DE1063995B - Verfahren und Vorrichtung fuer den Umlauf der Schwertruebe in Trommelsinkscheidern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung fuer den Umlauf der Schwertruebe in TrommelsinkscheidernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verfahren und Vorrichtung für den Umlauf der Schwertrübe in Trommelsinkscheidern Die Erfindung betrifft das Problem. der Schwimmsinkscheidung in einer Schwertrübe; sie bezieht sich hierbei auf ein Verfahren für den Umlauf der Schwertrübe in Trommelscheidern, wobei das Schwimmgut nach seinem Austritt aus dem Waschbad: hochgehoben wird.
- Es ist bekannt, bei Trommelscheidern zum Trennen von Gut nach dem spezifischen Gewicht das Schwimmgut nach seinem Austritt aus dem Waschbad anzuheben und hierdurch weiterzufördern. Durch das Hochheben des Gutes soll die Trennung des Gutes von der ihm anhaftenden Trübe beschleunigt und die abtropfende Flüssigkeit in däs Waschbad zurückgeführt werden. Hierzu sind Hubschaufeln am Austragende der Trommel vorgesehen, die das ausgetragene Gut ergreifen und weiteren Transportvorrichtungen zuführen.
- Das Enttrübungsgerät für das Schwimmgut, welches sich zweckmäßigerweise an die Scheidetrommel anschließt, beansprucht bei den bekannten Vorrichtungen einen beträchtlichen Raum und beeinflußt damit die ganze Konstruktion der Scheidevorrichtung nachteilig, insbesondere dann, wenn die Rückführung der Schwertrübe von dem Enttrübungsgerät unmittelbar in das Trennbad erfolgt.
- Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Nachteil der bekannten Trommelscheider in einfachster Weise zu vermeiden und hierdurch gleichzeitig eine besonders vorteilhafte Beeinflussung des Schwertrübeumlaufes bei Trommelsinksaheidern zu erzielen. Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das hochgehobene Schwimmgut in der Nähe der Rohgutaufgabe auf ein feststehendes Sieb geleitet wird, auf dem seine Enttrübung über dem Waschbad erfolgt. Der Austrag des Schwimmgutes und der diesem anhaftenden zurückzuführenden Teile der Schwertrübe erfolgt mittels einer Hebevorrichtung, z. B. einer Anzahl von Bechern, die mit der Trommel in einem ringförmigen Teil von vergleichsweise kurzer Länge umlaufen, der auf das Waschabteil folgt und sich mit der Trommel zusammen oder selbständig dreht. Dadurch wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung erreicht, daß die Schwertrübe, welche mit dem Schwimmgut überläuft, so mit diesem hochgehoben wird, daß sie an der Aufgabenseite in das Bad zurückfließt. Diese Ausbildung der Trübefü:hrung trägt einem besonderen Erfordernis bei der Trennung von Gut in einer Schwertrübe in einfachster Weise Rechnung, ohne daß hierfür eine aufwendige konstruktive Ausgestaltung der Scheidevorrichtung erforderlich ist.
- Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignete Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß sie zur Hebung des Schwimmgutes mit der Schwertrübe mindestens ein Becherrad, eine Becherkette oder ähnliche Austragsorgane aufweist. Die Drehung dieses Becherrades kann unabhängig von der Waschtrommel erfolgen oder aber durch Kupplung d'er beiden Vorrichtungen in gemeinsamer Weise. Hierzu kann nach einem weiteren Merkmal das Becherrad od. dgl. fest mit der Waschtrommel verbunden sein.
- Die neue Ausbildung des Trommelsinkscheiders gestattet es, das hochgehobene Schwimmgut in eine Rinne zu schütten, die es auf der Seite der Rohgutaufgabe über ein Enttrüb@ungssieb, das im Innern der Waschtrommel in deren Achse angeordnet ist, zurückführt. Es wird auf diesem Sieb enttrübt, wobei die Schwertrübe durch das Sieb in das Bad zurückfließt. Durch die mit dem Schwimmgut hochgehobene rückzuführende Schwertrübe wird der Aufprall des festen Gutes auf das Sieb während seines Transportes gemildert und dadurch eine unnötige Zerkleinerung vermieden.
- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den Zeichnungen hervor. Von diesen zeigt Fig. 1 einen Trommelsinkscheider in Quer- und Längsschnitt, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch den Trommelsinkscheider gemäß Fig. 1, Fig.3 einen Schnitt durch das Becherrad, Fig.4 einen teilweisen Längsschnitt mit Darstellung der Trübespiegel und Fig. 5 einen Querschnitt mit Aussparungen in der Scheidewand zwischen den beiden Abteilen der Trommel.
- Das Waschabteil 1 besteht aus zwei kegelförmigen Teilen, deren breite Grundflächen einander gegenüberstehen und durch einen zylindrischen Teil 2 verbunden sind, der Becher 3 zum Heben des Sinkgutes trägt.
- Ein anschließendes, mit dem Abteil 1 fest verbundenes Abteil 4, das aus einem zylindrischen Mantels mit nachfolgendem kegeligem Teil besteht, nimmt den Überlauf der Schwertrübe und des Schwimmgutes auf. Es trägt Becher oder Schaufeln 6, deren Boden in dem von dem zylindrischen Mantels entfernten Teil 7 durchlocht ist, wogegen er in dem an den zylindrischen Mantels anschließenden Teil 8 voll ist.
- Ein Kranz 9 trennt das Waschabteil vom Überlaufabte.il. Der Überlauf erfolgt über die Schwelle 10 der Mittelöffnung. Dieser Kranz 9 reicht in das Abteil 4 hinaus und trennt dadurch eine Vorratskammer 11 für die Schwertrübe ab, wobei am äußeren Rand des Kranzes 9 eine Verbindung mit Abteil 4 bestehenbleibt.
- Zwei auf der Trommel befestigte Laufkränze 12 und 13 drehen sich auf den Rollen 14 und 15, auf die sie das ganze Gewicht der Drehtrommel übertragen.
- Das Rohgut wird durch eine Rinne 16 aufgegeben. Eine Rinne 17 führt das hochgehobene Sinkgut auf die Siebfläche 18, und eine Rinne 19 führt das Schwimmgut und die Schwertrübe auf die an 18 angrenzende Siebfläche 20 auf der Seite der Rohgutaufgabe.
- Fig. 4 und 5 zeigen einen Kranz mit Aussparungen, der die beiden Abteile der Trommel trennt. In dem Kranz 21 sind die Aussparungen 22 regelmäßig um den Innenrand verteilt.
- Das zu trennende Rohgut fällt aus der Rinne 16 in das Schwertrübebad des Abteils 1.
- Das Schwergut fällt zu Boden und wird von den Bechern 3 hochgehoben. Oben wird es in die Rinne 17 ausgeschüttet, in der es auf der Seite der Rohgutaufgabe auf die Siebfläche 18 gelangt. Es wird darauf enttrübt, während es zum Austrag wandert.
- Das Schwimmgut wird von dem Schwertrübestrom mitgenommen, mit dem es über die Schwelle 10 des Kranzes 9 in das Abteil 4 übertritt. Es wird von den Bechern 6 hochgehoben, deren gelochter Boden den Trübespiegel überragt; die Schwertrübe wird ebenfalls durch den Unterteil der Becher hochgehoben.
- Das Schwimmgut und die Schwertrübe werden oben in eine Rinne 19 geschüttet, die sie auf der Seite der Rohgutaufgabe auf die an 18 angrenzende Siebfläche 20 gleiten läßt. Das Schwimmgut wird auf dieser enttrübt und wandert zum Austrag. wobei die Trübe durch das Sieb in das Bad zurückfließt.
- Die Radialwand oder der Boden der Becher 6 ist gebogen. Der volle Teil des Bodens nähert sich der Parallelen zum Umfang der Trommel, so daß die mitgenommene Schwertrübe höher gehoben wird und mit Sicherheit in die Rinne 18 fließt.
- Die Becher 6 könnten auch ganz mit vollem Boden ausgeführt werden, wobei die gehobene und dem Bad im Abteil 1 zurückgeführte Trübemenge und der das Schwimmgut mitreißende Trübestrom entsprechend stärker werden. Dies kommt vor allem bei gröberer Körnung des zu behandelnden Gutes in Frage, da der stärkere Überlaufstrom der Trübe die größeren Stücke leichter mitnimmt. Die Vorratskammer 11 neben dem Abteil 4 und in Verbindung mit ihm kann bei Stillstand die Trübemenge fassen, die im Waschbad der Höhe des Überlaufs entspricht.
- Fig. 4 und 5 stellen eineAbwandlung des Apparates dar, bei welcher der die beiden Abteile trennende Kranz 21 einen geringeren lichten Durchmesser hat, aber mit gleichmäßig verteilten Aussparungen 22 versehen ist.
- Wenn eine dieser Aussparungen im Tiefpunkt ankommt, durchfließt sie ein Trübestrom, der aber sofort nachher von dem höheren Rand des Kranzes wieder abgeschnitten wird.. Darauf steigt der Trübestand im Waschabteil 1, so daß bei Ankunft der folgenden Aussparung im Tiefpunkt ein starker Überlauf stattfindet, der die größeren Schwimmgutstücke leichter mitreißt.
- Andererseits könnten die Becher 6 ganz gelocht sein. Sie würden dann nur das Schwimmgut mitnehmen. Die Schwertrübe würde dann in anderer Weise, z. B. mittels einer Pumpe, zurückgeführt.
- Man könnte sich auch, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, vorstellen, daß das Abteil 4 nicht fest mit dem Abteil 1 verbunden ist. Es würde entweder durch dessen Drehbewegung mitgenommen oder hätte eine schnellere oder langsamere Drehung.
- Schließlich könnte das Abteil 4 ein fester Behälter sein, aus dem das hochzuhebende Gut mittels einer unabhängigen Becherkette oder einer beliebigen anderen maschinellen oder hydraulischen Vorrichtung entnommen würde.
Claims (9)
- PATENTANSPRACHE! 1. Verfahren für den Umlauf der Schwertrübe in Trommelsinkscheidern, wobei das Schwimmgut nach seinem Austritt aus dem Waschbad hochgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das hochgehobene Schwimmgut in der Nähe der Rohgutaufgabe auf ein feststehendes Sieb geleitet wird, auf dem seine Enttrübung über dem Waschbad erfolgt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwertrübe, welche mit dem Schwimmgut überläuft, mit ihm hochgehoben wird, um an der Aufgabeseite in das Bad zurückgeleitet zu werden.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Hebung der Schwertrübe und des Schwimmgutes mindestens ein Becherrad (5), eine Becherkette od. dgl. aufweist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Becherrades (5) od. dgl., welches die Schwertrübe und das Schwimmgut anhebt, mit der Drehung der Waschtrommel (1) gekuppelt oder von ihr abhängig ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Becherrad (5) od. dgl. mit der Waschtrommel (1) fest verbunden ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Becherböden (7,8) in dem vom Trommelmantel entfernten Teil (7) gelocht und in dem an den Trommelmantel anschließenden Teil (8) voll sind, wobei die Länge dieses vollen Abschnittes von der anzuhebenden Trübemenge abhängt.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Becherböden (7, 8) gebogen sind, wobei der dem Trommelmantel (5) benachbarte Abschnitt sich der Parallelen zum Trommelumfang nähert. B.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden AnspTüche, dadurch gekennzeichnet, d'aß der die Becher (6) zum Heben der Schwertrübe und des Schwimmgutes enthaltende Ringraum in Verbindung mit einem seitlichen Ringraum (11) steht, welcher als Vorratskammer für die Schwertrübe dient.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da.ß der auf der Seite des Schwimmgutaustri,ttes das Waschbad (1) begrenzende Kranz (21) mit einer Anzahl Aussparungen (22) versehen ist, die beim Durchlaufen des Tiefpunktes einen Schwertrübestrom von solcher Stärke durchlassen, daß die Austragung von großstöckigem Schwimmgut erleichtert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 603 U71.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1063995X | 1955-11-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1063995B true DE1063995B (de) | 1959-08-27 |
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ID=9601453
Family Applications (1)
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| DEP17403A Pending DE1063995B (de) | 1955-11-24 | 1956-11-13 | Verfahren und Vorrichtung fuer den Umlauf der Schwertruebe in Trommelsinkscheidern |
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| DE (1) | DE1063995B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0200808A1 (de) * | 1985-05-10 | 1986-11-12 | Gerlach, Hildburg | Vorrichtung zum Trennen von Steinen und (Zucker-)Rüben in einem Schwemmstrom |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE603071C (de) * | 1932-05-18 | 1934-09-24 | Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges | Vorrichtung zum Trennen von Gut nach dem spezifischen Gewicht |
-
1956
- 1956-11-13 DE DEP17403A patent/DE1063995B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE603071C (de) * | 1932-05-18 | 1934-09-24 | Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges | Vorrichtung zum Trennen von Gut nach dem spezifischen Gewicht |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0200808A1 (de) * | 1985-05-10 | 1986-11-12 | Gerlach, Hildburg | Vorrichtung zum Trennen von Steinen und (Zucker-)Rüben in einem Schwemmstrom |
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