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DE1063028B - Verfahren zur Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen - Google Patents

Verfahren zur Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen

Info

Publication number
DE1063028B
DE1063028B DEV13077A DEV0013077A DE1063028B DE 1063028 B DE1063028 B DE 1063028B DE V13077 A DEV13077 A DE V13077A DE V0013077 A DEV0013077 A DE V0013077A DE 1063028 B DE1063028 B DE 1063028B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dyes
methyl
alkyl
radical
sensitization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV13077A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Guenther Bach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Filmfabrik Wolfen VEB
Original Assignee
Filmfabrik Wolfen VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Filmfabrik Wolfen VEB filed Critical Filmfabrik Wolfen VEB
Priority to DEV13077A priority Critical patent/DE1063028B/de
Publication of DE1063028B publication Critical patent/DE1063028B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
    • G03C1/08Sensitivity-increasing substances
    • G03C1/10Organic substances
    • G03C1/12Methine and polymethine dyes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

DEUTSCHES
Das Verfahren gemäß der Erfindung betrifft die Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen mit Cyanin- oder Styrylfarbstoffen, die mindestens einen heterocyclisch substituierten Kern der allgemeinen Formeln
Verfahren zur Sensibilisierung
von Halogensilberemulsionen
Y- N'
I
I . bzw. Y
C i
Ri
I E
\/
— C
XN'
Ia
J
Ib
Anmelder:
VEB Filmfabrik Agfa Wolfen,
Wolfen (Kr. Bitterfeld)
endständig enthalten.
Hierbei ist R ein heterocyclischer Rest, der beliebig substituiert sein und in einer beliebigen substituierbaren Stellung des Benzolringes stehen kann, R1 ein Alkyl-, Aralkyl- oder Arylrest, Y ein O-, S- oder Se-Atom, ein NR2-, CH = CR2- oder CR3R4-Rest, R2 ein Wasserstoffatom oder ein Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest, und R3 sowie R4 sind Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylreste.
Diese Sensibüisierungsfarbstoffe werden aus Verbindungen der allgemeinen Formel
Υ-Ι
R5-C
II
W-
hergestellt, in der R und Y dieselbe Bedeutung wie in den Formeln Ia und Ib besitzen und R5 eine kondensationsfähige Gruppe, wie z. B. ein Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl-, Alkylmercaptan- oder Arylmercaptanrest oder ein Halogen, ist, und zwar nach den in der Cyanincheiriie bekannten Reaktionen.
Die gemäß der Erfindung herstellbaren Emulsionen besitzen neuartige Eigenschaften, die für einige Photomaterialien besonders vorteilhaft sind. Insbesondere kann die spektrale Empfindlichkeit von Halogensilberemulsionen durch heterocyclisch substituierte Sensibüisierungsfarbstoffe in gewissen Grenzen variiert werden. Dadurch können in bestimmten Spektralgebieten höhere Empfindlichkeiten als mit bekannten Cyaninfarbstoffen erreicht werden. Da die Einführung der verschiedensten heterocyclischen Substituenten in diese Sensibüisierungsfarbstoffe möglich ist und gegebenenfalls in diesen weitere Substituenten enthalten sein können, lassen sich weitere wertvolle Eigenschaften derart sensibilisierter Materialien erzielen. Beispielsweise können .? groß volumige« heterocyclische Reste die natürliche Diffusionsneigung von Farbstoffen in photographischen Mehrschichtenmaterialien, die Farbkuppler oder Filterfarbstoffe enthalten, gänzlich oder weitgehend vermindern, wobei ebenfalls Dipl.-Chem. Dr. Günther Bach., Wolfen (Kr. Bitterfeld), ist als Erfinder genannt worden
die Klarheit und die Anfärbung der entwickelten Schichten vorteilhaft beeinflußt werden.
Als Beispiel für die Änderung der optischen und photographischen Eigenschaften von Halogensüberemulsionen durch heterocyclisch substituierte Sensibüisierungsfarbstoffe sei das 3,3',9-Triäthylbenzoxocarbocyanin gewählt, welches in 5,5'- und bzw. oder 6,6'-Stellung substituiert ist.
Aus dieser Klasse sind die Farbstoffe mit 5,5'-Phenylsubstitution (I), 6,6'~Phenylsubstitution (II) und mit 5,6,5',6'-Benzoanellierung (III) als Sensibüisierungsfarbstoffe von Halogensilberemulsionen für den grünen Spektralbereich bekannt (Formeln der Farbstoffe siehe Anlageblatt 1). Von technischer Bedeutung ist der Farbstoff I für die Sensibüisierung der Purpurschicht von chromogen entwickelbaren Halogensüberschichten für Negativ- und Positivzwecke, da er im gewünschten Spektralbereich selektiv mit steiler Flanke sensibilisiert
und nicht diffundiert. Seine Überlegenheit hinsichtlich Sensibüisierungslage und -intensität wird durch Vergleich mit den Farbstoffen II und III weiter verdeutlicht. Es wurde nun gefunden, daß die durch Ersatz der Phenylreste in den Farbstoffen I und II durch Furylreste erhaltenen Farbstoffe IV bzw. V sich in ihren optischen und photographischen Eigenschaften sehr ähnlich verhalten, daß jedoch ihr Sensibüisierungsmaximum um 10 bis 15 ΐημ nach den längeren Wellenlängen hin verschoben ist. Mit diesen Farbstoffen können im Spektralgebiet zwischen 500 und 590 πιμ höhere Empfindlichkeiten als mit den bisher bekannten erreicht werden, ohne daß die Rotempfindlichkeit sich wesentlich erhöht.
Die Einführung von anderen heterocyclischen Resten, z. B. denen des Thiophens oder des Benzoxazols, ver-
909 £80/357
ändert die photographischen Eigenschaften derart substituierter Cyaninfarbstoffe in ähnlicher Weise. Zum Vergleich der Farbstoffe I bis V wurde eine Bromjodsilberemulsion mit dem Purpurkuppler Z 169 (vgl. Cornwell-Clyne, Colour Cinematography, third edition, 1951, S. 384) und anschließend mit den verschiedenen Sensibilisatoren, und zwar je 3,0 mg pro 100 ecm Emulsion, versetzt. Die Proben wurden auf eine Filmunterlage vergossen. Von diesem Material wurden Probestreifen mittels eines Spektrographen in gleicher Weise belichtet und in einem p-Methylaminophenol-Hydrochinon-Entwickler (z.B. »AGFA40«, vgl. Lühr und Nürnberg, Rezepte, 1951, S. 30) schwarzweiß entwickelt. Die Kopien der so erhaltenen Spektrogramme sind aus dem Anlageblatt 2 ersichtlich.
Die Sensibilisierung der Halogensilberemulsion durch Zusatz einer Farbstofflösung in einem mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, die Feststellung der optimalen Dosierung und die weitere Auswertung der begossenen und entwickelten photographischen Schichten erfolgen nach den in der photographischen Technik üblichen Methoden.
Beispiel 1
1 kg einer gießfertigen Halogensilberemulsion wird mit 40 mg Ν,Ν'-Diäthylchinopseudocyanin und 2 mg des Farbstoffes der Formel
CH = CH-<f
CH,
sensibilisiert und in üblicher Weise vergossen. Das Sensibilisierungsmaximum liegt bei 580 ηιμ. Der Sensibilisierungsbereich erstreckt sich von 500 bis 590 πιμ.
Der oben verwendete Farbstoff wird durch 3stündiges Verschmelzen von p-Dimethylaminobenzaldehyd und 2-Methyl-5-(2'-benzoxazolyl)-benzthiazol mit wasserfreiem Zinkchlorid hergestellt (F. 246 bis 248° C aus Benzol). 2-Methyl-5-(2'-benzoxazolyl)-benzthiazol wird aus 2 -(4'-Chlor- 3' -nitrophenyl)- benzoxazol (F. 178 bis 1800C aus n-Butanol) durch Umsetzung mit Na2S2 zum entsprechenden Disulfid und Reaktion mit Eisessig-Acetanhydrid-Zinkstaub in Dioxan bei 120 bis 14O0C gewonnen (F. 158 bis 1600C aus Methanol).
Beispiel 2
1 kg einer gießfertigen Halogensilberemulsion
mit 30 mg eines Farbstoffes der Formel
-0
X;
-CH=C-CH=I
CH9CH9OSO;
CHXH-OSO1H
sensibilisiert und nach Zusatz des Farbkupplers Z 169 (vgl. BIOS Final Report Item Nr. 22, S. 78) in üblicher Weise vergossen. Das Sensibilisierungsmaximum liegt bei 560 bis 565 ΐημ. Der Sensibilisierungsbereich erstreckt sich von 500 bis 580 ΐημ. Der oben verwendete Farbstoff wird durch kurzes Verschmelzen von 1,0 g 2-Methyl-5-(2'-furyl)-benzoxazol mit 0,6 g Äthylensulfat bei 1100C und anschließende Kondensation mit 8 ml Orthopropionsäureäthylester in 5 ml Pyridin und 3 ml Eisessig innerhalb von 2 Stunden bei 1400C, Fällen mit Äther und Kristallisation
(F. 226°C [Zersetzung]).
aus Methanol hergestellt 2-Methyl-5-(2'-furyl)-benzoxazol wird durch 80stündiges Kochen von 2-Methyl-S-nitrosoacetylaminobenzoxazol mit Furan hergestellt. Nach Abdestülieren des Furanüberschusses wird der Rückstand im Vakuum destilliert und das Destillat aus Benzin umkristallisiert. (F. 60 bis 620C, Kp.5_6 154 bis 155°C).
Beispiel 3
1 kg einer gießfertigen Halogensilberemulsion wird mit 30 mg eines Farbstoffes der Formel
C9HS
CH = C-CH=I
OCH,
versetzt. Man erhält ein scharf ausgeprägtes Sensibilisierungsmaximum bei 600 bis 605 χημ. Der Sensibilisierungsbereich erstreckt sich von 500 bis 620 χημ.
Der oben verwendete Farbstoff wird folgendermaßen hergestellt: 2 g 2-Methyl-5-(2'-thienyl)-benzoxazol und 2,6 g 2,4-Dinitrobenzolsulfonsäureäthylester werden durch kurzes Verschmelzen auf dem Dampfbad in das entsprechende Quaternärsalz übergeführt, von dem 2,5 g mit 1,2 g S-Äthylisothiopropionylanilid 30 Minuten bei 1800C erhitzt werden. 1,5 g des so erhaltenen Zwischenproduktes werden durch lstündiges Erhitzen bei 125° C mit 0,95 g 2-Methyl-3-äthyl-5-methoxybenzthiazolium-p-toluolsulfonat in 3 ecm Pyridin-Eisessig (5:1) zum Farbstoff kondensiert, der mit 2 ecm Kalium] odidlösung (20%ig) gefällt und nach Auskochen mit Wasser umkristallisiert wird (F. 203 bis 205°C aus Alkohol).
2-Methyl-5-(2'-thienyl)-benzoxazol (F. 68 bis 700C aus Alkohol) wird aus Thiophen und 2-Methyl-5-nitrosoacetylaminobenzoxazol gewonnen.
Beispiel 4
1 kg einer gießfertigen Halogensilberemulsion wird mit 50 mg eines Farbstoffes der Formel
C2H5
= C-CH=1
CH2CH2COO"
sensibilisiert und nach Zusatz des Farbkupplers F 654 (vgl. BIOS Final Report Nr. 1355 Item Nr. 22, S. 71) in üblicher Weise vergossen. Der Sensibilisierungsbereich erstreckt sich von 500 bis 650 πιμ.
Der obige Farbstoff wird durch lstündiges Erhitzen von 1,15 g 2-Methyl-6-(2'-thienyl)-benzthiazol mit 0,76 g jß-Brompropionsäure und anschließendes ^ständiges Sieden in 10 ecm Pyridin—Eisessig (5 :1) mit 2 ecm Orthopropionsäureäthylester erhalten (F. 204 bis 206° C aus Alkohol).
CH2CH2COOH
2-Methyl-6-(2'-thienyl)-benzthiazol wird durch Diazotieren von 2-Methyl-6-aminobenzthiazol in verdünnter Salzsäure und anschließendes 15stündiges Rühren der Diazoniumsalzlösung mit Thiophen bei Gegenwart von 5 η-Natronlauge dargestellt. Die Thiophenschicht wird abgetrennt und eingeengt und der Rückstand im Vakuum destilliert (F. 83 bis 850C aus Alkohol).
Beispiel 5
1 kg einer gießfertigen Halogensilberemulsion wird mit 30 mg eines Farbstoffes der Formel
N-C6H5
C6H5-N -CH = CH-CH =
CH,
sensibilisiert und nach Zusatz des Farbkupplers Z 169 vergossen. Das Sensibilisierungsmaximum liegt bei 560 bis 565 ΐημ.
Der oben verwendete Farbstoff wird durch 3stündiges Erhitzen von 1,6 g l-Phenyl-2-methyl-5-(2'-benzoxazolyl)-benzimidazol mit 5 ml Methyljodid bei 100° C im Bombenrohr, anschließendes ^stündiges Kochen des erhaltenen Jodmethylats mit 1 ml Orthoameisensäureäthylester in 10 ml Nitrobenzol und Fällen mit Äther erhalten (F. 270 0C aus Aceton).
CoHK CHa
l-Phenyl-2-methyl-5-(2'-benzoxazolyl)-benzimidazol wird aus 2-(4'-Chlor-3'-nitrophenyl)-benzoxazol durch Kochen mit Anilin, Reduktion des erhaltenen 2-(4'-Anilino-3'-nitrophenyl)-benzoxazols (F. 161 bis 163°C aus Aceton) mit Wasserstoff in Methanol bei Gegenwart von Raneynickel und Kochen des Diamins mit Eisessig— Acetanhydrid gewonnen (F. 127 bis 128°C aus Benzin).
40
:'— C H = C — C H =
CpHs
-CH=C-CH = C.H.SOI
C2H5
O /λ. /\ C2H5
_|
I
III
C107
s0'
ClOT

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Verfahren zur Sensibilisierung von Halogensilberemulsionen, dadurch gekennzeichnet, daß diesen
    -R
    bzw.
    endständig enthalten; hierbei ist R ein heterocyclischer Rest, der beliebig substituiert sein und in einer beliebigen substituierbaren Stellung des Benzolringes stehen kann, R1 ein Alkyl-, Aralkyl- oder Emulsionen Cyanin- oder Styrylfarbstoffe einverleibt werden, die mindestens einen heterocyclisch substituierten Kern der allgemeinen Formehl
    Arylrest, Y ein O-, S oder Se-Atom, ein NR2-, CH = CR2- oder CR3R4-ReSt, R2 ein Wasserstoff atom, ein Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest, und R3 sowie R4 sind Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylreste.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 580/357 7.59
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