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DE876513C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder aehnlichen Werkzeugen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder aehnlichen Werkzeugen

Info

Publication number
DE876513C
DE876513C DEST1733D DEST001733D DE876513C DE 876513 C DE876513 C DE 876513C DE ST1733 D DEST1733 D DE ST1733D DE ST001733 D DEST001733 D DE ST001733D DE 876513 C DE876513 C DE 876513C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
reamer
reamers
grinding wheel
lifting disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST1733D
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Strasmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albert Strasmann K G Praez S W
Original Assignee
Albert Strasmann K G Praez S W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Strasmann K G Praez S W filed Critical Albert Strasmann K G Praez S W
Priority to DEST1733D priority Critical patent/DE876513C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE876513C publication Critical patent/DE876513C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/16Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of broaches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder ähnlichen Werkzeugen Die Erfindung betrifft die Herstellung von Reibahlen und ähnlichen Werkzeugen mit durch Nuten in einzelne Zähne aufgeteilten Schneidkanten durch Schleifen u. .dgl.. mittels einer-Schleifscheibe u.,dgl., die in Längsrichtung des Werkstücks stetig bewegt wird.
  • Es sind Reibahlen bekannt, bei welchen die einzelnen aufeinanderfolgenden Zähne auf Schraubenlinien liegen, deren Steigung verschieden ist von der Steigung der Zahnflanken. Die einzelnen Zähne sind also in bezug auf die Vorschublinie bzw. in bezug auf die Steigung der Zahnflanken gegeneinander versetzt. Diese Versetzung kann stetig in einer Richtung- sein, so daß -die Vorderkante oder die Hinterkante der Zähne jeweils über die entsprechende Kante der vorhergehenden Zähne herausragt. Die Versetzung kann aber auch abwechselnd sein, so .daß einmal die Vorderkante und einmal die Hinterkante über die entsprechende Kante .des vorhergehenden Zahnes hervorragt. Endlich besteht auch die Möglichkeit, diese Versetzung in beliebig anderen Abänderungen vorzunehmen, indem beispielsweise die einzelnen Zähne in steigendem und fallendem Maße oder auch gruppenweise in verschiedenen Richtungen versetzt sind. Alle diese Versetzungen sind insbesondere- bei der Massenherstellung verhältnismäßig schwierig zu.erzielen. Nach einer bekannten Vorrichtung zur genauen Formgebung nebeneinanderliegender, ringförmiger Nuten in einem scheibenartigen Werkzeug, das an einer Stelle eine muldenförmige Längsnut aufweist, wird vorgeschlagen, nach einer Umdrehung des Werkstücks eine axiale Verschiebung desselben zur Schleifscheibe zu ermöglichen, ohne diese zurückziehen und wieder anstellen zu müssen. Auf .diese Weise wird, die erstrebte Genauigkeit der Nutentiefe und -form gewährleistet. Mit einer ,derartigen Vorrichtung wird aber nicht beabsichtigt, Reibahlen oder ähnliche Werkzeuge mit vielen, gleichm@ä'Big auf -den Umfang verteilten Längsnuten zu bearbeiten, wobei die Schleifscheibe od. dgl. in Längsrichtung des Werkstücks stetig bewegt wird. Es wird vielmehr hier eine gänzlich andere Aufgabe :gelöst. Durch die genannte Vorrichtung ist es jedoch bekanntgeworden, das federnd eingespannte Werkstück mittels einer an der Arbeitsspindel angebrachten Hubscheibe in der Längsrichtung zu bewegen.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zum Herstellen von Reibahlen und ähnlichen Werkzeugen mit durch Nuten in einzelne, in bezug auf die Vorschwblinie gegeneinander versetzte Zähne aufgeteilten Schneidkanten durch Schleifen u. dgl. mittels einer Schleifscheibe u.;dgl.,. die in Lähgsriehtung des Werkstücks stetig bewegt wird, bei ,dem die Versetzung der Zähne erfindungsgemäß ,dadurch erreicht wird, daß das Werkstück, z: B. eine Reibahle, zusätzlich nocheine .diese Versetzung bewirkende, hin und her gehende Bewegung ausführt. Würde man das Werkstück nicht hin und her bewegen, dann ergäbe. sich ein Gewindeschneidwerkzeug, da die einzelnen Zähne in Richtung der Vorsc u!blinie genau hintereinanderliegen. Durch das Hinundherbewegen des Werkstücks erhält man die gewünschte Versetzung. Zweckmäßig wird diese Hinundherbewegung in der bekannten Weise dadurch erzeugt, des; die federnd im Reitstock eingespannte Reilbahle mittels einer an .der Arbeitsspindel angebrachten., :gegen einen Führungsstift stoßenden Hubscheibe bewegt wird. Die Form der Flächen dieser Hubscheibe bestimmt !die Art der Versetzung. Beispielsweise weist die Hubscheibe treppenartig aneinandergesetzte Schraubenflächen auf, öderen Anzahl und Anordnung der Anzahl und Lage der Zahnleisten des Werkstücks entsprechen, oder aber die Hubscheibe besteht aus entsprechend der Zahl und Lage der Zahnleisten des Werkstücks abwechselnd in zwei zur Achse senkrechten Ebenen verlaufenden Flächen. Hierdurch wird das Werkstück entsprechend -der Form der Hu#bscheibenfchen verschoben. Außerhalb :der Verschiebung findet keine weitere Beeinflussung statt. Die Verschiebung muß, wie bekannt, in dein Augenblick erfolgen, indem sich da:s Werkzeug, beispielsweise die Schleifscheibe, in einer Nut der Reibahle befindet. _ Die Erfindung ermöglicht eine schnelle und sehr einfache Herstellung der genannten Werkstücke un:d füllt --demnach eine bisher in ;der einschlägigen Fabrikation vorhandene IAeke aus. Die zusätzliche Bewegung, die der Reibahle u. dgl. während des Durchganges einer Zahnleiste unter der Schleifscheite erteilt wird, kann entweder in Richtung ,des Vorschubes der Schleifscheibe oder entgegengesetzt zu diesem erfolgen. Dadurch ergeben sich Steigungen ,der Zahnflanken, die von -der Steigung des Gewindes albweichen, :das bei Stillstand der Reibahle durch den Vorschub oder Schleifscheibe entstehen würde. Dagegen liegen die schneidenden Kanten der Zähne auf Linien, die diesen Vorschublinier parallel sind. Wird das Werkzeug jeweils um eine bestimmte Entfernung nach links und rechts verschoben, .dann werden Zahnreihen erzeugt, deren einzelne Zähne in bezug auf die Vorschüblinie jeweils um die Entfernung der beiden Flächen an der Hubscheibe gegeneinander versetzt sind. Die einzelnen Zähne liegen also: abwechselnd auf zwei verschiedenen, zueinander parallelen Schraubenlinien; ,die der Flankenrichtung und damit dem Vorschub entsprechen. Da die Steigung der Zahnkanten von .der durch den Vörschu #b der Schleifscheibe bedingten Steigung abweicht, wird die Schleifscheibe in allen Fällen zweckmäßig in die Richtung oder Zahnflanken eingestellt, d. h. also, die Ebene der Schleifscheibe muß in einer Richtung liegen, ,die der Richtung -der Resultierenden aus dem Vorschub der Schleifscheibe und der Bewegung des Werkstücks parallel ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise :dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Ansicht einer Drehbank mit Schleifeinrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. a schematisch (die Verhältnisse bei der ersten Form der Kurvenscheibe; Fi:g. 3 .das gleiche bei einer zweiten Form der Kurvenscheibe.
  • Bei i ist das Bett einer Drehbank angedeutet; das ,den Spindelkasten a und .den Reitstock 3 trägt. Zwischen der Arbeitsspindel q. und dem Körner 5 ist das Werkstück, nämlich eine Reibahle 6, eingespannt. Davor befindet sich die Schleifscheibe 7. Die Körnerspitze 5 ist längs. verschieblich und stützt sich gegen eine Feder 8 im Reitstock 3 ab. Die Arbeitsspindel q, ist längs verschieblich im Spindelstock 2 angeordnet und trägt an ihrem linken Ende die. Kurvenscheibe g. Diese wird durch die Feder 8 gegen eine Spitze 1o gedrückt, so daß :bei einer Drehung :des Werkstücks in Richtung,des Pfeiles i z die Reibahle 6 gemäß der Flächenform der Kurvenscheibe g nach rechts verschoben bzw. von der Feder B wieder nach links gedrückt wird.
  • In Fig. 2 ist der Vorgang schematisch dargestellt. Die Kurvenscheibe 9 ist abgewickelt dargestellt. Bei io ist die Führungsspitze angedeutet. Darunter ist die Abwicklung der Reibahle 6 dargestellt mit den Zahnleisten i2 und den Nuten 13. Die Kurvenscheibe 9 hat ebenso viele Steuerflächen g', wie die Reibahle Zahnleisten aufweist. Die Schleifscheibe 'bewegt sich stetig in Richtung des. Pfeiles 1q., während die Reibahle in Richtung .des Pfeiles T5 gedreht wird. Hierzu macht die Reibahle eine axiale Bewegung, die durch die Form der -Kurvenscheibe bestimmt wird. Die Linie 16 ist die Vorschublinie, die gleichzeitig das Gewinde darstellt, ,das entstehen würde, wenn die Reibahle keine axiale Bewegung macht. Die durch die Kurvenscheibe hervorgerufene axiale Bewegung addiert sich zu der Vorschubbewegung; infolgedessen ist diese Bewegung mit gestrichelten Linien 17 auf der Vorschu@blinie 16 aufgetragen. Es ergibt sich eine resultierende Richtung 18, das ist die Richtung, in :der die Zahnflanken ig der Zähne 2o verlaufen. Die durch die Linie 21 angedeutete Schleifschefbenebene muß dieser Linie @i8 parallel sein. Die einzelnen Zahnkanten 22 liegen auf einer Linie, die zu der Vorschublinie 16 parallel ist. Der Vorschub der fertigen Reibahle wird durch die Flanken 1(g bestimmt, entspricht also der Linie 18. Dieser Linie gegenüber sind :die einzelnen Zähne 2o bzw. die schneidenden Kanten. 22 nach vorn versetzt.
  • Die Fig. 3 zeigt eine etwas andere Kurvenscheibe 23, bei der abwechselnd Flächen 2-q. und 25 vorgesehen sind, die in zur Achse senkrechten Ebenen verlaufen. Zu dem durch die Linien 16 angedeuteten Vorschub addiert sich auch in diesem Fall wieder die Axialbewegung der Reibahle, die sich jeweils um,die Strecke a nach links oder rechts verschiebt. Die einzelnen Zähne 26 bzw.,die schneidenden Kanten 27 liegen infolgedessen jeweils nach rechts und links um die Strecke a/2 verschoben neben einer mittleren Vorschublinie 28. Diese Linie 28 stellt gleichzeitig den Vorschub der fertigen Reibahle dar. In diesem Fall liegt die durch die Linie 29 angedeutete Schleifscheiben-Aene parallel zu den Vorschulblinien 16 und 28. Die Hubscheibe g befindet sich in einer solchen Stellung zur Reibahle 6, daß der Übergang 30 zwischen zwei Steuerflächen g' bzw. 2q., 25 am Führungsstift io entlang gleitet, wenn sich die Schleifscheibe 7 in einer Nut befindet. Dieser sogenannte Sprung findet also stets in einer Nut statt, damit sich die Zahnform nach den Steuerflächen bestimmt. Die Anwendung des Verfahrens bzw. der Einrichtung ist nicht auf :die Verwendung von Schleifscheiben beschränkt, sondern erstreckt sich beispielsweise auch auf das Abdrehen mittels Stählen. Es läßt sich ebenfalls auch auf andere Werkstücke, z. B. Bohrer od, dgl., anwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zum Herstellen von Reibahlen und ähnlichen Werkzeugen mit durch Nuten in einzelne, in bezog auf die Vorschuhlinie gegeneinander versetzte Zähne aufgeteilten Schneidkanten, durch Schleifen u. dgl. mittels einer Schleifscheibe u.,dgl., die in Längsrichtung des Werkstücks stetig bewegtwird, dadurchgekennzeichnet, .daß Idas Werkstück, z. B. eine Reibahle, zusätzlich noch eine die Versetzung bewirkende "hin und her gehende Bewegung ausführt.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch n, bei welcher das federnd eingespannte Werkstück mittels einer an der Arbeitsspindel angebrachten Hubscheibe in ider Längsrichtung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, @daß die Hubscheibe (g) treppenartig aneinandergesetzte Schraubenflächen (g') aufweist, deren Anzahl und Anordnung der Anzahl und Lage der Zahnleisten (1(2) des Werkstücks entsprechen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubscheibe (23) aus entsprechend der Zahl und Lage der Zahnleisten (12) des Werkstücks abwechselnd in zwei zur Achse senkrechten Ebenen verlaufenden Flächen (2q., 25) besteht. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 088 37g.
DEST1733D 1940-08-08 1940-08-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder aehnlichen Werkzeugen Expired DE876513C (de)

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DEST1733D DE876513C (de) 1940-08-08 1940-08-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder aehnlichen Werkzeugen

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DE876513C true DE876513C (de) 1953-05-15

Family

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DEST1733D Expired DE876513C (de) 1940-08-08 1940-08-08 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reibahlen oder aehnlichen Werkzeugen

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DE (1) DE876513C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2088379A (en) * 1936-02-24 1937-07-27 Lloyd Arthur Harold Manufacture of tools for truing grinding wheels

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2088379A (en) * 1936-02-24 1937-07-27 Lloyd Arthur Harold Manufacture of tools for truing grinding wheels

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