DE1062781B - Hydraulisches Handwerkzeug - Google Patents
Hydraulisches HandwerkzeugInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug, das aus einem von Hand betätigten Stößel besteht, der einen
Kolben hydraulisch betätigt, um Druck auf ein Werkstück, z. B. ein auf einen Leiter zu kerbendes elektrisches
Verbindungselement, auszuüben.
Das Kerben oder Aufpressen eines elektrischen Verbindungselementes
auf einen elektrisch leitenden Draht hat sich zu einer hochspezialisierten Technik entwickelt.
Zur Erzielung maximalen Wirkungsgrades in einer elektrischen Schaltung ist es erforderlich, das
Verbindungselement an dem Draht in solcher Weise zu befestigen, daß der Widerstand an der Verbindungsstelle des Drahtes mit dem Verbindungselement wenigstens
so niedrig wie der Widerstand des Drahtes ist. Dies wird dadurch erreicht, daß das Verbindungselement
auf dem Draht mit einer Kraft eingedrückt wird, die genügend groß ist, um ein kaltes FHeßeji des Metalls
des Drahtes und des Verbindungselementes zu bewirken, so daß eine Verschmelzung dieser beiden Teile
entsteht. Obgleich es möglich ist, eine große Kerbkraft in einer mechanischen Presse auszuüben, ist die
Anwendung einer" solchen Maschine nicht immer
zweckmäßig. So kanrT~es besonders vorteilhaft sein,
ein handbetätigtes .Kerbwerkzeug zu verwenden, das die große Kraft erzeugen kann, die zur Herstellung
einer wirksamen Kerbung oder Aufpressung erforderlich ist (d. h. eine Kraft in der Größe von
etwa 6 t).
Bestimmte zur Zeit verwendete hydraulische_Hanöl·
Werkzeuge, haben beispielsweise den Nachteil, ein Vakuum in der Betriebsmittelkammer des Werkzeugs zu
entwickeln, das den freien Betriebsmittelfluß zu verhindern sucht.
Bei einem bekannten hydraulischen Handwerkzeug der obigen Art ist eine Umschaltung erforderlich,
wenn man von dem Schnellgang auf die reguläre hydraulische Arbeitsbewegung übergeht. Dies kompliziert
die Werkzeugkonstruktion und erschwert die Handhabung.
Eine andere bekannte Vorrichtung, die jedoch kein Handwerkzeug ist, benötigt zwar keine Umschaltung
von Schnellgangauf_Normalgang, ist jedoch durch eine wenig zuverlässige Konstruktion, bei der ein Kolben
in einem anderen Kolben arbeitet, gegen Betriebsstörungen in beträchtlichem Maße anfällig.
Alle bekannten hydraulischen Handwerkzeuge der obigen Art haben den weiteren Nachteil, daß sie verhältnismäßig
kompliziert ausgebildet, ziemlich groß und recht unhandlich sind.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten hydraulischen Handwerkzeuges der genannten
Art, bei dem die erwähnten Mangel weitgehend vermieden sind und das bei verhältnismäßig
einfachem, gedrängtem Aufbau und erleichterter Hand-
Hydraulisches Handwerkzeug
Anmelder:
AMP Incorporated,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Februar 1955
V. St. v. Amerika vom 24. Februar 1955
Martin Luther Klingler, Hershey, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
as habung hohe Betriebszuverlässigkeit und ausreichende
Leistungsfähigkeit für den genannten Zweck besitzt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
der Stößel mittels eines Handgriffpaares durch ein Kniehebel- oder Gelenkstangensystem betätigt wird
und mit Bezug auf den Kolben und die Handgriffe koaxial angeordnet ist, wobei der Stößel in an sich bekannter
Weise derart ausgebildet ist, daß er Flüssigkeit aus einem Behälter verdrängt und an dem Kolben
zur Wirkung bringt. Der Behälter besteht vorzugsweise aus elastischem Material und schrumpft zusammen,
wenn daraus Flüssigkeit entnommen wird. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn der Behälter
in axialer Beziehung gleiches Ausmaß wie ein Zylinder hat, in welchem der Stößel arbeitet. Flüssigkeit
aus dem Behälter kann mittels des Stößels durch ein Rückströmventil verdrängt werden, dessen Einlaß
von einer Schutzhaube umgeben ist, um die Abdichtung des Einlasses zu verhindern, wenn der Behälter
zusammenschrumpft. Erfindungsgemäß kann es auch weiterhin von Vorteil sein, ein Sicherheitsventil und/
oder ein Regelventil zu verwenden.
Bei dem Werkzeug nach der Erfindung wird durch die Verwendung eines Kniehebelsystems in den Handgriffen
eine gute Ausnutzung der mechanischen Eigenschäften eines solchen Systems erreicht. Wenn die
Handgriffe weit voneinander entfernt sind, ist nur eine kleine Kraft erforderlich, um sie zu schließen, und der
Stößel kann daher ein großes Flüssigkeitsvolumen verdrängen. Wenn der Widerstand gegen die Wirkung
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der Flüssigkeit auf den Kolben zunimmt, reicht die bildet eine flüssigkeitsdichte Abdichtung zwischen dem
Ausübung einer Kraft derselben Größe auf die Hand- Kolben 12 und dem Zylinder 11. Eine Verschlußplatte
griffe, wenn diese dicht beieinanderliegen, zur Bewe- 34 mit einer darin befindlichen Öffnung 36 erstreckt
gung des Stößels aus. Demgemäß umfaßt die Arbeits- sich quer über das innere Ende des Zylinders 11. In
weise des Werkzeuges eine Schnellgangperiode mit 5 der öffnung befindet sich ein gehärteter Einsatz 38.
großer Schwingungsweite der Handgriffe, der eine Ein Zylinder 40 hängt von der Verschlußplatte 34
Arbeitsperiode mit kleiner Schwingungsweite der herab und bildet eine Kammer zur Aufnahme eines
Handriffe folgt. Von besonderem Vorteil ist es, daß Druckkolbens oder Stößels 42. Die öffnung 36 in der
das Handwerkzeug nach der Erfindung nur einen Me- Verschlußplatte bildet einen Betriebsmitteldurchgang
chanismus für den Anstell- und den Betriebsvorgang io zwischen dem Zylinder 11 und dem Druckkolben-
besitzt. Die koaxiale Anordnung des Stößels, des zylinder 40.
Kolbens und der Handgriffe ermöglicht eine einfache In der in Fig. 5 dargestellten abgeänderten Ausfüh-
und gedrängte Konstruktion. Dadurch, daß der Be- rungsform wird ein Einwegabsperrventil 44 gegen
halter vorzugsweise aus elastischem Material her- einen Ventilsitz 46 in dem Durchgang 36 durch eine
gestellt wird, ist ein Kolben, der dem fallenden 15 Feder 48 gedrückt, um den Betriebsmitteldurchfluß
Flüssigkeitsniveau in dem Behälter folgt, bei dem von dem Druckkolbenzylinder 40 zu der Kolben-Werkzeug
nach der Erfindung entbehrlich geworden, kammer 11 zu ermöglichen, aber in der entgegen-
und durch die Anordnung des Behälters rings um den gesetzten Richtung zu verhindern.
Stößel ist eine kleinere Konstruktion des Werkzeuges Ein zweiter Zylinder 50 ist mit dem ersten Zylinder
ermöglicht worden. Der elastische Behälter stellt sich »° 10 an der unteren Fläche der Verschlußplatte 34 koselbst
ein und nimmt jederzeit die Gestalt der Flüssig- axial ausgerichtet. Eine Platte 52 umgibt den Druckkeit
an. Dadurch wird verhindert, daß Luft in das kolbenzylinder 40 und hat eine Schulter 54, die an
System gelangt, und außerdem wird Gegenunterdruck der unteren Kante des zweiten Zylinders 50 angreift,
beseitigt, wenn Flüssigkeit aus dem Behälter aus- Eine Mutter 56, die auf das nach außen vortretende
gestoßen wird. »5 Ende des Zylinders 40 geschraubt ist, greift an der
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in Platte 52 an und drückt dadurch die Schulter 54 gegen
der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt den Zylinder 50, um diesen gegen die Verschlußplatte
Fig. 1 einen abgebrochen gezeichneten, weg- 34 festzulegen. Diese* Konstruktion bildet auch einen
geschnittenen Grundriß eines Werkzeuges nach den Hohlraum oder Vorratsbehälter zur Aufnahme von
Grundsätzen der Erfindung, 3° Flüssigkeit. In dem Behälter befindet sich ein Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der elastisches röhrenförmiges Element 58, das die in dem
Fig. 1, System zu verwendende Flüssigkeit enthält. In dieser Fig. 3 eine auseinandergezogene Ansicht eines Teiles besonderen Ausführungsform sitzt ein Ende des
des in dieser Vorrichtung verwendeten hydraulischen elastischen röhrenförmigen Elementes in einer AusSystems,
35 sparung 60, die in der Verschlußplatte 34 gebildet ist. Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der Das elastische Element wird mittels eines O-förmigen
Fig. 1 zur Veranschaulichung der Anfangsstufe des Kunststoffringes 62 an seinem Platz gehalten. Das
Arbeitsvorgangs, untere Ende des elastischen röhrenförmigen Elementes Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, die den 58 ist an der Platte 52 in gleichartiger Weise befestigt.
Druckkolbenzylinder während des Ansaughubes dar- 40 Eine Luftöffnung 64 ist in dem Zylinder 50 vorgesehen,
stellt, und um eine freie Ausdehnung und Zusammenziehung des Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, welche die elastischen röhrenförmigen Elementes 58 zu ermöggegenseitige
Lagebeziehung der Teile in der letzten liehen. Ein zweiter Flüssigkeitsdurchgang66 verbindet
Stufe des Arbeitsvorgangs zeigt. den Behälter mit dem Druckkolben. Ein zweites Ein-Das
in der Zeichnung dargestellte besondere Ein- 45 wegventil 70 befindet sich an einem Ventilsitz 72 und
drückwerkzeug besteht aus einem oberen Aufnahme- wird gegen diesen von einer Feder 74 gedruckt, um die
kopf, der insgesamt mit A bezeichnet ist, einem Haupt- Flüssigkeitsströmung von dem Behälter zu dem Druckteil
oder Körper B und Handgriffen C. kolbenzylinder zuzulassen, aber in der entgegen-Der
Aufnahmekopf A bildet einen Teil der Ein- gesetzten Richtung zu verhindern. Der Ventilsitz 72
druckvorrichtung. Er wirkt in der Weise, daß er das 5° ist mit Gewinde an der Verschlußplatte befestigt und
Verbindungselement und den Draht während des Ein- von einer Schutzhaube 76 umgeben. Die Schutzhaube
drückvorgangs aufnimmt und das Verbindungselement besteht aus einem röhrenförmigen Bauteil mit einem
so lagert, daß das Eindrückgesenk die Einpressung be- offenen Ende, das den Ventilsitz aufnimmt. Das andere
wirken kann. Ende der Schutzhaube ist geschlossen. In einer Seite In der hier dargestellten bevorzugten Ausführungs- 55 der Schutzhaube befindet sich in der Nähe der Längsform
enthält der Hauptteil B (Fig. 4) eine rohrförmige achse des Werkzeugkörpers eine Öffnung 78. Die
Büchse 10, die einen Zylinder 11 zur Aufnahme eines Schutzhaube verhindert, daß das elastische Element 58
Kolbens 12 bildet. Eine Kappe oder Deckel 14 ist bei den Durchgang des Ventilsitzes 72 absperrt, wenn
16 in das äußere Ende der Büchse 10 geschraubt. Eine Flüssigkeit aus dem Behälter gepumpt wird und das
Schraube 18 verhindert, daß sich der Deckel 14 un- 6° elastische röhrenförmige Element 58 teilweise zubeabsichtigt
von der Büchse 10 losschraubt. Eine KoI- sammengesehrumpft --ist.- Durch das Anordnen der
benstange 20 tritt durch den Deckel hindurch und Haubenöffnung in der Nähe der Längsachse des Werkträgt
ein Eindrückgesenk 22. Eine Feder 24 erstreckt zeugkörpers ist ein Flüssigkeitsvorrat zur Verwensich
zwischen einer Schulter 26 auf der Innenseite des dung in der Anlage unabhängig von der Werkzeug-Deckels
und dem Kolben 12, um diesen gegen den 65 stellung verfügbar. Wenn die öffnung auf der linken
Deckel durch Federbelastung vorzuspannen. Eine Keil- Seite der Schutzhaube angeordnet wäre, wie in Fig. 4
nutfeder 28 auf der Innenseite des Deckels greift in dargestellt ist, und das Werkzeug mit der linken Seite
eine Keilnut 30 an dem Kolben ein, um eine Dreh- nach oben gewandt verwendet würde, würde die
bewegung des Kolbens zu verhindern, jedoch eine Flüssigkeit ihr eigenes Niveau suchen, und der Durch-Längsbewegung
zuzulassen. Ein Dichtungsring 32 70 gang würde Luft in das System saugen. Durch das
Anordnen der öffnung in der Nähe der Werkzeugmitte wird dieser Zustand vermieden.
In der bevorzugten Ausführungsform ist eine Bodenplatte 80 mit Füllschrauben 81 an der Platte 52 befestigt.
Die Bodenplatte 80 hat eine öffnung 82 zwecks Anpassung an den Druckkolben. Ein Paar Ansätze 83,
84 hängen von der Platte 80 herab und lagern ein Paar Drehbolzen oder Lagerzapfen 86, 88. Ein Paar Gelenke
90, 92 sind drehbar an den Drehbolzen 86, 88 befestigt, d. h. ein Gelenk an jedem Bolzen. Die entgegengesetzten
Enden der Gelenke sind an Handgriffen 94, 96 mit Drehbolzen 98 bzw. 100 drehbar gelagert.
Die Handgriffe sind mittels eines Drehbolzens 102 ebenfalls gemeinsam an dem Druckkolben 42
schwenkbar gelagert. Dieses Kniehebel- oder Gelenkstangensystem zwischen den Handgriffen 94 und 96 erzielt
einen Arbeitsgewinn, wenn die Handgriffe zwecks Antriebs des Druckkolbens betätigt werden.
Ein Durchgang erstreckt sich durch die Bodenplatte 80 und die Platte 52, um eine Möglichkeit zum Füllen
des Behälters zu schaffen. Die Füllschraube 81 ist in diesen Durchgang eingeschraubt. Mehrere solche
Durchgänge sind vorhanden, so daß ein Durchgang als Luftöffnung wirkt, wenn die Flüssigkeit einem anderen
Durchgang zugeführt wird.
Die in der Zeichnung dargestellte abgeänderte Ausführungsform ist mit einem Umleitungskanal 106
zwischen der öffnung 36 in der Verschlußplatte und dem elastischen röhrenförmigen Element 58 versehen.
In dem Umleitungskanal 106 befindet sich ein Entlastungsventil, das aus einem Ventilkörper 108 besteht,
der von einem Gewindeelement 112 gegen den Ventilsitz 110 gedrückt wird. Das Aufschrauben des
Elementes 112 um angenähert eine Umdrehung löst den Ventilkörper 108 von dem Ventilsitz 110, so daß
die Flüssigkeit das Ventil 44 umgeben und durch den Kanal 106 in das elastische röhrenförmige Element 58
fließen kann. Ein federbelasteter Anschlag 114 (Fig. 2) greift an einem Anschlag 116 an dem Gewindeelement
112 an, so daß dieses auf eine Umdrehung beschränkt wird. Der Anschlag 116 besteht aus einer Schraube,
die in eine Gewindebohrung des Gewindeelementes 112 geschraubt ist und durch diese vortritt.
In der bevorzugten Ausführungsform ist das Gewindeelement 112 ein schraubenähnliches Element mit
einer Anzahl Gewindelöcher in seinem Kopf. Beim Zusammenbau wird das Element 112 in eine öffnung 118
geschraubt, die mit der Umgehungsöffnung 106 in Verbindung steht. Das Gewindeelement 112 wird angezogen,
bis sein inneres Ende das Ventil dicht gegen den Ventilkörper gedrückt hat. Dann wird der Anschlag
116 in die Bohrung des Kopfes geschraubt, die (im entgegengesetzten Uhrzeigersinne) dem federbelasteten
Anschlag 114 am nächsten liegt. Dadurch wird der Arbeiter in die Lage versetzt, das Gewindeelement
112 angenähert um eine Umdrehung im entgegengesetzten Uhrzeigersinne und nicht weiter zu
drehen, wodurch die Möglichkeit einer versehentlichen Entfernung der Schraube 112 mit Sicherheit vermieden
ist.
Ein Überlastungssicherheitsventil 120 (vgl. Fig. 1) ist ebenfalls vorgesehen, um das hydraulische System
gegen einen zu großen Druck zu schützen. Ein zweiter Umleitungskanal 122 befindet sich zwischen der öffnung
36 und dem elastischen röhrenförmigen Teil 58. Ein konischer Ventilkörper 124 wird gegen einen als
Ergänzung ausgebildeten Ventilsitz 128 von einer Feder 130 gedrückt, die gegen einen Gegendruckkolben
132 wirkt. Wenn somit ein vorbestimmter Druck in dem System entsteht, übt die Flüssigkeit eine Kraft
gegen den Ventilkörper 124 aus, um den Druck zu überwinden, der von der Feder 130 gegen den Ventilkolben
132 ausgeübt wird. Dies bewirkt eine Abhebung des Ventilkörpers von seinem Sitz, so daß die Flüssigkeit
in das elastische röhrenförmige Element 58 entweichen kann.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, ist das elastische röhrenförmige Element 58 nach außen in dem Mittelteil
ausgebaucht. Wenn es somit in dem Zylinder 50
ίο eingeengt wird, schrumpft es unter Faltenbildung
etwas zusammen (vgl. Fig. 1 und 4) und liegt dann nicht mit dem Zylinder 50 bündig. Eine Beschränkung
des unter Druck befindlichen elastischen Elementes bewirkt, daß dieses eine Kraft auf die Flüssigkeit ausübt
und einen freien Flüssigkeitsdurchfluß durch das System herstellt. Diese Anordnung verhindert auch,
daß das elastische Element an dem Zylinder 50 anhaftet, und ermöglicht seine freie Zusammenziehung.
Es wird bemerkt, daß Dichtungsmittel überall dort
ao vorhanden sind, wo sie in dem Werkzeug erforderlich sind.
Arbeitsweise: Das Werkzeug wird mit Flüssigkeit gefüllt und in der in Fig. 4 gezeigten Weise zusammengebaut.
Eine Klemme wird zwischen das obere und untere Gesenk eingesetzt. Wenn das Entlastungsventil
108 usw. geschlossen ist, werden die Handgriffe 94, 96 abwechselnd auseinander- und zusammenbewegt.
Wenn die Handgriffe getrennt sind, wird der Stößel oder Druckkolben 42 nach unten bewegt (Fig. 5), wobei
Flüssigkeit aus dem Behälter durch die öffnung 78 in die Schutzhaube 76, durch das Einwegventil 70, 72
und den Durchgang 66 in den Druckkolbenzylinder 40 gedrückt wird. Wenn die Handgriffe wieder zusammengebracht
werden, wird der Druckkolben nach oben bewegt. Das Einwegventil 70, 72 verhindert, daß
die Flüssigkeit zu dem Behälter zurückkehrt. Somit wird die Flüssigkeit durch die Öffnung 36 an dem Einwegventil
44, 46 vorbeigedrückt und bewegt den Kolben 12 gegen die Kraft der Feder 24. Eine Reihe
von Hubbewegungen der Handgriffe bewirkt, daß die Flüssigkeit aus dem elastischen röhrenförmigen Element
58 unter einer entsprechenden Verformung dieses Elementes (vgl. Fig. 6) herausgezogen wird. Die
Flüssigkeit hebt den Kolben 12 und preßt das Eindruckgesenk 22 gegen den Gesenksatz mit einem
Druck, der ausreicht, um eine äußerst wirkungsvolle Einpressung herzustellen. In dem hier dargestellten
■besonderen Werkzeug übt das Gesenk eine Kraft in der Größenordnung von 6 t auf den Gesenksatz aus.
Wenn der Widerstand des Einpreßvorgangs größer wird, erhöht sich der zum Bewirken der Hubbewegung
erforderliche Kraftaufwand. Aus diesem Grunde können die Hubbewegungen mit Vorteil verkürzt
werden, wenn der Druckkolben schwerer zu betätigen ist. Dadurch wird ermöglicht, daß der Arbeiter die gesamte
Kraft in einer Reihe von kurzen Hubbewegungen verwerten kann, da die Arbeit in einem dicht
an dem Körper liegenden Bereich ausgeführt wird, wobei der Kniegelenkmechanismus über den Bereich
arbeitet, in dem er die maximale Kraftvervielfachung erzeugt. Eine plötzliche Verminderung des zur Durchführung
der Hubbewegung erforderlichen Kraftaufwandes zeigt an, daß der maximale Druck erreicht und
das Überlastungsumleitungsventil geöffnet worden ist.
Beim Auftreten dieses Zustandes weiß der Arbeiter, daß die Einpressung fest ist. Diese Anordnung gewährleistet,
daß eine Einpressung optimaler Festigkeit selbsttätig erhalten wird.
Zur Entlastung des Werkzeuges wird das Umleitungsentlastungsventil
108 usw. durch Drehen der
Schraube 112 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne geöffnet. Die Anschläge 114 und 116 verhindern, daß es
um mehr als eine Umdrehung gedreht wird. Dadurch wird der Ventilkörper 108 von dem Ventilsitz 110 abgehoben. Die Feder 24 drückt den Kolben 12 nach S
unten, um die Flüssigkeit aus der Kolbenkammer durch die Öffnung 36 in der Verschlußplatte durch den
Durchgang 106 und zurück in das elastische röhrenförmige Element 58 zu drücken. Das Einwegventil
44 verhindert, daß Flüssigkeit in den Druckkolbenzylinder 40 zurückgedrückt wird. Dann wird das Entlastungsventil
geschlossen, und das Werkzeug ist für den nächsten Arbeitsvorgang bereit.
Man erkennt (vgl. Fig. 6), daß die Zusammenziehung des elastischen röhrenförmigen Elementes 58
den Flüssigkeitsdurchgang nicht versperrt. Dies ist durch das Vorhandensein der Schutzhaube 76 bedingt,
die verhindert, daß das elastische röhrenförmige Element die Öffnung in dem Ventilsitz 72 bedeckt.
Claims (7)
1. Hydraulisches Handwerkzeug, bestehend aus einem von Hand betätigten Stößel, der einen
Kolben hydraulisch betätigt, um Druck auf ein Werkstück, z. B. ein auf einen Leiter zu kerbendes
elektrisches Verbindungselement, auszuüben, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (42) mittels
eines Paares von Handgriffen (94, 96) durch ein Kniehebel- oder Gelenkstangensystem (90, 92) betätigt
wird und mit Bezug auf den Kolben (12) und die Handgriffe koaxial angeordnet ist, wobei
der Stößel (42) in an sich bekannter Weise derart ausgebildet ist, daß er Flüssigkeit aus einem Behälter
(58) verdrängt und an dem Kolben zur Wirkung bringt.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (58) aus elastischem
Material besteht und zusammenschrumpft, wenn daraus Flüssigkeit entnommen wird.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (58) in axialer
Beziehung gleiches Ausmaß wie ein Zylinder (40) hat, in welchem der Stößel arbeitet.
4. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Flüssigkeit aus dem Behälter
(58) mittels des Stößels (42) durch ein Rückströmventil (70) verdrängt wird, dessen Einlaß (72) von
einer Schutzhaube (76) umgeben ist, um die Abdichtung des Einlasses zu verhindern, wenn der
Behälter zusammenschrumpft.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überlastungssicherheitsventil (120) an dem Kolben (12) wirksame,
überschüssige Flüssigkeit zu dem Behälter (58) ausströmen läßt, wenn ein vorbestimmter
Druck erreicht ist.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein verstellbares
Ventil (108) vorgesehen ist, um an dem Kolben (12) wirksame Flüssigkeit zu dem Behälter ausströmen
zu lassen, so daß der Druck auf das Werkstück nachläßt.
7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Ventil (108) ein
drehbares Ventilelement (112), einen an dem Element angebrachten einstellbaren Anschlag (116)
und einen damit zusammenarbeitenden, an dem Werkzeugkörper angeordneten Anschlag (114) hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 182 663, 2 254 613, 690 562;
USA.-Patentschriften Nr. 2 182 663, 2 254 613, 690 562;
französische Patentschrift Nr. 881 498.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US490377A US3030838A (en) | 1955-02-24 | 1955-02-24 | Hydraulic pump-up tool |
Publications (1)
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| DE1062781B true DE1062781B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=23947782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA24367A Pending DE1062781B (de) | 1955-02-24 | 1956-02-24 | Hydraulisches Handwerkzeug |
Country Status (6)
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