DE1054035B - Gasabsperrvorrichtung mit Schwebeventil - Google Patents
Gasabsperrvorrichtung mit SchwebeventilInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
BU]NDESREP
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasabsperrventil,
das sich bei Minderung des Gasdrucks automatisch schließt Um die Gefahr zu beseitigen, daß
eine Gasflamme bei Nachlassen des Drucks erlischt und bei Wiederauftreten des Drucks unverbranntes
Gas ausströmt, sind bereits automatisch schließende Ventile entwickelt worden, bei denen zum Anheben
und öffnen des Ventilkuckens von seinem Sitz em
von Hand zu betätigender gefederter Bolzen vorgesehen ist Aber die bisher bekannten Ventile dieser
Art konnten sich nicht durchsetzen, da sie durchweg mehr oder weniger große Nachteile aufweisen
Es handelt sich meist um komplizierte Ventile, deien Herstellungskosten relativ hoch sind und die
duich die Vielzahl der zugehörigen Teile entsprechend
viele Fehlerquellen aufweisen, insbesondere die Gefahr des Klemmens wichtiger Teile So ist beispielsweise
ein Ventil entwickelt worden, bei dem ein
Glockenkorper und eine Kugel zum automatischen Absperren bzw zur handgesteuerten Freigabe der
Leitung zusammenwirken Da aber ein Verklemmen dei losen Kugel in der Gasaustrittsoffnung möglich
ist, ist keine hinreichende Gewahr fur zuverlässiges
Arbeiten gegeben Ein vorgeschlagenes Schwebeventil ist ebenfalls ungeeignet, da der Ventilkoiper, um bei
wiederauftretendem Gasdruck dicht abzuschließer, an hinreichendes Gewicht haben muß, anderseits aber
auch die den Gasdruck bei schwebendem Ventilkorper
aufnehmenden Flachen sehr groß sein mußten, um ein stets gleichmäßiges Schweben und zuverlässiges
Funktionieren des Ventils zu sichern Außerdem sind solche Schwebeventile nur jeweils fur einen bestimmten
Druckbereich verwendbar Fur geringere Drucke sind die Schwebekoiper zu schwer, fur größere zu
leicht Viele der Ventile weisen besondere Einrichtungen zum Halten des Ventilkorpers in Verschlußlage,
beispielsweise Hebelanordnungen oder Doppelhaken, auf Daraus ergibt sich eine umständliche und kostspielige
Ausbildung
Der Ei findung hegt die Aufgabe zugrunde, ein
automatisch wirkendes Gasabsperrventil zu schaffen, das bei Nachlassen des Gasdrucks selbsttätig die Gasleitung
schließt und diese Absperrung bis zum Einschalten von Hand aufrecht erhalt und sich gegenüber
den bisher bekannten Ventilen dieser Art durch eine besonders einfache Ausbildung und zuverlässige Arbeitsweise
auszeichnet
Das wird gemäß der Anmeldung dadurch erreicht,
daß mit dem Schwebeventil ein konischer Schaft verbunden
ist, der in einem Ventileinsatz gefuhrt ist und
mit dem konischen Sitz des Gasabsperrventils zusammenwirkt,
und daß auf dem Schaft unterhalb des Schwebeventiis eine Scheibe mit Bohrungen angeordnet
ist.
Gasabsperrvorrichtung mit Schwebeventil
Anmelder:
Hans Opphger, Bumpliz, Beam (Schweiz)
Hans Opphger, Bumpliz, Beam (Schweiz)
Vertreter Dipl -Chem Dr phil E Sturm, Patentanwalt,
München 23, Leopoldstr 20
Beanspruchte Priorität
Schweiz vom 5 November 1952
Schweiz vom 5 November 1952
Hans Opphger, Bumpliz, Bern (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Der Ventileinsatz ist dabei zweckmäßig in seinem
unteren Teile innen zylindrisch ausgebildet und im obeien Teile konisch erweitert, wahrend der Außenduichmesser
des Schwebeventils dem Innendurchmesser des Ventileinsatzes im unteren Teile angepaßt ist
Außerdem kann der Ventileinsatz unten seitliche Bohrungen fur den Eintritt des Gases in das Ventihnneie
unter das Schwebeventil aufweisen
Diese Ausfuhrung ermöglicht eine einfache, gedrängte
Konstruktion und die Zusammenfassung aller Gasfuhrungen innerhalb des kleinen Ventilgehauses
Die Maße der Durchtrittsoffnungen werden so gewählt, daß Stromungsenergie des Gases in Druck
umgewandelt wird Daher kann das Schwebeventil bei hinreichend großer Tragflache verhältnismäßig schwer
ausgebildet werden Damit ist die Sicherheit gegeben,
daß das Ventil auch dann schließt, wenn ein geringer, fur die Aufrechterhaltung der Flamme eventuell nicht
hinreichender Gasdruck vorhanden ist Das Gewicht des Schwebeventilkorpers sichert eine gute Auflage
und vermindert die Gefahr von Undichtigkeiten Das Ventil bleibt auch bei wiederauftretendem Gasdruck
zuverlässig in seinei Verschlußlage, bis es durch Betätigung
einer nur vorübergehend wirksamen Hebevorrichtung wieder einsatzbereit ist
Die Zeichnungen zeigen ein Ausfuhrungsbeispiel
des Gasabsperrventils nach der Erfindung
Fig 1 ist em Längsschnitt durch das Gasabsperrventil,
Fig 2 stellt das Schwebeventil in seiner untersten
Stellung im Ventileinsatz im Schnitt in größerem
Maßstab dar,
Fig 3 ist eine Draufsicht auf dieses Schwebeventil
mit dem Ventileinsatz,
809 788/60
Fig 4 zeigt dasselbe Schwebeventil in einer höheren
Lage,
Fig 5 ist ein Querschnitt nach der Linie V-V der
Fig 4,
Fig 6 zeigt den Ventileinsatz in Seitenansicht,
Fig 7 ist eine Seitenansicht des Schwebeventiis,
Fig 8 ist eine Draufsicht auf dasselbe
Das Ventilgehäuse 1 hat auf der einen Seite den Gaszuflußstutzen 4, der zum Anschluß an die Gasleitung das Innengewinde 5 besitzt Auf der entgegengesetzten Seite hat das Ventilgehäuse 1 einen Stutzen 6, durch den der Ventiloffnungsbolzen 9 in die Bohrung 17 des Ventilgehauses 1 eingeführt ist Er tritt durch die auf dem Stutzen 6 aufgeschraubte Verschlußkappe 10 hindurch Die Dichtung erfolgt durch die Scheibe 11, ζ B aus Leder Im Innern des Stutzens 6 ist die Feder 12 eingesetzt, welche stets auf den im Bolzen 9 eingeschlagenen Stift 13 druckt und dadurch den Bolzen 9 in der äußeren Endlage halt Der Bolzen 9 hat die Abschragung 14 und die Ausfrasung 15, in welche eine kleine Schraube 16 hineinragt, die im Ventilgehäuse eingeschraubt ist und den Bolzen 9 am Verdrehen verhindert In die Bohrung 17 mundet der Kanal 8 Vom Gaszuflußstutzen 4 fuhrt die Bohrung 18 im Ventilgehäuse 1 das zustromende Gas nach der Mitte des Ventilgehauses Dieses ist an dieser Stelle konisch ausgebohrt In diese konische Bohrung paßt der Schaft 19 des Schwebeventils 3, der ebenfalls konisch abgedreht ist und den Gaszufuhrkanal 18 dicht abschließt Das Schwebeventil 3 besitzt ferner m seinem oberen Teil die Scheibe 20 mit den beiden Bohrungen 21 Oben hat das Schwebeventil 3 einen hohlzylindrischen Ansatz 22 mit den Aussparungen 23, um das Schwebeventil moghchts leicht zu halten Es besteht aus rostfreiem Stahl Der Ventileinsatz 2, in welchem der obere Teil des Schwebeventils 3 gefuhrt ist, paßt genau in den nach oben gehenden Stutzen des Ventilgehauses 1, der am Ende mit dem Gewinde 7 versehen ist, um ihn mit dem Gasbrenner oder der Schlauchleitung verbinden zu können Im Boden des Ventileinsatzes 2 ist eine Bohiung fur den Durchti itt des Ventilschaftes 19 Über seinem Boden hat der Ventileinsatz 2 die zwei Bohrungen 24 Der Ventileinsatz 2 hat in seinem unteren Teil einen zylindrischen Vorsprung, dei durch Ausfrasungen 25 unterbrochen ist Dieser zylindrische Vorsprung und der obere Teil 26 des Ventileinsatzes haben einen Durchmesser, welcher der Bohrung im Ventilgehäuse entspricht Der mittlere Teil des Ventileinsatzes 2 hat kleineren Durchmesser und hat oben die Ausfrasung 27 Der Ventileinsatz 2 ist im unteren Teil zylindrisch ausgebohrt und das Schwebeventil 3 paßt dicht m diese Bohrung Von den Ausfrasungen 27 an nach aufwärts ist der obere Teil des Ventileinsatzes 2 konisch ausgedreht
Fig 7 ist eine Seitenansicht des Schwebeventiis,
Fig 8 ist eine Draufsicht auf dasselbe
Das Ventilgehäuse 1 hat auf der einen Seite den Gaszuflußstutzen 4, der zum Anschluß an die Gasleitung das Innengewinde 5 besitzt Auf der entgegengesetzten Seite hat das Ventilgehäuse 1 einen Stutzen 6, durch den der Ventiloffnungsbolzen 9 in die Bohrung 17 des Ventilgehauses 1 eingeführt ist Er tritt durch die auf dem Stutzen 6 aufgeschraubte Verschlußkappe 10 hindurch Die Dichtung erfolgt durch die Scheibe 11, ζ B aus Leder Im Innern des Stutzens 6 ist die Feder 12 eingesetzt, welche stets auf den im Bolzen 9 eingeschlagenen Stift 13 druckt und dadurch den Bolzen 9 in der äußeren Endlage halt Der Bolzen 9 hat die Abschragung 14 und die Ausfrasung 15, in welche eine kleine Schraube 16 hineinragt, die im Ventilgehäuse eingeschraubt ist und den Bolzen 9 am Verdrehen verhindert In die Bohrung 17 mundet der Kanal 8 Vom Gaszuflußstutzen 4 fuhrt die Bohrung 18 im Ventilgehäuse 1 das zustromende Gas nach der Mitte des Ventilgehauses Dieses ist an dieser Stelle konisch ausgebohrt In diese konische Bohrung paßt der Schaft 19 des Schwebeventils 3, der ebenfalls konisch abgedreht ist und den Gaszufuhrkanal 18 dicht abschließt Das Schwebeventil 3 besitzt ferner m seinem oberen Teil die Scheibe 20 mit den beiden Bohrungen 21 Oben hat das Schwebeventil 3 einen hohlzylindrischen Ansatz 22 mit den Aussparungen 23, um das Schwebeventil moghchts leicht zu halten Es besteht aus rostfreiem Stahl Der Ventileinsatz 2, in welchem der obere Teil des Schwebeventils 3 gefuhrt ist, paßt genau in den nach oben gehenden Stutzen des Ventilgehauses 1, der am Ende mit dem Gewinde 7 versehen ist, um ihn mit dem Gasbrenner oder der Schlauchleitung verbinden zu können Im Boden des Ventileinsatzes 2 ist eine Bohiung fur den Durchti itt des Ventilschaftes 19 Über seinem Boden hat der Ventileinsatz 2 die zwei Bohrungen 24 Der Ventileinsatz 2 hat in seinem unteren Teil einen zylindrischen Vorsprung, dei durch Ausfrasungen 25 unterbrochen ist Dieser zylindrische Vorsprung und der obere Teil 26 des Ventileinsatzes haben einen Durchmesser, welcher der Bohrung im Ventilgehäuse entspricht Der mittlere Teil des Ventileinsatzes 2 hat kleineren Durchmesser und hat oben die Ausfrasung 27 Der Ventileinsatz 2 ist im unteren Teil zylindrisch ausgebohrt und das Schwebeventil 3 paßt dicht m diese Bohrung Von den Ausfrasungen 27 an nach aufwärts ist der obere Teil des Ventileinsatzes 2 konisch ausgedreht
Das Absperrventil wird an den Gashahn mit dem
Gaszuflußstutzen 4 angeschraubt In seiner untersten Stellung (Fig 1, 2) verschließt der \'entil schaft 19
den Durchfluß des Gases durch das Ventilgehäuse Wird der Gashahn geöffnet, so bleibt der Gasdurchfluß
weiter verschlossen Wird nun der Öffnungsbolzen 9 in das Innere des Ventilgehauses gedruckt, so
sioßt die Abschragung desselben den Ventilschaft 19 und damit das Schwebeventil 3 m die Hohe Dadurch
wild der Durchgang des Gases um den Ventilschaft 19 herum und durch den Kanal 8 freigegeben Das Gas
kann durch die Aussparungen 25 in den mittleren ι ngformigen Teil zwischen dem Ventilgehäuse 1 und
dem Ventileinsatz 2 und von dort durch die Schlitze 27 zum Brenner und zugleich durch die Bohrungen 24
unter das Schwebeventil 3 gelangen Die dadurch entstehende Saugwiikung des Gases hebt das Schwebeventil
3 etwas an, worauf das Gas durch die Bohrungen 24 hindurch das Schwebeventil nach oben druckt
Sobald dei zylindrische Teil 22 über die Frasungen
27 gehoben ist, kann die gesamte Gasmenge um den zylindrischen Ansatz des Schwebeventils 3 herum im
oberen konisch ausgedrehten Teil des Ventileinsatzes durchströmen, dabei das Schwebeventil ganz nach
ίο oben an die Anschlußstelle des Brenners drucken und
durch die Aussparungen 23 nach dem Gasbrenner strömen
Wenn die Gaszufuhr zum Gasabsperrventil auf
irgendeine Weise unterbunden wird, wie dies ζ Β
beim Zusammendrucken eines Gasschlauches möglich
ist, oder wenn ein Gasautomat das Gas abstellt, dann
hört der Druck des Gases auf das Schwebeventil auf, dieses sinkt auf den Boden des Ventileinsatzes 2 und
verschließt die Gaszufuhr mit dem Ventilschaft 19
so Dabei kann sich der Gasdruck durch den Gasdurchgangskanal
8 ausgleichen Wenn nun der Gashahn wieder geöffnet wird, so bleibt der Gasdurchfluß durch
das Gasabsperrventil verschlossen Das Gas kann erst, nachdem der Öffnungsbolzen 9 von Hand betätigt
wird, wieder zum Brenner strömen
Der Außendurchmesser des Schwebeventiis 3, der Innendurchmesser des Ventileinsatzes 2, der Durchmesser
der Ventilscheibe 20 und die Durchmesser der
Bohrungen 21 m derselben sind derart bemessen, daß die gebildeten Verengungen dusenahnhch die Stromungsenergie
des durchströmenden Gases in Druck umwandeln Der Durchmesser der Bohrungen 21 in
der Ventilscheibe 20 ist so klein gehalten, daß das Ventil auch bei geringem Gasverbrauch sicher funk
tioniert Die Verengungen erlauben, das Schwebeventil
3 großer, mit größerer tragender Flache, und schwerer zu halten, was das sichere Funktionieren
des automatischen Gasabsperrventils bewirkt
Dieses Gasabsperrventil kann bei Gasfackeln an den Gashahnen angeschraubt werden, es stellt das
Gas ab, wie ausgeführte Vei suche zeigten, wenn unbeabsichtigt
der Gasschlauch geknickt und/oder sonstwie zusammengedruckt wird An allen Gasherden, Gasheizofen,
Trockenofen, Glühofen, Gaslotkolben, Schmelzofen usw bringt dieses automatische Gasabsperrventil
erhöhte Sicherheit Es wirkt auch als Ruckschlagsicherung, indem es verhindert, daß das
zwischen dem Brenner und den Gashahnen befindliche Gasrohr, das mit Gas gefüllt ist, sich mit Luft misehen
kann Dieses Gas-Luft-Gemisch kann beim Anzünden des Gases zu Unglücken fuhren
Das beschriebene Gasabsperrventil kann auch bei allen Verbrauchern Verwendung finden, die irgendein
Gas in komprimierter Form aus Flaschen zugeführt erhalten
Claims (4)
- Patentansprüche1 Gasabsperrvorrichtung mit Schwebeventil, das bei Minderung des Gasdruckes automatisch schließt, und mit einem von Hand zu betätigenden gefederten Bolzen zum Anheben und Öffnen des Gasabsperrventils, gekennzeichnet durch einen mit dem Schwebeventil (3) verbundenen konischen Schaft (19), der in einem Ventileinsatz (2) gefuhrt ist und der mit dem konischen Sitz des Gasabsperrventils zusammenwirkt, und durch eine auf dem Schaft (19) unterhalb des Schwebeventils (3) angeoidnete Scheibe (20) mit Bohrungen (21)
- 2 Gasabsperrvornchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventileinsatz (2) imunteren Teil innen zylindrisch ist, im oberen Teil konisch erweitert ist, und daß der Außendurchmesser des Schwebeventiis (3) dem Innendurchmesser des Ventileinsatzes im unteren Teil angepaßt ist
- 3 Gasabsperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventileinsatz (2) unten seitliche Bohrungen (24) fur den Einti ltt des Gases m das Ventilinnere unter das Schwebeventil aufweist
- 4 Gasabsperrvomchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventileinsatz (2)im unteren Teil einen größeren Außendurchmesser als m seinem mittleren Teil aufweist, wobei im unteren Teil außen Ausfrasungen (25) vorgesehen sind, durch die das Gas zwischen Ventilgehäuse (1) und Ventileinsatz (2) nach oben und durch weitere Ausfrasungen (27) zur Verbrauchsstelle strömen kannIn Betracht gezogene Druckschriften
Deutsche Patentschriften Nr 185 487, 228038, 254039, 261220, 273 268, 367 280, 662287,
österreichische Patentschrift Nr 47 632Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©809 788/60 3 59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1054035X | 1952-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1054035B true DE1054035B (de) | 1959-04-02 |
Family
ID=4554997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO3262A Pending DE1054035B (de) | 1952-11-05 | 1953-11-04 | Gasabsperrvorrichtung mit Schwebeventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1054035B (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE254039C (de) * | ||||
| DE261220C (de) * | ||||
| DE185487C (de) * | ||||
| DE273268C (de) * | ||||
| DE228038C (de) * | ||||
| AT47632B (de) * | 1909-04-15 | 1911-04-25 | Carl Schloesser | Selbstschlußvorrichtung für Gasleitungen. |
| DE367280C (de) * | 1920-01-27 | 1923-01-20 | Bernhard Stiel | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abschluss von Gasleitungen |
| DE662287C (de) * | 1933-09-14 | 1938-07-09 | Kromschroeder Akt Ges G | Membranloses Absperrventil |
-
1953
- 1953-11-04 DE DEO3262A patent/DE1054035B/de active Pending
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE254039C (de) * | ||||
| DE261220C (de) * | ||||
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