DE1057681B - Anordnung zum Aufzeichnen eines in Abschnitte unterteilten Kurvenzuges - Google Patents
Anordnung zum Aufzeichnen eines in Abschnitte unterteilten KurvenzugesInfo
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Description
DEUTSCHES
In automatischen Werkzeugmaschinen verwendet man häufig zum Steuern der Bewegungen des Werkzeuges
und des Werkstückes Kurvenzüge, die auf streifenförmigen Trägern aufgezeichnet sind und bei
der Bewegung des Trägers in seiner Längsrichtung abgetastet werden, beispielsweise auf optischem Wege.
Bei der direkten Aufzeichnung eines Kurvenzuges auf den üblicherweise relativ schmalen Streifen ist die
erzielbare Genauigkeit in vielen Fällen nicht ausreichend. Es ist bekannt, den Kurvenzug dann in eine
Anzahl von Abschnitten in der Breite des Streifens zu unterteilen und diese Abschnitte zusammengeschoben
aufzuzeichnen.
Gegenstand, der Erfindung ist eine Anordnung zum Aufzeichnen eines solchen in Abschnitte unterteilten
Kurvenzuges auf einen in seiner Längsrichtung bewegten streifenförmigen Aufzeichnungsträger für
Steuerzwecke, in welchem erfindungsgemäß eine Anzahl von in Form eines Kreises in einem der
ausgenutzten Breite des Aufzeichnungsträgers entsprechenden Abstand voneinander auf einem Aufzeichnungskopf
angeordneten Aufzeichnungselementen mit einer von der Steilheit des Kurvenzuges und
der Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers abhängigen Drehzahl um eine zum Kreis
senkrechte Achse rotieren. Die Aufzeichnungselemente können dabei als Löcher entweder in einer in ihrem
Innern mit einer Lichtquelle versehenen Trommel, welche um eine zur Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers
parallele Achse rotiert, oder in einer kreisförmigen Scheibe, welche um eine zur Ebene des
Aufzeichnungsträgers senkrechte Achse rotiert, ausgebildet sein. Zur Aufzeichnung der Abschnitte von
mehreren Kurvenzügen ist eine entsprechende Anzahl von Aufzeichnungsköpfen vorgesehen. Die Abschnitte
der einzelnen Kurvenzüge werden dabei über die Breite des Aufzeichnungsträgers verteilt aufgezeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierin wird
der streifenförmige Träger absatzweise vorgeschoben und die Drehgegschwindigkeit der Aufzeichnungsköpfe stufenweise geändert.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht einer Anordnung gemäß der Erfindung zum Erzeugen eines in Abschnitten
unterteilten Kurvenzuges;
Fig. 2 stellt die vertikale Ansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1, in Richtung der Pfeile betrachtet,
dar und zeigt den Streifenvorschub und den Sperrklinkenantrieb für die mit veränderlicher Geschwindigkeit
arbeitenden Antriebsscheiben;
Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab einer Tedlansicht
eine dieser Antriebsscheiben;
Fig. 4 zeigt im Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3 und im vergrößerten Maßstab Einzelheiten;
Anordnung zum Aufzeichnen
eines in Abschnitte unterteilten
Kurvenzuges
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom. 3. Januar 1955
V. St. v. Amerika vom. 3. Januar 1955
Hans Peter Luhn, Armonk, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 5 ist eine Teilansicht eines der Einstellgetriebe für die Vorrichtung;
Fig. 6 zeigt im Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 5 eine Ansicht, betrachtet in Richtung der Pfeile;
Fig. 7 zeigt teils im Schnitt längs der Linie 7-7 der Fig. 6 die Rückansicht;
Fig. 8 ist eine Teilansicht eines Streifens mit in Abschnitte unterteilten Kurvenzügen, wie sie durch
die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 7 erzeugt werden;
Fig. 9 zeigt, wie eine Kurve auf ein schmales Band zusammengeschoben werden kann;
Fig. 10 zeigt ein anderes Ausfuhrungsbeispiel einer Vorrichtung, durch die ein in Abschnitte unterteilter
Kurvenzug gewonnen wird;
Fig. 11 stellt einen Schnitt längs der Linie 11-11 der Fig. 10 dar;
Fig. 12 zeigt einen Teil eines Filmstreifens mit in Abschnitte unterteilten Kurvenzügen;
Fig. 13 zeigt einen Teil des Schirmes für die Maschine nach Fig. 1.
Es sei zunächst die Fig. 9 betrachtet, in der eine Kurve 21 dargestellt ist, die in bekannter Weise in
Abschnitte unterteilt und auf einen ziemlich schmalen Streifen 22 projiziert ist. Die Abschnitte 23 auf dem
Streifen 22 stellen die Teilabschnitte des Kurvenzuges 21 dar.
Obwohl die voll« Ausdehnung der Kurve in Richtung der Abszisse (vgl. Fig. 9) unverändert erhalten
geblieben ist, kann mit dieser Kurve trotz ihrer
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großen Länge gearbeitet werden, wenn die Kurve erst Bevor die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 7 im
in Abschnitte unterteilt und auf einem engen Streifen einzelnen erläutert wird, soll zunächst erwähnt wer-
aufgezeichnet ist, der dann an einem oder an beiden den, daß diese Vorrichtung auch mehrere Kurvenzüge
Enden zusammengerollt wird. Somit wird gegenüber liefernde Köpfe aufweisen kann, von denen jedem
einer üblichen Kurve ein beträchtlicher Raum bei 5 eine bestimmte Breite der Gesamtbreite des Aufzeich-
Anwendung dieses Aufzeichnungsverfahrens einge- nungsstreifen zugewiesen ist; die so aufgezeichneten
spart. Besonders vorteilhaft wird dieses Verfahren Kurvenabschnitte liegen dicht beieinander auf einem
bei Regelschaltungen für Werkzeugmaschinen, ange- einzigen Streifen, wie in Fig. 8 dargestellt. Somit
wendet. können entsprechend zugehörige Kurven zur Steue-
Eiη Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung, mittels io rung bestimmter Arbeitsgänge, z. B. zur Steuerung
der ein solches Zusammenschieben durchgeführt von verschiedenen Achsen eines Werkzeuges, auf
werden kann, ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt. einen einzigen, homogenen Streifen aufgezeichnet
Eine lichtundurchlässige und hohle Trommel 25 werden. Auf diese Weise bleiben ihre gegenseitigen
weist eine Reihe Löcher 26 auf, die in der Mitte der Abhängigkeiten stets genau aufrechterhalten. Die die
Trommel, und zwar in einer Ebene senkrecht zu 15 einzelnen Abschnitte mehrerer Kurvenzüge begrenihrer
Drehachse, angeordnet sind. In der Mitte in zenden Mittel sind in den Fig. 1 bis 7 nicht dargeder
Trommel befindet sich längs der Drehachse eine stellt. Es ist jedoch klar, daß entsprechende Licht-Lichtquelle
27. Die Trommel 25 kann sich in beiden abschirmungen erforderlich sind, um den Abschnitt
Richtungen mittels einer Welle 28 drehen, die in den jedes Kopfes für die Belichtung mit parallelen Strah-Lagern
29 läuft und durch den Motor 30 über ein 20 len zu begrenzen.
Zahnradgetrielje 31 angetrieben wird. Somit wird ein In Fig. 1 ist die Anordnung zum Erzeugen von
entsprechender Kurvenzug gewonnen, der z. B. von vier Sätzen von unterteilten Kurvenzügen auf einem
der dem Motor 30 zugeführten Eingangsspannung ab- Streifen 40, der in diesem Beispiel ein photographi-
hängig ist. In der Längsrichtung, im allgemeinen scher Film sein soll, dargestellt. Es soll nun eine
parallel zur Achse der Trommel 25, befindet sich 25 Gruppe von Kurvenzugabschnitten 41 nach Fig. 8 bei
ein Trägerstreifen, der in dem dargestellten Beispiel " ihrer Erzeugung durch die Vorrichtung nach Fig. 1
ein photographischer Film ist. Der Filmstreifen 32 betrachtet werden. Es entstehen vier getrennte Strei-
wird in der Längsrichtung unmittelbar an der äuße- fen 42 bis 45, von denen jeder Abschnitte 41 aufweist
ren Fläche der Trommel 25 durch Stifträder 33 vor- und die je einen besonderen Kurvenzug ergeben. Zum
beibewegt und darauf auf die Rolle 34 gespult. Damit 30 Erzeugen dieser vier Streifen 42 bis 45 sind vier
der Filmstreifen an die Krümmung der anderen Ober- : Köpfe 46 bis 49 vorgesehen, die sich unter dem Strei-
fläche der Trommel 25 angepaßt ist, sind zwei Walzen fen 40 befinden. Zum Liefern einer photographischen
35 mit entsprechender Krümmung vorgesehen. Um Aufzeichnung dienen ferner eine Lichtquelle und
das durch die Löcher 26 austretende Licht auf die Schirme, die nicht dargestellt sind.
Arbeitsfläche oder die Breite des Filmstreifens 32 zu 35 Der Filmstreifen wird in seiner Längsrichtung, wie
begrenzen, ist der Schirm 36 angebracht. durch einen Pfeil angedeutet ist, um einen bestimm-
Die Antriebsgeschwindigkeit des Filmstreifens ist ten Betrag absatzweise vorgeschoben. Infolge des
vorher festgelegt und bleibt gewöhnlich konstant. Sie absatzweisen Vorschubes müssen stufenweise Ände-
ist durch die Antriebsstifträder 33 bestimmt. Die rungen der Drehgeschwindigkeiten der Köpfe 46 bis
Trommel kann sich mit verschiedenen Geschwindig- 40 49 möglich sein, wie eingehender später beschrieben
keiten drehen, so daß der Kurvenzug verschiedene ν wird. Der Vorschub wird durch Förderräder 52 und
Neigungen aufweist, die von der Drehgeschwindigkeit 53 unter dem Streifen 40 (vgl. insbesondere Fig. 2)
der Trommel 25 abhängen. Der Abstand der Löcher bewirkt. Der Reibungskontakt mit dem Streifen 40
26 ist derart gewählt, daß bei drehender Trommel das wird durch zwei frei drehbare Druckrollen 54 und 55
eine Loch 26 gerade auf der einen Seite des Film- 45 aufrechterhalten. Diese befinden sich unmittelbar über
Streifens 32 auftreten wird, wenn das vorhergehende den Förderrädern 52 bzw. 53 und sind z. B. durch
die andere Seite des Streifens verläßt. Infolgedessen eine nicht dargestellte Feder vorgespannt, damit ein
werden die Abschnitte des Kurvenzuges auf dem hinreichender Druck zwischen den Kanten der Räder
Filmstreifen 32 dauernd erzeugt und können in Ver- 52, 54 bzw. 53, 55 besteht. Die Förderräder 52 und
bindung mit einem geeigneten Abtastsystem als 50 53 sitzen auf der Welle 56, an deren einem Ende ein
Steuerelement verwendet werden. Kegelrad 58 angebracht ist, das über die Seite des
Der Streifen 22 der Fig. 9 besteht aus einem Werk- Rahmen 57 hinausragt. In dieses Kegelrad 58 greift
stoff, der der Art des zu verwendenden Kurvenzuges das Ritzel 59, das auf der kurzen Welle 60 sitzt.
angepaßt ist. Der Kurvenzug kann magnetischer, rein Diese Welle 60 trägt auch das Zahnrad 61, das seinerelektrischer,
rein mechanischer oder photographischer 55 seits in das Zahnrad 62 faßt, das den gleichen Durch-Art
sein, um einige Beispiele zu nennen. Die etwa bei messer und die gleiche Anzahl Zähne aufweist. Das
einer bestimmten Art erforderlichen Änderungen in Zahnrad 62 kämmt seinerseits mit den Zähnen 63, die
der Vorrichtung sind allgemein bekannt. sich an dem Umfang der Scheibe 64 befinden (vgl.
Zum Beispiel kann der Träger aus einem magneti- Fig. 1 und 2).
sierbaren Stoff bestehen, der an bestimmten Stellen 60 Die Scheibe 64 dreht sich absatzweise mittels eines
fortlaufend magnetisiert wird. Der Kurvenzug würde Satzes von fünf Stiften 65, die sich in der Nähe des
dann durch einen Magnetkopf, der auf einer Anord- Randes der Scheibe 64 befinden, die aus der Scheiben-
nung ähnlich der Trommel 25 angeordnet ist, aufge- fläche einseitig herausragen und deren Achsen parallel
zeichnet. In gleicher Weise könnte auch ein Streifen zur Drehachse der Scheibe verlaufen. Die Scheibe 64
aus einem nichtleitenden Material benutzt werden, 65 und eine gleiche Scheibe 66 auf der anderen Ma-
indem dann die Abschnitte des Kurvenzuges aus '■ schinenseite drehen sich absatzweise jeweils um eine
einem metallischen, leitenden Material bestehen. Die Fünftelumdrehung. Um dieses absatzweise Drehen
so gewonnene Aufzeichnung kann z.B. durch eine der Scheibe 64 und 66 zu erreichen, ist eine sich hin-
Funkenstrecke abgetastet werden. Es bestehen außer- und herbewegende Schiene 67 vorgesehen, die an den
dem noch viele andere Möglichkeiten. 7° beiden Armen 68 und 69 gehalten wird. Die Arme 68
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und 69 können sich frei um ihre Lager auf den Ende einer Welle 109 mit z.B. quadratischem'Quer--
Wellen 70 und 71 drehen. Ungefähr an jedem Ende schnitt sitzt. Eine Büchse 110, an der ein Zahnrad
der Schiene 67 ist eine Klinke 72 vorgesehen, die sich 111 befestigt ist, kann in ihrer Längsrichtung frei
um den Stift 73 auf der Scheibe 67 drehen kann und längs der Welle 109 gleiten, während ihre Drehdurch
die Feder 74 in der waagerechten Stellung vor- 5 bewegung zwangläufig festgelegt ist, so daß sich die
gespannt ist, wodurch die Klinke sich im Uhrzeiger- Welle 109 jedesmal dreht, wenn sich das Zahnrad
sinne zu drehen sucht (vgl. Fig. 2). Hierzu dient ein 111 dreht. Die Büchse wird frei drehbar in einer
kurzer Winkelhebel 75 der Klinke 72. Auf der Schiene Stütze 112 an einem Ende des Armes 113 gehalten,
67 ist ein Anschlagstift 76 angebracht, der den Winkel- der längs seiner Oberfläche eine Zahnstange 114 auf-
hebel 75 berührt, damit die im allgemeinen waage io weist (vgl. Fig. 1). In diese Zahnstange greift ein
rechte Ruhestellung beibehalten bleibt. Die beiden Zahnrad 115., das durch ein Schrittschaltwerk 116
Klinken 72, von denen sich eine an jedem Ende der gedreht wird. Dieses Schrittschaltwerk wird später
Schiene 67 befindet, sind einander gleich. Jede Klinke im einzelnen beschrieben.
72 arbeitet mit den Stiften 65 auf der Scheibe 64 bzw. Bei dem Zahnrad 111 ist zu dessen Antrieb eine
66 zusammen. 15 Scheibe 121 vorgesehen, auf deren Oberfläche, die
Die Schiene 67 bewegt sich waagerecht mittels des dem Zahnrad 111 zugekehrt ist, sich eine Reihe von
Exzenters 80 hin und her, der auf der Welle 81 sitzt, in elf konzentrischen Ringen angeordneten Stiften
die über eine Kupplung 82 angetrieben wird. Ein- 122 befindet. Diese Stifte 122 sind konisch geformt
gangsseitig wird diese Kupplung 82 durch ein Stift- und können in die Zähne des Zahnrades 111 fassen-
rad angetrieben, in das eine Kette 84 faßt, die ihrer- 20 und dieses drehen. Alle Stifte in jedem konzentrischen-
seits von einem Stiftrad 85 angetrieben wird, das auf Ring besitzen dieselbe Abmessung und weisen den
der Antriebswelle 86 sitzt, und die über eine Scheibe gleichen Abstand voneinander auf, so daß durch das
87, Riemen 88, Scheibe 89 von dem Motor 90 gedreht Drehen der Scheibe 121, wenn das Rad 111 mit
wird. irgendeinem der Stiftringe (vgl. Fig. 4) in Einwir-
Der Rand des Exzenters 80 wird von der Rolle 96 25 kung steht, sich das Zahnrad 1-11 um einen bestimmabgetastet,
die sich frei um das Ende des Armes 95 ten Winkelbetrag drehen wird, der davon abhängig
drehen kann. Die Rolle 96 wird durch die Feder 97 ist, welcher Stiftring mit dem Zahnrad 111 in Einan
den Rand des Exzenters 80 gedrückt, die an dem wirkung steht.
Rahmen 57 durch die Stütze 98 und an dem Arm 95 Das Schrittschaltwerk 116 ist derart gebaut, daß
durch einen kurzen Ansatz 99 befestigt ist. Da sich 30 jeder "durch dieses hervorgerufene Schritt der Ausder
Arm 95 um die Welle 100 drehen kann, sucht die gangsbewegung ein Gleiten des Zahnrades 111, das
Feder 97 den Arm 95 im Gegenuhrzeigersinne zu auf der Hülse 110 sitzt, längs der WeJIe 109 mit q'uadrehen
(vgl. Fig. 2). Der Arm 95 ist über die Abtast- dratischem Querschnitt um einen Betrag veranlaßt,
rolle 96 verlängert und mit der Schiene. 67 durch der gleich dem radialen Abstand zwischen den aufeinen
Schlitz 101 am Ende des Armes 95 verbunden. 35 einanderfolgenden Ringen der Stifte 122 ist. Da die
Ein Stift 102 an der Schiene 67 greift in den Schlitz Scheibe 121 und die Scheibe 66 fest miteinander ver-101.
Wenn jetzt die Antriebswelle 81 den Exzenter bunden sind, dreht sich das Zahnrad 111 entsprechend
dreht, dreht sich der Arm 95 um seine Welle 100 und der Drehung der Scheibe 66 mit einer bestimmten,
läßt die Schiene 67 sich hin- und herbewegen. Bei Geschwindigkeit. Da elf Stiftringe vorhanden sind,
einer Bewegung nach links von der dargestellten 40 sind insgesamt zwölf verschiedene Geschwindigkeiten
Lage aus dreht die Schiene 67 die Scheiben 64 und möglich, einschließlich der Geschwindigkeit Null, da ■
66 um ein Fünftel einer Umdrehung oder bis die sich das Zahnrad 111 auch genau im Mittelpunkt der
äußerste linke Stellung durch die Bewegung der Scheibe 121 befinden kann, in welchem Fall keine
Schiene 67 erreicht ist. Bei der Rückbewegung der Drehbewegung auf das Zahnrad 111 übertragen wird.
Schiene 67 bleiben die Klinken. 72 nicht mehr in Ein- 45 Durch die Drehung des Zahnrades 111 wird die
wirkung mit den Stiften 65. Die Scheiben 64 und 66 Welle 109 mit der an ihrem Ende angebrachten
bleiben stehen. Schließlich werden die Klinken 72 Schnecke gedreht. Hierdurch entsteht wiederum die
gegen ihre Federvorspannung bewegt, wenn die Drehung der Welle 106 mit ihrem Schneckenrad 107.
Schiene ihre rechte Stellung einnimmt. Die Klinken Infolgedessen dreht sich auch der Aufzeichnungskopf
berühren dann, die nächsten Stifte 65. Die Klinken 5° 46. Die Drehung des Aufzeichnungskopfes 46 kann in
72 fallen darauf hinter die nächsten Stifte 65 und beiden Richtungen erfolgen, je nachdem, an welcher
sind somit bereit, die Scheiben 64 mit 65 um einen Seite des Mittelpunktes der Scheibe 121 sich das
weiteren Schritt zu drehen. Zahnrad 111 befindet.
Gleichzeitig mit der Längsbewegung des Streifens Auf derselben Welle wie die Scheiben 121 und
40 drehen sich die Aufzeichnungsköpfe um einen 55 121a sind noch die beiden Scheiben 123 und 124 bebestimmten Schritt. Bei der dargestellten Maschine festigt. · Daher drehen sich alle Scheiben 121, 121 α,
kann sich jeder Kopf um einen von zwölf Schritten 123 und 124 mit der gleichen Geschwindigkeit um
einschließlich Schritt Null mittels einer mit ver- ein Fünftel einer Umdrehung, wenn die in ihrem
änderlicher Geschwindigkeit laufenden Anordnung, Aufbau bekannte Kupplung 82 eingerückt wird.
die nachfolgend beschrieben wird, drehen. Es sind 60 Die dauernd wirkende Antriebskraft zum Drehen
von diesen Anordnungen insgesamt vier gleiche, und des Schrittschaltwerkes 116 ist von der Maschinenzwar
je eine für jeden Aufzeichnungskopf 46 bis 49 antriebskraft abgeleitet. Diese Kraft wird über die
vorgesehen. Infolgedessen braucht nur eine dieser Antriebswelle 86 und die Kegelräder 125 der Welle
Anordnungen näher beschrieben zu werden. 126 übermittelt, die ihrerseits eine weitere Welle über
Es werde daher die Anordnung für den Aufzeich- 65 gleiche Kegelräder 128 antreibt. Jedes Schrittschalt-
nungskopf 46 erläutert. Nach den Fig. 1 bis 4 ist der werk wird in gleicher Weise angetrieben, so daß nur
Aufzeichnungskopf 46 am oberen Ende der Welle 106 der Antrieb für das Schrittschaltwerk 116 beschrie-
angebracht und dreht sich mit dieser. Auf der Welle ben wird. Auf der Welle 127 sitzt das Zahnrad 129,
106 sitzt an ihrem anderen Ende ein Schneckenrad das in das Eingangszahnrad 130 des Schrittschalt-
107, in das eine Schnecke 108 greift, die' auf dem 70 werkes 116 greift. Der Eingangsantrieb für das
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Schrittschaltwerk 116 übermittelt eine fortlaufende die an der Antriebswelle 140 befestigt sind und sich
Drehung, die durch das Schrittschaltwerk in schritt- dauernd mit diesen drehen. Am Ende jedes Armes 168
weise umsteuerbare Drehungen mit einem bestimmten und 169 befinden sich die abgerundeten Spitzen. 170
Drehwinkel umgewandelt wird, was im einzelnen und 171, die rechtwinklig zu den Armen umgebogen
später beschrieben wird. 5 sind und die nach der Platte 144 zu gerichtet sind.
Alle Schrittschaltwerke sind gleich gebaut, und je In jedem Fall sind die radialen Einstellungen der
eines ist für jeden Aufzeichnungskopf 46 bis 49 vor- Spitzen 170 und 171 gegenüber der Welle 140 nicht
gesehen. Aus den Fig, 5 bis 7 sind die Einzelheiten einander gleich, sondern fallen mit dem radialen Ab-
eines Schrittschaltwerkes zu entnehmen. Durch eine stand der Rillenkanten der Platte 144 zusammen,
dauernd wirksame Eingangskraft wird über die Welle io deren radiale Abstände von der Mittellinie der Welle
140 die Exzenterscheibe 141 gedreht. Die Scheibe 141 140 ebenfalls ungleich sind. Nun befinden sich im
steht mit zwei Ansätzen 142 und 143 in Einwirkung, Mittelpunkt der Platte 144 hervortretende Nocken-
die aus einer hin- und herbewegbaren Platte 144 her- flächen 172 und 173, und zwar eine auf jeder Rillen-
ausragen. Die Platte 144 weist seitlich Versteifungs- kante. Während jeder vollen Umdrehung der Welle
rillen auf und wird durch zwei Wellen 145 und 146 15 140 überquert jede Spitze 170 und 171 der Arme 168
geführt. Die Enden 147 und 148 der Platte 144 weisen und 169 eine Bahn unmittelbar in der gleichen Ebene
Durchlx)hrungen auf, in die die Wellen 145 und 146 mit einer der beiden Nockenflächen 173 bzw. 172.
für eine Dreh- und Gleitbewegung eingepaßt sind. Sollte daher die Platte in ihrer bewegten Stellung
Die Platte 144 wird daher sich dauernd in ihrer geblieben sein, wird eine der Spitzen 170 oder 171
Längsrichtung gleitend auf- und abwärts längs der ao mit der entsprechenden Nockenfläche 172 oder 173
Wellen 145 und 146 bewegen, wenn sich die Welle in Berührung kommen und die Platte 144 wieder
140 dreht und ihrerseits den Exzenter 141 dreht, der zwangsweise in ihre neutrale Stellung zurückbringen.
die Platte 144 dadurch auf- und abwärts bewegt, daß Aus der Fig. 1 ist zu ersehen, daß ein Satz Nockendie
Ansätze 142 und 143 mit dem Rand der Scheibe scheiben 176 vorgesehen ist, durch die zeitlich abge-
141 des Exzenters in Einwirkung stehen. 25 stimmt eine Gruppe von Schaltern 177 gesteuert
Die dauernde Hin- und Herbewegung der Platte wird. Die Nockenscheiben. 176 sitzen, auf der Welle
144 wird in eine absatzweise verlaufende Dreh- 178, die durch das Zahnrad 179 angetrieben wird,
bewegung durch eine elektrisch gesteuerte Anordnung Das Zahnrad 179 wird durch das Zahnrad 180 geverwandelt,
die zwei Elektromagnete 151 und 152 dreht, das am Ende der Welle 86 sitzt. Auf diese
enthält. Diese Elektromagnete betätigen einen Anker 30 Weise kann die zeitliche Betätigung des Schritt-153,
der mitten zwischen den Polschuhen der Magnete Schaltwerkes mit der Maschine synchronisiert werden,
liegt. Der Anker 153 wird in dieser Stellung durch so daß die Wechsel in der Einstellung der mit vereine
doppeltwirkende Feder 154 gehalten, die um änderlicher Geschwindigkeit laufenden Zahnräder 111
einen äußeren Ansatz der Welle 146 liegt. Die beiden während eines halben Umlaufs erfolgen können, wenn
Enden dieser Feder befinden sich auf beiden Seiten 35 die Scheiben 121,121 a, 123 und 124 fest stehen.
des Vorsprunges 155. Sie ragen ferner über diesen Fig. 13 zeigt einen Schirm 181 für die Maschine Vorsprung 155 zu beiden Seiten einer abgerundeten nach den Fig. 1 und 2 zum Erzeugen eines Steuer-Kante 156 des Ankers 153 hinaus. Somit wird die Streifens gemäß der Fig. 8. Dieser Schirm 181 beFeder 154 versuchen, den Anker in seine neutrale steht aus einem lichtundurchlässigen Material von Stellung um den Drehzapfen 157 für den Anker 153 40 passender Form und Stärke, damit er sich gut auf zurückzubewegen (vgl. Fig. 5 und 7). Die abgerundete der Maschine anbringen läßt. Er weist vier bogenför-Kante 156 des Ankers 153 liegt in einer Nut 158 am mige Schlitze 182 bis 185 auf, die sich unmittelbar Ende 148 der Platte 144, so daß beim Erregen eines über den Rändern der erzeugenden Köpfe 46 bis 49 der Magnete 151 oder 152 sich der Anker in die eine befinden. Die gebogene Form der Schlitze entspricht oder in die andere Richtung drehen wird, wodurch 45 der bogenförmigen Bahn des Satzes von fünf Löchern sich die Platte entsprechend um die Wellen 145 und 188, die sich in der Nähe des Randes jedes Kopfes 146 drehen wird. 46 bis 49 befinden. Die Länge jedes Schlitzes 182 bis
des Vorsprunges 155. Sie ragen ferner über diesen Fig. 13 zeigt einen Schirm 181 für die Maschine Vorsprung 155 zu beiden Seiten einer abgerundeten nach den Fig. 1 und 2 zum Erzeugen eines Steuer-Kante 156 des Ankers 153 hinaus. Somit wird die Streifens gemäß der Fig. 8. Dieser Schirm 181 beFeder 154 versuchen, den Anker in seine neutrale steht aus einem lichtundurchlässigen Material von Stellung um den Drehzapfen 157 für den Anker 153 40 passender Form und Stärke, damit er sich gut auf zurückzubewegen (vgl. Fig. 5 und 7). Die abgerundete der Maschine anbringen läßt. Er weist vier bogenför-Kante 156 des Ankers 153 liegt in einer Nut 158 am mige Schlitze 182 bis 185 auf, die sich unmittelbar Ende 148 der Platte 144, so daß beim Erregen eines über den Rändern der erzeugenden Köpfe 46 bis 49 der Magnete 151 oder 152 sich der Anker in die eine befinden. Die gebogene Form der Schlitze entspricht oder in die andere Richtung drehen wird, wodurch 45 der bogenförmigen Bahn des Satzes von fünf Löchern sich die Platte entsprechend um die Wellen 145 und 188, die sich in der Nähe des Randes jedes Kopfes 146 drehen wird. 46 bis 49 befinden. Die Länge jedes Schlitzes 182 bis
Durch die Bewegung der Platte 144 wird eine der 185 ist gleich dem bogenförmigen Abstand zwischen
rechtwinkeligen Antriebsansätze 159 und. 160 in Ein- zwei benachbarten Löchern 188.
wirkung mit den Zähnen des Auisgangsrades 164 ge- 50 So wird jeder Abschnitt eines Kurvenzuges auf
langen. Infolgedessen wird bei einer Längsbewegung dem Streifen des Films 40 durch eines der Löcher
der Platte 144 einer der Ansätze 159 oder 160 einen 188 erzeugt, indem es sich über den Schlitz bewegt.
Zahn des Rades 164 berühren, wie es durch die ge- Und der nächste Abschnitt dieses Kurvenzuges setzt
strichelten Linien in Fig. 5 angedeutet ist, und das ein, wenn der vorbeigehende geendet hat, jedoch auf
Rad 164 um einen bestimmten Betrag drehen. Diese 55 der gegenüberliegenden Seite des Streifens. Die Steil-
Drehung erfolgt in der einen oder in der anderen heit der Abschnitte hängt von der Drehgeschwindig-
Richtung, je nachdem, welcher der Ansätze 159 oder keit des erzeugenden Kopfes unter Berücksichtigung
160 in Einwirkung mit den Zähnen des Rades 164 der Vorrückgeschwindigkeit des Films 40 ab. Daher
gebracht ist. Das Rad 164 ist mit dem stutenweise kann die Anzahl der Abschnitte, die während eines
fortschaltenden Rad 165 verbunden, das abgerundete 60 Maschinenumlaufs erzeugt werden, in weiten Gren-
Zähne aufweist, die in Einwirkung mit einer durch zen geändert werden.
eine Feder vorgespannten Kugel 166 sind, um eine Die Arbeitsweise der gesamten Maschine wird nungenaue
Endeinstellung des Ausgangsantriebes zu ge- mehr erläutert. Wenn man einen einzelnen Streifen,
währleisten. Ferner ist das Ausgangszahnrad. 167 wie z.B. den Streifen 43 (vgl. Fig. 8), auf dem Film 40
auch das Rad 164 mit dem stufenweise fortschalten- 65 betrachtet, werden die Abschnitte durch Licht erden
Rad 165 verbunden. Das Zahnrad 167 entspricht zeugt, das durch die Löcher 188 in. dem Kopf 46
dem Zahnrad 115 in Fig. 1. tritt. Die Neigung des Kurvenzuges oder seiner Ab-
Um zu vermeiden, daß die Platte 144 in ihrer be- schnitte auf dem Band 40 ist durch die relativen Ge-
wegten Einwirkstellung mit dem Rad 164 stecken- schwindigkeiten des Bandvorschubes und der Drehung
bleibt, sind zwei Zentrierarme 168 und 169 vorgesehen, 70 des Kopfes 46 bestimmt, wie schon ausgeführt wor-
Claims (12)
1. Anordnung zum Aufzeichnen eines in Abschnitte unterteilten Kurvenzuges auf einen in
seiner Längsrichtung bewegten streifenförmigen Aufzeichnungsträger für Steuerzwecke, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Anzahl von in Form eines Kreises in einem der ausgenutzten Breite
des Aufzeichnungsträgers (32, 40) entsprechenden Abstand voneinander auf einem Aufzeichnungskopf
(25; 46 bis 49) angeordneten Aufzeichnungselementen (26, 188) mit einer von der Steilheit
des Kurvenzuges und der Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers (32,40) abhängigen
Drehzahl um eine zum Kreis senkrechte Achse rotieren.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungselemente als
Löcher (26) in einer in ihrem Inneren mit einer Lichtquelle (27) versehenen Trommel (25) ausgebildet
sind, welche um eine zur Längsrichtung· des Aufzeichnungsträgers (32) parallele Achse (28)
rotiert.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungselemente als
Löcher (188) in einer kreisförmigen Scheibe (46 bzw. 47 bis 49) ausgebildet sind, welche um eine
zur Ebene des Aufzeichnungsträgers (40) senkrechte Achse (106) rotiert.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufzeichnung der Ab^
schnitte (41) von mehreren Kurvenzügen eine entsprechende Anzahl von Aufzeichnungsköpfen (46
bis 49) vorgesehen ist und daß die Abschnitte (41) der einzelnen Kurvenzüge über die Breite
des Aufzeichnungsträgers (40) verteilt (42 bis 45) aufgezeichnet werden.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufzeichnungsträger (40) absatzweise vorgeschoben wird und sich die Drehgeschwindigkeit der Aufzeichnungsköpfe
(46 bis 49) stufenweise ändert.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Scheibe (64, 66)
mittels fünf aus der Scheibenfläche ragenden Stiften (65) um eine Fünftelumdrehung durch
eine sich hin- und herbewegende, dtxrch einen Exzenter (80) gesteuerte Schiene (67) gedreht wird,
an der Klinken (72) mit den Stiften zusammenarbeiten.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Aufzeichnungskopf
(46 bis 49) um eine von zwölf verschiedenen Geschwindigkeitsstufen durch eine mit veränderlicher
Geschwindigkeit laufende Schaltanordnung gedreht wird.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Getriebe (106 bis 110)
aufweist, das durch ein Zahnrad (Hl) gedreht wird und dessen Buchse (110), auf der das Zahnrad
(111) sitzt, frei längs der Welle (109) gleiten kann.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (111) über ein Getriebe
(112 bis 115) durch ein Schrittschaltwerk (116) angetrieben wird, das durch die Maschinenantriebskraft
betätigt wird.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Zahnrades
(111) eine Scheibe (121) dient, auf der sich eine Reihe von in konzentrischen Ringen angeordneten
Stiften (122) befinden, die in die Zahne des Zahnrades
(111) fassen.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte in jedem konzentrischen
Ring den gleichen Abstand aufweisen und daß durch das Drehen der Scheibe (121) sich das
Zahnrad (111) um einen Winkelbetrag dreht, dessen Größe davon abhängig ist, welcher Stiftring
mit dem Zahnrad (111) in Einwirkung steht.
12. Anordnung nach den Ansprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleiten des
9U9 527/335
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1057681XA | 1955-01-03 | 1955-01-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1057681B true DE1057681B (de) | 1959-05-21 |
Family
ID=22307676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI11140A Pending DE1057681B (de) | 1955-01-03 | 1955-12-30 | Anordnung zum Aufzeichnen eines in Abschnitte unterteilten Kurvenzuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1057681B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1239962B (de) * | 1960-01-19 | 1967-05-03 | Gerhard Von Hacht Dipl Ing | Aus Lichtsender und Lichtempfaenger bestehende lichtelektrische Schranke verhaeltnismaessig grosser Breite |
-
1955
- 1955-12-30 DE DEI11140A patent/DE1057681B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1239962B (de) * | 1960-01-19 | 1967-05-03 | Gerhard Von Hacht Dipl Ing | Aus Lichtsender und Lichtempfaenger bestehende lichtelektrische Schranke verhaeltnismaessig grosser Breite |
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