DE386255C - Membran fuer Sprech- und aehnliche Apparate - Google Patents
Membran fuer Sprech- und aehnliche ApparateInfo
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- DE386255C DE386255C DEG58628D DEG0058628D DE386255C DE 386255 C DE386255 C DE 386255C DE G58628 D DEG58628 D DE G58628D DE G0058628 D DEG0058628 D DE G0058628D DE 386255 C DE386255 C DE 386255C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R7/00—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R7/00—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
- H04R7/16—Mounting or tensioning of diaphragms or cones
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Description
- Nembran für Sprech- und ähnliche Apparate. Die Erfindung betrifft eine Membran für Sprech- und ähnliche Apparate, die aus einem Blatt oder Streifen von Papier oder ähnlichem Stoff derart hergestellt wird, daß das Blatt bzw. der Streifen in eine Anzahl von Falten gelegt wird, worauf die Enden des Papierstreifens miteinander verbunden werden und eine Kante des so gebildeten Zylinders durch Hochbiegen und Einwärtspreseen eine solche Umbördelung erfährt, daß ein widerstandsfähiges M-ittelstück der Membran entsteht, die die Form eines fächerartigen Körpers mit radial verlaufenden Falten besitzt.
- Die Erfindun#g betrifft eine verbesserte Ausführungsform des Mittelstückes einer in der gekennzeichneten Weise hergestellten fächerartigen Membran und fernerhin ein Mittel, um den Betrag der Spannung des Memibranmaterials und daher auch den Betrag der Torsion zu regeln, welche jeder der Einzelflächen der gefalteten Membran zu geben ist.
- Hierbei ist der Mittelteil der Membran so ausgebildet, daß Vibratioren, welche auf das Mittelstück der Membran übertragen werden, sich gleichmäßig über die ganze Fläche 'der Membran verteilen.
- Gemäß der Erfindung wird die gewünschte Spannung in der gefalteten Membran dadurch erreicht, daß in den hohlen Mittelteil eine Hülse eingepreßt wird, gegen welche sich die inneren Enden der einzelnen Falten der Membran legen.
- Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
- Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch die Mittelebene der Membran vor Einführung der Spannungshülse, welche oberhalb der Membran dargestellt ist.
- Abb. 2 zeigt die Hülse in Seitenansicht und Draufsicht.
- Abb. 3 zeigt im Längsschnitt -dile fertiggestellte Membran.
- Die fächerf6rinig gefaltete Membran a nimmt zunächst die aus Abb. i ersichtliche konisehe Form ein. Die zur Erzeugung einer Spannung in der Membran bestimmte Hülse c wird in dem in der Mitte der Mtembran frei bleibenden Teil von der Membrankante b aus eingeführt; hierauf wird die Membran aus der Kegelfcrm in die Form der -Abb. 2, flach:,gedrückt.
- Die Hülsec kann aus einem spi##fi5-rmig gewundenen Streifen von steifem Papier, z. B. aus zwei oder dreiWindungen (Abb. 2), hergestellt sein; diese Windungen werden zweckmäßig miteinander verleimt, so daß ein Aufrollen nicht möglich ist. Die so fertiggestellte Hülse c erhält zweckmäßig eine Länge, welche der Höhe der Falten der Membran an dem inneren Hohlraum derselben entspricht (s. Abb- 3). Die inneren Kanten der Meinbranfalten legen sich gegen die zylindrische Hülsec. Durch Aufbringen von Leim auf der Außenseite der Hülse c wird diese dauernd mit den Innenkanten der fächerförmigen Meinbran verbunden. Es ist dafür Vorsorge zu treffen, daß die einzelnen Falten vor der Verleimung gleichmäßig verteilt werden; dies kann bei der Herstellung durch Einfügung entspre,'chender Zwischenstücke zwischen die Falten erfolgen, die nach erfolgter Trocknung des Leims entfernt werden können.
- Der Betrag, bis zu welchem die in dieser Weise hergestellte Membran eine Spannung "erträgt, ist begrenzt, wenn kein Zerreißen der Membran eintreten soll; es darf daher der Außendurchniesser der Hülse c nicht einen gewissen Betrag überschreiten. Dieser Außendurchmesser wird variieren, je nach der Spannung, welche der Membran gegeben werden soll.
- Wird die in dieser Weise hergestellte Membran beispielsweise in Verbindung mit einer Sprechmaschine verwendet, dann wird in an sich bekannter Weise oberhalb der mittleren Bohrung der Membran und unter Verbindung mit der oberen Kante der Hülsec eine. Scheibed aus Karton oder ähnlichem Stoff befestigt, an welcher eine den Sprechinaschinenstift tragende Stangee aufgehängt bzw. befestigt wird. An der Unterseite der Hülsec kann ein schmaler Ringf, ebenfalls aus Karton oder ähnlichem Stoff, befestigt werden, der zur Versteifung der unteren inneren Kanten der Membran beiträgt.
- Durch die Erfindung wird die Gesamtheit der fächerartig angeordneten Falten der Membran in deren Mitte derart mit der eingeführten Hülsec verbunden, daß jede Vibration, welche auf diese Hülse übertragen wird, notwendigerweise auf die Membran als Ganzes und deren Einzelflächen sich weiterleiten muß; weiterhin wird gemäß der Erfindun,g durch die Einführung der zentralen Hülse erreicht, daß die Membran eine Spannung bis zu einem gewissen Grade erfährt und dadurch eine besondere Empfindlichkeit erhält.
Claims (2)
- P.A TE N T-A NS P RÜ c i-i r,: i. Membran für Sprech- und ähnliche Apparate, bestehend aus einem fächerartig gefalteten Streifen aus Papier oder ählichein Stoff, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mittleren Hohlraum der fächerföri-nig gestalteten Membran ein Stopfen (c), gegen den sich die inneren Enden der Meinbranfalten abstützen, derart eingefügt ist, daß die Membran eine Spannung besitzt.
- 2. Mernbran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eingefügte Stopfen (c) mit den inneren Kanten der Falten der Membran verbunden ist. 3. Membran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen die Form eines Hohlzylinders (c) besitzt. 4. Membran nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (c) an seinem einen Ende durch eine Scheibe (d) abgedeckt ist, an der die den Schallstift tragende Stange (e) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB386255X | 1922-07-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE386255C true DE386255C (de) | 1923-12-18 |
Family
ID=10404666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG58628D Expired DE386255C (de) | 1922-07-21 | 1923-03-09 | Membran fuer Sprech- und aehnliche Apparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE386255C (de) |
-
1923
- 1923-03-09 DE DEG58628D patent/DE386255C/de not_active Expired
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