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DE500105C - Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas

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Publication number
DE500105C
DE500105C DEL64812D DEL0064812D DE500105C DE 500105 C DE500105 C DE 500105C DE L64812 D DEL64812 D DE L64812D DE L0064812 D DEL0064812 D DE L0064812D DE 500105 C DE500105 C DE 500105C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
valve
carburator
carburized
superheater
Prior art date
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Expired
Application number
DEL64812D
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE500105C publication Critical patent/DE500105C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J1/00Production of fuel gases by carburetting air or other gases without pyrolysis
    • C10J1/213Carburetting by pyrolysis of solid carbonaceous material in a carburettor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas.
  • Von den bekannten Verfahren dieser Art unterscheidet sich das neue dadurch, daß das aus dem Gaserzeugungsapparat ausgetriebene Schlußgas in einem Behälter gesammelt und danach erneut durch den Gaserzeugungsapparat oder Teile desselben hindurchgeführt und angereichert wird, um die Gasausbeute zu vergrößern.
  • Mit besonderem Vorteil wird nach der Erfindung so gearbeitet, daß das ausgetriebene Schlußgas oder unzureichend karburierte Wassergas mit einem Karburiermittel nach Reißblasen der Anlage angereichert wird.
  • Eine Ausführungsform desVerfahrens, wie sie zu dessen Verwirklichung geeignet ist, ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser bedeutet Abb. i die schematische Darstellung einer Wassergasanlage zur Herstellung von karburiertetn Wassergas, der Gaspumpe, eines Teiles des Gasbehälters zur Aufbewahrung des Nutzgases, eines Hilfsgasbehälters für das Schlußgas und der Rohrleitung hierfür. Voll ausgezogene Pfeile veranschaulichen den Umlauf des Schlußgases, gestrichelte Pfeile den Umlauf der Blasegase.
  • Die- Abb. a ist die schematische Darstellung der gleichen Anlage. Voll ausgezogene Pfeile veranschaulichen den Gasumlauf während eines Wiederumlaufes von Schlußgas, der die Gebläsegase abführt, die gestrichelten Pfeile veranschaulichen den Gasumlauf während einer umgekehrten Schlußgasbetriebsperiode; die befiederten Pfeile veranschaulichen die Gaszirkulation vom Gaserzeuger in den Karburator während einer Schlußgasabwärtsbetriebsperiode des Verfahrens.
  • Mit Bezug auf die Abb. i und a kann der Betrieb wie folgt dem der gebräuchlichen Herstellung von karburiertem Wassergas gleichen.
  • Nachdem Brennstoff durch die Öffnung des Gaserzeugers 3 eingeführt und entzündet worden ist, strömt Druckluft vom Gebläse durch das Gebläserohr 5, sofern das Gaserzeugergebläseventil 6 offen ist. Die Luft gelangt dann durch das Rohr 7 und das Abwärtsgasabführungsrohr 8 in den Gaserzeuger. Die entstehenden Blasegase belangen von dem Gaserzeuger durch das Auslaßrohr 9 und das Ventil io in das Karburatoreinlaßrohr i i, wo eine -zusätzliche Luftmenge erforderlichenfalls durch das Ventil 6, und das Rohr 7, sowie das Rohr -8 in das harburatoreinlaßrohr eintritt, um die Verbrennung der Blasegase zu bewirken. Die Verbrennung geht vor sich, während die Gase in dem Karburator nach unten strömen und das darin angeordnete Material erwärmen: Die Gase gelangen durch den Überhitzeranschluß 14 in den überhitzer 15, erwärmen das darin angeordnete Material und ziehen von cla durch den von dem Schornsteinventil 16 überwachten Auslaß.
  • Nach der Blasperiode strömt Dampf durch das untere Dampfventil 17 und das untere Dampfrohr 18 in den unteren Teil des Gaserzeugers, wenn aufwärts gegast wird. Während dieses Durchganges nach oben durch die glühende Brennstoffschicht erfolgen die bekannten Umsetzungen, d. h. es bildet sich Wassergas, welches durch das Auslaßrohr 9, das Ventil io und das Karburatoreinlaßrohr in den Karburator gelangt. Hier wird ein Karburiermittel durch die Karburatordüse 13 eingeführt. Die Gase und Dämpfe ziehen durch clen Karburator in fallender und dann durch den" Überhitzer in steigender Richtung, um durch den Anschluß i9 abzuströmen.
  • Darauf gelangt gemäß der Erfindung das karburierte Wassergas durch das Ventil2o und den Anschluß 21 in den Wärmeaustauscher 22, wo die fühlbare Wärme der Gase so lange auf im Austauschapparat angeordnetes, geeignetes Material übertragen wird, wie es für ein späteres Arbeiten erforderlich ist. Das Gas zieht in dem Wärmeaustauschapparat nach unten, gelangt dann durch das Umschaltventi123 nach außen und nach Ablenkung durch das Umkehrventil 24 durch das Tauchrohr 25 in den Teerausscheider 26. Hier wird das Gas unter der Wasseroberfläche abgegeben, wodurch Teer, Öl und durch das Gas mitgeführte Feststoffe abgeschieden werden. Das Gas steigt dann zur Wasseroberfläche, strömt durch die Auslaßverbindung 27, wird durch das Klappenventil 28 abgelenkt, wenn dieses in der gestrichelt ge@zeichnetenLage ist, uwl gelangt durch das Behälterventil 33 und die Verbindung 34 in den Gasbehälter 35. Die Einführung des Karburiermittels wird dann beendigt, die Einführung von Dampf durch das untere Dampfventil aber fortgesetzt. Durch noch unverbrauchtes Kar burieririittelwird das entstehende Wassergas leicht karburiert. Dieses leicht karburierte Wassergas (Schlußgas) strömt dann entsprechend den in Abb. i voll ausgezogenen Pfeilen, wobei es durch die Ventilklappe 28 in der dargestellten Lage abgelenkt wird. Es gelangt dann durch das Rohr 29, das Ventil 3o und den Anschluß 31 in den Schlußgashilfsbehälter 32, der zu dem Zweck vorgesehen ist, in den im Betrieb des neuen Verfahrens erforderlich werdenden Zwischenräumen das Schlußgas aufzunehmen und abzugeben. Diese Schlußgaserzeugung wird während einer kurzen Zeitdauer fortgesetzt, wie sie erforderlich ist, um eine gewünschte Menge von Schlußgas aufzuspeichern, mit der den Anforderungen während späterer Betriebsperioden entsprochen werden kann, um den Vorgängen Schmiegsamkeit zu verleihen. Nachdem die Dampfzufuhr beendigt worden ist, wird Luftstrom in die Brennstoffschicht eingeführt. Die entstehenden Blasegase werden zu Anfang der Blasperiode verwendet, um verbleibendes Wassergas vom Gaserzeuger sowie vom Karburator und Überhitzer auszutreiben. Das Wärmeaustauscherventil wird dazu geschlossen, das Kaminventil geöffnet und die Blasegase gemäß Darstellung in Abb. i nach der gebogenen, gebrochenen Pfeillinie abgeführt. Das Blasen wird fortgesetzt, wie in Abb. i durch gestrichelte Pfeile veranschaulicht, bis der Gaserzeuger, der Karburator und der Überhitzer richtig erhitzt worden sind. Dampf wird für einen Augenblick durch das untere Dampfventil eingelassen und treibt die Luft aus der Generatoraschenkammer aus, worauf das Kaminventil geschlossen wird.
  • Nachdem die Gaspumpe 36 in Tätigkeit gesetzt worden ist, strömt Schlußgas, wie in Abb. 2 durch ausgezogene Pfeile veranschaulicht, aus dem Schlußgashilfsbehälter. Es gelangt durch den Auslaß 37, das Ventil 38, das Rohr 39, wird von der Gaspumpe durch den Auslaß 40 und das Gaspumpenv entil 41 getrieben, gelangt in den Umschaltventilanschluß, wird durch das Umschalt- oder Umkehrventil 24 abgelenkt und gelangt in den Wärmeaustauschapparat 22, wo es auf eine Temperatur erwärmt wird, welche ungefähr derjenigen des vorher aus dem Überhitzer strömenden Gases gleicht, gelangt dann durch den Wärmeaustauscheranschluß 42, das Wärmeaustauscherventil 43 in die Schlußgashauptrückleitung 44, durch das Ventil 45, den Anschluß 46 und tritt in den Gaserzeuger an einer Stelle über dem Brennstoffbett ein. Nachdem das Schlußgas, das von dem Gaserzeuger abströmt, in das Karburatoreinlaßrohr tritt, wie durch die voll ausgezogenen Pfeile in Abb. 2 veranschaulicht, wird das Ventil io geschlossen und das Abwärtsbetriebsventil 10, geöffnet, und es erfolgt ein Abwärtsgang mit Schlußgas durch die glühende Brennstoffschicht, und das Gas wird mit in der Brennstoffschicht anwesenden Kohlenwasserstoffen angereichert. Von da gelangt es vom Gaserzeuger durch das Abwärtsgasabführungsrohr, das entsprechende Ventil, den Staubfänger 47 und das untere Karburatorventil 58 in den unteren Teil des Karburators, wie in Abb.2 durch die gefiederten Pfeile dargestellt, wird hier mit unv erdampften, im Karburator abgelagerten Kohlenwasserstoffen angereichert und strömt dann aus dem Karburator durch den Überhitzeranschluß in den Überhitzer, wo die Fixierung der Kohlemvasserstoffe erfolgt. Wenn der Abwärtsbetrieb mit durch das untere Karburatorventil gehendem Schlußgas eine unbefriedigende Anreicherung des Gases ergeben sollte. wird der Abwärtslauf abgelenkt, indem man das untere Karburatorv entil schließt. Der Strom verläuft dann von dem Staubfänger durch die Verbindung d.8 in das Karburatoreinlaßrohr i i und von da in den Karburator, wo Karburiermittel durch die Karburatordüse eingeführt werden. Hierdurch wird der Heizwert des im Gaserzeuger teilweise angereicherten Gases vergrößert. Sie gelangen dann durch den überhitzeranschluß in den Überhitzer, wo sie fixiert werden. Nachdem <las Kaminventil 16, das Austreibventil, das Wärmeaustauscheraustreibventil ,I3 und das Gaspumpenv entil d i geschlossen worden sin-1 und das Unrkehrventil24 in der Stellung Abb. i und das Wärmeaustauscherventil geöffnet worden ist, wird das Abwärtsbetriebsschlußgas aus der Anlage ausgetrieben, die mit dem Gasbehälter in Verbindung steht, inden man Dampf durch das untere Dampfrohr anstellt, der in den Gaserzeuger eintritt. Man fährt nun mit einem Wassergasbetrieb in der durch die ausgezogenen Pfeile der Abb. i dargestellten Bahn fort, bis das Abwärtsbetriebsschlußgas, welches durch den Teerabscheider und die Auslaßverbindung gelangt, von dem in der Stellung gemäß Abb.2 befindlichen Klappenventil abgelenkt wird. Der Gasstrom, welcher von dieser Stelle aus durch gestrichelte Pfeile dargestellt ist, gelangt in den Gasbehälter. Man sieht, daß das große, durch den Wärmeaustauscher gelangende Volumen Betriebsgas mehr Wärme während einer längeren Periode überträgt, als das kleinere Volumen Schlußgas während seiner Rückkehr zum Gaserzeuger der Gasanlage erfordert. Man sieht ferner, daß das wieder zirkulierende Schlußgas auf eine Temperatur gebracht wird, welche sich der des zuvor den Überhitzer verlassenden Betriebsgases nähert, was seine Karbur ierung fördert. Indem man dann mit Schlußgas einen umgekehrten Betrieb gemäß der Darstellung Abb.2 vornimmt, und den Gasstrom den gestrichelten Pfeilen entsprechend führt, strömt das Gas von dein Schlußgashilfsbehälter zur Gaspumpe, welche das Gas durch den Wärmeaustauschapparat, das Wärmeaustauscheraustreibventil.I3 in die Schlußgashauptrückleitung drückt, von wo es dVrch die Umkehrleitung 54 und dann in geteiltem Strom durch das Karburatorumkehrbetriebsventil 55 und das Überhitzerumkehrbetriebsventil 56 strömt. Der durch das Karbur atorumkehrbetriebsventil gelangende Teil tritt in den unteren Teil des Karburators und strömt nach oben, während der durch das überhitzerumkehrbetriebsventil und das Rohr 57 gelangende Teil in den oberen Teil des Überhitzers gelangt und abwärts zum Überhitzeranschluß in den Karburator gelangt. Das Gas wird dann mit den zuvor während der Betriebsperioden abgelagerten Kohlenwasserstoffen angereichert, und das angereicherte Gas gelangt nach oben in den Karburator und von da durch das Karburatoreinlaßrohr, das Ventil io und das Auslaßrohr in den oberen Teil des Gaserzeugers, dann nach unten durch die glühende Brennstoffschicht. Das Gas gelangt, nachdem es im Gaserzeuger weiter angereichert worden ist, von diesem durch das Abwärtsgasabführungsrohr, .das Kniestück .49, das Umkehrbetriebsventil 5o, Rohr 51, Ventil 52, Kniestück 53 in das Tauchrohr und tritt aus diesem unter der Oberfläche des in dem Teerabscheider enthaltenen Wassers aus. Es steigt dann zur Oberfläche, gelangt dann durch die Auslaßverbindung, wird von der Ventilklappe durch das Behälterventil und den Anschluß in den Gasbehälter abgelenkt. Hierauf schließt man die in Frage kommenden Ventile, öffnet das Ventil io und macht einen kurzen Aufwärtsbetrieb mit Dampf im Gaserzeuger.
  • Die Gaserzeugung kann gemäß der Erfindung im praktischen Betrieb in verschiedenen Kreisläufen durchgeführt werden. Ein solcher Kreislauf kann beispielsweise aus folgenden Vorgängen bestehen: Blasen, Austreiben der Gebläsegase durch das Kaminventil mittels eines kurzen Betriebes ohne Öl, Schlußgasbetrieb über der Brennstoffschicht mit Anreicherung im Karburator, Aufwärtsbetrieb mit Dampf und Anreicherung im Karburator, kurzer Aufwärtsbetrieb mit Dampf und darauf Austreiben des Schlußgases aus der Anlage durch Blasen.
  • Ein anderer Kreislauf kann bestehen aus Blasen, Austreiben der Blasegase durch das Kaminventil, durch kurzen Aufwärtsbetrieb ohne Anreicherung, Umkehrbetrieb, bei welchem Schlußgas durch den Gaserzeuger nach unten gelangt und im Karburator angereichert wird, Aufwärtsbetrieb mit Dampf und Anreicherung im Karburator und dann Austreiben des Schlußgases durch Blasen.
  • Die Gaserzeugung kann auch in abwechselnden Kreisläufen durchgeführt werden, zri deren einem ein Schlußgasbetrieb mit Anreicherung und zu deren anderem der umgekehrte Schlußgasbetrieb gehört, bei welchem von den zuvor abgelagerten. Kohlehwasserstoffen angereichert wird. Jeder Punkt in dem Kreislauf der Vorgänge kann als Anfang dieses Kreislaufes genommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von karbur iertein Wassergas, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Gaserzeugungsapparat ausgetriebene Schlußgas in einem Behälter gesammelt und danach erneut durch den Gaserzeugungsappärat oder Teile -desselben hindurchgeführt und angereichert wird, um die Gasausbeute zu vergrößern. a. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das ausgetriebene Schlußgas oder unzureichend karburierte Wassergas nochmals karburiert wird, nachdem die Anlage zuvor heißgeblasen worden ist. ' 3. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des rückströmenden Schlußgases durch den Karburator und ein veränderlicher Teil desselben durch den Überhitzer und den Karburator geschickt wird und beide Teile dann vereinigt durch die glühende Brennstoffschicht im Gaserzeuger abwärts geführt werden,
DEL64812D 1925-10-26 1925-12-31 Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas Expired DE500105C (de)

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DEL64812D Expired DE500105C (de) 1925-10-26 1925-12-31 Verfahren zur Herstellung von karburiertem Wassergas

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