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DE1061175B - Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile - Google Patents

Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile

Info

Publication number
DE1061175B
DE1061175B DEB43206A DEB0043206A DE1061175B DE 1061175 B DE1061175 B DE 1061175B DE B43206 A DEB43206 A DE B43206A DE B0043206 A DEB0043206 A DE B0043206A DE 1061175 B DE1061175 B DE 1061175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
neck
container
wound
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43206A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Bracht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB43206A priority Critical patent/DE1061175B/de
Publication of DE1061175B publication Critical patent/DE1061175B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31CMAKING WOUND ARTICLES, e.g. WOUND TUBES, OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31C1/00Making tubes or pipes by feeding at right angles to the winding mandrel centre line

Landscapes

  • Packages (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1 061175
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 1061175 KL.54f 2/30
INTERNAT. KL. B 31 θ
21. J ANUAR 1957
9. JULI 1959 24. DEZEMBER 1959
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT
1 061 .ITS (B 4S206 VII / 54 f)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behältermantelteile. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Herstellung eines Behälterunterteils mit außen abgesetztem HaLs und einen diesen übergreifenden, innen abgesetzten Stülpdeckel.
Es sind derartige Behälter sowie Verfahren zu ihrer Herstellung bekannt, bei denen ein gewickelter, zylindrischer Behältermantel in ein längeres, den Behälter-.unterteil bildendes und ein kürzeres, den Stülpd'eekelman'tel bildendes Stück getrennt und anschließend ein zweiter, stramm in den Behältermantel passender Zylinder gewickelt und als überstehender Hals in den Unterteil eingeschoben, gegebenenfalls eingeklebt oder eingeheftet wird. Der Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, daß zur Herstellung eines Behälters zwei Zylinder unabhängig voneinander so gewickelt werden müssen, daß der eine stramm in den anderen hineinpaßt. Ein derartiges Herstellungsverfahren ist umständlich und zeitraubend.
Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, einen rohrförmigen Wickelkörper durch schraubenlinienförmiges Aufwickeln unter gleichzeitigem Verkleben eines Bandes herzustellen und während des Wickeln« zwischen einer mittleren Lage und der nächsten keinen Kleber einzubringen oder ein mit dem Kleber nicht verklebbares Trennband mitzuwickeln, so daß ein· innerer und ein darübergewickelter äußerer Zylinder entstehen, die nicht miteinander verklebt sind Der äußere Zylinder wird dann an einer Stelle seinef Länge durch einen von außen eingebrachten radialen Trennschnitt in zwei Teile zerlegt, von denen der eine abgezogen und als Stülpdeckelmantel verwendet werden kann. Der Nachteil dieses Herstellungsverfahrens besteht darin, daß der innere und der äußere Zylinder über ihre ganze Länge oder zumindest in der Umgebung des Trennschnittes nicht fest miteinander verbunden sind, da das Trennband bzw. die klebstofiffreie Länge des W7ickelbandes schraubenlinienförmig verlaufen und sich deshalb schräg über den Trennschnitt hinweg nach beiden Seiten desselben! erstrecken. Außerdem läßt sich bei diesem Verfahren die kleberfreie Schicht in axialer Richtung nicht scharf begrenzen. Vielmehr erstrecken sich beiderseits des Trennschnittes in axialer Richtung unverklebte Zonen in die beiden getrennten Teile des Wickelkörpers hinein, die deren Kantenfestigkeit erheblich vermindern;. Diese Behälter besitzen also gerade an den hochbelasteten und dem Verschleiß besonders ausgesetzten Schnittkanten eine verminderte Festigkeit und sind deshalb nur für geringe Ansprüche an Festigkeit und Lebensdauer geeignet.
Es ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von
IO Verfahren zum Trennen
zweier aus einem Band von Papier;
Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder
Behältermantelteile
Patentiert für:
Paul Bracht, Westhoven über Porz
Paul Bracht, Westhoven über Porz, ist als Erfinder genannt worden
Behältern mit gewickeltem, lagenweise verklebtem Mantel bekanntgeworden, bei dem während des Wickelns ein Trennpapierstreifen von der Breite des Deckelmantels eingelegt wird Und nach dem Fertigwickeln zwei axial gegeneinander versetzte radiale Trennschnitte innen bzw. außen längs der Ränder des . Trennpapierstreifens eingebracht werden, so daß sich der Deckelmantel vom Behältermantel abziehen läßt.' Dieses bekannte Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, daß die beiden radialen Trennschnitte den Wickelkörper gar nicht in zwei unzusammenhängeride Teile trennen. Die Trennung bleibt vielmehr insofern unvollständig, als der zwischen den beiden1 Trenn schnitten, liegende Streifen des Wickelbandes einerseits mit dem inneren!, andererseits mit dem äußeren Wickelbund zusammenhängt, also diese beiden Teile in zirkularer Richtung miteinander verbindet. Infolgedessen muß dieser verbindende Streifen beim Abziehen des Deckelmantels in Querrichtung zerrissen werden. Dieser Riß verläuft völlig willkürlich, je nach der örtliehen Festigkeit des Bandes, und es bleibt sowohl im Inneren des Deckelmantels als auch auf dem Hals des Behäitermantels jeweils ein freies, nicht mit: dem übrigen Wicke! verklebtes Ende übrig, das zumeist auch noch in Qut-richtung verzerrt bzw. gefaltet ist. Um den Deckel später wieder auf den Behälter aufsetzen zu können, müssen diese beiden Enden entweder nachträglich abgeschnitten oder zumindest festgeklebt und angepreßt werden. In jedem Falle werden zwei weitere Arbeitsgänge erforderlich, die die Herstellung des Behälters entsprechend verteuern. Gewöhnlich wird jedoch beim Abziehen, des Deckelteil'es nicht nur der verbindende Bandstreifen abgerissen, sondern es tritt ein teilweises Abziehen und Verzerren der benachbarten Windungen ein, sofern der Klebstoff noch nicht
909 676/146
genügend verfestigt ist. Die vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten wachsen mit der Stärke und Reißfestigkeit des zum Wickeln verwendeten Bandes, so daß das bekannte Verfahren überhaupt nur dann einigermaßen störungsfrei angewendet werden kann, wenn das zum Wickeln verwendete Band sehr dünn ist und aus einem Werkstoff geringer Reißfestigkeit, beispielsweise Papier, besteht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behältermantel teile, insbesondere eines Unterteils mit außen abgesetztem Hals und eines innen abgesetzten, den Hals übergreifenden Stülp- ' deckeis zu schaffen, welche durch Verkleben der einzelnen Lagen miteinander hergestellt und anschließend durch zwei axial versetzte, von außen bzw. von innen eingebrachte radiale Trennschnitte voneinander getrennt werden, wobei während des Wickeins bei1 Erreichen des gewünschten Außendurchmessers des Halsteiles eine sich in axialer Richtung zwischen den beabsichtigten Trennschnitten erstreckende, klebstoffabweisende Trennschicht eingebracht wird, bis zu der die Trennschnitte jeweils vorgetrieben werden.
Die Erfindung besteht darin, daß das aufzuwickelnde Band bei Erreichen des gewünschten Außendurchmessers des Halsteiles quer zu seiner Längsrichtung vom Rande aus in einer der Halshöhe entsprechenden Tiefe eingeschnitten und die nicht verklebbare Trennschicht beim Weiterwickeln des Wickelkörpers unter Durchtreten des Einschrittes in eine in sich geschlossene Bahn gebracht wird. Dabei wird vorzugsweise ein Band verwendet, dessen Breite gleich der Gesamtlänge des herzustellenden geschlossenen Behälters ist.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird erreicht, daß nach Einbringen der beiden an sich bekannten radialen Trennschnitte in den mit einer Trennschicht versehenen Wickelkörper dieser in zwei unzusämmenhängende Teile zerfällt, die sich ohne Schwierigkeiten auseinanderziehen lassen. Dabei ist nicht nur die Trennstelle in zirkularer Richtung exakt definiert und verläuft, entsprechend dem eingebrachten Trennscbnkt, quer zur Längsrichtung des Bandes, d. h. parallel zur Wiekelachse, sondern es verbleiben auch keine freien, nicht verklebten Enden am Hals und am Deckelteil. Vielmehr ist jeder der beiden Teilwtekelkörper zwischen den beiden radialen Trennschnitten über seinen Umfang hin vollständig verklebt und kompakt, ohne daß zu diesem Zweck ein besonderer Arbeitsgang erforderlich würde.
Der so entstandene Behälterunterteil sowie der Stülpdeckelmantel sind jeweils von innen nach außen durchgehend gewickelte und verklebte Körper, die insbesondere an den beim öffnen und Schließen des Behälters stark beanspruchten Kanten eine ausreichende Festigkeit besitzen, die nicht durch klebstofffreie Stellen im Inneren vermindert ist.
Bei einem nach diesem Verfahren hergestellten Behälter sind Behälterunterteil und Stülpdeckelmantel einheitliche Wickelkörper gleichen Innendurchmessers.
Es sei noch darauf hingewiesen', daß man es beim erfindungsgemäßen Verfahren durch Wahl einer entsprechend dünnen Trennschicht in der Hand hat, den Spalt zwischen denbeiden voneinander zu trennenden Wickelteilen praktisch verschwindend klein zu machen, so daß diese Teile später stramm aufeinander sitzen und folglich eine recht gute Abdichtung gewährleistet ist. '
Die Erfindung wird in einem Ausfübrungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den herzustellenden Behältermantel, wobei die Wandstärke dieses Mantels übertrieben stark dargestellt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf' den Wickelkörper während; seiner Herstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des hinter der Schnittlinie III-IH in Fig. 2 liegenden Teiles, des Wickelkörpers und des ihn bildenden Bandes mit' eingelegter Folie als Trennschicht,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den fertigen Wickelkörper mit eingewickelter Trennfolie und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Der gemäß Fig. 1 herzustellende Behältermantel umfaßt einen Behälterunterteil 1, der bei 5 in radialer Richtung abgesetzt ist und sich von dort aus mit vermindertem Außendurchmesser bis in den Hals 2 fortsetzt. Der Behältermantel umfaßt ferner einen Stülpdeckelmantel 3, der sich mit gleichem Innen- und Außendurchmesser in axialer Richtung an den Behälterunterteil anschließt und innen bei 6 abgesetzt ist. Zwischen dem Hals und dem diesen umgebenden Teil des Stülpdeckelmantels befindet sich gegebenenfalls ein enger Ringspalt 4.
Wie aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, wird der Behältermantel durch paralleles Aufwickeln eines breiten, blattförmigen Bandes 8 auf einen zylindrischen Dorn 7 mit kreisförmigem oder beliebig anderem Querschnitt hergestellt. Dabei wird das zugeführte Band8 laufend mit einem geeigneten Kleber bestrichen, so daß die übereinanderliegenden Lagen fest miteinander verbunden werden. Sobald der Wickelkörper den Außendurchmesser des Halses des herzustellenden Behälterunterteiles erreicht hat (9 in Fig. 2), wird das Band quer zu seiner Längsrichtung vom Rand aus in einer der Halshöhe entsprechenden Tiefe eingeschnitten. In diesen Einschnitt 10 wird eine bandförmige, durch den verwendeten Kleber nicht verklebbare Trennfolie 11 gelegt, deren Breite gleich der Höhe des gewünschten Halsteiles und deren Länge etwas größer als der Umfang des Halsteiles ist. Die Fig. 2 und 3 zeigen, wie die Trerinfolie am zweckmäßigsten eingelegt wird. Anschließend wird der Wickelkörper weitergewickelt, wobei sich die Trennfolie in einer in sich geschlossenen Bahn um den Wickelkörper herumlegt. Dann wird der Wickelkörper bis zum Außendurchmesser des herzustellenden Behälters fertiggewickelt.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch den fertigen Wickelkörper 12 mit eingelegter Trennfolie 11. Die Lage der Trennfolie ist besonders aus Fig. 5 zu erkennen.
Anschließend wird der Wickelkörper 12 durch einen von außen (bei 13) an der unteren Stirnkante der Trennfolie in radialer Richtung bis zu dieser Trennfolie eingebrachten Trennschnitt sowie einen zweiten, von innen in Höhe der oberen Stirnkante der Trennfolie (bei 14) bis zur Trennfolie eingebrachten Trennschni'tt in den Behälterunterteil und den Stülpdeckelmantel getrennt.
Der so hergestellte Behälteruniterteil besteht aus einer inneren, auch den Hals umfassenden Schicht 20 und einer anschließend weitergewickelten äußeren Schicht 21, deren Höhe jedoch gegenüber der Höhe der inneren Schicht 20 um die Halslänge vermindert ist. In entsprechender Weise umfaßt der Stülpdeckelmantel eine innere Schicht 22 und eine anschließend weitergewickelte äußere Schicht 23 entsprechend vergrößerter Höhe. Beim Auseinanderziehen des Behälterunterteiles und des Stülpdeckelmantels, in. axialer Richtung fällt die Trennfolie heraus. Durch Verwen-
dung einer sehr dünnen Trenmfolie kann· erreicht werden, daß (bei 4 in Fig. 1) praktisch kein Ringspalt auftritt, so daß der Stülpdeckel sehr fest auf dem Behälterunterteil sitzt und dadurch über die Länge des Halsteiles gut abdichtet. . .
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Behälter liegt in der hohen Präzision, mit der die Stülpdeckel und die Behälterun/terteile gefertigt werden können. Infolgedessen sind die Stülpdeckel bzw. die Unterteile verschiedener Behälter im allgemeinen ohne weiteres gegeneinander austauschbar. Die beiden durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten Teile des Behälters, nämlich der Mantel des Behälter-Unterteiles und der Stülpdeckelmantel, werden selbstverständlich in an sich bekannter Weise mit einem Boden bzw. mit einem Deckel versehen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behältermantelteile, z. B. eines Unterteils mit außen abgesetztem Hals und eines innen abgesetzten, den Hals übergreifenden Stülpdeckels, welche durch Verkleben der einzelnen Lagen miteinander
    hergestellt und .anschließend durch zwei axial versetzte, von außen bzw. von innen eingebrachte radiale Trennschnitte voneinander getrennt werden, wobei während des Wickeins bei Erreichen. des gewünschten Außendurchmessers des Hälsteiles eine sich in axialer Richtung zwischen den beabsichtigten Trennschnitten erstreckende, klebstofrabweisende Trennschicht eingebracht wird, bis zu der die Trennschnitte jeweils vorgetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß das aufzuwickelnde Band (8) bei Erreichen des gewünschten Außendurchmessers des Halsteiles (2) quer zu seiner Längsrichtung vom Rande aus in einer der Halshöhe entsprechenden Tiefe (bei 10) eingeschnitten und die nicht verklebbare Trennschicht (11) beim Weiterwickeln des Wickelkörpers unter Durchtreten des Einschnittes (10) in eine in sich geschlossene Bahn gebracht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschriften Nr. 266 115,
    343;
    britische Patentschrift Nr. 52S825;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 989 075, 2 048 211.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 560/51 6. (909 676/146 12. 59)
DEB43206A 1957-01-21 1957-01-21 Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile Pending DE1061175B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134271B (de) * 1960-03-21 1962-08-02 R C Can Company Verfahren zur Herstellung eines Behaelters mit teleskopartig aufsitzendem Deckel undVorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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US2048211A (en) * 1935-02-11 1936-07-21 Marathon Paper Mills Co Container
GB525825A (en) * 1939-02-28 1940-09-05 John Cartner Improvements in and relating to composite containers
CH266115A (de) * 1947-02-14 1950-01-15 Hilding Rittfeldt Goran Verfahren zur Herstellung von Rohren aus Papier und gemäss dem Verfahren hergestelltes Rohr.
CH314343A (de) * 1955-05-03 1956-06-15 Hans Muster & Cie Verfahren zur Herstellung von runden Behältern

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