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DE1062403B - Als Handgeraet ausgebildeter elektrischer Haartrockner - Google Patents

Als Handgeraet ausgebildeter elektrischer Haartrockner

Info

Publication number
DE1062403B
DE1062403B DEV13440A DEV0013440A DE1062403B DE 1062403 B DE1062403 B DE 1062403B DE V13440 A DEV13440 A DE V13440A DE V0013440 A DEV0013440 A DE V0013440A DE 1062403 B DE1062403 B DE 1062403B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair dryer
dryer according
housing
housing shells
stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV13440A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erich Mittelsten Scheid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority to DEV13440A priority Critical patent/DE1062403B/de
Publication of DE1062403B publication Critical patent/DE1062403B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically
    • A45D20/10Hand-held drying devices, e.g. air douches

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 33 c 6/17
INTERNAT KL. A45d
PATENTAMT
V13440m/33c
AN M E L D E TA G: 26. november 1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUS LE GE SCHRIFT: 30. juli 195 9
Die Erfindung- bezieht sich auf einen als Handgerät ausgebildeten elektrischen Haartrockner mit einem ein Gebläse und einen Heizkörper umschließenden Gehäuse und diesem angeformten, pistolenartigen. Griff, dem ein Standfuß zugeordnet ist. Bisher bildet hierbei der Standfuß einen selbständigen Bauteil und ist mit Mitteln zur Aufnahme des Haartrocknergriffes versehen, sei es in Form einer Vertiefung zum Einstecken oder in Form eines vorstehenden Zapfens zum Aufstecken des Handgriffes bei Nichtgebrauch des Haartrockners oder Benutzung als Standgerät. Diese Ausführungen erschweren infolge der losen Halterung zwischen Griff und Standfuß die Handhabung des Gerätes beachtlich. Das gilt sowohl beim Einsetzen oder Aufstecken des Trockners, insbesondere bei erforderlichem Durchführen seiner elektrischen Anschlußleitung durch den lösen Standfuß, als auch bei dessen Aufheben mit Standfuß vom Tisch, weil dieses ein Erfassen des Standfußes mit beiden Händen notwendig macht. Auch steht bei den bisherigen Ausführungen der Aufwand an technischen Mitteln bei der Herstellung in einem wenig günstigen Verhältnis zum erzielten Ergebnis.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Beibehaltung der Möglichkeit der Benutzung des Haartrockners sowohl als Hand- als auch als Standgerät die Handhabung und Herstellung zu erleichtern und zu vereinfachen. Gelöst ist diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß das ganze Gerät, Griff und Fuß, beim Gebrauch auch als Handgerät eine Einheit bildet, in der zweckmäßig der Fuß unmittelbar von einer Verbreiterung des freien Griffendes gebildet ist. Auf diese Weise kann man jederzeit das Gerät wahlweise von Hand führen oder seihständig stehend gebrauchen, ohne daß ein Zusammenfügen oder Lösen von Bauteilen erforderlich ist. Die den Fuß bildende Verbreiterung bietet zugleich einen Schutz gegen Abgleiten der Hand beim Führen des Haartrockners von Hand. Auch die Herstellung wird verbilligt, da durch Einstückigkeit des Gerätes sich nicht nur, wie bekannt, dessen Motorgebläse und Griff umhüllender Mantel, sondern auch der Fuß aus nur zwei spiegelbildlich liegenden Gehäuseschalen bilden läßt. In Hinblick auf die feste Verbindung zwischen Gerätegriff und Standfuß wird empfohlen, die Standfläche des Fußes derart anzuordnen, daß sie mit der Längsachse der Ausströmdüse einen Winkel von etwa 25 bis 35° einschließt. Dieser hat sich für beide Benutzungsarten als am zweckmäßigsten erwiesen. Den Abmessungen liegt die normale Tischhöhe und der beim Trocknen des Haares übliche Abstand zugrunde. Es wäre aber zur Berücksichtigung abweichender Höhen der Standflächen oder anderer Faktoren möglich, andere Winkel vorzusehen.
In dem Gerät können die Ansaugöffnungen ver-Als Handgerät ausgebildeter
elektrischer Haartrockner
Anmelder:
Vorwerk & Co., Wuppertal-Bärmen
Dr. Erich Mittelsten Scheid, Wuppertal-Bannen,
ist als Erfinder genannt worden
scbiedenartig angeordnet werden. In an sich bekannter Art lassen sich z. B. An 1Saugoffnungen an dem der Ausströmdüse entgegengesetzten Ende des das Gebläse und den Heizkörper umschließenden Gehäuseteiles vorsehen.
In der Regel ist es aber zweckmäßiger, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die den Standfuß unterseitig abschließende Wand mit Luftansaugöffnungen bildenden Durchbrüchen zu versehen und in den Randbereichen dieser Wand unterbrochene Rippen anzuordnen, die Auflager bilden. Damit wird die Gefahr beseitigt, daß die Ansaugöffnungen etwa durch die das Gerät haltende Hand, durch ein Handtuch od. dgl. abgedeckt werden.
Bei dem durch die Einheit zwischen Griff und Fuß ermöglichten einfachen Aufbau mit nur wenigen. Einzelteilen empfiehlt es sich, die Verbindungsstelle des Ringkörpers mit dem Ausgangsende des von den Gehäuseschalen gebildeten Gehäuseteiles mit einem gummielastischen Ring zu umgeben, der ein Abdeckglied bildet und zugleich die Gefahr von Beschädigungen durch Anstoßen uisw. maßgeblich verringert.
Die Gehäuseschalen lassen sich verschiedenartig miteinander verbinden. Als besonders einfach hat es sich erwiesen, zur Kupplung der Gehäusescbalen fußseitig Schrauben anzuordnen und am rückseitigen Ende des des Gebläses umschließenden Mantels ein Vorsprünge beider Gehäuseschalen gemeinsam übergreifendes topfförmiges bzw. ringförmiges Verbindungsglied vorzusehen.
Der Aufbau des Gerätes und insbesondere die Anordnung der die elektrische Ausrüstung bildenden Teile kann in Anlehnung an1 Ausführungen vorbekannter elektrischer Haartrockner gewählt werden. Bezüglich des dem Gebläsemotor und dem Heizkörper zugeordneten Schalters empfiehlt es sich jedoch, im Griffteil nur einer der Gehäuseschalen die feststehenden
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Kontakte des Schalters unmittelbar anzuordnen und vorzugsweise das schwingbare Schaltglied in beiden Gehäuseschalen abzustützen.
Der Gebläsemotor kann z. B. an Nocken der Gebläseschalen gehaltert werden. Fallweise reicht es jedoch aus, den Gebläsemotor in den Gehäuseschalen unter Vermittlung elastischer Stützkörper, vorzugsweise eines elastischen Ringes, durch Klemmung festzulegen. Solche Anordnungen lassen sich beispielsweise derart verwirklichen, daß Teile des Motors einerseits und Teile des Gehäuses andererseits mit den elastischen Stützkörpern im zusammengebauten Zustand formschlüssig ineinanderfassen, so daß erschütterungsbedingte Verlagerungen des Motors im Gehäuse praktisch ausgeschlossen sind.
Sofern dem Gerät ein Gebläse zugeordnet wird, bei dem die Längsachse des Gebläserades etwa mit der Längsachse der Ausströmdüse übereinstimmt, empfiehlt es sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, in dem die Ausströmdüse bildenden Ringkörper sich in Richtung seiner Längsachse erstreckende sichelförmige Rippen anzuordnen, die dem Zweck dienen, den kreisenden Luftstrom in eine etwa geradlinige Luftbewegung umzuformen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den als Standgerät verwandten Haartrockner in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 in gleicher Darstellung die Benutzung des Gerätes als Handgerät, Fig. 3 den Haartrockner in einem Längsschnitt,
Fig. 4 die Unterseite des Standfußes,
Fig. 5 einen Schnitt V-V nach Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt IV-IV nach Fig. 3.
Das Gehäuse des Haartrockners umfaßt, wie Fig. 1 zeigt, im wesentlichen die zueinander spiegelbildlich geformten und angeordneten Gehäuseschalen 10 und 11 sowie einen insbesondere die Ausströmdüse bildenden Ringkörper 12. Der den Ringkörper 12 mit den Gehäuseschalen 10 und 11 kuppelnde Bereich ist von einem gummielastischen Ring 13 umfaßt. Der von den Gehäuseschalen 10 und 11 gebildete Gehäuseteil trägt fußseitig eine einen Standfuß bildende Verbreiterung, die in Fig. 3 mit 14 bezeichnet ist. Der Standfuß 14 hat, wie Fig. 5 zeigt, eine etwa dreieckförmige Grundfläche, in deren Spitzenbereich der in Fig. 5 mit 15 bezeichnete Griffteil angesetzt ist. Dieser trägt oberseitig einen in Fig. 3 mit 16 bezeichneten, das Gebläse umschließenden Mantel. Vorzugsweise ist die Form so gewählt, daß die Längsachse des Mantels 16 mit der Standfläche des Standfußes 14 einen Winkel von etwa 25 bis 35° einschließt. Der Fußteil 14 ist unterseitig durch eine Wand 20 abgeschlossen, die Lufteintrittsöffnungen bildende Durchbrüche 21 trägt. Zur Gewährleistung eines ungehinderten Lufteintrittes sind an der Unterseite des Standfußes unterbrochene Rippen 22 vorgesehen, die Auflager bilden, so daß die Luft zwischen der Abstellplatte und der den Standfuß unterseitig schließenden Wand unbehindert eintreten kann. Der Fußteil 14 enthält in seinem rückwärtigen Bereich überdies die Einführung für die elektrische Zuleitung 23. Zu diesem Zweck weisen die einander zugewandten Schmalflächen der Gehäuseschalen 10 und 11 je eine Teilaussparung auf, die sich zu einem vorzugsweise unrunden Durchbruch ergänzen, in dem das Ende einer Leitungseinführungstülle 24 gehaltert ist. Die Tülle 24 ist vorzugsweise mit dem Mantel der Zuleitung 23 unlösbar verbunden, um zugleich eine Zugentlastung zu bilden. Die Tülle 24 verjüngt sich nach ihrem freien Ende hin kegelförmig. Sie bildet damit
einen Schutz gegen unzulässig starke Biegungen der elektrischen Zuleitung.
In dem Griffteil 15 des Gehäuses ist der Schalter 25 für die elektrischen Stromkreise des Gerätes angeordnet. Der Schalter ist vorzugsweise dem Gerät organisch eingegliedert. Gemäß Fig. 5 sind beispielsweise die festen Schaltkontakte 26 unmittelbar der Gehäuseschale 10 eingelagert, während das bewegliche Schaltglied 27 in beiden Gehäuseschalen schwingbar aufgenommen ist. Eine Schalthandhabe 28 durchragt in an sich bekannter Art einen im Bereich der Teilungsebene des Gehäuses vorgesehenen Schlitz 29. Der Griffteil des Gehäuses trägt weiterhin Nocken 30, in denen ein Störschutzkondensator 31 aufgenommen ist. Längsverschiebungen des Kondensators 31 sind dadurch ausgeschlossen, daß die zu dem Motor führenden Anschlußleitungen 32 des Kondensators sehr kurz gehalten sind, so daß sie unbeabsichtigte Längsverschiebungen des Kondensators 31 verhindern.
Der das Laufrad 35 tragende Motor 36 liegt in dem oberen Bereich des von den Schalen 10 und 11 gebildeten Gehäuseteiles. Er kann hier verschiedenartig befestigt sein. Beispielsweise läßt sich dazu ein gummielastischer Ring 37 verwenden, unter dessen Vermittlung der Motor zwischen den Gehäuseschalen 10 und 11 durch Klemmung festgehalten wird, wobei die Glieder formschlüssig ineinanderfassen können.
Die Gehäuseschalen 10, 11 sind fußseitig durch Schrauben 40 verbunden. Im rückwärtigen Bereich des das Gebläse umhüllenden Teiles tragen die Gehäuseschalen einander zu einem kegeligen Vorsprung ergänzende Ansätze 41, die gemeinsam von einer kegeligtopf förmigen Kappe 42 übergriffen werden. Diese ist in der Haltestellung durch eine Schraube 43 festgelegt, die in ein Mutterstück 44 faßt, das einander ergänzenden Aussparungen der Gehäuseschalen 10, 11 eingelagert ist.
Der die Ausströmdüse bildende, einen Teil des Gehäuses darstellende Ringkörper 12 ist mit dem aus den Gehäuseschalen gebildeten Gehäuseteil durch Schrauben 51 verbunden. Die Verbindungsstelle ist, wie schon ausgeführt wurde, mit einem gummielastischen Ring 13 umgeben. Dar Ringkörper 12 enthält einen elektrischen Heizkörper 52, der in bekannter Art durch eine Feder 53 festgelegt ist und weist, wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, sich längsachsparallel erstreckende Rippen 54 auf, die die Aufgabe haben, den Luftstrom etwa geradlinig zu richten.
Insbesondere die Fig. 1 und 2 lassen erkennen, daß der Haartrockner ohne Lösen bzw. Ansetzen von Bauteilen wahlweise verwendbar ist. Die vorzugsweise gewählte dreieckförmige Grundfläche des Standfußes gewährleistet, daß die Handhabung des Gerätes als Handgerät durch den Standfuß nicht behindert wird. Zur wahlweisen Verwendung des Gerätes als Verdunster kann eine dem Ausgangsende des Ringkörpers 12 aufsteckbare Hülse dienen, durch die der Luftstrom an saugfähigen, mit dem zu verdunstenden Mittel getränkten Flächen vorbeigeführt wird.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Die äußere Form und der Aufbau des Gerätes könnten gegenüber der Darstellung abgewandelt werden. Beispielsweise könnte in dem Gerät ein Heizkörper angeordnet sein, der eine Umschaltung auf unterschiedliche Heizleistungen zuläßt. Den Ansaugschlitzen 21 entsprechende öffnungen könnten am rückwärtigen Ende des oberen Gehäuseteiles vorgesehen wer-

Claims (9)

den. In an sich bekannter Art könnte der ein schwingbares Schaltglied 27, 28 aufweisende Schalter durch einen am Griffteil sitzenden Schaltring ersetzt sein. Teile der Beschreibung und der Zeichnungen, die über die Erläuterung des Inhalts der Patentansprüche hinausgehen, sind nicht Gegenstand der Erfindung. Patentansprüche:
1. Als Handgerät ausgebildeter elektrischer Haartrockner mit einem ein Gebläse und einen Heizkörper umschließenden Gehäuse und diesem angeformten pistolenartigen Griff, dem ein Standfuß zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (14) mit dem Trockner (15, 16) eine Einheit bildet und durch eine Verbreiterung (14) des freien Handgriffendes (15) gebildet ist.
2. Haartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfläche des Fußes (14) mit der Längsachse der Ausströmdüse (12) einen festen Winkel von etwa 25 bis 35° einschließt.
3. Haartroclmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (14) auf seiner uniterseitigen Wand (20) Luftansaugöffnungen bildende Durchbrüche (21) aufweist und in den Randbereichen unterbrochene Rippen (22) trägt, die Auflager bilden.
4. Haartrockner nach Anspruch 1 ader folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (14) mit dem Griff (15) und Motorgebläse (35, 36) umhüllenden Mantel aus zwei spiegelbildlich angeordneten Gehäuseschalen (10, 11) gebildet ist, dem eine den Heizkörper (52) aufnehmende ringförmige Ausströmdüse (12) vorgelagert ist.
5. Haartrockner nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen die Verbindungsstelle des Ringkörpers (12) mit dem Gehäuseschalen (10, 11) umgreifenden gummielastischen Ring (13).
6. Haartrockner nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (10, 11) fußsei tig durch Schrauben (40) und in Höhe des Motorgebläses (35, 36) durch ein Vorsprünge (41) beider Gehäuseschalen; gemeinsam übergreifendes topfförmiges. Verbindungsglied (42) zusammengehalten sind.
7. Haartrockner nach Anspruch 4 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil einer Gehäuseschale (10) die feststehenden Kontakte (26) eines Motors (36) und Heizkörper (52) zugeordneten Schalters (25) trägt, dessen schwingbares Schaltglied (27) in beiden Gehäuseschalen (10, 11) abgestützt ist.
8. Haartrockner nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebläsemotor (36) in den Gehäuseschalen (10,11) unter Vermittlung elastischer Stützkörper, vorzugsweise eines elastischen Ringes (37), durch Klemmung festgelegt ist.
9. Haartrockner nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Ausströmdüse (12) eingeformte sichelförmige Längsrippen (54) trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 691 498, 2 678 376;
British Plastics, März 1955, S. 82 bis 85.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 579/20 7.59
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DE (1) DE1062403B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210151B (de) 1960-11-15 1966-02-03 Gottlob Widmann & Soehne K G Elektrische Hand-Luftdusche
FR2312989A1 (fr) * 1975-06-04 1976-12-31 Sperry Rand Corp Seche-cheveux portatif

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2678376A (en) * 1952-07-29 1954-05-11 Harry A Lockwood Hair drier
US2691498A (en) * 1949-10-29 1954-10-12 Knapp Monarch Co Support for electric appliance

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