DE1061413B - Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten Empfaengern - Google Patents
Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten EmpfaengernInfo
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y04—INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
- Y04S—SYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
- Y04S40/00—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
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Description
DEUTSCHES
Zur zentralen Fernsteuerung von Verbrauchern, die dem Energieverteilungsnetz angeschlossen sind, werden
dem Netz von einem Sender aus nach einem bestimmten Programm Tonfrequenzimpulse überlagert,
die von den Verbrauchern zugeordneten Empfängern je nach dem gesendeten Impulsbild die eine oder
andere Verbrauchergruppe steuern. Es sind zur Zeit zwei Verfahren der Impulsübermittlung gebräuchlich.
Bei dem Impulszeitverfahren werden die Empfänger durch die zeitliche Impulslänge, bei dem Impulsintervallverfahren
durch eine Aufeinanderfolge von gleich laugen Impulsen in einem bestimmten Zeitabstand
gesteuert. Bei den folgenden Betrachtungen soll ein Empfänger nach dem letzten Verfahren zugrunde gelegt
werden.
Jeder Empfänger ist nur für einen bestimmten Impulsbefehl, der sich aus verschiedenen Einzelimpulsen
zu einem Impulsbild zusammensetzt, eingestellt. Eine zylindrische Trommel ist mit einem
Synchronmotor gekoppelt, der bei Beginn eines gesendeten Impulsbildes bei Eintreffen des ersten, also
des Startimpulses anläuft und die Trommel dreht. Auf ihrem Umfang sind in bestimmter Reihenfolge
Reiter angebracht, die bei zeitgerechtem Eintreffen der Tonfrequenzimpulse des gesendeten Impulsbildes
die gewünschte Schaltaufgabe auslösen. Der Empfänger ist so· eingerichtet, daß die Trommel nach einer
Umdrehung sich in seiner Ausgangsstellung automatisch wieder stillsetzt.
In seinen Einzelheiten ist der Empfänger in der Beschreibung der deutschen Patentschrift 1 018 962
erläutert. Auf dem Umfang der Trommel sind achsparallele Nuten angeordnet, die als Schaltorte feste
und verschiebbare Stifte in einer bestimmten Anordnung tragen. Von den vorgesehenen 24 Schaltorten
auf dem Umfang der Trommel ist der erste als Startplatz
und der zweite zur Sicherung gegen Störimpulse als Sperrplatz vorgesehen. Die übrigen Schaltorte sind
mit Gruppenstiften, die zur Auswahl der für die betreffende Empfängergruppe bestimmten Impulse
dienen, und mit Befehlsstiften besetzt. Die Walze bewegt sich nach Inbetriebsetzung durch den Startimpuls
in 24 Sekunden einmal um sich selbst und setzt sich dann automatisch wieder still. Bei zeitgerechtem
Eintreffen der Impulse werden die in den Nuten achsparallel verschiebbaren Befehlsstifte durch Weichen,
die an einem der Walze gegenüberliegend angeordneten Rechen verschwenkbar angebracht sind, in Bahnen
gelenkt, in denen sie die gewünschten Schaltaufgaben ausführen, d. h., in denen sie die in der Nähe der
Walze angeordneten Schalter durch. Umlegen von Schalthebeln.betätigen können (Aktivbahnen).
Das Impulsbild wird im Sender durch einen Impulsgeber in Zusammenwirkung mit einem Programm-Rundsteuersystem
mit einem Normaloder einem Sonderprogramm
zugeordneten Empfängern
zugeordneten Empfängern
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs -G. m. b. H.,
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Helmut Brand, Hameln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
geber erzeugt und einem Tonfrequenzgenerator zugeleitet,
der es in das Energieversorgungsnetz einspeist. Der Impulsgeber besteht aus einem Kontaktarm, der,
von einem -Synchronmotor angetrieben, nach Inbetriebnahme eine Umdrehung synchron zu dem Empfängerauswahlorgan
ausführt und dabei eine Anzahl von Kontaktsegmenten überstreicht. Der Kontaktarm
des Impulsgebers überstreicht während, einer Umdrehung alle Kontaktsegmente und stellt somit jedesmal
bei Berührung des Segmentes eine Verbindung zu einem Relais her, das die Einspeisung der Tonfrequenz
in das Energieversorgungsnetz steuert. Bei 24 Kontaktsegmenten ist also bei einem Umlauf des
Kontaktarmes die Erzeugung von 24 Einzelimpulsen möglich. Die Breite der einzelnen Kontaktsegmente
ist bei konstanter Umlaufzeit also maßgebend für die Länge jedes Einzelimpulses. In die Leitungen, die
von den Kontaktsegmenten zu dem Relais führen, sind Schalter des Programmgebers eingebaut, mit deren
Hilfe jedes gewünschte Impulsbild eingestellt werden kann. Wird beispielsweise in der 6., 10. und IS. Sekünde
nach dem Start des Impulsgebers ein Impuls für das Energieversorgungsnetz gewünscht, so werden
nur der sechste, zehnte und fünfzehnte Schalter des Programmgebers geschlossen, die anderen hingegen
bleiben geöffnet. Beim Umlauf des Kontaktarmes des Impulsgebers werden also dem Steuerrelais nur zu
den gewünschten. Zeiten (6., 10., 15. Sekunde) während des Umlaufs des Kontaktarmes des Impulsgebers
Spannungen zugeführt, so daß nur zu diesen Zeiten die Einspeisung der Tonfrequenzimpulse in das
Energieversorgungsnetz erfolgen kann.
Für die Durchführung von Sonderprogrammen, wie z. B. Luftschutzwarnsignalen, ist die erwähnte Fernsteueranlage
nicht geeignet, da -infolge des für die Luftwarnung festgelegten, zur Erzeugung der Heul-
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3 4
töne erforderlichen Impulsbildes eine zwangläufige ■ Die Erfindung bezweckt, bei einem Rundsteuer-Störung
der Normalempfänger eintreten würde. Für system, bei dem sowohl Empfänger für ein Normal-Luftschutzwarnzwecke
sind deshalb besondere An- als auch für ein Sonderprogramm mit Impulsen ein lagen vorgesehen, die mit einer anderen Frequenz un- und derselben Tonfrequenz gesteuert werden können,
abhängig von der Fernsteuerung der Normal- 5 ein vom ' Normalprogramm getrenntes Sonderempfänger
arbeiten. . programm ohne Rücksicht auf das Senden des
Während ein Normalempfänger durch die spezielle Normalprogramms zu senden. Für dieses Rundsteuer-Anordnung·
seiner Gruppen- und Befehlsstifte weit- system werden Rundsteuerempfänger benutzt nach
geliend verschlüsselt ist, liegt bei dem Luftschutz- einer in der deutschen Patentschrift 1 018 962 bewärnempfänger
ein besonderes Problem vor, weil ja io schriebenen Bauart mit auf dem Umfang einer Tromdie
Luftschutzwarnung auch während eines laufenden mel angebrachten Schaltorten. Erfindungsgemäß ist
Normalprogramms zu jeder Zeit möglich sein soll. Da jeder zweite der vorhandenen Schaltorte dem Sondernun
die Luftschutzwarnempfänger mit den Normal- programm zugewiesen, und auf jedem dem Sonderempfängern
bei Durchgabe eines Normalprogramms programm zugewiesenen Schaltort ist ein Gruppenanlaufen,
muß also eine Verschlüsselung eines Luft- 15 schaltstift (1 in Fig. 2) und daneben ein Befehlsschaltschutzempfängers
bei jeder Stellung seiner Emp- stift zum Ein- und Ausschalten des dem Sonderfängerwalze
gegeben sein. Eine jederzeitige Ver- programm zugeordneten Verbrauchers angebracht,
schlüsselung wird nach der Erfindung durch die An- Durch die Einführung einer derartigen Sperrplatzordnung
von jeweils einem ortsfesten Gruppenstift anordnung wird zwar die Zahl der zu steuernden
und einem verschiebbaren Befehlsstift in einer ge- 20 Verbraucher wesentlich eingeschränkt, es wird jedoch
meinsamen Nut auf der Empfängertrommel erreicht. . erreicht, daß mit demselben Empfängertyp sowohl ein
Der Verschlüsselungsvorgang wird an Hand der normales Fernsteuerprogramm als auch die Steuerung
Fig. 2 deutlich, in der eine Empfängerweiche dar- von z.B. Luftschutzwarnanlagen als Sonderprogramm
gestellt ist. Normalerweise nimmt die Weiche 2 die in durchgeführt werden kann. Die Empfänger können
Fig. 2 a dargestellte Inaktivstellung ein, d.h., dem 25 beispielsweise auf den geraden Schaltorten ihrer Ausauf
der Empfängerwalze angeordneten und sich bei wahlorgane ein normales Fernsteuerprogramm und
Rotation der Walze auf der durch Pfeil 12 angedeu- auf den ungeraden Schaltorten ein Luftschutzwarnteten
Bahn bewegenden Befehlsstift 3 bietet sie einen programm oder umgekehrt steuern, ohne daß eine
freien Durchlauf. Der Gruppenstift 1 ist so- kurz ge- gegenseitige Beeinflussung und Störung stattfindet,
halten, daß auch er die Weiche passiert, ohne sie zu 30 Als Ansprechorgan besitzt der erfindungsgemäße
berühren, wenn der Rechen seine abgeschwenkte Stel- Fernsteuerempfänger die eingangs erwähnte, in der
lung innehat, d. h. wenn kein Impuls kommt. Bei deutschen Patentschrift 1 018 962 beschriebene zylin-Beginn
eines Luftschutzwarnprogramms befinden sich drische Trommel mit den auf dem Umfang angeordwährend
des ersten Signalimpulses, der den Rechen neten achsparallelen Nuten, in denen radial gerichtete
und damit die Weiche der Trommel nähert, ein 35 Stifte ortsfest oder verschiebbar angeordnet sind. Die
Gruppenstift 1 und ein Befehlsstift 3 nach Fig. Ib ortsfesten Stifte sind zur Betätigung der Weichen
stets gerade innerhalb des Funktionsbereiches, d. h., vorgesehen, die an dem in bezug auf die Walze be-■sie
befinden sich bei Eintreffen des Impulses auf ihren weglichen Rechen schwenkbar angebracht sind. Die
Bahnen 11 und 12 kurz vor der Weiche 2 (Fig. 2 a). verschiebbaren Stifte werden während des Passierens
Der Gruppenstift 1 schwenkt jetzt auf seinem Wege 40 der Weichen, d.h. während des Passierens ihres
die Weiche2 in Pfeilrichtung 13 um die Achse 9. Der Funktionsbereiches, von diesen je nach deren Stellung
Befehlsstift 3 wird zwar durch die geschwenkte Weiche in Aktiv- oder Inaktivbahnen gelenkt. Die Gleitbahnen
aus seiner Bahn (Pfeil 12') gelenkt, er kann aber an den Weichen zur Leitung der Befehlsstifte sind so
keinen Schaltvorgang ausführen, da er sich noch nicht ausgebildet, daß sie diese, wenn die Weichen durch
in einer Aktivbahn befindet (Fig. 2 b). Erst wenn die 45 Gruppenstifte verstellt sind, in Aktivbahnen, wenn sie
Weiche durch den Gruppenstift vollständig herum- hingegen durch Sperrstifte zurückgestellt sind, nicht
geschwenkt ist, bietet sich dem folgenden Befehlsstift 4 lenken, so daß sie nicht schalten. Eine Verschlüsselung
eine Gleitfläche 8 an der Weiche, die ihn je nachdem, des als Luftschutzwarnempfänger arbeitenden Fernob
die Weiche der Empfängertrommel genähert ist Steuerempfängers wird erreicht, indem die für das
oder nicht, in eine Einschaltbahn bzw. in eine Aus- 50 Luftschutzwarnprogramm eingestellte Trommel auf
schaltbahn 5 führt (Fig. 2 c). Mit dem Rechen ist eine den zwischen den Sperrplätzen liegenden freien Schalt-Gleitbahn
8' fest verbunden, die die Verlängerung der orten je einen festen Gruppenstift und1 einen ver-Weichengleitbahn
8 bildet. Wird bei aktiv gemachter schiebbaren Befehlsstift trägt. Bei Eintreffen des
Weiche gerade ein Impuls gegeben, wenn sich der ersten Impulses eines Luftschutzwarnprogramms wird
Befehlsstift in seinem Funktionsbereich befindet, so 55 der sich gerade in Höhe der Weiche befindliche
gleitet er, da der Rechen durch den Impuls der Walze Gruppenstift durch Verstellung der Weiche den in
genähert ist, über die Gleitfläche 8' in die Einschalt- gleicher Ebene liegenden Befehlsstift in eine Inaktivbahn,
in der er einen Schalter betätigt, der die Luft- bahn leiten, so daß erst der folgende Befehlsstift einen
Schutzsirene auslöst. Wird kein Impuls gegeben, wenn Schaltvorgang ausführen kann,
der Befehlsstift den Funktionsbereich passiert, dann 60 An Hand der Zeichnung sei die Erfindung an einem gleitet er, da sich der Rechen in seiner angehobenen Ausführungsbeispiel, in dem der eingangs beschrie-Stellung befindet, nicht über die Gleitbahn 8', sondern bene Empfängertyp zugrunde gelegt ist, im einzelnen bewegt sich darunter hinweg in die Ausschaltbahn 5. näher beschrieben.
der Befehlsstift den Funktionsbereich passiert, dann 60 An Hand der Zeichnung sei die Erfindung an einem gleitet er, da sich der Rechen in seiner angehobenen Ausführungsbeispiel, in dem der eingangs beschrie-Stellung befindet, nicht über die Gleitbahn 8', sondern bene Empfängertyp zugrunde gelegt ist, im einzelnen bewegt sich darunter hinweg in die Ausschaltbahn 5. näher beschrieben.
Die Rückstellung der Weichen, also die Wieder- Fig. 1 zeigt eine Gegenüberstellung der Besetzung
empfangsbereitschaft des Empfängers erfolgt durch 65 der einzelnen Schaltorte des Auswahlorgans für
einen Impuls, der auf einen geradzahligen, also auf Normalempfänger und Sonderprogrammempfänger;
einen für Normalprogramm bestimmten Schaltort Fig. 2 gibt eine Empfängerweiche in drei Arbeitsgegeben
wird. Der Sperrstift 7, der während dieses Stellungen wieder.
Impulses den Funktionsbereich durchläuft, dreht die Der Umfang der Trommel, auf. dem sich 24 Schalt-
Weiche in die in Fig. 2 a dargestellte Lage zurück. 70 orte befinden, ist in Fig. 1 a für einen normalen Fern-
Claims (3)
1. Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten Empfängern,
deren synchron umlaufende Schalttrommeln über auf diesen Trommeln angebrachte Schaltstifte
entsprechend dem zugeordneten Impulsbild Schalter steuern (Zellweger-Etnpfanger), dessen vom Normalprogramm
getrenntes Sonderprogramm ohne Rücksicht auf das Senden des Normalprogramms
gesendet werden kann, dadurch gekenruzeichnet, daß jeder zweite der vorhandenen Schaltorte dem
Sonderprogramm zugewiesen ist und daß auf jedem dem Sonderprogramm zugewiesenen Schaltort
des Rundsteuereimpfängers auf- dem Umfang
der Empfängertrommel (Fig. Ib) ein Gruppenschaltstift
(1 in Fig. 2) und daneben ein Befehlsschaltstift zum Ein- und Ausschalten des dem
Sonderprogramm zugeordneten Verbrauchers angebracht
sind.
2. Sonderprogrammempfänger für ein Rundsteuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß seine Trommel auf jedem dem Normalprogramm zugeordneten Schaltort (Fig. Ib)
einen Sperrstift (7 in Fig. 2) trägt.
3. Formalprogrammempfänger für ein Rundsteuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß seine Trommel auf jedem dem Sonderprogramm zugeordneten Schaltort (Fig. la) einen Sperrstift (7 in Fig. 2) trägt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 018 962.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 018 962.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 577/320 7.59
ZEICHNUNGEN BLATT 1
AUSGABETAG: 16. JULI 1959
kl. 21 c 45/06
INTERNAT. KL. H 02 C
Fig. la
Normal- Empfänger
Fig.n
SonderprogranwrEmpfänger
f ZEICHNUNGEN BLATT 1
AUSGABETAG: 16. JULI 1959
DAS 1061413 KL.21c 45/06 INTERNAT. KL. H 02 C
909 577/320
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26185A DE1061413B (de) | 1956-11-10 | 1956-11-10 | Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten Empfaengern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26185A DE1061413B (de) | 1956-11-10 | 1956-11-10 | Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten Empfaengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061413B true DE1061413B (de) | 1959-07-16 |
Family
ID=7263704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL26185A Pending DE1061413B (de) | 1956-11-10 | 1956-11-10 | Rundsteuersystem mit einem Normal- oder einem Sonderprogramm zugeordneten Empfaengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061413B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018962B (de) | 1954-01-16 | 1957-11-07 | Licentia Gmbh | Anordnung fuer Fernsteuerempfaenger mit einem von einem Synchronmotor angetriebenen Auswahlorgan |
-
1956
- 1956-11-10 DE DEL26185A patent/DE1061413B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018962B (de) | 1954-01-16 | 1957-11-07 | Licentia Gmbh | Anordnung fuer Fernsteuerempfaenger mit einem von einem Synchronmotor angetriebenen Auswahlorgan |
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