DE10325310A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe - Google Patents
KraftstoffeinspritzpumpeInfo
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Abstract
Eine Kraftstoffeinspritzpumpe (1) verhindert eine Zufuhrunterbrechung des Kraftstoffs durch eine Öffnung (8) zu einer Nockenkammer (5). Ein Öffnungsabschnitt (8a) ist an der gleichen Ebene wie eine Wandfläche einer Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet. Als Folge fallen Fremdstoffe, die mit der Strömung des Kraftstoffs zu der Umgebung des Öffnungseinlasses (8a) getragen werden, nach unten in der Kraftstoffausstoßkammer (7) zu einem Ort entfernt von dem Öffnungseinlass (8a), wobei dadurch verhindert wird, dass die Fremdstoffe in der Umgebung des Öffnungseinlasses (8a) verbleiben, was für den Fall einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe (1) auftritt. Da insbesondere die Fremdstoffe, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses (8a) verbleiben, bei jedem Anhalten des Verbrennungsmotors entfernt werden können, kann verhindert werden, dass die Menge von Fremdstoffen, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses (8a) gesammelt werden, sich während des Verbrennungsmotorbetriebs erhöht.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe, die bei einer Brennkraftmaschine verwendet wird.
- Eine herkömmliche Kraftstoffeinspritzpumpe hat ein Gehäuse zum drehbaren Halten einer Antriebswelle, eine Förderpumpe, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, einen Nocken, der sich mit der Antriebswelle dreht und der innerhalb einer Nockenkammer aufgenommen ist, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, einen Tauchkolben, der an der äußeren Umfangsseite des Nockens angeordnet ist, um sich mit der Drehung des Nocken hin- und herzubewegen, um den Kraftstoff, der in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer gesaugt wird, mit Druck zu beaufschlagen, und eine Öffnung, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, um der Nockenkammer und einer Kraftstoffausstoßkammer der Förderpumpe zu gestatten, miteinander in Verbindung zu stehen. Die Förderpumpe ist durch die Antriebswelle zum Ansaugen von Kraftstoff von außen zum Ausstoßen des Kraftstoffs in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer angetrieben. Der Kraftstoff wird von der Kraftstoffausstoßkammer durch die Öffnung zu der Nockenkammer gefördert, so dass der Kraftstoff einen Kontaktabschnitt zwischen dem Nocken und dem Tauchkolben schmiert. Darüber hinaus ist ein Durchmesser der Öffnung geeignet gesetzt, so dass die Menge einer Strömung des Kraftstoffs minimiert wird, die zu der Nockenkammer gefördert wird.
- Der Durchmesser der Öffnung ist normalerweise 1 mm klein oder kleiner. Wenn die Öffnung groß ist, wird der Prozeß zum Ausbilden der Öffnung schwierig. Daher wird zum Verbessern der Bearbeitbarkeit der Öffnung zunächst ein Sackloch (ein Loch, das nicht vollständig durch das Werkstück führt) mit einem größeren Durchmesser als demjenigen der Öffnung ausgeführt. Als nächstes wird die Öffnung an einem Ende des Sacklochs vorgesehen, so dass sie durch das Ende des Sacklochs hindurch tritt.
- Bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe wird das Sackloch bzw. Blindloch von der Seite der Kraftstoffausstoßkammer bei der Bearbeitung der Öffnung ausgeführt. Insbesondere wird das Sackloch an der stromaufwärtigen Seite der Öffnung ausgebildet. Während des Betriebs der Kraftstoffeinspritzpumpe tritt der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer in das Sackloch und strömt dann durch die Öffnung und in die Nockenkammer.
- Wenn mit einem solchen Aufbau Fremdstoffe, die in den Kraftstoff gemischt sind, in das Sackloch mit dem Kraftstoff einströmen, konzentrieren sich die Fremdstoffe in der Nähe des Bodens des Sacklochs und bleiben an einem offenen Abschnitt der Öffnung an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer, d. h. in der Nähe des Öffnungseinlasses. Wenn die Menge der Fremdstoffe, die in der Nähe des Öffnungseinlasses bleiben, wenn sich die Länge der Zeit erhöht, über die der Verbrennungsmotor betrieben wird, ergibt sich die Möglichkeit, dass ein Teil der Fremdstoffe an dem Öffnungseinlass verklebt.
- Wenn der Verbrennungsmotor angehalten wird, um die Strömung des Kraftstoffs von der Kraftstoffausstoßkammer zu der Nockenkammer zu unterbrechen, fallen die Fremdstoffe, die an dem Einlass der Öffnung verklebt sind, aufgrund der Wirkung der Schwerkraft von dem Öffnungseinlass zu einer inneren Umfangswand des Sacklochs an seiner Bodenseite ab. Jedoch bleiben die Fremdstoffe noch in dem Sackloch, ohne dass sie zu der Kraftstoffausstoßkammer ausgestoßen werden. Wenn der Betrieb des Verbrennungsmotors erneut gestartet wird, um die Strömung des Kraftstoffs von der Kraftstoffausstoßkammer zu der Nockenkammer wiederherzustellen, kehren die Fremdstoffe, die sich an der inneren Umfangswand des Sacklochs an seiner Bodenseite gesammelt haben, in die Umgebung des Öffnungseinlasses mit der Strömung des Kraftstoffs zurück.
- Auf diese Weise bleiben bei der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe die Fremdstoffe in der Umgebung des Öffnungseinlasses und erhöht sich die Menge der Fremdstoffe, wenn sich seine Betriebszeit fortsetzt. Daher gibt es ein Problem dahingehend, dass ein Teil der Fremdstoffe an dem Öffnungseinlass verklebt und eine Querschnittsfläche der Öffnung verringert. Das führt zu einem Versagen, einer ausreichenden Kraftstoffzufuhr, die für eine Schmierung der Nockenkammer notwendig ist.
- Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorstehend genannten Probleme gemacht und hat die Aufgabe, eine Kraftstoffeinspritzpumpe zu schaffen, die verhindern kann, dass die Menge von Fremdstoffen, die an einem Öffnungseinlass verbleibt, sich mit dem Ablauf einer Betriebszeit vergrößert, um zu verhindern, dass die Kraftstoffzufuhr zu einer Nockenkammer behindert wird.
- Zum Lösen der vorstehend genannten Aufgabe setzt die vorliegende Erfindung die folgenden Mittel ein. Eine Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat ein Gehäuse zum drehbaren Halten einer Antriebswelle, eine Förderpumpe die an dem Gehäuse ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe durch die Antriebswelle angetrieben ist, um Kraftstoff von außen anzusaugen, um den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer auszustoßen. Zusätzlich eingesetzt wird ein Nocken zum Drehen mit der Antriebswelle, der innerhalb einer Nockenkammer aufgenommen ist, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, ein Tauchkolben, der an einer äußeren Umfangsseite des Nockens zum Hin- und Herbewegen mit der Drehung des Nockens angeordnet ist, um den Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen, der in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer gesaugt wird, und eine Öffnung, die durch das Gehäuse ausgebildet ist, um der Nockenkammer und einer Kraftstoffausstoßkammer der Förderpumpe gestatten, miteinander in Verbindung zu stehen. Der Kraftstoff wird von der Kraftstoffausstoßkammer durch die Öffnung zu der Nockenkammer zugeführt, und ein Öffnungsabschnitt der Öffnung an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer ist in der gleichen Ebene wie eine Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer ausgebildet.
- Mit diesem Aufbau fallen Fremdstoffe, die mit der Strömung des Kraftstoffs zu der Umgebung des Öffnungseinlasses getragen werden, so dass sie dort während des Betriebs des Verbrennungsmotors verbleiben, aufgrund der Wirkung der Schwerkraft zu einem unteren Teil der Kraftstoffausstoßkammer, wenn der Verbrennungsmotor anhält. Die Fläche (Flächeninhalt) der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer ist beträchtlich größer als diejenige des Bodens eines Sacklochs bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe. Daher bleiben bei der Kraftstoffeinspritzpumpe der vorliegenden Erfindung die Fremdstoffe nicht in der Umgebung des Öffnungseinlasses, wenn der Verbrennungsmotor angehalten wird, was anderenfalls für den Fall der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe auftritt. Anders gesagt können die Fremdstoffe in der Umgebung des Öffnungseinlasses bei jedem Anhalten des Verbrennungsmotors entfernt werden. Somit kann beschränkt werden, dass die Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass verbleibt, sich mit dem Ablauf der Verbrennungsmotorbetriebszeit erhöht, um die Behinderung zu der Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer zu verhindern.
- Wenn für diesen Fall der Öffnungsabschnitt der Öffnung an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer in einer Ebene in Projektion von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer in die Kraftstoffausstoßkammer ausgebildet ist, wie bei einer Krafstoffeinspritzpumpe gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, können die Fremdstoffe, die zu der Umgebung des Öffnungseinlasses getragen werden, so dass sie dort verbleiben, veranlasst werden, in eine nach unten weisende Richtung von der Kraftstoffausstoßkammer aufgrund der Wirkung der Schwerkraft zu fallen, wenn der Verbrennungsmotor angehalten wird, wie für den Fall der Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß dem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung. Des Weiteren ist die Öffnung so ausgebildet, dass sie den Öffnungsabschnitt nicht an der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer hat, wo eine Durchflussrate des Kraftstoffs gering ist, sondern an einem von der Wandfläche entfernten Abstand, wo eine Durchflussrate des Kraftstoffs groß ist. Als Folge können während des Betriebs des Verbrennungsmotors die Fremdstoffe, die den Öffnungseinlass erreichen oder daran verkleben, von dem Öffnungseinlass mit der Strömung des Kraftstoffs bei einer hohen Durchflussrate getrennt werden. Somit wird beschränkt, dass sich die Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass verbleibt, mit dem Ablauf der Betriebszeit erhöht, wobei dadurch verhindert wird, dass die Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer behindert wird.
- Eine Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß einem dritten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat einen Aufbau, bei dem eine Öffnung in einem Element ausgebildet ist, das sich von dem Gehäuse unterscheidet, und wobei das Element an dem Gehäuse gesichert ist. Da als Folge die Öffnung an das Element bearbeitet wird, das kleiner als das Gehäuse ist, kann der Prozeß zum Ausbilden der Öffnung einfach durchgeführt werden, während die Formgenauigkeit der Öffnung verbessert wird. Darüber hinaus kann für den Fall, dass erforderlich ist, dass ein Durchmesser der Öffnung aufgrund einer Änderung der Angaben der Kraftstoffeinspritzpumpe oder dergleichen geändert wird, eine derartige Änderung einfach durch Durchführen einer Änderung des kostengünstigen Elements anstelle des Gehäuses realisiert werden.
- Bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß einem vierten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist das Element ein zylindrischer Stift und ist die Öffnung ein Durchgangsloch, das in einer axialen Richtung des Stifts vorgesehen ist. Als Folge kann die Öffnung einfach mit einer guten Genauigkeit ausgebildet werden.
- Eine Kraftstoffpumpe gemäß einem fünften Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat ein Gehäuse zum drehbaren Halten einer Antriebswelle, eine Förderpumpe, die an dem Gehäuse ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe durch die Antriebswelle angetrieben ist, um Kraftstoff außen zum Ausstoßen des Kraftstoffs in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer anzusaugen, einen Nocken, der innerhalb einer Nockenkammer aufgenommen ist, die bei dem Gehäuse ausgebildet ist, so dass er sich mit der Antriebswelle dreht, einen Tauchkolben, der an einer äußeren Umfangsseite des Nockens zum Hin- und Herbewegen mit der Drehung des Nockens zum Druckbeaufschlagen des in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer gesaugten Kraftstoffs angeordnet ist, und eine Öffnung, die durch das Gehäuse ausgebildet ist, um der Nockenkammer und einer Kraftstoffausstoßkammer der Förderpumpe zu gestatten, miteinander in Verbindung zu stehen.
- Zusätzlich hat eine Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß einem fünften Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ein Gleitelement (gleitfähiges Element), das in der Nockenkammer vorgesehen ist, so dass es an eine axiale Endseite des Nockens anstoßbar bzw. in Anstoß bringbar ist. Außerdem ist ein Positionierstift in das Gehäuse gepresst und daran gesichert, so dass seine Spitze in die Nockenkammer vorsteht, während die Spitze des Positionierstifts in ein Loch gepasst ist, das in dem Gleitelement vorgesehen ist. Der Kraftstoff wird von der Kraftstoffausstoßkammer durch die Öffnung der Nockenkammer zugeführt, und die Öffnung ist durch Vorsehen eines Durchgangslochs in eine axiale Richtung des Positionierstifts vorgesehen. Ein Öffnungsabschnitt der Öffnung an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer ist an der gleichen Ebene einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer ausgebildet. Mit diesem Aufbau fallen während des Betriebs des Verbrennungsmotors Fremdstoffe, die mit der Strömung des Kraftstoffs zu der Umgebung des Öffnungseinlasses getragen werden, so dass sie dort verbleiben, aufgrund der Wirkung der Schwerkraft in die Kraftstoffausstoßkammer, wenn der Verbrennungsmotor anhält. Die Fläche (Flächeninhalt) der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer ist beträchtlich größer als diejenige des Bodens eines Sacklochs bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe. Daher verbleiben bei der Kraftstoffeinspritzpumpe der vorliegenden Erfindung die Fremdstoffe nicht in der Umgebung des Öffnungseinlasses, wenn der Verbrennungsmotor anhält, was anderenfalls für den Fall einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe auftritt. Anders gesagt können die Fremdstoffe in der Umgebung der Öffnung jedes Mal dann entfernt werden, wenn der Verbrennungsmotor anhält. Somit kann verhindert werden, dass die Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass verbleibt, sich mit dem Ablauf einer Betriebszeit erhöht, so dass verhindert wird, dass die Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer behindert wird.
- Darüber hinaus wird ebenso einer von einer Vielzahl von Positionierstiften, die in das Gehäuse gepresst sind, zum Verhindern der Drehung des Gleitelements wie bei der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe als Öffnung verwendet. Als Folge kann die Öffnung einfach und genau ohne Vergrößern der Anzahl der Teile ausgebildet werden. Gleichzeitig kann die Anzahl der Bearbeitungsschritte des Gehäuses verringert werden.
- Wenn für diesen Fall der Öffnungsabschnitt der Öffnung an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer an einer von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer in die Kraftstoffausstoßkammer vorstehenden Ebene ausgebildet ist, wie bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß einem sechsten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, können die Fremdstoffe, die zu der Umgebung des Öffnungseinlasses getragen werden, so dass sie dort werbleiben, veranlasst werden, aufgrund der Wirkung der Schwerkraft zu einem unteren Teil der Kraftstoffausstoßkammer während des Anhaltens des Verbrennungsmotors zu fallen, wie für den Fall der vorstehend beschriebenen Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß dem fünften Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung. Des Weiteren ist die Öffnung so ausgebildet, dass sie ihre Öffnung nicht an der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer hat, wo eine Strömungsrate des Kraftstoffs gering ist, sondern an einem Abstand entfernt von der Wandfläche, wo eine Durchflussrate des Kraftstoffs groß ist. Als Folge können während des Betriebs des Verbrennungsmotors die Fremdstoffe, die den Öffnungseinlass erreichen oder an diesem verkleben, von dem Öffnungseinlass mit einer hohen Kraftstoffdurchflussrate getrennt werden. Somit wird verhindert, dass die Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass verbleibt, sich mit dem Ablauf der Betriebszeit vergrößert, wobei dadurch verhindert wird, dass die Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer behindert wird.
- Weitere Anwendungsbereiche der vorliegenden Erfindung werden aus der im folgenden angegebenen genauen Beschreibung erkennbar. Er ist verständlich, dass die genaue Beschreibung und spezifische Beispiele unter Andeutung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung lediglich für die Zwecke der Darstellung gedacht sind und den Anwendungsbereich der Erfindung nicht beschränken sollen.
- Die vorliegende Erfindung wird aus der genauen Beschreibung und ( den beigefügten Zeichnungen vollständiger verständlich.
- Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zustand, bei dem ein Tauchkolben 12 einer Kraftstoffeinspritzpumpe 1 an seinem oberen Totpunkt ist, gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 entsprechend einer vergrößerten Ansicht eines Abschnitts II in Fig. 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 3 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 4 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 5 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 7 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 entsprechend einem Abschnitt VII in Fig. 6 gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
- Fig. 9 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 des Abschnitts II in Fig. 1 mit einer abgewandelten Kraftstoffkammerwand gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele ist lediglich beispielhafter Natur und soll auf keinen Fall die Erfindung, ihre Anwendung oder Verwendungen beschränken. Im folgenden wird eine Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 entsprechend einer vergrößerten Ansicht eines Abschnitts II in Fig. 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 ist an einem (nicht gezeigten) Verbrennungsmotor eines (nicht gezeigten) Fahrzeugs montierbar. Die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 hat, wie in Fig. 1 gezeigt ist, ein Gehäuse 2 zum freien und drehbaren Halten einer Antriebswelle 3, die mit einem Nocken 4 ausgestattet ist, einen Tauchkolben 12, der durch die Drehung des Nockens 4 hin- und hergeht, und einen Zylinder 16 zum freien und gleitfähigen Halten des Tauchkolbens 12, der an dem Gehäuse 2 durch eine Schraube 22 gesichert ist. Kraftstoff in einem (nicht gezeigten) Kraftstofftank wird durch eine Förderpumpe 6 an gesaugt, die an dem Gehäuse 2 ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe 6 durch die Antriebswelle 3 angetrieben wird. Der angesaugte Kraftstoff tritt durch einen ersten Kraftstoffpfad 10, der durch das Gehäuse 2 vorgesehen ist, und einen zweiten Kraftstoffpfad 13 hindurch, der durch den Zylinder 16 vorgesehen ist, so dass er dem Zylinder 16 zugeführt wird, wo der Kraftstoff durch einen Bewegung des Tauchkolbens 12 mit Druck beaufschlagt wird. Dann wird der Kraftstoff durch einen Kraftstoffausstoßpfad 14 und einem Ausstoßverbinder 17, die für den Zylinder 16 vorgesehen sind, zu einem (nicht gezeigten) Kraftstoffeinspritzventil befördert.
- Das Gehäuse 2 ist aus einem Metallwerkstoff, beispielsweise Aluminium oder ähnlichem ausgebildet. Das Gehäuse 2 hält die Antriebswelle 3 frei und drehbar über eine Lagerabdeckung 2a, die an dem Gehäuse 2 gesichert ist. Ein Lager 23 und eine Öldichtung 24 sind an der Lagerabdeckung 2a angebracht. Das Lager 23 stützt die Antriebswelle 3 frei und drehbar und die Öldichtung 24 hält einen abgedichteten Zustand bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 aufrecht. Die Antriebswelle 3 wird synchron durch eine (nicht gezeigte) Kurbelwelle des (nicht gezeigten) Verbrennungsmotors angetrieben. Die Antriebswelle 3 ist mit dem Nocken 4 ausgestattet. Der Nocken 4 ist innerhalb der Nockenkammer 5 aufgenommen, die in dem Gehäuse 2 ausgebildet ist, so dass er sich im Zusammenwirken mit der Antriebswelle 3 dreht bzw. schwenkt. An einem Ende der Antriebswelle 3 an der Seite entgegengesetzt (rechte Seite in Fig. 1) zu der Verbrennungsmotorseite (linke Seite in Fig. 1) ist eine Förderpumpe 6 angebracht.
- Die Förderpumpe 6 besteht aus einer Pumpe der Flügelbauart, einer Pumpe der Trochoidalbauart, einer Zahnradpumpe oder ähnlichem. Die Förderpumpe 6 wird durch die Antriebswelle 3 zum Einsaugen und Druckbeaufschlagen von Kraftstoff von dem (nicht gezeigten) Kraftstofftank durch den Verbinder 20, den Ansaugpfad 19 und die Kraftstoffansaugkammer 18 angetrieben, um den Kraftstoff zu der Kraftstoffausstoßkammer 7 auszustoßen. Der Kraftstoff wird wiederum von der Kraftstoffausstoßkammer 7 zu dem ersten Kraftstoffpfad 10 befördert, der durch das Gehäuse 2 vorgesehen ist. Der erste Kraftstoffpfad 10 ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist, in Verbindung mit dem zweiten Kraftstoffpfad 13, der dürch den Zylinder 16 ausgebildet ist, an der Verbindungsfläche zwischen dem Gehäuse 2 und dem Zylinder 16, wie nachstehend beschrieben wird. Darüber hinaus stellt eine Abdeckung 25 eine Abdichtung der Förderpumpe 6 sicher.
- Der Zylinder 16, der aus einem Metallwerkstoff, wie z. B. Legierungsstahl oder ähnlichem besteht, hält den Tauchkolben 12 gleitfähig. Der Zylinder 16 ist an dem Gehäuse 2 durch dran befestigen der Schraube 22 gesichert. Der Tauchkolben 12 besteht aus einem Metallwerkstoff, wie z. B. einem Legierungsstahl oder ähnlichem. Der Tauchkolben 12 wird in Richtung auf die Antriebswelle 3 durch eine Tauchkolbenfeder 21 Energie beaufschlagt, die an einem Ende des Tauchkolbens 12 an der Seite der Antriebswelle 3 anstößt, so dass er ständig mit dem Nocken 4 im Anstoß ist. Als Folge bewegt sich der Tauchkolben 12 innerhalb des Zylinders 16 im Ansprechen auf die Drehung des Nockens 4 hin und her. Darüber hinaus ist eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer 11 durch den Zylinder 16 und ein Ende des Tauchkolbens 12 entgegengesetzt zu der Seite der Antriebswelle 3 ausgebildet. Der Ausstoßpfad 14 hat ein Öffnungsende an der Wandseite der Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer 11.
- Ein Rückschlagventil 15 ist an der stromabwärtigen Seite des Ausstoßpfads 14 angeordnet. Weiter stromabwärts von dem Ausstoßpfad 14 ist ein Ausstoßverbinder 17 gesichert. Ein (nicht gezeigtes) Hochdruckrohr ist mit dem Ausstoßverbinder 17 verbunden, um den hochdruckbeaufschlagten Kraftstoff einem (nicht gezeigten) Kraftstoffeinspritzventil zuzuführen.
- Bei der Kraftstoffpumpe 1 wird ein Kontaktabschnitt zwischen dem Nocken 4 und dem Tauchkolben 12 mit Kraftstoff geschmiert. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine Öffnung 8, die der Nockenkammer 5 und der Kraftstoffausstoßkammer 7 gestattet, in Verbindung zu stehen, durch das Gehäuse 2 ausgebildet. Der Kraftstoff zur Schmierung wird von der Kraftstoffausstoßkammer 7 durch die Öffnung 8 der Nockenkammer zugeführt. Ein Öffnungseinlass 8a entsprechend einem Öffnungsabschnitt der Öffnung 8 an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 ist in der gleichen Ebene wie eine Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 ausgebildet, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Darüber hinaus ist ein Durchmesser der Öffnung 8 so gesetzt, dass eine Menge der Strömung des Kraftstoffs, der von der Kraftstoffausstoßkammer 7 der Nockenkammer 5 zugeführt wird, geeignet ist, d. h. notwendig und ausreichend ist. Ein Öffnungsabschnitt der Öffnung 8 an der Seite der Nockenkammer 5 hat sein Öffnungsende an der Wandfläche der Nockenkammer 5 und weist zu einem Boden eines Lochs 9 mit geschlossenem Ende, das einen Durchmesser hat, der größer als derjenige der Öffnung 8 ist.
- Im folgenden wird kurz ein Prozeß zum Ausbilden der Öffnung 8 durch das Gehäuse 2 beschrieben. Die Öffnung 8 wird bei einem mechanischem Prozeßschritt allein von dem Gehäuse 2 ausgebildet. Ein Durchmesser der Öffnung 8 ist normalerweise 1 mm oder weniger. Eine große Anzahl von Schritten ist erforderlich, um ein derartig enges Loch zu bohren, das eine große Länge hat. Andererseits bildet im Hinblick auf die Funktion der Öffnung 8, d. h. beim Beschränken der Menge der Strömung des Kraftstoffs auf eine geeignete Menge, auch eine kurze Menge der Öffnung 8 kein Problem. Daher wird das Loch 9 mit dem geschlossenen Ende, das einen Durchmesser hat, der größer als derjenige der Öffnung 8 ist, von der Seite der Nockenkammer 5 (linke Seite in Fig. 2) bearbeitet und ausgebildet. Insbesondere wird das Loch 9 mit dem geschlossenen Ende als ein Sackloch ausgebildet, so dass es nicht durchdringt, um die Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 zu erreichen. Als nächstes wird ein enges Loch mit einem vorbestimmten Durchmesser von dem Boden des Lochs 9 mit dem geschlossenen ende bearbeitet, so dass es die Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 erreicht, wobei dadurch die Öffnung 8 ausgebildet wird.
- Bei einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe wird ein Loch mit geschlossenem Ende von der Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 gefolgt durch die Bildung einer Öffnung ausgebildet. Daher wird das Loch mit dem geschlossenen Ende an der stromaufwärtigen Seite der Öffnung (an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer) 7 ausgebildet. Insbesondere strömt während des Betriebs des Verbrennungsmotors der Kraftstoff zum Schmieren der Nockenkammer 5 zuerst von der Kraftstoffausstoßkammer 7 in das Loch 9 mit dem geschlossenen Ende und tritt dann durch die Öffnung 8, so dass er der Nockenkammer 5 zugeführt wird. Wenn mit diesem Aufbau Fremdstoffe, die in dem Kraftstoff gemischt sind, in das Loch mit dem geschlossenen Ende mit der Strömung des Kraftstoffs einströmt, konzentrieren sich die Fremdstoffe in der Umgebung des Bodens des Lochs mit dem geschlossenen Ende, wobei sie in der Umgebung des Öffnungseinlasses verbleiben. Die Menge der Fremdstoffe, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses verbleibt, vergrößert sich mit dem Ablauf der Betriebszeit des Verbrennungsmotors. Demgemäß ergibt sich die Möglichkeit, dass ein Teil der Fremdstoffe an dem Einlass der Öffnung verklebt. Wenn andererseits der Verbrennungsmotor anhält, so dass er die Strömung des Kraftstoffs von der Kraftstoffausstoßkammer 7 in die Nockenkammer 5 unterbricht, lösen sich die Fremdstoffe, die an dem Öffnungseinlass verklebt sind, von dem Öffnungseinlass und fallen auf die innere Umfangswand des Lochs mit geschlossenem Ende an seiner Bodenseite aufgrund der Wirkung der Schwerkraft. Jedoch verbleiben die Fremdstoffe noch in dem Loch mit geschlossenem Ende, ohne dass sie von dem Loch mit geschlossenem Ende zu der Kraftstoffausstoßkammer 7 ausgestoßen werden. Wenn der Betrieb des Verbrennungsmotors erneut gestartet wird, so dass die Strömung des Kraftstoffs von der Kraftstoffausstoßkammer zu der Nockenkammer verursacht wird, kehren die Fremdstoffe, die sich an der inneren Umfangsbodenseitenwand des Lochs mit geschlossenem Ende sammeln, zu der Umgebung des Öffnungseinlasses mit der Strömung des Kraftstoffs.
- Auf diese Art verbleiben bei der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe die Fremdstoffe in dem Kraftstoff ständig in der Umgebung des Einlasses. Außerdem erhöht sich die Menge der Fremdstoffe, die dort verbleibt, mit Ablauf der Betriebszeit. Daher verklebt ein Teil der Fremdstoffe an dem Öffnungseinlass, so dass sich eine Querschnittsfläche der Öffnung verringert. Als Folge kann eine ausreichende Menge des Kraftstoffs, der für die Schmierung erforderlich ist, für die Nockenkammer nicht vorgesehen werden.
- Bei der vorstehend beschriebenen Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Öffnungseinlass 8a entsprechend dem Öffnungsabschnitt der Öffnung 8 an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 an der gleichen Ebene wie die Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 ausgebildet. Daher fallen die Fremdstoffe, die mit der Strömung des Kraftstoffs getragen werden und an der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 in der Nähe des Öffnungseinlasses 8a während des Betriebs des Verbrennungsmotors anhaften und dort verbleiben, in die Kraftstoffausstoßkammer aufgrund der Wirkung der Schwerkraft nach unten, wenn der Verbrennungsmotor angehalten wird. Die Fläche (Flächeninhalt) der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 ist beträchtlich größer als eine Querschnittsfläche des Lochs mit dem geschlossenen Ende bei der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe. Daher sind die Fremdstoffe, die an der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a während des Anhaltens des Verbrennungsmotors anhaften und dort verbleiben, mit einer beträchtlich entfernten Position im Vergleich mit der herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe vorhanden. Auch wenn daher der Verbrennungsmotor erneut gestartet wird, bewegen sich die Fremdstoffe, die heruntergefallen sind, nicht in Richtung auf den Öffnungseinlass 8a. Anders gesagt können bei jedem Anhalten des Verbrennungsmotors die Fremdstoffe, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a verbleiben, entfernt werden. Somit wird verhindert, dass die Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass 8a verbleibt, sich mit dem Ablauf der Betriebszeit vergrößert, so dass verhindert wird, dass die Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer 5 behindert wird.
- Nachstehend wird die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 mit einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 3 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist der Öffnungseinlass 8a entsprechend dem Öffnungsabschnitt der Öffnung 8 an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 in einer Ebene ausgebildet, die in Richtung auf die Innenseite der Kraftstoffausstoßkammer 7 um eine Länge h vorsteht. Während des Betriebs des Verbrennungsmotors ist eine Durchflussrate des Kraftstoffs innerhalb der Kraftstoffausstoßkammer 7 an der Wandfläche gering. Je weiter der Abstand von der Wandfläche ist, um so höher ist die Durchflussrate des Kraftstoffs. Das heißt, dass sich die Kraftstoffdurchflussrate mit dem Abstand von der Wand vergrößert. Gleichzeitig wird ebenso die Schwankung der Durchflussrate erhöht. Somit können bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die gleichen Wirkungen wie diejenigen der Kraftstoffeinspritzpumpe gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erhalten werden.
- Insbesondere können bei jedem Anhalten des Verbrennungsmotors die Fremdstoffe, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a verbleiben, entfernt werden. Gleichzeitig können während des Betriebs des Verbrennungsmotors die Fremdstoffe, die den Öffnungseinlass 8a erreichen oder an dem Öffnungseinlass 8a verkleben, von dem Öffnungseinlass 8a mit einer höheren Kraftstoffdurchflussrate getrennt werden. Somit wird verhindert, dass eine Menge der Fremdstoffe, die in dem Öffnungseinlass 8a verbleibt, sich mit dem Ablauf der Betriebszeit vergrößert, so dass verhindert wird, dass die Kraftstoffzufuhr zu der Nockenkammer behindert wird.
- Nachstehend wird die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 4 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Öffnung 8 durch Vorsehen eines Durchgangslochs in eine axiale Richtung durch einen Öffnungsstift 26 ausgebildet, der ein Element ist, das von dem Gehäuse 2 unterschiedlich und getrennt ist, und hat die Gestalt eines zylindrischen Stifts. Der Öffnungsstift 26 ist in das Gehäuse 2 gepresst und darin gesichert, so dass der Öffnungseinlass 8a bündig mit der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 ist. Als Folge kann die Öffnung 8 durch einen einfachen Schritt zum Bearbeiten des Durchgangslochs durch den Öffnungsstift 26 ausgebildet werden, der ein beträchtlich kleineres Teil als das Gehäuse 2 ist. Gleichzeitig kann die Formgenauigkeit der Öffnung 8 verbessert werden. Wenn darüber hinaus eine Durchflussrate des Kraftstoffs, der zu der Nockenkammer 5 zugeführt wird, gemeinsam mit einer Änderung der Angaben der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 geändert wird, ist es notwendig, den Durchmesser der Öffnung 8 zu verändern. In diesem Fall kann bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein derartige Änderung mit einem einfachen und kostengünstigen Mittel des Änderns des Durchmessers des Durchgangslochs realisiert werden, das in dem Öffnungsstift 26 ausgebildet ist, ohne die Anzahl der Bauarten des Gehäuses 2 zu erhöhen.
- Nachstehend wird eine Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 5 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird die Gestalt des Öffnungsstifts 26 bei dem dritten Ausführungsbeispiel abgewandelt. Insbesondere ist ein Stufenabschnitt 26a an einer Position entfernt von dem Öffnungseinlass 8a des Öffnungsstifts 26 um eine Länge h vorgesehen, so dass der Öffnungsstift 26 in Richtung nach innen von der Kraftstoffausstoßkammer 7 vorsteht. Auf diese Art wird der Öffnungseinlass 8a an der Ebene ausgebildet, die von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 in die Kraftstoffausstoßkammer 7 um die Länge h vorsteht. Als Folge können die gleichen Wirkungen diejenigen der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 des zweiten und des dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erhalten werden. Wenn darüber hinaus der Öffnungsstift 26 in das Gehäuse 2 eingepresst wird, wird der Stufenabschnitt 26a ausgeführt, so dass er an der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 anstößt, wobei dadurch die vorstehende Länge h des Öffnungsstifts 26 in die Kraftstoffausstoßkammer 7 einfach und genau festgelegt werden kann.
- Nachstehend wird die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts VII in Fig. 6.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 6 gezeigt ist, hat das Gehäuse 2 eine Druckscheibe 27 in der Nockenkammer 5. Die Druckscheibe 27 ist ein gleitfähiges Element, das anstoßfähig an einer axialen Endseite 4a des Nockens 4 angeordnet ist. Die Druckscheibe 27, die aus einem Werkstoff mit einem hervorragenden Abtragungswiderstand besteht, hat ein Paar Durchgangslöcher 27a, die in einer axialen Richtung der Antriebswelle 3 vorgesehen sind. Ein Stift 28, der als ein Positionierstift dient, der in das Gehäuse 2 gepresst ist und darin gesichert ist, ist in jedes der Durchgangslöcher 27a gepasst, wobei dadurch verhindert wird, dass sich die Druckscheibe 27 mit dem Nocken 4 dreht. Ein oder zwei Stifte 28 zum Positionieren der Druckscheibe 27 an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer 7 (rechte Seite in Fig. 7) werden als ein Öffnungsstift 29 verwendet, die eine Öffnung 8 haben, die durch Ausführen des Durchgangslochs in die axiale Richtung ausgebildet wird, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Gleichzeitig werden die Löcher für die Stifte 28, die in dem Gehäuse 2 ausgebildet sind, in Verbindung mit der Kraftstoffausstoßkammer 7 gebracht. Des weiteren ist der Öffnungsstift 29 ausgebildet, so dass er von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 in Richtung nach innen von der Kraftstoffausstoßkammer 7 um die Länge h vorsteht, so dass er in das Gehäuse 2 gepresst und daran gesichert ist.
- Insbesondere hat der Öffnungseinlass 8a ein offenes Ende an der Position, die von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 nach innen von der Kraftstoffausstoßkammer 7 vorsteht. Als Folge können die gleichen Wirkungen wie diejenigen der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel erhalten werden. Zusätzlich dient eine Vielzahl von den Stiften 28 zum Verhindern, dass sich die Druckscheibe 27 dreht, ebenso als die Öffnung 8 anstelle der Verwendung des Öffnungsstifts 29, so dass die Öffnung 8 mit einer guten Genauigkeit ohne Vergrößern der Anzahl der Teile ausgebildet wird. Gleichzeitig kann die Anzahl der Bearbeitungsschritte des Gehäuses 2 verringert werden.
- Nachstehend wird die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Fig. 8 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird die Gestalt des Öffnungsstifts 29 in dem fünften Ausführungsbeispiel geändert. Insbesondere ist ein Stufenabschnitt 29a an einer Position entfernt von dem Öffnungseinlass 8a des Öffnungsstifts 29 um eine Länge h vorgesehen. Gleichzeitig ist ein Loch 29b mit einem geschlossenen Ende vorgesehen. Als Folge können die gleichen Wirkungen wie diejenigen der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 des fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung erhalten werden. Wenn darüber hinaus der Öffnungsstift 29 in das Gehäuse 2 gepresst wird, wird der Stufenabschnitt 29a ausgeführt, um an die Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 anzustoßen, wobei dadurch die Projektionslänge h des Öffnungsstifts 29 in die Kraftstoffausstoßkammer 7 einfach und genau festgelegt werden kann. Wenn darüber hinaus das Loch 29b mit dem geschlossenen Ende im Voraus durch den Öffnungsstift 29 zum Zeitpunkt der Bearbeitung der Öffnung 8 bearbeitet wird, kann die bearbeitete Länge der Öffnung 8 minimiert werden, was die Anzahl der Bearbeitungsschritte verringert.
- Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe 1 gemäß den vorstehend beschriebenen ersten bis sechsten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist ein einziger Satz von dem Kolben 12 und dem Zylinder 16 vorgesehen. Jedoch kann eine Vielzahl von Sätzen von dem Kolben 12 und dem Zylinder 16 in einer Umfangsrichtung des Nockens 4 vorgesehen sein.
- Fig. 9 ist eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht der Kraftstoffeinspritzpumpe des Abschnitts II in Fig. 1, mit einer abgewandelten Kraftstoffkammerwand 1 gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Die Beschreibung der Erfindung ist lediglich beispielhafter Natur, und somit ist es beabsichtigt, dass Abwandlungen, die nicht von dem Grundgedanken der Erfindung abweichen, innerhalb des Anwendungsbereich der Erfindung liegen. Derartige Abwandlungen sollen nicht als Abweichung von dem Grundgedanken und dem Anwendungsbereich der Erfindung betrachtet werden.
- Somit verhindert die Kraftstoffeinspritzpumpe 1 die Zufuhrunterbrechung des Kraftstoffs durch die Öffnung (8) zu der Nockenkammer 5. Der Öffnungsabschnitt 8a ist an der gleichen Ebene wie eine Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer 7 ausgebildet. Als Folge fallen Fremdstoffe, die mit der Strömung des Kraftstoffs zu der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a getragen werden, nach unten in der Kraftstoffausstoßkammer 7 zu einem Ort entfernt von dem Öffnungseinlass 8a, wobei dadurch verhindert wird, dass die Fremdstoffe in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a verbleiben, was für den Fall einer herkömmlichen Kraftstoffeinspritzpumpe 1 auftritt. Da insbesondere die Fremdstoffe, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a verbleiben, bei jedem Anhalten des Verbrennungsmotors entfernt werden können, kann verhindert werden, dass die Menge von Fremdstoffen, die in der Umgebung des Öffnungseinlasses 8a gesammelt wird, sich während des Verbrennungsmotorbetriebs erhöht.
Claims (7)
1. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) mit:
einem Gehäuse (2), das eine Nockenkammer (5) und eine Öffnung (8) definiert;
einer Antriebswelle (3), die innerhalb des Gehäuses (2) drehbar ist;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff und zum Ausstoßen des Kraftstoffs in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) antreibbar ist;
einem Nocken (4), der innerhalb der Nockenkammer (5) aufgenommen ist, wobei der Nocken (4) mit der Antriebswelle (3) drehbar ist; und
einem Tauchkolben (12), wobei der Tauchkolben (12) eine äußere Umfangsfläche des Nockens (4) berührt und dieser folgt und sich hin- und her bewegt, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen,
wobei die Öffnung (8) gestattet, dass die Nockenkammer (5) und eine Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) miteinander in Verbindung stehen,
wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung (8) zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer an der gleichen Ebene wie eine Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist.
einem Gehäuse (2), das eine Nockenkammer (5) und eine Öffnung (8) definiert;
einer Antriebswelle (3), die innerhalb des Gehäuses (2) drehbar ist;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff und zum Ausstoßen des Kraftstoffs in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) antreibbar ist;
einem Nocken (4), der innerhalb der Nockenkammer (5) aufgenommen ist, wobei der Nocken (4) mit der Antriebswelle (3) drehbar ist; und
einem Tauchkolben (12), wobei der Tauchkolben (12) eine äußere Umfangsfläche des Nockens (4) berührt und dieser folgt und sich hin- und her bewegt, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen,
wobei die Öffnung (8) gestattet, dass die Nockenkammer (5) und eine Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) miteinander in Verbindung stehen,
wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung (8) zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer an der gleichen Ebene wie eine Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe mit:
einem Gehäuse (2) zum Halten einer Antriebswelle (3) und zum Gestatten einer Drehung derselben, wobei das Gehäuse (2) eine Öffnung (8) und eine Nockenkammer (5) definiert;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff von einem äußeren Ort angetrieben ist, um den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen; einem Nocken (4), der innerhalb der Nockenkammer (5) aufgenommen ist, die in dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei der Nocken (4) sich mit der Antriebswelle (3) dreht; und
einem Tauchkolben (12), der einen äußeren Umfangsbereich des Nockens (4) berührt, wobei der Tauchkolben (12) sich mit der Drehung des Nockens (4) hin- und her bewegt, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen,
wobei die Öffnung (8), die durch das Gehäuse (2) ausgebildet ist, gestattet, dass die Nockenkammer (5) und die Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) in Verbindung miteinander stehen,
wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung (8) zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer an einer Ebene ausgebildet ist, die von einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) in die Kraftstoffausstoßkammer (7) vorsteht.
einem Gehäuse (2) zum Halten einer Antriebswelle (3) und zum Gestatten einer Drehung derselben, wobei das Gehäuse (2) eine Öffnung (8) und eine Nockenkammer (5) definiert;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff von einem äußeren Ort angetrieben ist, um den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen; einem Nocken (4), der innerhalb der Nockenkammer (5) aufgenommen ist, die in dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei der Nocken (4) sich mit der Antriebswelle (3) dreht; und
einem Tauchkolben (12), der einen äußeren Umfangsbereich des Nockens (4) berührt, wobei der Tauchkolben (12) sich mit der Drehung des Nockens (4) hin- und her bewegt, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen,
wobei die Öffnung (8), die durch das Gehäuse (2) ausgebildet ist, gestattet, dass die Nockenkammer (5) und die Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) in Verbindung miteinander stehen,
wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung (8) zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer an einer Ebene ausgebildet ist, die von einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) in die Kraftstoffausstoßkammer (7) vorsteht.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Öffnung (8) durch ein Teil ausgebildet ist, das
sich von dem Gehäuse (2) unterscheidet, wobei das Teil an
dem Gehäuse (2) gesichert ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) gemäß Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Teil ein zylindrischer Stift (29) ist und die
Öffnung (8) ein Durchgangsloch ist, das in einer axialen
Richtung des Stifts (29) vorgesehen ist.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) mit:
einem Gehäuse (2) zum drehbaren Halten einer Antriebswelle (3), wobei das Gehäuse eine Öffnung (8) definiert;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff von einem äußeren Ort angetrieben ist, um den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen;
einem Nocken (4), der innerhalb einer Nockenkammer (5) aufgenommen ist, die in dem Gehäuse ausgebildet ist, um sich mit der Antriebswelle (3) zu drehen;
einem Tauchkolben (12), der eine äußere Umfangsfläche des Nockens (4) zum Hin- und Herbewegen mit einer Nockendrehung zum Druckbeaufschlagen des in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoffs berührt,
wobei die Gehäuseöffnung (8a) eine Fluidverbindung zwischen der Nockenkammer (5) und einer Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) gestattet;
einem Gleitelement (27), das an der Nockenkammer (5) vorgesehen ist, so dass es an eine axiale Endseite (4a) des Nockens (4) anstoßbar ist; und
einem Positionierstift (29), der in das Gehäuse (2) gepresst ist und daran gesichert ist, so dass seine Spitze in die Nockenkammer (5) vorsteht,
wobei die Spitze des Positionierstifts (29) in ein Loch gepasst ist, das an dem Gleitelement (27) definiert ist, und wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird;
wobei die Öffnung (8) durch Vorsehen eines Durchgangslochs in einer axialen Richtung an dem Positionierstift (29) ausgebildet wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer (4) an der gleichen Ebene einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist.
einem Gehäuse (2) zum drehbaren Halten einer Antriebswelle (3), wobei das Gehäuse eine Öffnung (8) definiert;
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) zum Ansaugen von Kraftstoff von einem äußeren Ort angetrieben ist, um den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen;
einem Nocken (4), der innerhalb einer Nockenkammer (5) aufgenommen ist, die in dem Gehäuse ausgebildet ist, um sich mit der Antriebswelle (3) zu drehen;
einem Tauchkolben (12), der eine äußere Umfangsfläche des Nockens (4) zum Hin- und Herbewegen mit einer Nockendrehung zum Druckbeaufschlagen des in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoffs berührt,
wobei die Gehäuseöffnung (8a) eine Fluidverbindung zwischen der Nockenkammer (5) und einer Kraftstoffausstoßkammer (7) der Förderpumpe (6) gestattet;
einem Gleitelement (27), das an der Nockenkammer (5) vorgesehen ist, so dass es an eine axiale Endseite (4a) des Nockens (4) anstoßbar ist; und
einem Positionierstift (29), der in das Gehäuse (2) gepresst ist und daran gesichert ist, so dass seine Spitze in die Nockenkammer (5) vorsteht,
wobei die Spitze des Positionierstifts (29) in ein Loch gepasst ist, das an dem Gleitelement (27) definiert ist, und wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird;
wobei die Öffnung (8) durch Vorsehen eines Durchgangslochs in einer axialen Richtung an dem Positionierstift (29) ausgebildet wird, und
wobei ein Öffnungsabschnitt der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer (4) an der gleichen Ebene einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist.
6. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) mit:
einem Gehäuse (2) zum drehbaren Halten einer Antriebswelle (3);
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) angetrieben ist, um Kraftstoff anzusaugen und dann den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen;
einem Nocken (4), der innerhalb einer Nockenkammer (5), die in dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, zum Drehen mit der Antriebswelle (3) aufgenommen ist;
einem Tauchkolben (12), der an einer äußeren Umfangsseite des Nockens (4) angeordnet ist, um sich mit der Drehung des Nockens (4) hin- und her zu bewegen, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen, einer Öffnung (8), die durch das Gehäuse (2) ausgebildet ist, um zu gestatten, dass die Nockenkammer (5) und die Kraftstoffausstoßkammer der Förderpumpe (6) miteinander in Verbindung stehen;
einem Gleitelement (27), das bei der Nockenkammer (5) vorgesehen ist, so dass es an einer axialen Endseite (4a) des Nockens (4) anstoßbar ist; und
einem Positionierstift (29), der in das Gehäuse (2) gepresst ist und daran gesichert ist, so dass seine Spitze in die Nockenkammer (5) vorsteht,
wobei die Spitze des Positionierstifts (29) in ein Loch gepasst ist, das an dem Gleitelement (27) vorgesehen ist, und wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird,
wobei die Öffnung (8) durch Vorsehen eines Durchgangslochs in einer axialen Richtung an dem Positionierstift (29) ausgebildet ist, und
wobei ein Öffnungsabschnitt (8a) der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist, so dass er von einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) vorsteht.
einem Gehäuse (2) zum drehbaren Halten einer Antriebswelle (3);
einer Förderpumpe (6), die bei dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, wobei die Förderpumpe (6) durch die Antriebswelle (3) angetrieben ist, um Kraftstoff anzusaugen und dann den Kraftstoff in eine Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) auszustoßen;
einem Nocken (4), der innerhalb einer Nockenkammer (5), die in dem Gehäuse (2) ausgebildet ist, zum Drehen mit der Antriebswelle (3) aufgenommen ist;
einem Tauchkolben (12), der an einer äußeren Umfangsseite des Nockens (4) angeordnet ist, um sich mit der Drehung des Nockens (4) hin- und her zu bewegen, um den in die Kraftstoffdruckbeaufschlagungskammer (11) eingesaugten Kraftstoff mit Druck zu beaufschlagen, einer Öffnung (8), die durch das Gehäuse (2) ausgebildet ist, um zu gestatten, dass die Nockenkammer (5) und die Kraftstoffausstoßkammer der Förderpumpe (6) miteinander in Verbindung stehen;
einem Gleitelement (27), das bei der Nockenkammer (5) vorgesehen ist, so dass es an einer axialen Endseite (4a) des Nockens (4) anstoßbar ist; und
einem Positionierstift (29), der in das Gehäuse (2) gepresst ist und daran gesichert ist, so dass seine Spitze in die Nockenkammer (5) vorsteht,
wobei die Spitze des Positionierstifts (29) in ein Loch gepasst ist, das an dem Gleitelement (27) vorgesehen ist, und wobei der Kraftstoff von der Kraftstoffausstoßkammer (7) durch die Öffnung zu der Nockenkammer (5) zugeführt wird,
wobei die Öffnung (8) durch Vorsehen eines Durchgangslochs in einer axialen Richtung an dem Positionierstift (29) ausgebildet ist, und
wobei ein Öffnungsabschnitt (8a) der Öffnung (8) an der Seite der Kraftstoffausstoßkammer (7) ausgebildet ist, so dass er von einer Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7) vorsteht.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe (1) gemäß Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Öffnungsabschnitt (8) der Öffnung (8) an der Seite
der Kraftstoffausstoßkammer (7) an einer Ebene ausgebildet
ist, die von der Wandfläche der Kraftstoffausstoßkammer (7)
in die Kraftstoffausstoßkammer (7) vorsteht.
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