DE1058549B - Selbstschwingende Kippendstufe - Google Patents
Selbstschwingende KippendstufeInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/10—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
- H03K4/26—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor
- H03K4/28—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device
- H03K4/32—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as a switching device combined with means for generating the driving pulses
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist eine Kippendstufe zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes für
die Ablenkung eines Elektronenstrahles in einer Kathodenstrahlröhre für Fernsehgeräte. Zur Verbilligung
von Fernsehgeräten ist man bestrebt, die Horizontalendstufe als Selbstschwinger auszubilden.
Zur näheren Erläuterung wird zunächst an Hand der Abb. 1 eine bekannte Schaltung beschrieben:
Die Röhre Ro1 ist die Synchronisierröhre und die
Röhre Ro2 die Horizontalendröhre. Die Ablenkspulen
5 sind über den Transformator Tr an diese Röhre angekoppelt. Die Röhre B ist die Booster-Röhre
und C3 der Booster-Kondensator. Auf dem Transformator ist eine Rückkopplungswicklung L
angebracht, und die an ihr auftretenden negativen Rücklaufimpulse werden über einen Kondensator C2
und einen veränderlichen Widerstand R1 dem Gitter
der Röhre Ro2 zugeführt, wobei an C1 eine integrierte
Impulsspannung entsteht. Die Schwingungsdauer der selbstschwingenden Kippstufe wird durch die Zeitkonstante
C1, R1 bestimmt. Der Kondensator C2 dient
zur automatischen Erzeugung der Gittervorspannung der Röhre Ro2. Er ist erheblich größer als der
Kondensator C1. RR ist der Gitterableitwiderstand der
Selbstschwingende Kippendstufe
Anmelder:
Interessengemeinschaft
für Rundfunkschutzrechte G. m. b. H., (IGR), Düsseldorf, Am Wehrhahn 30
Dr. Hans-Werner Paehr, Bad Homburg v. d. Höhe,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
L ^1- Jl
Röhre Ro2. Über den Kondensator C4 erfolgt am
Schirmgitter der Röhre Ro2 die Synchronisierung durch Impulse, die von der Röhre Ro1 kommen, die
ihrerseits durch positive Impulse über den Kondensator C5 als Synchronisierverstärker- oder Abtrennröhre
gesteuert wird. R5 ist der Gitterableitwiderstand
der Röhre Ro1. An der Anode dieser Röhre liegt
der von der Anodenspannung gespeiste Spannungsteiler aus den Widerständen R3 und i?4. Außerdem
liegt an der Anode der Vorröhre Ro1 die über den
Schirmgitterwiderstand R2 der Endröhre Ro2 abfallende
Impulsspannung.
In der Abb. 2 ist die integrierte Impulsspannung, die am Kondensator C1 entsteht, als Funktion der Zeit
dargestellt. Die am Widerstand R6 auftretende Impulsspannung ist in der Abb. 3 als Funktion der
Zeit aufgezeichnet.
Die bekannte Schaltung gemäß Abb. 1 hat jedoch den Nachteil, daß keine direkte Synchronisierung am
Steuergitter der Röhre Ro2 möglich ist. Außerdem hat
die Synchronisierung den Charakter einer Flankensynchronisierung. Oft ist aber eine Mitnahmesynchronisierung
erwünscht, um auch eine Synchronisierung innerhalb eines bestimmten Bereiches um die Impulsfrequenz herum zu erreichen.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer selbstschwingenden Kippendstufe die Rückkopplungswicklung
L derart zwischen den Kondensator C2 und den veränderbaren Widerstand R1 eingeschaltet wird, daß
das eine Ende der Rückkopplungspule L mit dem einen Ende des Widerstandes R1, das gleichzeitig an
der Anode der Röhre Ro1 liegt, verbunden ist, wobei
das andere Ende des Widerstandes R1 an Masse liegt.
Das andere Ende der Spule L liegt an der einen Elektrode des Kondensators C1, dessen andere Elektrode
mit Masse verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Schaltung ist in Abb. 4 dargestellt, wobei gleiche Schaltungsteile der Abb. 1
und 4 die gleiche Bezeichnung haben.
Die Röhre Ro2 ist wiederum die Kippendstufe, in
deren Ausgangskreis der Transformator Tr liegt, über den die Ablenkspulen 6" angekoppelt werden. B ist die
Booster-Röhre und C3 der Booster-Kondensator. R6 ist der Gitterableitwiderstand der Röhre Ro2, und
C2 dient zur Erzeugung der automatischen Vorspannung für die Röhre Ro2. Die Röhre Ro1 ist die
Synchronisier röhre, die über den Kondensator C5
durch positive Impulse gesteuert wird. R5 ist der
Gitterableitwiderstand dieser Röhre. Im Gegensatz zur Abb. 1 liegt die Rückkopplungsspule L nunmehr
zwischen dem Widerstand R1 und dem Kondensator C1. Am Widerstand R1 ergibt sich dabei eine
Wechselspannung, die in der Abb. 5 als Funktion der Zeit dargestellt ist. Sie setzt sich aus der Spannung
nach Abb. 2 und den positiven Impulsspitzen, die an dem dem Widerstand R1 zugekehrten Wicklungsende
der Rückkopplungsspule L liegen, zusammen. Die Synchronisierung dieser selbstschwingenden Kippstufe
erfolgt mittels der durch die Röhre Ro1 fließenden
Impulsstöße. Als Anodenspannung dienen für die Röhre Ro1 nur die in Abb. 5 dargestellten positiven
Spitzen, so daß nur während dieser Rücklaufspitzen Strom durch die Röhre Ro1 fließen kann. Diese.
Ströme überlagern sich am Kondensator C1 den Rückkopplungsspannungen,
und es ergibt sich ein Spannungsverlauf über C1, der in Abb. 6 als Funktion der
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Zeit im nicht synchronisierten Fall ausgezogen und im synchronisierten Fall gestrichelt dargestellt ist.
Der Energieinhalt der Synchronisierimpulse wird dazu benutzt, die Schwingungsform entsprechend
Abb. 6 aufrechtzuerhalten. Diese Synchronisierung gemäß Abb. 4 hat nicht den Charakter einer Flankensynchronisierung,
bei der die zu synchronisierende Kippstufe eine geringere Frequenz als die Synchronisierimpulse
hat, sondern den Charakter einer Mitnahmesynchronisierung, bei der die Impulse die
zu synchronisierende Kippstufe innerhalb eines bestimmten Bereiches um die Impulsfrequenz herum
mitnehmen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbstschwingende Kippendstufe zur Erzeugung von sägezahnförmigen Strömen für die Ablenkung des Elektronenstrahles einer Kathodenstrahlröhre in Fernsehgeräten mit Ausgangstransformator unter Verwendung einer Rückkopplungsspannung, die in einer gesonderten Wicklung des Ausgangstransformators abgenommen wird und über einen aus Widerstand und Kondensator bestehenden Tiefpaß dem Steuergitter zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungswicklung derart in den aus dem Kondensator (C1) und dem Widerstand (R1) gebildeten Tiefpaß eingeschaltet ist, daß das eine Ende der Wicklung mit dem einen Ende des Widerstandes (R1), an dem gleichzeitig die Anode der Synchronisierröhre (Ro1) liegt, verbunden ist, wobei das andere Ende des Widerstandes (R1) an Masse liegt, und daß das andere Ende der Rückkopplungsspule (L) mit der einen Belegung des Kondensators (C1), dessen anderes Ende an Masse liegt, verbunden ist und daß ferner die vom Ausgangstransformator abgenommene Impulsspannung als Anodenspannung der Synchronisierröhre benutzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 529/187 5.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK25236A DE1058549B (de) | 1955-03-18 | 1955-03-18 | Selbstschwingende Kippendstufe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK25236A DE1058549B (de) | 1955-03-18 | 1955-03-18 | Selbstschwingende Kippendstufe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058549B true DE1058549B (de) | 1959-06-04 |
Family
ID=7217254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK25236A Pending DE1058549B (de) | 1955-03-18 | 1955-03-18 | Selbstschwingende Kippendstufe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1058549B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1294453B (de) * | 1966-05-25 | 1969-05-08 | Telefunken Patent | Horizontalablenkschaltung fuer einen Fernsehempfaenger |
-
1955
- 1955-03-18 DE DEK25236A patent/DE1058549B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1294453B (de) * | 1966-05-25 | 1969-05-08 | Telefunken Patent | Horizontalablenkschaltung fuer einen Fernsehempfaenger |
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