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DE1059365B - Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen - Google Patents

Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen

Info

Publication number
DE1059365B
DE1059365B DEF24657A DEF0024657A DE1059365B DE 1059365 B DE1059365 B DE 1059365B DE F24657 A DEF24657 A DE F24657A DE F0024657 A DEF0024657 A DE F0024657A DE 1059365 B DE1059365 B DE 1059365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
lugs
compressed air
insertion device
weft insertion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24657A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Priller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungsinstitut fuer Textil Technologie
Original Assignee
Forschungsinstitut fuer Textil Technologie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEF14976A external-priority patent/DE1024027B/de
Application filed by Forschungsinstitut fuer Textil Technologie filed Critical Forschungsinstitut fuer Textil Technologie
Priority to DEF24657A priority Critical patent/DE1059365B/de
Publication of DE1059365B publication Critical patent/DE1059365B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/24Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick by gripper or dummy shuttle
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/42Mechanisms for inserting shuttle in shed whereby the shuttle is propelled by liquid or gas pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Das Hauptpatent betrifft eine Schußeintragvorrichtung für Greiferschützenwebmaschinen, bei denen der Schützen in Führungsrechen geführt ist und seinen Antrieb ununterbrochen mittels Druckluft erhält, wobei auf einen rahmenartig ausgebildeten Greiferschützen, der zwischen seinen Längsschenkeln in dichter Folge hintereinander angeordnete Prellwände besitzt, von oben oder unten oder oben und unten beim Durchlaufen des Faches ständig jeweils mindestens ein aus relativ feststehenden Düsen, welche an als Hohlkörper ausgebildeten Zähnen des Führungsrechens untergebracht sind, austretender Druckluftstrahl einwirkt.
Nach Anspruch 2 des Patentes ist die Druckluftzuführung regelbar und erfolgt,entweder zu einzelnen Zähnen, Gruppen von Zähnen oder allen Zähnen bzw. deren Düsen.
Die Erfindung stellt eine Weiterentwicklung dieser Vorrichtung hinsichtlich der Regelung der Druckluftzuführung für breitere Greiferschützenwebmaschinen dar.
Es ist zwar bereits bekanntgeworden, die Regelung der Druckluftzuführung mittels einer beweglichen Schiebeeinrichtung innerhalb der Druckluftkammer vorzunehmen. Diese Einrichtung hat jedoch den Nachteil, daß bei Umstellung der Druckluftzuführung von beispielsweise einzelnen Zähnen zu Gruppen von Zähnen und umgekehrt, also bei Änderung der Impulskombination, wie sie durch verändertes Garnmaterial notwendig werden kann, jeweils ein neuer Schieber eingesetzt werden muß. Außerdem sind bei dieser Einrichtung geringere Regelmöglichkeiten vorhanden, weil jede einzelne Variation die Bewegung des Schiebers mindestens um die Breite oder den Durchmesser der Luftzuführkanäle erfordert und somit die Anzahl der Regelmöglichkeiten derjenigen entspricht, die sich durch Division der Breite des Zwischenraumes von einem Luftzuführkanal zum anderen durch die Breite oder den Durchmesser der Luftzuführkanäle ergibt. Daher ist die Einrichtung speziell für schmale Webstühle geeignet, da für diese nur ein geringer Regelbereich erforderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung einer unkomplizierten Einrichtung zur Druckluftzuführung mit einem größeren Regelbereich für breitere Greiferschützenwebmaschinen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher gemäß der Erfindung vorgeschlagen, in der mit dem Führungsrechen verbundenen Druckluftkammer eine drehbar gelagerte Trommel anzuordnen, auf welcher Ansätze so angeordnet sind, daß diese bei der Umdrehung der Trommel ein geringes seitliches Anheben der von der Druckluftkammer zu den Düsen führenden Luftzu-Sehußeintragvorriehtung
für Greiferschützenwebmaschirien
Zusatz zum Patent 1 024 027
Anmelder:
Forschungsinstitut für Textiltechnologie
im Bereich des Ministeriums
für Leichtindustrie,
Karl-Marx-Stadt, Annaberger Str, 240
Anton Priller, Karl-Marx-Stadt,
ist als Erfinder genannt worden
führkanäle schließenden Dichtungsplättchen in verschieden zeitlichen Abständen bewirken.
In den Abb. 1 und 2 ist die erfmdungsgemäße Anordnung dargestellt.
Abb. 1 zeigt die Vorrichtung im Schnitt,
Abb. 2 die Trommel perspektivisch gesehen.
Die Druckluftkammer 1 besteht in ihrem Unterteil aus einer flachen oder profilierten Grundplatte 2, deren Bohrungen 3 die Luftzuführkanäle zu den Hohlkörpern 4 bzw. Düsen 5 bilden. Der Oberteil besteht aus einer vorzugsweise runden Wandung 6 aus Kunststoff oder Leichtmetall. Der Oberteil kann vom Unterteil abhebbar sein.
Die Regulierung der Druckluftzuführung aus der Druckluftkammer 1 in die Hohlkörper 4 bzw. Düsen 5 erfolgt durch abwechelndes Abdichten und Freilegen der Luftzuführkanäle 3 durch die Dichtungsplättchen 7. Das Freilegen geschieht durch geringes seitliches Anheben der Dichtungsplättchen 7, auf denen Stege 8,9 befestigt sind, aus ihrer Ruhestellung. Die Kippbewegung erfolgt durch kurzes Mitnehmen des oberen Endes des Schenkels 8 durch die Ansätze 10 auf der Trommel 11 bei ihrer Umdrehung.
Um eine-möglichst gleichmäßig große Bewegung der Dichtungsplättchen 7 zu gewährleisten, ist zur Begrenzung der Kippbewegung an dem Steg 9, vorzugsweise an der Verbindungsstelle der Stege 8, 9, ein Stößel 12 angeordnet. Diesem gegenüber befindet sich an der Wandung 6 ein elastischer Anschlag 13.
Damit wird auch gleichzeitig erreicht, daß die Dichtungsplättchen 7 nicht allein durch ihre eigene Schwerkraft, sondern auch infolge der durch die An-
- .... - 909 530/166

Claims (4)

sätze 13 entstehenden Abstößwitkung,-~vermittelt über die Stößel 12 und Stege 8, 9, in ihre Ruhestellung gebracht werden. Darüber hinaus kann zusätzlich ein elastisches ,Andrücken der Dichtungsplättchen 7j beispielsweise mittels leichter Flachfedern 15, erfolgen; Durch entsprechend versetzte Anordnung der Ansätze 10 auf der Trommel 11 können die einzelnen Dichtungsplättchen 7 zweckentsprechend der Reihe nach so· in Funktion gesetzt werden, daß auch bei breiteren Webmaschinen nur aus dem Düsenbereich Druckluft entströmt, welcher für die Bewegung des Schützens durch das Webfach erforderlich ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung - gestattet auch auf einfache Weise eine rasche Veränderung der Luftzufuhrregelung in ihrer Aufeinanderfolge, indem die Ansätze 10 auf der Trommel 11 entsprechend verstellt werden können. Dies geschieht zweckmäßig durch Verdrehen der auf der Trommel 11 befestigten Ringe 14, welche Träger der Ansätze 10 sind. Die Anordnung kann auch dergestalt sein, daß auf der Trommel 11 doppelt so viel Ringe 14 mit ihren Ansätzen vorhanden sind als Dichtungsplättchen T. Damit wird eine noch größere Regelmöglichkeit erreicht, indem beispielsweise die geradzahligen Ringe 14 für die Schützenbewegung in der einen und die ungeradzahligen Ringe für die Schützenbewegung in der anderen Richtung zum Einsatz kommen, wobei nach jedem Schuß ein Verschieben der Trommel 11 in ihrer Längsrichtung erfolgt. Patentansprüche:
1. Schußeintragvorrichtung für Greiferschützenwebmaschinen, bei denen der Schützen in einem
--■ mit Düsen "ausgestatteten Führ ungs rechen geführt ist und seinen Antrieb ununterbrochen mittels diesem Rechen zugeführter Druckluft erhält, nach Anspruch 2 des Patents 1 024 027, dadurch gekennzeichnet, daß in der mit dem Führungsrechen verbundenen Druckluftkammer (1) eine drehbar gelagerte Trommel (11) angeordnet ist, auf welcher Ansätze (10) so angebracht sind, daß diese bei der Umdrehung der Trommel (11) ein geringes seitliches Anheben der die von der Druckluftkammer (1) zu den Düsen (5) führenden Luftzuführkanäle (3) abschließenden Dichtungsplättchen (7) in verschieden zeitlichen Abständen bewirken.
2. Schußeintragvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Dichtungsplättchen (7) zwei sich an ihren freien Enden kreuzende Stege (8, 9) angebracht sind, von denen einer bis in den Wirkungsbereich der Ansätze (10) reicht.
3. Schußeintragvorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (10) auf auf der Trommel (11) befestigten, jedoch verstellbaren Ringen (14) angeordnet sind.
4. Schußeintragvorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stößel (12) an dem einen Steg (9) angeordnet ist und sich diesem gegenüber ein elastischer Anschlag (13) befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 12 256 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 530/166 6.59
DEF24657A 1954-06-16 1957-12-20 Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen Pending DE1059365B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF24657A DE1059365B (de) 1954-06-16 1957-12-20 Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen

Applications Claiming Priority (2)

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DEF14976A DE1024027B (de) 1954-06-16 1954-06-16 Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen
DEF24657A DE1059365B (de) 1954-06-16 1957-12-20 Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen

Publications (1)

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DE1059365B true DE1059365B (de) 1959-06-11

Family

ID=25973895

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF24657A Pending DE1059365B (de) 1954-06-16 1957-12-20 Schusseintragvorrichtung fuer Greiferschuetzenwebmaschinen

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DE (1) DE1059365B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE12256C (de) * O. MEYER in Berlin C, Seydelstrafse 13 Aufsenthürschlofs

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE12256C (de) * O. MEYER in Berlin C, Seydelstrafse 13 Aufsenthürschlofs

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