DE1062768B - Wahlweise fuer Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer Spannungswandler - Google Patents
Wahlweise fuer Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer SpannungswandlerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen wahlweise für Netz- oder Zerhackerbetrieb umschaltbaren Spannungswandler
zur Lieferung einer Gleichspannung an einen Kondensator, insbesondere zum Aufladen des
Speicherkondensators bei Elektronenblitzgeräten,
Bei tragbaren Elektronenblitzgeräten ist als Stromquelle bekanntlich meistens eine Gleichstromquelle
von relativ geringer Spannung vorgesehen. Der Gleichstrom wird von einem Zerhacker periodisch umgepolt
und über einen Transformator auf die zum Betrieb des Gerätes erforderliche hohe Spannung gebracht.
Die an der Sekundärwicklung des Transformators abgenommene hohe Wechselspannung lädt über einen
Gleichrichter einen Speicherkondensator auf, der sich beim Auslösen des Blitzes über die Blitzröhre entlädt.
Für Blitzaufnahmen im Zimmer oder irgendwie in der Nähe einer Netzsteckdose ist es jedoch häufig erwünscht,
vor allem zur Schonung der Gleichspannungsquelle die Netzspannung zum Betrieb des Gerätes
auszunutzen. Infolgedessen sind viele moderne Blitzgeräte für wahlweisen Netz- und Zerhackerbetrieb
eingerichtet. Nun ist die Zerhackerfrequenz im allgemeinen ein Mehrfaches der Netzfrequenz. Bei
bekannten Elektronenblitzgeräten arbeitet der Zerhacker mit einer Frequenz von etwa 200 Hz, während
die Netzfrequenz 50 Hz beträgt. DieBelastbarkeit des Transformators wächst bekanntlich bei gleichem
Eisenquerschnitt mit der Frequenz, so: daß man für höhere Zerhackerfrequenz günstigere Abmessungen
des Transformators erhält.
Bei Geräten, die in dieser Weise mit unterschiedlichen Frequenzen teils in Netz-, teils in Zerhackerbetrieb
arbeiten, tritt die Schwierigkeit auf, daß man den Transformator nicht für beide Frequenzen optimal
dimensionieren kann. Das zur Erzielung optimaler Verhältnisse einzuhaltende Verhältnis der Windungszahl
einer Wicklung des Transformators zu der daran anliegenden oder davon abzunehmenden Spannung sinkt
bei vorgegebenem Eisenquerschnitt mit steigender Frequenz.
Man hat bisher üblicherweise den Transformator so ausgelegt, daß man optimale Verhältnisse für
irgendeine zwischen Netz- und Zerhackerfrequenz liegende mittlere Frequenz erhält. Das ist eine Notlösung,
welche eine Uberdimensionierung des Transformators erforderlich macht, die gerade bei tragbaren
Elektronenblitzgeräten, bei denen das Gewicht eine erhebliche Rolle spielt, sehr stört. Man hat schon
eine Anordnung vorgeschlagen, bei welcher eine die Sekundärwicklung vergrößernde Hilfswicklung vorgesehen
ist, die nur bei Netzbetrieb eingeschaltet wird. Diese durch die Hilfswicklung vergrößerte
Sekundärwicklung kann dann so bemessen werden, daß man auch bei Netzbetrieb optimale Verhältnisse
Wahlweise für Netzoder Batterie-Zerhackerbetrieb
umschaltbarer Spannungswandler
umschaltbarer Spannungswandler
Anmelder:
Flora Mannesmann, geb. Nestler,
Flora Mannesmann, geb. Nestler,
und Hedda Mannesmann,
Westhoven über Porz, Oberstr. 65
Westhoven über Porz, Oberstr. 65
Wolfgang Ludloff, Wahn-Heide,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
erhält, während die Sekundärwicklung ohne Hilfswicklung auf optimale Verhältnisse bei Zerhackerbetrieb
abgestimmt ist.
Diese bekannte Anordnung hat zwar den Vorteil, daß man bei beiden Frequenzen mit optimaler Dimensionierung
arbeiten kann und daher recht günstige Abmessungen des Transformators erhält. Da aber die
zur Erzielung optimaler Verhältnisse erforderliche Windungszahl pro Volt mit sinkender Frequenz
wächst, benötigt man für Netzfrequenz (50'Hz) eine große Windungszahl. Aus Raumgründen muß dann
sehr dünner Draht verwendet werden, der einmal die Fertigung erschwert und außerdem einen hohen ohmschen
Widerstand besitzt, wodurch wieder die Aufladezeitbei Netzbetrieb' erhöht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese oben geschilderten Schwierigkeiten zu vermeiden.
Erfindungsgemäß geschieht das dadurch, daß die Transformatorwicklungen bei Berücksichtigung des
vorgegebenen Eisenquerschnittes und der erforderlichen Ladespannung für Zerhackerbetrieb optimal
dimensioniert sind und daß Umschaltmittel vorgesehen sind, die gestatten, daß die Aufladung des Kondensators
bei Zerhackerbetrieb über eine einfache Einweggleichrichtung, bei Netzbetrieb jedoch über
eine Spannungsverdopplerschaltung erfolgt.
Die Erfindung benutzt die Tatsache, daß sich bei vorgegebenem Eisenquerschnitt die für optimale Verhältnisse
erforderlichen Windungszahlen pro Volt etwa umgekehrt verhalten wie die Wurzeln der Frequenzen.
Wenn daher die Zerhackerfrequenz etwa ein Vierfaches der Netzfrequenz beträgt und die Trans-
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'ormatorwicklungen bei Berücksichtigung des vorgegebenen Eisenquerschnittes und der erforderlichen
Ladespannung für Zerhackerbetrieb optimal dimensioniert sind, dann erhält man mit der gleichen
Sekundärwicklung auch bei Netzbetrieb optimale Verlältnisse, wenn man bei Netzbetrieb von dieser
Sekundärwicklung nur die halbe Kondensatorladespannung abnimmt und den Kondensator dafür über
iine Spannungsverdopplerschalrung auflädt.
Zweckmäßigerweise wird die Spannungsverdopplerschaltung als Resonanzschaltung ausgebildet. Man
kann dann den Speicherkondensator bei Zerhackerbetrieb über zwei hintereinandergeschaltete Gleichrichter
aufladen und bei Umschaltung auf Netzbetrieb den Ladestromkreis vor den Gleichrichtern auftrennen
und dann dafür den einen Pol der Transformator wicklung über einen Verdopplerkondensator zwischen
den beiden Gleichrichtern anlegen, während gleichzeitig eine Verbindung von dem anderen Pol der
Transformatorwicklung zum Pluspol des ersten Gleichrichters hergestellt wird.
Die Umstellung des Gerätes von Zerhackerbetrieb auf Netzbetrieb erfolgt üblicherweise durch einen
Schalter. Diese Anordnung hat jedoch folgenden Nachteil:
Beim Umschalten wird häufig zunächst der Netzstecker in die Steckdose gesteckt, während das Gerät
noch auf »Zerhackerbetrieb« geschaltet ist und der Zerhacker noch schwingt. Wird jetzt der Schalter auf
»Netzbetrieb« gestellt, so liegt die Netzspannung natürlich sofort am Transformator an. Der Zerhacker
schwingt jedoch durch seine mechanische Trägheit auch nach dem Umschalten noch einige Male nach.
Dabei entstehen Kurzschlüsse, die schon häufig zu einem Verbrennen der Zerhackerkontakte geführt
haben.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird daher die Umstellung des Gerätes von Zerhacker- auf Netzbetrieb
in der Weise bewirkt, daß der Zerhacker aus seinem Sockel herausgezogen und daß dafür ein vielpoliger
Stecker eingesteckt wird, welcher zwei zusätzliche, die Netzspannung führende Steckerbuchsen besitzt,
in die beim Aufstecken des Netzsteckers auf den Zerhackersockel zwei mit einer Transformatornetzwicklung
verbundene Stecker eintauchen, wobei im Inneren des vielpoligen Steckers und des Zerhackers
geeignete Verbindungen hergestellt sind, daß beim Ersatz des Zerhackers durch den vielpoligen Stecker
die Umschaltung von Einweggleichrichtung auf Spannungsverdopplerschaltung erfolgt. Zweckmäßigerweise
wird der Spannungsverdopplerkondensator im Inneren des Netzsteckers angeordnet. Dann kann nämlich beispielsweise
das Gerät zunächst nur für Zerhackerbetrieb geliefert werden und kann später bei Bedarf
durch Hinzukaufen einer Spezialnetzschnur mit einem eingebauten Verdopplerkondensator für Netzbetrieb
geeignet gemacht werden. Außerdem ist das Gerät bei Zerhackerbetrieb im Freien, wo es vor allem auf
Raum- und Gewichtsersparnis ankommt, von dem Spannungsverdopplerkondensator entlastet.
Die Erfindung ist hier an Hand von Elektronenblitzgeräten und den dabei auftretenden Problemen
erläutert. Sie kann jedoch auch in anderem Zusammenhang, z. B. bei der Zündung von Sprengstoffen
od. ä., von Bedeutung sein. ö5
Im folgenden ist die Erfindung an einem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel näher
erläutert:
Fig. 1 zeigt die Schaltung eines Spannungswandlers nach der Erfindung;
Fig. 2 a zeigt schematisch eine Netzanschlußleitung mit einem vielpoligen Stecker zum Umschalten von
Zerhacker- auf Netzbetrieb;
Fig. 2 b zeigt schematisch einen Teil des Gerätes mit dem Zerhaclier;
Fig. 3,3 a und 4 zeigen die Art der Umschaltung von Zerhacker- auf Netzbetrieb, und zwar zeigt Fig. 3
die Schaltelemente und -verbindungen, die im Gerät selbst angeordnet sind, Fig. 3 a die Schaltung des Zerhacken
und Fig. 4 die Schaltung des Netzkabelsteckers und der entsprechenden Anschlußbuchsen des
Gerätes.
In einer Schaltung gemäß Fig. 1 liegt eine Niedervolt-Gleichspannungsquelle 1 über einen Zerhacker 2
an der Primärwicklung 3' eines Transformators 3 an. Der Zerhacker wird von einer Antriebsspule 4 mit
einer Frequenz von etwa 200 Hz betrieben. An den Abgriffen 5, 5' der Sekundärwicklung 6 wird dann
eine Ladespannung U0 von beispielsweise 200 Volt abgenommen. Bei Zerhackerbetrieb des Gerätes ist die
strichpunktiert dargestellte Verbindung hergestellt, während die gestrichelt gezeichneten Verbindungen
aufgetrennt sind. Bei dieser Schaltung wird ein Speicherkondensator 7 über zwei hintereinandergeschaltete
GleichrichterSj 9 aufgeladen. Bei Netzbetrieb werden die strichpunktierten Verbindungen
geöffnet und statt dessen die gestrichelt gezeichneten Verbindungen hergestellt. An die Abgriffe 5" und 5
wird die Netzspannung gelegt. Jetzt liegt der Punkt 5' der Transformatorwicklung 6 über einen VerdopplerkondensatoT
10 zwischen den Gleichrichtern 8 und 9, der andere Punkt 5 der Transformatorwicklung ist
mit dem Pluspol des ersten Gleichrichters 8 verbunden. Man erhält auf diese Weise eine Spannungsverdopplerschaltung,
und zwar eine Resonanzschaltung, über welche der Speicherkondensator aufgeladen wird.
Die Dimensionierung des Transformators 3 ist so gewählt, daß die Wicklung zwischen den Abgriffen
5, 5' für die Zerhackerfrequenz bei der abgenommenen Spannung U optimale Verhältnisse ergibt.
Die Windungszahlen der als Autotransformator ausgebildeten Wicklungen zwischen den Abgriffen 5, 5'
und 5, 5" sind so gewählt, daß bei Netzbetrieb zwischen den Abgriffen 5 und 5' eine Spannung ~ entsteht.
Da sich die für optimale Bedingungen vorzusehenden Windungszahl-Volt-Verhältnisse umgekehrt
wie die Wurzeln der Frequenzen verhalten, erhält man bei einer Netzfrequenz von 50 Hz = J Zerhacker-
frequenz für eine abgegriffene Spannung von-— gerade
wieder optimale Verhältnisse. Durch die Spannungsverdopplerschaltung wird der Speicherkondensator 7
auch hier auf die Spannung U0 aufgeladen.
In Fig. 2 a und 2 b ist die Umschaltanordnung schematisch in Seitenansicht, in Fig. 3 und 4 schaltungsmäßig
dargestellt.
Mit 11 in Fig. 2 a ist der Netzstecker bezeichnet, der über ein Netzkabel 12 mit einem Stecker 13 verbunden
ist, welcher sieben Steckerstifte 14 bis 20 und zwei Steckerbuchsen 21, 22 besitzt. Die Steckerbuchsen
21, 22 führen die Netzspannung.
Fig. 2 b zeigt einen Teil des Gerätes mit einem Sockel 23 für den Zerhacker 24. Der Sockel 23 besitzt
sieben Steckerbuchsen 14' bis 20', der Zerhacker 24 sieben entsprechende Steckersrifte 14" bis 20". Die
Steckerstifte 14 bis 20 des Vielpolsteckers sind so- angeordnet, daß der Vielpolstecker 13 statt des Zerhacken
24 auf den Sockel 23 derart aufgesteckt wer-
Claims (5)
1. Wahlweise für Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer Spannungswandler zur Lie-
ferung einer Gleichspannung an einen Kondensator, insbesondere zum Aufladen des Speicherkondensators
bei Elektronenblitzgeräten, bei welchen die Ladespannung von einer Transformatorwicklung
über eine Gleichrichteranordnung abgenommen wird und bei welchen die Zerhackerfrequenz
ein Mehrfaches der Netzfrequenz beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatorwicklungen
bei Berücksichtigung des vorgegebenen Eisenquerschnittes und der erforderlichen Ladespannung
für Zerhackerbetrieb optimal dimensioniert sind und daß Umschaltmittel vorgesehen
sind, die gestatten, daß die Aufladung des Kondensators bei Zerhackerbetrieb über eine einfache Einweggleichrichtung,
bei Netzbetrieb jedoch über eine Spannungsverdopplerschaltung erfolgt.
2. Spannungswandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerhackerfrequenz etwa
das Vierfache der üblichen Netzfrequenz beträgt.
3. Spannungswandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsverdopplerschaltung
als Resonanzschaltung ausgebildet ist.
4. Spannungswandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umschaltung des Gerätes von Zerhacker- auf Netzbetrieb in der Weise erfolgt, daß der Zerhacker
aus seinem Sockel herausgezogen und daß dafür ein vielpoliger Stecker eingesteckt wird, welcher
zwei zusätzliche, die Netzspannung führende Steckerbuchsen besitzt, in die beim Aufstecken
des Netzsteckers auf den Zerhackersocketl zwei mit einer Transformatornetzwicklung verbundene
Stecker eintauchen, und daß Verbindungen im Inneren des Zerhackers und des Vielpolsteckers
vorgesehen und derart gelegt sind, daß beim Auswechseln des Zerhackers gegen den Vielpolstecker
mit Netzanschlußleitung die Umschaltung von Einweggleichrichtung auf Spannungsverdopplerschaltung
erfolgt.
5. Spannungswandler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsverdopplerkondensator
im Inneren des Vielpolsteckers angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 876 038;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 677 872;
deutsche Auslegeschrift B 25599 VIIIb/21 c (bekanntgemacht am 13. 10. 1955);
Deutsche Patentschrift Nr. 876 038;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 677 872;
deutsche Auslegeschrift B 25599 VIIIb/21 c (bekanntgemacht am 13. 10. 1955);
deutsche Patentanmeldung M 20763 IX a/57 c (bekanntgemacht am 12. 5. 1955);
Bild und Ton, 1953, S. 236 bis 239.
Hierzu 1 BlattZeichnungen
© 909 580/280 7.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM29446A DE1062768B (de) | 1956-02-25 | 1956-02-25 | Wahlweise fuer Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer Spannungswandler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM29446A DE1062768B (de) | 1956-02-25 | 1956-02-25 | Wahlweise fuer Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer Spannungswandler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062768B true DE1062768B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=7300687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM29446A Pending DE1062768B (de) | 1956-02-25 | 1956-02-25 | Wahlweise fuer Netz-oder Batterie-Zerhackerbetrieb umschaltbarer Spannungswandler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062768B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876038C (de) * | 1953-03-26 | Blaupunkt-Elektronik G. m. b. H., Berlin - Wilmersdorf | Elektrisches Blitzlichtentladungsgerät | |
| DE1677872U (de) * | 1953-08-11 | 1954-06-10 | Blaupunkt Elektronik Gmbh | Elektrische blitzlichteinrichtung mit gasentladungslampe. |
-
1956
- 1956-02-25 DE DEM29446A patent/DE1062768B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876038C (de) * | 1953-03-26 | Blaupunkt-Elektronik G. m. b. H., Berlin - Wilmersdorf | Elektrisches Blitzlichtentladungsgerät | |
| DE1677872U (de) * | 1953-08-11 | 1954-06-10 | Blaupunkt Elektronik Gmbh | Elektrische blitzlichteinrichtung mit gasentladungslampe. |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE B25599 (Bekanntgemacht am 13.10.1955) * |
| DE M20763 (Bekanntgemacht am 12.05.1955) * |
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