DE1060450B - Schaltungsanordnung zur UEbertragung und Auswertung von Meldungen besonderer Art von unbewachten zu bewachten AEmtern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur UEbertragung und Auswertung von Meldungen besonderer Art von unbewachten zu bewachten AEmtern in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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- DE1060450B DE1060450B DES53182A DES0053182A DE1060450B DE 1060450 B DE1060450 B DE 1060450B DE S53182 A DES53182 A DE S53182A DE S0053182 A DES0053182 A DE S0053182A DE 1060450 B DE1060450 B DE 1060450B
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Übertragung und Auswertung von Meldungen,
insbesondere Störungssignalen, von unbewachten zu bewachten Ämtern über drahtgebundene
oder drahtlose Verbindungsabschnitte unter Benutzung der vorhandenen Sprechwege in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen.
Derartige Signale dürfen vor allem nicht durch anrufende Teilnehmerstellen nachgebildet werden. Außerdem
soll ihre Übertragung und Auswertung keine oder nur möglichst wenig Änderungen der Relaisübertragungen
an den Enden der Verbindungsabschnitte erfordern.
Zur selbsttätigen Übertragung von Störungsmeldungen zwischen unbewachten und bewachten Ämtern
über Fernsprechleitungen sind schon verschiedene Wege beschritten worden.
So ist es bekannt (deutsche Patentschrift 406 824), als Störungssignale verschiedene Summertöne von
einem unbewachten Unteramt zu einem bewachten Handamt zu übertragen, die von einer in die Verbindung
eintretenden Beamtin abgehört werden müssen. Summertöne als Störungssignale geben leicht Anlaß
zu Verwechslungen. Außerdem stellt die Forderung, daß die Beamtin stets zum Abhören eines Störungssignals in die Verbindung eintreten muß, eine schwerfällige Betriebsweise dar, die man nach Möglichkeit zu
vermeiden sucht.
Es ist ferner bekannt (deutsche Patentschrift 439 027; alte deutsche Patentanmeldung F 68913,
21a3, 68, angemeldet 31. 7. 1929, bekanntgemacht 13. 5. 1931), Einbruchalarmmeldungen selbsttätig
durch Stromstoßreihen von einer unbewachten Stelle zu einem bewachten Amt zu übertragen und dort durch
optische Signale festzuhalten.
Auch für die Übertragung besonderer Schaltmaßmahmen, wie z. B. Aufschalten auf ortsbesetzte Leitungen
und Trennen bestehender Verbindungen seitens der Fernbeamtin, hat man ebenfalls schon Stromstoßreihen
verwendet, deren Impulszahlen größer sind, als sie von den üblichen Nummernsendern der Fernsprechteilnehmer
erzeugt werden könnten. Zwar lassen sich Stromstoßreihen, die größer sind als von den üblichen
Nummern scheiben der Fernsprechteilnehmer aussendbare, nicht ohne weiteres von den Teilnehmern nachbilden,
allein die unbefugte Erzeugung solcher Stromstoßreihen, z. B. durch wiederholtes Klopfen auf die
Hörergabel, ist nicht ausgeschlossen. Ferner haben die meist aus kurzen Stromstößen bestehenden Stromstoßreihen
den Nachteil, daß durch sie Verbindungseinrichtungen, wie Wähler oder Übertragungen am ankommenden
Leitungsende, die parallel zu der Auswerteeinrichtung des Störungssignalempfängers angeschlossen
sind, dauernd belegt werden. Es müßte
Schaltungsanordnung zur übertragung
und Auswertung von Meldungen
besonderer Art von unbewachten
und Auswertung von Meldungen
besonderer Art von unbewachten
zu bewachten Ämtern in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Leo von Schick und Anton Bürckmann,
München,
sind als Erfinder genannt worden
München,
sind als Erfinder genannt worden
dann dafür gesorgt werden, daß diese Verbindungseinrichtungen sofort wieder freigegeben werden, z. B. entweder
durch Erzeugung eines zusätzlichen Auslösesignals an der Sendestelle im Anschluß an die Störungsmeldungen
oder durch zusätzliche Maßnahmen in der Auswerteeinrichtung. Geschieht dies nicht, so
würden die Verbindungseinrichtungen am ankommenden Verbindungsende, wie Relaisübertragung,
Zwischenwähler, Gruppenwähler, dauernd belegt bleiben. Letztere könnten daher, wenn wie üblich die
Sende- und Empfangseinrichtungen für die besonderen Meldungen nach ihrer Durchgabe vom Sprechweg abgeschaltet
werden, von der abgehenden Verbindungsseite durch einen normalen Anruf neu belegt werden;
dies würde aber, da die bereits belegte ankommende
*o Relaisübertragung den Belegungsimpuls sofort als A¥ahlimpuls auswertet, zu einer Falscheinstellung der
Wähler führen.
Außerdem ist es auch bekannt (deutsches Patent 851 508), das Kriterium der Aufschaltung der Fernbeamtin
auf eine besetzte Leitung durch codierte Impulsreihen zu übertragen, d. h. Impulsreihen, deren
Impulslängen oder Pausen sich durch ihre Länge von den anderen Signalen, insbesondere den Wahlimpulsen,
unterscheiden, so daß sie gewöhnliche Teilnehmer nicht nachbilden können. Diese Anordnung vermeidet Änderungen
der Übertragungen an den Enden der Verbindungsabschnitte; sie benötigt außer den Sendeeinrichtungen
am abgehenden Ende eines Verbindungsweges nur Empfangseinrichtungen, wie Mitlaufwerke oder
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Abmeßglieder, am Ende des \Terbindungsweges zur Auswertung der besonderen Signale. Auch diese Lösung
läßt sich für die Übertragung von Meldungen bzw. der sie kennzeichnenden Signale nicht verwenden,
wenn die Signale selbst nicht am Verbindungsaufbau oder -abbau beteiligt sind, sondern ganz unabhängig
davon meist erst nach Freigabe des durch eine Verbindung besetzten Sprechweges übertragen und ausgewertet
werden und unabhängig von der Freigabe des Verbindungsweges unter Umständen längere Zeit bestehenbleiben
sollen. Auch diese Impulsreihen würden am ankommenden Verbindungsende nicht nur die
Empfangseinrichtung für die besonderen Meldungen, sondern auch die dem normalen Verkehr dienenden
Verbindungseinrichtungen dauernd belegen.
Xoch aufwendiger wären in den Relaisübertragungen Lösungen in der Art der Weichensteuerung, bei der
die Übertragung der Meldungen durch von dem Belegungsimpuls nach Art oder Länge verschiedene
Weichenimpulse erfolgen müßte. Diese würden in den abgehenden und ankommenden Übertragungen zusätzliche
Schaltmittel zum Senden und Auswerten der Impulse erfordern. Auch könnte unter Umständen die
sofortige Wahlbereitschaft der ankommenden Übertragung in Frage gestellt werden.
Schließlich ist es schon bekannt (deutsche Patentschriften 570 436, 595 236, 632 802, 703 960), durch
einen Wechselstromstoß, der simultan von der Sendestelle im Fall des Eintritts einer Störung über beide
Leitungsadern übertragen wird, einen Anreiz zur Schließung einer Gleichstromschleife über beide Leitungsadern
zu geben, über welche dann an der Sende- und Empfangsstelle Wähler synchron auf den in der
Sendestelle durch die Störung markierten Wählerschritt fortgeschaltet werden. Solche Lösungen sind
sehr aufwendig und in Anlagen, die mit niederfrequentem oder tonfrequentem oder trägerfrequentem
Signalstrom betrieben werden, nicht anwendbar. Außerdem erfordern diese bekannten Anordnungen unerwünschte
Eingriffe in die die Sprechadern abriegelnden Übertrager. Ferner kann das Aufschlüsselungssignal
Verbindungseinrichtungen am ankommenden Leitungsende belegen, aber dann nicht mehr
auslösen, so daß diese unnötig dem Verkehr entzogen werden. Endlich bringt die synchrone Steuerung von
Wählern für die Erfassung der Störung eine gewisse Unsicherheit mit sich, da es ohne besondere Überwachungskreise
immer vorkommen kann, daß die Wähler außer Tritt fallen.
Die Erfindung gibt einen Weg an, um bei der Übertragung besonderer Meldungen, insbesondere von Störungssignalen
von unbewachten nach bewachten Ämtern, ohne zusätzlichen Aufwand eine Dauerbelegung
der Verbindungseinrichtungen auf der ankommenden Verbindungsseite zu vermeiden. Dieser Weg
besteht darin, daß ein Meldungssender die Meldungsanssendung (Störungssignal) mit einem dem Verbindungssystem
eigentümlichen Signal zur selbsttätigen Auslösung normaler Verbindungen beginnt und daran
anschließend je eine nach Art des Meldungsinhaltes verschiedene Zahl von Impulsen aussendet und daß
eine in die ankommende Signalader λόγ der ankommenden Relaisübertragung eingeschleifte Empfangsund
Übertragungseinrichtung nur die durch das Auslösesignal eingeleiteten Impulsfolgen als Störungsmeidungen
auswertet.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung werden die Störungssignale durch einen langen Auslöseimpuls
mit nachfolgender unterschiedlicher Zahl von kurzen Impulsen übertragen.
Die Erfindung läßt sich mit Vorteil in Trägerfrequenzsystemen anwenden, welche für die Herstellung
von Verbindungen zwischen bewachten und unbewachten Ämtern häufig Verwendung finden. In
diesem Fall wird gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die zusätzliche Sendeeinrichtung für die besonderen
Meldungen an eine zwischen der abgehenden Relaisübertragung und dem Tonfrequenzgerät verlaufende
Signalader angeschaltet, während die Empfangseinrichtung auf der ankommenden Seite der
Verbindungsstrecke zwischen dem Trägerfrequenzendgerät, in dem die tonfrequenten Ströme wieder in
Niederfrequenz bzw. Gleichstrom umgesetzt werden, und der ankommenden Relaisübertragung eingefügt ist
Die Erfindung kann aber auch in Fernsprechnetzen mit niederfrequenter oder tonfrequenter Signalgabe
über die Verbindungsabschnitte angewendet werden. In diesem Fall müssen vor allem die Empfangseinrichtungen
für die besonderen Meldungen vor der ankommenden Übertragung — von der Leitungsseite aus gesehen
— angeordnet werden. Bei Tonwahlsystemen ist dann die Empfangseinrichtung zweckmäßig zwischen
dem Tonsignalempfänger und der Tonwahlübertragung einzufügen.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Anwendung auf Übertragung von Störungssignalen
zwischen einem unbewachten Amt A und einem bewachten Amt B, zwischen denen Mehrfachträgerfrequenzgeräte
zur Herstellung der Verbindungen eingesetzt sind.
Fig. 1 zeigt das Prinzipschaltbild einer solchen Fernsprechanlage. Das unbewachte Amt A ist mit dem
bewachten Amt B durch eine Trägerfrequenz-Grundleitung TF verbunden. Sie ist in bekannter Weise im
Amt A als der abgehenden Seite der Verbindung mit dem Trägerfrequenzgerät TFGA und auf der ankommenden
Seite im Amt B mit dem Trägerfrequenzendgerät TFGB abgeschlossen. Die Trägerfrequenzleitung
TF wird im Amt A in abgehender Richtung durch einen Vierdraht-Gruppenwähler 1 GW belegt, welcher
zunächst eine dem Trägerfrequenzgerät vorgeordnete abgehende Relaisübertragung TFUg belegt, die im
Trägerfrequenzgerät einem bestimmten Sprechkanal zugeordnet ist. Die Belegung wird auf der ankommenden
Seite der Leitung TF zunächst von dem Trägerfrequenzgerät TFGB aufgenommen und auf die
dem entsprechenden Kanal zugeordnete ankommende RelaisiibertragungTi7LrA übertragen, welche ihrerseits
dann den mit ihr fest gekoppelten Gruppenwähler 2 GW belegt. An Stelle der Trägerfrequenz-Grundleitung
TF könnten die beiden Ämter selbstverständlich auch durch eine drahtlose Strecke verbunden sein.
Wenn die abgehende Übertragung TFUg nicht belegt ist, kann gemäß der Erfindung der ihr zugeordnete
Trägerfrequenzkanal zur Übertragung von Störungsmeldungen benutzt werden. In die vom belegenden
Gruppenwähler 1 GW kommende Belegungsader ist hierzu ein Überwachungsrelais B eingeschleift, welches
die Sendeeinrichtung S nur dann zum Senden freigibt, wenn die abgehende Relaisübertragung TFUg
nicht belegt ist. Gegen diese normalen Belegungen wird andererseits die Übertragung TFUg durch die
Sendeeinrichtung 6* gesperrt, sobald diese eine Störungsmeldung auszusenden hat. Die für die besonderen
Signale zusätzlich vorgesehene Sendeeinrichtung 5" im Amt A sendet über die Hilfsader k 1 a, über welche
auch die normalen Gleichstromsignale beim Auf- und Abbau der Verbindungen verlaufen, die die besonderen
Meldungen kennzeichnenden Signale, in diesem Fall Störungssignale, aus. In der Sendeeinrichtung S
werden die Störungssignale über die Adernjtrlj x2 . . . Xti gekennzeichnet. Die Störungsmeldungen enthalten
an erster Stelle das in der Landesfernwahl übliche lange Auslösesignal und darauf folgend mehrere
kurze Impulse, deren Zahl je nach der Art der Störung verschieden ist. Auf der ankommenden Seite der Leitung
TF im Amt B werden die Störungssignale im Trägerfrequenzgerät TFGB wie üblich in Gleichstromzeichen
zurückverwandelt; sie gelangen nunmehr auf die Empfangseinrichtung R, die gemäß einem Merkmal
der Erfindung zwischen das Trägerfrequenzgerät und die ankommende Relaisübertragung TFUk eingefügt
ist. Die Empfangseinrichtung R nimmt also auch alle normalen Signale auf, die zum Auf- und Abbau
der Verbindungen dienen, und gibt sie unverändert zu den nachgeordneten Wählern weiter. Die Empfangseinrichtung
R nimmt eine Auswertung der ankommenden Signale als Störungssignale nur vor, wenn
diese durch einen langen Auslöseimpuls mit nachfolgenden kurzen Impulsen als solche gekennzeichnet
sind. In diesem Fall werden über die Leitungen y 1, 3'2 . . . yn die den einzelnen Störungen entsprechenden
optischen Signale eingeschaltet, worauf die Empfangseinrichtung selbsttätig wieder freigegeben wird. Damit
ist auch die ankommende Relaisübertragung TFUk, welche durch ein Störungssignal nur kurz belegt wird,
wieder für normale Verbindungen frei.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die schaltungstechnische Ausführung des in Fig. 1 nur schematisch dargestellten
Senders und Empfängers R. Alle für das Verständnis der Erfindung unwesentlichen Einzelheiten sind
weggelassen. Im besonderen sind in den Ämtern die Sprechadern nicht dargestellt, welche für die Erfindung
unwesentlich sind, sondern nur die für die Übertragung der Signale erforderlichen Signal-Hilfsadern
Ii 1 a und k 1 b.
Sowohl zur Erzeugung als auch zur Abzählung der die Störungen kennzeichnenden Impulse ist sowohl im
Sender als auch im Empfänger jeweils ein Schrittschaltwerk, z. B. ein sogenanntes Wählerrelais, vorgesehen,
welches im Zusammenwirken mit einer Anzahl Relais die selbsttätige Sendung und Auswertung
der Störungssignale vornimmt. Selbstverständlich können diese Schrittschaltwerke auch durch Wähler
anderer Art, wie z. B. durch Relais wähler, ersetzt werden.
Im Sender S (Fig. 2) können über die Adern xl, x2 dreierlei Störungssignale durch die Meldekontakte ea,
ha gekennzeichnet werden, nämlich durch Kontakt ea der sogenannte »Einzelalarm«, wenn eine Einzelsicherung
durchbrennt, durch Kontakt ha der sogenannte »Hauptalarm«, wenn die Hauptsicherung durchbrennt,
oder auch durch gleichzeitige Betätigung der Kontake ea und ha, wenn beide Sicherungen gleichzeitig
durchbrennen. Es sei zunächst der Fall betrachtet, daß die Meldung »Einzelalarm« vom Amt A nach Amt B
zu übertragen ist. Im Sender .? wird dadurch Relais E erregt:
1. +, ea, xl, EI, n5, Wi2, -.
60
Relais E schaltet Relais M durch Kondensatorstoß ein:
2. Cl, h 15, el9, M3 Cl.
Relais M schaltet Relais N ein:
3. +, m7, Ni,
-. 6S
Relais N hält sich unabhängig von Relais M über eigenen Kontakt nl.
Relais E wird in folgendem Stromkreis gehalten:
4. +, ji2, e21, Ell, -.
Relais N schaltet Relais F ein:
5. +, ii3, b9, /11, FI, FII, —.
Dieser Stromlauf ist jedoch nur möglich, wenn das Überwachungsrelais B, in der c-Ader zwischen
Gruppenwähler IGW und Übertragung TFUg liegend, nicht erregt ist. In diesem Fall wäre der Stromlauf
für Relais F am Kontakt b 9 unterbrochen. Relais B hält sich über eigenen Kontakt b8 in der ankommenden
c-Ader auch nach Kennzeichnung einer während einer normalen Belegung von TFUg auftretenden
Störung im Sender S, obwohl der Kontaktral in der f-Ader geöffnet wird.
Erst wenn die abgehende Relaisübertragung TFUg seitens des vorgeordneten Gruppenwählers freigegeben
wird und Relais B, damit auch Belegungsrelais CG, in der Übertragung abgefallen ist, beginnt die selbsttätige
Aussendung der die gespeicherte Störung kennzeichnenden Impulse. Eine erwartete Belegung der abgehenden
Übertragung ist dann infolge des geöffneten Kontaktesnl während der Übertragung des Störungssignals
nicht möglich. Relais F schaltet bei seinem Ansprechen den Wählermagneten WR des
Schrittschaltwerkes ein:
6. +, /12, WRA, -.
Relais F unterbricht bei seinem Ansprechen ferner durch Öffnen des Kontaktes /11 seinen eigenen Stromkreis
und hält sich lediglich vorübergehend über seine Wicklungi7II und Kondensator C2:
7. +, /10, C2, FH, -.
Relais F arbeitet als Selbstunterbrecher. Es schaltet ' dabei das Wählerrelais schrittweise fort. Das Wählerrelais
macht zunächst zehn Schritte, in welcher Zeit eine \rerbindung, die unmittelbar vor der Störungssignalisierung
bestanden hat, sicher ausgelöst werden kann. Auf Schritt 10 wird Relais V erregt:
8. +, %2, «wo(10), VI, /32, Wil3 — .
Relais V, das sich über seine Wicklung FIII und Kontakte23 hält, schaltet über Kontakte25 Erde an
die Signalader & 1 a an, welche über den Nockenkontakt wr 10-17 des ohne Verzug über die Schritte 10 bis 17
weiterschreitenden Wählers während der Schritte 10 bis 17 aufrechterhalten wird, um den langen Auslöseimpuls
nachzubilden. Nach Öffnen des Nockenkontaktes wr 10-17 wird die Erde von der Signalader
kl a wieder abgetrennt. Der Wähler gelangt nun durch den nächsten Impuls auf Schritt 18. Sowie dabei Relais
F erregt wird, wird ein zusätzlicher kurzer Erdimpuls auf die Signalader kl a übertragen:
9. -K ν 25, /24, kl a.
Ebenso wird beim Überlaufen der Schritte 19, 20, 21 jeweils ein kurzer Impuls, also im Anschluß an den
langen Impuls vier kurze Impulse, auf die Signalader gegeben. Diese kennzeichnen den Einzelalarm. Sie
werden im Trägerfrequenzgerät TFGA auf dem entsprechenden Kanal über die Leitung TF zum Amt B
übertragen. Auf Schritt 21 wird ein Stromkreis für die Gegenwicklung II des Relais V geschlossen:
10. +, η2, wra (21), e28, h29, ν31, VII, /32, Wil3 -.
Relais V, welches bisher in folgendem Kreis gehalten wurde:
11. +, n2, v23, VIII, -,
wird nunmehr zum Abfall gebracht. Damit wird einer-
seits der Haltekreis des Relais V sowie der Stromkreis für die Gegenwickking unterbrochen, und außerdem
wird durch Kontakt v25 die Erde von der Signalader kl a endgültig abgetrennt, so daß nunmehr beim
Weiterlauf des Wählers bis in die Nullstellung keine Impulse mehr zum Gegenamt übertragen werden
können. Sowie der Wähler auf Schritt 35 kommt, wird eine Gegenwicklung des RelaisAr eingeschaltet:
12. +, η 2, iura (35), Nil, —.
Relais Ar wird zum Abfall gebracht. Dadurch wird am Kontakt η 2 einmal sein eigener Haltekreis geöffnet,
ferner der Haltekreis des Relais E unterbrochen. Dadurch werden auch die Signallampe LE sowie die
Besetztlampe BL ausgeschaltet. Relais F erhält nochmais einen Stromstoß:
13. +, «4, wrO (Nullstellungskontakt), /11, FI, FH, -.
Der Wähler macht nochmals einen Schritt und gelangt in die Nullstellung. In dieser wird der Nullstellungskontakt
VJr 0 geöffnet und der Wähler damit endgültig stillgesetzt.
Im Amt B werden die vom Trägerfrequenzendgerät TFGB (Fig. 3) in Gleichstromzeichen umgesetzten Signale
von Relais / der Empfangseinrichtung R aufgenommen. Durch den langen Impuls wird Relais /
lange erregt. Es spricht zunächst Relais G an:
14. +, /3, veS, Gill, -.
30
Nach Ansprechen des Relais G wird Relais Ve eingeschaltet :
15. +, /3, gl, Vel, Veil, -.
Durch öffnung des Kontaktes ve 8 kommt Relais G wieder zum Abfall. Nach Beendigung des langen Impulses
kommt Relais / zum Abfall. Durch den langen Impuls wurde über Kontakt jl auch Erde an die
Signalader £ 1 &' gelegt und die ankommende Relaisübertragung TFUk zunächst belegt. Allein diese Belegung
wird, da der Belegungsimpuls in den langen Auslöseimpuls übergeht, sofort wieder aufgehoben. Nach
Abfall des Relais / spricht Relais Vh an:
16. -K )2, g-4, ^ 10, Vhl, FAII, -.
Infolge öffnung des Kontaktes/3 beginnt Relais I c, welches infolge seiner über Kontakt ve 11 kurzgeschlossenen Wicklung Ft? I eine Abfallverzögerung
hat, abzufallen. Relais Ve mißt nun durch seine Abfallzeit nach, ob nach dem langen Impuls, der die
Länge des normalen Auslöseimpulses hat, weitere kurze Impulse eintreffen, d. h. Störungssignale, oder
nicht, was in letzterem Falle die normale Auslösung bedeuten würde. Trifft in der Abfallzeit des Relais Ve
ein kurzer Impuls ein, so spricht Relais I wieder an. Relais / gibt einen Stromstoß auf den Magneten WRB
des Wählerrelais:
17. + , jl, vhli, WRB, -.
Über Kontakt /3 wird Relais Ve wieder eingeschaltet:
18. +. /3, vc9, veil, Veil, -.
Relais Ve wird während der kurzen Impulse erregt gehalten; Relais ΪΊι wird während der kurzen Impulspausen
wiederholt erregt und dadurch infolge seiner Alifallverzögerung ebenfalls erregt gehalten. Der
Wähler macht infolge der im Anschluß an den langen Impuls eintreffenden vier kurzen Impulse vier
Schritte; er gelangt nach Stellung4. Da nach Beendigung dieser Impulsfolge Relais / dauernd unerregt
bleibt, kommen nacheinander die Relais Ve und Vh zum Abfall. Während der Abfallzeit des Relais Vh
wird Relais ER eingeschaltet:
19. +, vhl7, ve 16, wrb(£), Fi?II, -.
Durch Kontakt er 18 wird die SignallampeLFFl eingeschaltet. Außerdem wird über Kontakt er 25 und
die Leitung y 1 eine Signallampe LEB2 an einem Signalrahmen eingeschaltet. Relais ER hält sich unabhängig
von dem Wählerarm wrb in folgendem Stromkreis:
20. +, j 21, er 20, ER III, -.
Der Wählermagnet WRB läuft nach Hause, denn nach Abfall des Relais Vh ist folgender Stromkreis für
den Wählermagneten geschlossen:
21. +, vhlZ, wr2S, wrO (Nullstellungskontakt), WRB, -.
Bei jedem Ansprechen des Wählermagneten wird der Stromkreis am Kontakt wr 28 unterbrochen, wodurch
der Wählermagnet in Selbstunterbrecherschaltung seinen Schaltarm in die Nullstellung schaltet, in
welcher der Stromkreis im Nullstellungskontakt wrb 0 endgültig unterbrochen wird.
Wenn die Störung nach Rückkehr des Wählerrelais im Sender 5" (Fig. 2) in die Nullstellung und nach dem
dabei erfolgten Abfall des Relais N noch nicht behoben ist, so bleibt Relais E, welches den Einzelalarm kennzeichnet,
trotz Unterbrechung des Stromkreises für seine Haltewicklung E II über seine Wicklung FI
weiter erregt (vgl. Stromlauf Nr. 1). Ist jedoch die Störung in diesem Zeitpunkt bereits beseitigt oder
wird sie später beseitigt, so kommt Relais E endgültig zum Abfall, weil der Meldekontakt ea wieder geöffnet
wird. Nunmehr wird Relais M im Sender 6" durch einen Ladestoß des Kondensators C1 erregt:
22. +, hl7, e20, M, Cl, hl5, Wi2, -.
Relais M schaltet Relais N wieder ein. Relais Ar hält
sich unabhängig von Relais M. Relais Ar erregt wiederum Relais F, welches in Selbstunterbrecherschaltung
den Wählermagneten WRA erregt. Der Wähler fängt wieder an zu laufen. Auf Schritt 10 wird
wiederum Relais V erregt, welches sich unabhängig von der Fortschaltung des Wählers über seine Wicklung
F III hält. Der Wähler läuft weiter bis in Stellung 18. Während des Überlaufs der Stellungen 10 bis 17
wird wieder ein langer Erdimpuls auf die Signalleitung k 1 a gegeben, der zum Amt B übertragen wird. Sowie
der Wähler nach Stellung 18 kommt, wird über Kontakt /24 zusätzlich ein kurzer Erdimpuls über die
Signalleitung und damit zum Amt B übertragen. In Stellung 18 wird, da Relais EA nicht mehr erregt ist,
folgender Stromkreis für die Gegenwicklung des Relais V geschlossen:
23. +, μ2, Wra (IS), e27, h29, v31, Vll, /32, Wi 1, -.
Relais V fällt ab und beendet die Übertragung weiterer Impulse zum Amt B. Die vorstehende Impulsgabe
bewirkt, wie später noch gezeigt wird, im AmtF die Löschung des eingeschalteten Signals. Von Stellung
18 läuft der Wähler dann schrittweise weiter bis in Stellung 35, in welcher Relais N zum Abfall gebracht
wird. Daraufhin macht der Wähler noch einen Schritt bis in die Nullstellung, wo er endgültig stillgesetzt
wird. Der Sender ist damit wieder in der Ruhestellung.
Im Amt B wird im Empfänger R (Fig. 3) durch den eintreffenden langen Impuls zunächst wieder kurz-
Claims (1)
- zeitig die abgehende Übertragung TFUk belegt. Im übrigen sprechen wiederum die Relais Gj Ve an. Relais G kommt zum Abfall, während Relais Ve während des langen Impulses gehalten wird. Nach Beendigung des langen Impulses spricht Relais Vh an. Durch den nachfolgenden kurzen Impuls erhält der Wählermagnet WRB einen Stromstoß. Der Wähler macht einen Schritt nach Stellung 1, auf dem jedoch kein Signalkennzeichnungsrelais angeschlossen ist. Beim ersten Ansprechen des Relais / nach dem langen Impuls wird der Haltekreis für das Signalrelais ER, Wicklung III, am Kontakt/21 unterbrochen (vgl. Stromlauf 20). Das Relais Tcommt zum Abfall, und damit erlöschen auch die Signallampen. Da nach dem kurzen Impuls keine weiteren Impulse mehr eintreffen, kommen nacheinander die Relais Ve und Vh zum Abfall, wodurch der Wähler, wie schon beschrieben, in die Nullstellung getrieben wird. Da Kontakt vh 17 geöffnet ist, können jedoch die Signalkennzeichnungsrelais während der Fortschaltung des Wählers nicht beeinflußt werden.Wird im Sender S ein anderes Störungssignal aufgenommen, z. B. Durchbrennen einer Hauptsicherung, Hauptalarm, so spricht über den Meldekontakt ha und die Leitung x2 das Relais H im Sender 6* an. Relais H bewirkt in ähnlicher Weise wie Relais E die Einschaltung des Relais M. Relais M schaltet daraufhin wieder Relais TV ein. Nunmehr spielen sich die gleichen Schaltvorgänge ab, wie schon beim Einzelalarm beschrieben. Der Wähler läuft an. Auf Stellung 10 wird Relais V eingeschaltet. Von Schritt 10 bis 17 wird ein langer Erdimpuls zum Amt B übertragen. Beim Überfahren der Schritte 18, 19, 20 werden anschließend drei kurze Erdimpulse zum Amt B übertragen. Auf Schritt 20 wird Relais V durch seine Gegenwicklung zum Abfall gebracht und eine weitere Übertragung von Impulsen zum Amt B damit verhindert. Der Wähler im Sender läuft in die Nullstellung zurück. Im Empfänger R im Amt B wird Relais / durch einen langen und anschließend drei kurze Impulse beeinflußt. Der Wähler im Empfänger macht daher drei Schritte. In Stellung 3 wird das Kennzeichnungsrelais HR eingeschaltet, welches sich über eine Haltewicklung hält und entsprechend Signallampen LHB einschaltet. Der Wähler kehrt daraufhin in die Ruhestellung zurück.Ist die Störung beseitigt worden, so läuft der Wähler im Sender von neuem an und gibt einen langen sowie anschließend einen kurzen Impuls zum Amt B, der dort die Löschung des eingeschalteten Signals bewirkt. Die Stromläufe lassen sich auf Grund der vorhergehenden Beschreibung im Schaltbild leicht verfolgen.Schließlich kann noch ein drittes Störungssignal übertragen werden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß gleichzeitig eine Einzelsicherung und die Hauptsicherung durchbrennen. Dadurch werden die "beiden Relais E und H im Sender 6* gleichzeitig eingeschaltet. Der Wähler gibt einen langen Impuls und anschließend zwei kurze Impulse zum Amt B, da auf Schritt 19 Relais V zum Abfall gebracht wird. Der Wähler kehrt daraufhin wieder in die Nullstellung zurück. Im Empfänger R nimmt das Relais / dementsprechend einen langen und zwei kurze Impulse auf. Der Wähler WR geht in Stellung 2, in welcher gleichzeitig die Relais ER, HR erregt werden. Diese schalten gleichzeitig die Signallampen LEB, LHB, ein. Der Wähler kehrt daraufhin wieder in die Ruhestellung zurück.Die Löschung der Signale erfolgt in analoger Weise, wie bei Übertragung des Einzelalarms bereits beschrieben.Es sei noch kurz der Fall betrachtet, daß eine normale Verbindung zwischen dem Amt A und B besteht. Die zum Aufbau der Verbindung dienenden Signale werden dabei von der abgehenden Übertragung TFUg über die Signalader kl a zum Trägerfrequenzgerät TFGA und von diesem über die Leitung TF zum Trägerfrequenzgerät TFGB übertragen. Das Trägerfrequenzgerät im Amt B gibt nun die Zeichen zum Relais / des Empfängers R. Durch das eintreffende kurze Belegungszeichen wird im Empfänger Relais G erregt und anschließend Relais Ve. Nach Beendigung des Belegungsimpulses wird Relais G, welches durch Kurzschluß einer Wicklung ebenfalls abfallverzögert ist, jedoch gehalten:24. + J2,g5,gl2, GII,-.Relais Vh kann demnach nicht erregt werden. Der Belegungsimpuls wurde durch Kontaktjl und Kontakt vh 15 auf die Signalader klb' zur ankommenden Relaisübertragung TFUk gegeben, wodurch diese belegt wird. Anschließend wird der mit der Übertragung fest gekoppelte Gruppenwähler belegt. Die vom Amt A zum Amt B übertragenen kurzen Wahlimpulse werden ebenfalls von Relais / des Empfängers R aufgenommen. Sie bewirken lediglich wieder eine Erregung der Relais G und Ve. Während Relais Ve nach Beendigung der Wahlserie zum Abfall kommt, wird Relais G nach Beendigung der Wahlserie weiter erregt gehalten (vgl. Stromlauf 24). Die Wahlimpulse selbst werden wiederum unverändert durch Kontakt /1 zur ankommenden Relaisübertragung und von dieser zum angeschlossenen Gruppenwähler übertragen. Der lange Auslöseimpuls am Ende der Verbindung betätigt Relais J im Empfänger längere Zeit. Dadurch wird zunächst Relais G kurz erregt und anschließend Relais Ve für die Dauer des Impulses erregt gehalten. Durch den langen Auslöseimpuls wird über Kontakt j 1 und vh 15 die ankommende Übertragung TFUk ausgelöst. Die Auslösung wird in bekannter Weise zu den nachfolgenden Wählern weitergegeben. Nach Beendigung des Impulses kommt Relais I zum Abfall. Dadurch spricht im Empfänger R Relais Vh an. Eine Beeinflussung des Wähl er magneten WRB ist jedoch nicht möglich infolge öffnung des Kontaktes jl. Nunmehr kommen nacheinander die Relais Ve und Vh zum Abfall, wodurch die Übertragung wieder in der Ruhestellung angelangt ist.Patentansprüche:1. Schaltungsanordnung zur Übertragung und Auswertung von besonderen Meldungen, insbesondere Störungssignalen, von unbewachten zu bewachten Ämtern über drahtgebundene oder drahtlose Verbindungsstrecken unter Verwendung der vorhandenen Sprechkanäle in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meldungssender (S) die Meldungsaussendung (Störungssignal) mit einem dem Verbindungssystem eigentümlichen Signal zur selbsttätigen Auslösung normaler Verbindungen beginnt und daran anschließend je eine nach Art des Meldungsinhaltes verschiedene Zahl von Impulsen aussendet und daß eine in die ankommende Signalader (klb, kl b') vor der ankommenden Relaisübertragung (TFUk) eingeschleifte Empfangs- und Übertragungseinrichtung (R) nur die durch das Auslösesignal eingeleiteten Impulsfolgen als Störungsmeldungen auswertet.2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Störungssignale aus909 559/92
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53182A DE1060450B (de) | 1957-04-17 | 1957-04-17 | Schaltungsanordnung zur UEbertragung und Auswertung von Meldungen besonderer Art von unbewachten zu bewachten AEmtern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53182A DE1060450B (de) | 1957-04-17 | 1957-04-17 | Schaltungsanordnung zur UEbertragung und Auswertung von Meldungen besonderer Art von unbewachten zu bewachten AEmtern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060450B true DE1060450B (de) | 1959-07-02 |
Family
ID=7489120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES53182A Pending DE1060450B (de) | 1957-04-17 | 1957-04-17 | Schaltungsanordnung zur UEbertragung und Auswertung von Meldungen besonderer Art von unbewachten zu bewachten AEmtern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060450B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1231767B (de) * | 1965-03-23 | 1967-01-05 | Dr Phil Habil Oskar Vierling | Verfahren zur Fernmessung an Teilnehmerstromkreisen in Fernsprechnetzen unbesetzter AEmter |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE595236C (de) * | 1931-02-11 | 1934-04-07 | Automatische Fernsprech Anlage | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Stoerungsanzeige von unbewachten Untervermittlungsstellen |
| DE703960C (de) * | 1939-03-17 | 1941-03-20 | Siemens & Halske Akt Ges | ldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1957
- 1957-04-17 DE DES53182A patent/DE1060450B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE595236C (de) * | 1931-02-11 | 1934-04-07 | Automatische Fernsprech Anlage | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Stoerungsanzeige von unbewachten Untervermittlungsstellen |
| DE703960C (de) * | 1939-03-17 | 1941-03-20 | Siemens & Halske Akt Ges | ldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1231767B (de) * | 1965-03-23 | 1967-01-05 | Dr Phil Habil Oskar Vierling | Verfahren zur Fernmessung an Teilnehmerstromkreisen in Fernsprechnetzen unbesetzter AEmter |
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