DE1004291B - Blitzroehreneinrichtung mit Speicherkondensator - Google Patents
Blitzroehreneinrichtung mit SpeicherkondensatorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/30—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
- H05B41/32—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
Landscapes
- Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Blitzröhrengeräte für fotografische Zwecke mit einer Gasentladungslampe und
einem aus dem elektrischen Energieverteilungsnetz oder einer mitgeführten, netzunabhängigen Stromquelle aufgeladenen
Speicherkondensator und führt auf dem Wege, die Anschaffungs- und Betriebskosten für derartige Geräte
zu senken, einen erheblichen Schritt weiter. Daneben ist ein weiteres Anliegen der Erfindung, die Schaltungsanordnung
eines derartigen Gerätes so zu treffen, daß mit möglichst wenigen und billigen Bauteilen dem Benutzer
eine möglichst universelle Anwendungsmöglichkeit geboten wird.
Es sind bereits tragbare Blitzröhrengeräte bekannt, die einen Sammler als netzunabhängige Stromquelle
benutzen und über einen Wechselrichter und nachgeschaltete Gleichrichter, eventuell in Verdopplerschaltung,
den Kondensator aufladen, wie man andererseits auch versucht hat, ein solches Gerät aus billigen und überall
erhältlichen Primärelementen (Monozellen) zu betreiben, wie sie z. B. für Taschenlampen oder zur Zündung von
Kolbenblitzen benutzt werden. So werden bei einem ausländischen Gerät acht Primärelemente zu je vieren
parallel und dann in Reihe geschaltet, um eine Stromquelle mit einer Primärspannung von 3 Volt und einer ausreichenden
Amperestundenzahl zu schaffen. Es hat sich beim Betrieb dieser Geräte jedoch herausgestellt, daß
dem Vorteil der leichten Ersatzbeschaffung für die verbrauchten Zellen der Nachteil gegenübersteht, daß im
Vergleich zu einem Sammler gleicher Kapazität keine Gewichtsersparnis eintritt und die Betriebskosten (Kosten
je Lichtblitz) verhältnismäßig hoch liegen.
In anderem Zusammenhang ist bereits der Vorschlag bekanntgeworden, einen Kondensator aus Primärelementen
in Verbindung mit einem Wechselrichter hoher Schaltfrequenz aufzuladen; hinter dem auf die erhöhte
Zerhackerfrequenz ausgelegten kleineren und leichteren Transformator wird in bekannter Weise wieder gleichgerichtet.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß sich auf diese Weise ein leichtes, tragbares Blitzlichtentladungsgerät
schaffen läßt, das bei gleicher spezifischer Leistung (Wsec/kg) geringere Betriebskosten hat als andere mit
Elementen, Batterien oder Sammler betriebene Geräte, ohne daß diese Ersparnis durch Einschränkungen in der
Verwendbarkeit wieder wettgemacht würde. Sie setzt sich das Ziel, das Gerät mittels einer Anschlußmöglichkeit an
ein Wechselstromnetz nahezu universell verwendbar zu machen, ohne daß ein Netzanschlußteil oder ein größerer
Transformator mit einer zweiten Primär- oder Sekundärwicklung erforderlich wäre. Dabei erhebt sich die Schwierigkeit,
daß der Transformator für die Arbeitsfrequenz des Zerhackers ausgelegt sein soll, während die Netzfrequenz
50 bis 60 Hz beträgt.
Das Ziel wird dadurch erreicht, daß bei einer Blitz-Blitzröhreneinrichtung
mit Speicherkondensator
mit Speicherkondensator
Anmelder:
Deutsche Elektronik G.m.b.H.,
Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
Rudolf Prochnow, Darmstadt-Eberstadt,
und Dipl.-Ing. Karl Schebeck, Darmstadt,
sind als Erfinder genannt worden
röhreneinrichtung mit Speicherkondensator, die wahlweise aus einer vom Energieverteilungsnetz unabhängigen
Stromquelle über einen für eine hohe Arbeitsfrequenz, z. B. 250 Hz, ausgelegten Wechselrichter aus dem Netz
gespeist wird, erfindungsgemäß die Netzwechselspannung unmittelbar an die Sekundärwicklung des 250-Hz-Transformators
anschaltbar ist, die so ausgebildet und bemessen ist, daß sie sowohl die Zerhackerspannung als
auch die Netzspannung auf die Eingangsspannung der Gleichrichterstufe transformiert.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Sekundärwicklung zusammen mit einer in Reihe
liegenden Zusatzwicklung als Autotransformator zur Anpassung der 50-Hz-Netzspannung an die Eingangswechselspannung
der Gleichrichterstufe verwendet. In einer besonders einfachen Ausführung kann auch mit
einer gewissen Einschränkung des zulässigen Netzspannungsbereiches die Sekundärwicklung des Transformators
als Vorschaltdrossel verwendet werden.
Besonders bewährt hat sich eine Schaltungsanordnung, die von drei in Reihe geschalteten 1,5-Volt-Elementen
gespeist wird und hinter der ein für eine Frequenz von 250 Hz ausgelegter Wechselrichter in einer Spannungsverdopplerschaltung
eine Gleichspannung von rund 500 Volt erzeugt, für die noch ein Elektrolytkondensator
als Speicherkondensator verwendet werden kann. Die Verwendung von Elektrolytkondensatoren als Ladekondensator
bei Geräten mit einer Blitzröhrenbetriebsspannung bis 500 Volt ist an sich bekannt, in Verbindung
mit der erfindungsgemäßen Anordnung empfiehlt sich aber besonders ein Elektrolytkondensator mit kleiner
Rückformierungszeit, um die Monozellen möglichst wenig zu belasten, wenn das Gerät nach längerer Ruhezeit
wieder in Benutzung genommen wird.
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1 00429Ϊ
Da bei Netzbetrieb der hinter dem Transformator liegende Teil der Schaltung des Gerätes an der Netzspannung
liegt, muß der Kamerakontaktkreis gegen gefährliche Berührungsspannungen gesichert werden. An
Stelle einer bekannten Lösung, die eine besondere Sekundärwicklung mit zusätzlichem Gleichrichter für den
Kamerakontaktkreis vorsieht, wird in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Kreis über hochohmige
Vorwiderstände am Spannungsteiler hinter dem Speicherkondensator angeschlossen, wobei die Widerstände so
bemessen sind, daß der Berührungsstrom zwischen den der Berührung zugänglichen Metallteilen einerseits und
Erde andererseits unterhalb der zulässigen Grenzwerte gehalten wird.
Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung werden *5
aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen deutlich werden, die in der Zeichnung dargestellt
sind. In dieser zeigt
Fig. 1 die Grundschaltung eines Blitzröhrengerätes mit Betrieb aus Primärelementen über Zerhacker und Transformator,
Fig. 2 eine abgewandelte Schaltung zum wahlweisen Betrieb aus einem Wechselstromnetz mit Autotransformator,
Fig. 3 eine Abänderung der Schaltung nach Fig. 2 mit Betrieb der Sekundärwicklung des Transformators als
Drossel.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung sind mit strichpunktierten Linien die einzelnen Baugruppen eines
Blitzröhrengerätes mit Speicherkondensator und Gasentladungslampe dargestellt, und zwar sind mit 1 die
Stromversorgung des Gerätes, mit 2 der Wechselrichter, mit 3 die Gleichrichterstufe, mit 4 der Ladekondensator,
mit J5 die Entladungsröhre und ihre Zündeinrichtung und
mit 6 der Kamerakontaktkreis bezeichnet. In der Baugruppe 2 liegen der Zerhacker 7, der Einschalter des
Gerätes~8 und der Hochspannungstransformator 9 mit der
Sekundärwicklung 10, die von einem Kondensator 11 überbrückt ist. In der Gleichrichterstufe 3 liegen die
Gleichrichter 12 und 13 in einer Spannungsverdopplerschaltung derart, daß ihre gemeinsamen Pole über einen
Hilfskondensator 14 mit dem einen Ende der Sekundärwicklung 10 verbunden sind. In der Baugruppe 5 liegt
■eine Widerstandskette 15, 16 und 17 als Spannungsleiter, an dem die Spannungen für eine Anzeigelampe 18 und den
Kondensator 19 des Zündkreises mit der Zündspule 20 abgegriffen werden. Zur Stromversorgung dienen Primärelemente
22 in Verbindung mit einem mit hoher Wechselfrequenz schwingenden Wechselrichter 7 und einem für
diese Frequenz ausgelegten Transformator 9. Die Elemente sind auf einem Batteriehalter 23, der mit gestrichelten
Linien angedeutet ist, leicht auswechselbar in einen von Schaltelementen freien Raum des Gehäuses eingesetzt und
können gegen den Sammler 24 austauschbar sein. Insoweit ist die Schaltung bekannt und entspricht einer der
vielen Variationsmöglichkeiten.
In Fig. 2 ist eine Weiterentwicklung der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 für wahlweisen Betrieb aus einem
Wechselstromnetz gemäß der Erfindung dargestellt. In diesem Falle besitzt das Gerät wie üblich einen Betriebsartenschalter
zur Umschaltung von Batteriebetrieb auf Netzbetrieb mit drei Kontakten a, b, c, für die das
Schaltschema angegeben ist. Außerdem ist ein Netzspannungswahlschalter 30 vorgesehen. Die Sekundärwicklung
10 des für 250 Hz ausgelegten Transformators 9 ist durch eine Zusatzwicklung 10a aus dünnerem Draht
zu einer Autotransformatorwicklung ausgestaltet, die so ausgelegt ist, daß die Magnetisierungsleistung bei Netzbetrieb
(mit SO Hz) in den zulässigen Grenzen bleibt. Dabei ergibt sich eine höhere Windungszahl/Volt. Die
Anschlußleitung zum Hilfskondensator 14 muß infolgedessen beim Übergang auf Netzbetrieb durch den
Kontakt c des Betriebsartenschalters umgeschaltet werden, damit die Gleichrichterstufe 3 mit der richtigen
Klemmenspannung versorgt wird.
Wegen der sinusförmigen Kurvenform bei Betrieb aus dem 50-Hz-Wechselstromnetz muß der Hilfskondensator
14 in der Gleichrichterstufe 3 in Fig. 2 größer ausgelegt sein als bei reinem Wechselrichterbetrieb mit
nahezu rechteckiger Kurvenform. Um Kosten und Raum zu sparen, wird zweckmäßig ein bipolarer Elektrolytkondensator
verwendet.
Bei Netzbetrieb muß weiter der Kamerakontaktkreis 6 über hochohmige Vorwiderstände 31 am Spannungsteiler
angeschlossen sein, die so zu bemessen sind, daß der Berührungsstrom zwischen den der Berührung zugänglichen
Metallteilen einerseits und Erde andererseits auf Werte unterhalb der nach den VDE-Bestimmungen
zugelassenen Grenzwerte begrenzt ist.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausbildung der Sekundärwicklung
10 des Transformators für ein einfacheres Gerät, bei dem die für 250 Hz ausgelegte Sekundärwicklung
als Vorschaltdrossel für den 50-Hz-Stromkreis verwendet wird. In diesem Falle wird man auf die
Möglichkeit des Betriebes aus einem HO-Volt-Wechselstromnetz verzichten müssen, weil die Betriebsspannung
der Blitzröhre zu niedrig wird.
Fig. 3 zeigt weiter die Möglichkeit, die Vorwiderstände 31 in den Spannungsteiler 16,17 der Baugruppe 5
zu legen, so daß ein Widerstand eingespart werden kann.
Claims (9)
1. Blitzröhreneinrichtung mit Gasentladungslampe und Speicherkondensator, die wahlweise aus einer vom
Energieverteilungsnetz unabhängigen Stromquelle über einen für eine hohe Arbeitsfrequenz, z. B. 250 Hz,
ausgelegten Wechselrichter oder aus dem Netz gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzwechselspannung
unmittelbar an die Sekundärwicklung (10) des 250-Hz-Transformators (9) anschaltbar ist, die so
ausgebildet und bemessen ist, daß sie sowohl die Zerhackerspannung als auch die Netzspannung auf die
Eingangsspannung der Gleichrichterstufe (3) transformiert.
2. Blitzröhrengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweipoligen Verbindungsleitung zum Energieverteilungsnetz ein Kontakt (b)
des Betriebsartenschalters (Netz-Batterie-Betrieb) und ein Spannungswahlschalter (30) liegen.
3. Blitzröhrengerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (10) zusammen
mit einer in Reihe liegenden Zusatzwicklung (10a) als Autotransformator für die Netzspannung
(50 Hz) arbeitet und der Anschluß der Gleichrichterstufe (3) an die Wicklung über einen weiteren Kontakt
(c) des Betriebsartenschalters umschaltbar ist.
4. Blitzröhrengerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (10) als
Vorschaltdrossel für den 50-Hz-Stromkreis ausgenutzt ist.
5. Blitzröhrengerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die hochtransformierte Spannung in einer an sich bekannten Spannungsverdopplerschaltung gleichgerichtet
wird, die einen Ladekondensator (21) speist und bei der das eine Ende der Sekundärwicklung (10)
des Transformators (9) über einenHilfskondensator (14)
mit dem Gleichrichterpaar (12,13) verbunden ist.
6. Blitzröhrengerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität des Hilfskondensators
(14) für 50-Hz-Betrieb bemessen und ein bipolarer Elektrolytkondensator verwendet ist.
7. Blitzröhrengerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch die Verwendung eines
Elektrolytkondensators mit sehr kleiner Rückformierungszeit als Ladekondensator (21).
8. Blitzröhrengerät nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamerakontaktkreis
(6) über hochohmige Vorwiderstände (31) am Spannungsteiler (15,16,17) hinter dem Speicherkondensator
angeschlossen ist, die so bemessen sind, daß der Berührungsstrom zwischen den der Berührung
zugänglichen Metallteilen einerseits und Erde anderer-
seits auf Werte unterhalb der zulässigen Grenzwerte begrenzt ist.
9. Blitzröhrengerät nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorwiderstände Teile einer als Spannungsteiler für die Zündspannung dienenden
Widerstandskette (16,17) sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 729 679;
Zeitschrift: Leica-Photographie, 1952, Heft2 (März), S. 81 bis 84;
Deutsche Patentschrift Nr. 729 679;
Zeitschrift: Leica-Photographie, 1952, Heft2 (März), S. 81 bis 84;
Zeitschrift: Funkschau, 1951, Heft 13, S. 251 bis254;
Preisliste der Glimmlampengesellschaft vom April 1950 (Blitz-Zündröhre Original Pressler GLX 800) 657-A-Schaltung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB26511A DE1004291B (de) | 1953-07-14 | 1953-07-14 | Blitzroehreneinrichtung mit Speicherkondensator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB26511A DE1004291B (de) | 1953-07-14 | 1953-07-14 | Blitzroehreneinrichtung mit Speicherkondensator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1004291B true DE1004291B (de) | 1957-03-14 |
Family
ID=6962056
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB26511A Pending DE1004291B (de) | 1953-07-14 | 1953-07-14 | Blitzroehreneinrichtung mit Speicherkondensator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1004291B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076816B (de) * | 1957-09-04 | 1960-03-03 | Loewe Opta Ag | Schaltungsanordnung fuer Elektronenblitzgeraete mit Transistoren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE729679C (de) * | 1938-01-21 | 1942-12-21 | Siemens Ag | Elektrische Minenzuendeinrichtung |
-
1953
- 1953-07-14 DE DEB26511A patent/DE1004291B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE729679C (de) * | 1938-01-21 | 1942-12-21 | Siemens Ag | Elektrische Minenzuendeinrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076816B (de) * | 1957-09-04 | 1960-03-03 | Loewe Opta Ag | Schaltungsanordnung fuer Elektronenblitzgeraete mit Transistoren |
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