DE1060018B - Steuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen - Google Patents
Steuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere WerkzeugmaschinenInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerung für Maschinen, welche mehrere zeitlich aufeinanderfolgende
Arbeitsvorgänge nach einem vorgegebenen, von Fall zu Fall verschieden einstellbaren Programm
ausführen sollen. Solche Aufgaben, liegen insbesondere bei der Steuerung von Werkzeugmaschinen vor.
Es ist aber auch möglich, bei anderen Einrichtungen, bei denen in stetigem Ablauf ganz bestimmte Vorgänge
zu wiederholen sind, Programmsteuerungen der nachfolgend beschriebenen Art anzuwenden. So
können sich in verschiedenen Arten von Fertigungsprozessen Möglichkeiten ergeben, irgendwelche Vorgänge
in einer bestimmten Reihenfolge zu wiederholen, oder es geht darum, bei einem einmaligen
Arbeitsgang verschiedene Funktionen so ablaufen zu lassen, daß sie hinsichtlich ihrer Reihenfolge und
ihrer zeitlichen Dauer in definierter Weise gestaffelt sind. Schließlich ist es auch möglich, auf diese Weise
für Zwecke der Werbung, für die Programmsteuerung von Springbrunnen od. dgl. auf die Erfindung zurückzugreifen.
Bei der Programmsteuerung für Werkzeugmaschinen hat man sich bisher vielfach zweier verschiedener
Systeme bedient. Im einen Fall hat man verschiedenartige Befehle von einem Kommandogerät aus in zeitlicher
Reihenfolge auf die einzelnen befehlausführenden Einheiten, wie Hubmagnete, Magnetkupplungen,
Hydraulikmotoren usw. sowie Vorschub- und Hilfsmotoren, ausführen lassen, wobei die Speicherung
beispielsweise in einer Schaltwalze od. dgl. vorgenommen werden konnte. Dabei kann man eine solche
Schaltwalze entweder durch einen innerhalb zeitlich definierter Abschnitte ablaufenden Motor drehen
lassen, so daß dann in vorher absehbaren Zeitpunkten die einzelnen Arbeitsvorgänge zu erwarten wären.
Man hat dann zum Teil auch diese Speicher in ihrem Antrieb mit der Arbeitsmaschine gekuppelt, so daß
erst nach Beendigung eines bestimmten Arbeitsvorganges der nächste zur Wirkung gebracht werden
konnte, also ein zu frühes Übergehen auf den nächsten Arbeitsschritt mit Sicherheit zu vermeiden war,
andererseits aber auch zur wirtschaftlichen Ausnutzung der Arbeitsmaschine keine unnötigen Betriebspausen entstanden. Als Speicherrorrichtungen
kamen dabei Programmträger in Form von Walzen, Scheiben, Lochstreifen od. dgl. zur Verwendung.
Die zweite bekannte und gebräuchliche Art für Programmsteuerungen besteht darin, daß man beispielsweise
von einem Endschalter aus oder von einer sonstigen mit dem Bewegungsspiel der Arbeitsmaschine
verknüpften Schaltkontakt neutrale Signale abgibt, welche einem Schrittschaltwerk zugeleitet
werden. Das Schrittschaltwerk registriert dann jedesmal die Beendigung des vorher laufenden Arbeits-Steuerung
für Arbeitsmaschinen,
insbesondere Werkzeugmaschinen
insbesondere Werkzeugmaschinen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. Georg Sichling und Viktor Hofmann,
Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Vorganges und schaltet einen Schritt weiter, wobei darm durch ein dem Schrittschaltwerk nachgeschaltetes
Klinkenfeld, einen Kreuzschienenverteiler oder durch eine ähnliche Anordnung von Fall zu Fall je
nach dem eingestellten Programm Steuerbefehle auf Vorschubmotoren, Magnetkupplungen, Hydraulikmagnete
usw. gegeben werden können. Die einzelnen Möglichkeiten, die diese bekannte Steuerung bietet,
sind hinsichtlich der Anzahl der Arbeitsvorgänge lediglich durch die Stufenanzahl der Schrittschaltwerke
beschränkt. Die einzelnen für die Durchführung der Arbeitsvorgänge notwendigen Maßnahmen
(Einschaltung der Vorschubmotore, Magnetkupplungen usw.) hängt von der Anzahl der dazu benötigten
Einrichtungen ab, wobei man den Kreuzschienenverteiler oder das Klinkenfeld entsprechend groß bemißt.
Um eine solche Anlage vielseitig verwendbar gestalten zu können, kann das Arbeitsprogramm durch
Herstellen der Kontaktverbindungen auf dem Klinkenfeld mit Hilfe von durch vorbereitete Lochkarten gesteckten
Kontaktstücke herbeigeführt werden. Dabei tritt unter Umständen an die Stelle von Lochkarten
jeweils eine Platte mit lokal die Bildung von Kontakten erlaubenden und lokal isolierenden Eigenschaften.
Bei der Verwendung von Steuerungen nach dem zuletzt beschriebenen System bestehen Fehlerquellen,
die einerseits in der Konstruktion und der Arbeitsweise der mechanischen Schrittschaltwerke begründet
sind, andererseits aber auch von der Sicherheit der Kontaktgabe des Steuerschalters überhaupt abhängen.
Der Steuerschalter, der die neutralen Befehle erteilt und beispielsweise ein Endschalter eine Arbeits-
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maschine ist, muß mit großer Exaktheit schalten Die Gedächtnisschaltungen 10, 11, 12 und 13 dienen
können, da bei einer Fehlschaltung nicht nur ein.ein- der Speicherung verschiedener Kommandos, die einziger
Arbeitsvorgang, sondern sämtliche nachfolgen- zelnen Arbeitsvorgängen entsprechen. Die Ausgänge
den Vorgänge nicht mehr dem gewünschten Programm der Gedächtnisschaltungen 10 bis 13 führen auf einen
entsprechen. Bei einer Fehlschaltung kann das Schritt^ 5 zweiten Kreuzschienenverteiler 18, an dessen Ausschaltwerk
einen Schritt zu wenig oder zu viel aus- gangs leitungen' die Verstärker, Relais oder sonstige
führen, so daß dann für den eigentlich vorgesehenen Auswertungsgeräte 19, 20, 21 und 22 angeschlossen
Ablauf ein ganz anderer Arbeitsvorgang, nämlich der sind. Diese arbeiten auf die Leitungen 23 bis 26,
vorhergehende oder der nächstfolgende wirksam wird. welche zu Vorschubmotoren, Magnetkupplungen,
Dies kann unter Umständen erhebliche Störungen und io Hydraulikmagneten u. dgl., gegebenenfalls unterBeschädigungen
der Maschinen sowie der zu ver- Zwischenschaltung von Schaltschützen führen. Außerarbeitenden
Güter zur Folge haben. dem sind noch die beiden Gedächtnisschaltungen 27
Ähnliche Verhältnisse sind auch zu erwarten, wenn- und 28 sowie eine Gatterschaltung 29 vorgesehen,
durch irgendwelche ungewollten Ereignisse die Strom- welche als sogenanntes »Und«-Gatter der Gedächtniszuführung
an irgendeiner Stelle unterbrochen wird. 15 schaltung 27 vorgeschaltet ist. Ein Schalter oder
Beim Wiedereinschalten ist zwar die Reihenfolge der Drucktaster 30 dient der Abgabe eines Startimpulses,
aufeinanderzufolgenden Arbeitsvorgänge gewahrt, es Weiterhin ist noch ein Zeitelement 31 und ein Gatter
kann aber unter Umständen eine Unsicherheit insofern 32 vorgesehen, wobei das Zeitelement 31 noch mit den
bestehen, als nicht genau definiert ist, welcher Arbeits- Gattern 33 bis 37 in Verbindung steht,
schritt gerade vollendet oder begonnen wurde. 20 Der Einfachheit der Darstellung halber ist nur eine
schritt gerade vollendet oder begonnen wurde. 20 Der Einfachheit der Darstellung halber ist nur eine
Man hat zwar schon Abhilfe zu schaffen versucht, geringe Anzahl von Gedächtnisschal tungen gezeichnet,
indem man bei solchen Steuerungen Maßnahmen ge- wobei es im Rahmen des Ermessens liegt, in beliebiger
troffen hat, um bei jeglicher Stromunterbrechung die Weise deren Anzahl zu vergrößern, so daß demgemäß
ganze Steuerung selbsttätig wieder in die Ausgangs- auch die beiden Kreuzschienenverteiler 6 und 18 mit
stellung zurückzubringen. Beim Wiederkehren der 25 einer größeren Anzahl waagerechter Leitungen und
Betriebsspannung kann also kein Schaden entstehen, dementsprechend mit einer erhöhten Kontaktzahl zu
da die Arbeitsfolge wieder von der Ursprungsstellung versehen sind. Die Größe des Kreuzschienenverteilers 18
ausgeht. Dies ist aber nicht in allen Fällen wirklich richtet sich darüber hinaus noch nach der Anzahl der
eine Sicherheitsmaßnahme, da z.B. bei Unterbrechung notwendigen befehlausführenden Elemente (Motoren,
kurz vor Vollendung der gesamten Bearbeitung beim 3° Magnetkupplungen usw.), wobei gegebenenfalls eine
Wiederanfahren von der Ausgangsstellung aus Arbeits- große Anzahl von senkrechten Leitungen des Kreuzvorgänge
wiederholt werden, die bereits einmal aus- Schienenfeldes erforderlich wird. So sind in vielen
geführt sind und dadurch unter Umständen ein Un- Fällen, z. B. für Werkzeugmaschinenbewegungen, wie
brauchbarwerden der Güter herbeigeführt werden »Eilgang vorwärts«, »Eilgang rückwärts«, »Arbeitskann.
Abgesehen davon bedeutet die Rückkehr in die 35 gang«, »Kriechgang«, in beiden Richtungen häufig
Ausgangsstellung stets einen Zeitverlust, der um so viele gesonderte Leitungen erforderlich. Mit Hilfe
größer wird, je weiter sich der Gesamtarbeitsvorgang von Verbindungssteckern od. dgl. kann auf dem
schon seinem Ende genähert hat. Klinkenfeld des Kreuzschienenverteilers 28 ein vor-
Diese Nachteile werden durch die Erfindung ver- bestimmtes Programm abgesteckt werden,
mieden. Die Erfindung besteht darin, daß unter Ab- 40 Die Wirkungsweise der Anordnung läßt sich leicht gehen vom Einkontaktsystem unter Ausnutzung des übersehen, wenn man sich zunächst den Kontakt 30 Prinzips mit getrennten Kontakten eine Mehrzahl von betätigt denkt. Dieser Kontakt wirkt zunächst ungleich oder gleichartig aufgebauten, unterschiedliche mittelbar auf die Gedächtnisschaltung27, wobei durch Kommandos speichernder Gedächtnisschal tungen vor- eine vorher hergestellte Kontaktverbindung 38 der gesehen sind, die sowohl eingangs- als auch ausgangs- 45 Verstärker 19 und damit die Leitung 23 stromführend seitig mit Gatterschaltungen und Anordnungen nach wird. Der Ausgang der Gedächtnisschaltung 27 gibt Art von Kreuzschienenverteilern od. dgl. in Verbin- den Eingang der Gedächtnisschaltung 10 über das dung stehen. »Und«-Gatter 14 frei. Somit ist die Anordnung be-
mieden. Die Erfindung besteht darin, daß unter Ab- 40 Die Wirkungsweise der Anordnung läßt sich leicht gehen vom Einkontaktsystem unter Ausnutzung des übersehen, wenn man sich zunächst den Kontakt 30 Prinzips mit getrennten Kontakten eine Mehrzahl von betätigt denkt. Dieser Kontakt wirkt zunächst ungleich oder gleichartig aufgebauten, unterschiedliche mittelbar auf die Gedächtnisschaltung27, wobei durch Kommandos speichernder Gedächtnisschal tungen vor- eine vorher hergestellte Kontaktverbindung 38 der gesehen sind, die sowohl eingangs- als auch ausgangs- 45 Verstärker 19 und damit die Leitung 23 stromführend seitig mit Gatterschaltungen und Anordnungen nach wird. Der Ausgang der Gedächtnisschaltung 27 gibt Art von Kreuzschienenverteilern od. dgl. in Verbin- den Eingang der Gedächtnisschaltung 10 über das dung stehen. »Und«-Gatter 14 frei. Somit ist die Anordnung be-
Nähere Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand triebsbereit, sobald über die Leitung 39 ein Steuer-
der Zeichnung erläutert werden. Die Zeichnung zeigt 50 befehl von der Kontakteinrichtung E1 bis E5 gegeben
ein Ausführungsbeispiel in seinen für die Erfindung wird. Die Leitungen 39 bis 43 werden durch diese
wesentlichen Teilen in vereinfachter schemarischer Kontakte der Reihe nach stromführend, wobei es nicht
Darstellung. notwendig ist, daß die einzelnen Endschalter in ihrer
Mit E1 bis E5 ist eine Reihe von Schaltkontakten, Reihenfolge mit dieser Reihenfolge übereinstimmen.
z.B. Endschaltern, bezeichnet, welchevon der Arbeits- 55 Das Klinkenfeld 6 ermöglicht es, jeden beliebigen
maschine aus gesteuert werden. Es ist dabei für die Schaltkontakt E1 bis E5 in seiner zeitlichen Reihen-Erfindung
unwesentlich, ob es sich um mechanische folge an jede beliebige Stelle zwischen die anderen zu
Schaltkontakte oder um elektronische oder sonstige legen. Die einzelnen Kontakte E1 bis E5 kann man
Schalter handelt, welche keine mechanisch bewegten sich wegmäßig aufeinanderfolgend denken, so daß
Kontakte aufweisen. Jeder dieser Schaltkontakte ist 60 durch einen Kreuzschienenverteiler 6 eine zeitliche
mit einer Leitung versehen, die zu einem Kreuz- Zuordnung der Ausgangslei tungen 39 bis 43 zu diesen
Schienenverteiler führt, der mit 6 bezeichnet ist. Als bewerkstelligt wird. Dabei kann es unter Umständen
Kreuzschienenverteiler kann ein Klinkenfeld oder eine aber auch durchaus möglich sein, daß ein und dieähnliehe
Anordnung an sich bekannter Art verwendet selbe Ausgangsleitung verschiedenen Schaltkontakten
werden. Die anderen Anschlüsse des Kreuzschienen- 65 zugeordnet wird.
Verteilers sind über eine Gatterschaltung jeweils mit Wird nun bei dem dargestellten Ausführungs-
dem Eingang von Gedächtnisanordnungen verbunden. beispiel durch den Kontakt E3 die Leitung 39 strom-
Die Gatterschaltungen sind als sogenannte »Und«- führend, so wird über das freigegebene »Und«-Gatter
Gatter ausgebildet und mit 14 bis 17 und 17 a be- 14 die Gedächtnisschaltung 10 betätigt. "Über den
zeichnet. 70 Kreuzschienenverteiler 18 und die zuvor betätigte
Claims (3)
1. Steuerung für Arbeitsmaschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen, nach einem vorgegebenen
einstellbaren Programm für mehrere zeitlich aufeinanderfolgende Arbeitsvorgänge, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von gleich oder gleichartig aufgebauten, unterschiedliche Kommandos
speichernder Gedächtnisschaltungen sowohl eingangs- als auch ausgangsseitig mit Gatterschaltungen
und Anordnungen nach Art von Kreuzschienenverteilern in Verbindung steht.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gedächtnisschaltungen durch
eine Anzahl von Kontakten, z. B. in Gestalt von Endschaltern, und Gatterschaltungen über einen
Kreuzschienenverteiler beaufschlagbar sind.
3. Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gedächtnisschaltungen als
bistabile Transistor-Kippstufen ausgebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 558/350 6.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES56408A DE1060018B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Steuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES56408A DE1060018B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Steuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060018B true DE1060018B (de) | 1959-06-25 |
Family
ID=7491081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES56408A Pending DE1060018B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Steuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere Werkzeugmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060018B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201462B (de) * | 1961-05-18 | 1965-09-23 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur programmgemaessen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgaengen |
| DE1256301B (de) * | 1962-12-05 | 1967-12-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Steuerungsanlage mit einer kreuzschienenaehnlichen Anordnung |
| DE1292161B (de) * | 1960-06-07 | 1969-04-10 | Licentia Gmbh | Schuetzensteuerung zur stufenweisen Schaltung der Anfahrwiderstaende und zur Umgruppierung von mehreren Fahrmotoren elektrischer Triebfahrzeuge |
| DE1295057B (de) * | 1961-02-13 | 1969-05-14 | Licentia Gmbh | Steuerungsanordnung zur stufenweisen Schaltung von Schaltschuetzen im Folgezwang |
-
1957
- 1957-12-24 DE DES56408A patent/DE1060018B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1292161B (de) * | 1960-06-07 | 1969-04-10 | Licentia Gmbh | Schuetzensteuerung zur stufenweisen Schaltung der Anfahrwiderstaende und zur Umgruppierung von mehreren Fahrmotoren elektrischer Triebfahrzeuge |
| DE1295057B (de) * | 1961-02-13 | 1969-05-14 | Licentia Gmbh | Steuerungsanordnung zur stufenweisen Schaltung von Schaltschuetzen im Folgezwang |
| DE1201462B (de) * | 1961-05-18 | 1965-09-23 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur programmgemaessen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgaengen |
| DE1256301B (de) * | 1962-12-05 | 1967-12-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Steuerungsanlage mit einer kreuzschienenaehnlichen Anordnung |
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