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DE1054355B - Abziehfolie mit durch Aufdampfen im Vacuum hergestellten uebertragbaren Schichten - Google Patents

Abziehfolie mit durch Aufdampfen im Vacuum hergestellten uebertragbaren Schichten

Info

Publication number
DE1054355B
DE1054355B DEH15839A DEH0015839A DE1054355B DE 1054355 B DE1054355 B DE 1054355B DE H15839 A DEH15839 A DE H15839A DE H0015839 A DEH0015839 A DE H0015839A DE 1054355 B DE1054355 B DE 1054355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layers
peel
vacuum
film
vacuum evaporation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH15839A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Winkenbach
Dr Walter Reichelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WC Heraus GmbH and Co KG filed Critical WC Heraus GmbH and Co KG
Priority to DEH15839A priority Critical patent/DE1054355B/de
Publication of DE1054355B publication Critical patent/DE1054355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/04Decorating textiles by metallising
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/175Transfer using solvent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Abziehfolie mit durch Aufdampfen im Vacuum hergestellten übertragbaren Schichten Bekanntlich lassen sich sowohl vermittels dünner metallischer Schichten in der Größenordnung von etwa 100A als auch an sich farbloser, insbesondere in größerer Anzahl übereinanderliegender dielektrischer Schichten bei bestimmter Bemessung der Schichtdicken auf Interferenz und auf Absorption beruhende reichhaltige Farbeffekte erzielen. Derartige Erscheinungen sind uns in der Natur vertraut als Farben dünner Plättchen, als auffallende Schillerfarben bei Schmetterlingsflügeln, Federn, beispielsweise von Pfauen. Sie erklären sich durch die an den Grenzflächen zwischen den einzelnen dünnen Schichten bz-w. zwischen den Schichten und der Unterlage bei verschiedener Brechzahl erfolgende Aufspaltung des auffallenden Lichtes in einen reflektierten und in einen durchgehenden Anteil, wobei noch Phasenverschiebungen und teilweise Polarisation eintreten. Die von den verschiedenen Grenzflächen ausgehenden Teilwellenzüge des Lichtes können sich dann im reflektierten oder im durchgelassenen Anteil für bestimmte Wellenlängen auslöschen oder verstärken, so daß beide Anteile komplementär gefärbt werden. Bei Vorhandensein dünner Metallschichten spielt außerdem noch die Absorption eine maßgebende Rolle. Dünne Goldschichten erscheinen beispielsweise im durchgelassenen Licht grün bis blau, im reflektierten Licht rot.
  • Man ist heute in der Lage, durch Kombination von dünnen Metallschichten oder dünner, geeignet bemessener dielektrischer Schichten auf den Oberflächen fester Gegenstände metallische und farbige Effekte von überraschender Pracht, Farbtiefe und Leuchtkraft zu erzielen, welche viel wirkungsvoller sind als die üblichen, im Vergleich hierzu nur matt und stumpf erscheinenden Pigment- oder Metallfarben. Diese Schichten werden durch Vakuumverfahren, wie Vakuumaufdampfung oder Kathodenzerstäubung von Metallen und dielektrischen Stoffe, erzeugt, wodurch porenarme, harte und homogene, im allgemeinen auch sehr haftfeste Überzüge meiner genau bemessenen Dicke erhalten werden können.
  • Die Veredelung durch Färbung und Bemusterung ist nun auf dem Textilsektor und bei verwandten Gebieten, so beispielsweise bei Leder, sehr wichtig. Der Versuch, metallisch oder farbig schillernde Schichten auch zum Bemustern von Textilien aus natürlichen und künstlichen, insbesondere vollsynthetischen Fasern, ferner von Leder und Kunststoffgegenständen zu verwenden, stieß jedoch in vielen Fällen auf Hindernisse.
  • Einerseits genügte die Lebensdauer der durch die beschriebenen Vakuumverfahren hergestellten dünnen Schichten auf derartigen sehr flexiblen Grundmaterialien meist nicht den Ansprüchen. Beispielsweise sind Textilien beim Gebrauch nicht nur der Fremdreibung gegenüber der Haut oder .anderen Kleidungsstücken, sondern auch der Eigenreibung zwischen den Fasern des Stoffes ausgesetzt, so daß daraus eine hohe mechanische Beanspruchung der Oberfläche entsteht. Andererseits ist es auch schwierig, derartige dünne Schichten aufzubringen, die nachträglich ihre Dicke und ihren Interferenzfarbton nicht mehr ändern. Auch ist die hafterhöhende Vorpräparierung der flexiblen Unterlagen durch besondere organische, weiche Binderstoffe, wie sie beim Bedrucken von Leder oder Textilstoffen wegen ihres Feuchtigkeitsgehaltes gebräuchlich sind, meist nicht genügend vakuumbeständig, um die Vakuumverfahren unmittelbar anwenden zu können.
  • Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, diese Hindernisse zu beseitigen und die Farbeffekte sehr dünner, durch Vakuumverfahren aufgebrachter Interferenzschichten zum Bemustern von Textilien, Leder u. dgl. flexiblen Unterlagen nutzbar zu machen. Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, auf eine Abziehfolie dielektrische Schichten aufzudampfen. Diese dielektrischen Schichten ergeben zusammen mit den schon bekannten aufgedampften Metallschichten leuchtende Farbeffekte, z. B. leuchtendgoldene Schichten, die sich leicht auf Textilien, Leder usw. übertragen lassen und dabei ihren leuchtenden Farbton beibehalten. Zwar hat man zur Bemusterung von Textilien durch Pigmentfarbstoffe schön Abziehbilder benutzt. Diese bestehen aus einer Unterlage für die zu übertragenden Schichten, im allgemeinen aus ungeleimtem, cv ässerdurchlässigem Papier (Metapapier) oder neuerdings auch- aus einer Kunststoffolie. Auf einer Seite sind sie mit einer Klebeschicht, z. B. mit einer wasserlöslichen Schicht wie Gelatine oder Weizenstärke grundiert. Bisher wurden jedoch keine Vakuumverfahren zum Aufbringen pigmentfarbener Muster auf Abziehschichtträger angewandt, weil man an der Vakuumbeständigkeit der Grundierung und an der Übertragbarkeit derartiger außerordentlich dünner Schichten und der Erhaltung solcher Muster überhaupt zweifelte. Überraschend für den Fachmann war es daher, daß sich auch aufgedampfte dünne Schichten aus dielektrischen oder dielektrischen und metallischen Stoffen an Stelle oder auch in Ergänzung der bisher gebräuchlichen Pigmentfarbstoffe nach Art eines Abziehbildes übertragen lassen. Solche Schichten wurden bisher beispielsweise zur Herstellung von Interferenzfilterbelägen oder Effektbrillenbelägen mit schillernder Farbwirkung benutzt. Erfindungsgemäß werden die Schichten auf eine grundierte Papier- oder Kunststoffunterlage durch Verdampfung der zu verwendenden dielektrischen Stoffe im Vakuum, beispielsweise von nicht oder nur wenig absorbierenden unlöslichen Oxyden, Fluoriden, Boriden, Nitriden und anderen anorganischen Verbindungen oder durch Kathodenzerstäubung von dielektrischen bzw. von dielektrischen und metallischen Stoffen aufgebracht.
  • Es ergibt sich der Vorteil, daß man beliebig lange und breite Bänder von Abziehschichtträgern kontinuierlich im Vakuum bemustern kann. Trockene Grundierungsschichten zeigen sich dabei genügend vakuumbeständig. Die Frage der Haftfestigkeit und Abriebfestigkeit der aufzubringenden Schichten auf dem Hilfsträger ist hier von untergeordneter Bedeutung, da diese Effektschichten nachträglich auf flexible Unterlagen unter Lösung der Grundierungsschieht durch Befeuchten und Abziehen des Papiers bzw. der als Unterlage benutzten Kunststoffolie übertragen werden sollen. Ferner ist es günstig, daß die Abziehfolien gegenüber Gewebe und Leder vergleichsweise dünn sind. so daß nicht nur große Bahnen bemustert werden können, sondern auch den Aufdampfprozeß wesentlich erleichtern. Das Einschleusen des Abziehschichtträgers in das zur Herstellung der Schichten erforderliche Hochvakuum geht ohne Schwierigkeiten und ohne großen Pumpenaufwand vonstatten, so daß keine großen Lufteinbrüche eintreten. Flexible Unterlagen wie Leder und Textilgewebe sind kaum zum Durchschleusen geeignet, weil dabei die Schleusen nicht ausreichend abgedichtet werden- können und die Stoffe selbst groß.eLuftmengen enthalten. Es ist einweiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes, d@aß die Bemusterung bereits fertiger sperriger und größerer Gegenstände mit metallischen und schillernden Farbtönungen mittels ausschneidbarer Abziehfolien leichter und wirtschaftlicher als bei unmittelbarer Anwendung der bekannten Beschichtungsmethoden ist. Die Abziehfolien lassen sich dann in den gewünschten Konturen ausschneiden und die Farbschichten auf die Gegenstände in an sich bekannter Weise übertragen und zu gewünschten Mustern zusammensetzen.
  • Im- allgemeinen wird es erforderlich sein, die zu bemusternden flexiblen Unterlagen, wie Textilgewebe aus natürlichen, künstlichen und vollsynthetischen Fasern, wie auch die Kunststoffoberflächen oder die Oberfläche von Leder, Fellen, Pelzen u. dgl. so zu präparieren, daß eine gegenüber Eigen- und Fremdreibung widerstandsfähige Verankerung und Haftung der von den Abziehfolien zu übertragenden Schichten erzielt wird. Man kann hierzu die zu verzierenden Stoffe, Gewebe u. dgl. mit an sich bekannten Bindern oder Grundierungsemulsionen versehen, beispielsweise mit organischen Stoffen wie Albuminen mit teilweise polymerisierten Methacrylsäure- und Acrylsäureestern, vorzugsweise mit Grundierungsemulsionen, die eine gewisse Verwandtschaft mit dem zu bedruckenden Material besitzen, beispielsweise mit den nicht erhärteten Ausgangsstoffen des Kunststoffes, aus dem die Gewebe bestehen.
  • Der Binder läßt sich auch unmittelbar als oberste Schicht auf die Abziehfolie aufbringen, was gegenüber dem Bestreichen der zu bemusternden Gegenstände oft vorteilhaft ist.
  • Bei der Übertragung der metallfarbenen oder durch Interferenz gefärbten Muster auf die flexiblen Unterlagen läßt es sich je nach Wahl der Binder und durch Variation des dabei ausgeübten Druckes und der Temperatur erreichen, daß die zu übertragenden Schichten hochglänzend oder durch eine gewisse mikroskopische Rauhigkeit matter werden und einen wärmeren Farbton erhalten. Beispielsweise lassen sich samtartig anfühlende, aber metallfarbene Schichten übertragen. Bisher wurden zur Bemusterung von großen Flächen bei Lederwaren nur verhältnismäßig kleine Stücke von Blattgold bzw. Goldschlägerhäutchen verwendet, indem sie von Hand auf diese Gegenstände aufgepreßt wurden. Die durch Aufdampfen auf Abziehpapier hergestellten großflächigen Schichten können jedoch trotz geringer Dicke auf große Flächen übertragen werden. So lassen sich sehr effektvolle Goldtöne in vielfältiger Abstufung mit Schichtenkombinationen erzielen, die gar keine Metalle enthalten. Diesen mannigfachen Vorteilen stehen beim Erfindungsgegenstand keinerlei Nachteile gegenüber. Er bringt eine praktisch wertvolle Ergänzung der Veredelungstechnik von flexiblen Stoffen, wie Leder, Fellen, Textilgeweben.
  • Als Abziehpapier eignen sich die bekannten Sorten, wie einfaches Kollodiumhautpapier, Duplexpapier, welches noch eine zusätzliche dickere Papierunterlage für den eigentlichen feinen lacktragenden, transparenten Papierfilm besitzt und ferner Kunststoffolien. Die Grundierung für die Abziehpapiere bestehen aus Eiweiß- oder Stärkelösungen oder aus gewissen wasserlöslichen Lacken. Wenn diese Grundierungen nicht vakuumbeständig sind, können sie noch mit einer zusätzlichen dünnen, als Glashaut bezeichneten Decke aus erhärtenden und vakuumbeständigen Lacken wie Zaponlack überzogen werden, ehe sie durch ein Vakuumverfahren mit dielektri.schen Schichten belegt werden. Dies kann oft auch zur Erzielung eines besonders starken Glanzes bei den zu übertragenden Schichten günstig sein. Da diese Glashaut beim Druck ebenfalls mit übertragen wird, wirkt sie dann als Schutz für die Zierschichten.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Abbildung schematisch eine Abziehfolie mit den zu übertragenden dielektri.schen Schichten im Durchschnitt bei starker Vergrößerung dargestellt. Auf der Papierunterlage 1, beispielsweise einem ungeleimten Metahautpapier, liegt eine wasserlösliche Albuminschicht 2 mit einer glättenden Glashautschicht 3. Hierauf ist durch ein Vakuumverfahren eine Schichtenfolge 4 bis 7 aufgedampft.
  • Sie besteht bei rein dielektrischen Schichten aus abwechselnd hoch- und niederbrechenden Substanzen, beispielsweise MgF. (Schichten 4 und 6) und ZnS (Schichten 5 und 7). Eine solche Schichtenfolge ergibt stark glänzende Oberflächen, die bei größerer Schichtenzahl einen metallischen Eindruck machen.
  • Wenn aber dielektrische gemischt mit metallischen Schichten aufgebracht werden, wird beispielsweise zunächst eine Siliciummonoxvdschicht 4 etwa in der Dicke von 500 A, eine Goldschicht 5 von etwa 50 A Dicke und noch eine Aluminiumschicht 6 etwa in der Dicke von 200 A aufgedampft. Schließlich kann nach Aufdampfen der zu übertragenden Zierschichten noch eine dünne Haftschicht 7 aufgebracht werden.
  • Wenn auch die Abziehfolie der Erfindung den meisten Fortschritt vor allem beim Bemustern flexibler Unterlagen bringt, so steht doch nichts im Wege, sie auch zur Belegung von festen Unterlagen, wie Glas, Kunststoffen, Holz, Metall, Keramik und von aus diesen Stoffen gefertigten mannigfachen Gegenständen zu verwenden. Beispielweise kann man damit auf Glasscheiben oder flach gewölbten Gläsern, wie Brillengläsern, Interferenzschichten, Absorptionsschichten oder andere Schichtkombinationen aufbringen, wobei die Belegung der Unterlagen in sehr wirtschaftlicher Weise außerhalb des Vakuums vorgenommen wird.
  • An Stelle einer wasserlöslichen Grundierung für das Abziehpapier läßt sich auch eine etwa in der Wärme erweichende oder eine durch organische Mittel auflösbare Grundierung verwenden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abziehfolie mit durch Aufdampfen im Vakuum hergestellten übertragbaren Schichten, gekennzeichnet durch aufgedampfte dielektrische Schichten.
  2. 2. Abziehfolie nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch abwechselnd aufgedampfte metallische und dielektrische Schichten.
  3. 3. Abziehfolie nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine vakuumbeständige Lackschicht über der an sich bekannten wasserlöslichen Grundierungsschicht.
  4. 4. Abziehfolie nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine vakuumbeständige Kunststofffolie über der an sich bekannten wasserlöslichen Grundierungsschicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 755 294, 720 870; schweizerische Patentschrift Nr. 222 322; britische Patentschrift Nr. 428 800; E. K l i m s ch, »Hilfsbuch für Reproduktionstechniker«, 1933, S. 22.
DEH15839A 1953-03-24 1953-03-24 Abziehfolie mit durch Aufdampfen im Vacuum hergestellten uebertragbaren Schichten Pending DE1054355B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10037096A1 (de) * 2000-07-27 2002-02-14 Borsi Kg F Werbeelement mit metallischer Doppelbeschichtung

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DE755294C (de) * 1937-10-14 1952-01-31 Cecil Whiley Verfahren zur Herstellung von Abziehpraegefolien

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