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DE1061693B - Vorrichtung zum Ausrichten ungeordnet angelieferter flacher Werkstuecke mit unterschiedlichen Stirnflaechen, wie z. B. bei Knoepfen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten ungeordnet angelieferter flacher Werkstuecke mit unterschiedlichen Stirnflaechen, wie z. B. bei Knoepfen

Info

Publication number
DE1061693B
DE1061693B DEM32047A DEM0032047A DE1061693B DE 1061693 B DE1061693 B DE 1061693B DE M32047 A DEM32047 A DE M32047A DE M0032047 A DEM0032047 A DE M0032047A DE 1061693 B DE1061693 B DE 1061693B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotating body
workpiece
slide
channel
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM32047A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Alfred Clary Jun
Grant Noble Willis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AJ Mitchell Co
Original Assignee
AJ Mitchell Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AJ Mitchell Co filed Critical AJ Mitchell Co
Priority to DEM32047A priority Critical patent/DE1061693B/de
Publication of DE1061693B publication Critical patent/DE1061693B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1414Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of at least the whole wall of the container
    • B65G47/1428Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of at least the whole wall of the container rotating movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausrichten ungeordnet angelieferter flacher Werkstücke mit unterschiedlichen Stirnflächen, wie z.B. bei Knöpfen Viele Vorgänge bei der Fertigung und auf anderen Gebieten betreffen die Behandlung aufeinanderfolgender gleicher Werkstücke an einer Arbeitsstelle. Wenn die Werkstücke verschieden geformte gegenüberliegende Flächen oder Seiten aufweisen und während der Ver- oder Bearbeitung jeweils mit derselben Seite in eine bestimmte Richtung weisen müssen, wie dies z. B. bei Knöpfen für das Annähen an den Stoff der Fall ist, müssen ungeordnet angelieferte Werkstücke auf dem Wege zur Arbeitsstelle gleichgerichtet werden.
  • Für diesen Zweck sind bereits Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die unter Mitwirkung einer Fühlvorrichtung die in falscher Lage durch einen Zuführungskanal ankommenden Werkstücke gewendet an einen zur Arbeitsstelle führenden Ableitungskanal abgeben. Eine solche bekannte Vorrichtung weist als Überleitorgan einen mit einem Durchtrittsschlitz versehenen Drehkörper auf, der durch Drehen um seine Achse in zwei Endlagen gebracht werden kann. Dabei dient der Durchtrittsschlitz nur dem einfachen Durchlassen solcher Werkstücke, die bereits die richtige Lage haben, während die falsch liegenden Werkstücke in einer besonderen Vertiefung des Drehkörpers durch dessen Drehen dem Ableitungskanal zugeführt werden.
  • Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Ausrichtvorrichung ist ebenfalls ein als Überleitorgan dienender Drehkörper mit einem Durchtrittsschlitz vorgesehen, dessen die endgültige Lage des auszw richtenden Werkstückes bestimmende Stellung bzw. dessen diese Stellung herstellende Bewegung durch eine das jeweils vornliegende Werkstück abtastende Fühleinrichtung gesteuert wird, wobei die Ableitungsrinne im Winkel zur Zuführungsrinne angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist dabei das Überleitorgan ein mit einem einzigen, mit einer seiner beiden Öffnungen der Aufnahme und der Abgabe dienenden Durchtrittsschlitz versehener und aus einer Ruhestellung nach beiden Seiten drehbarer Drehkörper, der durch eine von der Fühleinrichtung gesteuerte Antriebsvorrichtung aus seiner Abgabestellung in zwei unterschiedliche Aufnahmestellungen für das Werkstück oder umgekehrt aus seiner Aufnahmestellung in zwei entsprechend unterschiedliche Abgabestellungen drehbar ist. Dieser Drehkörper nimmt dann nacheinander sämtliche Werkstücke ohne Rücksicht auf ihre Lage auf und führt sie durch verschieden gerichtetes Drehen gleichgerichtet einer im Winkel zur Zuführungsrinne angeordneten Ableitungsrinne zu. Der Drehkörper braucht also nur den Durchtrittsschlitz und keinen besonderen Aufnahmeraum für die verkehrt liegenden Werkstücke zu haben. Die Vorrichtung zeichnet sich auch sonst durch besondere bauliche Einfachheit, ferner durch kleine Abmessungen und entsprechend geringen Platzbedarf aus und läßt bei fehlerfreier Arbeitsweise eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu.
  • Die erfindungsgemäße Ausrichtvorrichtung ist mit einer Abtastvorrichtung ausgestattet, die besonders feinfühlig für die Unterschiede der beiderseitigen Stirnflächenformen der Werkstücke ist. Sie eignet sich besonders für das Ausrichten von Knöpfen od. dgl. und ist bequem für einen weiten Bereich von Knopfgrößen einstellbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zuführ- und Ausrichtvorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Zuführ- und Ausrichtvorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 1 längs der Linie 3-3 von Fig. 2 zur Veranschaulichung der Fühleinrichtung im Eingriff mit einem Werkstück, dessen richtige Fläche aufwärts gerichtet ist, Fig. 4 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 3, bei der die Fühleinrichtung im Eingriff mit einem Werkstück gezeigt ist, dessen richtige Fläche abwärts gerichtet ist, Fig. 5 eine begrenzte Seitenansicht eines anderen Teiles der Vorrichtung, Fig. 6 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 5, Fig. 7 einen Längsschnitt durch einen Teil der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung längs der Linie 7-7 von Fig. 2, der die Lage der Teile zu Beginn des Auswählvorganges veranschaulicht, Fig. 8 eine Seitenansicht eines Teiles der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung in der gleichen Stellung der Teile wie in Fig. 7, Fig. 9 einen Schnitt ähnlich Fig. 7, in dem die Lage der Teile in einer Zwischenstellung des Auswählvorganges gezeigt ist, Fig. 10 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 8, in der die Lage der Teile derjenigen von Fig. 9 entspricht, Fig. 11 einen Schnitt ähnlich Fig. 7, in dem die Lage der Teile in einer anderen Arbeitsphase des Auswählvorganges veranschaulicht ist, Fig. 12 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 10, in der die Lage der Teile derjenigen von Fig. 11 entspricht, Fig. 13 einen Schnitt ähnlich den Fig. 7 und 9, wobei jedoch die Lage der Teile in einer Arbeitsstellung veranschaulicht ist, die der in Fig. 9 gezeigten Stellung vorausgeht, Fig. 14 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 8, in der die Lage der Teile derjenigen von Fig. 13 entspricht.
  • Fig. 15 eine begrenzte schaubildliche Darstellung eines Teiles der Vorrichtung.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung eignet sich für die Zuführung der verschiedensten Werkstücke mit gegenüberliegenden Flächen unterschiedlichen Umrisses, sie wird jedoch hier der Einfachheit halber im Zusammenhang mit Knöpfen gezeigt, die eine konkave Oberfläche und eine flache Grundfläche besitzen.
  • Die Zeichnungen Fig. 7 bis 14 lassen erkennen, daß die Zuführungsvorrichtung gemäß der Erfindung eine abwärts geneigte, längslaufende obere Führungsrinne 2 (Zuführungsrinne) aufweist, in deren oberes Ende aufeinanderfolgend Knöpfe von einer beliebigen Vorratsstelle, z. B. einem umlaufenden Trichter 4, eingeführt werden können. Die Führungsrinne 2 ist vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 450 geneigt und besitzt eine Auflage oder Boden6, einen mit einem mittleren Längsschlitz versehenen Deckel 8 und Seitenwände 10, deren Abstand so bemessen ist, daß die in der Rinne befindlichen Knöpfe flach auf liegen und nach dem unteren Ende der Rinne hin reihenweise frei hinabgleiten können. Die Seitenwände 10 sind seitlich einstellbar, so daß sie einen weiten Bereich von Knopfgrößen aufnehmen können.
  • Die in die Führungsrinne eintretenden Knöpfe sind willkürlich angeordnet, wobei entweder ihre Ober-oder ihre Unterseite dem Boden der Führungsrinne zugekehrt ist. Neben und unter dem unteren Ende der oberen Rinne 2 befindet sich eine ähnliche untere Führungsrinne 12, die sich rechtwinklig zu der oberen Rinne erstreckt und abwärts verläuft; sie ist an der ersterwähnten Rinne 2 durch ein Paar an gegenüberliegenden Seiten angebrachter Verbindungsplatten 14 befestigt. Der Boden jeder der Führungsrinnen 2 und 12 ist mit Längsfurchen 16 (Fig. 15) versehen, die zur Herabsetzung der Reibung dienen und die Einwirkungen statischer Elektrizität auf die Knöpfe vermindern.
  • In der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird jeder Knopf von der oberen Führungsrinne2 in die untere Führungsrinne 12 so iibergeleitet, daß er in der unteren Rinne auf der richtigen Seite liegt, d. h. daß seine Unterseite mit dem Boden der unteren Rinne in Berührung ist, unabhängig davon, ob er in der oberen Rinne mit der richtigen Seite nach oben oder nach unten weist. Zur Überleitung der Knöpfe dient ein am Schnittpunkt der beiden Rinnen angebrachter Drehkörper 20, der in den Platten 14 um eine mit beiden Rinnen fluchtende Querachse drehbar gelagert ist. Der Drehkörper ist in Form eines Zylinders ausgebildet und besitzt einen diametralen Schlitz 22 mit inneren Längs furchen, ähnlich den Furchen 16, für die frei gleitende Aufnahme eines Knopfes. Eine Feder 24 hält den Drehkörper in einer Ruhestellung, in der sein Schlitz mit der unteren Rinne 12 fluchtet, läßt jedoch ein ausreichend weites Schwenken des Drehkörpers aus seiner Ruhestellung nach beiden Seiten zu, so daß jedes Ende seines Schlitzes 22 mit der oberen Rinne 2 zur Aufnahme eines Knopfes in Gegenüberstellung gelangen kann. Wenn bei dieser Anordnung der Drehkörper 20 zunächst aus seiner Ruhestellung um 900 entgegen der Uhrzeigerrichtung (Fig. 1) in seine Knopfaufnahmestellung geschwenkt wird, tritt ein Knopf von der oberen Rinne aus in den Schlitz 22 ein.
  • Schwingt anschließend der Drehkörper um 90° in Uhrzeigerrichtung in seine Ruhestellung zurück, so wird der Knopf in die untere Rinne übergeleitet und in dieser in die gleiche Stellung gebracht, d. h. mit seiner richtigen Seite aufwärts oder abwärts, wie er sie in der oberen Rinne 2 einnahm. Wird dagegen der Drehkörper zunächst um 900 in Uhrzeigerrichtung aus seiner Ruhestellung in die Knopfaufnahmestellung geschwenkt und alsdann im Gegensinne des Uhrzeigers in seine Ruhestellung zurückbewegt, dann wird der überzuleitende Knopf während der Über-]eitung gewendet, so daß er in die untere Rinne in einer umgekehrten Lage gelangt gegenüber derjenigen, die er in der oberen Rinne einnahm. Somit wird ein Knopf während der Überleitung von der oberen in die untere Rinne gewendet oder nicht gewendet, je nachdem die Schwenkbewegung des Drehkörpers zuerst in Uhrzeigerrichtung oder entgegen der Uhrzeigerrichtung erfolgt.
  • Ferner kann der Drehkörper 20 ständig eine Schwenkbewegung nach entgegengesetzten Richtungen zwischen seiner Ruhestellung und jeweils einer seiner Knopfaufnahmestellungen ausführen, so daß ein fortlaufender Strom von Knöpfen von der oberen Rinne 2 zu der unteren Rinne 12 aufrechterhalten wird, wobei die Richtung der jeweils ersten Schwenkung des Drehkörpers entsprechend der Lage des betreffenden Knopfes in der oberen Rinne so gesteuert wird, daß diejenigen Knöpfe gewendet werden, die einer Umkehrung während des Überleitens bedürfen, ohne Wendung derjenigen Knöpfe, bei denen dies nicht erforderlich ist. Zu diesem Zweck ist an der Vorrichtung ein Fühler angebracht, der die jeweilige Lage jedes der aufeinanderfolgenden Knöpfe bei seiner Ankunft an dem unteren Ende der oberen Rinne feststellt. Die Fühleinrichtung enthält eine über der oberen Führungsrinne 2 angeordnete Fühlerplatte 26, die einstellbar mit dieser über Hebel 28 (Fig. 7) so verbunden ist, daß sie um eine Querachse geschwenkt werden kann. Unterhalb der Fühlerplatte 26 erstreckt sich mit gewissem Abstand eine querliegende Fühlerleiste 30 (Fig. 3) mit einem aufwärts gebogenen Ende, das mit der Fühlerplatte iiber einen Zapfen 32 und eine schwache Druckfeder nachgiebig verbunden ist und eine beschränkte Schwenkbewegung quer zur Fühlerplatte 26 ausführen kann. An dem gegenüberliegenden Ende der Fühlerleiste ist ein aufwärts gerichteter Zapfen 36 angebracht, der in einer Bohrung 38 der Fühlerplatte 26 frei beweglich sitzt und einen verstärkten Kopf aufweist, der gewöhnlich mit der Oberfläche der Fühlerplatte in einer Ebene liegt. Auf der Fühlerleiste 30 ist ferner ein abwärts gerichteter Fühlstift 40 von einstellbarer Länge vorgesehen, der durch eine Öffnung 42 der Fühlerplatte sowie durch den mittleren Längsschlitz des Deckels 8 hindurchtritt und gegen den untersten bzw. vordersten Knopf in der Rinne 2 bei Abwärtsbewegung der Fühlerplatte 26 und der Fühlerleiste 30 auf die Rinne zu zur Anlage kommt. Wenn bei dieser Anordnung der Stift 40 gegenüber der Fühlerplatte 26 ansteigt, wird die Leiste 30 geschwenkt, und der Zapfen 36 ragt über die Oberfläche der Fühlerplatte hinaus.
  • Ein mit der Fühlerleiste 30 aus einem Stück bestehender querliegender fingerförmiger Ansatz 44 bildet für erstere einen zu der Achse des Fühlstiftes näher als der Zapfen 32 liegenden Schwenkpunkt, so daß die Bewegung des Zapfens 36 vergrößert wird.
  • Die Abwärtsbewegung der Knöpfe in der Führungsrinne 2 wird geregelt durch eine Sperre mit einer über der Rinne angebrachten Sperrplatte 50, die durch um eine Querachse schwenkbare Stützhebel 52 (Fig. 7) einstellbar gehalten wird. Die Sperrplatte besitzt einen Sperrstift 54 einstellbarer Länge mit einer Reibung erzeugenden Spitze 56 aus Gummi od. dgl., die beim Herab drücken der Sperrplatte sich gegen den hinter dem untersten Knopf in der Rinne 2 liegenden Knopf legt und dessen weiteres Abwärtsgleiten längs der Rinne verhindert.
  • Mit dem Fühlerstift 40 steht eine Knopfhebe- oder Wählklinke 60 in Wirkungsverbindung, die an der Unterseite der Rinne 2 mittels Traghebels 62 um eine Querachse schwenkbar ist und unter dem Einfluß einer in Uhrzeigerrichtung wirkenden Feder 64 steht. Die Klinke besitzt einen aufrechten Andrückünger 66, der frei beweglich in einem Schlitz 68 den Boden der Führungsrinne 2 durchgreift und gegen die Unterseite des jeweils untersten Knopfes in der Rinne zur Anlage kommen kann. Der Drehkörper 20 wird, gesteuert durch die Fühleinrichtung, mittels eines Schiebers 70 hin- und hergeschwenkt, der auf der Unterseite der oberen Führungsrinne 2 angebracht und in seiner Längsrichtung hin- und herbeweglich ist. Der Schieber 70 kann nach vorn mittels einer Zwischenfeder 72 bewegt werden, die durch beliebige Mittel, z. B. einen schwingenden Hebel 74, betätigt wird (Fig. 1). Die Rückbewegung des Schiebers 70 erfolgt unter der Einwirkung einer Rückzugfeder 76, die zwischen diesem und dem Boden 6 der Führungsrinne 2 befestigt ist. Auf dem Schieber ist eine Finger 78 angebracht (Fig. 5 und 12) mit einem nach vorn gerichteten schulterförmigen Ansatz 80, der gewöhnlich mit einem aus dem Drehkörper 20 hervorstehenden exzentrischen Stift 82 fluchtet und mit diesem so zusammenwirkt, daß bei Vorbewegung des Schiebers der Drehkörper entgegen der Uhrzeigerrichtung (Fig. 1) geschwenkt wird. Der Finger 78 wird durch eine Feder 84 in einer Stellung gehalten, in der er mit dem Drehkörperstift 82 fluchtet; die Feder 84 ist zwischen einem Haltestift 86 auf dem Schieber und einem Zapfen 88 des Fingers 78 befestigt; letzterer liegt in einem bogenförmigen Schlitz 90 des Schiebers, der zu der Schwenkachse des Fingers 78 konzentrisch ist.
  • Der Finger 78 ist außerdem an seiner Innenseite mit einer schwenkbaren Klinke 92 ausgerüstet (Fig. 5 und 6). Die Klinke 92 wird durch eine Feder 94 (Fig. 6) in Uhrzeigerrichtung gedrückt und ist so angebracht, daß ihr freies Ende über die Oberfläche der Fühlerplatte 26 im Bereich des aus dieser vorbewegbaren Zapfens 36 streicht.
  • Der Schieber 70 besitzt ferner eine feste untere Backe mit einem nach vorn gerichteten schulterförmigen Ansatz 96, der mit einem weiteren, aus dem Drehkörper 20 hervorstehenden Stift 98 bei Vorbewegung des Schiebers zusammenwirkt und den Drehkörper in Uhrzeigerrichtung (Fig. 1) schwenkt.
  • Der Schieber ist bei 100 ausgespart, so daß er die Stifte 82 und 98 während des Schwenkens des Drehkörpers 20 nach jeder der beiden Richtungen in sich aufnehmen kann; die Schulter 96 ist gegenüber der Schulter 80 auf dem Finger 78 ausreichend weit zurüclçverlegt, so daß bei Vorwärtsbewegung des Schiebers 70 die Schulter 80 durch Anlage an den Stift 82 den Drehkörper entgegen der Uhrzeigerrichtung schwenken kann, ohne daß eine störende Einwirkung zwischen dem Stift 98 und der Schulter 96 auftritt. Ein nach vorn sich erstreckender nasenförmiger Ansatz 102 auf dem Schieber bildet einen Anschlag, gegen den sich der Stift 82 in der Ruhestellung des Drehkörpers 20 legt, und an der Verbindungsplatte 14 ist neben den Stiften 82 und 98 ein Anschlag 104 angebracht (Fig. 1), gegen den die Stifte 82, 98 zur Anlage kommen können, um das Schwenken des Drehkörpers aus seiner Ruhestellung auf einen Winkel von 900 in beiden Richtungen zu beschränken.
  • Der Schieber 70 ist außerdem so ausgebildet und angeordnet, daß er die Wirkungen des Fühlstiftes 40, des Sperrstiftes 54 und der Wählklinke 60 aufeinander abstimmt. Zu diesem Zweck ist die Oberkante des Schiebers mit einer nach hinten abwärts nach dem Trichter 4 verlaufenden länglichen Kurvenbahn 106 versehen, die mit einem in der Ouerrichtung vorstehenden Ansatz 108 der Sperrplatte 50 zusammenwirkt. An der unteren Kante des Schiebers befindet sich eine weitere Kurvenbahn 110 mit einer flachen Nut 112, die mit einem aufrechten Ansatz 114 der Wählklinke 60 zusammenwirkt. Weiterhin ist der Schieber mit einem Schlitz ausgerüstet, der eine Kurvenbahn 116 mit einem vertieften mittleren Teil 118 bildet, die mit einem Ansatz 120 auf der Fühlerplatte 26 zusammenwirkt.
  • Während des Betriebes der Einrichtung treten die Knöpfe in willkürlicher Anordnung in die Führungsrinne 2 ein, wobei entweder ihre Ober- oder ihre Unterseiten nach dem Boden der Rinne weisen; sie gleiten frei nach dem unteren Ende der Rinne abwärts, wo der unterste Knopf gegen die Außenfläche des Drehkörpers 20 zur Anlage kommt und angehalten wird. Die Stellung der einzelnen Teile der Vorrichtung zu Beginn des Überleitungsvorganges ist in Fig. 7 und 8 der Zeichnung dargestellt. Aus diesen ist ersichtlich, daß der Schieber 70 in seine oberste Stellung zurückgezogen ist, der Drehkörper 20 sich in seiner Ruhestellung befindet und durch die Kurvenbahnen 116, 106 und 110 des Schiebers die Fühlerplatte 26 und die Sperrplatte 50 angehoben sind, während die Wählklinke 60 herabgedrückt ist. Der Überleitungsvorgang beginnt mit der Vorbewegung des Schiebers 70 gegen das untere Ende der Führungsrinne. Sobald sich der Schieber vorbewegt, fällt der Ansatz 120 der Fühlerplatte 26 in die mittlere Vertiefung der Kurvenbahn 116, so daß die Fühlerplatte sich auf die obere Führungsrinne 2 zu abwärts bewegen kann und der Fühlerstift 40 an die Mitte der Oberfläche des untersten Knopfes zur Anlage gelangt.
  • Bei weiterer Vorbewegung des Schiebers kann infolge des Eingriffes des Ansatzes 108 mit der Kurvenbahn 106 die Sperrplatte 50 sich ausreichend weit abwärts bewegen, so daß der Sperrstift 54 mit dem dem untersten Knopf in der Führungsrinne folgenden Knopf zur Anlage kommt, wie in Fig. 13 gezeigt ist. Die Aussparung 112 in der Kurvenbahn 110 gelangt nunmehr in den Bereich des Ansatzes 114 der Wählklinke 60, wodurch die Feder 64 die Wählklinke in Uhrzeigerrichtung (Fig. 13 und 14) schwenken kann, so daß der aufrechte Finger 66 an die Unterseite des untersten Knopfes in der Führungsrinne zur Anlage kommt und ihn fest gegen den Deckel 8 der Rinne drückt, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Sobald dies erfolgt und der von dem Fühlstift erfaßte Knopf mit seiner richtigen Seite nach unten liegt, d. h., wenn seine konkave Oberseite gegen den Boden der Führungsrinne gerichet ist, wie in Fig. 4 gezeigt, wird der Fühlstift 40 gegenüber der Fühlerplatte 26 so weit angehoben, daß die Fühlerleiste 30 um das Ende des fingerförmigen Auflagers 44 schwenkt und den Anschlagzapfen 36 über die Oberfläche der Fühlerplatte hinausdrückt. Wenn dagegen der Knopf mit seiner richtigen Seite aufwärts weist, legt sich der Fühlstift in die Aussparung auf der Oberseite des Knopfes und wird nicht angehoben; der Kopf des Anschlagzapfens 36 verbleibt deshalb in der Ebene der Fühlerplatte, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das Anheben der Knöpfe gegen den Deckel 8 der Rinne vermeidet die Möglichkeit von fehlerhaftem Abfühlen, wenn die Stärke der Knöpfe Abweichungen unterliegt, da bei dieser Anordnung der Unterschied zwischen dem Ausschlag des Fühlerstiftes 40 bei einem mit der richtigen Seite abwärts weisenden Knopf und seinem Ausschlag bei einem mit seiner richtigen Seite aufwärts weisenden Knopf nur von der Tiefe der Aussparung oder Einbuchtung an der Oberseite des Knopfes abhängt. Dementsprechend ist die vorbeschriebene Fühleinrichtung besonders feinfühlig und zuverlässig im Betrieb, selbst bei Knöpfen oder sonstigen Werkstücken, deren Dickenabmessungen nicht genau gleich sind.
  • Bei der weiteren Vorbewegung des Schiebers 70 gelangt die Klinke 92 gegen den Anschlagstift 36 der Fühlleiste. Wenn der Stift 36 aus der Fühlleiste 26 nach oben vorragt, legt er sich gegen das freie Ende der Klinke 92, wodurch ein sprungartiges Schwenken der Klinke verursacht wird, was ein Anheben des Fingers 78 sowie Entfernen der Schulter 80 aus dem Bereich des Stiftes 82 des Drehkörpers zur Folge hat (Fig. 6 und 12); somit kann nur die Schulter 96 des Schiebers gegen dessen Stift 98 zur Anlage gelangen, so daß bei weiterer Vorbewegung des Schiebers der Drehkörper 20 in Uhrzeigerrichtung in die Knopfaufnahmestellung.entsprechend Fig. 11 und 12 geschwenkt wird. Wenn dagegen bei der Vorbewegung des Schiebers der Anschlagzapfen 36 der Fühlleiste nicht vorsteht, wird die Klinke 92 nicht geschwenkt und dementsprechend auch der Finger 78 nicht angehoben, so daß nun dessen Schulter 80 gegen den Stift 82 zur Anlage kommt und den Drehkörper entgegen der Uhrzeigerrichtung in die Knopfaufnahmestellung entsprechend Fig. 9 und 10 schwenkt. Es ist somit offenbar, daß der Drehkörper aus seiner Ruhestellung in die jeweiligen Knopfaufnahmestellungen geschwenkt wird, in denen das eine oder andere Ende des Schlitzes 22 mit der oberen Führungsrinne fluchtet, je nachdem der unterste Knopf in der Rinne mit seiner richtigen Seite nach oben oder nach unten weist. Der Schieber wird durch Anlage des Stiftes 82 gegen den Anschlag 104 früher stillgesetzt, als wenn der Stift 98 gegen den Anschlag zur Anlage kommt; dieser Unterschied des Schieberhubes wird durch die Zwischenfeder 72 ausgeglichen.
  • Wenn der Schieber seine unterste Stellung erreicht ist der Ansatz 120 der Fühlerplatte 26 durch das rechte Ende der Kurvenbahn 116 angehoben, und der Ansatz 114 der Wählklinke 60 ist durch das rechte Ende der Kurve 110 heruntergedrückt, wodurch der Finger 66 der Klinke und der Fühlstift 40 den untersten Knopf freigeben, so daß dieser in den Schlitz 22 des Drehkörpers 20 hineingleiten kann. Der Schieber kann alsdann in seine obere Stellung zurückkehren, und die Feder 76 schwenkt den Drehkörper in seine Ruhestellung zurück, wobei das Zurückschwenken des Drehkörpers in der Weise erfolgt, daß ein Knopf gewendet wird, der in der oberen Führungsrinne mit seiner richtigen Seite nach unten weist, während dagegen ein mit seiner richtigen Seite in der oberen Rinne nach oben weisender Knopf nicht gewendet wird. Wenn der Drehkörper seine Ruhestellung erreicht, fluchtet der Schlitz 22 mit der unteren Füh rungsrinne 12, und der in dem Schlitz befindliche Knopf gleitet aus dem Drehkörper in die untere Rinne, von wo aus er anschließend einer beliebigen Arbeitsstelle zugeführt werden kann. Somit werden durch die Arbeitsweise der Vorrichtung die Knöpfe selbsttätig in die untere Rinne 12 stets mit der richtigen Seite nach oben geleitet, ohne Rücksicht auf ihre ursprüngliche Lage in der oberen Führungsrinne 2.
  • Sobald der Schieber in seine obere Stellung zurückkehrt, hebt die Kurve 106 den Ansatz 108 und damit die Sperrplatte 50, so daß die Knopfreihe in der oberen Rinne vorschreiten und den nächstfolgenden Knopf unter den Fühlerstift 40 bringen kann; die Vorrichtung ist alsdann für die Überleitung des nächsten Knopfes betriebs fertig.
  • Während bei der vorbeschriebenen Einrichtung der Drehkörper so angeordnet ist, daß er in eine Ruhelage zurückkehrt, in der der Schlitz 22 mit der unteren Führungsrinne fluchtet, und in die Aufnahmestellung in der einen oder anderen Richtung schwenkt, je nach der Lage des führenden Werkstückes, kann die Ruhestellung des Drehkörpers auch umgekehrt so sein, daß der Schlitz mit der oberen Führungsrinne2 fluchtet und das Werkstück in den Schlitz eintritt, bevor irgendeine Bewegung des Drehkörpers erfolgt ist; in diesem Falle würde die jeweilige Lage des vordersten Werkstückes die Schwenkrichtung des Drehkörpers in die Abgabestellung bestimmen. Beide Ausführungsmöglichkeiten liegen im Rahmen der Erfindung, und die Arbeitsweise ist in jedem Falle die gleiche, d. h., der Drehkörper wird so geschwenkt, daß das Werkstück von dem gleichen Ende des Drehkörperschlitzes abgegeben wird, in das es eintritt, wenn kein Wenden erforderlich ist, und daß das Werkstück von dem seinem Eintritt gegenüberliegenden Schlitzende abgegeben wird, wenn ein Wenden erforderlich ist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist erkennbar, daß eine Zuführvorrichtung gemäß der Erfindung voll selbsttätig arbeitet und Knöpfe oder sonstige Gegenstände mit hoher Geschwindigkeit in eine gleiche Lage zu bringen vermag. Da sowohl die Führungsrinnen als auch die Fühleinrichtung für die jeweilige Lage der Gegenstände in der oberen Rinne leicht einstellbar sind, kann die Vorrichtung bequem verschiedenen Größen von Knöpfen oder sonstigen Gegenständen angepaßt werden. Die Vorrichtung ist außerordentlich feinfühlig gegenüber Abweichungen der Querschnittsform und arbeitet fehlerfrei bei sich ändernden Gesamtabmessungen der Knöpfe od. dgl., wodurch eine zuverlässige und genaue Arbeitsweise für lange Zeit ohne irgendweche Wartung gewährleistet ist.

Claims (11)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung zum Ausrichten ungeordnet angelieferter flacher Werkstücke mit unterschiedlichen Stirnflächen, wie z. B. bei Knöpfen, mit einem zwischen einer Zuführungs- und einer Ableitungsrinne vorgesehenen Überleitorgan, dessen die endgültige Lage des auszurichtenden Werkstückes bestimmende Stellung bzw. dessen diese Stellung herstellende Bewegung durch eine das jeweils vornliegende Werkstück abtastende Fühleinrichtung gesteuert wird, wobei die Ableitungsrinne im Winkel zur Zuführungsrinne angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Überleitorgan ein mit einem einzigen, mit einer seiner beiden Öffnungen der Aufnahme und der Abgabe dienenden Durchtrittsschlitz (22) versehener und aus einer Ruhestellung nach beiden Seiten drehbarer Drehkörper (20) ist, der durch eine von der Fühleinrichtung gesteuerte Antriebsvorrichtung (70> 72, 74) aus seiner Abgabestellung in zwei unterschiedliche Aufnahmestellungen für das Werkstück oder umgekehrt aus seiner Aufnahmestellung in zwei entsprechend unterschiedliche Abgabestellungen drehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (24) vorge sehen ist, die den Drehkörper (20) aus seiner jeweiligen Aufnahmestellung in die Abgabestellung zurückführt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung einen Fühlstift (40) besitzt, der gegen die Oberfläche des in der Zuführungsrinne (2) vordersten Werkstückes zur Anlage kommt und dabei dessen Querschnittsform prüft.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrinne (2) in Richtung des Werkstückvorschubes abwärts geneigt ist und daß die Abführungsrinne (12) rechtwinklig zur ersten Rinne geneigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung ein erstes Antriebselement (78, 80) für das Schwenken des Drehkörpers (20) in die eine der Aufnahmestellungen für ein Werkstück und ein zweites Antriebselement (96) für das Schwenken des Drehkörpers in die andere Aufnahmestellung aufweist und daß eine von der Fühleinrichtung (40, 26, 36) gesteuerte Sperre (92) dazu dient, eines der Antriebselemente (78) unwirksam zu machen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Antriebselement (78, 80) und das zweite Antriebs element (96) auf einem gegenüber der Zuführungsrinne (2) in Längsrichtung hin- und herbeweglichen Schieber (70) angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden der Führungsrinnen (2, 12) gefurchte Oberflächen (16) besitzen und daß der Durchtrittsschlitz (22) des Drehkörpers (20) gefurchte Innenwände aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsrinne (2) einen Boden (6), einen Deckel (8) und einstellbare Seitenwände (10) für eine Reihe von Werkstücken aufweist und daß eine Hebevorrichtung (60> 66) zum Anheben des jeweils vordersten Werkstückes gegen den Deckel (8) während des Eingriffes des Fühlstiftes (40) vorgesehen ist, wobei die Antriebsvorrichtung (78, 80, 96) durch die Stellung der Fühleinrichtung (40, 26, 36) gegenüber dem Deckel (8) in der angehobenen Stellung des vordersten Werkstückes gesteuert wird.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung zum Anheben des jeweils vordersten Werkstückes gegen den Deckel (8) eine von dem Schieber (70) gesteuerte Klinke (60) mit einem Andrückfinger (66) besitzt.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper (20) ein Paar exzentrisch angeordnete Stifte (82, 98) aufweist und daß das erste Antriebselement (78, 80) am Schieber (70) so beweglich ist, daß es mit einem der Stifte (82) zum Schwenken des Drehkörpers (20) in eine Aufnahmestellung in Eingriff gelangt, während das zweite Antriebselement (96) fest am Schieber angebracht ist und mit dem anderen Stift (98) zum Schwenken des Drehkörpers (20) in die andere Aufnahmestellung in Eingriff gelangt.
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (70) eine erste Kurvenbahn (116) und eine zweite Kurvenbahn (110) besitzt und daß die Fühleinrichtung (40, 26, 36) von der ersten Kurvenbahn (116) und die Anhebevorrichtung (60, 66) von der zweiten Kurvenbahn (110) betätigt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 913 725, 935 945; französische Patentschrift Nr. 359 449.
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DE1265655B (de) 1963-06-06 1968-04-04 Anna W Sladkowa Vorrichtung zur lagegerechten Eingabe von scheibenfoermigen, verschiedenseitigen Werkstuecken in Fliessbandstrassen
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