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DE1059395B - Verfahren zur waschbestaendigen Appretur von Textilmaterialien mit Polymerisaten und Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen - Google Patents

Verfahren zur waschbestaendigen Appretur von Textilmaterialien mit Polymerisaten und Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen

Info

Publication number
DE1059395B
DE1059395B DEF15138A DEF0015138A DE1059395B DE 1059395 B DE1059395 B DE 1059395B DE F15138 A DEF15138 A DE F15138A DE F0015138 A DEF0015138 A DE F0015138A DE 1059395 B DE1059395 B DE 1059395B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
formaldehyde
textile materials
polymers
releasing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF15138A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Andreas Schmitz
Dr Wilhelm Graulich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF15138A priority Critical patent/DE1059395B/de
Publication of DE1059395B publication Critical patent/DE1059395B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/285Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of unsaturated carboxylic acid amides or imides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur waschbeständigen Appretur von Textilmaterialien mit Polymerisaten und Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen -Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung von Textilmaterialien; es besteht darin, daß man die Textilmaterialien mit einer Mischung behandelt, die eine wäßrige Emulsion von elastische Filme ergebenden Polymerisaten oder Mischpolymerisaten von Vinyl- und bzw. oder Divinylverbindungen, eine wäßrige Lösung von Polyacrylsäureamid und eine wäßrige Lösung von Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen enthält.
  • Als wäßrige Emulsionen von elastische Filme ergebenden Polymerisaten oder Mischpolymerisaten von Vinyl- und bzw. oder Divinylverbindungen kommen z. B. in Betracht wäßrige Emulsionen von Polymerisaten des 2-Chlor-butadiens, der Acrylsäure--oder der Methacrylsäureester mit mindestens 3 Kohlenstoffatomen im Alkoholrest und wäßrige Emulsionen von Mischpolymerisaten, die einerseits aus Butadien, seinen Homologen, Acrylsäure- oder Methacrylsäureestern mit mindestens 4 Kohlenstoffatomen im Alkoholrest oder Vinyläthern und andererseits aus einer oder aus mehreren anderen polymerisationsfähigen Komponenten aufgebaut sind; insbesondere aus Styrol, as. Dichloräthen, Vinylchlorid, Acrylnitril, Methacrylsäure, Methacrylsäuremethyl- und -äthylester sowie Methacrylamid. Die Emulsionspolymerisation dieser Komponenten in Wasser kann nach den üblichen Methoden, zweckmäßigerweise unter Verwendung der Natriumsalze der Sulfonsäuren langkettiger Paraffine als Emulgator, durchgeführt worden sein; die erforderliche Stabilität der Emulsionen gegen mechanische Beanspruchung, gegen Pigmente sowie gegenüber einer Verdünnung mit Wasser kann durch Zugabe von geeigneten Mitteln, wie z. B. von Polyglykoläthern, gewährleistet werden. Als besonders geeignet zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens haben sich diejenigen Polymerisat- bzw. Mischpolymerisatemulsionen erwiesen, die in der französischen Patentschrift 1044 763 und in den deutschen Patentanmeldungen F 6743 IVc/39c und F 6794IVc/39c beschrieben sind..
  • Unter den erfindungsgemäß einzusetzenden wäßrigen Lösungen von Polyacrylsäureamid sind auch wäßrige Lösungen von Mischpolymerisaten des Acrylsäureamids zu verstehen, die geringe Mengen einer solchen zusätzlichen Polymerisationskomponente enthalten, welche die- Wasserlöslichkeit der Mischpolymerisate nicht wesentlich beeinträchtigt, wie z. B. Acrylnitril, Acrylsäure, Methacrylsäure, Methacrylsäureamid oder Methacrylnitril.
  • Formaldehyd abgebende Methylolverbindungen sind unter anderem Hexamethylentetramin sowie wasserlösliche Umsetzungsprodukte des Formaldehyds mit Harnstoff, Melamin, Hydrazodicarbonsäureimid und mit Dicyandiamid. Die Mengenverhältnisse der drei Mischungskomponenten können in weiten Grenzen schwanken; geeignete Mengenverhältnisse lassen sich durch Vorversuche leicht ermitteln und sind im übrigen in den nachfolgenden Beispielen angegeben.
  • Als Textilmaterialien für das erfindungsgemäße Verfahren kommen natürliche oder künstliche Fasern sowie die daraus hergestellten Gespinste und Gewebe in Betracht, z. B. aus Baumwolle, Viskose- oder Acetat-Reyon, Polyamiden, Polyestern, Polyacrylnitril und Glas.
  • Die Behandlung der Textilmaterialien mit der vorgeschlagenen Mischung erfolgt in der Weise, daß man das Gut mit der Mischung bei gewöhnlicher Temperatur tränkt, es nach Entfernen des Überschusses durch Abquetschen, Abschleudern oder Absaugen bei Temperaturen zwischen 40 und 100° C trocknet und dann einer Wärmebehandlung bei Temperaturen zwischen 100 -und 170° C unterwirft. Damit bei der angegebenen Wärmebehandlung die beabsichtigte Kondensation zwischen dem Polyacry lsäureamid und dem Formaldehyd bzw. den Methylolverbindungen möglichst schnell und vollständig vonstatten geht, empfiehlt es sich, der Mischung saure Katalysatoren zuzusetzen, wie- z. B. sekundäres Ammonümphosphat, Ammoniumnitrat oder Milchsäure.
  • Falls gewünscht, kann man der vorgeschlagenen Mischung je nach dem in Betracht kommenden Verwendungszweck der Textilmaterialien nogh Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente od. dgl. zusetzen @;ä Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet, -'wertvolle Appreturen von hoher Waschbeständigkeit auf den Textilmaterialien zu erzielen; außerdem wird lurch das vorgeschlagene Verfahren auch die Scheuerre des Textilmaterials erheblich-. verbessert. Durch Auswahl spezieller Mischungsköniponenten )zw. durch Wahl geeigneter Mengenverhältnisse der Komponenten ist es ferner möglich, den Griff und das Aussehen der Appreturen weitgehend zu variieren.
  • Dabei ist der erzielte Griff im allgemeinen um so weicher, je höher der Anteil an Butadien oder seinen Homologen bzw. an Acryl- oder Methacrylsäureestern nit mindestens 4 Kohlenstoffatomen im Alkoholrest ist, den die Emulsionen der Polymerisate oder Misch-3olymerisate der Vinyl- und/oder Divinylverbindungen aufweisen. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß mit zunehmendem Gehalt an Butadien bzw. seinen Homologen auch eine Steigerung der Alterungsempfindlichkeit der Polymerisatüberzüge verbunden ist, die mit entsprechenden Alterungsschutzmitteln nur zum 1.'eil ausgeglichen -werden kann. Der Einsatz von Polymerisat- oder Mischpolymerisatemulsionen mit einem zu hohen Gehalt an Acrylsäurebutylester kann häufig eine Herabsetzung der Waschechtheit des erzielten Effektes zur Folge haben. Eine versteifende Wirkung läßt sich im allgemeinen unter Mitverwendung solcher Mischpolymerisatemulsionen erzielen, die einen verhältnismäßig hohen Gehalt an Acrylnitril besitzen.
  • Die angeführten Vorteile lassen sich durch die bekannten Verfahren zum Behandeln von Textilmaterialien, bei denen lediglich eine Mischung aus einer wäßrigen Lösung von hochmolekularem Polyacrylsäureamid und Formaldehyd bzw. Formaldehyd abgebenden Substanzen oder entsprechenden reaktionsfähigen Methylolverbindungen zur Anwendung gelangt, nicht in gleichem Maße erzielen.
  • Vor dem bekannten Verfahren, bei welchem die Textilmaterialien mit Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen unter Zusatz von Polymerisations-Kunstharzen von der Art des Polyacrylamids behandelt werden, zeichnet sich das Verfahren der vorliegenden Erfindung dadurch aus, daß es zu Appreturen führt, die waschfester sind, und im Vergleich zu dem bekannten Verfahren, bei welchem die Textilmaterialien mit Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen unter Zusatz von Mischpolymerisaten aus Acrylnitril und Acrylamid behandelt werden, liefert das erfindungsgemäße Verfahren Appreturen, die gleichmäßiger aufgezogen sind und sich außerdem als wasch- und reibechter erweisen.
  • Beispiel 1 Man vermischt zunächst 50 Teile einer 40o/oigen wäßrigen Emulsion des Mischpolymerisates aus 40 Teilen Butadien, 40 Teilen Acrylnitril und 20 Teilen Acrylsäurebutylester mit 20 Teilen einer 10o/oigen wäßrigen Lösung von Polyacrylamid und 5 Teilen Dimethylolharnstoff. Zu der Mischung fügt man dann 40 Teile einer 10°/oigen Lösung von Diammoniumphosphat und 885 Teile Wasser hinzu.
  • Mit dieser Mischung klotzt man -ein Baumwollgewebe, trocknet es. und erhitzt es auf Temperaturen zwischen 130 und 150° C.-Das Gewebe erlangt hierdurch eine Scheuerfestigkeit, die drei- bis viermal so hoch ist wie die des unbehandelten Gewebes.
  • Beispiel 2 Man bereitet eine Mischung aus 30 Teilen einer 40o/oigen wäßrigen Emulsion des Mischpolymerisates aus 40 Teilen Acrylnitril, 20 Teilen Styrol und 40 Teilen Bütadien, 40 Teilen einer 10o/oigen wäßrigen Lösung von Polyacrylamid, 20 Teilen eines Vorkondensates aus Harnstoff und Formaldehyd, welches gerade noch wasserlöslich ist, und 40 Teilen einer 10o/oigen Lösung von Monoammoniumphosphat.
  • Nachdem man die Mischung auf 1000 Teile aufgefüllt hat, klotzt man hiermit ein Zellwollgewebe, trocknet es bei Temperaturen um 100° C und erhitzt es anschließend auf 105 bis 135° C. Es wird hierdurch ein AppreturefFekt erreicht, der dem Gewebe eine starke Füllung verleiht und auch bei häufiger Wäsche nicht verschwindet. Beispiel 3 Man klotzt ein gefärbtes Baumwollgewebe mit einer Mischung aus 30 Teilen einer 38o/oigen wäßrigen Emulsion- des Mischpolymerisats aus 40 Teilen Butadien, 16 Teilen Styrol, 40 Teilen Acrylnitril und 4 Teilen Methacrylamid, 15 Teilen einer 10°/oigen Lösung von- polymerem Acrylamid, 2 Teilen Fettsäuresarkosid, 90 Teilen des Kondensationsproduktes aus Melamin und Formaldehyd, 5 Teilen Ammoniumnitrat und 858 Teilen Wasser.
  • Das so behandelte Gewebe wird vorsichtig bei Temperaturen zwischen 50 und 70° C bis zu einer Restfeuchtigkeit von 12 bis 16°/o getrocknet. Dann führt man es unter hohem Druck durch einen Kalander mit gravierten oder auch mit glatten Walzen. Schließlich erhitzt man es auf Temperaturen zwischen 145 und 160 °C. Man erhält hierdurch Präge- bzw. Chintzeffekte von hoher Wasch- und Lösungsmittelechtheit. Beispiel 4 Es wird zunächst eine Mischung bereitet aus 60 Teilen einer 45o/oigen wäßrigen Emulsion des Mischpolymerisates aus 30 Teilen Styrol, 50 Teilen Butadien und 20 Teilen as. Dichloräthen, 50 Teilen einer 10o/aigen Lösung von polymerem Acrylamid, 30 Teilen eines wasserlöslichen Vorkondensates aus Harnstoff und Formaldehyd und 50 Teilen einer 1011/eigen wäßrigen Lösung von Ammoniumnitrat.
  • Hierzu fügt man noch 30 Teile des 20o/oigen wäßrigen Teiges von feinverteiltem Kupferphthalocyanin und füllt mit Wasser auf 1000 Teile auf.
  • Mit diesem Gemisch wird ein Gewebe aus Polyamidseide -geklotzt, getrocknet und 5 Minuten auf 140° C erhitzt. Man erhält eine kräftige, waschbeständige Versteifung des Gewebes. Gleichwertig wird das Gewebe waschecht in einem klaren Hellblau gefärbt. ,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren- zur waschbeständigen Appretur von Textilmaterialien -mit Polymerisaten und mit Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Textilmaterialien mit einer Mischung-behandelt, die eine wäßrige Emulsion von elastische Filme ergebenden Polymerisaten oder Mischpolymerisaten von Vinyl- und bzw. oder Divinylverbindungen, eine wäßrige Lösung von Polyacrylsäureamid und eine wäßrige Lösung von Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 905 732, 906 568.
DEF15138A 1954-07-06 1954-07-06 Verfahren zur waschbestaendigen Appretur von Textilmaterialien mit Polymerisaten und Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen Pending DE1059395B (de)

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DEF15138A DE1059395B (de) 1954-07-06 1954-07-06 Verfahren zur waschbestaendigen Appretur von Textilmaterialien mit Polymerisaten und Formaldehyd abgebenden Methylolverbindungen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905732C (de) * 1942-08-13 1954-03-04 Degussa Verfahren zum Veredeln von Cellulosehydrattextilgut
DE906568C (de) * 1951-10-20 1954-03-15 Basf Ag Verfahren zur Herstellung nassfester UEberzuege, Impraegnierungen, Drucke u. dgl. auf faserigem Material

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905732C (de) * 1942-08-13 1954-03-04 Degussa Verfahren zum Veredeln von Cellulosehydrattextilgut
DE906568C (de) * 1951-10-20 1954-03-15 Basf Ag Verfahren zur Herstellung nassfester UEberzuege, Impraegnierungen, Drucke u. dgl. auf faserigem Material

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