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DE1056026B - Schneckenstrangpresse - Google Patents

Schneckenstrangpresse

Info

Publication number
DE1056026B
DE1056026B DEH29559A DEH0029559A DE1056026B DE 1056026 B DE1056026 B DE 1056026B DE H29559 A DEH29559 A DE H29559A DE H0029559 A DEH0029559 A DE H0029559A DE 1056026 B DE1056026 B DE 1056026B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
perforated
screw
shaft
screw extruder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH29559A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Haendle
Erwin Raekers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haendle & Soehne Karl
Original Assignee
Haendle & Soehne Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haendle & Soehne Karl filed Critical Haendle & Soehne Karl
Priority to DEH29559A priority Critical patent/DE1056026B/de
Priority to DEH30494A priority patent/DE1077128B/de
Publication of DE1056026B publication Critical patent/DE1056026B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/26Extrusion dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/22Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded by screw or worm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Vakuumstrangpressen zur Verarbeitung plastischer Massen wie Ton bekannt, welche eine als Siebmantel ausgebildete Siebvorlage mit einer Förderschnecke und Einzugswailzen über der Preßschnecke besitzen:. Diese Strangpresse hat man schon· an den Siebmantel mit der Förderschnecke stirnseitig mit einer Sammelkammer versehen, in welcher Verunreinigungen des Tones gesammelt werden sollen. Ferner ist es bekannt, bei diesen Vakuumstrangpressen in dem der Schneckenstrangpresse vorgeschalteten Zylinder mit Schneckenansatz Austrittsöffnungen für die Tonmasse anzuordnen, die zur Achse der Schneckenwelle parallel verlaufen. Durch den Durchtritt der gestauten Masse durch den Siebmantel wird diese in Streifen oder Nudeln zerlegt, so daß die im Gut befindliche Luft beim Eintritt in den Vakuumraum aus den Masseteilchen sofort entweichen kann.
Ferner sind Tonreiniger mit Siebzylinder und Schneckenwelle bekannt, bei welchen ein horizontal liegender Mantel mit zahlreichen Austrittsöffnungen vorgesehen ist, in dem koaxial eine Förderschnecke angeordnet ist, welche aus einzelnen Schneckengängen mit zwischen diesen geschalteten Hemmplatten besteht.
Je nach der Art des Gutes, das von Fremdkörpern gereinigt werden soll, können der Schneckensatz und dessen Teile gegen andere ausgetauscht werden.
Diese bekannten Einrichtungen sind jedoch ausschließlich für die Tonreinigung vorgesehen.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine übliche Schneckenstrangpresse so auszubilden, daß es möglich ist, Nudeln aus Ton oder anderen plastischen Massen zu erzeugen, die über eine gewünschte Länge in gleichmäßiger Menge austreten, so daß durch diesen gleichmäßigen Masseaustritt ohne weiteres eine gleichmäßige Belegung, beispielsweise eines Trockenbandes, möglich wird. Darüber hinaus sollen Mittel geschaffen werden, durch welche man auch eine bereits vorhandene Presse so ausbilden kann, daß neben einer guten Durchknetung und Homogenisierung der plastischen Masse der gewünschte gleichmäßige Nudelaustrag über einer waagerechten Strecke möglich ist. Diese Aufgabe wird bei einer an sich bekannten Schneckenstrangpresse zum Ausbringen von Nudeln aus Ton und anderen plastischen Massen, bei welcher der Schnekkenpresse ein horizontaler Zylinder mit siebartigen, parallel zur Schneckenwellenachse liegenden Austragsöffnungen zugeordnet ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der Unterseite des Zylinders eine waagerecht liegende Lochplatte angeordnet ist. Der Zylinder ist dabei nur im Bereich der Lochplatte mit öffnungen versehen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung lassen sich Nudeln aus Ton oder anderen plastischen Massen Schneckenstrangpresse
Anmelder:
Karl Handle & Söhne, Mühlacker (Württ.)
Georg Handle und Erwin Räkers, Mühlacker (Württ,), sind als Erfinder genannt worden
über eine beliebige Länge i,n vollkommen gleichmäßiger Menge ausbringen, so daß eine sehr gleichmäßige Belegung, beispielsweise eines Förderbandes, das unmittelbar an die Presse angeschlossen ist, ermöglicht wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Erfindungsgedanke in einfacher Weise auch auf bereits vorhandene Pressen angewendet werden, ohne daß ein vollständiger Umbau solcher Pressen nötig ist. Erreicht wird dies durch eine Vorschalteinrichtung, bestehend aus Zylinder mit waagerechter Lochplatte, Welle, aufgesetzten Schnecken und Zwischengliedern.
Vorteilhaft ist die im vorgeschalteten Lochzylinder befindliche Schneckenwelle mit einem Ende mit der Welle der Schneckenstrangpresse durch einen als Wellenkupplung ausgebildeten Schneckenteil verbunden und mit ihrem anderen Ende in oder außerhalb der Zylinderabschlußwand gelagert.
Um die notwendige gleichmäßige Druckverteilung innerhalb der Masse zu erreichen, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in Höhe der Schneckenwelle des Lochzylinders Gegenmesser als Druckausgleichsmittel zur Erzeugung einer gleichmäßigen Druckverteilung im Lochzylinder angeordnet.
Es ist denkbar, daß der Antrieb des zugeschalteten Schneckensatzes sowohl durch die Verlängerung der Pressenschneckenwelle als auch durch einen weiteren Antrieb bei getrennten Wellen erfolgt.
Um eine gewünschte Lochung beim Lochzylinder und bei der Lochplatte verwenden zu können, sind die Lochbleche in Rahmen auswechselbar und/oder unterteilt angeordnet, oder die Lochzylinderbleche sind radial über den Umfang des Zylinders verschiebbar angeordnet. Ebenso ist der vorgeschaltete, im
909 507/355

Claims (9)

Lochzylinder liegende Schneckensatz leicht auswechselbar angeordnet, so daß unter anderem eine einfache Reinigung der Vorrichtung möglich ist. Durch eine Längs- oder Querteilung des Zylinders ist der Schneckensatz beim Ein- und Ausbau leicht zugänglich. Die neue Schneckenstrangpresse ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt die Einrichtung im Längsschnitt: Fig. 2 ist eine Ansicht auf die untere Lochzylinderhälfte; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie A-A. Der Schneckenstrangpresse 1 mit den rechten Schnecken 11 ist erfindungsgemäß der sogenannte Lochzylinder 2 vorgeschaltet, welcher zur Erzeugung homogenisierter plastischer Massen und gleichmäßiger Nudeln derart eingerichtet ist, daß diese Nudeln in gleichmäßiger Menge und auf der ganzen Zylinderlänge auf ein mit der Schneckenpresse zusammenwirkendes Förder- oder Trockenband 10 aufgelegt werden. In dem Lochzylinder 2 l>efindet sich zu diesem Zweck ein besonderer Schneckensatz, der im Ausführungsbeispiel bei einer Zylinderlänge von 2 m aus den halben rechten Schnecken 12 besteht, zwischen welchen Zwischenringe 13 bestimmter Länge eingelegt sind. Der Schneckensatz des Lochzylinders kann je nach der zu verarbeitenden Masse oder der gewünschten Verarbeitung der Masse geändert werden. Er ist al>er so zu wählen, daß eine gleichmäßige Druck- und Förderleistung über die ganze Länge des gelochten Zylinders erreicht wird. Die Welle 5 des Schneckensatzes des Lochzylinders 2 ist mit der Welle 3 der Schneckenstrangpresse 1 durch eine Schnecke 6 als Wellenkupplung verbunden. Auf diese Weise ist eine Schneckenwellenverlängerung geschaffen, bei welcher die Welle S im Lochzylinder 2 mit ihrem anderen Ende in der Abschlußwand 7 des Lochzylinders 2 oder außerhalb des Zylinders in einem besonderen Lager gelagert sein kann. Eine solche Lagerung ist in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnet. Auf der Höhe der Welle 5 des vorgeschalteten Lochzylinders 2 können Gegenmesser 8 im Lochzylinder 2 angeordnet werden, welche zum Druckausgleich und damit zur gleichmäßigen Druckverteilung vorgesehen sind. Auf seiner unteren Seite hat der Lochzylinder 2 öffnungen 4, die zur Achse der Schneckenwelle 3 parallel laufen und durch welche die Masse aus dem Zylinder austritt. Unterhalb dieser Austrittsöffnungen 4 befindet sich eine besondere Lochplatte 9 mit öffnungen Qb, die vorzugsweise parallel zur Ebene eines Förder- oder Trockenbandes angeordnet ist. Der Lochzylinder 2 kann zwecks einfachen Auseinanderbaues zu Reinigungszwecken oder zum Auswechseln des Schneckensatzes bei Verschleiß längs oder quer geteilt sein. Im Ausführungsbeispiel ist der Lochzylinder 2 längs geteilt, und zwar in eine obere. 2b, und eine untere Zylinderhälfte 2σ. Die untere Zylinderhälfte Za trägt unter der Lochreihe 4 die parallel zur Ebene des Trockenbandes 10 liegende Lochplatte 9. Sie ist in Lochplattenihaltern 9 a befestigt. Die Lochteilung des Zylinders 2 ist zwecks Veränderung der Lochgröße und gegebenenfalls der Lochlage zweckmäßig über den Umfang des Zylinders radial verschiebbar bzw. ist die Lagerung der Lochplatte 9 selbst so ausgebildet, daß sie leicht gegen Lochplatten anderer Lochung und Größe ausgewechselt werden kann. Insl>esondere kann die Lagerung der Lochplatte so ausgestaltet sein, daß mittels einer mehrfach unterteilten Rahmenhalterung die Lochplatten von außen leicht ausgewechselt werden können, ohne daß der Zylinder 2 selbst zerlegt zu werden braucht. Wie aus der Zeichnung deutlich zu erkennen ist, wird zufolge der erfindungsgemäßen Ausbildung ein gleichmäßiger Masseaustritt der gut gekneteten und homogenisierten Masse, z. B. Ton, auf der ganzen gewünschten Zylinderlänge erreicht, so daß mit dem Erfindungsgegenstand ein unter dem Zylinder laufendes Trockenband absolut gleichmäßig belegt werden kann. Der erfindungsgemäße Lochzylinder läßt sich vor eine Schneckenpresse normaler Bauart, aber auch bei Schneckenstrangpressen, die mit Vakuumaggregaten oder einer Vakuumpresse ausgerüstet sind, anordnen. Patentansprüche:
1. Schneckenstrangpresse zum Ausbringen von Nudeln aus Ton und anderen plastischen Massen, l>ei welcher der Schneckenpresse ein horizontal liegender Zylinder mit siebartigen, parallel zur Schneckenwellenachse liegenden Austrittsöffnungen zugeordnet ist. dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Zylinders (2) eine waagerecht liegende Lochplatte (9) angeordnet ist.
2. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (2) nur im Bereich der Lochplatte (9) mit öffnungen (4) versehen ist.
3. Schneckenstrangpresse, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Vorschalteinrichtung, bestehend aus Zylinder (2) mit waagerechter Lochplatte (9), Welle (5), aufgesetzten Schnecken (12) und Zwischengliedern (13).
4. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im vorgeschalteten Lochzylinder (2) befindliche Schneckenwelle (5) mit einem Ende mit der Welle (3) der Schneckenstrangpresse (1) durch einen als Wellenkupplung ausgebildeten Schneckenteil (6) verbunden und mit ihrem anderen Ende in oder außerhalb der Zylinderabschlußwand (7) gelagert ist.
5. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Schneckenwelle (5) des Lochzylinders (2) Gegenmesser (8) als Druckausgleichsmittel zur Erzeugung einer gleichmäßigen Druckverteilung im Lochzylinder (2) angeordnet sind.
6. Schneckenstrangpresse nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des zugeschalteten Schneckensatzes sowohl durch die Verlängerung (6) der Pressenschneckenwelle (3) als auch durch einen weiteren Antrieb bei getrennten Wellen erfolgen kann.
7. Schneckenstrangpresse, insbesondere nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgeschaltete Lochzylinder (2) in der horizontalen Mittelebene geteilt ist und die Löcher (4) über seine ganze Länge angeordnet sind.
8. Schneckenstrangpresse nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der Zylinderlochung durch auswechselbare, unter teilte Lochbleche erfolgt.
9. Schneckenstrangpresse nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochteilung
DEH29559A 1957-03-08 1957-03-08 Schneckenstrangpresse Pending DE1056026B (de)

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DEH29559A DE1056026B (de) 1957-03-08 1957-03-08 Schneckenstrangpresse
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Publications (1)

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DE1056026B true DE1056026B (de) 1959-04-23

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DEH29559A Pending DE1056026B (de) 1957-03-08 1957-03-08 Schneckenstrangpresse
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Publication number Publication date
DE1077128B (de) 1960-03-03

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