DE1061175B - Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile - Google Patents
Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder BehaeltermantelteileInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
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DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
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AUSLEGESCHRIFT:
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PATENTSCHRIFT:
PATENTSCHRIFT:
DBP 1061175 KL.54f 2/30
INTERNAT. KL. B 31 θ
21. J ANUAR 1957
9. JULI 1959 24. DEZEMBER 1959
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT
1 061 .ITS (B 4S206 VII / 54 f)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl.
gleichzeitig zu wickelnder Behältermantelteile. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Herstellung
eines Behälterunterteils mit außen abgesetztem HaLs und einen diesen übergreifenden, innen abgesetzten
Stülpdeckel.
Es sind derartige Behälter sowie Verfahren zu ihrer Herstellung bekannt, bei denen ein gewickelter, zylindrischer
Behältermantel in ein längeres, den Behälter-.unterteil
bildendes und ein kürzeres, den Stülpd'eekelman'tel bildendes Stück getrennt und anschließend ein
zweiter, stramm in den Behältermantel passender Zylinder gewickelt und als überstehender Hals in den
Unterteil eingeschoben, gegebenenfalls eingeklebt oder eingeheftet wird. Der Nachteil dieses Verfahrens liegt
darin, daß zur Herstellung eines Behälters zwei Zylinder unabhängig voneinander so gewickelt werden
müssen, daß der eine stramm in den anderen hineinpaßt. Ein derartiges Herstellungsverfahren ist umständlich
und zeitraubend.
Es ist weiterhin vorgeschlagen worden, einen rohrförmigen Wickelkörper durch schraubenlinienförmiges
Aufwickeln unter gleichzeitigem Verkleben eines Bandes herzustellen und während des Wickeln« zwischen
einer mittleren Lage und der nächsten keinen Kleber einzubringen oder ein mit dem Kleber nicht
verklebbares Trennband mitzuwickeln, so daß ein· innerer und ein darübergewickelter äußerer Zylinder
entstehen, die nicht miteinander verklebt sind Der äußere Zylinder wird dann an einer Stelle seinef
Länge durch einen von außen eingebrachten radialen Trennschnitt in zwei Teile zerlegt, von denen der eine
abgezogen und als Stülpdeckelmantel verwendet werden kann. Der Nachteil dieses Herstellungsverfahrens
besteht darin, daß der innere und der äußere Zylinder über ihre ganze Länge oder zumindest in der Umgebung
des Trennschnittes nicht fest miteinander verbunden sind, da das Trennband bzw. die klebstofiffreie
Länge des W7ickelbandes schraubenlinienförmig verlaufen
und sich deshalb schräg über den Trennschnitt hinweg nach beiden Seiten desselben! erstrecken.
Außerdem läßt sich bei diesem Verfahren die kleberfreie Schicht in axialer Richtung nicht scharf begrenzen.
Vielmehr erstrecken sich beiderseits des Trennschnittes
in axialer Richtung unverklebte Zonen in die beiden getrennten Teile des Wickelkörpers hinein, die
deren Kantenfestigkeit erheblich vermindern;. Diese Behälter besitzen also gerade an den hochbelasteten
und dem Verschleiß besonders ausgesetzten Schnittkanten eine verminderte Festigkeit und sind deshalb
nur für geringe Ansprüche an Festigkeit und Lebensdauer geeignet.
Es ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von
IO Verfahren zum Trennen
zweier aus einem Band von Papier;
Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder
Behältermantelteile
Patentiert für:
Paul Bracht, Westhoven über Porz
Paul Bracht, Westhoven über Porz, ist als Erfinder genannt worden
Behältern mit gewickeltem, lagenweise verklebtem Mantel bekanntgeworden, bei dem während des
Wickelns ein Trennpapierstreifen von der Breite des Deckelmantels eingelegt wird Und nach dem Fertigwickeln
zwei axial gegeneinander versetzte radiale Trennschnitte innen bzw. außen längs der Ränder des
. Trennpapierstreifens eingebracht werden, so daß sich der Deckelmantel vom Behältermantel abziehen läßt.'
Dieses bekannte Verfahren besitzt jedoch den Nachteil,
daß die beiden radialen Trennschnitte den Wickelkörper gar nicht in zwei unzusammenhängeride Teile
trennen. Die Trennung bleibt vielmehr insofern unvollständig, als der zwischen den beiden1 Trenn schnitten,
liegende Streifen des Wickelbandes einerseits mit dem inneren!, andererseits mit dem äußeren Wickelbund
zusammenhängt, also diese beiden Teile in zirkularer Richtung miteinander verbindet. Infolgedessen
muß dieser verbindende Streifen beim Abziehen des Deckelmantels in Querrichtung zerrissen werden. Dieser
Riß verläuft völlig willkürlich, je nach der örtliehen Festigkeit des Bandes, und es bleibt sowohl im
Inneren des Deckelmantels als auch auf dem Hals des Behäitermantels jeweils ein freies, nicht mit: dem übrigen
Wicke! verklebtes Ende übrig, das zumeist auch noch in Qut-richtung verzerrt bzw. gefaltet ist. Um
den Deckel später wieder auf den Behälter aufsetzen zu können, müssen diese beiden Enden entweder nachträglich
abgeschnitten oder zumindest festgeklebt und angepreßt werden. In jedem Falle werden zwei weitere
Arbeitsgänge erforderlich, die die Herstellung des Behälters entsprechend verteuern. Gewöhnlich wird jedoch
beim Abziehen, des Deckelteil'es nicht nur der verbindende Bandstreifen abgerissen, sondern es tritt
ein teilweises Abziehen und Verzerren der benachbarten Windungen ein, sofern der Klebstoff noch nicht
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genügend verfestigt ist. Die vorstehend beschriebenen
Schwierigkeiten wachsen mit der Stärke und Reißfestigkeit
des zum Wickeln verwendeten Bandes, so daß das bekannte Verfahren überhaupt nur dann einigermaßen
störungsfrei angewendet werden kann, wenn das zum Wickeln verwendete Band sehr dünn ist
und aus einem Werkstoff geringer Reißfestigkeit, beispielsweise Papier, besteht.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Trennen zweier aus einem
Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behältermantel teile, insbesondere eines
Unterteils mit außen abgesetztem Hals und eines innen abgesetzten, den Hals übergreifenden Stülp- '
deckeis zu schaffen, welche durch Verkleben der einzelnen Lagen miteinander hergestellt und anschließend
durch zwei axial versetzte, von außen bzw. von innen eingebrachte radiale Trennschnitte voneinander getrennt
werden, wobei während des Wickeins bei1 Erreichen des gewünschten Außendurchmessers des
Halsteiles eine sich in axialer Richtung zwischen den beabsichtigten Trennschnitten erstreckende, klebstoffabweisende
Trennschicht eingebracht wird, bis zu der die Trennschnitte jeweils vorgetrieben werden.
Die Erfindung besteht darin, daß das aufzuwickelnde Band bei Erreichen des gewünschten Außendurchmessers
des Halsteiles quer zu seiner Längsrichtung vom Rande aus in einer der Halshöhe entsprechenden
Tiefe eingeschnitten und die nicht verklebbare Trennschicht beim Weiterwickeln des Wickelkörpers unter
Durchtreten des Einschrittes in eine in sich geschlossene
Bahn gebracht wird. Dabei wird vorzugsweise ein Band verwendet, dessen Breite gleich der Gesamtlänge
des herzustellenden geschlossenen Behälters ist.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird erreicht, daß nach Einbringen der beiden an sich bekannten
radialen Trennschnitte in den mit einer Trennschicht versehenen Wickelkörper dieser in zwei
unzusämmenhängende Teile zerfällt, die sich ohne Schwierigkeiten auseinanderziehen lassen. Dabei ist
nicht nur die Trennstelle in zirkularer Richtung exakt definiert und verläuft, entsprechend dem eingebrachten
Trennscbnkt, quer zur Längsrichtung des Bandes, d. h. parallel zur Wiekelachse, sondern es verbleiben
auch keine freien, nicht verklebten Enden am Hals und am Deckelteil. Vielmehr ist jeder der beiden Teilwtekelkörper
zwischen den beiden radialen Trennschnitten über seinen Umfang hin vollständig verklebt
und kompakt, ohne daß zu diesem Zweck ein besonderer Arbeitsgang erforderlich würde.
Der so entstandene Behälterunterteil sowie der Stülpdeckelmantel sind jeweils von innen nach außen
durchgehend gewickelte und verklebte Körper, die insbesondere an den beim öffnen und Schließen des
Behälters stark beanspruchten Kanten eine ausreichende Festigkeit besitzen, die nicht durch klebstofffreie
Stellen im Inneren vermindert ist.
Bei einem nach diesem Verfahren hergestellten Behälter
sind Behälterunterteil und Stülpdeckelmantel einheitliche Wickelkörper gleichen Innendurchmessers.
Es sei noch darauf hingewiesen', daß man es beim erfindungsgemäßen Verfahren durch Wahl einer entsprechend
dünnen Trennschicht in der Hand hat, den Spalt zwischen denbeiden voneinander zu trennenden
Wickelteilen praktisch verschwindend klein zu machen, so daß diese Teile später stramm aufeinander sitzen
und folglich eine recht gute Abdichtung gewährleistet ist. '
Die Erfindung wird in einem Ausfübrungsbeispiel
an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den herzustellenden
Behältermantel, wobei die Wandstärke dieses Mantels übertrieben stark dargestellt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf' den Wickelkörper während;
seiner Herstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des hinter der Schnittlinie III-IH in Fig. 2 liegenden Teiles, des
Wickelkörpers und des ihn bildenden Bandes mit' eingelegter Folie als Trennschicht,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den fertigen Wickelkörper mit eingewickelter Trennfolie und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Der gemäß Fig. 1 herzustellende Behältermantel umfaßt einen Behälterunterteil 1, der bei 5 in radialer
Richtung abgesetzt ist und sich von dort aus mit vermindertem Außendurchmesser bis in den Hals 2 fortsetzt.
Der Behältermantel umfaßt ferner einen Stülpdeckelmantel 3, der sich mit gleichem Innen- und
Außendurchmesser in axialer Richtung an den Behälterunterteil anschließt und innen bei 6 abgesetzt ist.
Zwischen dem Hals und dem diesen umgebenden Teil des Stülpdeckelmantels befindet sich gegebenenfalls
ein enger Ringspalt 4.
Wie aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, wird der Behältermantel durch paralleles Aufwickeln eines
breiten, blattförmigen Bandes 8 auf einen zylindrischen Dorn 7 mit kreisförmigem oder beliebig anderem
Querschnitt hergestellt. Dabei wird das zugeführte Band8 laufend mit einem geeigneten Kleber
bestrichen, so daß die übereinanderliegenden Lagen fest miteinander verbunden werden. Sobald der
Wickelkörper den Außendurchmesser des Halses des herzustellenden Behälterunterteiles erreicht hat (9 in
Fig. 2), wird das Band quer zu seiner Längsrichtung vom Rand aus in einer der Halshöhe entsprechenden
Tiefe eingeschnitten. In diesen Einschnitt 10 wird eine bandförmige, durch den verwendeten Kleber nicht
verklebbare Trennfolie 11 gelegt, deren Breite gleich der Höhe des gewünschten Halsteiles und deren Länge
etwas größer als der Umfang des Halsteiles ist. Die Fig. 2 und 3 zeigen, wie die Trerinfolie am zweckmäßigsten
eingelegt wird. Anschließend wird der Wickelkörper weitergewickelt, wobei sich die Trennfolie
in einer in sich geschlossenen Bahn um den Wickelkörper herumlegt. Dann wird der Wickelkörper
bis zum Außendurchmesser des herzustellenden Behälters fertiggewickelt.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch den fertigen Wickelkörper 12 mit eingelegter Trennfolie 11. Die
Lage der Trennfolie ist besonders aus Fig. 5 zu erkennen.
Anschließend wird der Wickelkörper 12 durch einen von außen (bei 13) an der unteren Stirnkante der
Trennfolie in radialer Richtung bis zu dieser Trennfolie eingebrachten Trennschnitt sowie einen zweiten,
von innen in Höhe der oberen Stirnkante der Trennfolie (bei 14) bis zur Trennfolie eingebrachten Trennschni'tt
in den Behälterunterteil und den Stülpdeckelmantel getrennt.
Der so hergestellte Behälteruniterteil besteht aus einer inneren, auch den Hals umfassenden Schicht 20
und einer anschließend weitergewickelten äußeren Schicht 21, deren Höhe jedoch gegenüber der Höhe
der inneren Schicht 20 um die Halslänge vermindert ist. In entsprechender Weise umfaßt der Stülpdeckelmantel
eine innere Schicht 22 und eine anschließend weitergewickelte äußere Schicht 23 entsprechend vergrößerter
Höhe. Beim Auseinanderziehen des Behälterunterteiles und des Stülpdeckelmantels, in. axialer
Richtung fällt die Trennfolie heraus. Durch Verwen-
dung einer sehr dünnen Trenmfolie kann· erreicht werden,
daß (bei 4 in Fig. 1) praktisch kein Ringspalt auftritt, so daß der Stülpdeckel sehr fest auf dem Behälterunterteil
sitzt und dadurch über die Länge des Halsteiles gut abdichtet. . .
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Behälter liegt in der hohen Präzision, mit der
die Stülpdeckel und die Behälterun/terteile gefertigt werden können. Infolgedessen sind die Stülpdeckel
bzw. die Unterteile verschiedener Behälter im allgemeinen
ohne weiteres gegeneinander austauschbar. Die beiden durch das erfindungsgemäße Verfahren
hergestellten Teile des Behälters, nämlich der Mantel des Behälter-Unterteiles und der Stülpdeckelmantel,
werden selbstverständlich in an sich bekannter Weise mit einem Boden bzw. mit einem Deckel versehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behältermantelteile, z. B. eines Unterteils mit außen abgesetztem Hals und eines innen abgesetzten, den Hals übergreifenden Stülpdeckels, welche durch Verkleben der einzelnen Lagen miteinanderhergestellt und .anschließend durch zwei axial versetzte, von außen bzw. von innen eingebrachte radiale Trennschnitte voneinander getrennt werden, wobei während des Wickeins bei Erreichen. des gewünschten Außendurchmessers des Hälsteiles eine sich in axialer Richtung zwischen den beabsichtigten Trennschnitten erstreckende, klebstofrabweisende Trennschicht eingebracht wird, bis zu der die Trennschnitte jeweils vorgetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß das aufzuwickelnde Band (8) bei Erreichen des gewünschten Außendurchmessers des Halsteiles (2) quer zu seiner Längsrichtung vom Rande aus in einer der Halshöhe entsprechenden Tiefe (bei 10) eingeschnitten und die nicht verklebbare Trennschicht (11) beim Weiterwickeln des Wickelkörpers unter Durchtreten des Einschnittes (10) in eine in sich geschlossene Bahn gebracht wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 266 115,
343;britische Patentschrift Nr. 52S825;
USA.-Patentschriften Nr. 1 989 075, 2 048 211.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 560/51 6. (909 676/146 12. 59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB43206A DE1061175B (de) | 1957-01-21 | 1957-01-21 | Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB43206A DE1061175B (de) | 1957-01-21 | 1957-01-21 | Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1061175B true DE1061175B (de) | 1959-07-09 |
Family
ID=6966972
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB43206A Pending DE1061175B (de) | 1957-01-21 | 1957-01-21 | Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1061175B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134271B (de) * | 1960-03-21 | 1962-08-02 | R C Can Company | Verfahren zur Herstellung eines Behaelters mit teleskopartig aufsitzendem Deckel undVorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1957
- 1957-01-21 DE DEB43206A patent/DE1061175B/de active Pending
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