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DE1055743B - Einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser - Google Patents

Einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser

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Publication number
DE1055743B
DE1055743B DEB36443A DEB0036443A DE1055743B DE 1055743 B DE1055743 B DE 1055743B DE B36443 A DEB36443 A DE B36443A DE B0036443 A DEB0036443 A DE B0036443A DE 1055743 B DE1055743 B DE 1055743B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
crankcase
lubricating oil
cylinder
piston machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB36443A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB36443A priority Critical patent/DE1055743B/de
Publication of DE1055743B publication Critical patent/DE1055743B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N23/00Special adaptations of check valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/02Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser Die Erfindung bezieht sich auf eine einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser für Druckluftanlagen in Kraftfahrzeugen, die innerhalb ihres Kurbelgehäuses über eine Zumeßeinrichtung mit Schmieröl aus einem von der Maschine entfernt angeordneten Schmierölbehälter, insbesondere aus der Ölwanne der Antriebsbrennkraftmaschine des Kraftfahrzeuges versorgt wird und eine vom Ölsumpf ihres Kurbelgehäuses ausgehende, zu dem insbesondere höher liegenden Schrnierölbehälter führende ölrückführleitung mit einem dem Schmierölbehälter zu öffnenden Rückschlagventil hat. Bei derartigen Maschinen muß das sich im Kurbelgehäuse der einzylindrigen Kolbenmaschine ansammelnde überschüssige Schmier-öl dem Schmierölbehälter wieder zugeführt werden. Das ist ohne Schwierigkeiten zu bewerkstelligen, wenn das Schmieröl aus dem Olsumpf der einzylindrigen Kolbennlaschine dem Schmierölbehälter stets über eine genügend weite Verbindung im Gefälle wieder zufließen kann, doch ist eine entsprechende Anordnung der Ölräume zueinander nicht immer möglich. Es ist dann notwendig, eine besondere Rückfördervorrichtun- für das Schi-nieröl vorzusehen.
  • Einrichtungen, bei denen die im Kurbelgehäuse auftretenden Druckimpulse zum Fördern von Schmieröl aus diesem ausgenutzt werden, sind an sich bekannt. Eine bekannte Einrichtung wird bei einem Kompressor verwendet, der außerhalb des Kurbelgehäuses keinen weiteren Ölbehälter hat. Hier dienen die Druckimpulse im Kurbelgehäuse im Verein mit den Druckimpulsen in der Ansaugleitung des Kompressors dazu, Über eine ventillose Leitung Öl aus dem Kurbelgehäuse über einen Olabscheider in der Ansaugleitung den Schmierstellen des Kompressors zuzuführen. In einem anderen Fall führt eine gleichfalls ventillose Leitung engen Querschnitts zu einem an der Maschine befindlichen 81behälter.. wobei die Druckimpulse im Kurbelgehäuse im Mittel eine Förderung des Öls aus dem Kurbelgehäuse heraus bewirken.
  • Bei einer dritten bekannten Anordnung enthält eine vorn Kurbelgehäuse zu den Schmierstellen der Maschine führende Leitung ein von den Druckimpulsen im Kurbelgehäuse im Öffnungssinn beeinflußtes Rückschlagventil und dahinter ein zu den Schmierstellen hin öffnendes weiteres Rückschlagventil. Dazwischen ist ein kleiner Windkessel angeschlossen. Hierbei dienen dieser und das zweite Rückschlagventil in bekannter Weise lediglich dazu, das durch das erste Rückschlagventil hindurchtretende Öl den Schmierstellen gleichmäßig zuzuführen.
  • Bei all diesen bekannten Einrichtungen ist die notwendige Förderhöhe durch die Abmessungen der Maschine unabänderlich festgelegt. Sie stellen die Förderung ein, wenn aus irgendeinem Grunde der durch die Druckimpulse im Kurbelgehäuse gegebene Druck nicht mehr ausreicht. Sie sind also ungeeignet, wenn von Fall zu Fall wechselnde, insbesondere größere Förderhöhen zu überwinden sind, wie sie bei von der Maschine entfernt angeordnetem Schmierölbehälter auftreten können.
  • Demgegenüber besteht nun nach der Erfindung eine besonders einfache und auch unter erschwerten Bedingungen betriebssichere Rückfördereinrichtung darin, daß innerhalb des Kurbelgehäuses der einzylindrigen Kolbenmaschine dem Rückschlagventil, das den dort in bekannter Weise auftretenden Druckstei-erungen im Öffnungssinn ausgesetzt ist, noch eine in gleicher Richtung fördernde, vom Triebwerk der einzylindri-,gen Kolbenmaschine angetriebene Förderpumpe vorgeschaltet ist.
  • Bei -der Einrichtung nach der Erfindun- fördert die dem Rückschlagventil vorgeschaltete, zwangläufig wirkende Pumpe auch dann noch, wenn der durch die Druckimpulse im Kurbelgehäuse gegebene Druck allein hierzu nicht mehr ausreicht. Die Druckimpulse wirken in diesem Fall nicht mehr unmittelbar fördernd; sie werden aber in vorteilhafter Weise dazu ausgenutzt, das abzuführende Öl aus der Kurbelwanne mit Sicherheit in den Pumpenzvlinder- zu bringen. Das Rückschlagventil öffnet sich dabei unter dem Förderdruck -des Kolbens der Förderpumpe.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung an H and eines einzylindrilgen Luftpressers dargestellt. Es zeigt # Fig. 1 einen Luftpresser mit Rückfördereinrichtung für das Schmieröl zusammen mit einer Brennkraftmaschine, zum Teil im Schnitt, Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 vergrößert und mit weiteren Einzelheiten. Es bezeichnet 1 das Kurbelgehäuse eines einzylindrigen Luftpressers, 2 dessen Zylinder und 3 den Zy- linderkopf mit Ventilen, Einlaß- und Auslaßstutzen. Im Zylinder2 läuft ein über eine Pleuelstange4 von einer Kurbelwelle 5 angetriebener Kolben 6. Die Kurbelwelle 5 ist wie üblich beiderseits in Kugellagern gelagert.
  • Der Luftpresser wird aus einem Ölsumpf 8 im Kurbelgehäuse 1 geschmiert, beispielsweise durch eine nicht gezeichnete Schöpfnase an der Pleuelstange 4. Dem Ölsumpf seinerseits wird das Öl aus dem nicht wiedergegebenen Schmiersystem einer Antriebsbrennkraftmaschine 9 mit Ölwanne 10 mittels einer angedeuteten Leitung 11 über eine Zumeßeinrichtung zugeführt, deren Gehäuse 12 in eine durchgehende Gewindebohrung in einer Seitenwand des Kurbelgehäuses 1 eingeschraubt ist.
  • In einer Längsbohrung 13 im Gehäuse 12 ist in der in das Kurbelgehäuse hineinragenden Seite ein Ventilstößel 14 geführt. Unter der Kraft einer Ventilfeder 15 ZD kann er sich mit einem kegelförmigen Endstück 16 gegen einen Sitz 17 in der Längsbohrung 13 legen. Durch ein aus dem Gehäuse 12 herausragendes balliges Ende 18 ist er mit einer Exzenterscheibe (Kurvenbahn) 19 auf der Kurbelwelle 5 in der Weise im Eingriff, daß er während einer Umdrehung der letzteren kurze Zeit von seinem Sitz 17 abgehoben ist. jedesmal wenn dies eintritt, vermag aus dem unter Druck stehenden Schmiersystern der Antriebsbrennkraftmaschine 9 über die Leitung 11, den Spalt zwischen dem kegelförmigen Endstück 16 und dem Sitz 17 und den entsprechend bemessenen Führungsspalt längs der Längsbohrung 13 ein wenig Schmieröl in das Kurbelgehäuse 1 einzutreten.
  • Eine Ölrückführleitung20 verbindet den Olsumpf 8 des Luftpressers mit der Ölwanne 10 der Antriebsbrennkraftmaschine9. Die Ölrückführleitung20 geht von einer Rückfördereinrichtung am Boden 21 des Ölsumpfs8 aus, die in einem gemeinsamen Gehäuse22 ein Rückschlagventil und eine Förderpumpe enthält.
  • Das Gehäuse 22 ist von unten her in ein Auge 23 im Boden 21 eingesehraubt, und zwar genau unterhalb der Exzenterscheibe 19 der Kurbelwelle 5. Das Gehäuse 22 ist der Länge nach durchbohrt; das untere Ende der Längsbohrung ist mit Gewinde versehen. Eine in dieses Gewinde eingeschraubte Schraube 24 hält außen am Gehäuse 22 ein Ringstück 25 fest, in das das Ende der Ölrückführleitung 20 eingelötet ist. Diese ist über Querbohrungen 26 und über eine Längsbohrung 27 im Schaft der Schraube 24 mit der Längsbohrung des Gehäuses 22 verbunden.
  • Eine in der Längsbohrung27 gehaltene und sich abstützende Ventilfeder 28 drückt im Ruhezustand eine Ventilkugel 29 gegen eine als Ventilsitz 30 dienende Bohrungsschulter. Ein an diese Schulter sich anschließender kurzer Bohrungsabschnitt 31 verengt sich alsbald zu einer durch eine kurze Hinterdrehung 32 unterbrochenen Zylinderbohrung 33, 34. In dieser läuft ein Kolben 35.
  • Der Kolben 35 ragt mit einem oberen balligen Ende 36 aus der Zylinderbohrung 34 heraus und trägt dort einen mit geeigneten Mitteln befestigten Federteller 37. Eine zwischen diesem Federteller und einem Flansch 38 am Gehäuse 22 gehaltene Feder 39 drückt den Federteller 37 und damit den Kolben 35 nach oben.
  • Die Bewegung des Kolbens 35 nach oben ist (bei ausgebauter Rückfördereinrichtung) begrenzt durch den Kopf 40 einer an seinem unteren Ende befindlichen Schraube 41, der in dem kurzen Bohrungsabschnitt 31 läuft und dort an eine Schulter 42 anschlagen kann. Das ballige Ende 36 des Kolbens 35 liegt ebenso wie das Gehäuse 22 genau unterhalb der Exzenterscheibe 19 und ist mit dieser, mindestens während des größten Teils von deren Umdrehung, durch den Druck der Feder 39 im Eingriff. Der größte Radius der Exzenterscheibe 19 weist in die Richtung des Kurbelzapfens 43, so daß im Betrieb der Kolben 6 und der Kolben 35 je- weils gleichzeitig ihre tiefste Lage erreichen.
  • Die Zylinderbohrung 33, 34 und die kurze Hinterdrehung 32 des Zylinders der Förderpumpe sind durch Sau,-Öffnungen 44 mit dem Ölsumpf 8 verbunden. Ein Über das Gehätise22 geschobener Siebzvlinder45 deckt die Saugöffnungen 44 nach außen ab.
  • Der Kolben 35 übersteuert mit einer Unterkante 46 eine Steuerkante 47 im Pumpenzylinder. Diese ist f estgelegt durch die untere Schulter der die Saugöffnungen 44 verbindenden kurzen Hinterdrehung 32 und umschließt eine Ansaugöffnung 48. Dabei sind die Ab- messungen so gewählt, daß sich die Unterkante 46 in der bei 49 angedeuteten Saughubendstellung- des Kolbens 35 in ausreichendem Abstand von der Steuerkante 47 befindet.
  • Geht im Betrieb der Kurbelzapfen 43 aus der oberen Totlage nach unten und mit ihm der Kolben 6, die Exzenterscheibe 19 und der Kolben 35, so bleibt die von der Unterkante 46 nicht sogleich erreichte Ansaugöffnung 48 zunächst frei. Solange wird vermöge der durch den abwärts gehenden Kolben 6 im Kurbelgehäuse hervorgeruf enenLuf tdrucksteigerung Schmier-öl aus dem Ölsumpf 8 über die Ansangöffnung 48, die Zylinderbohrung33, den kurzen Bohrungsabschnitt31 und das sich öffnende Rückschlagventil 29, 30 nach außen gedrückt. Erst bei einem größeren Kurbelwinkelabstand von der oberen Totlage der Kurbelwelle schließt der Kolben 35 die Ausangöffnung 48 und drückt dann einen Teil des in der Zylinderbohrung33 und dem kurzen Bohrungsabschnitt 31 abgesperrten Öles gleichfalls nach außen. Die Luftdruckfördereinrichtung und die Förderpumpe arbeiten also wechselweise.
  • Im übrigen wird bei hinreichend niedrigem Ölspiegel im Ölsumpf 8 durch die Luftdruckfördereinrichtung auch Luft aus dem Kurbelgehäuse 1 nach außen geschafft.
  • Beim Zurückgehen des Kolbens 35 schließt das Rückschlagventil 29, 30 wieder, und es strömt Öl in die kurze Hinterdrehung 32, die Zylinderbohrung 33 und den kurzen Bohrungsabschnitt 31, sowie die Ansaugöffnung 48 frei wird, bis die Saughubendstellung erreicht ist; dann beginnt das Spiel von neuem.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHEz 1. Einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser für Druckluftanlagen in Kraftfahrzeugen, die innerhalb ihres Kurbelgehäuses über eine Zumeßeinrichtung mit Schinieröl aus einem von der Maschine entfernt angeordneten Schmierölbehälter, insbesondere aus der Ölwanne der Antriebsbrennkraftmaschine des Kraftfahrzeugs versorgt wird und eine vom Ölsumpf ihres Kurbelgehäuses ausgehende, zu dem insbesondere höher liegenden Schmierölbehälter führende Ölrückführleitung mit einem dem Schmierölbehälter zu öff- nenden Rückschlagventil hat, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Kurbelgehäuses der einzylindrigen Kolbenmaschine dem Rückschlagventil, das den dort in bekannter Weise auftretenden Drucksteigerungen im Öffnungssinn ausgesetzt ist, noch eine in gleicher Richtung fördernde, vom Triebwerk der einzylindrigen Kolbenmaschine angetriebene Förderpumpe vorgeschaltet ist.
  2. 2. Kolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderptimpe und die Luftdruck -kückfördereinrichtung wechselweise fördern. . 3. Kolbenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderpumpe eine Kolbenpumpe ist, von deren Zylinderbohrung die Ölrückführleitung ausgeht, und deren Saugöffnungen in der Zylinderwand übersteuernder Kolben während der Luftdrucksteigerung im Kurbelgehäuse der einzylindrigen Kolbenmaschine zeitweise in der Nähe der Saughubendstellung ist. 4. Kolbenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit einer von einer Exzenterscheibe ihrer Kurbelwelle angetriebenen Zumeßeinrichtung für Schinieröl, dadurch gekennzeichnet, daß von dieser Exzenterscheibe auch der Kolben der Förderpumpe betätigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 478 577, 428 690; schweizerische Patentschrift Nr. 262 644.
DEB36443A 1955-07-12 1955-07-12 Einzylindrige Kolbenmaschine, insbesondere Luftpresser Pending DE1055743B (de)

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DE (1) DE1055743B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT380541B (de) * 1984-04-06 1986-06-10 Hoerbiger Ventilwerke Ag Kolbenverdichter
US4755110A (en) * 1986-08-11 1988-07-05 Hoerbiger Ventilwerke Aktiengesellschaft Piston-type compressor

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE428690C (de) * 1924-09-04 1926-05-10 Heinrich Lanz Akt Ges Schmierung fuer Zweitaktverbrennungskraftmaschinen, insbesondere Gluehkopfmaschinen
DE478577C (de) * 1927-08-07 1929-06-28 Hubert Dickmann OElfuehrung in Kompressoren o. dgl.
CH262644A (de) * 1946-12-03 1949-07-15 Usines Tchecoslovaques Metallu Schmiereinrichtung an Kolbenmaschinen mit Tauchkolben, besonders an Zweitakt-Verbrennungskraftmaschinen.

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