DE1065885B - Telephon-Adapter - Google Patents
Telephon-AdapterInfo
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Classifications
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/21—Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads
- H04M1/215—Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads by non-intrusive coupling means, e.g. acoustic couplers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Telephon-Adapter, der durch Saugwirkung an der Außenseite des Gehäuses
eines Telephonapparates anbringbar ist, eine Induktionsspule enthält und zur induktiven Abnahme von
Sprechwechselströmen dient. Telephon-Adapter dieser Art werden beispielsweise bei der Aufzeichnung von
Telephongesprächen auf einen Schallträger verwendet.
Bekannte, derartige Telephon-Adapter weisen eine Induktionsspule und einen koaxial zu dieser angeordneten,
schalenförmigen Sauger auf. Dabei darf der Schwerpunkt der Spule aus Gründen der Stabilität
der Saugbefestigung nicht zu weit von der Haftfläche des Saugers entfernt sein. Deshalb wurde bei der koaxialen
Anordnung im Interesse der Stabilität der Saughalterung (Schwerpunktlage) die Spulenlänge
klein gegenüber dem Spulendurchmesser gehalten. In jedem Falle mußte der eine Sauger ein vom Gesamtgewicht
des Adapters abhängiges, verhältnismäßig großes Hohlraumvolumen haben, um fest genug an
der Außenseite des Telephonapparates zu haften. Da dem Verhältnis des Durchmessers des Saugers zu dessen
axialer Abmessung aus Gründen der Schwerpunktlage Grenzen gesetzt sind, ergab sich aus dem
Hohlraumvolumen die minimale axiale Abmessung des Saugers und die diesem Abstand ungefähr ent-■
sprechende Entfernung der Spule von der als Haftfläche dienenden Außenseite des Telephonapparates.
Diese Entfernung begrenzt die erzielbare Induktionswirkung und damit die Wirksamkeit des Telephon-Adapters.
Gemäß der Erfindung sind mindestens zwei Sauger als Befestigungsmittel vorgesehen. Dadurch ergibt
sich bei Erzielung der gleichen oder einer sogar noch größeren Haftkraft im Vergleich zur Anwendung
eines einzigen Saugers eine kleinere axiale Saugerabmessung und damit ein kleinerer Abstand der Spule
von der Haftfläche (Außenseite des Telephonapparates) und eine dementsprechende gesteigerte Induktionswirkung.
Außerdem kann bei mindestens zwei Saugern die Spule so angeordnet werden, daß wenigstens
ein Teil derselben in den Raum zwischen den Saugern hineinragt, wodurch der für die Induktionswirkung entscheidende Abstand der Spule von der
Haftfläche noch kleiner und die Induktionswirkung entsprechend größer wird. Weiterhin fallen die Begrenzungen
hinsichtlich der Proportionen der Spule und Einschränkungen hinsichtlich der Lage der
Spulenachse in bezug auf die Haftfläche weg. So kann beispielsweise ein Adapter mit einer langgestreckten
Spule mit der Spulenachse parallel zur betreffenden Außenseite des Telephonapparates befestigt werden,
wenn er mindestens zwei Sauger aufweist, deren Achsen in derselben Ebene wie die Spulenachse oder
in einer Ebene parallel zur Spulenachse angeordnet sind.
Telephon -Adapter
Anmelder:
H.Peiker,
H.Peiker,
Fabrik piezoelektrischer Geräte,
Bad Homburg v. d. Höhe, Höhestr. 10
Bad Homburg v. d. Höhe, Höhestr. 10
Heinrich Peiker, Bad Homburg v. d. Höhe,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Es wird also durch die Erfindung eine gute Anpassung des Apparates an den jeweiligen Verlauf des
magnetischen Streufeldes des Telephonapparates ermöglicht und damit eine größere Induktionswirkung
erzielt. Weiterhin wird die Sicherheit der Befestigung erhöht, weil der Adapter bei geeigneter Bemessung:
der Sauger beim Undichtwerden beispielsweise eines Saugers noch haftenbleibt. Außerdem sind der Dimensionierung
der Spulen keine engen Grenzen hinsichtlich des Gewichtes mehr gesetzt. Bei den bisherigen
Adaptern mit koaxialer Anordnung einer Spule und eines Saugers erforderte eine größere Spule auch
einen dem erhöhten Spulengewicht entsprechend vergrößerten Sauger. Dadurch wurde aber der Abstand
der Spule von der Haftfläche größer, und die größere, an sich zwar aufnahmefähigere Spule hatte infolge
des größeren Abstandes keine entsprechend gesteigerte Induktionswirkung.
Um einen möglichst großen Teil des magnetischen Streufeldes des Telephonapparates in möglichster
Nähe der Haftfläche der Sauger, also in einer Zone größerer Feldstärke zu erfassen, kann die Spule des
erfindungsgemäßen Adapters einen flachen Querschnitt aufweisen, wobei die größte Querschnittsabmessung
parallel zu einer mit Saugern versehenen Gehäusefläche des Adapters liegt.
Um über längere Zeiträume eine zuverlässige Befestigung
des Adapters am Telephonapparat sicherzu-*
stellen, kann wenigstens einer der Sauger aus einem Material bestehen, welches durch Wärmeeinwirkung
dauerhaft mit der Außenseite des Telephonäpparates verbunden' werden kann, indem es entweder anklebt
oder sich der Befestigungsfläche in erhöhtem Maße
luftdicht anpaß-t. ;
Zweckmäßig kann das Adaptergehäuse um die
Spule herumgespritzt sein. Bei Verwendung eines gummiartigen Kunststoffes können das Gehäuse und
die Sauger gemeinsam um die Spule gespritzt sein.
909 629/195
Damit der Adapter in Gebrauchslage nicht eine infolge der Schwerkraft gegen die (in der Regel vertikale)
Befestigungsebene geneigte Lage einnimmt, können Stützkörper am , Adaptergehäuse angebracht
sein, wobei entweder diese Stützkörper deformierbar oder die Sauger axial gegen das Adaptergehäuse verschiebbar
sind, damit die Sauger beim Ansetzen des Adapters an die Außenseite des Telephonapparates
trotz des Vorhandenseins der Stützkörper zusammengedrückt werden können.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
•Fig; I zeigt einen Längsschnitt durch einen Telephon-Adapter
mit zwei Saugern;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Telephon-Adapter, dessen Induktionsspule in den Raum
zwischen den Saugern hineinragt;
' Fig. 3 zeigt einen Telephon-Adapter mit zwei Saugern und einem Stützorgan im Aufriß;
' Fig. 3 zeigt einen Telephon-Adapter mit zwei Saugern und einem Stützorgan im Aufriß;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Telephon-Adapters, mit Stützorgan im Längsschnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Telephon-Adapter enthält in einem Gehäuse 1 eine Induktionsspule 2 mit
Eisenkern 3. Die Spule 2 ist an eine Doppelleitung 4 angeschlossen, die mittels einer Durchführungstülle 5
durch das Gehäuse 1 hindurchgeführt und zugentlastet ist. Die Gehäusewand trägt außen zwei Sauger 6,
deren Achsen in derselben Ebene wie die Spulenachse angeordnet sind.
Bei dem Telephon-Adapter nach Fig. 2 hat das Gehäuse 7 eine rmnenförmige Ausbuchtung 8/ welche
einen Teil der Spule 2 auf nimmt. Die Ausbuchtung 8 steht nur soweit vor, daß die Sauger 6 in dem zur
Befestigung des Adapters erforderlichen Masse axial
zusammengedrückt werden können, wenn der Adapter an die Außenseite eines Telephonapparates angepreßt
wird. Dieser Adapter kann je nach der Länge der Spule 2 ein beliebiges ganzzahliges Vielfaches von
zwei Saugern aufweisen, deren Achsen zwei Reihen in parallel zur Spulenachse verlaufenden Ebenen angeordnet
sind. Der Abstand der Spule von der Adapterbefestigungsfläche ist bei dieser Ausführung kleiner
als bei der Ausführung nach Fig. 1.
: Der Telephon-Adapter üaeh Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem in Fig. 1 gezeigten durch eine zwischen den Saugern ' angeordnete bogenförmige Blattfeder 9, deren Mitte am Gehäuse befestigt ist. Diese Blattfeder 9 ist erheblich steifer als die Sauger 6 und· so geformt, daß ihre Enden in Gebrauchslagen des Adapters an der Außenseite des Telephonapparates anliegen und eine Neigung des Adapters als Folge der Schwerkraft verhindern, wobei die Enden der Blattfeder 9 jedoch keine die Haftfestigkeit des Adapters nennenswert herabsetzende Kraft entwickeln. Eine solche Blattfeder kann natürlich auch an dem Telephon-Adapter nach Fig. 2 angebracht werden.
: Der Telephon-Adapter üaeh Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem in Fig. 1 gezeigten durch eine zwischen den Saugern ' angeordnete bogenförmige Blattfeder 9, deren Mitte am Gehäuse befestigt ist. Diese Blattfeder 9 ist erheblich steifer als die Sauger 6 und· so geformt, daß ihre Enden in Gebrauchslagen des Adapters an der Außenseite des Telephonapparates anliegen und eine Neigung des Adapters als Folge der Schwerkraft verhindern, wobei die Enden der Blattfeder 9 jedoch keine die Haftfestigkeit des Adapters nennenswert herabsetzende Kraft entwickeln. Eine solche Blattfeder kann natürlich auch an dem Telephon-Adapter nach Fig. 2 angebracht werden.
Bei "dem Telepho'n-Adap'tef: nach Fig. 5 sind die
Sauger, von denen nur einer gezeichnet ist, mittels eines Druckknopfes 10 axial: gegen das Adaptergehäuse
11 verschiebbar und unter der Wirkung einer Druckfeder 12 zum Adäptergehäuse hin gedrückt.
DasGehäuse 11 trägt einen: als Rahmen ausgebildeten Stützkörpef 13. Dieser Adapter wird zur Befestigung
zunächst an die Außenseite des Telephonapparates nur angelegt; dann wird vorübergehend ein Druck auf den
Druckknopf 10. ausgeübt. .Dadurch wird der Sauger 6 entgegen der Kraft der';-Druckfeder 12 gegen die Befestigüngsfläche
am .Telephonapparat gedrückt, wo er sich festsaugt. Nach Loslassen des Druckknopfes 10
drückt die Druckfeder 12 das Gehäuse 11 gegen die Befestigungsfläche, wobei der Rand 13 ein sattes Anliegen
des Adapters sicherstellt. Auch dieser Adapter kann sich nicht der Schwerkraft folgend gegen die
Befestigungsfläche neigen. Die Druckfeder 12 ist so dimensioniert, daß sie in Gebrauchslage des Adapters
ein sattes Anliegen des Randes 13 an der Befestigungsfläche sicherstellt, dabei jedoch keine die Haftfestigkeit
des Adapters nennenswert herabsetzende Zugkraft auf den Sauger 6 ausübt.
Werden die axial gegen die Kraft der Druckfeder 12 verschiebbaren Sauger nach Fig. 5 bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 angewandt, so kann die Spule in Gebrauchslage praktisch unmittelbar an der
Außenseite des Telephonapparates anliegen, sich also im Maximum der verfügbaren Feldstärke befinden.
Zur weiteren Erhöhung der Aufnahmefähigkeit der Induktionsspule 2 kann deren Eisenkern 1 so gebogen
(abgewinkelt) sein, daß seine Stirnseiten in Gebrauchslage des Adapters der Befestigungsfläche am
Telephonapparat zugewandt sind bzw. bei der Ausführung nach Fig. 5 an der Befestigungsfläche nahezu
anliegen.
Der Telephon-Adapter kann an seinem Gehäuse eine Markierung tragen, welche die Richtung angibt, in
der die größte Induktionswirkung erzielbar ist. Diese Markierung besteht zweckmäßig aus einem parallel
zur Spulenachse verlaufenden Strich oder einer solchen Rille.
Claims (11)
1. Durch Saugwirkung an der Außenseite eines Telephonapparates befestigbarer, eine Induktionsspule
enthaltender Telephon-Adapter zur induktiven Abnahme von Sprechwechselströmen, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei Sauger (6) als Befestigungsmittel vorgesehen sind.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugerachsen in derselben Ebene
wie die Spulenachse oder in einer zur Spulenachse parallelen Ebene angeordnet sind (Fig. 1 bis 4).
3. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugerachsen in einer Ebene
senkrecht zur Spulenachse angeordnet sind (Fig. 5).
4. Adapter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Spule
in einen zwischen mindestens zwei Saugern gebildeten
Zwischenraum hineinragt (Fig. 2).
5. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule einen
flachen Querschnitt aufweist, dessen größte Abmessung parallel zu einer mit Saugern versehenen
Adaptergehäusefläche liegt.
6. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Sauger aus einem Material besteht, welches durch Einwirkung von Wärme mit der Außenseite des
Telephonapparates dauerhaft verbindbar ist.
.7. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse und die
Sauger aus demselben gummiartigen Material bestehen und gemeinsam um die Spule herumgespritzt
oder -gegossen sind.
8. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch elastische Mittel; die beim
Andrücken des Adapters an die Außenseite des Telephonapparates gemeinsam mit den Saugern
deformierbar sind, die aber in der Gebrauchslage
des Adapters mindestens teilweise entspannt sind und eine vorbestimmte Lage des Adapters in bezug
auf die Außenseite des Telephonapparates sicherstellen.
9. Adapter nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel durch
wenigstens eine bogenförmige oder V-förmige Feder (9 in Fig. 3 und 4) gebildet sind, die zwischen
ihren Enden am Gehäuse des Adapters befestigt ist und in Gebrauchslage des Adapters mit ihren
Enden am Gehäuse des Telephonapparates anliegt.
10. Adapter nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (12 in
Fig. 5) zwischen dem Gehäuse (11) des Adapters und wenigstens einem der Sauger (6) angreifen,
welcher mittels eines betätigbaren Schubstiftes (10) gegen die Kraft des elastischen Mittels (12)
relativ zum Gehäuse (11) axial verschiebbar ist, und daß der Adapter wenigstens einen eine vorbestimmte
Gebrauchslage des Adapters an der Außenfläche des Telephonapparates sicherstellenden
Stützkörper (13) aufweist.
11. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Markierung, welche die
Richtung angibt, in der die größte Induktionswirkung erzielbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065885B true DE1065885B (de) | 1959-09-24 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065885D Pending DE1065885B (de) | Telephon-Adapter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065885B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114543B (de) * | 1960-03-17 | 1961-10-05 | Carl Schneider K G | Telefon-Adapter |
-
0
- DE DENDAT1065885D patent/DE1065885B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114543B (de) * | 1960-03-17 | 1961-10-05 | Carl Schneider K G | Telefon-Adapter |
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