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DE1095562B - Vorrichtung zum Montieren von insbesondere fuer zahnaerztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren - Google Patents

Vorrichtung zum Montieren von insbesondere fuer zahnaerztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren

Info

Publication number
DE1095562B
DE1095562B DEK37677A DEK0037677A DE1095562B DE 1095562 B DE1095562 B DE 1095562B DE K37677 A DEK37677 A DE K37677A DE K0037677 A DEK0037677 A DE K0037677A DE 1095562 B DE1095562 B DE 1095562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrator
block
container
tube
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37677A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Axel Sam Karlstroem
Karl Gustaf Oestberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1095562B publication Critical patent/DE1095562B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/10Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
    • B06B1/16Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
    • B06B1/167Orbital vibrators having masses being driven by planetary gearings, rotating cranks or the like
    • B06B1/168Rotary pendulum vibrators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/07Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with vibratory drive, e.g. ultrasonic

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Montieren von insbesondere für zahnärztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur ortsfesten Montierung von insbesondere für zahnärztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren, bei denen die Vibrationen durch einen in einem Rohr eingeschlossenen Rollkörper erzeugt werden, der von einer im hinteren Ende des Rohres eingesetzten Achse aus angetrieben wird, seine vibrierende Bewegung auf ein erz im Vorderende des Rohres angebrachten Vibratorkopf und von dort aus auf einen auf dem Kopf angebrachten Materialbehälter, wie z. B. einen Abdruckring zur Herstellung von Amalgammodellen, überträgt. Zweck der Erfindung ist, einen Halter für den Vibrator und den auf dem Vibratorkopf angebrachten Behälter zu schaffen, welcher eine federnde Befestigung des Vibrators und des Behälters gestattet und gleichzeitig die Vibrationen in geringstmöglichem Grade abdämpft. Die Erfindung ist dadurch gekemlzeichnet, daß das Vibratorrohr mit seinem hinteren Ende in einem Halter in Form eines vorzugsweise quaderförmigen Blockes aus elastischem Material, zweckmäßig Gummi, in solcher Weise befestigt ist, daß der Vibrator infolge der Federkraft des Blockes eine Schwingbewegung um die Befestigungsstelle ausführen kann. Eine besonders geeignete Art und Weise zur Befestigung des Vibrators imBlocke besteht darin, daß derselbe in einer Bohrung des Blockes angeordnet wird, welche einen etwas geringeren Durchmesser als das Vibratorrohr hat, so daß das Rohr mit einem Reibungsgriff festgehalten wird, wobei der Block mit einem längs der Bohrung verlaufenden Schlitz versehen ist, der durch Biegung des Blockes zwecks Einführung und Lösung des Vibrators erweitert werden kann. Der Behälter für das zu vibrierende Material wird zweckmäßig in einer im Block ausgebildeten Fassung angebracht, die den Behälter von den Seiten desselben umfaßt, und in der der Behälter durch Hineinschieben des Vibrators in die Bohrung eingespannt wird.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein Längsschnitt und Fig. 2 eine Draufsicht auf den an sich bekannten Vibrator; Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Vibrators von vorn; Fig. 4 und 5 zeigen die Montierungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht, und zwar in verschiedenen Stellungen; Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Montierungsblockes und Fig. 7 eine Draufsicht auf den Montierungsblock; Fig. 8 stellt einen Querschnitt durch die Mittelebene des Blockes dar; Fig. 9 zeigt eine Unteransicht des Blockes und Fig. 10 den Block in Seitenansicht.
  • Die beweglichen Teile des an sich bekannten Vibrators sind innerhalb eines zylindrischen Rohres 1 aus Metall, Kunststoff oder anderem geeigneten Material angeordnet. Das Vorderende des Rohres wird über das zylindrische Ende des Vibratorkopfes 2 angetrieben, welcher den zu vibrierenden Gegenstand tragen soll. Der Kopf 2 ist längs vier Ebenen3, 4, 5, 6 abgefaßt, von welchen die Stirnebene3 einen schrägen Winkel zur Längsachse des Vibrators bildet, während die Ebene 6 zur Stirnebene 3 senkrecht steht und die Seitenebenen4, 5 zu beiden Seiten einer Diametralebene gleichlaufend zur Längsachse des Vibrators symmetrisch liegen.
  • Das Innenende des Vibratorkopfes 2 ist als ein zylindrischer Zapfen 7 ausgebildet, welcher eine Rollbahn für den auf der Pendel stange 8 sitzenden Rollkörper 9 bildet. Der Zapfen 7 ragt in eine Bohrung 10 des Rollkörpers 9 hinein, der einen etwas größeren Durchmesser als der Zapfen hat und dessen zylindrische Innenfläche, die mit dem Zapfen 7 zusammenwirkende Rollbahn bildet. Um das Gewicht der eigentlichen Pendelstange zu erniedrigen und derselben gleichzeitig die erforderliche Steifigkeit zu verleihen, ist die Stange als ein dünnwandiges Rohr ausgebildet.
  • Das eine Ende dieses Rohres ist als Sitz für ein elastisches Kuppelglied 11 ausgebildet, mit dessen Hilfe die Pendelstange 8 an die Treibachse 12 gekuppelt ist.
  • Dieses Kuppelglied 11 besteht aus einer zylindrischen Hülse aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichem elastischem Material und ist zwischen zwei Stützflanschen 13, 14 an der Pendel stange eingelegt. Der mit der Achse 12 verbundene Teil der Kupplung besteht aus einer zylindrischen Hülse 15, die das auf der Pendelstange8 sitzende Kuppelglied 11 nebst den zugehörigen Flanschen 13, 14 überragt. Dabei wird das Kuppelglied 11 innerhalb der Hülse 15 und über der Pendelstange 8 zusammengepreßt, so daß sie mit diesen beiden Teilen mittels- des durch die Zusammenpressung erzeugten Druckes in Reibungsverbindung gehalten wird. Die Flansche 13, 14 haben einen geringeren Durchmesser als die zylindrische Innenseite der Hülse 15, so daß die Pendelstange 8 ihre Pendelbewegung in bezug auf die Treibachse 12 ausführen kami, ohne daß diese Flansche mit der Hülse 15 in Berührung gelangen. Das Pendeln wird durch Formänderung des elastischen Kuppelgliedes 11 ermöglicht, das dabei einen festen Reibungseingriff mit der Hülse 15 beibehält, so daß die Stellung des Schwingungspunktes der Pendelstange 8 im wesentlichen unverändert bleibt, nachdem die Hülse 15 und die Treibachse 12 in ihre richtige Stellungen innerhalb des Rohres gebracht worden sind. Die Achse 12 ist in einem in das Rohr 1 einschiebbaren zylindrischen Kolben 16 gelagert, der durch einen in ihm eingesetzten Stift 17 mit dem Rohr 1 undrehbar vereinigt ist. Der Stift 17 ragt durch einen längsverlaufenden Schlitz 18 des Rohres 1 hinaus und ist von außen zugänglich, so daß der Kolben 16 zusammen mit der Pendel stange 8 und der Treibachse 12 mit Hilfe des Stiftes 17 aus dem Rohr 1 herausgezogen werden kann, wenn dies für Wartwlg oder Pendelstangenaustausch erforderlich sein sollte.
  • Die Treibachse 12 ist mittels einer nicht gezeigten motorisch angetriebenen Achse durch eine Klauenkupplung zu kuppeln, deren einer Teil 19 auf dem Ende der Achse 12 fest angebracht ist. Beim Einschieben der biegsamen Achse nebst ihrem Kupplungsteil durch das hintere Ende des Rohres 1 kommt in bekannter Weise ein mit der biegsamen Achse verbundener Haken zum Eingriff mit einer Kerbe 20 des Rohres 1, so daß die Kupplungsteile in gekuppelter Stellung zusammengehalten werden. Da der Stift 17 an dem Ende des Schlitzes 18 anliegt, wird dabei gleichzeitig der Kolben 16 in seiner richtigen Stellung festgelegt.
  • Wie sich aus Fig.1 ergibt, ist der Vibratorkopf2 mit zwei senkrecht zueinander liegenden Bohrlöchern 21, 22 versehen, die in einer axialen Symmetrieebene des Vibrators liegen und die bei Verwendung des Vibrators innerhalb der Mundhöhle l Halte für ein Werkzeug, wie z. B. einen Spatel, Meißel od. dgl. bilden. Im vorliegenden Falle wird das eine, 22, dieser Bohrlöcher als Halt für einen Stift 23 benutzt, dessen oberes Ende 24 abgeflacht und nach hinten gebogen ist, so daß er den Abdruckring 25 in seiner am Vibratorkopf angebrachten Stellung auf im folgenden zu erklärende Weise stützen kann.
  • Der Rollkörper 9 kann gegebenenfalls so eingerichtet sein, daß er an der Innenseite des Rohres 1 zu rollen kommt, wobei der Kopf2 mit dem Zapfen 7 fortfallen und das Rohr 1 verlängert werden kann, so daß der Stift 23 in Löcher am Ende des Rohres eingesteckt werden kann. Hierdurch kann man eine höhereVibrierfrequenz und damit eine größere Vibrierleistung erhalten.
  • Der Vibrator ist in der in Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise in einem Block 26 zu montieren, der vorzugsweise aus Gummi besteht. Wie sich aus Fig. 6 und 10 ergibt, hat der Block eine quaderförmige Gestalt. Er ist mit einem den ganzen Block durchsetzenden Bohrloch 27 versehen, das parallel zu den Außenflächen des Blockes verläuft. Ein Längenabschnitt 28 des Bohrloches hat einen etwas geringeren Durchmesser als das Vibratorrohr, während ein anderer Teil 29 einen größeren Durchmesser als das Vibratorrohr hat. Der Block ist mit einem längs dem Bohrloch verlaufenden Schlitz 30 versehen, der gegen das Bohrloch und gegen die Oberseite des Blockes offen steht und sich lediglich längs einem Teil des Bohrloches erstreckt. Außerhalb des vorderen Endes des Bohrloches ist eine keilförmige Ausnehmung 31 in der Vorderkante des Blockes vorgesehen, die den Materialbehälter aufnehmen soll, welcher in diesem Falle aus dem Abdruckring25 besteht. Die Unterseite des Blockes ist an den mit 32 und 33 bezeichneten Oberflächenteilen zu bei den Seiten des Schlitzes 30 abgefast, so daß die Kanten 34, 36 dieser Oberflächenteile um einige Millimeter oberhalb der ebenen Unterseite des Blockes zu liegen kommen, wobei der Block normalerweise an derUnterlage mit einer T-förmigen ebenen Oberfläche, wie in Fig. 9 gezeigt, anliegt.
  • Fig. 5 zeigt, wie der Vibrator 1 in das Bohrloch 27 hineingeführt wird. Indem ein Druck auf den Block zu beiden Seiten des Schlitzes 30 ausgeübt wird, wird der Schlitz und der engere Teil des Bohrloches erweitert, so daß der Vibrator leicht in die gewünschte Stellung eingeschoben werden kann, in welcher der Vibratorkopf 2 am entgegengesetzten Ende des Bohrloches aus dem Block hinausragt. Darauf wird der Block in die in Fig.4 gezeigte Stellung gewendet. Nachdem der Abdruckring 25 in die keilförmige Ausnehmung gebracht worden ist, so daß er sich mit seiner unteren Kante gegen den Vibratorkopf abstützt, wird der Schlitz und der engere Teil der Bohrung durch Niederdrücken der zu beiden Seiten des Schlitzes liegenden Eckenteile erweitert, worauf der Vibrator so weit eingeschoben wird, daß der Anschlag 24 an dem im Vibratorkopf eingesetzten Stift gegen den Abdruckring gepreßt wird und dadurch den Ring zwischen den gegenüberstehenden Seitenflächen der Ausnehmung festklemmt. Gleichzeitig wird ein leichter Druck nach unten auf den Vibratorkopf ausgeübt, so daß der Vibrator eine schräg abwärts geneigte Stellung einnimmt. Wenn der Druck darauf aufgehoben wird, schließt sich der engere Teil des Bohrloches mit einem festen Reibungseingriff um das Vibratorrohr herum, wobei der Vibrator durch das Bohrloch zentriert und der Vibratorkopf zusammen mit dem Abdruckring gehoben wird. Die Reibung zwischen dem Ring und den Seitenflächen der Ausnehmung preßt dabei den Ring zum stumpfen Anliegen gegen den Vibratorkopf.
  • Wegen des federnden Druckes, den die reibenden Oberflächenteile der Ausnehmung ausüben. wird der Abdruckring während des Vibrierens kräftig am Vibratorkopf festgehalten. Die Seitenflächen der Ausnehmung bilden zweckmäßig einen Winkel von etwa 600. Zwischen dem Ende des Schlitzes 30 und der Ausnehmung 31 wird das Bohrloch von einem Teil 36 überbrückt, welcher den Wandteilen der Ausnehmung eine hinreichende Festigkeit verleiht.
  • Wie in Fig.4 gezeigt, ist der Abdruckring 25 mit einer Manschette 37 versehen, welche beispielsweise aus einem Stückchen eines um den Ring gewickelten Heftbandes (tape) besteht, mit dessen Hilfe man dem Ring eine geeignete gewünschte Höhe geben kann.
  • Nach vollzogenem Vibrieren wird der Vibrator durch Niederdrücken der beiden hinteren Ecken des Blockes gelöst, worauf der Abdruckring durch Herausziehen des Vibrators gelöst wird.
  • Normalerweise ist derjenige Reibungsgriff, mit dem das Vibratorrohr im Bohrloch 27 umfaßt wird, hinreichend, um eine Drehbewegung des Rohres in dem Loch zu verhindern. Bei größeren Vibrationsleistungen kann es aber notwendig sein, den Reibungsgriff mittels einer besonderen Vorkehrung zu erhöhen. In Fig. 6 und 7 ist mit strichpunktierten Linien eine zweckdienliche Ausführungsform einer solchen Anordnung gezeigt. Zu beiden Seiten des Schlitzes 30 sind zwei dicht passende Metallrohre38, 39 in das Bohrloch des Blockes 26 eingesetzt. DieRohre sind an ihren oberen Enden erweitert, so daß die abgerundeten Enden eines Bügels40 leicht in die Rohre hineingeschoben werden können. Nachdem das Vibratorrohr in der oben beschriebenen Weise in das Bohrloch 27 eingesetzt worden ist, sind die Seitenteile des Blockes seitwärts gedrängt, so daß die Rohre 38, 39 etwas nach oben auseinandergehen. Wenn der Bügel 40 danach in das Rohr eingesetzt wird, wird der Block um das Vibratorrohr zusammengepreßt, so daß jede Drehbewegung desselben im Block wirksam verhindert wird. Auch andere Vorkehrungen können für diesen Zweck zur Anwendung gelangen. So z. B. kann der Block mittels einer federnden Klammer zusammengepreßt werden, die über dem Block angebracht wird, so daß sie einen Druck auf die gegenüberstehenden seitlichen Flächen des Blockes ausübt.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zur Montierung von insbesondere für zahnärztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren, bei denen die Vibrationen durch einen in einem Rohr eingeschlossenen Rollkörper erzeugt werden, der von einer in das hintere Ende des Rohres eingesetzten Achse aus angetrieben wird, seine vibrierende Bewegung auf einen im vorderen Ende des Rohres angebrachten Vibratorkopf und von dort aus auf einen an dem Kopf austauschbar angeordneten Materialbehälter, z. B. auf einen Abdruckring zur Herstellung von Amalgammodellen überträgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Vibratorrohr (1) mit seinem hinteren Ende in einen Behälter in Form eines vorzugsweise quaderförmigen Blockes (26) aus elastischem Material, zweckmäßig Gummi, in solcher Weise befestigt ist, daß der Vibrator infolge der Federkraft im Block (26) eine Schwingbewegung um die Befestigungsstelle ausführen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator in eine Bohrung (27) des Blockes (26) eingesetzt ist, welche einen etwas geringeren Durchmesser als das Vibratorrohr hat, wobei der Block (26) mit einem längs dem Bohrloch (27) verlaufenden offenen Schlitz (30) versehen ist, welcher durch Biegung des Blockes (26) zwecks Einführung bzw. Lösung des Vibrators erweitert werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (27) im Block (26) derart angeordnet ist, daß der Vibrator in eine waagerechte oder annähernd waagerechte Stellung gebracht werden kann, indem der Block (26) auf einem Tisch od. dgl. mit der Breitseite an der Tischoberfläche anliegend angebracht wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Blockes (26) derart ausgestaltet ist, daß der Schlitz (30) durch Ausüben eines von oben gerichteten Druckes auf den Block (26) erweitert werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (30) auf der Oberseite des Blockes (26) mündet und sich lediglich über einen Teil des den Block (26) durchsetzenden Bohrlochs (27) erstreckt, und die Unterseite des Blockes (26) zu beiden Seiten des Bohrlochs (27) schräg abgefast ist, derart, daß der Schlitz (30) durch Ausübung eines von oben gerichteten Druckes zu beiden Seiten des Schlitzes (30) erweitert werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (27) einen engeren Teil (28) hat, welcher das hintere Ende des Vibrators umschließt und festhält, sowie einen geräumigeren Teil (29) aufweist, welcher das Vorderende des Vibrators mit Spielraum umschließt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (26) mit einer in dem elastischen Material ausgebildeten Fassung für den Materialbehälter versehen ist, um den Behälter von den Seiten zu umfassen, sowie eine Vorrichtung zum Festklemmen des Behälters in der Fassung aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung aus einer in der Vorderkante des Blockes (26) der Bohrung (27) gegenüber vorgesehenen keilförmigen Ausnehmung (31) besteht, in welcher der Behälter (25) in einer gegen den Vibratorkopf stumpf anliegenden Stellung derart einzuspannen ist, daß der Behälter (25) gegen die elastischen Seitenwände der Ausnehmung (31) angesetzt wird.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (25) eingerichtet ist, um in der Fassung mit Hilfe des Vibrators festgehalten und festgeklemmt zu werden, der zu diesem Zweck mit einem Ansatz oder einem Anschlag (24) versehen ist, welcher beim Einschieben des Vibrators in die Bohrung (27) mit einem federnden Druck an dem Behälter (25) zur Anlage gebracht wird.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen den Behälter (25) wirkende Anschlag (24) aus einem in den Vibratorkopf lösbar eingesetzten Stift besteht.
DEK37677A 1958-06-05 1959-05-06 Vorrichtung zum Montieren von insbesondere fuer zahnaerztlichen Gebrauch bestimmten Vibratoren Pending DE1095562B (de)

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DE (1) DE1095562B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3199360A (en) * 1962-03-23 1965-08-10 Karlstrom Vibrators particularly intended for dental use
DE2554603A1 (de) * 1975-12-02 1977-06-08 Aeg Telefunken Kabelwerke Elektromagnetische vorrichtung zur bestimmung der lage einer langgestreckten metallseele innerhalb eines rohrfoermigen elements

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US3199360A (en) * 1962-03-23 1965-08-10 Karlstrom Vibrators particularly intended for dental use
DE2554603A1 (de) * 1975-12-02 1977-06-08 Aeg Telefunken Kabelwerke Elektromagnetische vorrichtung zur bestimmung der lage einer langgestreckten metallseele innerhalb eines rohrfoermigen elements

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