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DE2002091C3 - Vorrichtung zur Regulierung des Durchflusses in Schwemmrinnen - Google Patents

Vorrichtung zur Regulierung des Durchflusses in Schwemmrinnen

Info

Publication number
DE2002091C3
DE2002091C3 DE19702002091 DE2002091A DE2002091C3 DE 2002091 C3 DE2002091 C3 DE 2002091C3 DE 19702002091 DE19702002091 DE 19702002091 DE 2002091 A DE2002091 A DE 2002091A DE 2002091 C3 DE2002091 C3 DE 2002091C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flume
screw
sieve surface
screw conveyor
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702002091
Other languages
English (en)
Other versions
DE2002091B2 (de
DE2002091A1 (de
Inventor
Paul 5600 Wuppertal-Barmen Esser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koellmann & Gruhn 5600 Wuppertaloberbarmen
Original Assignee
Koellmann & Gruhn 5600 Wuppertaloberbarmen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koellmann & Gruhn 5600 Wuppertaloberbarmen filed Critical Koellmann & Gruhn 5600 Wuppertaloberbarmen
Priority to DE19702002091 priority Critical patent/DE2002091C3/de
Publication of DE2002091A1 publication Critical patent/DE2002091A1/de
Publication of DE2002091B2 publication Critical patent/DE2002091B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2002091C3 publication Critical patent/DE2002091C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
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    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • A23N12/026Stone-gatherers or cleaning devices for the washing machines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Regulierung des Durchflusses in knollenförmige Feldfrüchte, wie Zuckerrüben, Zuckerrübenschwänze od. dgl. und von diesen mitgeführte Fremdstoffe, wie Steine, Blätter od. dgl. fördernden, langgestreckten und waagerecht verlaufenden Schwemmrinnen, wobei ein Teil des Schwemmwassers im Bodenbereiche eines mit einer einen Wasserübertritt ermöglichenden Siebfläche sowie einer ausschließlich in diesem Bodenbereich wirkenden Abstreifervorrichtung als Reinigungselement für die Siebfläche ausgerüsteten verbreiterten Schwemmrinnenabschnitts abge-weigt und in einen dem Bodenbereich der Siebfläche mit Abstand nachgeordneten, gleichfalls in einem Bodenbereich der Schwemmrinne angeordneten Steinefängers als Auftriebswasser unter Druck wieder in die Schwemmrinne zurückgeleitet wird.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 277 170 ist eine Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten und Fremdstoffen bekanntgeworden, bei der ein Wasserdurchtritt in der Schwemmrinne zum Abzweigen eines Teils des Strömungswassers der Schwemmrinne durch eine die Schwemmrinne im Bereiche ihre, Wasserdurchtritts uniergreifende Schwingsiebfläche abgedeckt ist, welche durch einen eigenen Antrieb quer zur Längsachse der Schwemmrinne bewegt wird Die der Schwemmrinne zugekehrte Innenfläche dieser Siebfläche wirkt mit in Richtung auf die Siebfläche federbelasteten Abstreiferleisten zusammen, die bei der Schwingbewegung der Siebfläche im Sinne des Abkratzens der Siebinnenfläche wirksam sind und damit eine Reinigungsfunktion der Siebfläche übernehmen sollen.
Bei der vorbeschriebenen Abstreifervorrichtung besteht jedoch die Gefahr, daß die Abstreiferleisten, welche einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, sich mit einer Querschnittsecke auf der Siebfläche abstützen. Dies nat zwangläufig zur Folge, daß sich zwischen der gekrümmten Siebfläche einerseits und der der Schwemmrinne zugekehrten Seitenfläche des Rechteckquerschnitts der Abstrciferleisten andererseits je ein keilförmiger Raum bildet. Gerade dieser keilförmige Raum begünstigt aber eine ungewünschte Fehlkonstruktion des Abstreifens insofern, als durch die Schwingbewegung der Siebfläche auf dieser liegende Steine od. dgl. nicht immer und zuverlässig von den Abstreiferleisten abgestreift, sondern regelrecht in dem entstehenden Keilraum zwischen den Abstreiferleisten und der gekrümmten Siebfläche fcNtgeklemmt werden und dadurch zu Störungen Anlaß geben. Selbst wenn ein Festklemmen nicht stattfindet und die Abstreiferleisten vor dem entgegenkommenden Hindernis gegebenenfalls hochschwenken, wird die Abstreiferfunktion im Sinne der Reinigung der Siebfläche ebenfalls unterbrochen, so daß insgesamt gesehen, bei der vorbeschriebenen Vorrichtung mit dem Auftreten von Störungen zu rechnen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, mit der eine einwandfreie Abscheidung von Schwemmwasser bei selbsttätiger Reinigung der Siebfläche erzielt und der Verschleiß herabgesetzt wird, wobei eine optimale Mengendosierung gewährleistet ist und vorteilhafterweise bei Stillstand nur Wasser weiterfließen kann, nicht aber das Schwemmgut.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abstreifervorrichtung aus wenigstens einer, in der Längsachse der Schwemmrinne innerhalb dieser liegenden, drehzahlregelbar angetriebenen Förderschnecke besteht, deren schraubengangförmig um die Schneckenachse verlaufende Schnek-
2 002 09i
kenflügelspirale, bezogen auf die Ebene der Siebflache, senkrecht, d. h. jeweils im rechten Winkel hierzu steht, wobei die Siebfläche durch ein der IJmfangskrümmung der Förderschnecken angepaßtes, ringsegmentförmig ausgebildetes, nachgiebig gelagertes und in Richtung auf die Schneckenachse selbsttätig anstellbares Lochschalenblech gebildet ist. Die gemäß der Erfindung als Förderschnecke ausgebildete Abstreifervorrichtung bietet insofern gegenüber der vorerwähnten Abstreifervorrichtung entscheidende Vorteile, als die bei der Erfindung benutzten Abstreiferelemente zwischen sich und der Siebfläche keinen keilförmigen Raum mehr bilden, in welchem sich Fremdkörper- einklemmen können, vielmehr wirken die Abst: .iferelemente des Erfini.l'jngsgegenstandes in Form einer schraubengangförriιi 13. um die Schneckenachse gelegten Schneckenflüuelspirale im Sinne einer kontinuierlichen AbstreiCeri'unktion, die eine schiebende Wirkung auf die Fremdteile auf der Siebfläche ausübt und damit eine fortwährende ununterbrochene R inigungsfunktion eier Siebfläche erzielt.
Neben dieser jetzt störungs- und nebenerscheiüjngsfreien kontinuierlichen Reinigungsfunktion der Siebfläche obliegt der neuen Förderschnecke jedoch roch eine weitere entscheidend vorteilhafte Funktion dahingehend, daß sie auch noch als regelrechte Dosiervorrichtung auf das Schwemmgut wirkt. Die Förderschnecke fördert nämlich das Schwemmgut, z.B. die Zuckerrüben, mit einer ihrer Drehzahl entsprechenden Geschwindigkeit durch diese Schneckenschleuse hindurch, so daß in Strömungsrichtung hinter der Förderschnecke eine ganz bestimmte Menge dos Behandlungsgutes weiterströmt. Durch Erhöhung oder Verminderung der Antriebsdrehzahl dieser Förderschnecke kann also die erforderliche Menge des Schwemmgutes individuell zur Weiterverarbeitung dosie.. werden, womit ein weiterer Vorteil erzielt wird.
l'nd schließlich kann diese Förderschnecke auch als reines Absperrorgan benutzt werden, wenn ihre Drehzahl gleich Null ist, sie also stillsteht. Das Schwemmgut wird dann nicht gefördert, der Strömungsfluß des Wassers bleibt jedoch voll erhalten. Eine Bodenerhebung des Schwemmrinnenbodens /wischen den Förderschnecken dient dabei als Sperre, so daß c'ns Schwemmgut zwischen den Förderschnecken ebenfalls zum Stillstand kommt.
Förderschnecken sind an sich aus den französischen Patentschriften 396 118, 1565 836. dem deutschen Gebrauchsmuster 1 985 000 sowie aus der USA.-Patentschrift 3 337 026 bekanntgeworden. Diese Förderschnecken bestehen in der Hauptsache aus einer raumfest gelagerten Scheckenwelle, die sich in einem entsprechend U-förinig gebogenen Trog dreht, der ebenfalls raumfest angeordnet ist und dessen halbkreisförmiger Teilboden zum Teil gelocht ist. Diese Schneckenförderer dienen aber bisher ausschließlich dazu, als ansteigende Transportelemente Feststoffe zu fördern. Mehr in Richtung auf den Erfindungsgegenstand ist diesen Druckschriften nicht zu entnehmen.
Eine für die Praxis bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann ihren Niederschlag beispielsweise darin finden, daß zwei Förderschnecken mit gegenläufiger Drchrichturig achsparallel und auf gleicher Höhe liegend innerhalb der Schwemmrinne ncbeneinanderliegend angeordnet sind.
Mit einer solchen, erfindungsgemäß vorgeschlagenen Ausführung kann also eine vielseitige Funktion der vorgeschlagenen Schwemmrinne erzielt werden.
Eine bevorzugte Lösung kann dabei ihren Niederschlag darin finden, wenn die die Siebfläche bildenden Lochschalenbleche durch zweckmäßig je paarweise angeordnete, entsprechend der Krümmung der Lochschalenbleche ausgebildete, außen an deren Umfang anliegende Stützleisten abgestützt sind, die ίο je an ihrem einen Ende scharniergelenkartig oder in ähnlicher Weise gelagert und auf ihrem der Gelenklagerstelle abgekehrten Ende durch federnd gelagerte Druckrollen anstellend belastet sind.
Diese Ausführung ist \on der fertigungs- und montagetechnischen Seite ebenso von Bedeutung, wie auch für möglicherweise durchzuführende Reparaturarbeiten. Die Lochschalenbleche als Einzelsuickc können jederzeit leichi kontrolliert, gegebenenfalls auch ausgetauscht werden.
Zusammenfassend steii. der Erfindungsgegenstand eine für die Praxis brauchbare Lösung dar. Mit der erreichten Mengendosierung der vorgesehenen Förderschnecke ist also gleichzeitig gewährleistet, daß alle Feststoffe über eine Siebfläche ohne Störungen »5 gleitend vorgeschoben, also in keiner Weise festgeklemmt werden können, womit auch eine sichere Reinigungswirkung der Siebfläche erreicht und die" Störanfälligkeit des Reinigungsbetriebes entscheidend herabgesetzt wird.
Im übrigen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes auf den Zeichnungen wiedergegeben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teilabschnitt einer Schwemmrinne,
Fig. 2 eine Draufsicht hierzu und
F i g. 3 einen Querschnitt durch die Schwemmrinne im Bereiche der Siebfläche, alle Figuren schematisch wiedergegeben.
Dabei ist mit 10 eine Schwemmrinne bezeichnet. in welcher Schwemmgui mitsamt den Fremdkörpern in der dargestellten Pfeilrichtung A strömend bewegt wird. An einem verbreiterten Teil 11 dieser Schwemmrinne befinden sich im Obergang zwischen dem Boden 12 der Schwemmrinne und deren Seitenwänden 13 an beiden Seiten des Rinnenbodens nicht verbundene, je viertelkreisförmig gebogene Siebflächen 18, durch welche ein Teil des Strömungswassers in einen Auffangraum 14 darunter abgezweigt wird. Dieses Abzweigwasser, dessen Lauf durch die Pfeil-■jo richtung B angedeutet ist, wird durch eine Pumpe 15 mit erhöhtem Druck im Bereiche eines Steinfängers 16 zurück in die Schwemmrinne 10 geleitet. Dieses unter Druck eintretende Auftriebswasser unterstützt den Auftrieb des Schwemmgutes im Bereiche des Steinefängers gegenüber den spezifisch schwereren Fremdkörpern 17, welche im Steinfänger abgeschieden werden.
Damit die nach außen konisch erweiterten Durchgangslöcher in den Siebflächen nicht verstopft werden, ist eine ständige Reinigung der Innenfläche der Siebfläcrrn 18 erforderlich, was mit Hilfe von Förderschnecken 19 geschieht. Bei diesen Förderschnekken, von denen im Ausführungsbeispiel zwei im verbreiterten Teil 11 der Schwemmrinne 10 achsparallel und auf gleicher Höhe in Längsrichtung der Schwemmrinne verlaufend vorgesehen sind, steht die jeweils schraubengangförmig um die Schneckenadiso gelegte Schneckenflügelspirale 19« jeweils senkrecht.
d. h. im rechten Winkel zur Ebene der Siebfläche 18. Hierdurch wird eine gleitende Bewegung der Fremdkörper auf den Siebflächen erzielt.
Die Siebflächen 18 sind als gebogene Lochschalenbleche ausgebildet und können durch jeweils bei 21 schwenkbar angelenkte sowie an dem der GelenklageTStelle 21 abgekehrten Ende je durch eine Druckrolle 22 untergriffene Stützleisten 20 abgestützl und selbsttätig anstellbar gelagert sein.
Ferner befindet sich im Bereich zwischen den Förderschnecken 19 auf dem Boden 12 der Schwemmrinne eine Bodenerhebung 23, die als Sperre auf das Schwemmgut wirkt, wenn die Förderschnecken stillstehen.
Das Prinzip der Mengendosicrung ließe sich auch abweichend von der Darstellung nur mit einer Einzelschnecke in der Längsmittelachse der Schwemmrinne mit Vorteil verwirklichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Regulierung dis Durchflusses in knollenförmige Feldfrüchte, wie Zuckerrühen, Zuckerrübenschwänze od. dgl. und von diesen mitgeführte Fremdstoffe, wie Steine, Blätter, Unkraut od. dgl. fördernden langgestreckten und waagerecht verlaufenden Schwemmrinnen, wobei ein Teil des Schwemmwassers im Bodenbereiche eines mit einer einen Wasserübertritt ermöglichenden Siebfläche sowie einer ausschließlich in diesem Bodenbereich wirkenden Abstreifervorrichtung als ReinigungselSment für die Siebfläche ausgerüsteten verbreiterten Schwemmrinnenab-Schnitts abgezweigt und in einem dem Bodenbereich der Siebfläche mit Abstand nachgeordneten, gleichfalls in einem Bodenbereich der Schwemmrinne angeordneten Steinefänger als Auftriebswasser unter Druck wieder in die Schwemmrinne zurückgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifervorrichtung aus wenigstens einer in der Längsachse der Schwemmrinne (10) innerhalb dieser liegenden, drehzahlregelbar angetriebenen Förderschnecke (19) besteht, deren schraubengangförmig um die Schneckenachse verlaufende Schnekkenflügelspirale(19a), bezogen auf die Ebene der Siebfläche (18\ senkrecht, d. h. jeweils im rechten Winke! hierzu steht, wobei die Siebfläche (18) durch ein der Umfangskrümmung der Förderschnecken (19) angepaßtes, nngsegmentförmig ausgebildetes, nachgiebig gelagertes und in Richtung auf die Schneckenachse selbsttätig anstellbares Lochschalenblech gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Siebfläche (18) bildende Lochschalenblech durch eine entsprechend der Krümmung des Lochschalenblechs ausgebildete, außen an deren Umfang anliegende Stützleiste (20) abgestützt ist, die je an ihrem einen Ende scharniergelenkartig oder in ähnlicher Weise gelagert und auf ihrem der Gelenklagcrstelle (21) abgekehrten Ende durch federnd gelagerte Druckrollen (22) anstellend belastet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Förderschnecken (19) mit gegenläufiger Drehrichtung achsparallel und auf gleichet Höhe liegend innerhalb der Schwemmrinne (10) nebeneinanderliegend angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereiche zwischen den Förderschnecken (19) auf dem Boden (12) der Schwemmrinne (10) eine bei Förderschneckenstillstand im Sinne einer Sperre auf das Schwemmgut wirkende Bodenerhebung (23) vorgesehen ist.
DE19702002091 1970-01-19 1970-01-19 Vorrichtung zur Regulierung des Durchflusses in Schwemmrinnen Expired DE2002091C3 (de)

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DE2002091B2 DE2002091B2 (de) 1973-05-03
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