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DE1057531B - Verteilanlage fuer Fliessarbeit mit Sammelband fuer darauf nebeneinander gestapelte Behaelter - Google Patents

Verteilanlage fuer Fliessarbeit mit Sammelband fuer darauf nebeneinander gestapelte Behaelter

Info

Publication number
DE1057531B
DE1057531B DESCH17115A DESC017115A DE1057531B DE 1057531 B DE1057531 B DE 1057531B DE SCH17115 A DESCH17115 A DE SCH17115A DE SC017115 A DESC017115 A DE SC017115A DE 1057531 B DE1057531 B DE 1057531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
individual
belts
collecting
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH17115A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Original Assignee
HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH SCHAEFER DIPL ING filed Critical HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Priority to DESCH17115A priority Critical patent/DE1057531B/de
Publication of DE1057531B publication Critical patent/DE1057531B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verteilanlage für Fließarbeit mit Sammelband für darauf nebeneinander gestapelte Behälter Die Erfindung betrifft eine für Fließarbeit geeignete Verteilanlage. welche bezweckt, ein netzartig gefächert mit Waren besetztes Sammelband auf mechanische Weise in leicht zugängliche und übersichtliche Einzelförderbahnen derart aufzuspalten, daß die gesammelten Waren dem Bedienungspersonal zur weiteren Behandlung (Verpacken, Prüfen usw.) zugänglich gemacht und außerdem Arbeitsplätze in der erforderlichen Zahl geschaffen werden. Dadurch ist es möglich, einzelne oder zu Kollektionen zusammengestellte Waren, und zwar besonders solche des täglichen Bedarfs, von einem Stapelband aus in unmittelbarer Folge z. B. zu sortieren, zu verpacken, zu bearbeiten, zu montieren, zu prüfen usw. und somit eine Anlage von großer Tagesleistung zu schaffen.
  • Es sind Verteileranlagen mit einer Sammelförderbahn bekannt, von welcher Einzelförderer abzweigen, um die Gegenstände von dem Sammelförderer an getrennte Arbeitsplätze und von diesen zurück zu dem Sammelförderer zu bringen, doch sind diese Anlagen entweder nur für bestimmte Güter geeignet oder mit diesen angepaßten und auf den Förderbahnen fest angeordneten Fächern, Behältern und sonstigen Halterungen ausgerüstet, so daß nur eine Weiterbeförderung in geschlossenen oder beschränkt aufgelockerten Reihen möglich ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Einzelförderbahnen an den beiden Enden des Samindbandes in Zahl der Stapel reihen desselben angeschlossen sind und endlose oder sich zu solchen ergänzende Förderstrecken bilden.
  • Ein weiteres Merkmal wird darin gesehen, daß die Einzelförderbahnen im wesentlichen parallel zueinander und mit gegenseitigen, das Aufstellen von Arbeitstischen ermöglichenden Abständen verlaufen, und ein drittes Kennzeichen darin, daß die Einzelförderbahnen in ihren parallelen Längsstrecken als Sackbahnen ausgebildet sind und sich über die Arbeitsplätze zu endlosen Förderstrecken ergänzen. Weitere bauliche Einzelheiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen 4 bis 6 hervor.
  • Die erfindungsgemäße Anlage ermöglicht es, die auf dem Sammelband in großer Zahl z. B. kollektionsweise abgegebenen Waren sowohl der Länge wie der Breite nach aufzulockern, d. h. also jeden lose auf das Sammelband aufgesetzten, die Kollektion enthaltenden Behälter einzeln abzusondern, und zwangläufig von dem benachbarten in einen solchen Abstand zu bringen, daß alle Behälter ohne gegenseitige Behinderung weiterbehandelt, beispielsweise die Waren herausgekommen, kontrolliert, verpackt oder sonstwie bearweitet werden können.
  • Zusammengefaßt sind durch die Erfindung die Vorteile gegeben, daß sowohl für das Bedienungs- personal wie für Abstell- oder Arbeitstische ausreichende Plätze geschaffen, ferner, wenn notwendig, zwei benachbarte Förderbahnen in Reichweite einer Person gebracht und schließlich die entleerten Behälter entweder wieder dem Sammelband durch ein und dieselben Einzelbänder zugefiihrt oder die fertigen Pakete oder verpackten Gegenstände durch Zusatzbänder nach außen abtransportiert werden können.
  • In allen diesen Fällen besitzt die Verteileranlage eine große Anpassungsfähigkeit an die mannigfachen, durch die Eigenart der Waren, Leistung, Größe der Anlage usw. gegebenen Verhältnisse.
  • In der Zeichnung sind drei Beispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch in Draufsicht dargestellt.
  • Wie aus der Ausführung gemäß Fig. 1 ersichtlich, besitzt diese Anlage zwei nebeneinanderliegende Sammelbänder a, a, von denen jedes lückenlos mit lose aufgestellten Behältern b besetzt ist, so daß sich z. B. fünf auf die ganze Länge der Bahn sich erstrekkende Reihen 1 bis 5 ergeben. Die Behälter b dienen zur Aufnahme der Waren, welche beliebiger Art sein können und auch auf beliebige Weise den Behältern b zugeführt werden.
  • An den beiden Enden der Sammelbänder a sind -der Reihenzahl derselben entsprechend - beispielsweise je fünf Einzelförderbänder c angeschlossen, welche, nach außen streuend, in Bögen um 1800 gegeneinandergeführt und in zu den Sammelbändern ci parallel laufenden Strängen zu endlosen Bahnen zusammengeschlossen sind, welche mit den Sammelbändern in einer waagerechten Ebene liegen.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, zweigen bei diesem Beispiel die Einzelförderbahnen oder -bänder c von je einem Sammelband a zu beiden Seiten desselben in der Weise ab, daß, benachbart zu diesem, je eine einzelne Bahn und parallel zu diesem die übrigen Bahnen paarweise in solchen Abständen voneinander angeordnet sind, daß letztere zum Aufstellen von Tischen d zum Ausführen von Pack-, Sortier-, Montage-, Prüf- und sonstigen Arbeiten ausgenutzt werden können.
  • Diese Anlage arbeitet wie folgt, wobei angenommen ist, daß die Sammelbänder a, a mit lose aufgestellten Behältern b besetzt sind, von denen alle oder nur ein Teil derselben mit Waren verschiedener Art angefüllt sind, welche von Hand oder auf mechanische Weise den Behältern b zugeführt werden.
  • Die am rechten Ende des Sammelbandes a ankommenden Behälter b gelangen selbsttätig auf die Einzelförderbahnen c und werden von diesen in Umkehrschleifen auf die Bedienungsstrecken der Einzelförderbahnen c geführt. Zwischen den Längsstrecken der Bahnen oder Bänder c sind, wie schon erwähnt, die Tische d z. B. quer aufgestellt, welche mit entsprechendem Personal besetzt sind. Von diesem werden nun die Behälter b von den vorbeifließenden Bändern c abgenommen, auf die Tische gestellt, dann entleert und im leeren Zustand wieder auf das zugehörige Band der Einzelbahn c zurückgelegt, von welchem sie dem gegenüberliegenden Ende des Sammelbandes a zugeführt werden, um neue Ware aufnehmen zu können. Der Vorgang ist also der, daß die vollen Behälter von dem Einzelband c abgezogen und nach dem Entleeren auf das gleiche Band wieder zurückgeschoben werden. Die fertigverpackten Waren können auf beliebige Weise weiterbefördert werden, so z. B. durch Ablieferbänder e, wobei in Fig. 1 nur die äußersten Bänder e angedeutet sind.
  • Die auf jedem Band a gesammelten Behälter b werden somit durch die ausstreuenden, endlose Ringbahnen bildenden Einzelförderbahnen in zweifacher Weise aufgelockert, einmal der Breite nach durch die Abstände der Einzelbahnen c und außerdem der Länge nach durch die Wegverlängerung derselben, wodurch ein Auflockern der Arbeitsplätze für Einzelbedienung eines jeden Behälters und damit erreicht wird, daß Behälter an jedem Arbeitsplatz einzeln aus der zunächst geschlossen ankommenden Reihe herausgegriffen werden und so die Behälterreihe gelichtet wird.
  • Die Ausführung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch, daß zwischen den Einzelförderbahnen c weitere Förderbänder e eingeschaltet sind, welche über die Anlage hinaus nach außen geführt sind. Diese Anordnung ermöglicht es, daß die gefüllten Behälter b zunächst - wie bei der Anlage nach Fig. 1 - von den Einzelbahnen c auf die Arbeitstische d gezogen, entleert und wieder auf ihre Einzelbahnen zurückgestellt werden, während die fertigen Pakete auf die Ablieferbänder e gelegt und von diesen zur Weiterbeförderung an einer geeigneten Stelle abgegeben werden.
  • In Fig. 3 ist die Anordnung der Einzelförderbahnen c so getroffen, daß diese nicht wie bei den vorbeschriebenen Beispielen als endlose Ringbahnen durchlaufen, sondern als Sackbahnen im parallelen Strang zueinander abgesetzt sind. Die beladenen Be- hälter b gelangen dann zunächst wieder vom Sammelband a zu ihren zugehörigen Einzelförderbahnen c, werden von diesen dann seitlich abgezogen, auf den Arbeitstischen d entleert und im leeren Zustand auf den Längsstrang der gegenüberliegenden Einzelförderbahn cl gestellt, um durch diesen wieder dem Sammelband a zugeführt zu werden. In Fig. 3 ist der Wechsel der Behälter b durch Ouerpfeile angedeutet.
  • Bei dieser Anordnung laufen also auf den Einzelförderbahnen c immer nur die gefüllten Behälter und auf den Einzelförderbahnen c1 nur leere Behälter, so daß diese nicht in entgegengesetzter Richtung auf die Einzelförderbahnen zurückgeschoben werden müssen, wodurch eine Auflockerung und ein stetiger Fluß der Beschickung erreicht wird.
  • In Fig. 3 sind die Fördermittel für den Abtransport der versandfertigen Pakete nicht gezeichnet: Diese Fördermittel können über oder unter den Bändern c, c1 liegen.
  • Handelt es sich um verhältnismäßig große mit schwerem Inhalt versehene Behälter, so werden letztere zweckmäßig auf fahrbare Gestelle gesetzt, die dann von einem Band zu anderen verschoben werden können.
  • Aus Fig. 3 geht außerdem hervor, daß das Sammelband a am rechten Ende gestaffelt verläuft und die einschleusenden Förderbänder c1 infolgedessen in Abständen hintereinanderliegen. Diese Anordnung ermöglicht, daß bei jeder Einlaufstelle eines Bandes c1 ein Platz f frei bleibt, um dem Bedienungspersonal eine Kontrolle über den ordnungsgemäßen Zulauf der leeren Behälter oder einen Ausgleich derselben zu ermöglichen.
  • PATENTANSPROCHE 1. Verteil- oder Verpackungsanlage für Fließarbeit mit einem reihenweise nebeneinandergestapelte Behälter fördernden waagerechten Sammelband, insbesondere für zu Kollektionen zusammengestellte Einzelwaren, und mit am Sammelband angeschlossenen, die Behälter von diesem an getrennte Arbeitsplätze bringenden Einzelförderbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelförderbahnen (c) an den beiden Enden des Sammelbandes (a) in Zahl der Stapelreihen desselben angeschlossen sind und endlose oder sich zu solchen ergänzende Förderstrecken bilden.
  • 2. Verteiler- und Verpackungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelförderbahnen (c) im wesentlichen parallel zueinander und mit gegenseitigen, das Aufstellen von Arbeitstischen (d) ermöglichenden Abständen verlaufen.
  • 3. Verteiler- und Verpackungsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelförderbahnen (c) in ihren parallelen Längsstrecken als Sackbahnen (c, ct) ausgebildet sind und sich über die Arbeitsplätze (d) zu endlosen Förderstrecken ergänzen.
  • 4. Verteiler- und Verpackungsanlage nach Anspruch 1 bis 3 mit vom Sammelband gestaffelt abzweigenden Einzelförderbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abzweigstellen Kontrollplätze (f) vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 5. Verteiler- und Verpackungsanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage aus zwei Sammelbändern (a) mit nach außen verlaufenden Einzelförderbahnen (c) besteht.
    6. Verteiler- und Verpackungsanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einzelförderbahnen (c) Ablieferbänder (e) für die fertigen Pakete angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 522 596, 654 030, 892 389; österreichische Patentschrift Nr. 66 431; schweizerische Patentschrift Nr. 159 006; USA.-Patentschriften Nr. 2 587 953, 2 686 543.
DESCH17115A 1955-01-19 1955-01-19 Verteilanlage fuer Fliessarbeit mit Sammelband fuer darauf nebeneinander gestapelte Behaelter Pending DE1057531B (de)

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