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DE1055851B - Komplementvorrichtung fuer Chiffriermaschinen - Google Patents

Komplementvorrichtung fuer Chiffriermaschinen

Info

Publication number
DE1055851B
DE1055851B DEH23708A DEH0023708A DE1055851B DE 1055851 B DE1055851 B DE 1055851B DE H23708 A DEH23708 A DE H23708A DE H0023708 A DEH0023708 A DE H0023708A DE 1055851 B DE1055851 B DE 1055851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
rod
wheel
pin
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH23708A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Hell
Boris Caesar Wilhelm Hagelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing Rudolf Hell GmbH
Original Assignee
Dr Ing Rudolf Hell GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing Rudolf Hell GmbH filed Critical Dr Ing Rudolf Hell GmbH
Priority to DEH23708A priority Critical patent/DE1055851B/de
Publication of DE1055851B publication Critical patent/DE1055851B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09CCIPHERING OR DECIPHERING APPARATUS FOR CRYPTOGRAPHIC OR OTHER PURPOSES INVOLVING THE NEED FOR SECRECY
    • G09C1/00Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system
    • G09C1/06Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member
    • G09C1/08Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being mechanical

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Komplementvorrichtung für Chiffriermaschinen Es sind Chiffriermaschinen bekannt, die unter Verwendung von Schlüsselrädern, Abfragehebeln, einer Stangentrommel mit Gleitstangen und Alphabeträdern nach dem sogenannten »Spartenverfahren« mit Mehrfachumschalter arbeiten. Bei Maschinen dieser Art sind mehrere Stifträder angeordnet, deren Stiftzahlen sich wie teilerfremde Zahlen verhalten, und die durch geeignet gewählte Zahnradübersetzungen, die sich ebenfalls wie teilerfremde Zahlen verhalten, angetrieben werden, jedoch derart, daß, wenn ein Rad einen Teilungsschritt ausführt, alle anderen Räder ebenfalls einen Teilungsschritt ausführen. Die Stifte der Stifträder können beliebig von der einen Seite der einen Bestandteil der Stifträder bildenden Stiftscheibe auf die andere verschoben werden, so daß auf der einen Seite eine unregelmäßige Folge von Stiften undL ücken entsteht. Quer zu den Scheiben ist ein System von Abfra,geheb_eln angeordnet, die bei Drehung der Stiftscheiben in die Lücken einfallen. Vor dem Stifträdersystem ist eine Stangentrommel angeordnet, auf deren Umfang sich eine Anzahl axial verschiebbarer Gleitstangen befindet. Die Gleitstangen sind in eine Anzahl Felder eingeteilt, die gleich der Anzahl der Stifträder ist. In jedem Feld vor dem Zahnradantrieb der jeweiligen Stiftscheibe sind die Gleitstangen mit Zähnen versehen, die auf dem Umfang der Stangentrommel ein Zahnrad bilden und das zugehörige Stiftrad antreiben, solange die Gleitstangen nicht verschoben sind. Die Felder der einzelnen Gleitstangen können beliebig mit Reitern versehen werden, die bei Drehung der Stangentrommel gegen die schrägen Flanken der stehengeblieberren (d. h. nicht in die Lücken eingefallenen) Abfragehebel auflaufen und damit eine seitliche Verschiebung der betreffenden Gleitstange bewirken, wodurch der Zahn der Gleitstange indem Reiterfeld außer Eingriff mit dem das Stiftrad antreibenden Zahnrad gerät. Die Stangentrommel hat an ihrem einen Ende außerhalb der Stifträder noch ein weiteres Feld, in dem die Zähne der verschobenen Gleitstangen auf dem Umfang der Trommel ein mit Lücken behaftetes Zahnrad bilden, das überein Zwischenzahnrad das Alphabetrad antreibt, dessen unregelmäßige Drehungen zum Verschlüsseln verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der bekannten Anordnung in verschlüsselungstechnischer Hinsicht, indem den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten eine weitere Variante hirizü_' gefügt wird, um die Verschlüsselung noch komplizierter zu gestalten und damit eine unbefugte Entschlüsselung zu erschweren.
  • Bei Chiffriermaschinen der eingangs genannten Art wird ein weiteres Verschlüsselungsmittel erfindungs-@emäß gewonnen durch eine parallel zur Achse der Stangentrommel angeordnete, axial verschiebbare, unter dem Zug einer Feder stehende Mitnehmerstange, auf der ein Schieber verschiebbar und vor jedem der Abfragehebel einrastbar angeordnet ist, und an deren einem Ende eine Mitnahmevorrichtung derart befestigt ist, daß sie das das Alphabetrad antreibende Zwischenzahnrad auf einer Achse dann und nur dann verschiebt, wenn durch das Einfallen desjenigen Abfragehebels, vor dem der Schieber eingerastet ist, in eine Lücke des zugehörigen Stiftrades der Schieber und damit die Mitnehmerstänge freigegeben wird, mit einer derartigen Zuordnung der Zahnradübersetzungen zueinander, daß die Drehung des Alphabetrades der zu der Zähnezahl (n) der verschobenen Gleitstangen komplementären Zähnezahl (na-n) der nicht verschobenen Gleitstangen der Stangentrommel entspricht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt schematisch dargestellt.
  • 1, 2, 3 sind drei Stifträder, die sich um die Achse 4 drehen. 5 ist eine Stiftscheibe mit den wirksamen Stiften 6, 7, 8, 9, 10, die von der linken auf die rechte Seite der Scheibe geschoben sind. Mit der Stiftscheibe 5 zum Stiftrad 1 starr verbünden ist das Zahnrad 11, das durch das Zwischenzahnrad 12 angetrieben wird, welches sich um die Achse 13 dreht. 14 ist die Stangentrommel, :die sich um die Achse 15 dreht und mit seit-_Tich (ir#P£eilrichtung) verschiebbaren Gleitstangen 16 versehen ist. Die Gleitstangen haben in den Feldern a, b, c, d Zähne 17, 18, 19, 20, die auf dem Trommelumfang je ein Zahnrad bilden. 21 ist der Abfragehebel, der bei der Stiftscheibe 5 feststellt, ob ein Stift oder eine Lücke vorhanden ist. Mittels der Feder 22 wird der Abfragehebel nach unten gezogen. Steht dem Abfragehebel21 ein Stift gegenüber, wie gezeichnet, so kann der Abfragehebel nicht einfallen und bleibt in seiner Ruhelage stehen. Der Reiter 23, der im Feld a der Gleitstange 16 befestigt ist, läuft bei Weiterdrehung der Trommel 14 gegen die linke schräge Flanke des Abfragehebels 21 auf und bewirkt eine seitliche Verschiebung der Gleitstange 16 in Pfeilrichtung. Dadurch gerät der Zahn 17 im Feld a aus dem Eingriff des Zahnrades 12, und das Stiftrad wird nicht weitergedreht. Ferner kommt der Zahn 20 im Feld d mit dem Zahnrad 24 in Eingriff, welches sich um die Achse 25 dreht und auf dieser in Pfeilrichtung verschiebbar ist. Das Zahnrad 24 treibt das "Zahnrad 26 an, das mit dem sekundären Alphabetrad 27 starr verbunden ist und sich um die Achse 28 dreht. Die unregelmäßigen Drehungen des Alphabetrades 27 können mit Hilfe des primären Alphabetrades 29 in bekannter Weise zum Verschlüsseln benutzt werden.
  • Fällt der Abfragehebel21 in eine Lücke der Stiftscheibe 5 ein, wie es z. B. beim Stiftrad 2 gezeichnet ist, so kann der Reiter 23 nicht gegen den Abfragehel)el 21 auflaufen, und die Gleitstange 16 bleibt in ihrer Ruhelage stehen. Der Zahn 17 greift in das Zahnrad 12 ein und bewirkt die Weiterdrehung des Stiftrades 1.
  • Ist dabei die noch zu besprechende, in folgendem als »Koinplement«-Vorrichtung bezeichnete Verstellvorrichtung nicht in Tätigkeit, so ist der Zahn 20 nicht im Eingriff mit dem Zahnrad 24, und das Alphabetrad 27 bleibt stehen. Die Komplementvorrichtung besteht aus der Mitnehmerstange 30, die mittels der Gabel 31 das Zahnrad 24 auf der Achse 25 zu verschieben gestattet. Auf der l@Iitnehmerstange kann der Schieber 32 verschoben werden und in jedem Gleitstangenfeld vor einem Abfragehebel einrasten. Durch die Feder 33 wird die Mitnehmerstange 30 nach rechts gezogen. Steht der Abfragehebel 21 einem Stift 10 der Stiftscheibe 5 gegenüber, so wird der Schieber 32 durch den linken senkrechten Teil des Abfragehebels 21 festgehalten, und das Zahnrad 24 wird nur durch die Zähne der verschobenen Gleitstangen angetrieben. Fällt der Abfragehebel21 dagegen in eine Lücke der Stiftscheibe 5 ein, so wird der Schieber 32 freigegeben, die Feder 33 zieht die Mitnehmerstange 30 nach rechts, und das Zahnrad 24 wird nur durch die Zähne der nicht verschobenen Gleitstangen angetrieben. Am Ende der Trommelumdrehung wird die Mitnehmerstange 30 und damit das Zahnrad 24 durch den auf der Achse 15 angebrachten Nocken 34 und den Hebel 35, der gegen den Steg 36 drückt, wieder in ihre linke Ruhelage zurückgeschoben. Der Schieber 32 kann noch in eine weitere Raststellung 37 im Feld d geschoben werden. Wird der Hemmteil 38 nach oben gestellt, so ist die Koinplementeinrichtung ausgeschaltet, wird der Hemmteil 38 nach unten gestellt, so wird der Schieber 32 freigegeben, und die Komplementeinrichtung ist immer eingeschaltet.
  • Anstatt daß das Zwischenrad 24 nach rechts verschoben wird, wenn ein Abfragehebel einfällt, kann die Komplementvorrichtung auch so eingerichtet werden, daß das Zwischenrad stehenbleibt, wenn der Abfragehebel einfällt, und nach rechts verschoben wird, wenn der Abfragehebel stehenbleibt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRCCEIE: 1. Komplementvorrichtung für Chiffriermaschinen, bei denen eine Anzahl Stifträder, deren Stiftzahlen teilerfremd sind, um eine gemeinsame Achse über verschiedene Zahnradübersetzungen, deren Übersetzungsverhältnisse ebenfalls teilerfremd sind, durch die Zähne von verschiebbaren Gleitstangen einer rotierenden Stangentrommel im nicht verschobenen Zustande der Stangen unregelmäßig, aber schrittgleich antreibbar sind, welche Gleitstangen mittels unregelmäßig aufgesetzter Reiter bei Auflaufen gegen nicht in Stiftlücken dci-Stifträder eingefallene Abfragehebel unregelmäßig seitlich verschiebbar sind, und wobei die Gleitstangenzähne auf dem Umfang der Stangentrommel mit unregelmäßigen Lücken versehene Zahnräder bilden, deren letzteres über ein Zwischenzahnrad auf ein Alphabetrad antreibend einwirkungsfähig ist, dessen unregelmäßige Drehungen zum Verschlüsseln verwendbar sind, gekennzeichnet durch eine parallel zur Achse (15) der Stangentrommel (14) angeordnete; axial verschiebbare, unter dem Zug einer Feder (33) stehende Mitnehmerstange (30), auf der ein Schieber (32) verschiebbar und vor jedem der Abfragehebel (21) einrastbar angeordnet ist, und an deren einem Ende eine Mitnahmevorrichtung (31) derart befestigt ist, daß sie das das Alphabetrad (27) antreibende Zwischenzahnrad (24) auf einer Achse (25) dann und nur dann verschiebt, wenn durch das Einfallen desjenigen Abfragehebels (21), vor dem der Schieber (32) eingerastet ist, in eine Lücke des zugehörigen Stiftrades (1) der Schieber (32) und damit die Mitnehmerstange (30) freigegeben wird,, mit einer derartigen Zuordnung der Zahnradübersetzungen zueinander, daß dieDrehung des Alphabetrades (27) der zu der Zähnezahl (n) der verschobenen Gleitstangen (20) komplementären Zähnezahl (m-n) der jeweils nicht verschobenen Gleitstangen (20) der StangentrommeI (14) entspricht.
  2. 2. Anordnung zur dauernden Einschaltung der Komplementeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere. derartige Rastvorrichtung (37) des Schiebers (32) auf der Mitnehmerstange (30) mit einer Stellung außerhalb der Abfragehebel (21), daß bei Verrastung in dieser Stellung die Mitnehmerstange (30) und damit das Zwischenzahnrad (24) durch den Zug der Feder (33) verschoben ist.
  3. 3. Anordnung zur dauernden Ausschaltung der Komplemente-inrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere Rastvorrichtung (37) des Schiebers (32) auf der Mitnehmerstange (30) mit -einer Stellung außerhalb der AbfragehebeI (21) und durch einen vor dieser Raststellung derartig angeordneten Hemmteil (38), daß bei Verrästung in dieser Stellung -eine Verschiebung de-Mitnehmerstange (30) und damit des Zwischenzahnrades (24) verhindert ist.
DEH23708A 1955-04-22 1955-04-22 Komplementvorrichtung fuer Chiffriermaschinen Pending DE1055851B (de)

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DEH23708A DE1055851B (de) 1955-04-22 1955-04-22 Komplementvorrichtung fuer Chiffriermaschinen

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DE1055851B true DE1055851B (de) 1959-04-23

Family

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DEH23708A Pending DE1055851B (de) 1955-04-22 1955-04-22 Komplementvorrichtung fuer Chiffriermaschinen

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DE (1) DE1055851B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148396B (de) 1958-06-07 1963-05-09 Europ Handelsges Anst Verschluesselungsvorrichtung an Chiffriermaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148396B (de) 1958-06-07 1963-05-09 Europ Handelsges Anst Verschluesselungsvorrichtung an Chiffriermaschinen

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