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DE1055559B - Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen - Google Patents

Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen

Info

Publication number
DE1055559B
DE1055559B DEI13069A DEI0013069A DE1055559B DE 1055559 B DE1055559 B DE 1055559B DE I13069 A DEI13069 A DE I13069A DE I0013069 A DEI0013069 A DE I0013069A DE 1055559 B DE1055559 B DE 1055559B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
roller
dampening
base
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI13069A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruce Watson Hubbard
Gustave Reischl
Norman L Rowe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ideal Roller and Manufacturing Co
Original Assignee
Ideal Roller and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US459258A priority Critical patent/US2787213A/en
Application filed by Ideal Roller and Manufacturing Co filed Critical Ideal Roller and Manufacturing Co
Priority to DEI13069A priority patent/DE1055559B/de
Publication of DE1055559B publication Critical patent/DE1055559B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/04Shells for rollers of printing machines for damping rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N2207/00Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
    • B41N2207/02Top layers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N2207/00Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
    • B41N2207/14Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines characterised by macromolecular organic compounds

Landscapes

  • Rotary Presses (AREA)

Description

Der Bezug 20 aus pflanzlichem Pergamentpapier hat zwei unerwartete Eigenschaften: Er absorbiert 30 trotz seiner Dünnheit eine erhebliche Wassermenge und behält infolge seiner Dünnheit eine gleichmäßige und regelbare Wassermenge. Infolge dieser beiden Eigenschaften kann der Bezug 20 auf die nicht druckenden Teilflächen der lithographischen Platte dauernd mit einer Farbauftragswalze 13 und einer 35 eine ausreichende, gleichmäßige Wasserhaut über-Feuchtwalze 14 in Berührung steht. Die Feuchtwalze tragen. Das pflanzliche Pergamentpapier bietet ferner 14 berührt eine Zwischenwalze 15 und erhält von die- einen unerwarteten Vorteil, weil es frei von Fasern scr Wasser, wobei diese bei den meisten Druckpressen ist, die Druckfarbe aufsaugen können, in axialer Richtung rück- und vorwärts schwingt. Die Diese wertvollen und unerwarteten Eigenschaften
Feuchtwalze 14 befeuchtet die nicht druckenden Teil- 40 des pflanzlichen Pergamentpapier werden bei dem flächen 12 der lithographischen Platte und beschränkt Herstellungsverfahren des Papiers entwickelt. Dieses so die Übertragung von Druckfarbe von der Walze Verfahren besteht zunächst in der Bildung eines 13 auf die Druckflächen 11. Von diesen wird die weichen, stark absorbierenden Papiers durch das üb-Druckfarbe auf eine Zwischenwalze 16 übertragen, die liehe Papierherstellungsverfahren, bei dem die Zelluden Druck auf einem Blatt 18 hervorruft, das mit 45 losefasern das Bestreben haben, sich selbst in Längsseiner Rückseite auf der Druckwalze 19 liegend züge- richtung des Papiers, das ist in Richtung ■ der führt wird. Der Zwischenwalze 15 wird Wasser durch Vorwärtsbewegung der Bahn, auszurichten, obwohl eine nicht dargestellte Auftragvorrichtung zugeführt. sie wirksam miteinander verbunden sind. Das so ge-Nach der Erfindung ist um den Grundkörper 21 der bildete Produkt wird schnell durch ein Bad eines Feuchtwalze 14 ein Bezug 20 aus einem dünnen Blatt 50 sorgfältig kontrollierten Pergamentierungsmittels, geeines pflanzlichen Pergamentpapiers gelegt (s. Fig.2). wohnlich Schwefelsäure, geführt, das das Blatt un-Vorteilhaft wird ein Pergamentpapier verwendet, das mittelbar angreift, indem es einige der Fasern in eine etwa 1 kg je Quadratdekameter wiegt, was einer Dicke gelatineartige Substanz, die als Amyloid bekannt ist, ■ran etwa 0,007 mm entspricht. Der Grundkörper 21 auflöst. Dieser Stoff füllt die Poren aus und legt die
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verbleibenden Fasern zu einer zusammenhängenden Man hat gefunden, daß eine Lage des Papiers auf
Masse fest. Nach dem kurzfristigen Eintauchen in der Grundwalze ausreicht, um die gewünschte Andas Säurebad wird das Blatt von Säure freigewaschen feuchtwirkung herbeizuführen. Wenn es jedoch ge- und die Pergamentierungswirkung' unterbrochen, wor- wünscht wird, kann das Blatt lang genug gemacht auf das Blatt in der üblichen Weise getrocknet wird. 5 werden, um zwei oder selbst mehrere Male um die Es wird angenommen, daß die Fähigkeit des pflanz- Grundwalze zu reichen, und zwar so lang, daß die liehen Pergamentpapiers, erhebliche Wassermenge Biegsamkeit des Bezuges nicht merklich vermindert festzuhalten, durch die Tatsache bedingt ist, daß ein wird.
größerer Teil der Fasern des Ausgangspapiers in der In einer anderen Ausführungsform (s. Fig. 4) wird
kurzen Säurebehandlung unverändert bleibt und daß io die Anfangskante 22 des Bezuges 20 auf die Grundihre Eigenschaft, Wasser zu absorbieren, durch die walze diagonal zu deren Achse aufgelegt. Nachdem Wirkung des Amyloids nicht beeinträchtigt wird. man das Blatt ein oder mehrere Male um die Grund-Es ist auch anzunehmen, daß das Amyloid besonders walze gewickelt hat, liegt die Endkante 27 in einer auf die Fasern der Oberfläche wirkt und daß deshalb diagonalen Linie (Fig. 5) und hat einen verhältnisder Bezug keine Druckfarbe aufnimmt. 15 mäßig kleinen Neigungswinkel gegenüber derWalzen-
Der Bezug besitzt eine erhebliche Festigkeit, auch achse. Bei dieser diagonalen Umwicklung ist der wenn er feucht ist, und kann so den Kräften wider- Bezug genügend lang, damit er nach außen über die stehen, denen er während der Berührung mit dem Enden 29 der Grundwalze herausragt. Die so entZylinder 10 und dem anliegenden Zylinder 14 ausge- stehenden röhrenförmigen Enden werden beputzt und setzt ist. Es ist anzunehmen, daß der Amyloidzement 20 nach innen in Richtung auf die Welle zusammengeder Anlaß für diese wichtige Eigenschaft ist, da er zogen, wie dies an der Stelle 30 in Fig. 5 angegeben eine nicht faserige Substanz ist und eine einheitliche ist. Um die vorstehenden Enden des Bezuges wird ein Dehnungsfestigkeit nach allen Richtungen hat, be- Klebstreifen gewickelt, der die zusammengezogenen sonders wenn er durch die Zellulosefasern verstärkt Enden zusammenhalt.
ist, die während der Pergamentierung in das Amyloid 25 Bei manchen Pressen ist es vorteilhaft, den Winkel eingebettet werden. der diagonalen Umwicklung wesentlich zu vergrößern
Beim Auflegen des Bezuges 20 auf den Grundkörper und einen wesentlich schmaleren Papierstreifen zu 21 wird vorteilhaft das Bestreben des feuchten benutzen. Ein schraubenförmiger Bezug dieser Art ist Papiers benutzt, sich nach allen Richtungen zu in Fig. 6 bis 9 dargestellt, bei dem die benachbarten spannen und sich selbst der Kontur der Walze anzu- 30 Wicklungen des Streifens 32 übereinanderlappen, wie passen, wobei alle Falten beseitigt werden, die in dies an der Stelle 33 mit etwa 6 mm angegeben ist. dem Ausgangsblatt nach dem Umwickeln um die Ein Pergamentpapierstreifen von etwa 67 cm Breite Grundwalze bestehen könnten. Bei einigen Papieren ist für diese Art von Umwicklung vorteilhaft, und der geraden Wicklung nach Fig. 3 können Falten Bei einer schraubenförmigen Umwicklung wird die
in dem feuchten Bezug auch dadurch leicht vermieden 35 Grundwalze zweckmäßig an den über die eigentliche werden, daß man das Bestreben des angefeuchteten Arbeitsfläche hinausragenden Enden 29 (Fig. 6) abge-Papier ausnutzt, in einer Richtung senkrecht zu der setzt, so daß Endteile 34 entstehen, deren Durchbei der Papierherstellung sich einstellenden Längs- messer etwa 6 mm kleiner ist als der der dazwischenrichtung der Fasern 23 (Fig. 3) einzurollen. Dazu ist liegenden Arbeitsfläche der Walze. es zweckmäßig, aber nicht erforderlich, das Blatt auf 40 Für eine schraubenförmige Umwicklung wird ein dem Grundkörper 21 so anzuordnen, daß die Fasern Papierstreifen mit einer Länge abgemessen und durch 23 parallel zur Walzenachse liegen. Eintauchen in Wasser angefeuchtet, die zu mehr als
Wenn die Vorderkante 22 des Bezuges auf der zum Bedecken der ganzen Länge der Grundwalze 21 Walze befestigt werden kann (vgl. Fig. 3), ist eine ausreicht. Ein Ende wird auf die Grundwalze 21 unter weitere Befestigung nicht erforderlich. Man schneidet 45 einem Neigungswinkel so aufgelegt, daß er ein Ende ein Blatt von geeigneter Länge und wickelt es feucht 29 der Grundwalze auf einer Länge überragt, die zum um die Grundwalze, und zwar entgegengesetzt zu der Überdecken des abgesetzten Endes 34 ausreicht. Richtung, in der sich die Walze beim Druckvorgang Durch langsames Drehen der Walze unter gleichdreht. Dabei hält man den unaufgewickelten Teil des zeitigem Straffhalten des nicht aufgewickelten Endes Blattes unter genügendem Zug fest und beseitigt so 50 kann die ganze Länge in einer konstanten Schraubenalle Falten, wenn die nachfolgende Seite des Bezuges linie um die Grundwalze 21 gewickelt werden und mit der Oberfläche der Grundwalze oder einer dar- bildet so einen fortlaufenden, schlauchförmigen Bezug, unterliegenden Papierschicht zur Auflage kommt. bei dem die aneinanderliegenden Windungen sich an
Die vorteilhafte Neigung der Umwicklung ist in den Stellen 33 überlappen, mit den Endteilen 37 der gewissem Grad durch die Art der Druckpresse be- 55 Röhre über die Walzenenden 29 herausragen und die stimmt, in der die Feuchtwalze benutzt wird. So kann abgesetzten Teile 34 der Walze umschljeßen. Die die Umwicklung senkrecht zur Walzenachse liegen, überstehenden Enden 37 können dann durch Bewie es in Fig. 3 dargestellt ist, wobei ihr Ende 27 den putzung glattgeschnitten und dann auf den verminzimächst aufgelegten Teil des Blattes überlappt. Wenn derten Durchmesser der Flächen 34 zusammengezogen man das Papier anfeuchtet und das Drehen langsam 60 werden. Die Enden des so zusammengezogenen Überfortsetzt, während die Walze die danehenliegende zuges werden auf den Flächen 34 durch Gummibänder Stahlwalze 15 berührt, werden alle Falten in dem 35 (Fig. 9) oder durch Klebstreifen 31 (Fig. 7) fest-Blatt geglättet und verschwinden vollkommen, wobei gelegt ohne nachteilige Falten oder Brüche in den mit sich der Bezug dicht um die Grundwalze zusammen- dem Druckplattenzylinder in Berührung kommenden zieht und so durch Reibung gegen eine Relativ- 65 Teil des Bezuges.
bewegung gegenüber der Grundwalze gesichert ist. Bei den verschiedenen vorstehend beschriebenen
Dabei legt sich das Endteil 27 mit dem darunter- Umwicklungen ist an den Überlappungsstellen die liegenden Anfangsteil des Blattes so fest zusammen, Oberfläche der Feuchtrolle infolge der Dicke des daß das Ende 27 praktisch verschwindet und eine Überzuges größer als die danebenliegende Fläche, glatte Oberfläche hinterläßt. 70 Dieser Unterschied ist verhältnismäßig klein, beson··

Claims (2)

I 055 ders mit Papier in angefeuchtetem Zustand. Auf jeden Fall wird dieser Unterschied durch die verhältnismäßig große Weichheit der Grundwalze 21 ausgeglichen, deren Nachgiebigkeit unter der üblichen Anpressung die Unterschiede in dem Berührungsdruck zwischen dem Bezug und dem Plattenzylinder 10 beseitigt. Die Erneuerung des Bezuges ist leicht und schnell möglich. In einzelnen Pressen braucht man die Feuchtwalze dazu nicht aus der Presse herauszunehmen, da der Bezug von der Grundwalze abgezogen und der neue Bezug aufgelegt werden kann, während die Walze in der Presse bleibt. Zudem verursacht das Einsetzen des Bezuges auf die Grundwalze eine so geringe Änderung im Druck und im Durchmesser der Feuchtwalze 14, daß die Erneuerung des Bezuges ohne Umstellen von Pressenteilen erfolgen kann, wie solches nach dem Auswechseln eines üblichen Molton-Anfeuchters erforderlich wird. Eine wesentliche Ersparnis in Verlustzeiten wird so erreicht, die besonders beachtlich wird, wenn ein Wechsel der Druckfarben nötig ist. Da der Bezug keine Druckfarbe aufnimmt, ist bei Farbänderung ein Auswechseln des Bezuges nicht erforderlich. So werden Arbeitskosten vermieden. Auch die Kosten für den Bezug selbst sind sowohl bei der ersten Verwendung als auch bei der Erneuerung nur ein kleiner Bruchteil der Kosten für Molton oder ähnliche Überzüge. Schließlich ist die Güte des Druckes bei einer lithographische Presse mit einer Feuchtwalze nach der Erfindung wesentlich der bei Verwendung anderer Feuchtwalzen überlegen, weil, wie erwähnt, die auf die Druckwalze übertragene Wassermenge gleichmäßig und ausreichend ist und weil die Übertragungsfläche frei von losen Fasern ist. Es sei noch bemerkt, daß das hier benutzte Wort »Wasser« alle Feuchtflüssigkeiten umfaßt, die für Feuchtwalzen in lithographischen Druckpressen verwendet werden. Patentansprüche:
1. Feuchtwalze für lithographische Druckmaschinen mit einem federnd nachgebenden Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtwalzenbezug aus einem dünnen Blatt (20) eines pflanzlichen Pergamentpapiers besteht.
2. Feuchtwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug als schmaler Pergamentpapierstreifen (32) wendelförmig mit sich überlappenden Rändern (33) um den Grundkörper (21) gewickelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 490190.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 507/231 t. 59>
DEI13069A 1954-09-30 1957-04-03 Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen Pending DE1055559B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US459258A US2787213A (en) 1954-09-30 1954-09-30 Dampener for offset lithographic printing
DEI13069A DE1055559B (de) 1957-04-03 1957-04-03 Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen

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DEI13069A DE1055559B (de) 1957-04-03 1957-04-03 Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen

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DE1055559B true DE1055559B (de) 1959-04-23

Family

ID=7185486

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DEI13069A Pending DE1055559B (de) 1954-09-30 1957-04-03 Feuchtwalze fuer lithographische Druckmaschinen

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DE (1) DE1055559B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE490190C (de) * 1928-11-14 1930-01-23 Andreas Keller Jr Verfahren zur Herstellung von Feuchtwalzen fuer Licht-, Offset- und Steindruck

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE490190C (de) * 1928-11-14 1930-01-23 Andreas Keller Jr Verfahren zur Herstellung von Feuchtwalzen fuer Licht-, Offset- und Steindruck

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