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DE1061575B - Thermisch regelbare Gasfeder - Google Patents

Thermisch regelbare Gasfeder

Info

Publication number
DE1061575B
DE1061575B DED27390A DED0027390A DE1061575B DE 1061575 B DE1061575 B DE 1061575B DE D27390 A DED27390 A DE D27390A DE D0027390 A DED0027390 A DE D0027390A DE 1061575 B DE1061575 B DE 1061575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
pump
medium
spring according
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27390A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gustav-Adolf Gaebler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Bundesbank
Original Assignee
Deutsche Bundesbank
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Bundesbank filed Critical Deutsche Bundesbank
Priority to DED27390A priority Critical patent/DE1061575B/de
Publication of DE1061575B publication Critical patent/DE1061575B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/50Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics
    • F16F9/52Special means providing automatic damping adjustment, i.e. self-adjustment of damping by particular sliding movements of a valve element, other than flexions or displacement of valve discs; Special means providing self-adjustment of spring characteristics in case of change of temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Thermisch regelbare Gasfeder In der Patentanmeldung D 27150 XII/47a ist ein thermisch geregeltes Federsystem geschützt, dessen Regelung bekannterweise durch Zuführen eines Mediums höheren Druckes bzw. Ablassen eines Mediums in einen Raum niederen Druckes lastabhängig erfolgt und dessen Druckpegel zusätzlich thermisch beeinflußt wird, bei dem im Unterschied zu bisher bekannten Verfahren das federnde Medium, welches in an sich bekannter Weise im Regelbereich der Feder kondensierbar bzw. lösbar ist, beim Regeln aus einem Verdampferraum höheren Druckes der Feder zuströmt bzw. aus der Feder in einen Kondensier- oder Lösungsraum niederen Druckes abströmt, wobei zwischen den Kondensier- oder Lösungsraum niederen Druckes und den Verdampferraum höheren Druckes eine Speisevorrichtung geschaltet ist, die kondensiertes bzw. in Lösung gegangenes Medium aus dem Raum niederen Druckes in den Verdampferraum höheren Druckes überpumpt.
  • Die gemäß vorstehender Erläuterung bei einem solchen Federsystem notwendige Speisevorrichtung. wird erfindungsgemäß unter Ausnutzung des Druckgefälles des federnden Mediums zwischen Verdampferraum und Kondensierraum mit diesem Medium selbst angetrieben. Zu diesem Zweck wird die Speisevorrichtung oder Pumpe als Stufenkolben-Federpumpe ausgebildet. Um jeden Verlust federnden Mediums etwa durch Undichtigkeiten zuverlässig zu vermeiden, kann darüber hinaus diese Speisevorrichtung innerhalb der Hohlräume des Federsystems beispielsweise innerhalb des Kondensierraumes angeordnet werden. Etwaige durch Undichtigkeiten entweichende geringe Mengen federnden Mediums werden dann in diesem Raum wieder aufgefangen und dem Kreislauf erneut zugeführt. Außerdem wird im Interesse einer hermetischen Abdichtung ein Spezialregelorgan in Verbindung mit einem doppelten Zuführungsrohr für das Medium in die Feder vorgesehen, welches sicherstellt, daß die bei Anwendung dieses Pumpensystems etwa mögliche unerwünschte Ansammlung von flüssigem Medium in der Feder - etwa bei längerem Stillstand des Fahrzeuges - nicht wegen Fehlens ausreichender Menge verdampfbaren Mediums in dem Heizraum bei Wiederinbetriebnahme des Fahrzeuges das Ingangkommen der Federung erschwert.
  • Für die Gegenstände der Patentansprüche wird ein Schutz nur in Verbindung mit dem Gegenstand der Hauptpatentanmeldung und für die aus der Beschreibung ersichtliche neuartige Anordnung bei einer Gas-oder Dampffeder begehrt.
  • Das Schutzbegehren- ist im weiteren an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Abb. 1 zeigt die Stufenkolben-Federpumpe und ihre Anordnung im Innern des Kondensier- oder Kaltraumes; Abb. 2 zeigt das Regelorgan mit dem doppelten Zuführungsrohr zur Feder in Mittelstellung; Abb. 3 zeigt das gleiche Regelorgan in Füllstellung (bei Lasterhöhung) ; Abb. 5 zeigt das gleiche Regelorgan in Ablaßstellung (bei Lastverminderung).
  • Die in Abb. 1 innerhalb des Kaltraumes 5 - der hier mit Kühlrippen 31 zwecks besserer Kühlung ausgestattet ist, die die Anordnung eines besonderen Kühlers überflüssig machen können - angeordnete Dampffederpumpe 6 besteht aus einem Zylinderrohr 32 für den Dampfkolben 33 und einem kleineren Zylinderrohr 34 mit dem über die Kolbenstange 35 vom Kolben 33 angetriebenen Pumpenkolben 36. Die Pumpe ist einfach wirkend (nach unten), und ihre Kolben werden durch die Feder 37 nach jedem Arbeitstakt wieder in die oberste Ruhe- und Ausgangsstellung gebracht. Im Fuß der Pumpe sind Saugventile 38 und Druckventile 39 üblicher Bauaut angeordnet. Die Steuerung der Pumpe erfolgt über die Steuerstange 40 und den einfachen Muschelschieber 41.
  • Die Leistungsregelung der Pumpe erfolgt über den von dem Schwimmer 42 betätigten Drehschieber 43, der den Zustrom von Arbeitsdampf (z. B. Frigene) vom Anschluß 44 her, der mit dem Heißraum verbunden ist, abhängig vom Flüssigkeitsspiegel im Kaltraum 5 regelt. Der Rückstrom des aus den Federn kommenden Mediums in den Kaltraum 5 erfolgt durch den Leitungsanschluß 4, der Abfluß von der Pumpe geförderten Mediums über Rückschlagventi139 und Leitung 45 zum Heißraum. Damit durch Undichtigkeiten sich unter dem Arbeitskolben 33 sammelndes Medium wieder dem Kreislauf zugeführt werden kann, ist ein Rückschlagventil 46 im unteren Teil des Zylinders 32 so angeordnet, daß nach Überschreiten einer gewissen Flüssigkeitsmenge in diesem Hohlraum, in dem die Feder 37 arbeitet, durch die Druckwirkung des Kolbens 33 das Medium wieder in den Kaltraum 5 gefördert wird. Gegen unerwünschten Wärmeübergang von dem heißeren Arbeitszylinder 32 auf das Medium im Kaltraum 5 ist die gesamte Pumpe durch eine gute Wärmeisolierung 47 geschützt. Etwa erforderliche Schmierung der Pumpe kann - den Gepflogenheiten in der Kältemaschinenindustrie entsprechend - bei Verwendung von Freonen einfach durch Zumischung von geeignetem 01 im Kaltraum 5 bewirkt werden.
  • Die Arbeitsweise dieser Pumpe, die eine fremd angetriebenen Pumpe gemäß der Hauptpatentanmeldung berflüssig macht, ist nun folgende: Im Heißraum der Federanlage gemäß der Hauptpatentanmeldung wird federndes Medium durch die Heizschlange verdampft. Der Arbeitsdruck beträgt z. B. bei Verwendung von Octafluorcyclobutan (C4F8) etwa 14 at (bei 80° C) in Ruhestellung. Das heißt, bei fast leerem Kaltraum 5 und demzufolge tief stehendem Schwimmer 42 und von diesem geschlossenen Drehschieber 43 befindet sich der Arbeitskolben 33 von der Feder 37 gehoben in Ruhestellung ganz oben. Fließt nun von den Federn herkommend rückzukühlendes Medium nach dem Kaltraum 5 und steigt der Flüssigkeitsspiegel in diesem, so öffnet der Schwimmer 42 den Drehschieber 43. Nunmehr strömt Dampf (C4F8) mit etwa 14 at vom Anschluß 44 über den Drehschieber 43 in den Hohlraum oberhalb des Schiebers 41, der von diesem auf den Schieberspiegel angepreßt wird. Da bei Stellung des Kolbens 33 ganz oben der Schieber 41 ebenfalls von der Steuerstange 40 gehoben in oberster Stellung steht (wie gezeichnet), strömt Dampf von dem Raum außerhalb des Schiebers 41 über die Bohrung 48 in den Zylinderraum 32 und drückt gegen den Federdruck der Feder 37 den Kolben 33 und mit ihm den Arbeitskolben 36 nach unten. Dabei fördert der Kolben 36 in dem kleinen Zylinder 34 enthaltenes flüssiges Medium (C4F8) bei geschlossenem Ansaugventil 38 über Auslaßventil 39 und Anschluß 45 in den Heißraum. Kurz vor Erreichen der untersten Stellung nimmt der Kolben 33 über die Mitnehmerplatte 49 die Steuerstange 40 am Bund 50 mit nach unten und verschiebt damit den Muschelschieber 41 in die untere Lage. Nunmehr ist die Frischdampfzufuhr über die Bohrung 48 abgesperrt und dafür über diese Bohrung 48 und den Auspuff 51 der Zylinderraum 32 mit dem Kaltraum 5 verbunden. Der Dampfdruck im Zylinderraum 32 verschwindet. Das in den Kaltraum 5 strömende Medium wird dort gekühlt und kondensiert. Die Feder 37 drückt nunmehr bei fehlendem Druck den Kolben 33 wieder nach oben, hebt damit den Kolben 36 und saugt neues Medium über das Ansaugventil 38 an, bis kurz vor der obersten Stellung der Gummipuffer 52 in der Kolbenstange 35 die Steuerstange 40 mit dem Muschelschieber 41 wieder nach oben verschiebt und das Spiel von vorn beginnt. Diese Steuerung über Schieber und Steuerstange 40 kann auch durch eine reine dampfgesteuerte Kolbenschiebersteuerung, wie sie z. B. in kurbelwellenlosen Dampfkolbenpumpen bei Lokomotoven (Tolkin) mit guten Ergebnissen laufen, ersetzt werden. Dabei würde dann die Steuestange 40 fortfallen können. Bei diesem System wird die Arbeitsleistung der vorbeschriebenen Pumpe; wie gesagt, zwischen Förderleistung Null und maximal stufenlos flüssigkeitsspiegelabhängig vom Schwimmer 42 her geregelt. Die notwendige Antriebsenergie für die kleine Speisepumpe ist in dem mit ausreichender Wärmekapazität z. B. von der Kühlanlage eines motorbetriebenen Fahrzeuges ausgestatteten Verdampfungsraum jederzeit vorhanden. Bei stillstehendem Fahrzeug drückt die Feder 37 in jedem Fall den Arbeitskolben in die obere Ruhelage, so daß bei Anheizen des Verdampfungsraumes das Anlaufen der Pumpe immer gewährleistet ist. Die Pumpe wird zufolge der vorbeschriebenen konstruktiven Eigenarten auch bei abgestelltem Fahrzeug den Kaltraum 5 stets weitestgehend leerpumpen, so daß für die Wiederinbetriebnahme der Federanlage stets ausreichendes verdampfbares Medium im Verdampfungsraum vorhanden ist.
  • Damit bei Stillstehen des Fahrzeuges durch ständige Abkühlung der Federbälge 1 bei offenem Regelorgan 2 durch ständiges Nachströmen von Dampf vom Heißraum über das durch die Stange 9 lastabhängig gesteuerte Regelorgan 2 nach den Federbälgen 1 sich in diesen nicht unerwünscht große Mengen verdampfbaren Mediums (z. B. C4F8) niederschlagen und nicht in den Kaltraum 5 zurückgefördert werden, wird bei Anwendung der vorbeschriebenen Pumpanlage ein Steuerorgan 2 mit zwei Bohrungen 61 und 62 in Verbindung mit einer geteilten Zu- und Ablaufleitung zu der Feder 1 angewendet (Abb. 2 bis 4). Die Arbeitsweise dieses Regelorgans ist folgende: In der Stellung des Regelorgans nach Abb. 3 ist der Heißraum über die Leitung 3, die Bohrung 61 mit den Leitungen 63 und 12 und damit mit der Feder verbnuden. Es wird Medium hohen Druckes in die Feder gespeist. Der Kanal 62 ist geschlossen.
  • In der Stellung des Regelorgans nach Abb. 4 ist die Leitung mit Tauchrohr 12 mit dem Abflußrohr 4 über den Kanal 62 zum Kaltraum 5 verbunden. Der Kanal 61 ist geschlossen. In der Feder 1 zuviel enthaltenes Medium wird unter Wirkung des Überdruckes in der Feder 1 vorzugsweise in flüssiger Form durch das Tauchrohr 12 nach dem Kaltraum 5 gedrückt. In der in Abb.2 gezeigten Übergangsstellung ist Kanal 61 mit einem sehr kleinen Spalt geöffnet und der Kanal 62 ebenfalls noch offen. In dieser Zwischenstellung wird nunmehr sehr langsam und in geringen Mengen dampfförmiges Medium von der Leitung 3 über die Kanäle 61 und 63 in den Gasraum der Feder 1 gefördert und - soweit vorhanden - flüssiges Medium im Fuß 11 der Gasfeder 1 über das Tauchrohr 12 und den Kanal 62 durch die Leitung 4 in den Kaltraum 5 gedrückt. Das heißt, im Sammelraum 11 der Feder 1 sich sammelndes flüssiges Medium wird auch bei stillstehendem Fahrzeug in der Grenzstellung des Regelorgans 2 sehr langsam, aber stetig zurückgefördert. Bei einer geringfügigen Verdrehung des Regelorgans nach der einen oder anderen Seite, z. B. bei Be- oder Entlastung der Feder, wird dieser kleine Zwischenzustand sofort aufgehoben und entweder Kanal 61 oder 62 des Regelorgans 2 geschlossen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gasfeder nach Patentanmeldung D 27150 XII / 47a mit einem Verdampferraum und einem Kühlraum, die durch ein Regelorgan mit der Feder verbunden werden können und zwischen die eine Speisevorrichtung geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Speisevorrichtung dienende Pumpe (6) durch den im Verdampferraum vorhandenen Dampf betrieben wird.
  2. 2. Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) innerhalb des Kühlraumes (5) angeordnet ist.
  3. 3. Feder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (6) als einfach wirkende, gegen Federdruck (37) arbeitende Stufenkolbenpumpe mit Schieberumsteuerung in den Endstellungen ausgebildet ist.
  4. 4. Feder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung der Pumpe (6) abhängig vom Flüssigkeitsspiegel im Kühlraum (5) gesteuert wird (Schwimmer 42).
  5. 5. Feder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenzylinder (32) gegen Wärmeübergang isoliert (47) ist und der Kühlraum (5) mit Kühlflächen und -rippen (31) ausgestattet ist.
  6. 6. Feder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Federmedium Schmieröl zugegeben ist.
  7. 7. Feder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (2) eine Zwischenstellung (Abb. 2) hat, die ein Rückfördern von kondensiertem Medium aus der Feder (1) nach dem Kühlraum (5) gestattet. B. Feder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung zu der Feder (1) als Doppelleitung (12, 63) ausgebildet ist, deren eine Leitung (12) in das in der Feder enthaltene Kondensat eintaucht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 958 716; USA.-Patentschrift Nr. 1602 371.
DED27390A 1958-02-10 1958-02-10 Thermisch regelbare Gasfeder Pending DE1061575B (de)

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DED27390A DE1061575B (de) 1958-02-10 1958-02-10 Thermisch regelbare Gasfeder

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DED27390A DE1061575B (de) 1958-02-10 1958-02-10 Thermisch regelbare Gasfeder

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DED27390A Pending DE1061575B (de) 1958-02-10 1958-02-10 Thermisch regelbare Gasfeder

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DE (1) DE1061575B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1231564B (de) 1960-04-22 1966-12-29 Samson Appbau Ag Kraftschalter mit thermischem Kraftverstaerker fuer Regler oder UEberwachungsgeraete

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1602371A (en) * 1922-08-14 1926-10-05 Barber Asphalt Co Pumping machinery
DE958716C (de) * 1954-03-02 1957-02-21 Chicago Pneumatic Tool Co Pneumatisch betaetigte Fluessigkeitspumpe

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