DE1072651B - - Google Patents
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/06—Receivers
- H04B1/16—Circuits
- H04B1/26—Circuits for superheterodyne receivers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/60—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for the sound signals
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/60—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for the sound signals
- H04N5/62—Intercarrier circuits, i.e. heterodyning sound and vision carriers
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Television Receiver Circuits (AREA)
- Superheterodyne Receivers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Das Hauptpatent 934 706 betrifft einen Fernsehempfänger mit Tonempfang nach dem Differenzträgerverfahren,
der zum Empfang von Tonsendungen ohne gleichzeitigen Bildempfang mit einem wahlweise einschaltbaren
Hilfsoszillator ausgerüstet ist, der die fehlende Bildträgerfrequenz liefert. Die erste Tonzwischenfrequenz,
welche beim Fernsehempfang auf der Flanke der Durchlaßkurve des ersten Zwischenfrequenzverstärkers
liegt, wird dabei gemäß dem Hauptpatent bei UKW-Rundfunkempfang durch entsprechende
Abstimmung des ersten Oszillators in den waagerecht begrenzten Durchlaßbereich der Kurve des
ersten Zwischenfrequenzverstärker gelegt, und die Hilfsoszillatorfrequenz ist derart gewählt, daß sie um
die zweite Zwischenfrequenz höher oder tiefer liegt als die neue erste Tonzwischenfrequenz.
In der weiteren Ausbildung dieses Verfahrens hat es sich nun als besonders günstig erwiesen, wenn gemäß
der vorliegenden Erfindung bei dem UKW-Rundfunkempfang eine der Röhren des ersten Zwischenfrequenzverstärkers
als Mischröhre geschaltet ist und der Ausgang dieser Mischröhre, an dem die zweite
Zwischenfrequenz in Höhe der beim Fernsehempfang üblichen Differenzfrequenz von Bild- und Tonträger
entsteht, unmittelbar mit dem Eingang des zweiten (Ton-) Zwischenfrequenzverstärkers verbunden ist.
Die erste Röhre des ersten Zwischenfrequenzverstärkers kann beispielsweise noch als Zwischenfrequenzverstärkers
benutzt werden, während die zweite Röhre als Mischröhre dient. Ist eine höhere Zwischenfrequenzverstärkung
erwünscht, so kann auch erst die dritte Zwischenfrequenzröhre als Mischröhre benutzt
werden.
Die Mischröhre kann mit getrenntem Oszillator arbeiten oder auch als Oszillator-Mischröhre oder als
selbstschwingende Mischröhre ausgebildet sein. Weitere Einzelheiten gehen aus dem Ausführungsbeispiel
hervor, das in der Figur dargestellt ist.
Die Figur zeigt einen Schaltplan, in dem die Fernsehantenne 1 an den Vorverstärker 2 angeschlossen ist.
Es folgt die Mischröhre 3 mit dem Oszillatorkreis 4. Der erste Zwischenfrequenzverstärker hat drei Stufen
5, 6 und 7. An diesen ist die Demodulationsstufe 8 angeschlossen, die zwei Ausgänge aufweist. An den
einen ist der Bildverstärker 9 angekoppelt, an den anderen der zweite Tonzwischenf iequenzverstärker 10,
der über den Ratio-Detektor 11 und den Niederfrequenzverstärker 12 den Lautsprecher 13 speist.
Bei UKW-Empfang wird die Antenne 1 durch eine UKW-Antenne 14 ersetzt und die gestrichelt gezeichnete
Schaltung benutzt. Der Vorkreis, der Oszillatorkreis und das Bandfilter zwischen Vorverstärker und
Mischröhre werden derart umgeschaltet, daß sich auch ■ für die UKW-Signale eine erste Zwischenfrequenz von
Fernseh- und UKW-Rundfunkempfangsgerät
Zusatz zum Patent 934 706
Anmelder:
Blaupunkt-Werke G.m.b.H.,
Hildesheim, Hildesheimer Waldstr. 200
Hildesheim, Hildesheimer Waldstr. 200
Dr.-Ing. Georg Güllner, Darmstadt-Eberstadt,
und Hermann Hübener, Hildesheim,
sind als Erfinder genannt worden
beispielsweise 25 oder 40 MHz ergibt. Die zweite Zwischenfrequenzstufe 6 wird als Hilfsoszillator-Mischröhre
geschaltet, so daß im Ausgangskreis die Tonzwischenfrequenz von 5,5 MHz entsteht, die direkt
dem Verstärker 10 zugeführt wird. Die Schaltung hat den Vorteil, daß ein besonderer UKW-Teil sich vollständig
erübrigt. Damit keine Selektionsschwierigkeiten entstehen, ist es zweckmäßig, bei der Umschaltung
dafür zu sorgen, daß die Bandbreite beim UKW-Empfang dem Senderabstand der UKW-Sender angepaßt
wird. Dies wird dadurch erreicht, daß die Kopplung zwischen Vorverstärker und Mischröhre vom
überkritischen Zustand auf den kritischen bzw. unterkritischen Zustand umgeschaltet wird und daß auch
die Zwischenfrequenzkreise auf ein und denselben Zwischenfrequenzwert abgestimmt werden, während
sie beim Fernsehempfang gewöhnlich auf gestaffelte Werte abgestimmt sind. Beim UKW-Rundfunkempfang
liegt demnach die erste Zwischenfrequenz grundsätzlich im Bereich des beim Fernsehempfang waagerecht
begrenzten Durchlaßbereiches, wobei jedoch durch die Umschaltung auf UKW-Rundfunkempfang
gleichzeitig der Durchlaßbereich für die nun wirksamen Verstärkerstufen für die erste Zwischenfrequenz
scharf begrenzt wird. Der Tonteil wird von vornherein dem größeren Frequenzhub von 75 kHz,
der bei UKW-Rundfunk üblich ist, angepaßt.
Soll mit einem getrennten Oszillator gearbeitet werden, dann wird z. B. eine der Mischröhre folgende
Zwischenfrequenzröhre als Oszillator geschaltet, oder auch eine andere, beim UKW-Rundfunkempfang sonst
nicht benutzte Röhre des Bildteiles, z. B. eine Videoverstärkerröhre.
909 7U8/113
Claims (4)
1. Fernsehempfänger mit Tonempfang nach dem Differenzträgerverfahren, der zum Empfang von
Tonsendungen ohne gleichzeitigen Bildempfang mit einem wahlweise einschaltbaren Hilfsoszillator
ausgerüstet ist, der die fehlende Bildträgerfrequenz liefert, wobei die erste Tonzwischenfrequenz,
welche beim Fernsehempfang auf der Flanke der Kurve des ersten Zwischenfrequenzverstärkers
liegt, bei UKW-Empfang durch entsprechende Abstimmung des ersten Oszillators in den waagerecht
begrenzten Durchlaßbereich der Kurve des ersten Zwischenfrequenzverstärkers gelegt wird und die
Hilfsoszillatorfrequenz derart gewählt ist, daß sie um die zweite Zwischenfrequenz höher oder tiefer
liegt als die neue erste Tonzwischenfrequenz, nach Patent 934 706, dadurch gekennzeichnet, daß bei
dem UKW-Rundfunkempfang eine der Röhren des ersten Zwischenfrequenzverstärkers als Mischröhre
(6) geschaltet ist, und daß der Ausgang dieser Mischröhre, an dem die zweite Zwischenfrequenz
in Höhe der beim Fernsehempfang üblichen Differenzfrequenz von Bild- und Tonträger
entsteht, unmittelbar mit dem Eingang des zweiten (Ton-) Zwischenfrequenzverstärkers (10)
verbunden ist.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Röhre des Verstärkers
für die erste Zwischenfrequenz als Oszillatormischröhre (6) geschaltet ist.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenfrequenzverstärkerröhre
als selbstschwingende Mischröhre geschaltet ist.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Umschaltung auf
UKW-Empfang gleichzeitig die Bandbreite des ersten Zwischenfrequenzverstärkers herabgesetzt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2186 455, 2 270652,
498 488.
USA.-Patentschriften Nr. 2186 455, 2 270652,
498 488.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 708/113 12.59
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE300217X | 1951-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072651B true DE1072651B (de) | 1960-01-07 |
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ID=6092659
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069673D Pending DE1069673B (de) | 1951-04-05 | ||
| DENDAT1072651D Pending DE1072651B (de) | 1951-04-05 |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069673D Pending DE1069673B (de) | 1951-04-05 |
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Families Citing this family (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2186455A (en) * | 1936-10-24 | 1940-01-09 | Markia Corp | Sound and television receiving system |
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- DE DENDAT1072651D patent/DE1072651B/de active Pending
-
1952
- 1952-03-31 CH CH300217D patent/CH300217A/de unknown
- 1952-04-05 FR FR1061840D patent/FR1061840A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE510430A (de) | |
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