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DE1055766B - Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstaende und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstaende und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1055766B
DE1055766B DEN12789A DEN0012789A DE1055766B DE 1055766 B DE1055766 B DE 1055766B DE N12789 A DEN12789 A DE N12789A DE N0012789 A DEN0012789 A DE N0012789A DE 1055766 B DE1055766 B DE 1055766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
hollow
stamp
shape
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN12789A
Other languages
English (en)
Inventor
Pieter Van Zonneveld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1055766B publication Critical patent/DE1055766B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B19/00Other methods of shaping glass
    • C03B19/04Other methods of shaping glass by centrifuging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstände und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstände, z. B. Konusse für Elektronenstrahlröhren, durch Einbringen einer Glasmenge in eine wenigstens im wesentlichen konische und vorzugsweise unrunde Hohlform mit einem Stempel, dessen Außenform der Innenform des herzustellenden Glashohlkörpers entspricht.
  • Bekanntlich können solche Gegenstände dadurch hergestellt werden, daß eine Menge flüssigen Glases einer Form zugeführt wird, welche darauf gedreht wird, wodurch das Glas sich über die Wand der Form ausbreitet. Dieses Verfahren hat unter anderem den Nachteil, daß die Einrichtung, durch welche das Verfahren ausgeübt wird, großen Zentrifugalkräften unterworfen ist, so daß es notwendig ist, umständliche Sicherheitsmaßnahmen vorzusehen.
  • Es ist auch bekannt, die vorstehend geschilderten Gegenstände durch Pressen herzustellen. Bei diesem Verfahren wird eine Menge Glas in eine stillstehende Form eingeführt und darauf durch einen Stempel in die gewünschte Gestalt gepreßt. Dieses Verfahren wirkt zufriedenstellend für die Herstellung kleiner Glasgegenstände, aber die zum Pressen erforderliche Kraft bei der Herstellung großer Gegenstände, z. B. mit einem Durchmesser des größten Querschnittes von 11" oder mehr, ist sehr groß.
  • Die Erfindung bezweckt die Herstellung von hohlen Glasgegenständen unter vollkommener oder nahezu vollkommener Beseitigung der genannten Nachteile. Das Verfahren nach der Erfindung weist hierzu das Merkmal auf, daß die Hohlform und der Stempel während des Eindrückens des Stempels in die Form gleichsinnig und mit gleicher Drehzahl in schnelle Umdrehung versetzt werden. Es ist dabei möglich, bevor der Stempel mit dem Glas in Berührung kommt und den Preßdruck ausübt, die Form bereits zu drehen, so daß das Glas schon infolge der Drehung über die Formwand ausgebreitet ist.
  • Es ist jedoch oft erwünscht, das Pressen und Drehen gleichzeitig durchzuführen, so daß der Stempel zur Ausbreitung des Glases über die Formwand beiträgt. Gegenüber dem bekannten Zentrifugalverfahren hat das Verfahren nach der Erfindung den Vorteil, daß die Zentrifugierung im allgemeinen mit einer kleineren Drehzahl durchgeführt werden kann. während gegenüber dem Preßverfahren die Vorteile erzielt werden, daß das Pressen eine geringere Kraft erfordert und daß die erhaltene Wandstärke kleiner sein kann.
  • Ein wichtiger Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung ist der, daß der Stempel dem Gegenstand seine endgültige Gestalt gibt. Die Wand des Gegenstandes kann dadurch eine Gestalt erhalten, die ohne besondere Hilfsmittel nicht erzielbar wäre. Soll z. B. ein Gegenstand hergestellt werden, dessen Querschnitt unrund ist, was z. B. bei Konussen für Fernsehröhren oft der Fall ist, so muß bei Durchführung des bekannten Zentrifugalverfahrens eine besondere Form verwendet werden, um zu verhüten, daß das Glas sich an bestimmten Stellen anhäuft. Bei dem Verfahren nach der Erfindung braucht die Form außer dem erforderlichen unrunden Querschnitt keine besondere Gestalt zu haben.
  • Besonders bei Fernsehröhren kann es erforderlich sein, die Konuswand örtlich dünner zu machen, da an dieser Stelle ein Stück Metall eingeschmolzen werden soll, das mit einer Schicht in Berührung kommt, die auf der Innenseite der Röhre angebracht wird. Da jedoch bei dem üblichen Zentrifugalverfahren die Wand überall eine im wesentlichen gleiche Stärke hat und es also keine Stelle mit der erforderlichen geringen Glasstärke gibt, kann die Einschmelzung des Metallstückes Schwierigkeiten bereiten. Bei dem Verfahren nach der Erfindung kann die Wand auf einfache Weise örtlich etwas dünner gepreßt werden.
  • Eine Einrichtung zur Durchführung des vorstehend geschilderten Verfahrens hat das Merkmal, daß die beiden Formelemente, Hohlform und Stempel, einen gemeinsamen Antrieb haben, und der Stempel beim Eindrücken in die Hohlform durch Stifte der Hohlform geführt ist.
  • Es sei bemerkt, daß es bekannt ist, in einer sich drehenden Form vorhandenes Glas mittels eines sich drehenden Stempels über die Wand zu verteilen. Bei diesem Verfahren hat der Stempel jedoch nicht die der des herzustellenden Gegenstandes entsprechende Form, sondern ist wesentlich kleiner; außerdem wird der Stempel längs der Wand gerollt, um das Glas örtlich zu verdrängen. Bei diesem Verfahren erfordert also der Stempel einen verwickelten Antriebsmechanismus, der bei dem Verfahren nach der Erfindung entbehrlich ist.
  • Es ist auch bekannt, ein hohles Rohr dadurch herzustellen, daß hierin während der Umdrehung ein Stempel eingeführt wird. Auch bei diesem bekannten Verfahren dient der Stempel nur zur Verdrängung des Glases und nicht zur endgültigen Formgebung des Gegenstandes.
  • Es ist ferner eine Glasschleudermaschine bekannt, bei der sich die Form und ein sogenannter Auftreibdorn, der aus vier rechtwinklig an einer `Felle befestigten Platten besteht, in entgegengesetzter Richtung drehen. Hiermit lassen sich also bestenfalls rotationssymmetrische Glasgegenstände herstellen. Da der Auftreibdorn aber in keiner Weise der Innenform des herzustellenden Gegenstandes angepaßt ist, kann er nicht als Preßstempel wirken und trägt deshalb zur Formgebung des Glasgegenstandes praktisch nicht bei.
  • Bei einer anderen bekannten Glasschleudermaschine ist ein kegelförmiger Körper vorgesehen, der nach dem Ausschleudern der Glasmasse das sich an der Übergangsstelle zwischen einem kegelförmigen und einem zylindrischen Teil der Form befindliche Glas gegen die Formwand drückt. Der kegelförmige Körper ist hierbei zwar drehbar gelagert, wird aber nicht selbständig angetrieben. Außerdem entspricht seine Gestalt nicht der Innenform des herzustellenden Glasgegenstandes. Eine weitgehende Formgebung des Glasgegenstandes kann durch diesen Körper nicht erfolgen.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch und teilweise in einem Schnitt eine Einrichtung nach der Erfindung, und Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Matrize nach Fig. 1. Die Einrichtung besitzt ein Gestell 1 mit einem drehbaren Tisch 2, auf dem eine Form 3 angeordnet ist. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, ist die Form innen im wesentlichen konisch und weist einen unrunden Querschnitt 4 auf. Auf der oberen Seite der Form 3 sind ein Ring 5 und außerdem zwei Stifte 6 mit konischem Ende vorgesehen.
  • Am Gestell 1 ist weiter ein Stempel ? angebracht, dessen ("restalt der des Inneren der Hohlform 3 entspricht. Der Stempel 7 hat zwei Öffnungen 8, die den Stiften 6 der Form 3 entsprechen und durch die der Stempel gegenüber der Form zentriert werden kann. Der Stempel 7 ist um die Hohlwelle 9 im Gestell drehbar; in der Hohlwelle 9 ist eine Welle 10 vorgesehen, an der auf der oberen Seite ein nicht dargestellter Kolben befestigt ist, der sich in einem Ölzylinder 11 befindet. Der Ölzylinder hat zwei Ölleitungen 12 und 13.
  • Die Welle 9 hat eine Nut 14, in der ein Nocken 15 eines Zahnrades 16 verschiebbar ist. Das Zahnrad 16 greift in ein Zahnrad 17 einer Welle 18 ein, die durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Die Welle 18 besitzt ferner ein Zahnrad 19, das in ein Zahnrad 20 eingreift, das auf einer Welle 21 des Tisches 2 sitzt.
  • Die Einrichtung wirkt wie folgt: Nachdem eine Menge flüssigen Glases in die Form 3 eingeführt worden ist, z. B. durch eine in der Figur nicht dargestellte, lenkbare Fallrinne, wird der Stempel ? nach unten bewegt, indem dem Zylinder 11 durch die Leitung 12 Öl zugeführt wird.
  • Wenn der Stempel nahezu seine untere Lage erreicht hat, wird die Welle 18 gedreht, so daß bei passender Wahl der Zahnräder 16, 17 und 19, 20 der Stempel 7 und die Form 3 mit gleicher Geschwindigkeit gedreht werden, während der Stempel ? sich weiter nach unten bewegt. Infolge der Umdrehung bewegt sich das Glas längs der Formwand nach oben, ist jedoch bestrebt, sich in den Ecken zu konzentrieren. Der Stempel ? sorgt jedoch dafür, daß das Glas gleichmäßig über die Wand verteilt wird. Der Ring 5 verhütet, daß das Glas aus der Form 3 geschleudert wird, wenn die Drehgeschwindigkeit zu groß wird.
  • Mittels der vorstehend geschilderten Einrichtung kann man auch Gegenstände mit einem anderen Querschnitt, z. B. mit einem runden oder einem ovalen Querschnitt herstellen; aber insbesondere für Gegenstände mit einem unrunden Querschnitt läßt sich das Verfahren nach der Erfindung erfolgreich durchführen. Auch kann die Form in Drehung versetzt werden, bevor der Stempel mit dem Glas in Berührung kommt. In diesem Fall ist im allgemeinen die Drehgeschwindigkeit der Form nicht ausreichend, um das Glas bis zum Rande hochzuschieben. Der Stempel bewirkt nachher die gleichmäßige Verteilung des Glases und führt es bis zum Rande hoch.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstell.une hohler Glasgegenstände durch Einbringen einer Glasmenge in eine wenigstens im wesentlichen konische und vorzugsweise unrunde Hohlform mit einem Stempel, dessen Außenform der Innenform des herzustellenden Glashohlkörpers entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform und der Stempel während des Eindrückens des Stempels in die Form gleichsinnig und mit gleicher Drehzahl in schnelle Umdrehung versetzt werden.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Formelemente, Hohlform und Stempel, einen gemeinsamen Antrieb haben und der Stempel beim Eindrücken in die Hohlform durch Stifte der Hohlform geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Patentschrift Nr. 1535 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; USA.-Patentschriften Nr. 2 366 118, 2 696 699.
DEN12789A 1955-10-01 1956-09-28 Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstaende und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE1055766B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL1055766X 1955-10-01

Publications (1)

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DE1055766B true DE1055766B (de) 1959-04-23

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ID=19867980

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN12789A Pending DE1055766B (de) 1955-10-01 1956-09-28 Verfahren zur Herstellung hohler Glasgegenstaende und Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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DE (1) DE1055766B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1203923B (de) * 1959-09-23 1965-10-28 Owens Jllinois Inc Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hohler Glaskoerper
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DE1535C (de) * 1877-11-12 1877-11-13 Ollivier Lissagaray Verfahren zur Fabrikation von assimilirbarem Dünger aus Leder, Lederrückständen etc. durch Behandlung derselben mit Schwefelsäure und schwefelsäuren Salzen bei erhöhter Temperatur
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