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DE1061595B - Auswechselbarer Behaelter fuer das kontinuierliche Bandbeizen - Google Patents

Auswechselbarer Behaelter fuer das kontinuierliche Bandbeizen

Info

Publication number
DE1061595B
DE1061595B DED22622A DED0022622A DE1061595B DE 1061595 B DE1061595 B DE 1061595B DE D22622 A DED22622 A DE D22622A DE D0022622 A DED0022622 A DE D0022622A DE 1061595 B DE1061595 B DE 1061595B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
ribs
continuous strip
strip pickling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22622A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Haefeker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED22622A priority Critical patent/DE1061595B/de
Publication of DE1061595B publication Critical patent/DE1061595B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material
    • C23G3/02Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously
    • C23G3/025Details of the apparatus, e.g. linings or sealing means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Beliälter, Iu denen Flüssigkeiten, insbesondere Säuren, eum Beiden von metallischen Gegenständen oder auch Flüssigkeiten znm Neutralisieren oder Spillen enthalten sind.
Zu diesem Zweck sind Behälter verschiedener Konstruktion bekanntgeworden, die aus Keramik, Beton, Stahlbeton oder Stahl beateben, wekhe"~unier anderem mit säurchestitwiigcn keramischen Auskleidungen gegen den Angriff von Säuren geschützt werden. Die Form dieser Behälter ist in der Draufsicht l«w. im horizontalen Schnitt rechteckig, rund oder oval. Welche Form jeweils zu vrihten ist, richtet sich nach den Abmessungen des na bciüctidcn oder zu «pulenden Gutes. Die Behälter werden wegen der grollen Abmessungen im allgemeine» ortsfest ausgeführt und er füllen so auch ihren Zweck.
Nun ist es vielfach wünschenswert, hei der Beizbchandlung von z. B. StahlMndcm im kontinuierlichen Durchlaufverfahren diese Behälter wesentlich langer xu machen» als bister üblich. Ferner ist es wünschenswert, die Behälter nicht mehr ortsfest auszuführen, weil die Reparatur eines solchen Behälters während der Betrieben kaum durchführbar ist, ohne die vor oder hinter dem reparaturbedürftigen Behälter befindlichen Einrichtungen der kontinuierlichen BeiKtrcckc gleichfalls autter lic trieb zu setzen.
Da die Reparatur eines solchen Behälters selir zeitraubend ist, ergehen sich bei der ortsfesten Anordnung lang andauernde Betriebsunterbrechungen, die oft in keinem Verhältnis zur unter Umstanden gcringfii|jigen Ursache der Autkrbetriebnahmc stehen.
Bei kontinuierlichen Bckstreckcn wäre es somit wünschenswert, einen schadhaften Behälter gegen einen anderen rasch auswechseln zu kömicn, um die Reparatur außerhalb der Gcjamtanlage, ohne deren Betrieb zu stören, vornehmen zu können.
Pie bisher bekannten Behälter sind aber im allgemeinen m> sehwer, daß sie, wenn überhaupt, nur unter großen Schwierigkeiten !«weg! werden kötiivcn, Die vcr· liältnismätiig empfindliche säurefeste Auskleidung wird dabei fast immer beschädigt, so daß zu der eigentlichen Reparatur noch eine vollkommen neue säurefeste Auskleidung erforderlich wird.
Ziel der Erfindung ist es, diese Mängel zu liehcben.
Es wird deshalb crfindungsgemäü vorgeschlagen, eincii Bdiälter zu schaffen, der verhältnismäßig leicht and dal>ci ckxh so verwindungs- und biegesteif ist, ri.ill er mit den üblichen Mitteln, z. B. Kranen, ortsbeweglich ist, ohne daß dabei die Auskleidung beschädigt wird. Ein solcher Behälter kann, falls eine Reparatur notwendig wird» aus der Gcs.'imtaiilagc entfernt und durch einen hereitgchaltcncn Reservebehälter für die Zeit der Reparatur ersetzt werden.
Zu diesem Zweck wird die herkömmliche Behältcr-Auswechselbarer Behälter
für das kontinuierliche Bandbeizen
Anmelder:
Deutsche Edelstahlwerke
Aktiengesellschaft,
Krefeld, Oberschlesiensir. 16
FiLlz Haeleker, Krefold,
Ut als Erfindet genannt worden
*» form mit rechteckigem oder quadratischem senkrechtem Querschnitt verlassen und ein Behälter vorgeschlagen, weicher im senkrechten Schnitt eine kreJS- oder ovalförmige Begrenzung aufweist. Hierbei können auch Kreis· und Ovelform ineinander übergehen und
te Zwischcsiformen bilden.
Durch diese Qucrächmtt&forra wird der Behälter vcrwindung&- und bicRcstcif, und diese Wirkung wird noch dadurch unterstützt, dafl die Ränder durch Um· bördeln oder Auischwcijking vcrstlrfet wcrdai. Die so
erhaltene Form des Behälters weist den Vorteil auf» dali auf Aussteifungen in der Behiltcrlängsachsc verzichtet werden kann, da das günstige Widerstandsmoment solche Längssteifen überflüssig macht. Ein solcher BchSlter ist mit verhältnismäßig einfachen
U Mitteln van der Stelle zu bewegen, ohne daß die Gefahr besteht, daß durch Zusammendrücken oder Ausknicken die vorhältrmmnfJii; dünne Aaskleidung, die dem Schutz der eigentlichen BeMltetwandung gegen den Korrosionsangriff der Flüssigkeit dient. Risse bekommt oder sonstwie beschädigt bzw. zerstört wird.
Lediglich wenn die Behälter, wie dies beispielsweise lici kontinuierlichen Bandbeizen erforderlich ist, eine unverhältnismäßig große Länge aufweise, ist es notwendig, einem seitlichen Ausbeulen durch außen angelegte Versteifungsrippen entgegenzuwirken. Im allgemein*» genügen hierau Rippen aus hochkant gestelltem Blech. Bei größeren Abmessungen kamt es indes auch zweckmäßig sein, die Rippen aus Winkel-, T- oder DoppcM-Profilcn bcnsustclleri. Jc nach l-ängc des Hehätters sind zwei oder auch mehrere sulclttr Versteifungsrippen vorzusehen.
Mindestens zwei der Rippen werden mit radialen Versteifuj»g€ii versehen, die mit Nasen od. dgl. ausgerüstet sind und m dazu dienen, den Behälter an das
Geschirr von einem oder mehreren Kranen anzuhängen und vom Ort seiner Aufstellung fortzubewegen. Der Behälter wird infolge dieser Ausbildung der Rippen beim Anheben nicht zusammengedrückt, weil radiale Kräfte auf die Behälterwandung nicht einwirken können. Die Angriffspunkte des Hebegeschirrs werden so gewählt, daß keine Spannungen auf den Behälter übertragen werden und dieser beim Anheben nur eine geringfügige, jedoch zu vernachlässigende Biegebeanspruchung in Längsrichtung erhält.
Wesentlich ist, daß ein solcher Behälter nicht mit der üblichen dickwandigen, gegen Korrosion schützenden Auskleidung versehen wird, die üblicherweise in der Größenordnung von Dezimetern liegt, sondern mit einer dünnen Auskleidung in der Größenordnung von Zentimetern, weil sonst trotz aller Maßnahmen der Behälter selbst für kurze Transportwege, wie sie beim Auswechseln zu Reparaturzwecken notwendig werden, zu schwer sein würde. Um der Auskleidung die notwendige Festigkeit zu verleihen, wird vorgeschlagen, die Platten, vorzugsweise aus keramischem Werkstoff, der Schutzauskleidung gegen den versteiften Behälterrand untereinander zu verspannen. Den Platten wird zu diesem Zweck die Form von Kreissegmenten erteilt. Diese Verspannung erhöht gleichzeitig die mechanisehe Festigkeit des gesamten Behälters, weil hierdurch das Widerstandsmoment in zweckmäßiger Weise vergrößert wird.
Infolge des runden und/oder ovalen Querschnittes ergeben sich gegenüber dem Nutzraum, der entsprechend der Breite des im Durchlauf zu behandelnden Bandes rechteckigen Querschnitt aufweist, ausgebauchte Toträume. Der nutzbare Raum wird von diesen ausgebauchten Räumen durch eingehängte oder eingelegte Teile abgegrenzt. Notfalls können diese Teile aus dem Behälter entfernt werden, wenn eine Ortsveränderung notwendig wird, um dadurch das Gewicht zu verringern. Der Zweck dieser Einlagen ist der, die äußerst dünne Wandstärke der Auskleidung gegen Beschädigungen durch das Band zu schützen, wenn dieses reißt, aus der Mitte auswandert od. dgl. m.
In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens beispielsweise dar gestellt.
45
Abb. 1 zeigt einen senkrechten Längsschnitt;
Abb. 2 bis 5 sind senkrechte Querschnitte;
Abb. 2 a ist ein Teilschnitt des Randes.
Der Behälter 1 weist, wie insbesondere auch aus Abb. 2 ersichtlich, in der senkrechten Ebene einen kreisförmigen Querschnitt auf, der dem Behälter bereits große Verwindungs- und Biegesteifigkeit vermittelt. Das gleiche ist der Fall, wenn an Stelle des kreisförmigen Querschnittes ein ovaler Querschnitt (Abb. 4) verwendet wird, der beispielsweise dadurch erzielt werden könnte, daß für den Bodenabschnitt ein Kreis mit großem Durchmesser, für die Seitenwände Kreise mit geringem Durchmesser angewendet würden, wobei die Kurvenformen kontinuierlich ineinander überzugehen hätten. Die Enden des Behälters werden mit in sich gekrümmten Wänden 2 verschlossen, wozu in ganz besonders zweckmäßiger Weise Abschnitte von üblichen Kesselboden verwendet werden können, die an die Enden angeschweißt werden.
Die Behälterränder sowohl an den Längswänden als auch an den Endwänden sind im gewählten Beispiel, wie bei 3 angedeutet, umgebördelt und tragen zur Erzielung der Knick- und Verwindungssteifigkeit bei. An Stelle einer Umbördelung kann auch ein Versteifungsrand ausgeschweißt werden. Eine solche Versteifung könnte beispielsweise die in Abb. 2 a angedeutete Form aufweisen. An der Behälterwand 1 ist am oberen Rand 4 eine kastenförmige Verstärkung 5 aus Blech angeschweißt, wobei der untere Teil bei 6 an der Behälterwand angeheftet ist.
Wie aus Abb. 1 ersichtlich, sind Winkelprofile 7 als außen angesetzte Versteifungsrippen vorgesehen. Je nach Länge des Behälters können mehr oder weniger solche Versteifungsrippen 7 vorgesehen werden. Auch andere Formen der Versteifungsrippen sind möglich, so beispielsweise hochkant gestellte Bleche oder auch T- bzw. Doppel-T-Pronle.
Mindestens zwei dieser Versteifungsrippen sind, wie bei 8 angedeutet, mit radialen Versteifungen 9 versehen, die außerdem Nasen 10 od. dgl. aufweisen, an denen das Traggeschirr 11 eines Kranes angreifen kann (Abb. 3). Die Form dieser Rippen 8 stellt sicher, daß beim Anheben der Behälter nicht radial zusammengedrückt werden kann.
Die Auskleidung des Behälters besteht, wie in Abb. 2 angedeutet, aus einzelnen Segmentsteinen 12, die, wie bei 13 angedeutet, gegen die "VeTsTäfkung 5 sowie gegeneinander verspannt sind. In an sich bekannter Weise wird für die Auskleidung ein Aufbau gewählt, der aus einer aufgespritzten gummiähnlichen säurefesten Schicht besteht, auf die die Segmentsteine aufgekittet werden. Auf die erste Schicht aeF Steine oder Platten wird wiederum eine Kittschicht aufgebracht und sodann die nächste SchichT~äufgelegt und verspannt.
Der Behälter gemäß der Erfindung ist infolge des gewählten Aufbaues derart verwindungs- und biegesteif, daß er auf drei Betonblöcke 14 gelagert und von seinem Standort ohne Beschädigung zu einem Ort transportiert werden kann, wo eine Reparatur ohne Störung der gesamten Bandbeizanlage möglich ist.
Das kontinuierlich durch den Behälter hindurchlaufende zu beizende Band nutzt nur einen Raum aus, der rechteckigen Querschnitt hat, wie in Abb. 5 bei 15 angedeutet. Es besteht aber die Gefahr, daß das kontinuierlich laufende Band aus der Achsmitte abwandert oder daß es reißt und infolgedessen mit dem ausgebauchten Boden 16 oder den ausgebauchten Seitenwänden 17 in Berührung gerät, was zu einer Zerstörung der Auskleidung führen kann. Diese ungenutzten Räume in den Ausbauchungen werden durch eingelegte oder eingehängte Teile 18 gegen den eigentlichen Behandlungsraum 15 abgegrenzt. Diese Teile 18 in Form von Balken, Streifen od. dgl., die bei 19 gegeneinander verstrebt werden, können aus rost- oder säurebeständigem Stahl, Holz oder noch zweckmäßiger aus einem Kunststoff, beispielsweise Polyvinylchlorid, hergestellt sein. Die Teile können entweder lose eingehängt bzw. eingelegt sein; es ist aber auch möglich, sie gleichzeitig mit der keramischen Auskleidung anzubringen und in dieser zu verankern.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Auswechselbarer, im horizontalen Schnitt ein langgestrecktes Rechteck bildender, mit korrosionsfester, vornehmlich keramischer Auskleidung versehener Behälter für das kontinuierliche Bandbeizen, gekennzeichnet durch eine im vertikalen Schnitt kreisförmige und/oder ovale Begrenzung sowie durch Umbördelungen oder Anschweißungen von verstärkten Rändern.
2. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch außen angelegte Versteifungsrippen.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen aus hochkant gestelltem Blech bestehen.
4. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen aus Winkel-, T- oder Doppel-T-Profilen bestehen.
5. Behälter nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Rippen radiale Versteifungen aufweisen, die, mit Nasen od. dgl. versehen, dem Anhängen an Hebevorrichtungen dienen.
6. Behälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus dünnen kreissegmentartigen Platten, vorzugsweise aus keramischem Werkstoff, der Schutzauskleidung gegen den versteiften Behälterrand untereinander verspannt sind.
7. Behälter nach Anspruch 1 bis 6rUa3urch gekennzeichnet, daß der nutzbare Behälterraum durch eingehängte oder eingelegte Teile gegenüber den ausgebauchten Räumen abgegrenzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Vogel, Otto, »Handbuchder Metallbeizerei«, 1951, Bd. II, S. 96.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 577/400 7.59
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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