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DE1054225B - Sheddach fuer Hallenbauten - Google Patents

Sheddach fuer Hallenbauten

Info

Publication number
DE1054225B
DE1054225B DEH30416A DEH0030416A DE1054225B DE 1054225 B DE1054225 B DE 1054225B DE H30416 A DEH30416 A DE H30416A DE H0030416 A DEH0030416 A DE H0030416A DE 1054225 B DE1054225 B DE 1054225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shed
roof
concrete
rafters
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH30416A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Vaessen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtief AG
Original Assignee
Hochtief AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochtief AG filed Critical Hochtief AG
Priority to DEH30416A priority Critical patent/DE1054225B/de
Publication of DE1054225B publication Critical patent/DE1054225B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/38Arched girders or portal frames
    • E04C3/44Arched girders or portal frames of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/12Roofs; Roof construction with regard to insulation formed in bays, e.g. sawtooth roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Sheddach für Hallenbauten Es ist ein Sheddach für Hallenbauten aus gewölbten, durch Binder versteiften Betonschalen bekannt, die schiefgestellt hintereinandergereiht sind und zwischen sich die Shedfensterfronten aufweisen. Die bekannten Sheddächer sind in ihrer geometrischen Gestalt vorteilhaft wegen der günstigen Belichtungsverhältnisse der durch die Sheddächer abgedeckten Hallen. Doch sind die bekannten Konstruktionen Stahlbetonbauwerke mit tragender Betonschale als Dach, bei der die Betonschale aus statischen Gründen mit schweren Randstegen versehen ist, die zugleich Ober- und Untergurt der Binder darstellen. Nachteilig ist bei diesen Dachkonstruktionen, daß die tragende Betonschale in Ortbeton gefertigt werden muß, was insbesondere bei großen Spannweiten umständliche und aufwendige Rüstung erforderlich macht. Die Herstellung dieser bekannten Konstruktion aus in einem Werk oder auf der Baustelle vorgefertigten Teilen ist praktisch unmöglich. Es ist allerdings bei Dachkonstruktionen grundsätzlich bekannt, vorgefertigte Betonbalken zu verwenden und sie mit ebenfalls vorgefertigten Dachschalen an Ort und Stelle zusammenzusetzen. Für Sheddächer des beschriebenen Aufbaues führen diese Maßnahmen zu einem unvorteilhaft großen Aufwand, es sei denn, man verzichtet auf die an sich vorteilhafte, in Überspannrichtung gewölbte Dachführung.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Sheddächer für Hallenbauwerke, welche in ihrer geometrischen Gestalt den bekannten Sheddächern aus gewölbten, durch Binder ausgesteiften Betonschalen, die schiefgestellt hintereinandergereiht sind, entsprechen, so auszubilden, daß die Dächer einfach aus vorgefertigten Teilen montiert werden können.
  • Die Erfindung betrifft ein Sheddach für Hallenbauten aus gewölbten, z. B. zylindrischen oder kegelförmigen, schiefgestellt hintereinandergereihten, auf Bindern aufgelegten Dachteilen; sie besteht darin, daß die Binder als gewölbte, der Dachform angepaßte, die Breite der Halle überspannende Betonbalken ausgebildet, daß zwischen je zwei Betonbalken Winkelsparren eingesetzt sind, deren einer Schenkel in der steilen Shedfensterfläche und deren anderer Schenkel in der schwach geneigten Dachfläche angeordnet sind, und daß auf diese Sparrenschenkel die Dachteile aufgelegt sind. Die Winkelsparren bilden aus zwei Schenkeln bestehende Betonteile, die als Fertigteile hergestellt werden können, und die im allgemeinen auf die Binder so aufgesetzt werden, daß sie eine vertikale Ebene aufspannen.
  • Bezüglich der Ausbildung der Betonbalken als Binder ist eine bevorzugte Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß die Betonbalken aus mehreren Abschnitten vorgefertigt sowie mittels durchlaufender spannbarer Bewehrungsstähle vereinigt sind. Eine weitere Ausbildung der Erfindung geht dahin, an den Auflagerenden des Betonbalkens ein Zugband angreifen zu lassen.
  • Die Befestigung der Winkelsparren an den Bindern ist grundsätzlich beliebig. Es empfiehlt sich, daß die in der Shedfensterfläche liegenden Schenkel der Winkelsparren auf die Betonbalken aufgesetzt und die anderen Schenkel auf der Unterseite des benachbarten Betonbalkens befestigt sind, wodurch in vorteilhafter Weise eine Regenablaufrinne gebildet ist. Die unterhalb der Betonbalken befestigten Schenkel der Winkelsparren können dabei mittels durch die Betonbalken hindurchgeführter Bolzen unter die Betonbalken angehängt werden, wobei auf den überstehenden Schaft der Bolzen die in der Shedfensterfront liegenden Schenkel der anzuschließenden Winkelsparren aufgesteckt werden können. Unter Berücksichtigung des Eigengewichtes der Winkelsparren sowie der darauf anzubringenden Dachhaut ist im allgemeinen eine weitergehende Befestigung zwischen den Winkelsparren und den Betonbalken nicht erforderlich.
  • Die Dachhaut selbst besteht zweckmäßig aus Betonstegdielen od. dgl. und ist vorteilhaft mit den Winkelsparren sowie gegebenenfalls den Betonbalken ver- Bunden. Ein besonderer Vorschlag der Erfindung zu dieser Verbindung geht dahin, daß aus den vorgefertigten Dachschalenelementen Verbindungsglieder, wie mit Schlaufen versehene Bewehrungsstähle herausragen und mit entsprechenden Verbindungsgliedern der Winkelsparren sowie erforderlichenfalls der Betonbalken vereinigt und die Verbindungsfugen vergossen sind. An Stelle einer Dachhaut kann auch eine tragende Schale, z. B. eine Betonschale, mit den Winkelsparren vereinigt sein. Die in der Shedfensterfläche liegenden Schenkel der Winkelsparren können zugleich die Shedfensterrahmen bilden.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die gesamte Dachkonstruktion aus vorgefertigten Teilen hergestellt werden kann, wobei die vorgefertigten Teile entweder auf dem Bauplatz oder in einem besonderen Fertigungswerk hergestellt werden können. Die Einzelteile lassen sich dabei einfach transportieren, da sie wesentliche Gewichte nicht aufweisen. Die gesamte Dachkonstruktion besitzt eine große Tragfähigkeit, insbesondere auch eine hinreichende Steifheit gegen Dachlasten aus Schnee od. dgl. und gegen Windbelastung. Die Spannweite der erfindungsgemäß ausgebildeten Dachkonstruktion ist praktisch beliebig, da die Konstruktion eine Anpassung an beliebige Größen ohne Schwierigkeiten zuläßt.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand der lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert; es zeigt Fig.1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes Sheddach, welches auf ein Hallenbauwerk aufgesetzt ist, längs der Spannweite des Sheddaches, Fig.2 einen Schnitt in Längsrichtung durch das Sheddach nach Fig. 1 und Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Sheddach nach Fig. 1, und zwar den in Fig. 1 durch einen Kreis angezeichneten Ausschnitt.
  • Das in den Figuren dargestellte Hallenbauwerk besitzt ein Sheddach aus gewölbten, in diesem Beispiel zylindrischen, schiefgestellt hintereinandergereihten, mit Bindern versehenen Dachteilen 2. Diese schiefgestellten Dachteile 2 spannen zwischen sich die Shedfensterfläche 3 auf. Die Figuren lassen erkennen, daß die Binder als gekrümmte, der Dachform angepaßte und die Spannweite überbrückende Betonbalken 1 ausgebildet sind. Die Binder sind Betonbalken und bestehen dabei aus mehreren einzelnen Abschnitten l a, 1 b, die mittels durchlaufender spannbarer Bewehrungsstähle oder Zugseile miteinander vereinigt sind. An die Binder sind sogenannte Winkelsparren 5 angeschlossen. Die Winkelsparren 5 weisen zwei Schenkel 5 a, 5 b auf, die ihrerseits im wesentlichen einen rechten Winkel zueinander bilden, der um die Neigung des eigentlichen Sheddaches verkleinert ist. Der eine Schenkel 5 a der Winkelsparren 5 liegt in der Shedfensterfläche, der andere Schenkel 5 b spannt die Dachfläche auf. Auf die Winkelsparren 5 ist die Dachhaut aufgelegt. Die Befestigung der Winkelpfetten an den Betonbalken 1 ist auf folgende Weise durchgeführt: Der in der Shedfensterfläche liegende Schenkel 5 a der Winkelsparren 5 ist auf die Betonbalken 1 aufgesetzt, während der andere Schenkel unterhalb des benachbarten Betonbalkens 1 befestigt ist. Diese Befestigung geschieht durch einen Bolzen 6, der durch die Binder 1 hindurchgeführt ist und an den der eine Schenkel 5b der Winkelsparrens jeweils aufgehängt ist, während auf überstehende Bolzengeschäfte 6 a der andere in der - Shedfensterfläche liegende Schenkel 5 a der Winkelsparren 5 aufgesteckt ist. Die Dachhaut selbst besteht beispielsweise aus Betonstegdielen und ist mit den Winkelsparren 5 sowie vorteilhaft mit den Betonbalken 1 in Verbund gebracht. Zu diesem Zweck ragen, wie insbesondere die Fig. 3 erkennen läßt, aus den Dachhautelementen 2 Bewehrungsstähle 7 mit Schlaufen 7a heraus, die miteinander sowie mit entsprechenden Verbindungsgliedern 8 der Winkelsparren 5 vereinigt sind. Durch nachträglichen Verguß ist ein monolythisches Gebilde hergestellt. Durch diesen Verbund erhält die gesamte Sheddachkonstruktion eine hinreichende Steifheit, wobei zur weiteren Aussteifung noch ein Zuganker 9 dienen kann, der die beiden Auflagerenden des Binderbogens miteinander vereinigt. Die Shedfenster 10 selbst sind in die von dem genannten Schenkel 5a der Winkelsparren 5 aufgespannte Shedfensterfläche in einfacher Weise einsetzbar, wobei die genannten Schenke15a der Winkelsparren die Shedfensterrahmen bilden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCRE: 1. Sheddach für Hallenbauten aus gewölbten, z. B. zylindrischen, schiefgestellt hintereinandergereihten, auf Bindern aufgelegten Dachteilen, da- durch gekennzeichnet, daß die Binder als gewölbte, der Dachform angepaßte, die Breite der Halle überspannende Betonbalken (1) ausgebildet, daß zwischen je zwei Betonbalken Winkelsparren (5) eingesetzt sind, deren einer Schenkel (5a) in der steilen Sbedfensterfläche und deren anderer Schenkel (5 b) in der schwach geneigten Dachfläche angeordnet sind, und dnß auf diese Sparrenschenkel (5 b) die Dachteile (2) aufgelegt sind.
  2. 2. Sheddach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonbalken (1) aus mehreren vorgefertigten Abschnitten (1 a, 1 b) zusammengesetzt und mittels durchlaufender, spannbarer Bewehrungsstähle (4) verbunden sind.
  3. 3. Sheddach nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein an den Auflageenden des Betonbalkens (1) angreifendes Zugband (9).
  4. 4. Sheddach nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß die in der Shedfensterfläche liegenden Schenkel (5a) der Winkelsparren (5) auf die Betonbalken (1) aufgesetzt und die anderen Schenkel (5b) auf der Unterseite des benachbarten Betonbalkens (1) befestigt sind.
  5. 5. Sheddach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Unterseite der Betonbalken (1) befestigten; Schenkel (5 b) der Winkelsparren mittels durch die Betonbalken hindurchgeführter Bolzen (6) an die Betonbalken angehängt und die in der Shedfensterfläche liegenden Schenkel (5d) der Winkelsparren auf den überstehenden Schaft (6a) der Bolzen (6) aufge steckt sind.
  6. 6. Sheddach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachhaut aus Betonstegdielen oder ähnlichen Platten besteht, die an den Winkelsparren (5) und erforderlichenfalls an den Betonbalken befestigt sind.
  7. 7. Sheddach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß aus den vorgefertigten Dachschalenelementen: Verbindungsglieder, wie mit Schlaufen (7a) versehene Bewehrungsstähle (7) herausragen und mit entsprechenden Verbindungsgliedern (8) der Winkelsparren (5) sowie erforderlichenfalls der Betonbalken (1) vereinigt und die Verbindungsfugen vergossen sind. B. Sheddach nach .einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB die in der Shedfensterfläche liegenden Schenkel (5a, 5b) der Winkelsparren zugleich die Shedfensterrahmen bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 930477; britische Patentschrift Nr. 767 900; Zeitschrift »Die Bautechnik«, Jhg. 1955, S.173 bis 175.
DEH30416A 1957-06-21 1957-06-21 Sheddach fuer Hallenbauten Pending DE1054225B (de)

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DE1054225B true DE1054225B (de) 1959-04-02

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DEH30416A Pending DE1054225B (de) 1957-06-21 1957-06-21 Sheddach fuer Hallenbauten

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DE (1) DE1054225B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930477C (de) * 1942-08-08 1955-07-18 Dyckerhoff & Widmann Ag Saegedach aus Stahlbetonfertigteilen
GB767900A (en) * 1954-03-17 1957-02-06 Johann Wilhelm Ludowici Improvements in building elements and building frame-works composed of such elements

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930477C (de) * 1942-08-08 1955-07-18 Dyckerhoff & Widmann Ag Saegedach aus Stahlbetonfertigteilen
GB767900A (en) * 1954-03-17 1957-02-06 Johann Wilhelm Ludowici Improvements in building elements and building frame-works composed of such elements

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