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DE1059061B - Kommerzielle Empfangs- oder Sendeanlage in Gestellbauweise - Google Patents

Kommerzielle Empfangs- oder Sendeanlage in Gestellbauweise

Info

Publication number
DE1059061B
DE1059061B DET10022A DET0010022A DE1059061B DE 1059061 B DE1059061 B DE 1059061B DE T10022 A DET10022 A DE T10022A DE T0010022 A DET0010022 A DE T0010022A DE 1059061 B DE1059061 B DE 1059061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reception
frame
switch
switched
units
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10022A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Hasselbeck
Dipl-Ing Rudolf Heidester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET10022A priority Critical patent/DE1059061B/de
Publication of DE1059061B publication Critical patent/DE1059061B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/02Transmitters
    • H04B1/03Constructional details, e.g. casings, housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bisher wurden kommerzielle Empfangsanlagen in der Weise gebaut, daß für jeden Verwendungszweck eine besondere Empfangsanlage entwickelt wurde. Hierbei hat man höchstens einzelne Bausteine, z. B. Empfänger bereits entwickelter Anlagen, für eine neue Anlage verwendet. Es war bisher nicht möglich, solche Anlagen ohne größere Änderungen zu erweitern.
Um diese Nachteile zu beseitigen, besteht der Wunsch, das bekannte Baukastenprinzip, auf kommerzielle Empfangsanlagen anzuwenden. Man kann dann eine den jeweiligen Anforderungen entsprechende Anlage aus normierten Bausteinen zusammensetzen und die gelieferte Anlage später nach Bedarf erweitern. Die Anwendung des Baukastenprinzips in dieser Weise ist aber in einer kommerziellen Empfangsanlage nicht ohne weiteres möglich, weil die Funktionen der einzelnen Bausteine ineinandergreifen. Die Aufgabe ist hier nicht so einfach zu lösen wie z. B. bei einem Niederfrequenzverstärker, der durch, eine oder mehrere Verstärkerstufen erweitert werden soll. Der Hauptgrund für das Ineinandergreifen der Funktionen der einzelnen Teile einer kommerziellen Empfangsanlage liegt darin, daß mit fortschreitendem Ausbau der Anlage die Zahl der möglichen Betriebsarten (Telefonie mit Zweiseitenbandempfang oder Einseitenbandempfang, trägergetästete oder frequenzumgetastete Telegrafie, Mehrfachempfang usw.) zunimmt.
Kommerzielle Empfangsanlagen wurden ' bisher in Gestellbauweise mit Einschüben gebaut, die über Steckverbindungen mit der Verdrahtung~- des- Gestelles züsammengeschaltet wurden. Diese Einschühe stellen zwar auch Bausteine dar, jedoch war die Anlage hauptsächlich aus dem Grund in diese Bausteine aufgeteilt, um eine bessere Transportfähigkeit und eine bessere Reparatur- und ÜberwachungsmögHchkeit zu schaffen. Es war auch möglich, bei einer Anlage einzelne Einschübe wegzulassen und diese bei Bedarf später einzusetzen, z. B. ein Gerät zur Verarbeitung der vom Empfänger gelieferten Zwischenfrequenz für. den Telefonieempfang mit allen ■ für diese Betriebsart notwendigen Einrichtungen (Ablösegerät für den wahlweisen Einfach- oder Mehrfachempfang) oder verschiedene Geräte für Telegrafieempfang mit Trägertastung oder Frequenzumtastung, beide Geräte wiederum mit allen für die betreffende Betriebsart notwendigen Einrichtungen (Ablösegerät). Hierbei war der Aufwand jedoch beträchtlich, weil für jede Betriebsart ein Ablösegerät in den betreffenden Einschub eingebaut war. Man; konnte also nicht dasselbe Ablösegerät für mehrere Betriebsarten verwenden. Der Raumbedarf einer solchen bekannten Anlage war deshalb so groß, weil es nicht möglich war, in die vorhandenen Gestelle weitere Einschübe für andere Betriebsarten, z. B. Twinplex-Betrieb,. einzusetzen. Man hätte vielmehr die Anlage entsprechend umbauen müssen. Das Baukastenprinzip wä,r also bei, den bekannten Anlagen nur recht unvoll-Kommerzielle Empfangs- oder Sendeanlage in Gestellbauweise
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Dr. Werner Hasselbeck und Dipl.-Ing. Rudolf Heidester, Ulm/Donau,
sind als Erfinder genannt würden
ständig angewendet. Eine weitergehende Unterteilung war aus den anfangs genannten Gründen bisher nicht möglich.
Die Erfindung löst dagegen die gestellte Aufgabe. Sie ermöglicht, eine Anlage in Gestellbauweise zu bauen, die bei bedeutend weniger Aufwand an Röhren und anderen. Schaltelementen und weniger Raumbedarf dasselbe leistet wie die bekannten Anlagen, indem die Anlage in kleinere Baukästen unterteilt wird.
Erfindungsgemäß wird eine kommerzielle Empfangsoder > Sendeanlage in Gestellbauweise mit Eingehüben durch die Anwendung der folgenden Merkmale für mehrere Ausbaustufen nach dem Baukastenprinzip eingerichtet:
a) Die Verdrahtung des Gestelles ist für alle; Ausbaustufen fertig.
b) Am Gestell sind Schalter oder andere Verbindungselemente (Steckverbindungen, Anschlußleisten für . Lötbrücken) angebracht, die beim Einsetzen und Herausziehen der Einschübe die für den Übergang auf· eine andere Ausbaustufe erforderliche Schaltungsänderung selbsttätig vornehmen bzw. zur Schaltungsänderung durch entsprechende Änderung an den. Verbindungselementen dienen.
c) In den Einschüben sind gegebenenfalls Relais angeordnet, die beim Einsetzen und Herausziehen anderer Einschübe oder beim Betätigen von Schaltern an diesen anderen Einschüben die für die neue Ausbaustufe bzw. die für verschiedene Betriebsarten dieser - Ausbaustufe erforderlichen Schaltungsänderungen vornehmen. .
Zur Lösung einer anderen Aufgabe, nämlich Austauschbarkeit mehrerer Netzgeräte eines Röhrengerätes in Gestellbauweise trotz verschiedener Spannungen und/oder
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Leistungen, sind Schaltet" bekanntedie beim Einschieben _! ;stromgerät-2P-kann zusätzlich noch einen Schalter entvon Schubkästen in das Gestell eines Röhrengerätes halten, der dieses Gerät abschaltet und dabei die Einzwangläufig betätigt werden. Diese Schalter bewirken, gangsleitung mit der Ausgangsleitung verbindet,
daß beim Einschieben eines beliebigen der, untereinander^ „ ,In Abb».2.sind zwei Empfänger E1 und E2, ein Ablösegreichaftig, ausgebildeten -Netzgeräte in eine, beliebige. 5. "gerät A und zwei Fernschreibertastgeräte T1 und T2 darstelle des -Röhrengerätes-jeweils"die' "dort verlängte " 'gestellt." "Die "beiden Empfänger E1 und E2 üefern Zwi-Spannung bzw. Leistung wirksam ist. Es handelt sich schenfrequenzspannungen, die bei Einfachempfang in den dort also nicht um verschiedene Ausbaustufen eines Fernschreibertastgeräten T1 und T2 und bei Mehrfach-Röhrengerätes. ;,-.· · empfang im Ablösegerät A in Gleichstromimpulse ent-
Die Erfindung hat zusätzlich noch den.,Vorteil, daß es io sprechend den empfangenen Zeichen umgewandelt wermöglich ist, dieselben kleinen. Bausteine, z. B. ein Fern- den. Die dargestellte Anlage bietet folgende Möglichschreibertastgerät, auch für andere Anlagen verwenden keiten:
zu können. Die verschiedenen Anlagen sind durch die 1. Einfachempfang mit dem Empfänger E1 und dem verschiedenen Empfängertypen (verschiedene Wellen-, Fernschreibertastgerät T1. Die anderen-Geräte E2, .4
Bereiche," Empfindlichkeit, Trennschärfe und andere 15 und T2 können abgeschaltet oder nicht vorhanden Eigenschaften) gegeben. Für kleine Anlagen genügt ein sein.
einbuchtiges Gestell, also ein Gestell, in dem die Ein- 2. Einfachempfang mit dem Empfänger E1 und dem Schübe IedigKch übereinander angeordnet sind. Mankann Fernschreibertastgerät T1 und Einfachempfang mit
aber auch mehrbuchtige Gestelle für kleine Anlagen ver- dem Empfänger E2· und dem Fernschreibertastgerät T2.
wenden, wenn man Wert darauf legt, daß die für den 20 Das Ablösegerät A kann abgeschaltet oder nicht vor-Mehrfachempfang erforderlichen Empfänger nebenein- -. handen sein. ·
ander- statt übereinanderliegen. Für größere Anlagen 3. Mehrfachempfang mit den Empfängern E1 und E2, kommen nur mehrbuchtige-Gestelle in Betracht. dem Ablösegerät A und dem Fernschreibertast-
Die Empfangsanlage kaim.z. B. in folgende Bausteine gerät T1. Das Fernschreibertastgerät T2 wird 'dann
(Einschube) unterteilt werden:25 . nicht gebraucht und ist entweder abgeschaltet oder
a) Empfänger (verschiedene/Typen), ' - - nicht vorhanden. : -
b) Fernschreibertastgerät, Zu 1: Für den Einfaehempfang mit den Geräten E1
c) Ablösegerät für Mehrfachempfang, und T1 fließt die Zwischenfrequenz, wenn das Ablöse, d)-Iwinplex-Demodulator, -— · - - geräte eingeschoben ist, über- den SchalterS3- Zum
e) Doppelstromgerät (s. Abb. 1), - . .. 30 Gerät T1.. Bei herausgezogenem Ablösegerät A schließt
'"■f) Verteilungsgerät zur Verteilung der verschiedenen -t sich selbsttätig der erfindungsgemäß an der Rückseite des Ausgänge der Anlage auf verschieden abgehende Gestells angebrachte Schalter S4 und ersetzt damit den Leitungen (»Leitungsschienea-), Schalter S3. Diese Schalter S3 und S4 dienen übrigens
_.g). Goniometergerät zum Anschluß eines Kreuzrahmens dazu, bei Mehrfachempfang mit· E1, E2 und T1 den Abfür Längstwellenempfang, 35 Stimmungsanzeiger M1: sowohl für den Empfänger E1 als
h) Nachstimmgerät für Telfegrafie- und Zweiseitenband- -„·; auch für den Empfänger E2 verwenden zu können, was telefonie, - - .; durch Umlegen des Schalters S3 geschieht. Die vom
i) Abhörgerät, enthaltend einen Niederfrequenzverstär- Empfanger S1 über die erwähnten SchalterS3 bzw. S4 ker mit Lautstärkeregler und Lautsprecher, geführte Zwischenfrequenz wird im Fernschreibertast, 3.) Gerät mit Netz-Hauptschalter und Sicherungen 40 gerät im Verstärker Vz verstärkt, im Begrenzer B3 be-"■" '{»Netzschieneci), : .r grenzt UndimDiskriminatorD3 (für den Frequenzumtast-L k) "Einseitenbandzusatz, empfang) demoduliert. Die erhaltenen Gleichstromzeichen " 1) Nachstimmgerät für Einseitenbandempfang (»Träger gelangen über den Ruhekontakt rx des Relais R1 zum
auswertung«-), „ Tastteil der zur Versteilerung der Flanken der Zeichen
m) Demodulator für Einseitenbandempfang und Nieder- 45 dient, die dem Fernschreibgerät zugeführt werden.
frequenzverstärker (»Seitenbandauswertungcc), Zu 2: Empfänger E1 und . Fernschreibertastgerät T1
n) Gerät für Frequenzumtastung und Trennung der sind wie bei 1 über den Schalter S3 oder S4 miteinander Seitenbänder für Einsejtenbandempfang, verbunden. Der Empfänger E2 ist dagegen mit dem
c) Gerät zur Teilung eines· Seitenbandes in zwei Kanäle Fernschreibertastgerät T2 direkt verbunden. Dieses Ge- ~(»Seitenbandaufteiler<t), 5° rät T2 enthält ferner einen Verstärker Vi, einen Be-
_ o) -Gerät zur Teilung eines Seitenbandes in zwei Kanäle grenzer Bi und einen DiskriminatorD4, der über den (»Seitenbandaufteiler«). Ruhekontakt r2 des Relais R2 mit dem Tastteil t2 ver-
In jedes Gerät ist zweckmäßig ein eigenes Netzgerät bunden ist.
eingebaut. ·_ Zu .3: Für den Mehrfachempfang mit den Geräten E1,
Die Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele der 55 E2, A und T1 niuß'der auf Einfachempfang EE stehende Erfindung. - - - Schalter S1 im Ablösegerät A auf Mehrfachempfang ME
In Abb. 1 sind zwei Einschübe dargestellt, nämlich das umgeschaltet werden. Dadurch werden die Relais R1 Fernschreibertastgerät T1 und das Doppelstromgerät D. und R2 in den Geräten T1 und T2 erregt und damit die Das Fernschreibertastgerät T1HeferteinenEinfachstrom, Schaltkontakte rx und r2 umgelegt. Der Kontakt rx legt also einen Strom, der nur während der Zeichen und nicht 5° den Tastteil tj. an den Ausgang des Ablösegeräts A, wähin der Pause fließt. Wenn zur" Weiterleitung der Nach- rend der Kontakt r2 das Tastgerät R2 unwirksam macht, rieht über eine längere Leitung oder aus einem anderen Ferner muß der Betriebsartenschalter S2 auf dem Ablöse-Grunde Doppelstrom (positive und negative Strom- gerät A in die gewünschte Stellung eingestellt werden, impulse für Zeichen und Pause) verlangt wird, kann ein Mit diesem Schalter wird z. B. beim Telefonieempfang Doppelstromgerät D eingeschoben werden. Dann wird 65 ein anderer Demodulator eingeschaltet. Die von den mittels des auf der Rückseite des Gestells erfindungs- Empfängern E1 und E2 gelieferten Zwischenfrequenzen gemäß angebrachten Schalters S automatisch die durch- werden in den Verstärkern V1 bzw. V2 verstärkt, in den gehende Leitung L unterbrochen und die Ausgangs- Begrenzern B1 bzw. B2 begrenzt und in den Diskriminaleitung des Doppelstromgerätes über diesen Schalter S toren D1 bzw. D2 demoduliert. An die Verstärker V1 und mit der abgehenden LeitungTa verbunden. Das Doppel- 7o V2 ist eine Röhrenldppschaltung K angeschlossen, die

Claims (2)

einen Schalter Ti1 betätigt, so daß jeweils der Empfänger mit dem stärkeren Empfang wirksam ist. Die erwähnten Relais R1 und R2i, die gemäß der Erfindung im Bedarfsfalle eingebaut werden, fallen außer beim Umlegen des Schalters S1 in die Stellung EE (Einfachempfang) auch bei der Abschaltung des Netzschalters des Ablösegerätes A ab und ferner auch dann, wenn das Ablösegerät A herausgezogen ist. Die Relais R1 und R2 bezwecken also, daß die Tastgeräte T1 und Ti für den Einfach- oder Mehrfachempfang umgeschaltet werden. Patentansprüche:
1. Kommerzielle Empfangs- oder Sendeanlage in Gestellbauweise mit Einschüben, die über Steckverbindungen mit der Verdrahtung des Gestelles zusammengeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß sie für mehrere Ausbaustufen nach dem Baukastenprinzip durch Anwendung der folgenden Merkmale eingerichtet ist:
a) Die Verdrahtung des Gestelles ist für alle Ausbaustufen fertig.
b) . Am Gestell sind Schalter oder andere Verbindungselemente (Steckverbindungen, Anschlußleisten für
Lötbrücken) angebracht, die beim Einsetzen und Herausziehen der Einschübe die für den Übergang auf eine andere Ausbaustufe erforderliche Schaltungsänderung selbsttätig vornehmen bzw. zur Schaltungsänderung durch entsprechende Änderung an den Verbindungselementen dienen,
c) In den Einschüben sind gegebenenfalls Relais angeordnet, die beim Einsetzen und Herausziehen anderer Einschübe oder beim Betätigen von Schaltern an diesen anderen Einschüben die für die neue Ausbaustufe bzw. die für verschiedene Betriebsarten dieser Ausbaustufe erforderlichen Schaltungsänderungen vornehmen.
2. Empfangsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Einschub ein eigenes Netzgerät zugeordnet ist, welches beim Vorhandensein des dafür erforderlichen Raumes in den Einschub selbst eingebaut ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung L 4554 VIIIa/21a2 (beinntgemacht am 21. 8. 1952);
»TFT«, 1939, H. 8, S. 301 und 302.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 530/286 6.59
DET10022A 1954-09-25 1954-09-25 Kommerzielle Empfangs- oder Sendeanlage in Gestellbauweise Pending DE1059061B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236037B (de) * 1964-04-25 1967-03-09 Hirschmann Radiotechnik Verstaerkeranordnung fuer Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236037B (de) * 1964-04-25 1967-03-09 Hirschmann Radiotechnik Verstaerkeranordnung fuer Antennenanlagen zum Tonrundfunk- und Fernsehempfang

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