DE1092815B - Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Messwert od. dgl. entsprechen - Google Patents
Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Messwert od. dgl. entsprechenInfo
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Description
DEUTSCHES
Zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination
der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Meßwert od. dgl. entsprechen,
sind Einrichtungen bekannt, bei denen mit dem Gegenstand ein Drehkörper gekoppelt ist, auf dem sämtliche
vorkommenden Dualkombinationen abtastbar gespeichert sind und bei jedem Umlauf des Drehkörpers
nacheinander abgetastet und mit der durch das Kommando vorgegebenen Dualkombination verglichen
werden; ferner sind Schaltmittel (Relais) vorgesehen, die den Einstellmotor stillsetzen, sobald miteinander
übereinstimmende (oder einander in sonstiger bestimmter Weise zugeordnete) Dualkombinationen zum
Vergleich kommen.
Um bei einer solchen Einrichtung eine möglichst hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu erzielen, ist es erwünscht,
daß der Drehkörper (und damit der einzustellende Gegenstand) bei Kommandowechsel von der
bisher eingenommenen Winkelstellung stets auf dem kürzesten Wege, d. h. also unter Zurücklegung des
kleinsten Drehwinkels, in die neue Winkelstellung gelangt.
Eine dementsprechende Richtungssteuerung des Einstellmotors wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß die Komponenten einiger bestimmter, aus der Gesamtzahl der Codestellen des benutzten Codes ausgewählter
Codestellen entsprechend ihren Kombinationen zusätzlich die Stromspulen eines zwei- oder
mehrspuligen Verhältnisstrominstrumentes motorähnlicher Bauart in an sich bekannter Weise über
Relais an Festspannungen legen, die geeignet sind, das Verhältnisstrominstrument in eine geringe Anzahl
diskreter, vorzugsweise gleichmäßig über 360° verteilter Winkelstellungen einzustellen, wobei jeder
dieser Winkelstellungen ein Winkeleinstellbereich des Drehkröpers zugeordnet ist, in welchem alle den jeweiligen
vollständigen Dualkombinationen genau entsprechenden Winkeleinstellungen des Drehkörpers
liegen, und daß zwischen der Rotorwelle des Verhältnisstrominstrumentes und der Antriebswelle des Drehkörpers
eine Vergleichskontakteinrichtung angeordnet ist, die bei entgegengesetzten Drehrichtungen der
beiden Wellen anspricht und gegebenenfalls über ein Relais die Drehrichtung des Einstellmotors umsteuert.
Zu diesem Zweck sind also die Dualkombinationen auf dem Drehkörper in solcher Verteilung zu speichern,
daß alle innerhalb eines solchen Winkeleinstellbereiches liegenden Dualkombinationen in denjenigen Dualkomponenten
übereinstimmen, die zur Einstellung des Verhältnisstrominstrumentes in die diesem Bereich
zugeordnete Winkelstellung aus den Kommandos ausgewählt sind.
Die Erfindung macht Gebrauch von der an sich be-Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Meßwert od. dgl. entsprechen
Die Erfindung macht Gebrauch von der an sich be-Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Meßwert od. dgl. entsprechen
Anmelder:
HAGENUK
vormals Neufeldt & Kuhnke G.m.b.H., Kiel, Westring 431-451
Dipl.-Ing. Hermann Saacke, Kiel-Kronshagen, ist als Erfinder genannt worden
kannten Eigenschaft eines Verhältnisstrominstrumentes motorähnlicher Bauart, bei einem Wechsel der
an die Spulen angelegten Spannungen sich in die neue Winkelstellung immer auf dem kürzesten Weg einzustellen.
Da hierbei also nur der Drehsinn der Einstellbewegung des Verhältnisstrominstrumentes durch die
Vergleichskontakteinrichtung festgestellt werden muß, genügt es, das Verhältnisstrominstrument in einige
wenige Winkelstellungen, z. B. vier, sechs oder acht, bringen zu können, was bekanntlich mit verhältnismäßig
wenigen Kontakten zu bewerkstelligen ist.
Für Einrichtungen der eingangs vorausgesetzten Art ist schon eine Schaltungsanordnung bekannt, mit
der derselbe Zweck erreicht wird, den auch die Erfindung verfolgt. Bei der bekannten Schaltung wird die
Drehrichtungssteuerung des Einstellmotors für den Drehkörper unmittelbar durch die Kontakte auf den
Relais, die den Istwert der Einstellung des Drehkörpers mit dem Sollwert vergleichen, vorgenommen.
Zu diesem Zweck sind auf diesen Relaiskontakten zwei Kontaktketten gebildet, und die Drehrichtung des
Einstellmotors hängt davon ab, welche der beiden Kontaktketten geschlossen ist, was wiederum davon
abhängt, welche der Istwert- und welche der Sollwertrelais angesprochen haben.
Diese bekannte Schaltung hat aber den Nachteil, * daß die Anzahl der auf diese Weise hintereinandergeschalteten
Relaiskontakte sehr groß ist; bei einem 5stelligen Code z. B. liegen in jeder der beiden Kontaktketten
zwölf Relaiskontakte in Reihe. Diese Zahl
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erhöht sich außerdem bei jeder Vermehrung der Anzahl der Codestellen — also bei Vergrößerung der
Anzahl der diskreten Einstellungen des Drehkörpers — für jede weitere Codestelle um zwei. Eine größere
Anzahl hintereinandergeschalteter Relaiskontakte beeinträchtigt bekanntlich die Betriebssicherheit einer
Schaltungsanordnung. Wie aus dem anschließend beschriebenen Ausführungsbeispiel hervorgeht, liegen
bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zwar auch hintereinandergeschaltete Relaiskontakte in einem
Stromkreis, jedoch hängt deren Anzahl nur davon ab, auf wie viele diskrete Winkelstellungen das Verhältnisstrominstrument
eingestellt werden soll. Zur Erzielung von beispielsweise acht diskreten Winkelstellungen
sind nur maximal drei in Reihe liegende Relaiskontakte erforderlich. Die Anzahl der für das Verhältnisstrominstrument
erforderlichen diskreten Winkelstellungen ist aber verglichen mit der Anzahl der
erreichbaren diskreten Winkeleinstellungen des Drehkörpers gering, vor allem braucht sie nicht erhöht zu
werden, wenn die Anzahl der Codestellen vergrößert wird.
Die Abbildungen zeigen in vereinfachter und schematischer Form ein Ausführungsbeispiel für den
Gegenstand der Erfindung.
In der Abb. 1 ist als Drehkörper eine Drehscheibe D dargestellt, auf der in gleichmäßigen Winkelabständen
die zweiunddreißig möglichen Kombinationen eines Sstelligen Dualcodes in der Form von radial angeordneten
Gruppen offener und geschlossener Fenster gespeichert sind. Die geschlossenen Fenster sind durch
die schwarz ausgefüllten Kreise angedeutet. Die Verteilung der Fenstergruppen ist so getroffen, daß immer
vier benachbarte Gruppen in den Codestellen 1,2 und 3 übereinstimmen, so daß man die Drehscheibe als in
acht 45°-Sektoren I... VIII eingeteilt betrachten kann.
In der Abb. 2 ist die Drehscheibe D seitlich und zum Teil im Schnitt gezeichnet. Sie ist mit dem einzustellenden
Gegenstand (nicht dargestellt) gekoppelt zu denken und wird durch den Einstellmotor M über ein
Untersetzungsgetriebe UG angetrieben. Die Abtastung der Stellung der Drehscheibe D geschieht hier fotoelektrisch,
und zwar mittels der Fotozellen Z1 ... Z5
und der gemeinsamen Lichtquelle L, die sich beiderseits der Drehscheibe D gegenüberstehen. In der gezeichneten
Stellung der Drehscheibe sind sämtliche Fotozellen unbelichtet. K1 ... K5 sind Relais zum
Empfang der ankommenden Kommandos. A1 ... A5
sind Abtastrelais, die bei Belichtung der Fotozellen Strom bekommen. Alle Relaiskontakte sind in Ruhestellung
gezeichnet. Jeder der Kontakte at... a5 der
^-Relais liegt mit einem der Kontakte ^11 ... k51 der
Ä-Relais in Wechselschaltung. Solange in jeder Codestelle
die beiden zu der Wechselschaltung gehörenden Kontakte, also O1-^11, a2-k21 usf., entweder beide in
Ruhe- oder beide in Arbeitsstellung stehen (Übereinstimmung), ist das Einschaltrelais E für den Einstellmotor
M stromlos. Trifft jedoch ein neues, mit der an der Drehscheibe abgetasteten Fensterkombination nicht
übereinstimmendes Kommando ein, so wird in wenigstens einer Codestelle von den zu dieser Codestelle
gehörenden A- und ΛΓ-Relais das eine seine Arbeitsstellung
und das andere seine Ruhestellung einnehmen. Die a- und ^-Kontakte dieser Relais schließen dann
den Stromkreis für das -Ε-Relais, dieses zieht an, und sein Kontakt ex legt den Einstellmotor M an Spannung.
Dieser treibt nun die Drehscheibe D so lange an, bis den Fotozellen Z1. . .Z5 eine mit dem Kommando
übereinstimmende Fensterkombination gegenübersteht. Sobald diese Fensterkombination abgetastet
wird, nehmen die Kontakte der Kontaktpaare G1-^11...
a5-k51 wieder übereinstimmende Stellungen ein, so daß
der Stromkreis des Ε-Relais wieder unterbrochen und der Motor M abgeschaltet wird.
Von jedem Kommandorelais der drei ersten Codestellen, also K1, K2 und Kv werden noch drei weitere
Kontakte betätigt, nämlich vom Relais K1 die Kontakte
k12, kis, ku, vom Relais K2 die Kontakte k22, k2s,
k2l und vom Relais Ks die Kontakte k32, k.iV kM. Diese
ίο Kontakte sind so zusammengeschaltet, daß sie die
Spannungen + U, — U und 0 der beiden Spannungsquellen U1 und U2 gemäß den acht möglichen Teilkommandos
in ebenso vielen verschiedenen Kombinationen an die raumfesten Kreuzspulen χ und 3' des
Verhältnisstrominstrumentes VJ anlegen, so daß sich dessen Rotor N-S dementsprechend in acht verschiedene,
jeweils um den Winkelbetrag eines Sektors der Drehscheibe voneinander entfernte diskrete Winkelstellungen
einstellt, deren jede demjenigen Sektor auf der Drehscheibe zugeordnet ist, dessen Fensterkombinationen
das gegebene Teilkommando enthalten. Zur Richtungssteuerung des Einstellmotors M ist zwischen
der Rotorwelle des Verhältnisstrominstrumentes und der Antriebswelle des Drehkörpers eine Vergleichskontakteinrichtung
NK vorgesehen, deren einer Kontaktarm r auf der Rotorwelle RW und deren anderer
Kontaktarm d auf der Welle DW der Drehscheibe D sitzt. Sobald sich die beiden Kontaktarme d und r
berühren, wird ein Steuerrelais 5" an Spannung gelegt,
das durch Betätigung seines Wechselkontaktes S1 die
normale Laufrichtung des Motors M umkehrt, indem es die Feldwicklung FW1 aus- und die umgekehrt gepolte
Feldwicklung FW2 einschaltet. Damit die umgesteuerte
Laufrichtung des Motors M bis zum Erreichen der neuen Drehscheibenstellung beibehalten wird, auch
wenn die Kontaktarme d und r sich nur vorübergehend berühren, so ist für das Relais S noch ein Selbsthaltekontakt
S9 zu den Kontaktarmen parallel geschaltet. Der Selbsthaltekreis des 5"-Relais wird bei Abschaltung
des Einstellmotors durch den in diesem Relaisstromkreis liegenden Kontakt e2 des £-Relais bei
dessen Abfall wieder aufgetrennt. Da somit bei Einschaltung des Einstellmotors zunächst immer dieselbe
Laufrichtung vorgegeben ist, genügt die dargestellte einfache, einseitig wirkende Kontakteinrichtung zur
Umsteuerung.
Der Wirkungsablauf der vorstehend beschriebenen Anordnung ist folgender:
Beim Eintreffen eines neuen Kommandos bekommt auf die bereits näher beschriebene Weise das Einschaltrelais
E Strom und setzt den Einstellmotor M in Lauf. Gleichzeitig wird das aus den Codestellen 1,2
und 3 abgeleitete Teilkommando dem Verhältnisstrominstrument VI zugeführt. Stimmt der Drehsinn der
Einstellbewegung seines Rotors N-S mit der normalen Laufrichtung der Drehscheibe überein, so läuft der
Kontaktarm r dem Kontaktarm d voraus, und der Rotor kann sich unmittelbar frei einstellen; die Drehscheibe
D läuft ihm nach, bis sie ihre Einstellung erreicht hat. Ist jedoch der Drehsinn der Einstellbewegung
des Rotors N-S der vorgegebenen Laufrichtung der Drehscheibe entgegengesetzt, so läuft der Kontaktarm
r auf den Kontaktarm d auf, wodurch, wie bereits näher beschrieben, das .9-Relais betätigt wird, das die
Laufrichtung des Motors M umsteuert; sodann laufen beide Kontaktarme gemeinsam in der neuen Richtung,
bis der Rotor seine neue Winkelstellung erreicht hat. Darauf läuft die Drehscheibe D trotz öffnung des
Kontaktes d, r (wegen des noch geschlossenen Selbsthaltekreises des ^-Relais) allein bis in ihre genaue
Winkelstellung innerhalb des zugeordneten Sektors weiter, bei deren Erreichung der Einstellmotor abgeschaltet
wird.
Damit sich die Drehscheibe D ungehindert auf jedes Kommando innerhalb eines Sektors einstellen kann,
sind die Kontaktarme d und r auf ihren Wellen in solcher gegenseitiger Lage angebracht, daß bei fest
auf ein Teilkommando eingestelltem Rotor N-S eine Kontaktgabe dann und nur dann eintritt, wenn die
Drehscheibe bei ihrer Einstellbewegung, bezogen auf die räumliche Lage der Abtasteinrichtung, die Grenze
des der Winkeleinstellung des Rotors zugeordneten Sektors (bei normaler Laufrichtung des Einstellmotors)
überschreitet.
Es sei noch der besondere Fall betrachtet, daß die neue Einstellung innerhalb desselben Sektors liegt wie
die bisherige, jedoch bei normaler Laufrichtung des Motors nicht auf dem kürzesten Wege erreichbar ist.
Da ja für alle Kommandos desselben Sektors das Teilkommando dasselbe ist, wird das Verhältnisstrominstrument
in diesem Falle keine Einstellbewegung ausführen. Dies hat zur Folge, daß die Drehscheibe
von der bestehenden Einstellung aus zunächst in normaler Laufrichtung bis zur Sektorgrenze läuft, wo der
Kontaktarm d den Kontaktarm r erreicht und die Umsteuerung des Motors auf Rückwärtslauf erfolgt.
Hierdurch entsteht zwar innerhalb dieses Sektors ein gewisser Umweg, der aber geringfügig ist gegenüber
einem Umweg von nahezu 360°, den die Drehscheibe bei solcher Lage der neuen Einstellung ohne Riehtungssteuerung
machen würde.
Für das beschriebene Ausführungsbeispiel ist lediglich aus Gründen der einfacheren Darstellung ein nur
5stelliger Code gewählt. In der praktischen Ausführung werden jedoch meist höherstellige Codes benötigt,
um eine möglichst große Anzahl diskreter Winkelstellungen zu erzielen, so z. B. ein 7stelliger
Code für hundertachtundzwanzig Winkelstellungen. Bei solchen höherstelligen Codes zeigt sich der Vorteil
der Erfindung besonders deutlich, denn für jede weitere Codestelle ist zwar, wie üblich, ein weiteres Kommandorelais,
ein weiteres Abtastrelais und eine weitere Fotozelle erforderlich, an der Umsteuerschaltung
dagegen, insbesondere an der Anzahl der Kontakte für die Kontaktkombination zur Beaufschlagung
des Verhältnisstrominstrumentes, braucht sich nichts zu ändern, da die Anzahl der gewählten diskreten Winkelstellungen
des Verhältnisstrominstrumentes von der Anzahl der Einstellungen der Drehscheibe unabhängig
beibehalten werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Meßwert od. dgl. entsprechen, zu welchem Zwecke mit dem Gegenstand ein Drehkörper gekoppelt ist, auf dem sämtliche vorkommenden Dualkombinationen abtastbar gespeichert sind und bei jedem Umlauf des Drehkörpers nacheinander abgetastet und mit der durch das Kommando vorgegebenen Dualkombination verglichen werden, und bei welcher Einrichtung Schaltmittel (Relais) vorgesehen sind, die den Einstellmotor stillsetzen, sobald miteinander übereinstimmende (oder einander in sonstiger bestimmter Weise zugeordnete) Dualkombinationen zum Vergleich kommen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drehrichtungssteuerung des Einstellmotors die Komponenten einiger bestimmter, aus der Gesamtzahl der Codestellen des benutzten Codes ausgewählter Codestellen entsprechend ihren Kombinationen zusätzlich die Stromspulen eines zwei- oder mehrspuligen Verhältnisstrominstrumentes motorähnlicher Bauart in an sich bekannter Weise über Relais an Festspannungen legen, die geeignet sind, das Verhältnisstrominstrument in eine geringe Anzahl diskreter, vorzugsweise gleichmäßig über 360° verteilter Winkelstellungen einzustellen, wobei jeder dieser Winkelstellungen ein Winkeleinstellungsbereich des Drehkörpers zugeordnet ist, in welchem alle den jeweiligen vollständigen Dualkombinationen genau entsprechenden Winkeleinstellungen des Drehkörpers liegen, und daß zwischen der Rotorwelle des Verhältnisstrominstrumentes und der Antriebswelle des Drehkörpers eine Vergleichskontakteinrichtung angeordnet ist, die bei entgegengesetzten Drehrichtungen der beiden Wellen anspricht und gegebenenfalls über ein Relais die Drehrichtung des Einstellmotors umsteuert.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 288 860, 767 980, 026, 947 536.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 647/66 11.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH32156A DE1092815B (de) | 1958-01-17 | 1958-01-17 | Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Messwert od. dgl. entsprechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH32156A DE1092815B (de) | 1958-01-17 | 1958-01-17 | Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Messwert od. dgl. entsprechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092815B true DE1092815B (de) | 1960-11-10 |
Family
ID=7151812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH32156A Pending DE1092815B (de) | 1958-01-17 | 1958-01-17 | Einrichtung zur motorischen Einstellung eines Gegenstandes in diskrete Winkelstellungen, die jeweils einem als Kombination der Komponenten eines Dualcodes vorgegebenen Kommando, Messwert od. dgl. entsprechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092815B (de) |
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- 1958-01-17 DE DEH32156A patent/DE1092815B/de active Pending
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