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DE69612708T2 - Filtervorrichtung für eine Zitronensaftextraktionsmaschine und Konfiguration eines Perforator-Filterrohres für die Extraktion von Früchtensäften - Google Patents

Filtervorrichtung für eine Zitronensaftextraktionsmaschine und Konfiguration eines Perforator-Filterrohres für die Extraktion von Früchtensäften

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DE69612708T2
DE69612708T2 DE69612708T DE69612708T DE69612708T2 DE 69612708 T2 DE69612708 T2 DE 69612708T2 DE 69612708 T DE69612708 T DE 69612708T DE 69612708 T DE69612708 T DE 69612708T DE 69612708 T2 DE69612708 T2 DE 69612708T2
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DE
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juice
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peeler
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    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung einer Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine und weist Verbesserungen insofern auf, als diese vorsehen, daß eine singuläre mechanische Vorrichtung automatischer Funktion vorgesehen wird, wobei durch die Zitrussaftextraktionsmaschine die Produktivität und die Qualitität des erhaltenen Produkts (Saft) erhöht wird, insofern als jeder Betriebszyklus des Systems eine Gesamtreinigung durchläuft, wobei der Fruchtabfall in ein einziges Reservoir abgegeben wird, was die sanitäre Pflege der Geräts erleichtert und die Verbreitung von Bakterien vermeidet.
  • Insoweit bezieht sich eine der Einzelheiten der Vorrichtung auf ein perforiertes oder gelochtes Rohr (beschrieben im Prozess "PI 9502244-9" vom 19. Juni 1995 (vergleiche US-A-5655441), was in ein hocheffizientes Filtersystem eingebaut wurde, da es selbstreinigend ist.
  • Es ist Wert, darauf hinzuweisen, daß es keine elektromechanische Vorrichtung zum Antrieb der erwähnten Anordnung gibt, die im Grunde genommen aus dem perforierten Filter und einem konzentrisch dazu angeordneten Kolben besteht, auf welche Weise das interne Putzen oder Abkratzen des Filters zum Zwecke von dessen Reinigung gefördert wird.
  • Eine solche Vorrichtung ist im Stande der Technik vollständig unbekannt, wobei deren Einbau einen relevanten Anstieg der Produktivität der Anordnung garantiert. GB-A-2116021 offenbart eine Filtervorrichtung für eine Saftextraktionsmaschine mit einem perforierten Rohr und einem rohrförmigen Saftsammler.
  • Um die Erfindung (das Modell< < < 9besser zu beschreiben, sei auf die folgenden Zeichnungen hingewiesen. In der Zeichnung zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, wobei Einzelheiten der Vorrichtung gezeigt sind;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, und zwar angebaut an der Maschine;
  • Fig. 3 den perforierten Filter.
  • Die "Verbesserung einer Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine" wird gebildet durch ein automatisches System, welches folgendes aufweist:
  • eine langgestrecktes oder verlängertes perforiertes Rohr 1 mit einer Vielzahl von quer verlaufenden Schlitzen 2 von ansteigender Breite von innen nach außen, wobei das Rohr 1 konzentrisch an dem festgelegten Schäler 3 angebracht ist, und zwar angebracht mit Bolzen an der Seitenwand der Maschine 4 gemeinsam mit dem Flansch des rohrförmigen Saftsammlers 5, der selbst nach außen von der Maschine ragt.
  • Der erwähnte Saftsammler 5 besitzt einen mit Gewinde versehenen Deckel 6, mit dem konzentrisch das perforierte Rohr 1 oder Perforationsrohr 1 in Eingriff steht, wobei auf dem Deckel 6 eine eingebaute rohrförmige Verlängerung 7 vorhanden ist, auf der eine mit dem Kolben 9 verbundene Stange 8 gleitet, die innerhalb des Rohrs 1 arbeitet, wobei das Schneidende aus diesem Rohr ragt, um Abfall vom Pressen der Frucht auszustossen, da während des Pressens der Kolben nach innen gegenüber dem Rohr 1 gedrückt wird, wobei auf diese Weise ein Gegendruck auf den Extraktionsfluss ausgeübt wird, und zwar infolge der Wirkung einer Schraubendruckfeder 10.
  • Der Saft wird durch die Schlitze 2 gefiltert, die durch ihre Konfiguration selbstreinigend sind, läuft durch eine Kammer 11 gebildet in dem Saftsammler 5 und dem Schäler 3. Der Saft wird total gefiltert und tritt dann durch ein Fenster 12 am Saftsammler aus, und zwar direkt zum Inneren eines dafür vorgesehenen Reservoirs. Die Abfallmateralien werden in einem zentralen Reservoir gesammelt; man erkennt, daß diese System unter Verwendung von rostfreien Stahlmaterialien die Beibehaltung von organoleptischen Charakteristika des extrahierten Saftes garantiert.
  • Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die "Verbesserung einer Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine" Verbesserungen aufweist, die dem Filtersystem der Maschine hinzugefügt wurden, und zwar bestehend aus einem Perforationsrohr (einem gelochten Rohr) 1 mit einer Vielzahl von quer verlaufenden Schlitzen 2 von sich vergrößernder Breite von der Innenseite zur Außenseite, und zwar konzentrisch zum Schäler 3, wobei der rohrförmige Saftsammler 5 mit einer Fensteröffnung 12 versehen ist und mit einem mit Gewinde versehenen Deckel 6, der das Rohr 1 zentriert und ferner mit einer rohrförmigen Verlängerung 7, auf der eine Stange 8 verbunden mit dem Kolben 9 geschoben durch die Feder 10 gleitet, wobei sich das Schneidende des Kolbens aus dem Rohr 1 herauserstreckt; eine Kammer 11 sammelt den durch die Schlitze 2 gefilterten Saft.
  • "Eine Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine weist, wie der Titel nahelegt, Verbesserungen auf, gegenüber dem Objekt, wie es in dem Prozess "PI 9502244-9" vom 19. Juni 1995 des gleichen Anmelders beschrieben wurde, und zwar Verbesserungen, die darin bestehen, daß eine singuläre mechanische Vorrichtung vorgesehen ist, welche automatisch funktioniert, wobei bei Einbau in die Maschine die Produktivität und die Qualität des erhaltenen Produkts (Saft) beträchtlich erhöht wird, und zwar dadurch, daß bei jedem Betriebszyklus des Systems eine vollständige Reinigung erfolgt und der Fruchtabfall in ein einziges Reservoir abgegeben wird, was die sanitäre Pflege der Ausrüstung erleichtert und das Verbreiten von Bakterien vermeidet.
  • Insofern bezieht sich eines der Merkmale der Vorrichtung auf ein Perforationsrohr (bereits in einem weiteren Beschreibungsbericht erläutert), welches in das hocheffiziente Filtersystem eingebaut wurde, da es selbstreinigend ist.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß es keine irgendwie geartete elektromechanische Vorrichtung gibt zum Antreiben der Anordnung, die grundsätzlich aus dem Perforationsfilter und einem konzentrisch dazu angeordneten Kolben besteht, der das interne Abkratzen des Filterrings zu dessen Reinigung umfaßt.
  • Eine solche Vorrichtung ist im Stande der Technik vollständig unbekannt und deren Einbau garantiert einen relevanten Produktivitätsanstieg der Anordnung.
  • Um die Erfindung bzw. das Modell besser zu erläutern, sei auf die folgenden Zeichnungen Bezug genommen. In der Zeichnung zeigt:
  • Fig. 4 die Draufsicht, welche die in Frage stehende Vorrichtung im einzelnen darstellt, und zwar mit dem Schneid-Press- und Saftexktraktionsmechanismus;
  • Fig. 5 einen Querschnitt und eine Draufsicht auf den Saftsammler;
  • Fig. 6 auf größerem Maßstab die Halterung des Perforationsfilters;
  • Fig. 7 den Kolben des Perforationsrohres; und
  • Fig. 8 den Querschnitt des Perforationsfilterrohres.
  • "Eine Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine" ist aus zwei Stangen 41 aufgebaut, die durch die Struktur 42 der Maschine verlaufen und dem gleitenden beweglichen Schälterhalter 43. Die erwähnten Stangen enthalten Stifte 44, die ihre Rückkehr gleichlaufend mit dem Träger 43 nach dem Pressen der Frucht vorsehen.
  • Eine Basis 45 ist an den zwei Stangen 41 in einer Art und Weise befestigt, daß die Konfiguration das Auseinandernehmen für Reinigungszwecke erleichtert; insofern ist ein Bolzen 46 eingesetzt, der die Verlängerung 47 am Kolben 48 anbringt (der nicht die gleiche Durchmesserentlastung an der Mitte haben muß), der konzentrisch zu dem Perforationsrohr 49 arbeitet, welches seinerseits konzentrisch zum feststehenden Schäler angeordnet ist, und zwar angebracht auf der Maschine.
  • Der Kolben 48 enthält eine Schneidkante, die aus dem Rohr 49 herausragt, und zwar am Ende des Öffnungszyklus des Schälers, so daß Innere dieses Rohrs vollständig gereinigt wird, wobei das Rohr eine Vielzahl von transversalen oder quer verlaufenden Schlitzen 50 aufweist, die ansteigende Durchmesser (Breiten) von der Innenseite zur Außenseite besitzen, und zwar in einer Art und Weise, um das Selbstreinigen zu erleichtern.
  • Das Rohr 49 ist an einer runden Basis 51 angebracht, gewindemässig mit dem rohrförmigen Saftsammler 52 verbunden, der einen Flansch aufweist, auf dem der statische Schäler mittels Schrauben angebracht ist. Der Sammler und der Schäler bilden eine Kammer 53, die den aus der Frucht extrahierten und durch die Schütze 50 gefilterten Saft sammelt.
  • An der hinteren Position (außerhalb der Maschine) besitzt der Sammler 52 einen Querschnitt 54, durch den der gesamte gefilterte Saft austritt. Die Abfallmateralien (Samen, Kerne, usw.) fallen geschoben durch den Kolben 48 innerhalb der Maschine in einen dafür vorgesehenen Behälter.
  • Es ist Wert, darauf hinzuweisen, daß die konstruktiven Charakteristika verbunden mit der Verwendung von rostfreien Stahlmateralien keine Änderungen der organoleptischen Charakteristika des Fruchtsaftes bieten.
  • "Eine Filtervorrichtung für eine Zitrussaftextraktionsmaschine " entwickelt für eine Ausrüstung des gleichen Anmelders sieht vor, daß folgende Verbesserungen vorgesehen sind: zwei Stangen 41 verlaufend durch die Struktur 42 der Maschine und der gleitend bewegliche Schälerhalter 43 besitzt Stifte 44, welche die Rückkehr dieser Stangen zum Halter 43 ermöglichen, wobei diese Stangen an der Basis 45 befestigt sind, wobei ein Bolzen 46 zur Befestigung der Verlängerung 47 am Kolben 48 eingesetzt ist, wobei dieser eine Schneidkante besitzt, und zwar konzentrisch zum Perforationsrohr 49 mit einer Vielzahl von quer verlaufenden Schlitzen 50, und zwar angebracht an einer runden Basis 51 gewindemäßig mit dem rohrförmigen Saftsammler 52 verbunden, der einen Flansch besitzt, auf den der statische Schäler durch Bolzen befestigt ist, um so eine Kammer 53 zu bilden, die den Saft sammelt, der seinerseits durch Schlitz 54 austritt.
  • Eine "Konfiguration des Perforationsfilterrohrs für die Extraktion von Fruchsaft " hergestellt aus rostfreiem Stahlmaterial oder dergleichen zu verwenden bei dem im Prozess "PI 9502244-9" vom 19. Juni 1995 beschriebenen Verfahren des gleichen Anmelders ist ausgelegt zum Schneiden und Perforieren der Frucht und zum Filtern des extrahierten Saftes, wie beispielsweise Zitrone, Tangerine, Pokan usw.. Dabei geschieht die Extraktion des Saftes dieser Früchte mit großer Qualität, Praktikäbilität und Hygiene dank der vorgesehenen Ausbildung.
  • Die Erfindung (das Objekt) besteht in einem rohrförmigen Teil mit einer Vielzahl von symmetrischen Schlitzen, und zwar trochoidförmig und parallel zueinander, durch die der extrahierte Fruchtsaft austritt, wobei der Teil auf der Preßanordnung der Maschine eingebaut ist.
  • Die Erfindung (Objekt) führt einen mittigen oder zentralen Schnitt an der Frucht aus, wobei der Saft austritt und gefiltert wird durch die erwähnten selbstreinigenden Schlitze dank deren Konfiguration.
  • Es ist Wert darauf hinzuweisen, daß das in Rede stehende Objekt singuläre Details verglichen mit dem Stand der Technik vorsieht, wodurch die Voraussetzungen für das Patent vorliegen.
  • Um die Erfindung bzw. das Modell besser zu verstehen, sei auf die folgenden Zeichnungen hingewiesen.
  • Fig. 9 zeigt das Rohr in einer Querschnittsansicht und in einer Seitenansicht;
  • Fig. 10 zeigt das Rohr in einer perspektivischen Darstellung.
  • Für die erfindungsgemäßen Zwecke wird eine "Konfiguration eines Perforationsfilterrohres für die Extraktion von Fruchsaft " vorgesehen, und zwar bestehend aus einem Körper 61 aus rostfreiem Stahlmaterial oder anderen oxidationsbeständigen Materalien geeignet für diesen Zweck, und zwar mit einer kreisförmigen Form oder Gestalt. Sein Ende 62 ist geschärft oder zugespitzt, um die Frucht zu perforieren, wobei darauf ein geradliniger Teil 63 folgt. Der Körper 61 besitzt eine Vielzahl von quer verlaufenden Schlitzen 64, die strategisch konfiguriert sind, und zwar durch Bearbeiten mittels einer Kreisfräse unter Bildung eines Außendurchmessers 65, der größer ist als der Innendurchmesser 66, was die Zurückhaltung der gefilterten Reststoffe stört.
  • Gemäß ihrem breitesten Aspekt bezieht sich die Erfindung auf eine Filtervorrichtung, insbesondere für eine Zitrussaftexktraktionsmaschine mit einem Perforationsrohr 1 und einem rohrförmigen Saftsammler 5 und mit einer Kammer 11, die den durch die Schlitze 2 gefilterten Saft sammelt.

Claims (3)

1. Filtervorrichtung für eine Zitrusaftextraktionsmaschine, die folgendes aufweist:
a) eine Perforierungsröhre (1) mit mehreren trochoidalen (trochoidal) querlaufenden Schlitzen (2) mit von der Innenseite zur Außenseite größer werdender Breite, wobei die Röhre konzentrisch zu einem Schäler (3) ist:
b) einen röhrenförmiger Saftsammler (5) mit einer Fensteröffnung (12);
c) eine mit Gewinde versehene Abdeckung (6), die die Röhre (1) zentriert;
d) eine eingebaute röhrenförmige Verlängerung (7) auf der Abdeckung;
e) einen auf der Verlängerung (7) verschiebbaren Stab (8);
f) einen Kolben (9) der dafür ausgelegt ist, durch eine Feder (10) gedrückt zu werden und mit dem Stab (8) verbunden ist, wobei der Kolben weiter einen Schneidearm bzw. ein Schneideglied aufweist, der sich von der Röhre (1) nach außen erstreckt; und
g) eine Kammer (11) die den durch die Schlitze (2) gefilterten Saft sammelt.
2. Filtervorrichtung für eine Zitronensaftextraktionsmaschine nach Anspruch 1, die weiterhin folgendes aufweist: zwei Stäbe (41), die durch den Maschinenaufbau (42) durchragen und einen gleitbar beweglichen Schälträger (43) mit Stiften (44) aufweisen, die wiederum an einer Basis (45) befestigt sind, in der ein Bolzen (46) eingefügt ist, der die Verlängerung (47) an den Kolben (48) befestigt, welcher eine Schneidkante umfaßt und zu der perforierenden Röhre (49) mit mehreren querverlaufenden Schlitzen (50) konzentrisch ist, die auf eine runde Basis (51) montiert ist, die an einem röhrenförmigen Saftsammler (52) geschraubt ist, der einen Flansch hat, auf dem ein statischer bzw. fester Schäler genietet ist, um eine Kammer (53) zu bilden, die den Saft, der durch die Schlitze (54) austritt, sammelt.
3. Eine Zitronensaftextraktionsmaschine nach Anspruch 2, wobei die Schneidekante des Kolbens (48) auf ihrem Rückweg aus der Röhre (49) herausragt, wobei die Schlitze (50) dieser Röhre einen sich von der Innenseite zu der Außenseite der Röhre vergrößernden Durchmesser haben.
DE69612708T 1995-08-07 1996-08-02 Filtervorrichtung für eine Zitronensaftextraktionsmaschine und Konfiguration eines Perforator-Filterrohres für die Extraktion von Früchtensäften Expired - Fee Related DE69612708T2 (de)

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