DE1066124B - Thermische Behandlung von Hochofenschlacke - Google Patents
Thermische Behandlung von HochofenschlackeInfo
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- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B3/00—General features in the manufacture of pig-iron
- C21B3/04—Recovery of by-products, e.g. slag
- C21B3/06—Treatment of liquid slag
- C21B3/08—Cooling slag
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Description
F26
DEUTSCHES
B 19-00
ANMELDETAG: 28.APRIL1955
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. SEPTEMBER 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. SEPTEMBER 1959
Die zur Zementherstellung bestimmten Hochofenschlacken müssen nach Verlassen des Hochofens gehärtet
werden, um sie im glasartigen Zustand zu stabilisieren und das Auskristallisieren zu verhindern
sowie durch Zerkleinern und Anmachen mit alkalischem Wasser die erforderlichen hydraulischen Eigenschaften
aufzuprägen. Gleiches gilt für alle ähnlichen Stoffe, die aus sauren oder basischen Oxyden niedergeschmolzen werden, wie Kalk, Baryt, Soda, Silicium-,
Aluminium- Eisenoxyd od. dgl., die nach dem Härten gleiche hydraulische Eigenschaften wie die Hochofenschlacke
aufweisen. Die nachstehend zu der Behandlung von Hochofenschlacke gemachten Angaben beziehen
sich daher in gleicher Weise auf diese Stoffe.
Der bisher übliche Härtevorgang besteht darin, daß man die aus dem Hochofen kommende Schlacke über
eine Rinne in einen fließenden Wasserstrom einlaufen
läßt. Dieses Verfahren ist einfach und wirtschaftlich, jedoch ergibt sich kein gleichmäßiges Erzeugnis, und
die erhaltenen Granalien sind feucht und müssen in einem aufwendigen Verfahren getrocknet werden.
Ferner ist es auch schon bekanntgeworden, den Schlackenstrom bei Abfall von der Schlackenrinne in
einer kurzen Luftfallstrecke mittels eines umständlich anzufeuchtenden Luftstromes von gerade
ausreichender Pressung in Strahlen zu zerlegen, bevor die Schlackenstrahlen in die Löschrille fallen. Es wird
hierbei die Schlacke also zuerst langsam abgekühlt und erkaltet während des zweiten Schrittes schnell.
Weiterhin ist es bekannt, daß die Hochofenschlacke bei plötzlicher Abkühlung zu glasigen Körpern erstarrt.
Die Erfindung sieht nun ein Verfahren vor, nach dem die Abkühlung und Härtung in einem Arbeitsgang
vorgenommen wird, wobei gleichzeitig ein Auskristallisieren verhindert und somit die Schlacke in
glasklarem Zustand stabilisiert wird. Nach der Erfindung wird die Hochofenschlacke bei hoher Temperatur
frei fallend unter Bildung eines dünnen Strahles einer Abkühlstelle zugeführt, wobei eine
Vielzahl nadeldünner Wasserstrahlen hohen Druckes gegen die obere Fläche des Schlackenstrahles gerichtet
ist und die Wasserstrahlen so dicht aneinandergeführt sind, daß sie in einem Arbeitsgang die augenblickliche
Erstarrung unter Bildung fester Körner von einer Temperatur, die über der Verdampfungstemperatur des Wasser liegt, bewirken. Die derart
granulierte und trockene Schlacke wird danach einer mechanischen Abführvorrichtung zugeleitet, die sie
unter Abkühlung zu einem trockenen. Schlackensand verarbeitet.
Durch die Anwendung nadeldünner Wasserstrahlen wird die flüssige Hochofenschlacke in einem Arbeitsgang
abgekühlt und granuliert. Auch bedarf es dabei Thermische Behandlung
von Hochofenschlacke
von Hochofenschlacke
Anmelder:
Rene Marie Berthier,
Grenoble, Isere (Frankreich)
Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Rathmann, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Rene Marie Berthier, Grenoble, Isere (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
keiner zusätzlichen Einrichtung mehr, die die erstarrte
Schlacke noch besonderen Zwischenmahlungen unterwirft, da durch die Anwendung der dünnen
Wasserstrahlen ein feiner Schlackensand als Endprodukt erhalten wird.
Nach der Erfindung wird also ein Verfahren in Vorschlag gebracht, das den umgekehrten Verfahrensweg wie die bekannten Verfahren beschreitet, nämlich
die aus dem Hochofen kommende Schlacke schnell abkühlt und danach langsam zum Erkalten bringt.
Nach der Erfindung soll die Menge der Wasserstrahlen derart bemessen sein, daß der größte Teil des
Wassers verdampft. Sofern diese Forderung nicht eingehalten werden kann, wird nach der Erfindung
für ein Aufsammeln des nicht verdampften Wassers sowie dessen Ableitung gesorgt. Ferner wird noch in
Vorschlag gebracht, daß die Temperatur des Granulates unmittelbar nach der Wasserstrahlbehandlung
noch über 400° C betragen soll und die vollkommene Abkühlung des Granulates nach der Wasserstrahlbehandlung
durch Feuchtluft erzielt werden soll.
In der praktischen Ausführung des neuen Verfahrens
verläßt die Schlacke den Hochofen durch das übliche Abstichloch und fließt in eine Rinne aus feuerfestem
Material. Die Länge der Rinne ist dabei so kurz wie möglich, bemessen, und die Rinne ist abgedeckt,
um jeden Temperaturverlust der Schlacke nach Möglichkeit zu verhindern.
Dann fließt die Schlacke über einen Staurand oder durch ein Loch im Boden der Rinne in Form eines
Strahles etwa senkrecht nach unten aus. Man kann dabei dem Strahl eine mehr oder weniger abgeflachte
Form geben. Beiderseits des Strahles und in dessen
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nächster Nähe sind zwei einander parallele, waagerechte Rohre angeordnet, die in der gleichen Ebene
liegen und im Bereich des Strahles längs einer Mantellinie mit einer Reihe kleiner Durchbohrungen
von etwa 1 mm Durchmesser versehen sind. Sofern in diesen Rohren ein hoher Wasserdruck von etwa 20
bis 50 kg/cm2 aufrechterhalten wird, tritt aus jedem Loch ein feiner Wasserstrahl aus. Die Löcher eines
jeden Rohres bilden somit eine Art Wasserkamm, dessen Zinken aus den 'nadelfeinen Wasserstrahlen
bestehen. Die Richtung dieser Wasserkämme ist leicht nach unten geneigt. Die nadelfeinen Wasserstrahlen
sind von beiden Seiten gegen den Schlackenstrahl gerichtet und durchdringen diesen. Die kinetische
Energie eines jeden Wasserstrahles ist dabei so groß, daß er die flüssige Schlacke durchdringt, bevor er
völlig verdampft. Die auf diese Weise gegen die Schlacke gerichtete und diese durchdringende Gesamtwassermenge
ist jedoch so klein, daß nach dem Durchdringen und dem Verdampfen des Wassers die
Schlacke bei der vorbestimmten Temperatur fein verteilt ist und sich am Ende dieser ersten Verfahrensstufe in trockenem Zustand befindet.
Es ist dabei zweckmäßig, die Wasserstrahlen nicht unmittelbar aus den Löchern der Rohre austreten zu
lassen, sondern in die Löcher besondere Düsen einzusetzen. Die Rohre können auch in anderer Weise
angeordnet sein, wie auch dem Schlackenstrahl verschiedene Quersohnittsformen gegeben werden können.
Auch kann ein Rohr im Bogen um den Schlackenstrahl herumgeführt sein, wobei dann die Düsenlöcher
nach der Achse des Bogenringes ausgerichtet sind.
Nach dem Durchgang durch die Wasserstrahlen ist die Schlacke fein verteilt und so weit verfestigt, daß
sie nicht mehr fließen kann. Sie muß daher durch mechanische Mittel wegbefördert werden, die in jeder
geeigneten Weise ausgebildet sein können. So kann unter den herabfallenden Schlackenteilchen, eine flache
Scheibe um eine senkrechte Achse drehbar angeordnet sein, auf die die Teilchen fallen und von dieser im
Umlauf mitgenommen werden. In einiger Entfernung von der Auffallstelle ist der Scheibe ein schräg verlaufender
Abstreifer zugeordnet, der die Schlackenteilchen einem Auffangbehälter zuführt. Ein der
Scheibe zugeordneter Ventilator kühlt dabei die Schlackenteilchen langsam weiter ab. Dieses Ableiten
und Abkühlen der Schlackenteilchen bildet die zweite Verfahrensstufe.
Nach einer Abwandlung werden die Wasserstrahlen so stark gehalten, daß sie beim Durchdringen der
Schlacke nicht völlig verdampfen. Das übrigbleibende Wasser wird dann aufgefangen.
Nach einer weiteren Ausführungsform läßt man die Schlacke ohne Abkühlung auf eine Drehscheibe auffließen
und setzt sie hier nach Maßgabe der Umlaufgeschwindigkeit der Scheibe der Einwirkung der
AVasserstrahlen aus. In diesem Falle kann die Scheibe senkrecht angeordnet sein und sich um eine waagerechte
Achse drehen. Der Schlackenstrahl wird dabei in Verlängerung der Zulaufrinne gegen den eingewölbten
Kranz der Scheibe an dessen oberer Umkehrstelle gerichtet, wobei die AVasserstrahlen auf den
von dem Scheibenkranz aufgenommenen Schlackenstrahl auftreffen. Die Scheibe läuft in der Fließrichtung
der Schlacke um und nimmt somit die aufgeteilte und verfestigte Schlacke für eine Viertelumdrehung
mit, bis sie in einen Sammelbehälter unter der Scheibe fällt.
Claims (5)
1. Thermische Behandlung von Hochofenschlacke oder dergleichen Stoffen von hoher Temperatur,
deren schnelle Abkühlung und Härtung in einem Arbeitsgang erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hochofenschlacke bei hoher Temperatur frei fallend unter Bildung eines dünnen
Strahles einer Abkühlstelle zugeführt wird, wobei eine Vielzahl nadeldünner' Wasserstrahlen hohen
Druckes gegen die Oberfläche des Schlackenstrahles gerichtet ist, die Wasserstrahlen so dicht
aneinandergeführt sind, daß sie in einem Arbeitsgang die augenblickliche Erstarrung unter Bildung
fester Körner von einer Temperatur, die über der Verdampfungstemperatur des Wassers liegt, bewirken
und die derart granulierte und trockene Schlacke einer mechanischen Abführvorrichtung
zugeleitet wird, die sie unter endgültiger Abkühlung zu einem trockenen Schlackensand verarbeitet.
2. Behandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge der Wasserstrahlen derart bemessen ist, daß der größte Teil des Wassers beim Durchtreten des Schlackenstrahles
verdampft.
3. Behandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Durchtritt durch die
Schlacke nicht verdampfte Wasser aufgesammelt und abgeleitet wird.
4. Behandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Granulates
unmittelbar nach der Wasserstrahlbehandlung über 400° C beträgt.
5. Behandlung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vollkommene Abkühlung des
Granulates nach der Wasserstrahlbehandlung durch feuchte Luft erzielt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 400 380, 904 157,
230,529 475.
Deutsche Patentschriften Nr. 400 380, 904 157,
230,529 475.
909 629/269 9.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066124B true DE1066124B (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=592290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066124D Pending DE1066124B (de) | Thermische Behandlung von Hochofenschlacke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066124B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3943228A1 (de) * | 1989-12-22 | 1991-07-04 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines granulates aus blasstahlschlacke fuer zement |
| FR2670777A1 (fr) * | 1990-12-21 | 1992-06-26 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Procede de fabrication d'un ciment et d'un granulat de scorie d'acier obtenu par soufflage d'air, ainsi qu'un dispositif de granulation. |
| EP1241272A1 (de) * | 2001-03-15 | 2002-09-18 | Tribovent Verfahrensentwicklung GmbH | Einrichtung zum Granulieren von Schmelzen |
-
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- DE DENDAT1066124D patent/DE1066124B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3943228A1 (de) * | 1989-12-22 | 1991-07-04 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines granulates aus blasstahlschlacke fuer zement |
| EP0438838A3 (en) * | 1989-12-22 | 1992-01-08 | Stahlwerke Peine-Salzgitter Ag | Process for manufacturing a cement and a granulate from converter steel slag, and granulator device |
| FR2670777A1 (fr) * | 1990-12-21 | 1992-06-26 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Procede de fabrication d'un ciment et d'un granulat de scorie d'acier obtenu par soufflage d'air, ainsi qu'un dispositif de granulation. |
| BE1005883A5 (fr) * | 1990-12-21 | 1994-03-01 | Salzgitter Peine Stahlwerke | Procede de fabrication d'un ciment et d'un granulat de scorie d'acier obtenu par soufflage d'air, ainsi qu'un dispositif de granulation. |
| EP1241272A1 (de) * | 2001-03-15 | 2002-09-18 | Tribovent Verfahrensentwicklung GmbH | Einrichtung zum Granulieren von Schmelzen |
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