DE1054145B - Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entspricht - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entsprichtInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bereits eine Einrichtung der obengenannten Art vorgeschlagen worden, bei der das Kommando
zwecks fotoelektrischer Abtastung in eine Kombination offener und geschlossener Lichttore verwandelt
wird und bei der auf einer mit dem Gegenstand gekoppelten Drehscheibe sämtliche vorkommenden Dualkombinationen
in der Form von Gruppen offener und geschlossener Fenster gespeichert sind. Die Fenster
jeder solchen Gruppe sind auf der Drehscheibe radial angeordnet, und die Lichttore sind vor dieser Scheibe
in einer ebenfalls radial verlaufenden Reihe so angebracht, daß bei einem Umlauf der Scheibe alle Fensterreihen
nacheinander mit der Reihe der Lichttore zur Deckung gelangen. Hinter der Drehscheibe, also hinter
der den Lichttoren gegenüberstehenden Fensterreihe, ist eine Lichtquelle vorgesehen, und die Lichtstrahlen,
welche durch die Fenster und Lichttore fallen, steuern den zur Einstellung des Gegenstandes dienenden
Motor über Fotozellen und Relais so, daß dieser Einstellmotor so lange läuft, bis den geöffneten
Lichttoren geschlossene Fenster gegenüberstehen, so daß auf keine der Fotozellen Licht fällt. Ein solcher
Fall tritt nun aber — sofern nicht gerade sämtliche Lichttore geöffnet sind — schon bei einem zweistelligen
Dualcode zweimal und bei höherstelligen Dualcodes entsprechend häufiger ein. Dagegen tritt bei
jedem Dualcode nur einmal der Fall ein, bei dem gleichzeitig die weitere Bedingung erfüllt ist, daß den
geschlossenen Lichttoren geöffnete Fenster gegenüberstehen. Diesem eindeutigen Fall ist die erwünschte
Einstellung des Gegenstandes zugeordnet. Damit nun diese Einstellung mit Sicherheit erzielt wird, obwohl
die zweite Bedingung durch die Abtasteinrichtung nicht geprüft werden kann, müssen bei der bekannten
Einrichtung die Fenstergruppen auf der Drehscheibe in numerisch progressiver Reihenfolge angeordnet sein,
und die Einstellung der Scheibe muß stets von einer Nullstellung ausgehend erfolgen. Der Begriff der
numerisch progressiven Reihenfolge ist hierbei so verstanden, daß der Wert der durch die geschlossenen
Fenster der einzelnen Gruppen repräsentierten Dualzahlen von der Nullstellung ausgehend monoton ansteigt.
Der Nachteil dieser Einrichtung besteht in der Notwendigkeit, daß die Drehscheibe — und damit der einzustellende
Gegenstand — vor jeder neuen Einstellung zuerst in die Nullstellung zurückgebracht werden muß.
Das bedeutet, wenn alle Winkelstellungen gleich häufig vorkommen, einen mittleren Einstellweg von nahezu
einer vollen Umdrehung, nämlich einer halben Umdrehung für das Zurückdrehen in die Nullstellung und
einer halben Umdrehung für die neue Einstellung von der Nullstellung aus. Zur Vermeidung dieses Nachteils
wird für Einrichtungen der beschriebenen Art Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung
eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von
Dualzahlkomponenten gegebenen
Kommando entspricht
Anmelder:
Hagenuk
Hagenuk
vormals Neufeldt & Kuhnke G. m. b. H,
Kiel, Westring 431-451
Kiel, Westring 431-451
Dipl.-Ing. Hermann Saacke, Kiel-Kronshagen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine zweite aus Lichttoren und Fotozellen gebildete Abtasteinrichtung
gegenüber der ersten um 180° versetzt anzuordnen, deren Lichttore von demselben Kommando- so· gesteuert
werden, daß die den Lichttoren der ersten Abtasteinrichtung entsprechenden Lichttore der zweiten
Abtasteinrichtung anstatt geöffnet geschlossen sind, und umgekehrt (komplementäre Kombination), und
auf dem Drehkörper die Gruppen offener und geschlossener Fenster so zu verteilen, daß zueinander komplementäre
Fensterkombinationen ebenfalls um vorzugsweise 180° auf dem Drehkörper gegeneinander versetzt
sind, während der Einstellmotor durch beide Abtasteinrichtungen so gesteuert wird, daß er nur dann
stehenbleibt, wenn bei beiden Abtasteinrichtungen den geöffneten Lichttoren geschlossene Fenster und den
offenen Fenstern geschlossene Lichttore gegenüberstehen, so daß auf keine der Fotozellen beider Abtasteinrichtungen
Licht fällt.
Mit Hilfe der zweiten Abtasteinrichtung wird also eine Art Gegenprobe vorgenommen. Wenn nämlich
auch bei dieser Abtasteinrichtung allen geöffneten Lichttoren geschlossene Fenster gegenüberstehen und
somit auch auf ihre Fotozellen kein Licht fällt, so steht damit fest, daß den geschlossenen Lichttoren der
ersten Abtasteinrichtung mit Sicherheit offene Fenster gegenüberstehen, da ja immer einem offenen. Fenster
der einen Abtasteinrichtung ein geschlossenes Fenster der anderen Abtasteinrichtung entspricht und dasselbe
auch für die Lichttore gilt. Damit ist eine Mehrdeutigkeit der Einstellung von vornherein ausgeschlossen,
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so daß nicht nur das Zurückstellen der Drehscheibe in die Nullstellung unnötig wird, sondern nicht einmal
mehr ein Weiterdrehen im gleichen Drehsinn erforderlich ist Vielmehr kann jetzt der Drehkörper stets auf
dem kürzesten Wege in die neue Einstellung gebracht werden. Schaltungsanordnungen, welche die Laufrichtung
des Einstellmotors jeweils entsprechend umsteuern, sind bekannt. Der mittlere Einstellweg kann
somit bei der erfindungsgemäßen Einrichtung auf eine Viertelumdrehung beschränkt werden, so daß mit ihr
die vierfache Arbeitsgeschwindigkeit erzielbar ist.
Die Abbildungen zeigen in vereinfachter und schematisierter Foircn Ausführungsbeispiele für die Erfindung.
In Abb. 1 ist D eine Drehscheibe, auf der in gleichmäßigen Winkelabständen sechzehn Fenstergruppen
radial angeordnet sind. Die geschlossenen Fenster sind durch die schwarz ausgefüllten Kreise angedeutet.
Jede dieser Fenstergruppen verkörpert eine vierstellige Dualzahl. Die Verteilung der Gruppen ist so getroffen,
daß immer zwei zueinander komplementäre Gruppen um 180° gegeneinander versetzt sind. So entsprechen
z. B. den geschlossenen Fenstern P11 und F14 die offenen
Fenster F91 und -F94 der gegenüberliegenden Fenstergruppe;
ebenso entsprechen den offenen Fenstern F12 und F13 die geschlossenen Fenster F92 und F93.
Weitere Bedingungen für die Anordnung der Fenstergruppen brauchen nicht erfüllt zu sein, insbesondere
nicht die der numerisch progressiven Reihenfolge.
Vor der Drehscheibe D sind die steuerbaren Lichttore L1, L2, L3, L4 und — gegen diese um 180° versetzt
— die Lichttore L1', L2', L3', L4' angeordnet.
S1 ... S4 und S1 ... S^ sind die Steuermagnete für
diese Lichttore. Auf Grund eines gegebenen Kommandos sind die Lichttore so gesteuert, daß L1 und L4
often, L2 und L3 dagegen geschlossen, während die
Lichttore L1' und L4' geschlossen, L2' und L3' dagegen
geöffnet sind.
Vor den Lichttoren wiederum sind die Fotozellen Z1 ... Z4 und Z1'... Z4' angeordnet. Sobald und solange
auch nur auf eine dieser Fotozellen Licht fällt, bekommt das Relais R Strom und hält seinen Kontakt
r geschlossen, der in der Zuleitung zu dem Elektromotor M liegt, so daß dieser die Drehscheibe-D
über den Schneckentrieb Sch und die Welle W antreibt. Wenn dagegen, wie dies in der gezeichneten
Stellung der Drehscheibe der Fall ist, den offenen Lichttoren, nämlich L1, L4 und L2', L3', geschlossene
Fenster, nämlich F12, F13 und F91, F94, gegenüberstehen,
so sind alle Fotozellen unbelichtet, und das Relais R fällt ab, so daß der Motor M stehenbleibt.
Die somit erreichte Stellung der Drehscheibe (und des mit ihr gekoppelt zu denkenden, einzustellenden
Gegenstandes) entspricht dem gegebenen Kommando.
Die Bedingung der Dunkelheit der Fotozellen wäre für die Fotozellen Z1... Z4 oder für Z1'... Z4' allein
mehrmals erfüllbar. So z. B. sind die Fotozellen Z1.. .Z1 auch sämtlich dunkel, wenn den Lichttoren
L1. .·. L1 die FenstergruppeF51.. . F31 gegenübersteht.
In diesem Falle stehen dann aber den Lichttoren L1'... L4' die Fenster F131... F134 und damit den
offenen Lichttoren L2' und L3' die offenen Fenster
F132 und F133 gegenüber, so daß die Fotozellen Z2'
und Z3' Licht bekommen; auf diese Weise ist die
Mehrdeutigkeit der Einstellung vermieden.
Zu bemerken ist noch, daß—falls die Drehscheibe!)
nicht aus durchsichtigem Stoff besteht — sämtliche Fotozellen zwangläufig auch immer dann unbelichtet
sind, wenn die Zwischenräume der Fenstergruppen an den Lichttoren vorbeiwandern, so daß also die Drehscheibe
nach gegebenem Kommando schon beim Erscheinen des nächsten Zwischenraumes stehenbleiben
würde. Dies wird auf folgende Weise vermieden: Am Rand der Drehscheibe/) sind in gleicher Anzahl und
Verteilung wie die Fenstergruppen Einkerbungen K vorhanden. Ferner ist ein Tastkontakt TK zu dem
Relaiskontakt r parallel geschaltet und räumlich so angeordnet, daß er in eine der Einkerbungen einfällt, wenn
Fenstergruppen und Lichttore zur Deckung kommen.
ίο In diesen Fällen ist der Tastkontakt TK geöffnet,
während er in den Zwischenstellungen, nachdem er die betreffende Einkerbung verlassen hat, geschlossen
ist und den Relaiskontakt r überbrückt, so daß der Motor M unabhängig von der Lichtsteuerung weiterläuft,
bis die nächste Fenstergruppe den Lichttoren gegenübersteht und der Tastkontakt TK in die nächste
Einkerbung eingefallen ist.
Die erfindungsgemäße Einrichtung läßt sich noch dahingehend vereinfachen, daß man nur eine einzige
Fotozelle vorsieht und mit Hilfe einfacher optischer Mittel sämtliche die Lichttore und Fenster durchsetzenden
Lichtstrahlen auf diese Fotozelle lenkt.
Anstatt steuerbare Lichttore zu verwenden, kann man selbstverständlich auch die gemeinsame Lichtquelle
hinter der Drehscheibe durch eine Reihe einzelner Lampen, und zwar für jedes Fenster der jeweils
abgetasteten Gruppen eine, ersetzen, die durch das Kommando hell- oder dunkelgesteuert werden.
Der Erfindungsgedanke läßt sich mit gleichem Erfolg auch auf eine weitere, gegenüber der beschriebenen
etwas abgeänderte Einrichtung anwenden, bei der der Einstelhnotor so lange läuft, bis auf alle Fotozellen
Licht fällt. Die Abb. 2 zeigt hierfür ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung. Die
genauso wie die gemäß Abb. 1 ausgebildete Drehscheibe!) ist hier im Schnitt gezeichnet. Hinter der
Drehscheibe D sind zwei Soffittenlampen SL angeordnet, deren Licht in der gezeichneten Stellung der
Drehscheibe die Fensterreihen F11 . . . F14 und
F91. .. F94 beleuchtet. Vor der Drehscheibe sind diesen
beiden Fensterreihen gegenüber an Stelle der Lichttore die komplementär zueinander gesteuertenLampengruppen
L1... Li und L1'... L4' angeordnet, die
durch die entsprechend dem gegebenen Kommando
+5 betätigten Steuerkontakte ^1.. . i4 und J1'... S4' an
Spannung gelegt werden. Die Fotozellen Z1... Z4 und
Z1'... Z4' sind sämtlich in Reihe geschaltet, so· daß
ein Stromdurchgang nur möglich ist, wenn alle Fotozellen belichtet sind. Das im Fotozellenstromkreis
liegende Relais R ist bei dieser Einrichtung mit einem Ruhekontakt r versehen, der bei Anziehen des Relais
den Stromkreis des Einstellmotors M unterbricht.
Auf Grund eines gegebenen Kommandos stehen die Steuerkontakte so, daß die Lampen L1, L4 und L2',
L3' brennen, die Lampen L2, L3 und L1', L4' dagegen
dunkel sind. Sobald nun, wie dies in der gezeichneten Stellung der Drehscheibe der Fall ist, den brennenden
Lampen geschlossene Fenster und den dunklen Lampen offene Fenster gegenüberstehen, sind alle
So Fotozellen belichtet, und zwar entweder durch die
hellgesteuerten Lampen der Lampengruppen L1 L4
und L1'... L4' oder durch das die geöffneten Fenster
und die dunklen Lampen durchsetzende oder an diesen vorbeigelenkte Licht der Soffittenlampen. DasRelaisi?
bekommt dann Strom und setzt den Einstellmotor M
still.
Auch bei dieser Einrichtung würde keine Eindeutigkeit der Zuordnung zwischen Kommando und Einstellung
der Drehscheibe bestehen, wenn nicht beide der um 180° gegeneinander versetzten und komple-
Claims (2)
1. Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren
jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entspricht, wobei
das Kommando zwecks fotoelektrischer Abtastung in eine Kombination offener und geschlossener
Lichttore verwandelt wird und auf einem mit dem Gegenstand gekoppelten Drehkörper sämtliche vorkommenden
Dualkombinationen in der Form von Gruppen offener und geschlossener Fenster so gespeichert
sind, daß bei einem Umlauf des Drehkörpers alle Fenstergruppen nacheinander mit den
Lichttoren zur Deckung gelangen, wobei ferner ein Einstellmotor für den Gegenstand durch Lichtstrahlen,
welche durch die Lichttore und Fenster auf eine oder mehrere Fotozellen fallen, über Relais
so gesteuert wird, daß er so lange läuft, bis den geöffneten Lichttoren geschlossene Fenster und den
offenen Fenstern geschlossene Lichttore gegenüberstehen, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite
aus Lichttoren und Fotozellen gebildete Abtasteinrichtung
gegenüber der ersten um 180° versetzt angeordnet ist, deren Lichttore von demselben
Kommando so gesteuert werden, daß die den Lichttoren der ersten Abtasteinrichtung entsprechenden
Lichttore der zweiten Abtasteinrichtung anstatt geöffnet geschlossen sind, und umgekehrt,
und daß auf dem Drehkörper die Gruppen offener und geschlossener Fenster in solcher Verteilung
angeordnet sind, daß zueinander komplementäre Fensterkombinationen ebenfalls um 180°
auf dem Drehkörper gegeneinander versetzt sind, während der Einstellmotor durch beide Abtasteinrichtungen
so gesteuert wird, daß er nur dann stehenbleibt, wenn bei beiden Abtasteinrichtungen
geöffneten Lichttoren geschlossene Fenster und offenen Fenstern geschlossene Lichttore gegenüberstehen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche die Lichttore und
Fenster durchsetzenden Lichtstrahlen auf dieselbe Fotozelle gelenkt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 788/263 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31902A DE1054145B (de) | 1957-12-13 | 1957-12-13 | Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entspricht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31902A DE1054145B (de) | 1957-12-13 | 1957-12-13 | Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entspricht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1054145B true DE1054145B (de) | 1959-04-02 |
Family
ID=7151747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH31902A Pending DE1054145B (de) | 1957-12-13 | 1957-12-13 | Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Stellungen, deren jede einem als Kombination von Dualzahlkomponenten gegebenen Kommando entspricht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1054145B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201897B (de) * | 1959-12-24 | 1965-09-30 | David Sciaky | Vorrichtung zur genauen Einstellung eines beweglichen Teiles |
-
1957
- 1957-12-13 DE DEH31902A patent/DE1054145B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201897B (de) * | 1959-12-24 | 1965-09-30 | David Sciaky | Vorrichtung zur genauen Einstellung eines beweglichen Teiles |
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