden, wobei Erde natürlich das Chassis 20
dete Oszillatorröhre ist die 6 AF 4, die zwei mit dem 30 der UHF-Abstimmvorrichtung ist. Dieser Kontakt
Gitter 65 verbundene Stifte aufweist. 265 bildet die Mittelanzapfung für die Eingangs-
Die Leitung 74 ist außerdem am UHF-Chassis 20 spule 32.
mit Hilfe des Isolators 246 befestigt und wird durch Dieser Teil der Anordnung ist deutlicher in den
den Isolator 130 gegenüber der Abschirmung 22 und Fig. 18a, 18b und 18c dargestellt. Die Isolierplatte
der Frontplatte 131 des Chassis 20 in der richtigen 35 263 ist an einem Chassisteil 266 mit Hilfe eines Kon-Lage
gehalten. Der Isolator 130 hält die Leitung 74 in taktes 265 befestigt, der aus einem aus dem Chassisihrer
Lage gegenüber den Rotorplatten 78. Die Lei- teil 266 ausgeschnittenen Band besteht. Die Isoliertung
74 weist an ihrem gebogenen Ende drei Platten platte 263 ist an dem Metallteil 265 z. B. durch einen
auf, die in Fig. 2 und 1 zusammen mit Nummer 76 Niet 268 befestigt, an dessen anderer Seite die mittbezeichnet
sind, dagegen in Fig. 8 und 12 durch Num- 40 leren Enden270 der Eingangsspule32 angebracht sind,
mer 250. Diese Platten 250 sind Verlängerungen der Die beiden äußeren Enden 262 der Spule 32 sind
leitfähigen Streifen 230 und 232, zwischen denen sich mit den hervorstehenden Kontakten 264 verbunden
die in Fig. 36 abgebildeten Rotorplatten 78 bewegen (s. Fig. 18b und 18c). Diese vorstehenden Teile der
können. Der Streifen 231 läuft in eine anders geformte Kontakte 264 sind mit den Anschlüssen der Eingangs-Verlängerung
251 aus. Eine Rotorplatte 78 α bewegt 45 leitung verbunden. Der Chassisteil 266 ist am Chassis
sich zwischen der Verlängerung 251 und der einen 20 durch eine Öffnung im oberen Teil des Chassis 20
Verlängerung 250. ' (Fig. 9) in beliebiger Weise befestigt.
Die Verlängerung 251 dient-außerdem als die eine Die Eingangsspule 32 besteht aus zwei Teilen 32 α
Platte eines Trimmkondensators, dessen andere Platte und 32 b, die bei 270 miteinander verbunden und beidas-andere
Ende 253 einer Schraube 120 ist, die an 50 derseits der ersten Leitung 24 angeordnet sind, und
der Frontplatte 131 des Chassis 20 geerdet ist und zwar an dem Ende, an dem die Leitung 24 am Chassis
durch deren Drehung in der einen oder anderen Rieh- 20 befestigt ist. Fig. 9 zeigt außerdem die Spule 50,
tung der Luftspalt zwischen ihrem flachen Kopf 253 die zur Kopplung des UHF-Signals aus der Leitung
und der Verlängerung 251 der Leitung 74 verkleinert 44 auf den in Fig. 1 abgebildeten Mischkristall
oder vergrößert wird, wodurch die Kapazität der Lei- 55 dient. Die Koppelspule 50 (Fig. 9) ist nahe der Leitung
74 gegenüber Erde verändert wird. tung 44 angebracht, und ihre beiden Enden ragen
Die Einstellung, die zum Gleichlauf des Oszillators durch das Chassis 20 und eine auf diesem angebrachte
mit den Vorwählstufen notwendig ist, wird von der Isolierplatte 200 hindurch.
Vorderseite der Abstimmvorrichtung her ausgeführt. Wie vorher erwähnt, weist die Isolierplatte
Der Rotorplattensatz78 für.den Oszillator61, der sich 6u außerdem zwei Kontaktfedern 201 und 202 auf
gegenüber den Statorplatten 250 und 251 bewegt, ist (s. Fig. 3 und 4), von denen der Mischkristall 54 lösbar
in Fig. 37 abgebildet, die die Rotorplatten 78 in An- gehalten wird. Durch Chassis 20 und Isolierplatte
sieht zeigt. 200, und zwar durch einen Durchführungskondensator
■· Die Rotorplatten 78 haben die gleiche Form wie die 51, ragt das andere Ende 270 der Spule 50, wodurch
Rotorplatten 28 oder 48. Die Plattehsätze sind jedoch 65 die gewünschte Zwischenfrequenz (Fig. 1) erzielt wird,
nicht identisch. Die durch Drehung des Rotorplatten- Die Isolierplatte 200 stellt einen weiteren Chassissatzes
78 gegenüber dem Statorsatz 76 erzeugte Kapa- teil dar, der getrennt von den anderen Teilen der Abzitätsänderung
ist dagegen eine andere, da die Stator- stimmvorrichtung aufgebaut werden kann und danach
platten 76 einen anderen gegenseitigen Abstand haben am Chassis 20 der UHF-Abstimmvorrichtung z.B.
als die Platten 26 ■ und 46 und da außerdem die Ar- 70 durch Niete befestigt wird. .
Fig. 8 zeigt die Koppelspule 55, die zur Einspeisung
der Ausgangsschwingungen des Oszillators 61 in den Mischkristall 54 dient. Die Spule 55 ist daher der
Platte 241 am Ende der Leitung 240 unmittelbar benachbart, wo die Leitung 240 elektrisch mit den Gitterstiften
des Sockels 245 verbunden ist. Das eine Ende der Koppelspule 55 ist am Chassis 20 geerdet,
das andere ragt durch das Chassis 20 und die Isolierplatte 200 hindurch und ist mit der Seite des Kristalls
54 verbunden, die' der mit der Koppelspule 50 verbundenen
Seite gegenüberliegt. Die Koppelspule 55 speist in den Mischkristall das Signal des Überlagerungsoszillators
ein. Sie ist mit der Leitung 240 so stark gekoppelt, daß dem Mischkristall ein Signal
richtiger Stärke zugeführt wird.
Fig. 14 a zeigt eine Unteransicht des Sockels 245 und Fig. 14b einen Querschnitt. Dieser Sockel ist
einer von den gewöhnlich für UHF-Röhren, z. B. 6 AF 4, verwendete und hat sehr kurze Stifte. Fig. 14 a
und 14b zeigen insbesondere, wie Platte 241 am Sockel 245 befestigt ist.
Die Platte 241 überbrückt die zwei Stifte des Sockels 245, die den Gitterstiften der verwendeten
Röhre, ,z. B. einer Triode 6 AF4, entsprechen. Die Platte 241 ist ebenfalls mechanisch am Sockel 245
durch einen Fortsatz 275 in der Mittelöffnung des Sockels befestigt, und zwar in diese Mittelöffnung
eingelötet, die im allgemeinen einen Metallzylinder aufweist.
Die gegenseitige Anordnung des Sockels 245 der Isolierplatte oder des Chassisteils 200 und des Antennenchassisteils
266 ist außerdem in Fig. 17 dargestellt, die außerdem die Befestigung der Schleif teile
125 und 126 (die im Zusammenhang mit Fig. 21 a und 21 b beschrieben wurden) am Chassis 20 zeigt. Welle
105 (s. Fig. 2) betätigt den VHF-Kanalwähler. Sie
dreht den Revolver 300 der VHF-Abstimmvorrichtung gegenüber der festen Kontaktanordnung 301 und 302.
Die feste Kontaktanordnung 301 entspricht dem Antennenteil der VHF-Abstimmvorrichtung und die Anordnung
302 dem Oszillator- und Mischteil der VHF-Abstimmvorrichtung, was bezüglich des Schaltplans
der Fig. 1 beschrieben wurde.
Die VHF-Abstimmvorrichtung hat vorzugsweise die in der USA.-Patentschrift 2 496 183 beschriebene
Bauart, dient zum Empfang aller zwölf Kanäle im VHF-Band und weist eine in diesem Patent beschriebene
Rastvorrichtung 303 auf. Einige wichtige Abänderungen wurden jedoch an der VHF-Abstimmvorrichtung
zur einwandfreien Arbeitsweise dieser kombinierten VHF-UHF-Abstimmvorrichtung gemacht,
die in der folgenden Beschreibung erwähnt werden.
Der Revolver 300 besteht aus drei mit gegenseitigen Abständen angeordneten Scheiben 305, 306 und 307,
die starr an der Welle 105 befestigt sind (Fig. 22) und Vertiefungen aufweisen (s. auch Fig. 23 oder 24 und
25), in welche die zugehörigen Enden der VHF-Platten, z. B. der in Fig. 26 und 27 abgebildeten, eingreifen.
Fig. 26 zeigt hierbei die Antennenschaltplatte und Fig. 27 die Schaltplatte für die Oszillator- und
Mischstufe. Die Antennenschaltplatte 310 besteht aus plastischem Werkstoff und trägt einen Spulenkörper
.311 für die Koppelspulen 318 oder den Eingangstransformator der in Fig. 1 dargestellten VHF-Abstimmvorrichtung
und eine Reihe beweglicher Kontakte 312, die nach Wahl mit den ortsfesten Kontakten 301 in
Eingriff gebracht werden und mit den Anschlüssen der Eingangskoppelvorrichtung der VHF-Abstimmvorrichtung
verbunden sind.
Die Platte 314 besteht ebenfalls aus plastischem Werkstoff und trägt einen Spulenkörper 315, auf den
drei Spulen 316 aufgewickelt sind. Eine der Spulen 316 dient zur Abstimmung des Oszillators der VHF-Abstimmvorrichtung
und weist eine Klemmschraube 320 auf, die in Fig. 27 nicht gezeigt ist, deren Kopf
aber in Fig. 31 zu sehen ist. In das Gewinde der Schraube 320 greift eine Drahtfeder 321 ein, die auf
diese Weise zur Einstellung der Schraube 320 im
ίο Spulenkörper 315 dient und damit zur Einstellung
gegenüber der unmittelbar neben der Drahtfeder 321
auf den Spulenkörper gewickelten; Oszillatorspule. Diese Feder greift durch eine Öffnung im Spulenkörper
315 (Fig. 27) in das Gewinde der Schraube
320 ein. 'Λ .-...:■
Die Schaltplatten 310 und 314 sind an den Scheiben
305, 306 und 307 befestigt (s. Fig. 2, 23, 24 und 25),
die in der obenerwähnten Patentschrift beschrieben wurden. Obgleich nur zwölf VHF-Kanäle verwendet
werden, hat der Revolver jedoch bei dieser Ausführungsform dreizehn Stellungen. Die dreizehnte Stellung entspricht den Schaltplatten 325 und 326, die in
Fig. 28 bzw. 29 abgebildet sind und, wenn sie mit den festen Kontaktvorrichtungen 301 und 302 durch
Drehung der Welle 105 und damit des Revolvers 300 in dieser Stellung verbunden sind, die VHF-Abstimmvorrichtung
in einen Zwischenfrequenzverstärker verwandeln, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben
wurde.
Zur Erzielung dieser Umwandlung unterscheiden sich die Schaltplatten 325 und 326 von den Platten
310 und 314 darin, daß.die Platte325 gegenüber den
Kontakten 312 der Platte 310 einen zusätzlichen Kontakt 327 aufweist. Die Platte 326 weist einen winkelförmigen
Kontakt..328 an Stelle eines der Kontaktköpfe
der Platte 314 auf.
Wenn die Platten 325 und 326 oder, besser gesagt,;
ihre Kontakte mit den festen Kontaktvorrichtungen 301 und 302 im Eingriff stehen, so ist der zusätzliche
Kontakt 327 der Schaltplatte 325 mit einem zusätzlichen festen Kontakt 330 (s. Fig. 2) verbunden, mit
dem durch einen Koaxialstecker 331 die Koaxialleitung 332 mit dem Ausgang des Mischkristalls 54
der UHF-Abstimmvorrichtung verbitnden ist. Mit dem Kontakt 327 ist das erste Abstimmkoppelglied
verbunden, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben, das während des UHF-Empfangs mit dem
Eingang des Hochfrequenzverstärkers der VHF-Abstimmvorrichtung verbunden ist, die nun als Zwischen-
frequenzverstärker arbeitet.
Der rechtwinklige Kontakt 328 der Schaltplatte 326
überbrückt die sechste und siebente Schaltstellung der Schaltplatte 326, was bei 331 und 332 dargestellt ist.
Wenn die Schaltplatte 326 mit der festen Kontaktanordnung
302 im Eingriff steht, so verbindet der rechtwinklige Kontakt 328 den festen Kontakt 302/
der Anordnung 302 mit einem festen Kontakt 335
(s. Fig. 24), der durch eine Leitung, z.B. 336 in Fig. 2, die positive Anodenspannung (2? + ) zuführt,
die am Kontakt 302/ der Anode 62 des UHF-Oszillators 61 über einen Anodenbelastungswiderstand 63
zugeführt wird, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben.
Die Kontaktleitung der Schaltplatte 326 ist nicht
mit irgendeinem Kreisteil verbunden. Steht die Platte 326 in Arbeitsstellung, so ist der VHF-Überlagerungsoszillator
unwirksam, und der Belastungswiderstand 484 ist mit dem Anodenkreis der Oszillatorröhre 473
dadurch verbunden, daß die festen Kontakte 335 und 302/ durch das auf der Platte 326 befestigte Ver-
bindungsglied 334 verbunden sind. Durch den Widerstand 484 ist es möglich, an der VHF-Oszillatorröhre
473 eine niedrige Spannung zu halten und ein Vergiften der Kathode daher zu verhindern. Gleichzeitig arbeiten
die Höchfreqüenzverstärkerröhre und die Mischröhre der VHF-Abstimmvorrichtung als Zwischenfrequenzverstärker.
Die an den Schaltplatten 325 und 326 befestigten Kreisteile sind deutlicher im Zusammenhang
mit Fig. 1 beschrieben.
mit der Feinabstimmung der UHF-Abstimmteile beschrieben wurde. Wird der Knopf 195 und damit die
Hülse 140 gedreht, so wird diese Drehung mit Hilfe der Scheiben 182, 183, 185, 166 und 374 auf die Welle
362 übertragen und damit auf die dielektrische Platte 361 dieser VHF-Feinäbstimnivorrichtüng.
Wird andererseits der Knopf 180 gedreht, der zur UHF-Gröbabstimmüng dient, so wird die zur Feinabstimmung
dienende dielektrische Platte 361 nicht Die vordere Scheibe 307 der Abstimmvorrichtung io betätigt, da sich keine der Reibscheiben mitdreht,
enthält einen Stift 350, der an die Scheibe angenietet Fig. 30 und 31 zeigen die Stellungen der Scheibe
ist. Steht die VHF-Abstimmvorrichtung in der dem 160 zur Trimmung des UHF- bzw. VHF-Oszillators.
UHF-Empfang entsprechenden Stellung, stehen also Die Hauptreibscheibe 166 ist durch Drehung der
die Schaltplätten 325 Und 326 mit den festen Schalt- Hülse 140 so eingestellt worden, daß eine der vier
vorrichtungen 301 und 302 im Eingriff, so berührt der 15 Öffnungen 380 der Scheibe 166 unmittelbar entweder
Stift 350 einen Schleifkontakt 351 (s. auch Fig. 2), vor der UHF-oder der VHF-Oszillatortrimmschraube
der mit einer Leitung in Verbindung steht. Hierdurch steht. Will man die Schwingungsfrequenz des UHF-ist
die nicht abgebildete Leitung über den Stift 350, Oszillators 61 einstellen, so daß einwandfreier Gleichdie
Scheibe 307 und die Welle 105 der VHF-Abstimm- lauf erzielt wird, so braucht man nur (Fig. 30) die
vorrichtung geerdet. ao Reibscheibe 166 mit Hilfe der Hülse 140 zu drehen,
Diese zwar nicht körperlich dargestellte, aber bis eine der Öffnungen 380 vor der Schraube 120 steht,
schematisch in Fig. 1 angedeutete Leitung 352 dient und kann dann einen Schraubenzieher durch die
zur Erdung des UHF-Teiles, entsprechend der Erdung Öffnung stecken, um die Schraube zu drehen,
der Scheibe 307 des VHF-Teiles. Diese schematische Fig.-31 zeigt andererseits die Stellung der Haupt-
Därstellüng befindet sich in einem gestrichelten Recht- 25 reibscheibe 166 gegenüber dem UHF-Chassis 20 für
eck in Fig. 1, da sie ein Teil der elektrischen Schaltung den Fall, daß eine der an der Schaltplatte 314 der
nach Fig. 1 ist. VHF-Abstimmvorrichtung angebrachten Oszillätor-
In Fig. 25 ist die Federscheibe 355 dargestellt, die spulen abgeglichen werden soll. Vorder- und Hinterdie
Schaltplatten 310 oder 314 gegen radiale Be- wand des UHF-Chassis 20 weisen Öffnungen auf, die
wegung sichert. Fig. 23 zeigt die Lage des festen 30 auf eine Öffnung im Vorderende des VHF-Chassis
Kontaktes 335 während des VHF-Empfänges, wobei 370 ausgerichtet Sind. Diese öffnung im VHF-Chassis
eine der VHF-Sehaltplatten, ζ. B. 314, mit der Anord- ist nicht abgebildet. Sie liegt vor dem Kopf der
nung 302 im Eingriff steht. Schraube 320 für den Abgleich der Oszillätorspule
In diesem Fall ist der feste Kontakt 335 unwirksam. der VHF-Abstimmvorrichtung, wenn diese auf den
Der Schleifkontakt 351 steht während des VHF-Emp- 3.5 bestimmten Kanal eingestellt ist.
fanges mit dem Stift 350 nicht im Eingriff. In Fig. 24 ist die VHF-Abstimmvorrichtühg in ihrer Lage für
UHF-Empfang dargestellt. Hier steht die Schaltplatte 326 mit der Kontaktanordnung 302 im Eingriff und
Will man die Schwingungsfrequenz des VHF-Oszillators für Empfang des VHF-Kanals 5 abgleichen,
So muß man zunächst den VHF-Revolver 300 mit Hilfe der Welle 105 drehen, bis der dem
damit der feste Kontakt 335 mit dem rechtwinkligen 40 Kanal 5 entsprechende Satz Schaltplatten 312 und 314
Kontakt 328 der Schaltplatte 326 in Verbindung. Der mit den festen Kohtaktanordnungen 301 und 302 im
Eingriff steht. Darauf dreht man den Feinabstimmknopf 602 und mit ihm die Hülse 140 und schwenkt
Schleifkontakt 351 steht mit dem Stift 350 im Eingriff-.
Die VHF-Abstimmvorrichtung weist einen Fein-
damit die dielektrische Platte 361 der VHF-Fein-
abstimmkondensator 360 mit einer beweglichen dielek- 45 abstimmung in ihre eine Grenzlage,
irischen Platte 361 auf (s. Fig. 2, 5, 6 und 7). Seine Dreht man den Knopf 602 in der gleichen Richtung
Bewegung gegenüber den festen Platten dient zur über einen bestimmten Schwenkbereich hinaus weiter,
Änderung der Schwingungsfrequenz des VHF-Oszilla- so stellt sich eine der Öffnungen 380 der Hauptreibscheibe
166 in Reihe mit den aufeinander abgestimm-50 ten entsprechenden Öffnungen im UHF-Chassis 20
und dem VHF-Chassis 370, so daß man einen
tors um einen kleinen Betrag. Hierdurch kann man in jedem VHF-Kanal fein abstimmen.
Die dielektrische Plätte 361 wird mit Hilfe einer Welle 362 gedreht, an der sie lose angebracht ist. Ist
die dielektrische Platte 361 am einen Ende ihres Schwenkbereiches angekommen (s. Fig. 7), der durch
das eine Ende eines Schlitzes 369 des VHF-Chassis 370 bestimmt wird, so kann sich die Welle 362 weiterdrehen,
und zwar auch gegenüber der dielektrischen Platte 361. Der Sitz der dielektrischen Platte auf der
Welle ist in Fig. 5, 6 und 7 abgebildet und wird durch eine Ringnut 371 am einen Ende der Welle 362 ge- 60 die
bildet, in die ein gabelartiges Ende 372 der dielektrischen Platte eingreift.
Dieser Sitz ist einerseits so fest, daß sich die dielektrische Platte 361 mit der Welle 362 drehen kann,
andererseits so lose, daß sich die Welle, wenn die dielektrische Platte in ihrer einen Grenzstellung ankommt,
ihr gegenüber weiterdrehen kann (Fig. 7). Am anderen Ende der Welle 362 ist eine Scheibe 374 angebrächt,
die als Reibscheibe arbeitet und im Eingriff
so
Schraubenzieher bis zum Kopf der Schraube 320 durchführen und die Schwingungsfrequenz des VHF-Oszillators
abgleichen kann, während die VHF-Abstimmvorrichtung auf Empfang dieses bestimmten
Kanals eingestellt ist.
Die kombinierte VHF-UHF-Abstimmvorrichtung ist mit anderen Worten so eingerichtet, daß die
Schwingungsfrequenz für jeden der VHF-Kanäle und Schwingungsfrequenz des UHF-Oszillators 61
vom Vorderende der Abstimmvorrichtung her abgeglichen werden kann. Eine gleichartige (nicht abgebildete)
Öffnung ist auch im Hinterende der VHF-Abstimmvorrichtung vorgesehen, durch die eine der
Schraube 320 gleichende Schraube eingestellt Werden kann und damit die Frequenz abgeglichen werden
kann, auf die die Spülen 318 (Fig. 26) der Antennenschaltplatte 310 abgestimmt sind.
Fig. 41, 42 und 43 zeigen schließlich die Abstimm-
mit der Scheibe 166 steht, die oben im Zusammenhang 70 knöpfe der kombinierten VHF-UHF-Abstimmvor-
richtung nach der Erfindung. Der mittlere Knopf 600
trägt Zahlenbezeichnungen 2 bis 13 und in der Stellung zwischen 2 und 13 die Bezeichnung »UHF«.
Der Knopf 600 wirkt auf die Welle 105 ein, die (vgl. Fig. 2) den VHF-Revolver 300 betätigt.
Will man das Fernsehgerät auf einen VHF-Kanal, z. B. Kanal 9, abstimmen, so muß man den Knopf 600
drehen, bis Nummer 9 unter einer festen Anzeigemarke, z. B. einem Pfeil, erscheint.
Will man jedoch einen UHF-Kanal einstellen, so muß man den Knopf 600 drehen, bis die Bezeichnung
»UHF« unter der Anzeigemarke erscheint.
Konzentrisch mit dem Knopf 600 ist der Knopf 601 zur unmittelbaren UHF-Abstimmung angeordnet, der
auf die Hülse 102 einwirkt und Bezeichnungen, wie 20, 30, 40 usw., trägt, die die Bereiche der abgestimmten
UHF-Kanäle anzeigen. Nach Einstellung des Knopfes 600 auf »UHF« muß also der Knopf 601 gedreht
werden, bis die feste Anzeigemarke etwa die richtige Lage des UHF-Kanals anzeigt. Will man
z. B. Kanal 33 wählen, so muß man den Knopf 601 drehen, bis die feste (nicht abgebildete) Anzeigemarke
etwa zwischen den Bezeichnungen 30 und 40 des Knopfes 601 erscheint.
Konzentrisch zu den Knöpfen 600 und 601 ist der dritte die Hülse 140 betätigende Knopf 602 angeordnet.
Die Hülse 140 dient, wie im Zusammenhang mit Fig. 5, 6 und 7 beschrieben wurde, dazu, gleichzeitig
die VHF-Feinabstimmvorrichtung und die UHF-Abstimmteile über eine Untersetzungsreibvorrichtung
zu betätigen, so daß z. B. acht Umdrehungen des Knopfes 602 und damit der Hülse 140 einer einzigen
Umdrehung der Hülse 103 entsprechen, die die UHF-Rotorplatten
28, 48 und 78 trägt.
Um den Kanal 33 zu empfangen, muß man nun nach der erwähnten Betätigung der Knöpfe 600 und 601
den Kanal 33 durch Drehung des Knopfes 602 einstellen. Dieser Knopf weist keinerlei Bezeichnungen
auf, da durch Drehung des Knopfes 603 nicht nur die Hülse 140, sondern auch Hülse 102 und damit Knopf
601, aber mit verringerter Geschwindigkeit, gedreht werden.
Alles in allem muß man also zum Empfang eines VHF-Kanals zuerst den Knopf 600 drehen, um einen
bestimmten VHF-Kanal auszuwählen, und dann, falls erforderlich, zur Feinabstimmung innerhalb des VHF-Kanals
den Knopf 602 drehen.
Will man dagegen einen UHF-Kanal empfangen, so muß man zunächst den Knopf 600 in UHF-Stellung
bringen und dann durch kombinierte Betätigung der Knöpfe 601 und 602 den gewünschten UHF-Kanal in
stetiger Arbeitsweise wählen.
■ Die Verbindung zwischen den Knöpfen 600, 601
und 602 und den Wellen 105, 102 und 140 kann in jeder beliebigen Weise vorgesehen sein, z. B. durch
Eingriffe in Abflachungen der Wellen in entsprechend geformte Innenteile der Knöpfe 600, 601 und 602.
Claims (4)
1. Frequenzwähler, der im VHF- und UHF-Gebiet arbeitet und einen VHF-Abstimmteil und
einen UHF-Abstimmteil aufweist, wobei der VHF-Abstimmteil einen festliegenden Kreis und
für diesen Abstimmittel enthält, die kreisförmig zu einem mittels einer Welle drehbaren Revolver
angeordnet sind, wodurch einer der VHF-Kanäle gewählt werden kann, während der UHF-Abstimmteil
eine Anzahl von abstimmbaren Kreisen enthält, mit deren Hilfe eine stetige Abstimmung
des UHF-Abstimmteiles im ganzen UHF-Bereich möglich ist, gekennzeichnet durch abstimmbare
Kreise aus zwei parallelen kurvenförmigen leitenden Teilen und eine koaxial zur Welle angeordnete
Hülse, die leitfähig ist und eine Anzahl von leitfähigen Rotorplatten trägt, wobei die Rotorplatten
logarithmische Form haben und gegenüber den leitfähigen Platten beweglich sind, um eine stetige
Abstimmung des UHF-Abstimmteiles im ganzen UHF-Bereich durch Drehung dieser Hülse zu ermöglichen.
2. Frequenzwähler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Hülse, die die erste
Hülse auf einem Teil ihrer Länge umgibt und koaxial zur Welle angeordnet ist, einen untersetzenden
Reibungsmechanismus, der die zweite Hülse während des UHF-Betriebes ankoppelt und
eine Drehung der Rotorplatten gegenüber den ersten leitfähigen Platten mit verringerter Winkelgeschwindigkeit
hervorruft, und durch eine im VHF-Teil angebrachte Feinabstimmvorrichtung.
3. Frequenzwähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehung der zweiten
Hülse während des VHF-Empfangs die Feinabstimmungsvorrichtung
betätigt und eine Feinabstimmung in jedem VHF-Kanal ermöglicht.
4. Frequenzwähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der VHF-Revolver eine Anzahl
von Stellungen, die den VHF-Kanälen entsprechen,
und eine zusätzliche, für UHF-Empfang bestimmte Stellung aufweist, in welcher der VHF-Abstimmteil
als zweistufiger Zwischenfrequenzverstärker für die aus dem UHF-Teil kommende Zwischenfrequenz dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 471 705, 2 438 784.
USA.-Patentschriften Nr. 2 471 705, 2 438 784.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 014 615.
Deutsches Patent Nr. 1 014 615.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
® 909 630/235 9.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066248B true DE1066248B (de) | 1959-10-01 |
Family
ID=592392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066248D Pending DE1066248B (de) | Frequenzwähler insbesondere fur Fernsehempfang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066248B (de) |
-
0
- DE DENDAT1066248D patent/DE1066248B/de active Pending
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