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DE1054651B - Verfahren und Zellenrad-Druckaustauscher zum Verdichten eines Gases - Google Patents

Verfahren und Zellenrad-Druckaustauscher zum Verdichten eines Gases

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Publication number
DE1054651B
DE1054651B DES47656A DES0047656A DE1054651B DE 1054651 B DE1054651 B DE 1054651B DE S47656 A DES47656 A DE S47656A DE S0047656 A DES0047656 A DE S0047656A DE 1054651 B DE1054651 B DE 1054651B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
cells
cell
channel
pressure exchanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47656A
Other languages
English (en)
Inventor
Dudley Brian Spalding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1054651B publication Critical patent/DE1054651B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F13/00Pressure exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Description

  • Verfahren und Zellenrad-Druckaustauscher zum. Verdichten eines Gases Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Druckgas mittels eines Zellenrad-Druckaustauschiers und einen zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Druckaustauscher.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, Gas, beispielsweise Luft, in dem Zellenrad eines Druckaustauschers dadurch zu verdichten, ,daß Hochdruckgas in die Niederdruckluft enthaltenden Zellen eingeführt wurde. Während des Druckausgleiches in .der Zelle wird dabei -die Luft durch die unmittelbare Einwirkung des Hochdruckgases verdichtet. Das Hochdruckgas, welches beispielsweise Heißluft sein kann, wird bei dieser bekannten. Anordnung den Zellen durch eine geeignete Rohrleitung zugeführt, während die verdichtete. Luft aus den Zellen durch eine weitere Rohrleitung abgeführt wird. Das zu verdichtende heiße Hochdruckgas wird von einem Heizsystem geliefert, das außerhalb der Zellen angeordnet ist.
  • '\#,reiterhin ist es bekannt, die gesamte in der Einlaßstufeeines Druckaustauschers zugeführte Luft (mit Ausnahme der für Spülzwecke benötigten Luft) mit Brennstoffdämpfen zu durchmischen, und das gesamte Gemisch zu zünden, wonach die Verbrennungsgase in. ihrer Gesamtheit durch ein und denselben Auslußkanal aus dem Zellenrad abgeführt werden. Bei dieser Anordnung wird also der Brennstoff mit Luft unmittelbar in den Zellen durchmischt, so daß keine von den Brenngasen getrennte Gasverdichtung stattfindet. Würde man bei einer derartigen Anordnung ein. zweites Gas in die Zellen einführen, dann wäre der durch die Konstruktion der bekannten Anordnung bedingten Art der Brennstoffzufuhr eine Durchmischung des Verbrennungsgases mit dem zu verdichtenden Gas nicht zu vermeiden. Es könnte infolgedessen mit der bekannten, Anordnung weder Reingas geliefert werden, noch könnten die Verbrennungsprodukte für sich getrennt vom Reingas abgeführt werden.
  • Im Gegensatz zu der bereits vorgeschlagenen Anordnung und zu der bekannten Anordnung bezweckt die vorliegende Erfindung die Lösung der Aufgabe, bei einem Druckaustauscher, bei welchem in den einzelnen. Zellen eine Gasverdichtung infolge von Gasverbrennung stattfindet, trotzdem möglichst reines verdichtetes Gas zu gewinnen., was natürlich gegenüber den bekannten Anordnungen einen wesentlichen technischen Vorteil darstellt.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Verfahren zum Verdrich.ten eines Gases in einem Zel:lenrad-Druc'kaustauscher mittels Verbrennung innerhalb der Zellen. des Druckaus.taus.chers vorgesehen, welches -durch die Reihenfolge nachstehender Maßnahmen gekennzeichnet ist: a) Laden der Zellen: teils mit einem brennbaren Gasgemisch und teils mit dem zu verdichtenden Gas, b) Zünden des brennbaren Gasgemisches von einem Zellenende aus bei beiderseits geschlossener Zelle zum Zwecke der Gasverdichtung, c) Öffnen des dem Zündende entgegengesetzten Zellenendes und d) Mitbenutzung des Verbrennungsdruckes der verbrannten Teilladung zum Ausschieben des verdichteten Gases.
  • Dadurch wird sichergestel,l.t, daß der Dru.ckaustauscher im wesentlichen reines, nicht durch Verbrennungsprodukte verunreinigtes verdichtetes Gas, liefert.
  • Bei den bekannten Anordnungen ergibt sich durch den Einblasevorgang unvermeidlicherweise eine wesentliche Turbulenz des Zelleninhalts. In gleicher Weise ergibt sich bei den bekannten Anordnungen innerhalb der Zellen eine weitere Turbulenz dadurch, daß Brennstoff mit einem gegenüber dem Umgebungsdruck höheren Druck in die Zellen eingespritzt wird. Durch diese Turbulenz tritt notwendigerweise eine Durchmischung des Brennstoffs mit dem gesamten Z.ellen:inhalt ein.
  • Demgegenüber hat nach dem Verfahren gemäß der Erfindung das Gas, welches in einen glattwandigen Kanal strömt, verhältnismäßig wenig Turbulenz. Dadurch, daß gemäß der Erfindung der Brennstoff in die Gasströmung einsgespritzt wird und die Einspritzrichtung der Strömungsrichtung des Gasstromes entspricht, wird die Brennstoffwolke räumlich begrenzt. so daß sie sich nicht über den -gesamten Querschnitt des Einlaßkanals hinweg ausdehnen kann. Dadurch, ergibt sich eine sogenannte geschichtete Strömung innerhalb des Einlaßkanals, wobei die eine Schicht aus reiner Luft und die andere Schicht aus einem Brennstoff-Luft-Gemisch besteht. Daraus erklärt sich, daß mit einem Druckaustauscher gemäß der Erfindung tatsächlich nahezu v öllrig reines verdichtetes Gas geliefert wird, während andererseits die Verbrennungsprodukte für sich über einen gesonderten Kanal abgezogen werden können.
  • Die Erfindung beinhaltet weiterhin einen Druckaust_auscher zur Durchführung des Verfahrens nach. der Erfindung. Ein derartiger Druckau.stauscher ist dadurch gekennzeichnet, daß er einen Kanal zur Zuführung des zu verdichtenden Gases aufweist, in dessen Wandung eine Brennstoff-Einspritzvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher Brennstoff in einen Teildes zugeführten Gases eingespritzt wird. Die Kons.truktions- und Betriebsdaten eines derartigen Druckaustauschers sind gemäß einem Merkmal der Erfindung so gewählt, daß der zu verdichtende Teil des Gases nach dem Eintritt in die Zellen das Bestreben hat, an dem dem Zuführungskanal zugewandten Ende. der Zellen zu bleiben. Weiterhin sind bei einem derartigen Druckaustauscher räumlich voneinander getrennt angeordnete Gasabführungs- und Auspuffkanäle vorgesehen, die jeweils Verbindung mit elendem Zuführungskanal abgewandten Enden der Zellen haben.
  • Zwei bevorzugte Ausführungsformender Erfindung werden nunmehr unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Abwicklung des Zellenrades, eines Druckaustauschers, welches relativ zu feststehenden Kanälen umläuft; Fig. 2 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 1, bei welcher ein Überleitungskanal eingebaut ist.
  • B-ei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung bewegt sich das in Abwicklung dargestellte Zellenrad 1 in Richtung des Pfeiles 2 zwischen Endplatten 3 und 4. Es soll nun eine einzelne Zelle in der Stellung 5 betrachtet werden. Diese wird mit Frischluft angefüllt, welche in später zu beschreibender Weise durch den Kanal 6 zugeführt wird. Ein Teil -der durch den Kanal 6 einströmenden Luft erhält Brennstoff aus einer Sprühdüse 7, die in Richtung der Bewegung des Zellenrades in der Wandung des Kanals 6 angeordnet ist. Das dadurch entstehende Brennstoff-Luft-Gemisch tritt in die Zelle 5 ein, kurz bevor dieselbe durch die Kante 8 der Kanalwandung 6 abgeschlossen wird. Der Brennstoff wird in Strömungsrichtung in den Kanal 6 derart eingespritzt, daß. er sich nicht über den ganzen Strömungsquerschnitt hin. w°g ausbreiten kann, sondern vielmehr gezwungen ist, nur einen Teil des Strömungsquerschnitts einzunehmen. Falls erforderlich, kann das Ausbreiten des Brenrnstoffes im Kanalquerschnitt auch durch eine Scheidewand .in dem Kanal 6 verhindert werden. Die Zelle 5 enthält in der Stellung nunmehr einerseits Frischluft und andererseits ein Brennstoff-Luft-Gemisch. Die Grenzfläche zwischen Frischluft und Gemisch ist in der Zeichnung durch eine gebrochene Linie dargestellt. Das Gemisch wird entzündet, wenn die Zelle sich an einer Glühkerze 10 vorbeibewegt, die in der Endplatte 4 angebracht ist. Während der Verbrennung nehmen Druck und Volumen der Füllung zu. Die Frischluft wird infolgedessen in dem ströme ngsabwärts gelegenen Teil der Zelle verdichtet und anschließend durch den Auslaßkanal 11 ausgestoßen. Das Abschließen dieses Kanals wird durch die Zelle selbst zeitlich gesteuert, und der Druck im Kanal wird so eingestellt, daß keine Verbrennungsgase aus der Zelle entweichen können. Diese letzteren Gase verbleiben: in der Zelle, bis dieselbe vor dem Auspuffkanal 12 steht, durch welchen hindurch die Gase expandieren, wobei sie in der Zelle einen Unterdruck zurücklassen, welcher das Eins@tröm:en von Frischluft in die Zelle durch den Einlaßkanal 6 hindurch begünstigt. Der Kreislauf für diebetreffende Zelle beginnt dann von neuem.
  • Werden zwei Gase von verschiedenem Druck plötzlich miteinander in Berührung gebracht, wie z. B., wenn eine Zelle eines Druckaustauschers vor einen Kanal zu liegen kommt, der Gas unter einem Druck führt, der verschieden ist von dem Druck :des Gases in der Zelle, .dann wird eine Welle bzw. ein Impuls erzeugt, welche bzw. welcher durch die Zelle hindurch mit etwa Schallgeschwindigkeit wandert. Das kann sowohl eine Kompressions- als auch eine Expansionswelle sein, je nachdem ob der Druck in der Zelle niedriger oder höher ist als derjenige im Kanal. Es sind Druckaustauscher bekannt, bei welchen die Leistung durch Ausnutzung dieser Wellen erhöht wird. Verbesserungen wurden auch erzielt durch die Verwendung der bekannten Überströmkanäle. Der Wirkungsgrad des oben beschriebenen Verfahrens kann in ähnlicher Weise verbessert werden, und die Fig. 2 zeigt, wie der einfache Apparat nach Fig. 1 abgeändert werden kann, umderartige Verbesserungen zu erzielen.
  • In dem Beispiel der Fig. 2 sind Konstruktion und Arbeitsweise der Zellen und der Kanäle in Beziehung gesetzt - in bereits bekannter Weise - zu der Gasströmung, so daß man die Kompressions- und Expansionswellen in wirksamer Weise ausnutzen kann, um das Füllen bzw. Leeren der Zellen zu unterstützen. Die Wege der Kompressionswellenfronten gegenüber der festen Rohrleitung sind in vollen Linien ausgezogen, während die Wege der Expansionswellenfronten gestrichelt dargestellt sind.
  • Das Entleeren einer Zelle in dien Auspuffkanal 12 wird nunmehr unterstützt durch eine Expansionswelle 13, welche durch die Zelle wandert und am stromaufwärts gelegenen Ende der Zelle einen kräftigen Unterdruck erzeugt. Es wird hierauf der Einlaßkaual zu der Zelle geöffnet, welche beimEntweichen derAuspuffgase in den Kanal 12 rasch m-it Frischluft gefüllt wird. Der Auspuffkanal wird sodann durch eine weitere Bewegung der Zelle geschlossen, und es wird eine Kompressionswelle erzeugt, welche nach dem offenen Ende der Zelle zuwandert und in der frischen Ladung der Zelle einen Druck aufbaut. Die Zelle wird sodann durch die Kante 8 des Einlußkanals abgeschlossen. Unter den von der Konstruktion vorgesehenen Betriebsbedingungen kann man einen beträchtlichen Grad der Aufla-dung der Zelle erzielen, und auf diese Weise kann ein Teil der in den Auspuffgasen enthaltenen Energie wiedergewonnen werden; ebenso wird die Masse des durch die Maschine strömenden Gases erhöht.
  • Die Kompression des Zelleninhalts vor der Verbrennung wird weiterhin erhöht durch den Rücklauf vorher komprimierter Luft über einen an sich bekannten Überströmkanal 14. Auch dieses Verfahren wird durch Expansion-s- und Kompressionswellen 15 bzw. 16 verbessert. Jede Welle wandert durch -die Zellen hindurch, setzt den Zelleninhalt in Bewegung und wird an der Stirnplatte 4 zurückgeworfen. Die zurückgeworfenen Wellen 17 und 18 wandern nach dem offenen Ende der Zellen zurück und bringen den Zelleninhalt im expandierten bzw. im komprimierten Zustand zur Ruhe. Eine Zelle, deren Inhalt in dieser Weise vorkomprimiert wurde, erreicht dann die Glühkerze 10. Die Verbrennung des Brennstoff-Luft-Gemisches erzeugt eine Reihe kleiner, hier nicht dargestellter Kompressionswellen, welche durch die Zelle mit größerer Geschwindigkeit wandern als die expandierenden Gase und dabei die Luft am anderen Ende der Zelle komprimieren. Die Zelle wird dann zu dem Förderkanal 11 zu geöffnet, in welch letzterem der Druck etwas niedriger ist als derjenige in der Zelle. Die Förderung der komprimierten Luft wird unterstützt durch die infolge dieses Druckunterschiedes erzeugte Expansionswelle. Ein Teil der Luft verbleibt in der Zelle, um über den Kanal 14 zwecks Vorkompression des Inhalts der anderen Zellen wieder in Umlauf versetzt zu werden.
  • In diesen Beispielen kann, das Zellenrad wie bei den früheren Druckaustauschern von außen .her durch einen Motor angetrieben werden; ebenso kann es aber auch angetrieben werden durch die Einwirkung der Luft oder des Gases auf in geeigneter Weise gebogene Teile der Zellwandung. Die Anordnung der Kanäle kann rund um den Umfang eines einzelnen. Zellenrades mehrmals wiederholt werden, so daß jede Zelle bei einer Umdrehung des Zellenrades mehrere Kreisläufe durchmacht. Auch das wahlweise Mittel der Erzeugung einer relativen Drehung zwischen den Zellen und dem Kanalteil, welches früher bekanntgegeben wurde, könnte bei Durchführung der vorliegenden: Erfindung verwendet werden; d. h. mit anderen Worten, die Zellen. könnten ortsfest angeordnet werden, während der Kanalteil sich dreht. Ferner könnte die Luft in mehreren Stufen komprimiert werden, indem sie von einem Zellrad zu dem nächsten gefördert wird, oder auch mittels mehrerer Drucküberleitungskanäle.
  • Soll die komprimierte Luft zum Antrieb einer Turbine oder für ein Verfahren oder auch für Düsenvortri.ebszwecke verwendet werden und ist sie dabei zu erhitzen, dann kann dieses je nach Wunsch kontinuierlich oder intermittierend in einer außerhalb angeordneten Brennkammer erfolgen. Wahlweise kann man es durch geeignete Zufuhr des Brennstoffs und Anordnung der Kanäle erreichen., daß die den Förderkanal 11 verlassende Luft einen erheblichen Anteil an heißen Verbrennungsgasen enthält. Bei einer solchen Anordnung entfällt gegebenenfalls die Notwendigkeit für einen besonderen Auspuffkanal.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Verdichten eines Gases in einem Zellenrad-Druckaustauscher mittels Verbrennung innerhalb der Zellen des Druckaustauschers" gekennzeichnet durch. die Reihenfolge nachstehender Maßnahmen: a) Laden der Zellen teils mit einem brennbaren Gasgemisch und teils mit dem zu verdichtenden Gas, b) Zünden des brennbaren. Gasgemisches von einem Zellenende aus bei beiderseits geschlos: sener Zelle zum Zwecke der Gasverdichtung, c) Öffnen des dem Zündende entgegengesetzten Zellenendes und d) Mitbenutzung des Verbrennungsdruckes der verbrannten. Teilladung zum Ausschieben des verdichteten Gases.
  2. 2. Druckaustauscher zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen. Kanal (6) zur Zuführung des zu verdichten--den Gases., in dessen Wandung eine Brennstoff-Einspritzvorrichtung (7) angeordnet ist, mittels welcher Brennstoff in einen Teil des zugeführten Gases eingespritzt wird.
  3. 3. Druckaustauscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Konstruktio.ns- und Betriebsdaten so gewählt sind, daß der zu verdichtende Teil des Gases nach dem Eintritt .in .die Zellen (9) das Bestreben hat, an dem dem Zuführungskanal (6) zugewandten Ende der Zellen zu bleiben, und weiter dadurch gekennzeichnet, daß die räumlich voneinander getrennt angeordneten Gasabführungs- (11) und Auspuffkanäle (12) jeweils Verbindung mit den dem Zuführungskanal abgewandten Enden der Zellen haben.
  4. 4. Druckaustauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (9) auf ihrem Wege vom Gaszuführungskanal (6) zum Gasabführungskanal (11) mit ihren jeweiligen, dem Gaszuführungskanal zugewandten Enden an einer Zündvorrichtung (10) vorbeilaufen.
  5. 5. Druckaustauscher nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Überströmkanal (14), der mit den dem Zuführungskanal (6) abgewandten Zellenenden (9) in Verbindung treten kann, wobei derjenige Zweig :dieses Überströmkanals-, durch welchen das überströmende Gas In die Zellen einströmt, zwischen dem Gaszuführungskanal (6) und der Zündvorrichtung (10) gelegen ist, während derjenige Zweig, durch welchen das überströmende Gas aus den Zellen herausströmt, zwischen dem Gasabführungskanal (11) und :dem Auspuffkanal (12) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 512 289; deutsche Patentanmeldung H 14056 I a / 46f (bekanntgemacht am 17. 2. 1955).
DES47656A 1955-03-10 1956-02-24 Verfahren und Zellenrad-Druckaustauscher zum Verdichten eines Gases Pending DE1054651B (de)

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