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DE1060239B - Verfahren bei der Herstellung von Leuchtreklamen zur Befestigung von lichtdurchlaessigen Kennzeichen aus Kunststoff auf Blechplatten - Google Patents

Verfahren bei der Herstellung von Leuchtreklamen zur Befestigung von lichtdurchlaessigen Kennzeichen aus Kunststoff auf Blechplatten

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Publication number
DE1060239B
DE1060239B DEH18596A DEH0018596A DE1060239B DE 1060239 B DE1060239 B DE 1060239B DE H18596 A DEH18596 A DE H18596A DE H0018596 A DEH0018596 A DE H0018596A DE 1060239 B DE1060239 B DE 1060239B
Authority
DE
Germany
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edge
sheet metal
slot
letter
license plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH18596A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH18596A priority Critical patent/DE1060239B/de
Publication of DE1060239B publication Critical patent/DE1060239B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um bei der Herstellung von Leuchtreklamen lichtdurchlässige Kennzeichen aus Kunststoff an einer eine Lichtquelle abschirmenden Blechplatte zu befestigen. An solchen Blechplatten sind üblicherweise Haltelappen angebracht, welche zum Festlegen des Kennzeichenrandes an der Blechplatte dienen.
Bei der Herstellung von Leuchtreklamen bereiten die unterschiedliehen Längenänderungen der Kennzeichen aus Kunststoff und der diese abstützenden Blechplatte, welche durch Temperaturänderungen entstehen, Schwierigkeiten. Bei eingeschalteter Beleuchtung erwärmen sich die Kennzeichen und die Blechplatte und dehnen sich in verschiedenem Maße aus. Bei abgeschalteter Beleuchtung ziehen sie sich wieder zusammen. Da die Kennzeichen die verschiedensten Formen besitzen, sind die Ausdehnungen selten im voraus zu berechnen.
Wenn, wie dies bei vielen bekannten Verfahren der Fall ist, die Haltelappen von vorn nicht sichtbar um die Längskanten der Schlitze in den flanschartigen Kennzeichenrändern umgebogen werden, so besteht große Gefahr, daß relative Längenänderungen zwischen Kennzeichen und Blechplatte zu Beschädigungen der Schlitzlängskanten führen, die nach einiger Zeit zum Einreißen und zur Zerstörung der Kennzeichen führen können. Diese Gefahr kann auch nicht dadurch beseitigt werden, daß die Schlitze verbreitert werden, damit die Kennzeichen ein großes Spiel erhalten, denn infolge der lockeren Verbindung zwischen Kennzeichen und Blechplatte würde Licht nach außen dringen, was die Wirkung der Leuchtreklame beeinträchtigt.
Zum Befestigen von Kennzeichen aus Kunststoff, die von außen beleuchtet werden, sind Tüllen vorgeschlagen worden, die einen nachgiebigen Rand besitzen und kleiner als die sie aufnehmenden Schlitze sind. Aber auch solche Tülien sind wegen der lockeren Verbindung nicht für von innen beleuchtete Kennzeichen verwendbar.
Bei einem anderen, bekannten Verfahren werden die Haltelappen bzw. Halteglieder mit Schrauben elastisch drückend gegen den Kennzeichenrand und die Blechplatte angezogen. Dies setzt eine gewisse Sorgfalt voraus, damit die Kanten der Schlitze und die Ränder der Kennzeichen nicht beschädigt werden, und bedingt einen entsprechenden Aufwand an Arbeitszeit. Außerdem hat auch dieses Verfahren den Machteil, daß der Druck auf die Schlitzkanten ausgeübt wird, die daher trotz der federnden Auflage Verformungen erleiden können.
Das Ziel der Erfindung ist, ein Verfahren zum Befestigen der Kennzeichen an einer die rückwärtige Lichtquelle abdeckenden Blechplatte zu schaffen, das einen Ausgleich aller unvorhersehbaren Formänderun-
Verfahren bei der Herstellung
von Leuchtreklamen zur Befestigung
von lichtdurchlässigen Kennzeichen
aus Kunststoff auf Bledxplatten
Anmelder:
Karl Hofmann,
Nürnberg, Volkmannstr. 6-8
Karl Hofmann, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
gen der Kennzeichen gegenüber der Blechplatte ermöglicht, durch das die Schlitzkanten geschont werden, wodurch die Lebensdauer der Leuchtreklame um ein Vielfaches erhöht wird, und das außerdem eine Einsparung an Arbeitszeit möglich macht.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Haltelappen erst während des Montagevorganges, nämlich nach dem Durchstecken durch die Schlitze des Kennzeichenrandes, so geformt werden, daß sie sich seitlich neben den Schlitzkanten federnd auf den Kennzeiehenrand auflegen.
Das Formen der Haitelappen kann nach einer Ausbildung der Erfindung so erfolgen, daß diese nach der Seite hin zusammengerollt und als kleine Blechrollen auf den Kennzeichenrand aufgelegt werden. Es können aber auch nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung sieh nach den Seiten hin bügeiförmig verbreiternde Haltelappen verwendet werden, die nach dem Durchstecken durch Drehen um ihren sie mit der Blechplatte verbindenden Stiel in die Gebrauchslage gebracht werden. Diese Ausführung der Haltelappen läßt eine besonders einfache und schnelle Montage zw.
Wenn die bügelformige Verbreiterung1 vor dem Verdrehen etwas in den Schlitz hineinragt, so biegen sich beim \7erdrehen des Lappens dessen äußere Teile etwas weg. Die Lappen liegen dann nachher nicht mit ihrer schmalen Kante, sondern mit einer ausreichend breiten Fläche auf dem Rand des Kennzeichens, wodurch eine stellenweise Überbeanspruchung des Kunststoffes verhindert wird.
Oft ist es vorteilhaft, durch jeden Schlitz des Kennzeichens zwei Lappen hindurchzustecken, die mit
909 558/42

Claims (5)

einem gemeinsamen Fuß an der Blechplatte befestigt sein können. Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung werden die Haltelappen nicht unmittelbar auf den Rand des Kennzeichens aufgelegt, sondern über jeden Schlitz wird ein besonderer Flachteil mit einem schmaleren Schlitz angebracht und die Haltelappen durch beide Schlitze hindurchgeführt und dann so geformt, daß sie in der Gebrauchslage auf dem Flachteil aufliegen. Die Zeichnung veranschaulicht drei Ausführungsbeispiele für eine Befestigung der durchscheinenden Buchstaben einer Leuchtreklame nach der Erfindung an einer Blechtafel. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt quer durch den Schlitz eines Kennzeichens, z. B. eines Buchstabens, und durch die mit ihm verbundene Blechplatte, wobei die Enden der Lappen nach der Seite hin eingerollt sind, Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellten Haltelappen in Draufsicht, Fig. 3 einen Längsschnitt quer durch den Schlitz eines Buchstabens und durch die mit ihm verbundene Blechplatte, wobei das Ende des Haltelappens bügeiförmig verbreitert und in Längsrichtung des Haltelappens verdreht ist, Fig. 4 den in Fig. 3 dargestellten Haltelappen in Draufsicht, Fig. 5 einen Schnitt quer durch den Schlitz eines Buchstabens und die mit ihm verbundene Blechplatte, wobei über dem breiten Schlitz des Buchstabens noch ein besonderer Flachteil mit einem schmal gehaltenen Schlitz vorgesehen ist, Fig. 6 den in Fig. 5 dargestellten Haltelappen in Draufsicht, Fig. 7 eine schaubildliche Draufsicht mehrerer Befestigungsstellen. Es bezeichnet 1 in allen Figuren den Rand des Buchstabens 2. der in die Aussparungen einer Blechwand 3 eingelassen ist. Auf die Blechwand ist ein Stück Blech 4 aufgelötet, dessen freier Teil 5 nach oben abgebogen ist. Nach Fig. 1 und 2 endet der Teil 5 in zwei Lappen 6 und 7, die nach der Seite hin zusammengerollt sind und mit ihren Enden federnd auf dem Rand 1 des Buchstabens 2 aufsitzen. Der Schlitz 8 im Rand 1 des Buchstabens 2 ist so breit gehalten, daß eine freie Bewegung des Buchstabens nach rechts und links möglich ist. Nach Fig. 3 und 4 ist der Lappen 9 bügeiförmig gestaltet und ruht mit seinen unteren und äußeren Enden 10,11 auf dem Rand 1 des Buchstabens 2. Der Lappen ist dabei um seine Längsachse 12 in Richtung des Pfeiles 13 verdreht, damit er nicht aus dem Schlitz 8 ies Randes 1 herausgleiten kann. Nach Fig. 5 und 6 ist über dem Schlitz 8 des Buchstabens 2 noch ein Flachteil 14 mit einem Schlitz 15 vorgesehen, dessen Breite gerade für die bequeme Aufnahme des Lappens 16 ausreicht. Bei sehr starker Verirehung des Lappens 16 wird zwar ein verstärkter Druck des Flachteils 14 auf den Rand 1 des Buchstaaens 2 ausgeübt, die Ränder des Schlitzes 8 jedoch jleiben unbelastet. Es ist daher auch ausgeschlossen, laß selbst bei sehr fester Anpressung des Flachteils 14 m den Rand 1 des Buchstabens bzw. an die Blechband 3 die Ränder des Schlitzes 8 überbeansprucht jnd infolge der dauernden Temperatur- und Längeninderungen bzw. Verschiebung der durchscheinenden Buchstaben gegenüber dem Blech 3 Verwerfungen oder Risse im Buchstaben auftreten. In Fig. 7 ist schaubildlich die Innenseite der Deckplatte einer Leuchtreklame gezeigt, um einige Befestigungsstellen erkennbar zu machen. Es handelt sich beim gezeichneten Ausführungsbeispiel um die Deckplatte 3, in deren Ausnehmungen 17 das Kennzeichen, z. B. ein Buchstabe, derart eingesetzt ist, daß sein flanschartiger Rand sich innenseitig gegen die Deckplatte 3 anlegt, während der eigentliche Buchstabe, vorzugsweise in tiefgeprägter Ausführung, nach vorn über die Deckplatte 3 vorragt. Der Rand 1 des Buchstabens weist in bestimmten Abständen die Ausnehmungen 8 auf, durch welche die Befestigungslappen, die an der Deckplatte 3 festgemacht sind, hindurchragen. Jeder dieser Schlitze ist durch ein Flachstück abgedeckt, das ebenfalls für jeden Lappen einen Schlitz 15 hat, der aber schmäler ist als der Schlitz 8 im Randteil 1 des Buchstabens. Die Lappen 16 klemmen sich infolge Verdickung ihres Kopfteils auf dem Flachstück fest, pressen dieses mithin mit Flächendruck gegen den Randteil 1. Es empfiehlt sich dabei, die Ausnehmung 17 in der Deckplatte 3 so groß zu machen, daß auch der eigentliehe Buchstabe 2 in seiner Ausnehmung das nötige Spiel hat, um unterschiedliche Wärmeausdehnungen ausgleichen zu können. Patentansprüche:
1. Verfahren bei der Herstellung von Leuchtreklamen zur Befestigung von lichtdurchlässigen Kennzeichen aus Kunststoff an einer eine Lichtquelle abschirmende Blechplatte mittels daran angebrachter Haltelappen, welche zum Festlegen des Kennzeichenrandes an der Blechplatte dienen, wobei die Schlitze des Kennzeichenrandes ausreichendes Spiel zur Durchführung gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelappen erst während des Montagevorganges, nämlich nach dem Durchstecken durch die Schlitze des Kennzeichenrandes, so geformt werden, daß sie sich seitlich neben den Schlitzkanten federnd auf den Kennzeichenrand auflegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende nach den Seiten hin bügeiförmig sich verbreiternde Lappen verwendet und durch Drehung um ihren Stiel, der sich mit der Blechplatte verbindet, in die Gebrauchslage gebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß lange Lappen verwendet werden, welche nach der Seite hin zusammenrollbar und als kleine Blechrollen in der Gebrauchslage auf den Kennzeichenrand auflegbar sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über jeden Schlitz des Kennzeichenrandes ein besonderer Flachteil mit einem Schlitz angebracht wird, der schmäler ist als derjenige des Kennzeichenrandes und durch den der Lappen hindurchgeführt wird, um daraufhin so geformt zu werden, daß er die Gebrauchslage einnimmt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitz zwei Lappen aufnimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 343 068.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
»909 558/42 6.59
DEH18596A 1953-12-05 1953-12-05 Verfahren bei der Herstellung von Leuchtreklamen zur Befestigung von lichtdurchlaessigen Kennzeichen aus Kunststoff auf Blechplatten Pending DE1060239B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3138886A (en) * 1961-12-28 1964-06-30 Chicago Cardboard Products Com Advertising sign construction
DE8909522U1 (de) * 1989-08-08 1989-10-12 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verschluß
EP2622259B2 (de) 2010-09-27 2020-04-15 Zumtobel Lighting GmbH Leuchtmodulanordnung mit einer led auf einer platine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2343068A (en) * 1941-03-07 1944-02-29 George T Gill Retrodirective light-reflecting device

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