[go: up one dir, main page]

DE1055225B - Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen

Info

Publication number
DE1055225B
DE1055225B DEW19803A DEW0019803A DE1055225B DE 1055225 B DE1055225 B DE 1055225B DE W19803 A DEW19803 A DE W19803A DE W0019803 A DEW0019803 A DE W0019803A DE 1055225 B DE1055225 B DE 1055225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chip
walls
production
compacts
heated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW19803A
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Munk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Furnier und Sperrholzwerk JF Werz Jr KG Werzalit Pressholzwerk
Original Assignee
Furnier und Sperrholzwerk JF Werz Jr KG Werzalit Pressholzwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Furnier und Sperrholzwerk JF Werz Jr KG Werzalit Pressholzwerk filed Critical Furnier und Sperrholzwerk JF Werz Jr KG Werzalit Pressholzwerk
Priority to DEW19803A priority Critical patent/DE1055225B/de
Publication of DE1055225B publication Critical patent/DE1055225B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/04Non-loosenable joints for non-metal furniture parts, e.g. glued
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N5/00Manufacture of non-flat articles
    • B27N5/02Hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von möbelartigen Gehäusen und ähnlichen Hohlräume begrenzenden Formteilen Es sind profilierte Platten bekannt, die aus einer Spanholzschicht und beiderseitigen Holzdecklagen bestehen; ferner ist es bekannt, Möbelbauteile, wie z. B. Tischbeine, aus einem hohlen Kern aus faseriger Spaninasse mit einer Furnieraußenhaut herzustellen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß Aussparungen oder Lücken an oder zwischen vorgefertigten Formteilen durch Spanpreßlinge ausgefüllt werden. Während es sich bei den bekannten Verfahren um die Herstellung von Bauelementen handelt, die erst durch die Spanmasse zu Formteilen werden, bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren, mit dessen Hilfe vorgefertigte Formteile einem bestimmten Zweck angepaßt oder mit anderen vorgefertigten Formteilen zu dem fertigen Stück oder zu einer bestimmten Baugruppe des zu fertigenden Stückes zusaininengefügt werden.
  • So besteht die Erfindung auch in einem Verfahren zur Herstellung von Formteilen mit in verschiedenen Hauptrichtungen verlaufenden, durch Übergangsstücke verbundenen Wänden, wobei die Wände durch Herstellen der Übergänge als Spanpreßlinge miteinander zu einem Ganzen verbunden werden. Dabei besteht die Möglichkeit, die Spanpreßlinge bei ihrer Herstellung aus der Preßmasse mit den sonstigen Teilen des Gesamtformteils zu verbinden, sowie die Möglichkeit, vorgep reßte Spankörper zwischen andere Teile des Gesamtformteils einzusetzen und sie beim Pressen auf Fertigmaß mit den anderen Teilen zu verbinden. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt darin, daß der Formteil zugleich mit dem Vervollständigen durch Spanpreßlinge mit einer für diese und die sonstigen ihn bildenden Elemente gemeinsamen Oberflächenschicht überzogen wird, z. B. mit einem Furnier oder mit einer ILunststoffschicht, und zwar gegebenenfalls auf beiden Seiten und gegebenenfalls auf der einen Seite mit einer Schicht aus einem anderen Werkstoff als auf der anderen Seite.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, die Vorteile der Herstellung von Formteilen aus Spanpreßmassen auch für vielfältig geformte, sich mit dünnen Wandteilen in verschiedenen Richtungen des Raumes erstreckende Körper, z. B. Gehäuse, nutzbar zu machen, die teils einfache, dünne Wände, teils kompliziert gestaltete dicke Profile aufweisen und die man nicht im ganzen als Spanpreßteile herstellen kann. Die Erfindung ermöglicht es, für die dünnen Wände vorgefertigte Platten, z. B. aus Sperrholz, zu verwenden, zugleich aber die kompliziert geformten dickeren Profilteile so zu pressen, daß aus ihnen und den vorgefertigten Teilen unmittelbar ein fertiges Ganzes entsteht. Der die Lücke zwischen den anderen Elementen aus füliende Spanpreßling kann dabei eine so große Festigkeit erhalten, daß die von ihm zusam- inengehaltenen plattenförmigen Elemente sehr dünn sein können.
  • Wenn die plattenförmigen Elemente z. B. aus Sperrholz bestehen, genügt es, Sperrholz von geringer Wandstärke zu verwenden, so daß die Herstellung des Gesamtformteils auch bei verwickelten Gestaltungen billig wird. Die Erfindung ist z. B. bei der Herstellung von Gehäusen für Fernsehapparate vorteilhaft anwendbar, deren verwickelt profilierter Rahmen dann aus Spanpreßmasse auf die aus dünnen Sperrholzplatten bestehenden übrigen Gehäuseteile aufgepreßt und mit diesen zu einer Einheit verbunden wird.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigt Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch die Verbindung zweier rechtwinklig zueinander stehender Platten mittels eines Spanpreßlings, Fig.2 schaubildlich einen Teilschnitt durch die Verbindung dreier eine Gehäuseecke bildender Platten mittels eines Spanpreßlings, Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen mit einer Platte verbundenen, als Spanpreßling hergestellten profilierten Rahmen, Fig. 4 bis 6 weitere Teilschnitte durch Verbindungen von Platten und verschieden geformte Spanpreßlinge, Fig. 7 einen Teilschnitt durch einen Körper mit einer durch einen Spanpreßling ausgefüllten Aushöhlung.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 1 sind die rechtwinklig zueinander stehenden Platten 1 und 2 durch den Spanpreßling 3 miteinander verbunden. Zur Herstellung dieser Verbindung werden die Platten 1 und 2 in eine Form eingespannt. Sie werden durch in den Winkelräumen 4 und 5 in Richtung der Doppelpfeile 6 und 7 bewegbare Festhaltestempel festgehalten. In den für den Spanpreßling 3 frei gehaltenen, auch von den Festhaltestempeln begrenzten Raum wird dann die Spänemischung eingeschüttet, aus der der Preßling 3 hergestellt werden soll. Die Späne sind dabei in bekannter Weise Holzspäne oder -fasern, während als Bindemittel vorzugsweise ein Kunstharz zugesetzt ist, das in der Wärme erhärtet. Mittels eines in der Richtung des Doppelpfeiles 8 bewegbaren Druckstempels wird dann die Preßmischung zu dem Preßling 3 geformt, wobei sich die Mischung verfestigt unid zugleich mit den Stirnflächen der Platten 1 und 2 verbindet.
  • ITm diese Verbindung zu verbessern, sind die Stirn-Rächen 9 und 10 der Platten 1 und 2 bei dem gezeichneten Beispiel durch Abschrägen vergrößert. Sie können auch genutet, gerillt, gelocht oder aufgerauht sein, damit sich die Spanpreßlingmasse, solange sie noch plastisch ist, so innig mit den Stirnflächen verbindet, daß nach dem Verfestigen der Spanpreßmasse die Verbindung genügend fest ist. Die Verbindung kann auch dadurch verbessert werden, daß die Masse an den Verbindungsstellen mit Kunstharzbindemitteln oder Leim angereichert wird oder daß ein Leim- oder Bindemittelfilm auf die Stirnflächen der Platten 1 und 2 bei 9 und 10 aufgelegt wird, bevor die Preßmasse eingeschüttet wird. Statt lose Preßmassen einzuschütten, ist es auch möglich, einen vorgepreßten Körper aus Spänen und Bindemittel in die Lücke zwischen den Platten.l und -2 einzusetzen, der dann in die Gestalt des Preßtings 3 fertiggepreßt wird, wobei er sich gleichzteitig mit den Platten 1 und 2 verbindet wie vorher die Preßmasse.
  • An Stelle von Holzspänen kann die Preßmasse oder das vorgepreßte Verbindungsstück auch Späne aus anderen, vorzugsweise pflanzlichen Faserstoffen einer Art oder aus mehreren Arten gemischt enthalten.
  • Die Platten 1 und 2 können Sperrholz- oder Schichtholzplatten, aber auch Span- oder Hartfaserplatten sein.
  • Die vorgefertigten Teile 1 und 2 brauchen nicht unbedingt ebene Platten zu sein, sondern können auch andere Gestalt haben.
  • Es werden in bekannter Weise solche Bindemittel verwendet, die erst bei Erhitzen wirksam werden. Damit die Wirkung des Bindemittels beim Pressen eintritt, wird die Spanmasse also beim Pressen erhitzt.
  • Die Wärmezufuhr erfolgt dabei, wie üblich, aus; den zu diesem Zweck beheizten. Preßformen heraus. Die Formen können durch elektrische Widerstandsheizung beheizbar sein. Es ist aber auch möglich, die Preßmasse außer durch von den beheizten Formen gelieferte Wärme in bekannter Weise auch von innen her mittels Hochfrequenz zu beheizen. Alles von der Preßmischutng, dem Formpreßling und den vorgefertigten Teilen Gesagte gilt sinngemäß auch für die im folgenden beschriebenen Beispiele.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 2 sind drei Platten 11, 12 und 13 durch den Spanpreßling 14 zu einem Ganzen, nämlich einer abgerundeten Gehäuseecke, miteinander verbunden.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 3 bildet der mit der vorgefertigten Wand 15 zu einem Ganzen verbundenen Preßling 16 ein Rahmenprofil. Ein Teil der Stirnfläche dieses Rahmenprofils ist mit einer Oberflächenschicht 17 bedeckt, die zugleich mit der Herstellung des Preßlings 16 und dessen Verbindung mit der Platten 15 in demselben- -Preßvorgang mit den genannten Teilen verbunden ist. Diese Oberflächenschicht kann ein Furnier, aber auch durch eine Kunststoffolie gebildet und gegebenenfalls mehrschichtig sein. Wie bei den vorbeschriebenen und noch zu beschreibenden Ausführungsbeispielen kann die Schicht 17 statt nur über einen Teil auch über die ganze Außenfläche des Gesamtformteils vorgesehen sein, und eine gleiche oder ähnliche Schicht kann auch auf einem Teil der Ilmenfläche oder auf der ganzen Innenfläche des Gesamtformteils angebracht sein.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 4 bildet der Preßling 18 z. B. die Stirnwand eines Schubkastens, der im iibrigen aus Platten 19 hergestellt ist.
  • Fig. 5 zeigt, wie der Preßling, in diesem Fall der Preßling 20, vorzugsweise für diejenigen Bereiche eines Körpers in Betracht kommt, die gekrümmte Flächen und Querschnittsändernngen aufweiset, während für die übrigen Bereiche vorgefertigte Platten, hier 2t, gewählt werden.
  • Das Beispiel nach Fig. 6 zeigt, wie an einen plattenförmigen Teil 22 beiderseits Spanpreßlinge 23 und 24 anschließen.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 7 weist eine Platte 25 einen durch eine Aushöhlung 26 geschaffenen Bereich 27 von verminderter Wandstärke auf, der es ermöglicht, die Platte in diesem Bereich verminderter Wandstärke zu biegen. Der verbliebene Hohlraum 26 ist nachträglich durch einen in der beschriebenen Weise hergestellten Spanpreßling 28 ausgefüllt. Damit ist die Biegung festgelegt und der Bauteil durch die Hinterfüllung an der gekrümmten Stelle ebenso unempfindlich wie in seinen anderen Bereichen. Außerdem wirkt die Hinterfüllung noch als Unterbrechung der schwingungsfähigen Einheit, was es erleichtert, unerwiinschte Resonanzlagen bei Tonmöbeln zu beseiti gen.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von möbelartigen Gehäusen und ähnlichen, Hohlräume begrenzenden Formteilen, dadurch gekennzeichnet, daß Aussparungen oder Lücken an oder zwischen vorgefertigten Formteilen durch Spanpreßlinge ausgefüllt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Formteilen mit in verschiedenen Hauptrichtungen verlaufenden, durch Übergangsstücke verbundenen Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände durch Herstellen der Übergänge als Spanpreßlinge miteinander zu einem Ganzen verbunden werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Formteilen mit in verschiedenen Hauptrichtungen verlaufenden, durch Übergangsstücke verbundenen Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Räume für die Übergangsstücke zwischen den in Formen eingesetzten Wänden durch vorgepreßte Spankörper ausgefüllt und die Spankörper dann auf Fertigmaß gepreßt und dabei zugleich mit den Wänden verbunden werden. d. Verfahren nach Anspruch 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Formteil zugleich mit dem Vervollständigen durch Spanpreßlinge mit einer für diese und die sonstigen ihn bildenden Elemente gemeinsamen Oberflächenschicht überzogen wird, z. B. mit einem Furnier oder mit einer Kunststoffschicht, und zwar gege-- benenfalls auf beiden Seiten und gegebenenfalls auf der einen Seite mit einer Schicht aus einem anderen Werkstoff als auf der anderen Seite.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Preßlinge in an sich bekannter Weise Massen aus Spänen aus Faserstoffen, gemischt mit wärmehärtenden Kunstharzbindemitteln, verwendet werden und daß demgemäß die Formen während des Pressens beheizt werden.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßlingbereich außer durch aus den beheizten Formhälften stammende Wärme noch in an sich bekannter Weise von innen her mittels Hochfrequenzheizung beheizt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 883 332; schweizerische Patentschrift Nr. 265 749.
DEW19803A 1956-09-25 1956-09-25 Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen Pending DE1055225B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW19803A DE1055225B (de) 1956-09-25 1956-09-25 Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW19803A DE1055225B (de) 1956-09-25 1956-09-25 Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1055225B true DE1055225B (de) 1959-04-16

Family

ID=7596602

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW19803A Pending DE1055225B (de) 1956-09-25 1956-09-25 Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1055225B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210551B (de) * 1959-09-23 1966-02-10 Werz Furnier Sperrholz Verfahren zur Herstellung und Beschichtung von Spanpressteilen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH265749A (de) * 1948-05-13 1949-12-15 Felber Anton Verfahren zum Herstellen von Platten und nach diesem Verfahren hergestellte Platte.
DE883332C (de) * 1951-12-01 1953-07-16 Karst & Gunkel Verfahren zur Herstellung hohler Tisch- bzw. Stuhlfuesse

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH265749A (de) * 1948-05-13 1949-12-15 Felber Anton Verfahren zum Herstellen von Platten und nach diesem Verfahren hergestellte Platte.
DE883332C (de) * 1951-12-01 1953-07-16 Karst & Gunkel Verfahren zur Herstellung hohler Tisch- bzw. Stuhlfuesse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210551B (de) * 1959-09-23 1966-02-10 Werz Furnier Sperrholz Verfahren zur Herstellung und Beschichtung von Spanpressteilen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2548739C3 (de) Verfahren zur Herstellung von gepreßten Profilkörpern aus einem nicht steigfähigen Gemisch t
DE3936904A1 (de) Verfahren zur herstellung von auch grossflaechigen platten aus keramischem material mit erhoehten mechanischen eigenschaften
DE69013345T2 (de) System und verfahren zur herstellung geformter gegenstände aus sägemehl.
EP0406783B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Formteilen mit räumlicher Formgebung aus lignocellulosehaltigen Fasern
DE1035352B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Formkoerpern aus Holzspaenen, Holzfaserstoffen od. dgl. durch Pressen
DE714341C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Presskoerpern, insbesondere Bauplatten
DE2540193A1 (de) Aus zerschnitzeltem gummi und bindemittel bestehende platten und verfahren zur herstellung derselben
EP0177628B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gepressten Profilkörpern
DE1055225B (de) Verfahren zur Herstellung von moebelartigen Gehaeusen und aehnlichen Hohlraeume begrenzenden Formteilen
DE3725945C2 (de)
DE870182C (de) Verfahren zur Herstellung von gelochten Formkoerpern durch Verpressen von Faserstoffen mit Bindemitteln
DE2240582B2 (de) Futter fuer pressformen zum herstellen von kunststeinen
DE840915C (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Holzabfaellen und aehnlichen Faserstoffen unter Mitverwendung organischer Bindemittel
DE2833427A1 (de) Bauteil, insbesondere wandbauplatte, aus porengips sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE813008C (de) Verfahren zur Herstellung von Pressplatten fuer Bauzwecke
EP1733825B1 (de) Verfahren zur Befüllung von Presswerkzeugen zur Herstellung von asymmetrischen Gießkernen aus einem kompressiblen Material
AT237227B (de) Kanten- oder Eckausbildung bei Formkörpern, wie Möbeln, Gehäusen usw., sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
DE912015C (de) Holzfaserplatte, insbesondere Spanplatte
DE599328C (de) Verfahren zur Herstellung von furnierten Kunstholzplatten
CH245757A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Holzplatten mit einer Deckschicht.
AT389851B (de) Verfahren zur herstellung von waschbetonplatten
DEP0031644DA (de) Verfahren zur Herstellung von plattenförmigen Formkörpern, wie z.B. Türen o. dgl.
DE1653201C3 (de) Verfahren zum Pressen von Formkörpern aus einem Gemisch von zerkleinerten Faserstoffen mit einem Bindemittel
DE885614C (de) Verfahren zur Herstellung von Tueren, Schrankseiten, Tischen od. dgl. aus Sperrholz
DE2064476C3 (de) Verfahren und Gießformen zur Herstellung einer Vielzahl von Bauteilen aus Porenbeton