DE69210703T2 - Fluidum benutzende Vorrichtung zum Durchführen einer verschachtelten Ausrichtung von Gegenständen mit rundem Querschnitt - Google Patents
Fluidum benutzende Vorrichtung zum Durchführen einer verschachtelten Ausrichtung von Gegenständen mit rundem QuerschnittInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausführung einer Ausrichtung von Gegenständen, die praktisch bzw. allgemein einen runden Querschnitt aufweisen. Speziell betrifft die vorliegende Erfindung eine derartige Vorrichtung, bei der Fluid (normalerweise Luft) dazu verwendet wird, die Gegenstände miteinander zu verschachteln und auszurichten.
- Oft müssen Gegenstände zur Verwirklichung eines gewünschten Ziels in einer vorbestimmten Anordnung angeordnet werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn verlangt wird, daß sich die Gegenstände in einer Reihe befinden (zum Beispiel zum Füllen der Gegenstände, wenn es sich bei den Gegenständen etwa um Getränkedosen handelt), oder wenn verlangt wird, daß sich die Gegenstände in aneinandergrenzenden Reihen befinden (zum Lagern der Gegenstände, wie zum Beispiel auf einer Palette oder dergleichen).
- In dem U.S. Patent US-A-4.500.229 und in dem erneut erteilten U.S. Patent mit der Nummer RE. 32.684 wird zum Beispiel eine Vorrichtung veranschaulicht, bei der pneumatische Förderer bzw. Druckluftförderer dazu verwendet werden, der Vorrichtung in einem Massenstrom zugeführte Gegenstände (Dosen), in einer Reihe anzuordnen. In den U.S. Patenten US-A-4.834.605 und US-A- 2.535.880 wird hingegen eine Vorrichtung veranschaulicht, bei der mechanische Förderer dazu verwendet werden, Gegenstände (Dosen) in einer Mehrzahl verschachtelter und ausgerichteter Reihen anzuordnen.
- In ähnlicher Weise wird in der Europäischen Patentanmeldung mit der Nummer 249388 eine pneumatische Fördervorrichtung beschrieben, die eine verschachtelnde Einrichtung umfaßt, die zylindrische Gegenstände an einem oberen Ende von einem Massenförderer in einer Masse empfängt, und die die Gegenstände in drei Reihen mit aneinandergrenzender, gleichseitiger Konfiguration auf eine Absetzplatte abgibt.
- Ferner ist die Beseitigung unbelegter Räume in Gegenstandsgröße in einer verschachtelten und ausgerichteten Anordnung von Gegenständen, wie etwa von Dosen, unter Einsatz beweglicher Seitenwände an gegenüberliegenden Seiten der Reihen der Gegenstände bekannt (siehe zum Beispiel das U.S Patent US-A- 4.934.508).
- Der Einsatz von Luft wurde bisher nicht nur für den Zweck der Anordnung von Gegenständen, wie etwa von Dosen, in einer einzigen Reihe vorgeschlagen (wie dies bereits vorstehend beschrieben worden ist), sondern auch dafür, Gegenstände, wie zum Beispiel Dosen, in einem Massenstrom entlang einer Oberfläche zu schieben (siehe zum Beispiel das U.S. Patent US- A-4.828.434). Diese Anordnungen, bei denen Fluid verwendet wird, wurden bisher jedoch nicht in Verbindung mit einer Durchgänge erzeugenden Führungseinrichtung für eine verschachtelte Ausrichtung von Gegenständen eingesetzt.
- Ausgehend von einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff aus Anspruch 1 gemäß der Offenbarung aus US-A-4.834.605, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zur Ausführung einer verschachtelten Ausrichtung von Gegenständen mit einem allgemein runden Querschnitt vorzusehen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung vorzusehen, bei der Fluid eingesetzt wird, um eine verschachtelte Ausrichtung von Gegenständen mit einem allgemein runden Querschnitt zu bewirken.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verschachtelung und Ausrichtung von Gegenständen vorzusehen, wobei die Vorrichtung Förder-, Ausrichtungs- und Gerüstabschnitte aufweist, die jeweils einen Fluidantrieb vorsehen, um die Gegenstände durch die Abschnitte zu fördern.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zur Verschachtelung und Ausrichtung von Gegenständen vorzusehen, die einen Aufnahmeabschnitt aufweist, der eine Absetzplatte umfaßt, die an entgegengesetzten Seiten Fluidförderer und mechanische Förderer aufweist.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zur Verschachtelung und Ausrichtung von Gegenständen vorzusehen, die einen Ausrichtungsabschnitt mil einer Mehrzahl von Führungen umfaßt, die Führungsbahnen bilden, und mit einer mit Öffnungen versehenen Grundplatte zum Einspritzen bzw. Einblasen von Fluid in die Führungsbahnen, so daß die Gegenstände durch die Führungsbahnen zu einem Gerüstabschnitt gedrängt werden, der einen Fluidförderer aufweist, der die Gegenstände in aneinandergrenzende, verschachtelte Reihen drängt.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zur Verschachtelung und Ausrichtung von Gegenständen vorzusehen, bei der Fluid eingesetzt wird und die einfach entfembare bzw. abnehmbare Oberteileinheiten umfaßt.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine verbesserte, durch Fluid betriebene Vorrichtung zur Verschachtelung und Ausrichtung von Gegenständen vorzusehen, die in Verbindung mit einer Palettisierungseinrichtung verwendet wird, um die verschachtelten und ausgerichteten Gegenstände zu palettisieren.
- In Anbetracht dieser und anderer Aufgaben, die für den Fachmann im Zuge der weiteren Beschreibung erkennbar werden, betrifft die vorliegende Erfindung die neuartige Konstruktion, Kombination und Anordnung von Teilen, die im wesentlichen nachstehend beschrieben werden und die in den anhängigen Ansprüchen speziell definiert sind, wobei hiermit festgestellt wird, daß Veränderungen des genauen Ausführungsbeispiels der hierin offenbarten Erfindung zum Umfang der Ansprüche gehören.
- Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der Fluid (normalerweise Luft) dazu verwendet wird, eine verschachtelte Ausrichtung von Gegenständen mit praktisch bzw. allgemein rundem Querschnitt zu verwirklichen.
- Ein Förderabschnitt, der vorzugsweise eine Absetzplatte mit hydraulischen und mechanischen Förderbereichen an entgegengesetzten Enden umfaßt, sieht Gegenstände in einem Massenstrom an den Ausrichtungsabschnitt vor, der eine Mehrzahl von Führungen bzw. Unterteilungen aufweist, durch die die Gegenstände hydraulisch an einen Gerüstabschnitt transportiert werden, der vorzugsweise hydraulische und mechanische Förderbereiche aufweist, wobei aus den Gegenständen dort eine Mehrzahl benachbarter Reihen verschachtelter und ausgerichteter Gegenstände gebildet wird. Fluid wird in die Abschnitte durch Öffnungen in den Bodenplatten jedes Abschnitts gespritzt, und wobei an jedem Abschnitt leicht entfembare Oberteileinheiten vorgesehen sind. Die verschachtelten und ausgerichteten Gegenstände werden aus der Vorrichtung ausgegeben, und zwar normalerweise auf eine Palettisierungseinrichtung oder dergleichen.
- Die beigefügten Zeichnungen veranschaulichen ein vollständiges Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß der zur Zeit besten praktischen Ausführung der Grundsätze der vorliegenden Erfindung. Es zeigen:
- Figur 1 eine Perspektivansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die in Verbindung mit einer Palettisierungseinrichtung eingesetzt wird;
- Figur 2 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus Figur 1;
- Figur 3 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei eine verringerte Anzahl von Durchgängen dargestellt ist, und wobei die Oberteile entfernt worden sind;
- Figur 4 einen Seitenaufriß der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus den Figuren 1 und 2;
- Figur 5 einen teilweisen Seitenaufriß des Luftfördererabschnitts, wobei die Positionierung der Grundplatte und des Oberteils im Verhältnis zu dazwischen verlaufenden Gegenständen dargestellt ist;
- Figur 6 eine teilweise Perspektivansicht der Führungen bzw. Unterteilungen, die in dem Ausrichtungsabschnitt eingesetzt werden; und
- Figur 7 eine Draufsicht mit aufgebrochenen Teilstücken, wobei insbesondere der Ausrichtungsabschnitt (der die Positionierung von Unterteilungen darin umfaßt) und der Gerüstabschnitt dargestellt sind.
- In den Darstellungen aus den Figuren 1 bis 4 umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung 9 einen Aufnahmeabschnitt 11, der einen Aufnahmebereich vorsieht, einen Ausrichtungsabschnitt 12, der einen Ausrichtungsbereich vorsieht, und einen Gerüstabschnitt 13, der einen Gerüstbereich vorsieht, wobei sich der Ausrichtungsabschnitt 12 im Verhältnis zu der Bewegungsrichtung der Gegenstände hinter dem Aufnahmeabschnitt 11 befindet, und wobei der Gerüstabschnitt 13 im Verhältnis zu der Bewegungsrichtung der Gegenstände hinter dem Ausrichtungsabschnitt 12 angeordnet ist.
- Eine Palettisierungseinrichtung 15 kann neben und hinter dem Gerüstabschnitt 13 positioniert werden, wie dies ebenfalls in Figur 1 dargestellt ist, und wobei ein Stoppmechanismus 16 vorgesehen ist, der dazu dient, die Bewegung der Gegenstände zu der Palettisierungseinrichtung zu steuern, wie dies allgemein üblich ist.
- Die im wesentlichen bzw. allgemein runde Querschnitte aufweisenden Gegenstände 17 (wie zum Beispiel Metalldosen, die mit einem Getränk oder dergleichen gefüllt werden sollen), die im Verhältnis zueinander verschachtelt und ausgerichtet angeordnet werden sollen, werden an dem Aufnahmeabschnitt 11 empfangen und genauer an dem Förderabschnitt 19.
- Bei dem Förderabschnitt 19 kann es sich um einen herkömmlichen Förderabschnitt handeln und zum Beispiel um einen mechanischen Förderer mit Rollen 21, die drehbar an einer Tragkonstruktion (die allgemein mit der Bezugsziffer 22 bezeichnet ist) angebracht sind, wobei die Rollen ein Förderband 23 tragen, wobei eine oder mehrere der Rollen auf herkömmliche Weise angetrieben werden, um eine Bewegung der sich praktisch horizontal erstreckenden oberen Oberfläche 24 in die primär beabsichtigte Bewegungsrichtung der Gegenstände zu bewirken. Die obere Oberfläche 24 berührt die Unterseiten der aufgenommenen Gegenstände 17, um die aufgenommenen Gegenstände in großer Menge in Richtung der Absetzplatte 26 (wie dies in den Figuren 1, 2 und 4 dargestellt ist) zu fördern, wobei die Absetzplatte ebenfalls ein Teil des Aufnahmeabschnitts 11 ist.
- Gemäß der Darstellung handelt es sich bei der Absetzplatte 26 um eine im wesentlichen horizontal angeordnete Metallplatte mit einer Länge von etwa 12 bis 16 Inch (30 bis 40 cm) (nach hinten), und wobei sich die Platte vollständig entlang der Breite der Vorrichtung erstreckt; wobei die Absetzplatte an den entgegengesetzten Kanten der Vorrichtung mit der Tragkonstruktion 22 verbunden ist. Die Absetzplatte 26 nimmt die Gegenstände auf, wenn diese von dem Förderabschnitt 19 abgegeben werden, wobei die Gegenstände über die Absetzplatte rutschen, und zwar durch den Druck, den weitere aus dem Förderabschnitt ausgegebene Gegenstände ausüben. Nach dem die Gegenstände über die Absetzplatte gerutscht sind, werden die Gegenstände auf einen Luftförderabschnitt 28 abgegeben, der ebenfalls einen Teil des Aufnahmeabschnittes 11 darstellt.
- Gemäß der Darstellung in den Figuren 3 bis 5 umfaßt der Luftförderabschnitt 28 eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende Grundplatte 30 mit darin ausgebildeten Öffnungen 31. Die Öffnungen 31 verlaufen schräg, so daß die Luft durch die Öffnungen nach unten eingeblasen wird, um Gegenstände dadurch nach unten bzw. hinten zu drängen (d.h. von der Absetzplatte weg). Die Öffnungen können zwar schräg in die Grundplatte gebohrt werden, jedoch kann die Grundplatte mit den darin vorgesehenen Öffnungen auch gemäß der Darstellung und Beschreibung aus dem U.S. Patent US-A-4.828.434 gebildet werden.
- Eine feste obere Abdeckung 33 ist oberhalb der Absetzplatte 26 (vorzugsweise über der ganzen Absetzplatte, jedoch mindestens über einem Teilstück dieser) und der Grundplatte 30 vorgesehen. Gemäß den Darstellungen aus den Figuren 4 und 5 wird die obere Abdeckung 33 um ein Stück oberhalb der Absetzplatte 26 und der Grundplatte 30 positioniert, das geringfügig größer ist als die Höhe der Gegenstände, so daß diese dazwischen passen, und daß ein Umkippen der Gegenstände verhindert wird.
- Die obere Abdeckung 33 kann eine damit verbundene Nebenkonstruktion 34 aufweisen (wie dies in Figur 4 am besten dargestellt ist), wobei die obere Abdeckung an einer Seite 35 der Tragkonstruktion 22 vorzugsweise durch Gelenke 36 verbunden ist (wie dies in Figur 2 dargestellt ist), und wobei sie an der anderen Seite 37 der Tragkonstruktion durch herkömmliche lösbare Befestigungseinrichtungen 38 verbunden ist. Bei einer derartigen Verbindung befindet sich die obere Abdeckung 33 oberhalb und parallel zu der Absetzplatte 26 und der Grundplatte 30, und zwar bei einer Befestigung an der Betriebsposition, und wobei die obere Abdeckung um die Gelenke 36 gedreht werden kann, um eine einfache Entfernung zu ermöglichen, wenn die Befestigungseinrichtungen 38 gelöst werden (wie dies in Figur 1 dargestellt ist)
- Wie dies in den Figuren 1, 2 und 3 dargestellt ist, sind die Seitenplatten (bzw. Stangen) an (bzw. nahe) jeder Seite des Aufnahmeabschnitts 11 vorgesehen, um die Gegenstände auf der 4 oberen Oberfläche 24 des Bands 23, auf der Absetzplatte 26 und auf (bzw. bei eingeblasener Luft über) der oberen Oberfläche der Grundplatte 30 zu halten.
- Die Gegenstände werden in einem Massenfluß aus dem Ausgabeende 40 des Aufnahmeabschnitts 11 in den Ausrichtungsabschnitt 12 ausgegeben, in dem die Gegenstände durch Führungen bzw. Unterteilungen 41 in einer Mehrzahl von Reihen angeordnet werden, wobei die Führungen eine Mehrzahl von Führungsbahnen bzw. Durchgängen 42 bilden, und wobei die Gegenstände danach aus dem Ausgabeende 43 des Ausrichtungsabschnitts 12 durch Reihen in den Gerüstabschnitt 13 ausgegeben werden. An dem Gerüstabschnitt werden die aus den Führungsbahnen 42 ausgegebenen Reihen an aneinandergrenzende Positionen mit den Gegenständen der versetzten Reihen gebracht, so daß die Gegenstände danach verschachtelt angeordnet sind, und wobei sich die Gegenstände aneinandergrenzender Reihen ebenfalls in Kontakt miteinander befinden, wobei zwischen den benachbarten Gegenständen keine unbelegten Räume der Größe eines Gegenstands existieren.
- Der Ausrichtungsabschnitt 12 umfaßt eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende Grundplatte 45 mit darin ausgebildeten Öffnungen 47. Gemäß der Darstellung verlaufen die Öffnungen 47 in Richtung der Führungsbahnen 42 (die zwischen den Führungen 41 gebildet werden) schräg, so daß dadurch gespritztes bzw. geblasenes Fluid (normalerweise Luft) Gegenstände durch die Führungsbahnen drängt. Wie dies in den Figuren 3 und 7 dargestellt ist, sind die Öffnungen 47 vorzugsweise zwischen benachbarten Führungen in der Grundplatte zentriert. Die Öffnungen können schräg in die Grundplatte gebohrt werden. Sie können aber auch gemäß der Darstellung und Beschreibung aus dem U.S. Patent US-A-4.828.434 erzeugt werden.
- Wie dies in Figur 6 am deutlichsten dargestellt ist, ist die 4 Mehrzahl der sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Führungen bzw. Unterteilungen 41 an der Unterkante 49 der Grundplatte 45 angeordnet und vorzugsweise auf herkömmliche Weise angebracht. Gemäß der Darstellung aus Figur 6 weist jede Unterteilung 41 vorzugsweise eine Höhe auf, die geringer ist als die Höhe der Gegenstände, so daß diese durch den Ausrichtungsabschnitt 12 treten können (um zum Beispiel etwa ein Inch oder mehr [etwa 2,5 cm oder mehr]), und wobei jede Unterteilung darin an der Unterkante vorzugsweise 50 Kerben aufweist.
- Die Unterteilungen 41 erstrecken sich parallel zueinander und mit Zwischenabständen von der Grundplatte 45 nach oben, wobei die Zwischenabstände so groß sind, daß Gegenstände in einer einzigen Reihe aufrecht durch die zwischen benachbarten Unterteilungen ausgebildeten Durchgänge bzw. Führungsbahnen 42 geführt werden können. Bei Dosen, die mit einem Getränk gefüllt werden sollen (zum Beispiel Dosen mit einem Fassungsvermögen von zwölf Unzen des entsprechenden Getränks), stehen die Dosen aufrecht, wobei die runden Querschnitte bei dem Verlauf durch die Führungsbahnen parallel zu der Grundplatte angeordnet sind.
- Wie dies in Figur 3 dargestellt ist, sind die Unterteilungen 41 so angeordnet, daß sich jede aufeinanderfolgende Unterteilung um ein unterschiedliches Stück (oder gar nicht) in den Aufnahmeabschnitt 11 erstreckt, um das Laden der Gegenstände in die Führungsbahnen zu erleichtern. Gemäß der Darstellung sind die Unterteilungen 41 somit in alternierenden ersten, zweiten und dritten Gruppen 52, 53 und 54 angeordnet, wobei sich die Unterteilungen der ersten Gruppe 52 im Vergleich zu den Unterteilungen der zweiten Gruppe 53 etwa um die doppelte Strecke in den Aufnahmeabschnitt 11 erstrecken, und wobei sich die Unterteilungen der dritten Gruppe 54 gar nicht in den Aufnahmeabschnitt erstrecken.
- Die zentrale Unterteilung 56 (d.h. die in der Mitte angeordnete Unterteilung 41) erstreckt sich parallel zu der primär beabsichtigten Bewegungsrichtung der Gegenstände, wobei sie durch den Ausrichtungsabschnitt 12 verlaufen (wie dies in den Figuren 2 und 7 am besten dargestellt ist). Der Rest 58 der Unterteilungen (d.h. die nicht zentral angeordneten Unterteilungen 41) weist einen vorderen Abschnitt 60 (Hauptabschnitt) auf, der sich parallel zu der zentralen Unterteilung 56 erstreckt (wobei der Abstand zwischen jeder Unterteilung zu jeder benachbarten Unterteilung etwas größer ist als der Durchmesser der durch die Führungsbahnen verlaufenden Gegenstände, wie dies bereits vorstehend im Text erwähnt worden ist).
- Jede Unterteilung 58 weist einen weiter hinten angeordneten Abschnitt 62 auf, der sich von einer Verbindungsstelle 63 (d.h. der zwischen den Abschnitten 60 und 62 jeder Unterteilung 58 erzeugten Verbindung) durch den Ausrichtungsabschnitt 12 allgemein nach hinten erstreckt, jedoch in einem Winkel im Verhältnis zu der primär beabstandeten Bewegungsrichtung der Gegenstände nach hinten durch die Vorrichtung, wobei die Abschnitte 60 und 62 jeder Unterteilung 58 an der Verbindungsstelle 63 einen spitzen Winkel bilden, wobei der Winkel im Verhältnis zu der primär beabsichtigten Bewegungsrichtung vorzugsweise etwa 20º beträgt (und im Verhältnis zu den Abschnitten 60 und 62 somit etwa 70º).
- Wie dies aus Figur 7 am besten deutlich wird, liegen die Verbindungsstellen 63 der Unterteilungen 58 auf einer Ebene, die sich in einem spitzen Winkel zu der hinteren Verlängerung der durch die zentrale Unterteilung 56 gebildeten Ebene erstreckt (und somit in einem Winkel von der primär beabsichtigten Bewegungsrichtung der Gegenstände nach hinten), und zwar in einem Winkel von etwa 80º.
- Die Abschnitte 62 der Unterteilungen 58 erstrecken sich um eine etwas größere Strecke als die zentrale Unterteilung 56, wobei jeder folgende nach außen beabstandete Abschnitte 62 der Unterteilung 58 progressiv an dem freien Ende 65 endet, das nach hinten mit einem größeren Abstand angeordnet ist, wobei die freien Enden 65 der Unterteilungen in einer Ebene enden, die sich in jede Richtung zu dem sich nach hinten erstreckenden Teil der durch die zentrale Unterteilung 56 gebildeten Ebene in einem spitzen Winkel erstreckt, so daß die freien Enden der Unterteilungen ein Ausgabeende 43 des Ausrichtungsabschnitts 12 in V-Form bilden (demgemäß kann das Eingabeende 66 des Gerüstabschnitts 13 als V-förmig angesehen werden, wie dies in den Figuren 3 und 7 am besten dargestellt ist).
- Gemäß der Darstellung aus Figur 7 weisen die sich in eine Richtung (relativ zu der Breite des Ausrichtungsabschnitts) von der zentralen Unterteilung 56 erstreckenden Unterteilungen 58 im Vergleich zu den sich in die entgegengesetzte Richtung erstreckenden Unterteilungen 58 nach hinten einen Versatz in Höhe der Hälfte des Gesamtdurchmessers des Gegenstands auf, so daß die Reihen der aus den Führungsbahnen an entgegengesetzten Seiten der zentralen Unterteilung 56 ausgegebenen Gegenstände um die halbe Strecke der Gegenstände versetzt sind, wenn sie in den Gerüstabschnitt 13 ausgegeben werden. Die Anzahl der verwendeten Unterteilungen ist von der erforderlichen Anzahl an Reihen von Gegenständen abhängig. Bei der Verwendung in Verbindung mit einer Palettisierungseinrichtung werden zum Beispiel zwanzig Reihen mit einundzwanzig Dosen pro Reihe verwendet.
- Ein Oberteil 68 mit einer Nebenkonstruktion 69 (gemäß der Darstellung in Figur 4) umfaßt ferner eine Mehrzahl L-förmiger Stangen 71 mit einheitlichem Zwischenabstand, wobei sich die Stangen der Länge nach (d.h. in der Bewegungsrichtung der Gegenstände nach hinten) prarallel und mit Zwischenabständen zueinander erstrecken, wobei sich ein Schenkel jeder Stange über die Oberseite jeder Führungsbahn 42 erstreckt. Das Oberteil 68 ist durch Gelenke bzw. Scharniere 73 an der Seite 35 der Tragkonstruktion 22 angebracht, und das Oberteil ist an der anderen Seite 37 der der Tragkonstruktion durch einfach lösbare Befestigungseinrichtungen 74 angebracht. An der Betriebsposition oberhalb und parallel zu der Grundplatte 45 befindet sich die untere Oberfläche (die durch die Stangen 71 vorgesehen ist) des Oberteils 68 geringfügig oberhalt des oberen Abschnitts der Gegenstände, so daß diese durch die Führungsbahnen des Ausrichtungsabschnitts treten können (das Oberteil 68 befindet sich etwa einen Inch oberhalb der Oberkanten der Unterteilungen 41).
- Der Gerüstabschnitt 13 umfaßt einen Luftförderabschnitt 75 (der ein V-förmiges Eingangsende 66 aufweist), der eine Grundplatte 76 aufweist, in der nach hinten schräge Öffnungen 77 vorgesehen sind. Die Öffnungen 77 können wiederum schräg gebohrt werden. Sie können aber auch gemäß der Darstellung in dem U.S. Patent US-A-4.828.434 erzeugt werden. Das Oberteil 68 bedeckt vorzugsweise den Abschnitt des Gerüstbereichs 13 mit der Grundplatte 76 (bei der Grundplatte 76 kann es sich um eine Verlängerung der Grundplatte 45 des Ausrichtungsabschnitts 12 handeln), wie dies in Figur 2 dargestellt ist.
- Wie dies in Figur 4 dargestellt ist, umfaßt der Gerüstabschnitt 13 vorzugsweise ferner einen herkömmlichen mechanischen Förderer 79, der hinter und angrenzend an die Grundplatte 76 angeordnet ist, so daß der Förderer die aus dem Luftförderabschnitt 75 des Gerüstabschnitts ausgegebenen Gegenstände empfängt. Der Förderer 79 kann auf herkömmliche Weise durch ein Förderband 80 verwirklicht werden, das auf Rollen 81 (von denen eine oder mehrere auf herkömmliche Weise angetrieben werden können) getragen wird, so daß die verschachtelten und ausgerichteten Gegenstände von dem Luftförderabschnit 75 empfangen und zu einer zweckmäßigen Einheit transportiert werden können, wie etwa zu einer Palettisierungseinrichtung 15 (und zwar zum Beispiel auf eine in dem U.S. Patent US-A-4.759.673 beschriebene Art und Weise). Nahe (oder an) den Seiten des Gerüstbereichs 13 sind Seitenwände bzw. Stangen 82 vorgesehen, um die Gegenstände auf (oder bei eingeblasener Luft über) der Grundplatte 76 und dem Band 80 zu halten. Das Förderband 79 weist eine ausreichende Länge zur Förderung entsprechender Gegenstände zum Füllen von einer Palette bzw. von mehreren Paletten auf, und wobei der Stoppmechanismus 16 (zum Beispiel gemäß der Darstellung in dem U.S. Patent US-A-3.934.713) nur jeweils so viele Gegenstände durchläßt, wie dies zur Auffüllung einer Palette erforderlich ist.
- Unterhalb der Grundplatten (die natürlich auch als eine gemeinsame Grundplatte vorgesehen sein können) ist eine Kammer 83 (dargestellt in Figur 4) ausgebildet, die dazu dient Fluid (normalerweise Luft) unter Druck durch die Öffnungen in der Grundplatte zuzuführen. Hiermit wird festgestellt, daß die Kammer 83 durch eine externe Quelle mit Fluid gefüllt wird, wobei dies jedoch nicht spezifisch dargestellt ist, wie zum Beispiel über die Leitung 84 durch ein herkömmliches Gebläse.
- Im Betrieb werden die dem Aufnahmeabschnitt 11 zugeführten Gegenstände (die zum Beispiel von einer Dosenverzierungseinheit zu dem Aufnahmeabschnitt transportiert werden) in einem Massenstrom bzw. Mengenstrom durch den Aufnahmeabschnitt befördert und aus diesem in den Ausrichtungsabschnitt ausgegeben, in dem die Gegenstände automatisch getrennt und in einer einzigen Reihe durch die Führungsbahnen gedrängt werden. Die Gegenstände werden danach aus den Führungsbahnen in den Gerüstbereich ausgegeben, in dem die Gegenstände automatisch in benachbarten ausgerichteten Reihen angeordnet werden, wobei die ausgerichteten Reihen zueinander versetzt sind, so daß die Gegenstände in jeder Reihe verschachtelt angeordnet sind, wobei sich jeder Gegenstand im Kontakt mit benachbarten Gegenständen in der Reihe befindet sowie im Kontakt mit benachbarten Gegenständen in angrenzenden Reihen, wobei zwischen den benachbarten Gegenständen im wesentlichen keine freien Räume in Größe eines Gegenstands existieren. Die auf diese Weise verschachtelten und ausgerichteten Gegenstände werden danach nach hinten aus der Vorrichtung transportiert.
- In Anbetracht der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die vorliegende Erfindung eine verbesserte Vorrichtung vorsieht, bei der Fluid dafür verwendet wird, eine verschachtelte Ausrichtung von Gegenständen mit einem praktisch runden Querschnitt zu verwirklichen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Ausführung einer verschachtelten
Ausrichtung von Gegenständen (17) mit einem allgemein runden
Querschnitt, wobei die Vorrichtung folgendes umfaßt: eine
Ausrichtungseinrichtung (12) mit einer Führungseinrichtung (41)
zur Erzeugung einer Mehrzahl von Führungsbahnen (42), die
jeweils eine ausreichende Breite aufweisen, so daß die
Gegenstände in einer Reihe durch jede Führungsbahn geführt
werden; eine Fördereinrichtung (28) zum Transportieren der
Gegenstände zu der Ausrichtungseinrichtung an einem
Entladungsende (40) neben der Ausrichtungseinrichtung; und eine
Gerüsteinrichtung (13) zur Aufnahme, der aus den Führungsbahnen
entladenen Gegenstände, wobei die Vorrichtung dadurch
gekennzeichnet ist, daß:
die Ausrichtungseinrichtung ferner eine mit Löchern
versehene Grundplatte (45) aufweist;
die Fördereinrichtung ebenfalls eine mit Löchern versehene
Grundplatte (30) aufweist; mit
einer ersten Oberteileinrichtung (33), die, wenn sie sich
an der Fördereinrichtung (28) befindet, geringfügig oberhalb
der Gegenstände positioniert ist;
einer zweiten Oberteileinrichtung (68), die eine andere
Konfiguration als die erste Oberteileinrichtung aufweist, wobei
die zweite Oberteileinrichtung leicht oberhalb der Gegenstände
positioniert ist, wenn sie sich an der Ausrichtungseinrichtung
befindet; und mit
einer Fluidzuführungseinrichtung (83, 84, 31, 47) für die
Zuführung von Fluid in die Fördereinrichtung (28) und die
Führungsbahnen (42) der Ausrichtungseinrichtung durch die mit
Löchern versehenen Grundplatten, um die Gegenstände durch die
Fördereinrichtung in Richtung des Entladungsendes zu drängen
und um die Gegenstände durch die Führungsbahnen der
Ausrichtungseinrichtung in die Gerüsteinrichtung zu drängen,
wobei die aus den Führungsbahnen entladenen Gegenstände an der
Gerüsteinrichtung eine Mehrzahl separater, benachbarter Reihen
von Gegenständen vorsehen, und wobei die Gegenstände der
benachbarten Reihen zueinander so versetzt sind, daß die
Gegenstände mit jedem Gegenstand verschachtelt sind, der
angrenzende bzw. benachbarte Gegenstände in der gleichen und in
angrenzenden Reihen berührt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei wenigstens eine der
Oberteileinrichtungen auf einer Seite der Oberteileinrichtung
eine Gelenkeinrichtung (34, 36, 69, 73) aufweist, die es
ermöglicht, daß die Oberteileinrichtung um die
Gelenkeinrichtung gedreht werden kann, um die Entfernung der
Oberteileinrichtung zu erleichtern, und mit einer lösbaren
Befestigungseinrichtung auf der Seite der Oberteileinrichtung,
gegenüber der Seite liegt, an der sich die Gelenkeinrichtung
befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine der
Oberteileinrichtungen eine Mehrzahl beabstandeter Stangen (71)
aufweist, und wobei die andere Oberteileinrichtung eine feste
obere Platte (33) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die genannte eine
Oberteileinrichtung wenigstens ein Teilstück der
Ausrichtungseinrichtung bedeckt, und wobei die andere
Oberteileinrichtung wenigstens ein Teilstück der
Fördereinrichtung bedeckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Führungseinrichtung
an der Grundplatte der Ausrichtungseinrichtung angebracht ist,
und wobei die Führungseinrichtung eine Mehrzahl beabstandeter
Wände (41) aufweist, die sich von der Grundplatte jeweils nach
oben erstrecken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei jede der beabstandeten
Wände angrenzend an die Grundplatte mindestens eine Kerbe (50)
aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die durch die
Führungseinrichtung erzeugten Führungsbahnen ein erstes
Teilstück (60) aufweisen, das sich im wesentlichen parallel zu
dem hauptsächlich vorgesehenen Bewegungsweg der durch die
Ausrichtungseinrichtung verlaufenden Gegenstände erstreckt,
wobei wenigstens einige der Führungsbahnen ein zweites
Teilstück (62) aufweisen, das sich im Verhältnis zu dein ersten
Teilstück in einem Winkel erstreckt, und wobei die
Fluidführungseinrichtung Fluid in im wesentlichen paralleler
Richtung zu den Führungsbahnen in die Führungsbahnen leitet, so
daß die Gegenstände durch die Führungsbahnen gedrängt werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Führungseinrichtung
eine Mehrzahl von Führungen aufweist, wobei es sich bei einer
der Führungen aus der Mehrzahl von Führungen um eine gerade
Wand (56) handelt, die sich im wesentlichen parallel zu der
Bewegungsrichtung der Gegenstände befindet, wenn diese
ineinander verschachtelt sind, und wobei die verbleibenden
Führungen der Mehrzahl von Führungen einen ersten Wandabschnitt
aufweisen, der parallel zu der einen Führung ist, sowie mit
einem zweiten Wandabschnitt, der sich von einer
Verbindungsstelle (63) mit dem ersten Abschnitt in einem Winkel
erstreckt, wobei der Winkel bei jeder verbleibenden Führung der
Mehrzahl von Führungen etwa 160º beträgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Verbindungsstellen
der ersten und zweiten Wandabschnitte von jeder Seite der einen
Führungseinrichtung progressiv beabstandet sind, und wobei sie
im verschachtelten Zustand der Gegenstände in bezug auf die
Bewegungsrichtung der Gegenstände progressiv an verschiedenen
Positionen enden, wobei die Verbindungsstellen entlang einer
Ebene angeordnet sind, die sich in einem Winkel von etwa 80º zu
der Bewegungsrichtung der Gegenstände erstreckt, wenn die
Gegenstände verschachtelt sind, und wobei der Abschluß jedes
zweiten Wandabschnitts entlang einer Ebene vorgesehen ist, die
sich in einem Winkel von etwa 45º zu der Bewegungsrichtung der
Gegenstände erstreckt, wenn die Gegenstände verschachtelt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei sich
eine vorher ausgewählte Anzahl von Führungseinrichtungen der
Ausrichtungseinrichtung in den Förderbereich erstreckt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die
Gerüsteinrichtung eine Grundplatte (76) umfaßt, die in Kontakt
mit dem unteren Teilstück der Gegenstände gelangen kann, wobei
in der Grundplatte Öffnungen (77) vorgesehen sind, durch die
Fluid in eine derartige Richtung eingespritzt wird, so daß die
Gegenstände durch die Gerüsteinrichtung gedrängt werden.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die
Vorrichtung Gegenstände zu einer Palettisierungseinrichtung
(15) transportieren kann, die so positioniert ist, daß sie die
aus der Gerüsteinrichtung entladenen Gegenstände aufnimmt, und
wobei die Vorrichtung ferner eine Stoppeinrichtung (16)
umfassen kann, die zwischen der Palettisierungseinrichtung und
der Gerüsteinrichtung positionierbar ist, um den Transport der
ausgerichteten und verschachtelten Gegenstände von der
Gerüsteinrichtung zu der Palettisierungseinrichtung zu regeln.
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